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Gork der Schreckliche

Originaltitel: Gork. 2. , Druckaufl. 2018. GB.
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Produktdetails

Titel: Gork der Schreckliche
Autor/en: Gabe Hudson

ISBN: 3608962689
EAN: 9783608962680
Originaltitel: Gork.
2. , Druckaufl. 2018.
GB.
Übersetzt von Wieland Freund, Andrea Wandel
Klett-Cotta Verlag

2. September 2018 - gebunden - 432 Seiten

"Mein Name ist Gork der Schreckliche, und ich bin ein Drache. Ich warne euch. Von allen Drachenliebesgeschichten ist meine die schrecklichste. Aber auch die romantischste. Denn in meiner schuppigen grünen Brust schlägt ein furchtbar großes und empfindsames Herz."

Gork ist nicht wie die anderen Drachen an der Militärakademie WarWings. Er hat winzige Hörner und fällt gelegentlich in Ohnmacht. Sein Spitzname ist "Weichei" und sein WILLE ZUR MACHT-Ranking liegt bei "Kuschelbär" - das niedrigste in seinem Jahrgang. Aber er ist wild entschlossen, sich von nichts aufhalten zu lassen, als die wichtigste Mission seines Lebens beginnt: Am Vorabend seiner Abschlussfeier, muss er einen weiblichen Drachen fragen, ob sie seine Queen sein will. Sagt sie ja, wird er mit ihr einen fremden Planeten unterwerfen und mit seinen Nachkommen bevölkern. Sagt sie nein, - dann wird Gork leider versklavt.

"Zum Schreien komisch... Gork ist eher nicht "Game of Thrones", sondern vielmehr "Per Anhalter durch die Galaxis"."
Rolling Stone
"Die Drachen-Version von 'Ferris macht blau' - gleichermaßen charmant, wie blutig und ein Feuerwerk in Action."
New York Journal of Books
"Jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, wird Gork lieben."
Dave Eggers, Autor von 'Der Circle'
Gabe Hudson, geboren 1974, ist ein US-Amerikanischer Schriftsteller. Bekannt wurde er mit seinem Buch »Dear Mr. President«, das in zahlreiche Sprachen übersetzt und preisgekrönt wurde. Hudson lebt in Brooklyn.
"Wer mal etwas völlig anderes lesen möchte, dass lustig ist, aber auch zum Nachdenken anregt, der hat mit diesem Buch einen Volltreffer gelandet!"
Fabienne Althaus, Fabiennes Bücherwelt, 09.09.2018
Kundenbewertungen zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer Jung-Drache - von Julia Lindner - 28.11.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
Begrüßt mit mir: Gork, der einzige junge Drache auf ganz Blegwesia mit einem großen Herz und dem Willen zur Macht-Status eines Kuschelbärs. Eigentlich ist er nur ein ganz normaler Teenager mit den üblichen Problemen, seine Herzdame für sich zu gewinnen und von seinen Mitschülern anerkannt zu werden. Wenn man mal hinter die Fassade aus jugendlichem Jargon und leicht kopfloser Erzählweise blickt, kann man in Gork eine frische, komische Parabel auf die Probleme eines modernen Jugendlichen erkennen. Denn Gork schlägt sich doch letztendlich mit ähnlichen Problemen herum, die jeder von uns auch schon überstehen durfte. Hier sind sie nur etwas überspitzt dargestellt. Wenn man einmal seinen Kopf ausgeschaltet hat und sich in der Geschichte treiben lässt, kann man von diesem Buch wirklich gut unterhalten werden. Man darf allerdings keine tiefgründige Geschichte erwarten und muss ab und zu über die Belanglosigkeit der ausschweifenden Erzählung hinweg sehen. Aber sie ist keineswegs schlecht erzählt und hat durchaus seine Daseinsberechtigung- ebenso wie Gork!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Gork der Schreckliche - von Zsadista - 03.09.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
