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Bösland

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Produktdetails

Titel: Bösland
Autor/en: Bernhard Aichner

ISBN: 3442756383
EAN: 9783442756384
Btb

1. Oktober 2018 - gebunden - 445 Seiten

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...

Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.

Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Mit BÖSLAND schloss er 2018 an seine internationalen Erfolge an.
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"BÖSLAND ist ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller. Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!" Sebastian Fitzek, SAT1 Frühstücksfernsehen
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genial - von Manfred Fürst - 17.05.2019 zu Bernhard Aichner „Bösland“
BÖSLAND, ein weiter Thriller von Bernhard Aichner. Bestsellerautor beschreibt Aichner völlig unzureichend, als würden Verkaufszahlen dem wahren Wert des Autors gerecht werden. Der Plot, der Stil, die aufgebaute Spannung, die "Fesselung" des Lesers, das hebt BÖSLAND, weit über das durchschnittliche Niveau anderer Thriller hoch hinaus. Der Plot ist simpel, wie genial: Zwei Jugendliche, Kux und Ben mit unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen arbeiten ihre Vergangenheit nach fast 30 Jahren auf. Der Mord an Matilda von damals wird zum zentralen Aufhänger. Ben, der vermeintliche Mörder von damals wandelt sich vom Täter zum Opfer und wieder umgekehrt. Zwischen den beiden Freunden von damals entwickelt sich ein atemberaubender Psychokrieg. Die Spannung reißt bis zur letzten Seite nicht ab. Auf 446 Seiten zieht Aichner seine Leser in Bann, erst danach kann der Leser aufatmen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst. - von Niknak - 31.01.2019 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Inhalt: (Klappentext) Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ¿ Mein Kommentar: Ich kenne bereits die Totenfrau - Trilogie von Bernhard Aichner, aber dieses Buch ist etwas ganz anderes. Es besitzt eine eigene Form der Spannung: Dabei wird der Leser nicht nur dadurch ans Buch gefesselt, weil man den Mörder entlarven will, sondern auch weil man wissen will, was in Bens Vergangenheit wirklich passiert ist und warum er sich nicht mehr erinnern kann. Auch ist man gespannt, was nun in der Zukunft passieren wird und wie Ben mit seiner Vergangenheit umgeht. Der Autor verwendet einen ganz besonderen Schreibstil, den ich so bisher noch gar nicht kannte. Die einzelnen Kapitel sind relativ kurz und übersichtlich gestaltet. Sie wechseln immer von einer erzählenden Schreibweise in der Ich Perspektive von Ben erzählt und einer Dialogform. Dabei gibt es immer einen Dialog zwischen Ben und einer anderen Person. Der Schreibstil des Autors ist einfach und flüssig gehalten. Durch die kurzen Kapitel und den wechselnden Schreibstil, fliegen die Seiten einfach nur so dahin. Besonders gut gefiel mir, dass jedes Kapitel eine Überschrift hat, die in rot gehalten war. So harmoniert dies meiner Meinung nach sehr gut mit dem Titel des Buches. Die Beschreibungen der Orte waren sehr detailliert und man konnte sich als Leser ein sehr gutes Bild davon machen. Ben ist zwar sehr zurückhaltend zu Beginn des Buches und man erfährt erst im Laufe des Buches mehr über ihn. Dadurch lernt man ihn besser kennen und auch verstehen. So kann man seine Handlungen nachvollziehen und schließt ihn mit der Zeit auch ins Herz, obwohl ich nicht immer alle Aktionen von ihm nachvollziehen konnte. Das Ende kam sehr überraschend für mich, aber das ist das tolle daran, dass es der Autor schafft mich immer wieder zu überraschen, auch wenn ich mir schon selbst einen weiteren Verlauf vom Buch überlegt hatte. So bleibt die Spannung erhalten und man kann bis zum Schluss noch mitraten. Mein Fazit: Ein etwas anderer Thriller von Bernhard Aichner, welcher mich wirklich packen konnte und durch den abwechslungsreichen Schreibstil ein richtiges Lesevergnügen war. Ganz liebe Grüße, Niknak
