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Als die Tage nach Zimt schmeckten

Roman. Originaltitel: Last Days of Café Leila. 5. Aufla…
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Als die Tage nach Zimt schmeckten
Autor/en: Donia Bijan

ISBN: 3548290396
EAN: 9783548290393
Roman.
Originaltitel: Last Days of Café Leila.
5. Auflage.
Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg
Ullstein Taschenbuchvlg.

6. Juli 2018 - kartoniert - 378 Seiten

Ein Lesegenuss so sinnlich wie Vanillekuchen mit Zimt

Teheran im Frühling: Jeden Tag wartet der alte Zod im Glyzinienhof vor dem Café Leila auf den Postboten. Bringt er einen Brief von seiner geliebten Tochter Noor? Endlich hat sie geschrieben. Nach 30 Jahren wird sie aus den USA in ihre verlorene Heimat zurückkehren. In die Stadt der Widersprüche, in der Schönheit und Gewalt nebeneinander existieren. In das Café Leila, in dem Noors Vater früher alles zauberte, was die persische Küche an himmlischen Köstlichkeiten hergab. Zu ihrer Familie, die trotz aller Wärme und Liebe zerrissen wurde.

Eine berührende Geschichte über eine persische Familie, die endlich wieder zusammenfindet.

Schon als kleines Kind hatte Donia Bijan zwei Wünsche: Sie wollte Köchin und Autorin werden. Beides weil sie so schüchtern war und sie weder beim Kochen noch beim Schreiben mit anderen Menschen sprechen musste. In Berkeley studierte sie französische Literatur, in Paris lernte sie kochen. Seither ist die Küche ihr Heiligtum. Nachdem sie lange genug für Fünf-Sterne-Hotels gekocht hatte, eröffnete sie ihr eigenes Restaurant in San Francisco. Als der Stress zu groß wurde, machte sie eine Pause und schrieb ein Buch. Sie sagt: "Um eine gute Köchin zu sein, braucht man ein großes Herz. Aber um eine gute Autorin zu sein, braucht man ein offenes Herz."
"Opulent, verführerisch, voller Wehmut erzählt Donia Bijan in wunderschöner Sprache vom Heimkommen, vom Essen und von Familie. Ein Leckerbissen von einem Buch!", Annabelle, 01.08.2018
Kundenbewertungen zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Beeindruckende Geschichte über eine Familie in Persien - von Sandra8811 - 29.09.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Besonders das Cover zog mich magisch an. Außerdem konnte ich bislang mit Persien nichts anfangen und war interessiert daran, mehr über das Leben dort zu erfahren. Cover: Das Cover zeigt ein Mädchen, dass durch einen Torbogen rennt. Dahinter die Unendlichkeit der Wüste. Das Cover wirkt irgendwie wie ein Abenteuer, hat aber irgendwie etwas Bedrückendes, Einsames an sich. Ich finde es große Klasse! Inhalt: Zod lebt in Teheran, in dem Café, das schon seinen Eltern gehört hat. Seine Tochter Noor lebt in Amerika und schreibt ihm immer wieder Briefe. Aufgrund einer Affäre ihres Ehemanns hat sich Noor entschlossen, zusammen mit ihrer Tochter Lily eine Auszeit zu nehmen und zu ihrem Vater zu reisen. Handlung und Thematik: In diesem Buch bekommt man einen erschreckend realistischen Einblick in das Leben von Teheran und den dortigen Rechten von Frauen. Die gezeigten Situationen sind echt erschreckend und gar nicht so abwegig. Der Mittelteil des Buches zog sich ein wenig, aber der Anfang und das Ende waren super mitreißend und regten zum Nachdenken an. Charaktere: Noor ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die leider Probleme hat sich durchzusetzen und für sich einzustehen. Trotzdem konnte ich sie gut leiden. Noch besser fand ich ihre Tochter Lily, die die typischen Verhaltensweisen eines Teenagers zeigte und mir gleich sympathisch war. Die