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Vox

Roman. Originaltitel: Vox.
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Produktdetails

Titel: Vox
Autor/en: Christina Dalcher

ISBN: 3103974078
EAN: 9783103974072
Roman.
Originaltitel: Vox.
Übersetzt von Marion Balkenhol, Susanne Aeckerle
FISCHER, S.

15. August 2018 - gebunden - 395 Seiten

In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird!

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben - das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.

Das ist der Anfang.

Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt.

Aber das ist nicht das Ende.

Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen.

"'Vox' zeigt die Dringlichkeit der #metoo-Bewegung und die grundlegende Wichtigkeit von Sprache." Vanity Fair

"Intelligent, spannend, provokativ und verstörend - genau wie ein großer Roman sein muss." Lee Child

"Fans feministischer Dystopien werden dieses Jahr mit Neuerscheinungen überschüttet - und 'Vox' sticht daraus klar hervor." Irish Independent
Christina Dalcher pendelt zwischen den Südstaaten und Neapel. Die gebürtige Amerikanerin, zu deren Helden Stephen King und Carl Sagan zählen, promovierte an der Georgetown University in Theoretischer Linguistik und forschte über Sprache und Sprachverlust. Ihre Kurzgeschichten und Flash Fiction erschienen weltweit in Magazinen und Zeitschriften, u.a. wurde sie für den Pushcart Prize nominiert. »Vox« ist ihr Debütroman.
[...] ein spannender, entschlossen emotionaler Thriller mit klarem Pinselstrich. [...] Eine Parabel darauf, wie fragil Demokratie ist und was sie ausmacht. 3sat / Kulturzeit 20180815
Kundenbewertungen zu Christina Dalcher „Vox“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Roman, der mich wütend machte und bewegte - von Sandra8811 - 08.12.2018 zu Christina Dalcher „Vox“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch ist an vielen Stellen Diskussionsthema Nr. 1 gewesen, daher musste ich es auch lesen. Cover: Das Cover ist sehr einfach gehalten. Eine Frau, deren Mund vom roten X des Titels verdeckt wird deutet schon an, dass es sich um ein Sprechverbot handeln muss. Inhalt: Der falsche Präsident an der Macht kann dazu führen, dass die Welt wie wir sie kennen aus den Fugen gerät. Das Gesetz schreibt vor, dass jede Frau nur noch 100 Wörter am Tag sprechen und nicht mehr zur Arbeit gehen darf. Die Frauen werden unterdrückt und entmündigt. Handlung und Thematik: Die Unterdrückung der Frau hat mich noch nie so mitgenommen wie in diesem Roman. Ich war schockiert und wütend zugleich. Diese dystopische Vorstellung ist leider nicht ganz abwegig, wenn man sich so manche politischen Entwicklungen in der heutigen Zeit und auch in der Vergangenheit ansieht. Selbst wenn Änderungen gegen das Grundgesetz sind, schaffen manche Machthaber trotzdem diese durchzusetzen. Mir wurde während des Lesens immer wieder bewusst, dass ich ohne Wörter nicht leben könnte. Die Wörter und vor allem auch die Sprache machen den Menschen zu dem was er bzw. sie ist. Ab der Hälfte bekam das Buch einen leichten Thriller-Touch, das fand ich ganz spannend. Charaktere: Jean ist (bedingt durch das neue System) Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Die frühere Wissenschaftlerin bereut sehr, dass sie nicht für ihr Recht gekämpft hat, als sie noch die Möglichkeit hatte. Ich fieberte ab der ersten Seite total mit ihr mit. Sie ist mir super sympathisch und ich konnte ihre Hassgedanken total nachvollziehen. Schreibstil: Christina Dalcher hat einen sehr überzeugenden, realistischen und vor allem mitreißenden Schreibstil. Sie löste bei mir