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und sehr verstörend - von janaka - 13.01.2019 zu Bernhard Aichner „Bösland“
*Inhalt* Der 10jährige Ben leidet unter seinem Vater, dieser prügelt ihn regelmäßig auf dem Dachboden im sogenannten Bösland. In seiner Mutter hat er keine Hilfe, sie schaut einfach weg und meint, es sei seine eigene Schuld. Die Situation ändert sich, als sich der Vater auf dem Dachboden erhängt. Danach verliert Ben mit Hilfe seines besten Freunds Kux die Angst vorm Bösland, sie machen den Dachboden zu ihrem Revier¿ bis eines Tages ein großes Unglück passiert. Ben wird neben einem toten blutverschmierten Mädchen gefunden, die Tatwaffe, ein Golfschläger liegt neben den beiden¿ 30 Jahre später: eine Therapeutin versucht hinter Bens Geschichte zu kommen, um ihn damit zu helfen. Ungeahnte Geheimnisse kommen an den Tag und es wird wieder gemordet¿ *Meine Meinung* Bösland von Bernhard Aichner ist mein zweites Buch des Autors und bestimmt nicht mein letztes. Dieses Buch besticht durch seinen ungewöhnlichen Aufbau, mal wird die Geschichte in der Ich-Perspektive geschrieben, dann werden Erinnerungen aus der Vergangenheit beschrieben und zu guter Letzt sind die Gesprächsprotokolle. Eine echt interessante und spannende Mischung. Die kurzen Abschnitte erhöhen zusätzlich die Spannung. Mit den Charakteren hat sich der Autor besondere Mühe gegeben, sie sind psychologisch gut dargestellt und ich hatte am Anfang echte Schwierigkeiten sie einzuschätzen. Hier spielt Bernhard Aichner gekonnt mit den Vorurteilen der Menschen und den daraus resultierenden Ängsten. Das psychologische Duell der beiden Hauptcharaktere ist echt böse und gemein, manchmal sogar ziemlich brutal. Es ist nichts für schwache Nerven. *Fazit* Wer spannende Thriller liebt, die böse und brutal sind, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein weiterer spannender Thriller von Aichner - von büchernarr - 23.12.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Die junge Schülerin Mathilda wird mit ein Golfschläger am Kopf zerschmettert und der Junge Ben, der für den Mord verantwortlich gilt, verbringt die nächsten Jahre in einer geschlossenen Psychiatrie. Mit Hilfe seiner Therapeutin gelingt es ihm endlich im Erwachsenenalter ein einigermaßen normales Leben zu beginnen. Er beschliesst sich mit seiner Vergangenheit ausernanderzusetzen und kehrt in seinem Heimatort zurück um seine Mutter und seine Mitschüler nochmal zu treffen. Doch seine Mutter leidet an Demenz, nimmt ihn nur widerwillig bei sich auf, und so beginnt Ben auf dem alten Dachboden zu stöbern, dort wo einst sein gewalttätiger Vater Selbstmord begann und wo er sich als Kind noch vor dem Mord aufgehalten hat. Nämlich bei seinem ganz persönlichen Bösland. Dabei entdeckt er mitunter das alte Filmmaterial von sich und seinem damals besten Freund Felix Kux. Als er sich nochmal die Videos anschaut macht er eine unglaubliche Entdeckung und die Wahrheit wird ihm offenbahrt. Er sieht ein, das er unbedingt Felix wiederfinden muss, doch der hat längst kein Interesse mehr an seinem alten Freund, jetzt wo er ein erfolgreicher Unternehmer eines großen Pharmaziekonzerns ist und ein ganz anderes Leben führt. Das Buch ist die meiste Zeit über