Dynamik und der Umgang der beiden miteinander wurde sehr gut beschrieben. Schreibstil: Die bildlichen Beschreibungen der Autorin waren super. Bis auf einen Teil des Mittelteils war das Buch mitreißend geschrieben. Die enthaltenen farsischen und spanischen Begriffe bewirkten eine realistische Atmosphäre. Man konnte sich gut in die Situation in Teheran hineinversetzen. Manchmal hätte ich mir eine klarere Abgrenzung der verschiedenen Perspektiven gewünscht, man konnte der Story aber trotzdem gut folgen. Die Kapiteluntergliederung war super, die Kapitel waren nicht zu lang. Bei den einzelnen Teilen war zwischendrin immer wieder das Bild des Torbogens, der leider in der Story nicht direkt vorkam. Persönliche Gesamtbewertung: Bis auf eine Länge im Mittelteil bin ich begeistert von diesem Buch! Die Handlung war mitreißend und erschreckend zugleich. Wer hier mit einer romantischen Geschichte rechnet wird enttäuscht. Die Charaktere waren gut und die Beschreibungen haben verdeutlicht, wie es (vor allem) Frauen in der heutigen Zeit im Iran geht. Ich empfehle das Buch jedem, der gerne mal einen Einblick in den Iran haben möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Faszinierend und farbenprächtig - von adel69 - 22.08.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Das Buch "Als die Tage nach Zimt schmeckten" habe ich während eines Urlaubsaufenthalts gelesen. Wie mir das Buch gefallen hat, liest man jetzt. Worum geht es? Noor ist Iranerin, aber lebt schon seit Jahren in San Francisco (USA). Sie hat dort einen Job als Krankenschwester in einem Krankenhaus. Ihr Mann, der Arzt Nelson, arbeitet ebenfalls dort. Die Ehe läuft gut, die beiden haben eine Tochter, namens Lily, die im Teenageralter ist. Doch eines Tages überrascht Noor ihren Mann mit einer anderen Frau. Das ist für Noor ein No-Go, sie sieht ihre Ehe mit Nelson am Ende und kündigt auch den Job im Krankenhaus. Spontan beschließt sie, mit Lily über die Sommerferien nach Teheran (Iran) zu fliegen, um ihren Vater Zod zu besuchen. Dieser hat dort ein Café, das sich schon seit Jahren unter den Einheimischen großer Beliebtheit erfreut. Noor versucht, in ihrer Heimat auf andere Gedanken zu kommen. Außerdem leidet ihr Vater an Krebs und sie will ihn so lange betreuen, wie sie es kann. Lily hat Probleme im Iran. Da ist zuerst einmal die Sprache, die sie nicht beherrscht. Ein einheimischer Junge, namens Karim, bringt ihr ein paar Wörter und Redewendungen Persisch bei. Außerdem hat Lily Probleme, sich ihrem Großvater Zod zu nähern. Das gelingt aber mit der Zeit, dennoch vermisst Lily viele Annehmlichkeiten, die die USA zu bieten hat, die im Iran allerdings immer noch fehlen. Meine Meinung: Das Buch ist aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) in der Vergangenheit geschrieben. Sofort bin ich als Leserin mittendrin in der Handlung. Noor ist die Hauptperson. Noor, die versucht, im Iran am Ort ihrer Kindheit zu vergessen, dass ihr Mann sie mit einer anderen Frau betrogen hat. Noor ist sympathisch, ihr Vater Zod auch. Lily sträubt sich zuerst gegen diese ganz andere Kultur - als Leserin kann ich das nachvollziehen. Lily ist Amerikanerin, sie war noch nie im Iran. Die Autorin hat alles in einer faszinierenden und bildhaften Sprache verfasst, die ich sehr gerne gelesen habe. Die Einblicke in die Vergangenheit sind ebenfalls sehr mitreißend geschildert. Besonders der Grund, warum Noors Mutter Pari nicht mehr am Leben ist, hat mich sehr berührt. Man will als Leserin wissen, ob Noor wieder zurückkehren wird in die USA und ob es noch eine Chance