Gork ist ein Drache. Er sollte groß, laut, böse und feurig sein. Doch das ist er nicht. Er mag keine Kämpfe und auch nicht böse sein. Doch sein Großvater steckt ihn in die Militärakademie WarWings. Dort mutiert Gorks Status zu "Kuschelbär", was so gar nicht geht. Außerdem braucht er zur Abschlussfeier einen weiblichen Drachen, seine Queen, seine Königin. Ansonsten droht ihm die lebenslange Sklaverei. "Gork - Der Schreckliche" ist ein Fantasy Roman aus der Feder des Autors Gabe Hudson. Das Cover ist recht lustig und hat mich direkt an Heavy Metal erinnert. Die Inhaltsangabe verspricht auch sehr viel von dem Buch. Leider war der Inhalt eher lahm, wiederholend und mit obszönen Begriffen gespickt. Am Anfang fand ich alles noch recht locker und witzig. Doch mit der Zeit wurden die ständigen Wiederholungen von Begriffen einfach nur nervig. Irgendwann dachte ich, ja, ich weiß ja, dass Gork schwimmhäutige Füße hat, das muss man nicht auf jeder gefühlten dritten Seite erwähnen. Dazu kommt die ständige obszöne Aussprache. Ich bin nicht spröde oder sonst etwas, aber es nervte einfach nur noch, ständig irgendwelche Schimpfworte lesen zu müssen. Dazu kommt dann noch die Brutalität, die ich irgendwie fehl am Platz fand. Ich kann das Buch auch nicht einordnen, wo es hin sollte. Ich empfand es weder als Kinder- und Jugendbuch, noch eines für Erwachsene. Mögen andere Autoren mit dem queren Humor auch mein Geschmack treffen, so lag dieser Autor voll daneben. Ich liebe Situationskomik wie bei Terry Pratchett. Aber dieses "es muss jetzt auf Druck humorvoll sein" fand ich einfach nur nervig. Ich weiß auch nicht, was das unnötige Seitenfüllen sollte. Da stand auf einer Seite nur "flapp". Im Übrigen ist "flapp" auch ein Wort, das dem Autor wahnsinnig gut gefallen hat. Apropos Seitenfüllend. Nach jedem Kapitel ist der Rest der Seite leer. OK, ist öfters in Bücher so brauch, würde mich im Grund auch nicht stören. Aber wenn Kapitel dann nur eine halbe Seite lang sind, ist da ziemlich viel Leerstand, für das Buch und den Preis. Fakt ist, ich war am Anfang begeistert von dieser nicht alltäglichen Geschichte. Auch dass Fantasy und Science Fiction verwoben wurde, fand ich eine super Idee. Die Ausführung am Ende war dann leider nur etwas für eingeschlafene Füße, schwimmhäutige Füße, die beständig nur am Schimpfworte ausspucken sind.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Drache auf überfrachteter Mission - von Marakkaram - 05.08.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
Die Arroganz in ihrer Stimme ist so schneidend, dass ich mich frage, warum meine Gehörgänge nicht anfangen zu bluten. Eigentlich könnte das Drachenleben so entspannt sein, wären da nicht diese Mini-Hörner, die Gork daran hindern, selbstbewusst seinen Drachen zu stehen. Naja, wenn man ehrlich ist, sein mitfühlendes großes Herz ist für einen seiner Art auch nicht grade förderlich. Und so ist es kein Wunder, dass sein Spitznahme Weichei und sein Wille-zur-Macht-Ranking bei Kuschelbär rangiert. Absolut tödlich und das, wo die Zeit der Eierlege ansteht und seine Angebetete bislang selbst die mächtigsten und stolzesten Drachen in die Flucht geschlagen hat. Nichtsdestotrotz, Gork ist fest entschlossen sie zu seiner Königin zu machen.... ~ * ~ * ~ * Eins muss man Gabe Hudson lassen, obwohl seine Ideen für mich so manches Mal übers Ziel hinausschossen, hat Gork der Schreckliche mich gut unterhalten. Vor allem der Anfang und das Ende waren zum Niederknien. Göttlich, wie der junge Gork über Tolkien herzieht. Ja, man merkt es gleich, Humor wird in dieser Geschichte großgeschrieben und das durchgehend. Und dann wird, was anfangs überzeugt, irgendwann einfach nur anstrengend und auch nervig. 