einen absoluten Hass auf die gesamte männliche Bevölkerung aus. Die Handlung ist durchaus denkbar, was total erschreckend ist. Die medizinischen Hintergründe im späteren Verlauf der Handlung wurden gut erklärt. Einzig und allein Zeitangaben zu Kapitelbeginn wären toll gewesen, da ich manchmal verwirrt war, wann die Autorin von der Vergangenheit berichtet und wann von der Gegenwart. Persönliche Gesamtbewertung: Dieser Roman löste bei mir Wut und Entsetzen aus. Die absolut mitreißende Story ist ein Muss für jede Frau. Christina Dalcher hat das Thema der Unterdrückung der Frau super dargestellt. Fehlende Zeitangaben verwirrten mich stellenweise, aber das ist wirklich ein Luxusproblem. Ich will mehr von Christina Dalcher lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 100 Wörter am Tag - von Lisam - 12.10.2018 zu Christina Dalcher „Vox“
Die neue Regierung in Amerika setzt es durch, dass Frauen nur mehr hundert Wörter pro Tag sprechen dürfen. Relativ schnell kann Jean auch ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht mehr ausüben und ihre kleine Tochter Sonia wird durch die eingeschränkte Schulbildung in ihrer geistigen Entwicklung massiv eingeschränkt. Durch das Schicksal erhält Jean die Chance sich ihre Stimme zurück zu erkämpfen. Ich fand es beklemmend und gut nachvollziehbar, wie sich die Änderungen im Alltag für die Frauen eingeschlichen haben. Durch die Rückblicke war es nachvollziehbar, wie sich das alles in Amerika des 21. Jahrhunderts langsam verändert konnte. Ich fand es erschreckend realistisch. Mit 100 Wörtern pro Tag kommt man nicht weit und das Familienleben wird massiv eingeschränkt. Auch, dass Jeans Tochter Sonia nur mehr mit den anderen Mädchen unterrichtet wird und das Hauptaugenmerk auf Haushaltführung gelegt wird, lässt die Konsequenzen für die Gesellschaft erahnen. Durch die beiden Söhne wird es noch deutlicher, wie unterschiedlich das Leben für Männer und Frauen verläuft. Dass man als Frau nicht mehr Lesen darf, hat mich sehr entsetzt, aber das ist natürlich die logische Konsequenz, wenn man Frauen unterdrücken will. Ich hätte mir von Jean im Lauf der Handlung manchmal ein anderes Verhalten erwartet, da sie doch in einer Position wäre in der sie besser kämpfen könnte. Da es sich um einen Debütroman handelt und mich das Buch sehr beschäftigt hat, habe ich trotz ein paar Schwächen 4 Sterne vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende Dystopie - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 18.09.2018 zu Christina Dalcher „Vox“
Was wäre, wenn die eine Hälfte der Bevölkerung fast vollständig von allen öffentlichen Debatten ausgeschlossen wäre, und zwar im Wortsinn, durch eine Beschränkung auf gerade mal 100 Wörter pro Tag? Einige Weltreligionen machen es ja in etwa vor, und so geht auch Christina Dalcher in ihrer Dystopie "VOX" dieser Frage nach. Selbst Linguistin, erzählt sie von der allumfassenden Bedeutung der Sprache für unser Dasein und davon, was übrig bleibt, wenn sie plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht - wie es z. B. auch Schlaganfallpatienten sehr oft ergeht. Ihr Roman ist aber auch eine deutliche Kritik an der Regierung der USA, deren jetziger Präsident sprachlich auch nicht gerade brilliert, und an fanatischen Religiösen, deren Einfluss auf die Politik in vielen Ländern der Welt wieder wächst. So ist "VOX" ein dystopischer Roman, der zwar in der Zukunft spielt, aber einen Blick auf den heutigen Zustand der USA und das Auseinanderdriften seiner Bevölkerungsteile wirft. Spannend und hier zum Glück mit einem Hollywood-reifen Happy End.
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