sehr spannend und die Personenanalyse des Phychopathen geling dem Autor zweifellos, nicht zuletzt weil auch die Ich Perspektive, mit der die Geschichte geschrieben ist, eine Intimität erschafft, die uns einen anderen Blickwinckel zum Mörder ermöglicht als sonst. Ein paar Mal fand ich die Erzählstränge etwas zu flach und andermal etwas übertrieben aber im Gesamten hat mir das Buch sehr gut gefallen und ist für alle Aichner Fans sicherlich ein Muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll böse und schnell erzählt - von brauchnix - 18.12.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Berhard Aichners Stärke sind der prägnante Schreibstil und seine Art, sperrige Helden mit ungewöhnlicher Psyche zu präsentieren. Wie schon in der Reihe um seine Bestatterin, so ist auch hier der Hauptdarsteller kein besonders liebenswerter Typ und wieder verwischen in Aichners neuem Roman "Bösland" die Grenzen zwischen Gut und Böse sehr schnell. Obwohl natürlich interessant ist, ob Ben als Teenager gemordet hat, so ist es doch nicht der alleinige Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Bald spielen auch Rache und Wut eine große Rolle in dieser Geschichte. Durch kurze Kapitel, Wechsel im Erzählrythmus und der Perspektiven und ein sehr schnelles Fortschreiten der Handlung bringen Spannung. An mancher Stelle hätte ich mir etwas mehr Ruhe und tatsächlich etwas mehr Hintergrundgeschehen gewünscht. Auch sind nicht alle Kniffe und Volten wirklich logisch und der Zufall hat mehr als einmal die Hand im Spiel. Dennoch hat Bösland eine Tonart, die mir gefallen hat. Eben weil sie aus dem Krimi-Trott vieler Bücher herausragt und den Leser versucht zu überraschen. Für mich ein unterhaltsamer Roman, den man schnell und leicht lesen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Komm mit mir ins Bösland. - von Inge Weis - 06.12.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Definitiv böse! Sommer 1987. Ein kleines Dorf in Bayern. Ben und Kux sind die besten Freunde. Der eine ist der Sohn eines prügelnden, arbeitslosen Alkoholikers, der andere das einzige Kind des reichen Apothekers. Wenn sie nicht gerade in Wald und Feld herumtollen, schauen sie in ihrem Geheimversteck auf dem Dachboden von Ben Filme, die sie mit der geklauten Kamera von Kux Vater gemacht haben. Dann die Katastrophe: Ben wird auf dem Dachboden entdeckt - und Mathilda, die Mitschülerin, liegt brutal erschlagen in ihrem Blut. Auf einem Golfschläger sind Bens Fingerabdrücke. Doch der Junge erinnert sich an nichts, hat einen Blackout. Doktor Kux fühlte sich bestätigt. Hatte er nicht schon immer gesagt, dass mit diesem verdammten Bauernjungen etwas nicht stimmt? Gnadenlos wird er für Jahre in die Jugendpsychiatrie eingewiesen, so konnte der Mörderjunge niemandem mehr etwas tun. Festgezurrt an einem Bett, Medikamente in einer kalten weißen Welt. All die Jahre ohne Besuch. Weil er ein Mörder war. Minderjährig, aber gefährlich. Man hatte die Welt vor ihm in Sicherheit gebracht, man hatte Matildas Eltern gezeigt, dass es doch Gerechtigkeit gab, dass er nicht einfach mit dem Mord an ihrer Tochter davonkommen würde. Eine gerechte Strafe war es, die Psychiatrie die beste Lösung. Weil er nicht strafmündig war. Ein glücklicher Umstand war es für den Rest der Welt, dass er beschlossen hatte zu schweigen. Nach der Entlassung beginnt er ein neues Leben in einem Fotolabor in München. Als sich Ben und Kux nach 30 Jahren zufällig wiedersehen, kehren die Erinnerungen mit grausiger Wucht zurück. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ... Die Vergangenheit holt ihn ein wie eine Flutwelle und sie gerät in einen Strudel aus Lügen und Gewalt, aus dem es keinen Ausweg gibt...Bald schon wird eine Leiche gefunden. Flashbacks, dasselbe Spiel wie damals? Bösland ist rasant und nicht vorhersehbar, die Wendungen und Haken sind wie eine Achterbahnfahrt des Grauens. Dieser extrem spannende, hochemotionale Roman kann es locker mit den Schweden aufnehmen. Allein der Plot ließ mich schaudern. Faszinierender Rausch aus Bösartigkeiten, Intrigen und Verletzungen. Dem Autor Bernhard Aichner ist das höchst irritierende Psychogramm eines wahnsinnigen Täters gelungen. Ganz allmählich schleicht sich das Entsetzen in das Bewusstseins des Lesers. Völlig undenkbar, das Buch vor der letzten Seite wegzulegen. Fabelhaft furchtbar. Fazit: Aichner ist nicht zimperlich und ein Buch wo Aichner draufsteht ist auch Aichner drin. Sehr souverän geschrieben, tolles Cover.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mal etwas anderer Stil, aber sehr gut - von Bücherwurm78 - 28.11.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Vor 30 Jahren soll der damals 13-jährige Ben seine Mitschülerin umgebracht haben. An die Tat kann er sich nicht erinnern und verarbeitet jetzt dieses Erlebnis erneut mit seiner Therapeutin. Als er einen wichtigen Schritt wagt und in sein Heimatort und sein Elternhaus (wo seinerzeit die Tat geschah) zurückkehrt, kehren auch seine Erinnerungen zurück. Mir hat dieser Thriller richtig gut gefallen. Er ist zwar durch seinen Schreibstil (es wechselt immer wieder zwischen "normaler" Erzählweise und Dialogen abwechselnd hin und her) anders, aber dies ist bei mir gut angekommen. Außerdem hat mir bei der Gestaltung des Buches gefallen, dass die einzelnen "Abschnitte" mit roten Zwischenüberschriften betitelt sind. Die Story war sehr interessant und gut umgesetzt. Für mich war die Spannung über das ganze Buch lang erhalten und hat auch nicht nachgelassen. Fazit: Ein spannender und interessant geschriebener Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller - von buchleserin - 20.11.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Im Sommer 1987 wurde ein Mädchen mit einem Golfschläger brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge wird festgenommen und in die Psychiatrie gesteckt. Ben wurde inzwischen entlassen und arbeitet in seinem eigenen Fotolabor. Er hat keinerlei Erinnerungen an die Tat. Dreißig Jahre sind inzwischen vergangen. Ben geht regelmäßig zu einer Therapeutin. Als er auf einem Foto einen alten Freund entdeckt, kommt etwas ins Rollen. Die Totenfrau-Trilogie von Bernhard Aichner hat mir sehr gut gefallen und ich war nun gespannt auf "Bösland". Und auch dieser Thriller hat mich wieder überzeugt. Spannend von Anfang bis Ende. Ich fand auch hier die Handlung wieder richtig fesselnd und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Bernhard Aichners Schreibstil mag nicht jeder, aber mir gefällt er sehr gut. Sein Schreibstil ist einfach, viele kurze knappe Sätze, die Dialoge sind ungewöhnlich, gegliedert wie eine Aufzählung zwischen zwei Protagonisten. So ließ sich der Text unwahrscheinlich schnell lesen, angenehm leicht und flüssig. Auch die Charaktere haben mir ganz gut gefallen, aber nicht so sehr wie "Blum" aus der Totenfrau-Trilogie. Mir hat dieser Thriller von Bernhard Aichner wieder richtig gut gefallen. Ganz klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Böse im Menschen kann schlimmes anrichten - von claudi-1963 - 15.11.