400 Seiten durchgängig in Umgangssprache erzählt und von einem Slapstick in den nächsten springend, wirkt zu gewollt. Vielleicht hätte eine Straffung dem Ganzen gut getan, denn manche der skurilen Ideen fand ich klasse, wie den Herzschrumpfer, nur hatten sie in der Masse kaum Platz sich zu entfalten, geschweige denn zu wirken. Der Schreibstil ist, wie schon gesagt, pubertär und langweilt nach einer Weile mit mehr Wiederholungen als gut tun; Flügel sind immer ledrig, Füsse schwimmhäutig und wie oft mein schuppiger grüner Arsch erwähnt wird, mochte ich schon gar nicht mehr zählen. Es fällt mir wirklich schwer, diesen Genre Mix aus Fantasy, SciFi und Humor zu bewerten. Mir war er viel zu überfrachtet und manchmal ist weniger einfach mehr, aber ich kann mir auch vorstellen, dass so manch einer absolut Spass an dieser skurilen Geschichte hat. Fazit: Ein Roman der es mir nicht leicht gemacht hat. Großartiger Anfang ~ gelungenes Ende. Nur der Mittelteil schiesst oft ein wenig übers Ziel hinaus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zu wenig Handlung, ständige Wiederholungen und ein "Humor", der mir wenig zusagt - von smartie11 - 03.08.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
"Mein jumbogroßes Herz lotst meinen schuppigen Arsch durch den Irrsinn." (S. 87) Meine Meinung: Ich liebe gute Fantasy, mag sehr gerne humorvolle Geschichten und auch überzeugende Science Fiction. Beispielsweise die (größtenteils) wunderbaren Bücher von Terry Pratchett, Douglas Adams oder auch Walter Moers. Etwas Ähnliches hatte ich mir von "Gork - der Schreckliche" erwartet und mich sehr auf die Lektüre gefreut. Doch meine Erwartungen wurden in nahezu jeder Hinsicht enttäuscht. Die Handlung dreht sich um den Teeny-Drachen Gork, der als Kleindrache auf der Erde aufwuchs und von seinem Großvater "Dr. Schrecklich" zurück auf den Heimatplaneten Blegwesia gebracht wurde. Dort versucht Gork nun mit allen Mitteln, die angebetete Drachendame Runcita zu überzeugen, seine "Königin" zu werden und seine Eier zu legen. Doch leider ist Gork eher der absolute Loser an der WarWing-Akademie (Spitzname "Weichei" und WILLE-ZUR-MACHT-Status "Kuschelbär") und stolpert von einer blöden Situation in die nächste und zu allem Übel beträgt seine Todeschance an diesem so wichtigen Tag 99,9%. So - damit habe ich nahezu die komplette Handlung der ersten 300 Seiten verraten! Erst auf den letzten ca. 100 Seiten kam ein klitzekleines bisschen Spannung auf, dafür wurde die Geschichte aber noch abstruser als sie es zuvor schon war. Ich hatte über das gesamte Buch hinweg das Gefühl, dass der Autor gar keinen roten Faden, keinen Plan für (s)eine Geschichte hatte und einfach nur ein "lustiges" Buch schreiben wollte. Leider war der Humor auch nicht nach meinem Geschmack. Zu viel Slapstick, zu gewollt erscheinende Zoten und dazu noch einige Szenen, die wohl lustig sein sollten, die ich aber eher abstoßend fand. Ein Beispiel dafür ist die in der Akademie wohl regelmäßig stattfindende Exekution junger Kadetten durch den Dekan (wohl eher: Diktator) Flup und auch das ansonsten wohl übliche regelmäßig auftretende vorzeitige Ableben von jungen Kadetten, die z.B. von anderen gefressen werden oder bei Feuerstößen einfach im Weg stehen (es gibt sogar eine WarWings-Todesliste!). Wie gesagt: überhaupt nicht mein Humor. Darüber hinaus geht es stellenweise recht derbe zu: Da werden Augäpfel ausgepickt, Flügel abgerissen oder Drachen einfach gleich ganz zermatscht. Damit könnte ich ja umgehen, wenn es denn zur Story (die es hier ja nicht gibt) passen würde. Last but not least hat mich der Schreibstil des Autors enttäuscht. Neben sehr vielen Kraftausdrücken (schei*, H*rensohn, gei*e Schnecke und so weiter und so fort) haben mich insbesondere die gefühlt unzähligen Wiederholungen genervt. Wenn Gork von seinen Füßen spricht (und das tut er wirklich oft), dann sind es immer seine "schwimmhäutigen Füße" und wie oft die Redewendung "mein schuppiger, grüner Arsc*" vorkommt, kann ich gar nicht sagen - es muss gefühlt weit über 100 mal sein. Auch die Flügel der "Normalo"-Drachen sind immer "ledrig". Ein anderes Adjektiv für Drachenflügel ist dem Autor wohl nicht eingefallen. Neben der fehlenden Story haben diese stetigen Wiederholungen die Langeweile beim Lesen stark befeuert. Lediglich ein paar einzelne Ansätze fand ich ganz interessant, wie z.B. die Athenos (ein Raumschiff mit Herz und Gefühlen), und es gab zumindest einen einzigen Charakter, der mit gefallen hat: die coole Robo-Drachendame Fribby. FAZIT: Keine Story, kein überzeugender Humor und dazu noch ständige Wiederholungen - für mich eine absolute Enttäuschung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 31.07.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
Gork schlüpft auf der Erde, da seine Eltern aber tot sind, hat er keine Ahnung, das er der einzigste Drache auf dieser Welt ist und er lebt sehr unzivilisiert. Doch eines Tages kommt Opa Schrecklich, der vom Roboter des Raumschiffes seiner Eltern benachrichtigt worden ist, das Gorks Ei den Absturz überlebt hat. Gork muss nun auf den Drachenplaneten und dort die Militärschule besuchen. Findet er dort bei seinem Abschluss keine Gefährtin, mit der er einen Planeten unterjochen kann, wird seine Zukunft die eines Drachensklaven sein. Doch Gork hat den Status Kuschelbär und das Ranking EherKeineEier, so das es etwas schwer ist, eine passende Gefährtin zu finden. Ich hatte auf eine doch eher klassischere Drachenstory gehofft, mit Roboterdrachen, Mischlinge dessen und Mutanten habe ich nicht gerechnet. Mir war das alles etwas zu modern. Gork muss erwachsen werden und nicht unbedingt den obersten Eroberungsstatus erreichen, um ein Ziel zu erreichen, das er vielleicht anfangs gar nicht angepeilt hat. Nette Idee, aber begeistert war ich nicht. Wobei sich aber der Schreibstil gut lesen läßt und ich auch die Idee gut finde, aber die ganzen Roboter und Mutanten haben mich doch etwas irritiert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Drachenlahm - von StMoonlight - 30.07.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