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Wir müssen lernen, das Böse zu bekämpfen, ohne jemanden Böses zu tun. (Phil Bosmans) Sommer 1987: Der 13-jährige Ben muss mitansehen wie sich sein Vater auf dem Dachboden erhängt. Fortan ist der Junge in sich gekehrt, traumatisiert und hat kaum Freunde. Nur mit Felix Kux scheint er eine innige Freundschaft zu pflegen, fortan ist der Dachboden für die beiden ihr Lager und Versteck, das Bösland. Dort sehen und drehen sie Filme und verbringen die Freizeit zusammen. Eines Tages zieht eine Apothekerfamilie in den Ort mit ihrer Tochter Matilda. Matilda ist genauso alt wie Ben und Felix. Ben freundet sich mit Matilda an und verliebt sich immer mehr in sie. Doch dann geschieht das unfassbare Matilda wird brutal mit einem Golfschläger in Bösland erschlagen. Bens Mutter findet ihren Sohn blutüberströmt bei Matilda vor und für alle ist klar, dass er sie getötet hat. 30 Jahre später: Ben hat einen langen Weg hinter sich nach Kinderpsychiatrie, war die nächste Station die Psychiatrie für ihn. Ben kann sich noch immer nicht an die Ereignisse von damals erinnern. Doch dann hilft ihm eine Psychologin aus dem ganzen zu entrinnen und er baut sich sein Leben in Freiheit auf. Jedoch dann geschieht das unfassbare, als Ben das Bild von Kux in seinem Fotolabor sieht. Plötzlich kann er sich wieder an die Ereignisse von damals erinnern und der Junge von damals er mordet noch heute. --- Meine Meinung: Bisher hatte ich noch kein Buch des Autors gelesen, doch die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil war sehr gut, flüssig und ein wenig anders aufgebaut wie sonst andere Bücher. In mehreren Kapiteln erlebte ich die Geschichte, aber auch die Gesprächsprotokolle zwischen der Psychologin und die Gespräche zwischen Felix und Ben oder Ben und Soy (Felix Frau), die sehr aufschlussreich waren. Dadurch wurde die ganze Geschichte sehr faszinierend und interessant aufgebaut. Auch wenn ich schon recht früh erahnte, wer der wahre Täter der ganzen Geschichte war, war es spannend mitzuerleben, wie nun mit dem ganzen umgegangen wird. Außerdem war es für mich interessant zu sehen, wie das Böse das in einem Kind den Ursprung hatte, auch als Erwachsener immer noch vorhanden ist. Nach und nach wird alles ein Wettkampf zwischen Gut und Böse, bei dem man bis zum Ende nicht sicher sein kann, wer gewinnt. Die Charaktere waren sehr gut ausgewählt, ich konnte mich gut in Bens Dilemma hineinversetzen. Ein so langes Leben in einer Psychiatrie zu verbringen muss schrecklich sein. Nur gut, dass er dann wirklich eine Therapeutin gefunden hatte die ihm, da heraushalf. Felix Kux hat der Autor ebenfalls sehr identisch dargestellt, ich konnte gut erkennen, welcher nun der Gute und der Böse der beiden war. Gegen Ende hatte ich jedoch schon die Befürchtung, das der Böse doch noch den Kampf gewinnen würde. Die Ängste zwischen Gut und Böse werden auch hier klar definiert, so das man als Leser immer wieder hin- und hergerissen und es so zu einem richtigen Verwirrspiel wird. Für mich ein hervorragender Thriller, der mit wenigen Protagonisten auskommt. Diesen Autor werde ich mir sicher merken, das Buch bekommt von mir definitiv 5 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Raffiniert und fesselnd - von Jonas1704 - 13.11.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Ein weiteres Buch, das für Nervekitzel sorgt vom Spannungsautor Bernhard Aichner. Der Vater vom 11-jährigen Ben beginnt in Dachboden seines Hauses Selbstmord und der Junge ist derjenige, der ihn findet. Da sein Vater gewalttätig war, ist der junge Ben nicht zerstört über seinen Tod, im Gegensatz er fühlt sich frei in seinem Bösland. Doch als kurz darauf seine Mitschülerin Mathilda tot aufgefunden wird, wird Ben als verdächtigt gehalten und in einer phychiatrischen Anstalt eingesperrt. Als er Jahre später