Gork ist ein Drache. Leider reicht sein Wert jedoch nur für "Kuschelbär", was zur Folge hat, dass andere Drachen ihn gar nicht ernst nehmen. Ganz im Gegenteil. Gork hat es sehr schwer, besonders weil sein Großvater sich seinen Weichei-Enkel schämt. Doch der junge Drache versucht an der Akademie sein Bestes und nun ist die große Eiablage: Jeder Drache sucht sich eine König, wird zu einem Planeten geschickt, zeugt auf dem Weg dorthin Drachenkinder und erobert den Planeten. Doch dazu braucht man erst einmal ein Drachenweibchen, welches die Krone auch annimmt, denn wer keinen Partner findet, dient für den Rest seines Lebens anderen als Sklave. Gork hat nicht vor sich diesem trister Aufgabe zu beugen und versucht alles, um seine Krone ans Weibchen zu bringen. Dabei hat er ein ganz bestimmtes im Sinn, doch wer will schon mit einem "Kuschelbär" die Welt erobern? Als ich von diesem Buch hörte, wollte ich (Drachenfan) es unbedingt lesen. Leider ist die Geschichte nicht so toll, wie sie sich anhört. Im Prinzip passiert nichts anderes, als das Gork seiner Angebeteten hinterherjagt. Das wäre an sich ja vielleicht nicht einmal schlimm, doch blöderweise hat der Drache aber einen Hang zum Selbstmitleid - und kommentiert darüber hinaus noch alles unaufhörlich. An einer oder anderer Stelle, besonders am Anfang, war das ganz amüsant. Doch bald schon war es nur noch nervig. Auch fehlt der Geschichte extrem an Spannung. Der Schreibstil ist flüssig und, zumindest von diesem her, lässt sich das Buch schnell lesen. ~°~ Fazit ~°~ Langweilig, nerviges Selbstmitleid und platte Charaktere: Für diese Geschichte reist sich kein Drache auch nur eine Schuppe aus!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, lustig, feurig! - von himmelskeks - 23.07.2018 zu Gabe Hudson „Gork der Schreckliche“
Gork ist ein Drache, sogar ein echter Schrecklich. Doch sein Wille zur Macht ist seeehr niedrig, deswegen ist sein Rang KuschelBär und die Chance, eine Königin zu finden, die seine Eier legen will, ist verschwindend gering. Wenn Gork keine Drakonette davon überzeugen kann, die Seine zu werden, muss er als Sklave leben, schafft er es jedoch, wird er mit ihr zusammen einen fremden Planeten erobern, die Lebewesen dort unterwerfen und mit den gemeinsamen Eiern eine neue Kolonie Drachen erschaffen. Wird Gork trotz seines großen Herzens eine Königin finden? Die Liebesgeschichte von Gork ist ein rasantes Abenteuer. Man lernt die WarWings Akademie kennen, auf die die jungen Drachen gehen und stellt fest, wie viel Ahnung die Geschöpfe von Technologie haben. Auf der Suche nach seiner Königin stellen sich ihm viele Hindernisse in den Weg, die es zu überwinden gilt. Er erzählt mit viel Humor seine Story und man fiebert richtig mit ihm mit! Im Gegegsatz zu allen anderen Drachen ist Gork fast schon harmlos, denn an der Akademie geht es oft brutal zu. Kadetten sterben wie die Fliegen, also ist es fast schon ein Wunder, dass Gork es mit seinem mickrigen Willen zur Macht so weit geschafft hat. Die Sprache im Buch ist stellenweise sehr derb, aber auch witzig. Für jüngere ist es daher nicht zu empfehlen, sondern erst ab 16/17 Jahren. Gork als KuschelBär wurde mir als Leser im Gegensatz zu den anderen Drachen gleich sympathisch und ich habe das Buch ganz schnell durch gehabt. Auch Fribby, seine beste Roboterfreundin fand ich süß, sie ist der perfekte Gegenpol zu Gork mit ihrer frechen Art. Die Kapitel werden zum Ende hin immer kürzer, je mehr sich die Ereignisse überschlagen, denn gegen Ende wird es noch mal richtig spannend. Ich fand das Buch sehr aufregend und spannend. Für Drachenfans, die mal eine etwas andere Geschichte lesen wollen, eine Empfehlung! :)
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