versucht mit der Vergangenheit reinen Tisch zu machen, kehrt er in seinem Heimatort zurück und lässt seine Jugend nochmal Revue passieren. Dabei stösst er auch auf seinen Jugendfreund Felix, der sich in der Zwischenzeit zu einem äußerst erfolgreicher Unternehmer eines großen Pharmaziekonzerns entwickelt hat und der von Ben eigentlich nichts mehr wissen mlchte. Doch dunkle Geheimnisse und vergangene Lügen trennen die beiden nicht so leicht voneinander. Es ist also hier nicht der klassische Thriller zu erwarten sondern eher ein Familiendrama verbunden mit einem vergangenen Mord, mit dessen Aufklärung der Protagonist auch sein eigenes Ich wiederfindet. Die Erzählart ist kurz und dicht, so dass eine gewisse Spannung entsteht und die Auflösung erfolgt puzzlemässig, was einen an dem Buch hängen lässt. Für mich nicht das beste Buch von Aichner, aber denoch äusserst lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dunkle Abgründe - von tkmla - 10.11.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Das Bösland ist für den kleinen Ben der Dachboden seines Elternhauses. Dorthin führt ihn sein Vater, wenn Ben wieder nicht so funktioniert hat, wie es von ihm erwartet wurde. Das geschieht häufig und vor allem dann, wenn der Vater getrunken hat. Im Bösland wird Ben von seinem Vater geschlagen und gequält, während seine Mutter so tut, als ob sie nichts merkt. Oder schlimmer noch, wenn sie ihm sagt, dass er es verdient hätte. Sein einziger Freund und Lichtblick ist Kux, der Sohn des Arztes. Er ist wirklich der einzige, der Zeit mit ihm verbringt und keine Vorurteile hat, auch wenn seine Eltern wenig begeistert davon sind. Kux ist auch der Erste, den Ben holt, als der seiner Meinung nach glücklichste Tag seines Lebens kommt, und er den Vater erhängt im Bösland vorfindet. Von nun an kann Ben aufatmen und muss keine Angst mehr haben. Er und Kux machen das Bösland zu ihrem Reich. Wenig später gehört auch die Tochter des neuen Apothekers zu ihrer kleinen Gruppe. Alles scheint perfekt - bis zu dem Tag, an dem Ben mit dem toten Mädchen im Arm auf dem Dachboden gefunden wird. Der Golfschläger, mit dem sie brutal erschlagen wurde, liegt noch neben ihm. Bösland ist ein ungewöhnlicher und spannender Thriller. Kapitel, in denen Ben aus seiner Perspektive erzählt, wechseln sich mit Gesprächsprotokollen verschiedener Personen ab. Dadurch springt manchmal die Handlung und das Tempo wird angezogen. Dieser Stil hat mir richtig gut gefallen. Der Leser weiß zunächst nicht sofort, wie er die Charaktere einordnen soll. Der Autor spielt mit Vorurteilen und Ängsten und setzt gekonnt Überraschungs- und Schreckmomente ein. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende des Buches oben, auch wenn zwischendurch das Tempo kurzzeitig gedrosselt wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll leider unspannend. - von Diana Eichhorn - 31.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Bernhard Aichner - Bösland Ben hat in seinem Leben schon viel durchmachen müssen: Als er zehn Jahre alt ist, findet er seinen Vater erhängt im "Bösland". Mit dreizehn hält er die ermordete Mathilda in seinen Armen und wird kurz darauf in die psychiatrische Anstalt geschickt, denn seit dem Zeitpunkt gilt er als "Mörderkind". Drei Jahrzehnte später hat er sein Leben einigermaßen auf die Reihe bekommen, arbeitet in einem Fotolabor und ist mit sich im Reinen... bis ein Foto auftaucht und alles verändert. "Bösland" ist mein erstes Buch des Autoren und die außergewöhnliche Leseprobe war es, weswegen ich das Buch unbedingt lesen wollte. Prägnante Überschriften zieren die sehr kurzen Kapitel, die zum einen aus Dialogen bestehen, zum anderen aus kurzen Rückblicken oder Erklärungen. Anfänglich fand ich das sehr interessant, mit der Zeit wurde es schnell langweilig und die Spannung ließ vor allem wegen der kurzen Sätze, der distanzierten Schreibweise und dem fehlen von Emotionen zu wünschen übrig. Die Dialoge werden einfach herunter gerasselt, sodass die Story zwar informativ aber eher oberflächlich blieb. Eine durchgängige Spannung wollte sich einfach nicht einstellen, schon bereits nach dem Fund des Fotos war klar, wer der eigentliche Täter ist, der weitere Fortgang der Handlung war zwar in den Einzelheiten überraschend, aber nicht im großen Gesamtbild, was mich wiederum sehr enttäuscht hat. Die Charaktere blieben zudem blass, ich bekam sie nicht richtig zu fassen, egal ob es nun Ben, aus dessen Sicht das Buch geschrieben ist, oder Kux, der beste Freund aus Kindertagen oder der Psychiaterin, die zumindest einen Anflug von Sympathie erkennen ließ, alles blieb irgendwie emotionslos, distanziert und oberflächlich. Gut, Ben lernen wir näher kennen, zumindest erfahren wir eine Menge über ihn, aber letztendlich hätte ich mir mehr von der Story vorstellen können, mehr Spannung, mehr Thrill, mehr Emotionen, mehr gruselige Gänsehaut, denn der Einstieg in das Buch wird ja direkt mit einer erschreckenden Szene gestartet. Die Gewalt wird detailliert dargestellt, die Szenen sind bildhaft ausgearbeitet. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass das Buch 448 Seiten dick ist, die Kapitelüberschriften aber allein auf jeweils eine Seite gedruckt wurden, sodass die Geschichte sich geschätzt auf etwas mehr als die Hälfte erstreckt, denn die Kapitel sind wirklich verdammt kurz. Dafür 20 Euro zu verlangen, finde ich übertrieben und sowas macht mich auch wütend. Insgesamt bin ich von dem Buch enttäuscht, war der Prolog und die Leseprobe interessant, so hat die Spannung nicht gehalten werden können. Ich würde dem Autor sicherlich noch eine Chance geben, denn vielleicht war es einfach nur nicht "meine" Story, denn die vielen positiven Rezensionen zeigen ja, dass er die Leser begeistern kann und zum Glück sind die Geschmäcker verschieden, oder aber, ich sollte es vielleicht mit Hörbüchern von dem Autor versuchen. Natürlich gibt es auch positives zu sagen, obwohl das Buch die Spannung nicht halten kann, habe ich es in einem Rutsch durchgelesen, zum einen weil die tatsächliche Story nicht sehr lang ist, zum anderen weil ich doch neugierig genug blieb, um es nicht aus der Hand zu legen. Die Story hat Potenzial, aber in der Form blieb vieles auf der Strecke. Das Cover ist auffällig, obwohl schlicht gehalten. Mich hat es auf jeden Fall angesprochen. Fazit: leider unspannend. 2 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aussergewöhnlich und dennoch fesselnd und wendungsreich - von isabellepf - 30.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Bösland von Bernhard Aichner ist ein unglaublich fesselnd und wendungsreicher Thriller, über einen brutalen Mord an einem 13 jährigen Mädchen im Bösland. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses, wird im Jahr 1987 ein Mädchen mit einem Golfschläger ermordet. Der 13 Jährige Ben wird verdächtig brutal auf seine Mitschülerin eingeschlagen zu haben und wird kurz darauf in eine Psychiatrische Anstalt eingeliefert. Auch nach 30 Jahren,  kann er sich nur spärlich an die schlimme Tat erinnern. Seine Therapeutin ermutigt ihn, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen, bis plötzlich die verborgene Geschichte mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reisst. Der Junge von damals mordet wieder. Schon auf den ersten Seite wird man eingeladen das Bösland zu betreten. Unweigerlich wird man Zeuge von Bens beklemmender und verstörter Kindheit. Von seinem Vater grundlos geschlagen, gedemütigt und seiner Mutter die wegschaut. Man empfindet einen gewissen hass dem Vater gegenüber und eine einengende Beklommenheit beim lesen. Doch Bernhard Aichner schafft es schon nach wenigen Seiten, eine unglaublich fesselnde Geschichte aufleben zu lassen, in die ich mich bis zum Ende gefangen gefühlt habe. Mit Wendungsreichen Handlungssträngen nimmt die Geschichte an Fahrt und immer wieder neue Richtungen an, ist auf eine gewisse Art und Weise spannend und einnehmend bis zum Schluss. Obwohl der Mörder irgendwann enttarnt ist, bleibt der Thriller temporeich. Auch der Schreibstil ist locker, leicht und sticht mit fliessend zu lesenden kurzen, prägnanten Kapiteln, Wortdialogen zwischen einzelnen Charakteren, heraus.  Ungewöhnlich und doch unglaublich einnehmend. Im Gesamten zwar ein aussergewöhnlicher Thriller, der jedoch mit wendungsreichen und fesselnden Handlungssträngen auf voller Länge überzeugen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wow... Einfach nur klasse - von Nalik - 26.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Mein erstes Buch von Bernhard Aichner und definitiv nicht das letzte, denn Bösland hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Zum Inhalt: Im Jahre 1987 wird Matilda brutal mit einem Golfschläger ermordet. Ben, der genau am Schauspiel des Verbrechens von seinem Vater schwer mit einem Gürtel misshandelt wurde wird als Täter überführt und verbringt Jahre in der Psychiatrie. Knapp 30 Jahre später kehrt er an den Schauplatz des Verbrechens zurück und eröffnet damit eine Reihe von Morden. Was ist vor dreißig Jahren wirklich geschehen? Dieses Buch hat mich komplett fasziniert und gefesselt. Ich habe es an einem Tag durchgelesen, ich konnte einfach nicht aufhören. Aichner wartet mit einer ganz besonderen schlichten Schreibweise auf. Während ein Kapitel immer erzählt wird was derzeit passiert wartet das nächste Kapitel mit einem Dialog auf, in dem analysiert wird was früher geschehen ist und warum die Protagonisten so reagieren wie sie es in der Geschichte tun. Und diese Geschichte hat es wahrlich in sich und bringt so einige Wendungen und Überraschungen mit sich. Wer ist hier der Psychopath? Was sind seine Beweggründe? Warum tappte man so lang im Dunkeln? Ein absolut spannendes Buch, das unbedingt gelesen werden muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller - von Brina88 - 16.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Im Sommer 1987 wird ein Mädchen von einem ihrer Mitschüler mit einem Golfschläger erschlagen. Nach dreißig Jahren mordet der Junge wieder. Das Geheimnis von damals droht aufzufliegen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil des Autors ist toll. Das Buch lässt sich sehr angenehm und unkompliziert lesen. Die Spannung ist nicht gleich von Anfang an vorhanden, aber wenn sie einsetzt, möchte man das Buch am liebsten in einem Zug durchlesen. Die eigentliche Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Ich finde es schrecklich, dass Ben die ganze Schuld auf sich genommen hat und jeder dachte, dass er seine Mitschülerin erschlagen hat. Ebenfalls schlimm finde ich es, wie die Mutter von Ben mit ihm umgeht und dass sie ihm sogar ins Gesicht sagt, dass es besser gewesen wäre, wenn sein Vater ihn erschlagen hätte. Das Cover sieht super aus und passt richtig gut zum Inhalt. Alles in allem ein toller Thriller. Es lohnt sich diesen zu kaufen und zu lesen.
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