gibt für sie und Nelson. Im letzten Viertel hatte ich einige Probleme mit dem Buch - auf einmal wurde für mich die Handlung in vieler Beziehung nicht nachvollziehbar. Manche Handlungsstränge wirkten mir zu konstruiert. Das hat mich gestört - auch wenn der Schluss unvorhersehbar war für mich - was ja wieder für das Buch spricht. Weiterhin störte mich, dass der Iran meistens zu schön und zu harmlos dargestellt wird. Spätestens seit "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody weiß man doch, dass es im Iran nicht nur eine interessante Kultur und Geschichte, gute Speisen und Zimt gibt, sondern die Frauen gegenüber den Männern in der Gesellschaft viel schlechter gestellt sind. Gegen Schluss gibt es eine Episode in dem Buch, die zeigt, was Frauen im Iran passieren kann und wie ihre Umgebung damit umgehen kann - jedoch ist mir das alles zu wenig. "Als die Tage nach Zimt schmeckten" ist für mich ein faszinierendes und interessantes Buch, das mir einige Einblicke in das Leben und die Kultur des Iran verschaffen konnte. Da ich im letzten Viertel das Buch nicht mehr ganz "rund" fand und diverse Tatsachen mir einfach als "zu schön" dargestellt wurden, ziehe ich einen Stern in der Gesamtwertung ab. Ich vergebe vier Sterne und empfehle das Buch weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berührende Familinegeschichte - von büchernarr - 31.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Der Titel des Buches ist wahrscheinlich ein Hingucker, denn so war es wenigstens für mich. Man empfindet sofort Nostalgie, den Zimt hat so etwas Beruhigendes, erinnert an warmen Abenden im Winter, an Harmonie und leckere Speisen. So auch in dem Buch, in dem die Geschichte der aus dem Iran stammende Noor erzählt wird, die nach dreissig Jahren und frische geschieden aus den Usa in ihr Heimatland zurückkehrrt, mit ihrer heranwachsenden Tochter Lily. Ihr Vater Zod führte in den Jahren über Jahrzehnte hinweg ein Café mit exklusiver persischer Küche. Die Farben und Geschmäcker beeindrucken Noor und dieser neue Alltag ist ein kompletter Neuanfang für sie. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen und ließ sich angenehm lesen. In die Erzählung waren immer wieder Weisheiten über das Leben enthalten, die zum Nachdenken anregen und die man mehrmals lesen mag. Das Buch schockiert aber auch teilweise mit den strengen Politik des Landes und man erfährt was es heisst im Grunde keine Freiheit zu haben. Ein bewegendes Buch für das ich einee klare Leseempfehlung verteile.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hält, was der Titel verspricht - von Julia Lindner - 27.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Als die Tage nach Zimt schmeckten erzählt über vier Generationen die Geschichte einer Familie, die im Iran einst ihren eigenen kleinen sicheren Hafen aufgebaut haben, um dann zu sehen, wie die Welt um sie herum in Misstrauen und Brutalität zerfiel. Das klingt erst einmal nach einer wirklich ergreifenden Geschichte voller schwerer Schicksale, die die Realität im Iran und den Alltag dort (der vor allem für die Frauen nicht leicht war und ist) schildert. Das zumindest habe ich mir nach der Lektüre des Klappentextes und der Leseprobe davon erhofft. Allerdings orientiert sich das Buch leider doch etwas zu sehr an seinem Titel: auf vielen Seiten und in unzähligen detaillierten Schilderungen lernt man die persische Küche kennen und lieben. Ja, es läuft einem bei der Letüre sogar das Wasser im Mund zusammen, so lecker und wie aus einem Märchen aus tausend und einer Nacht klingen die Schilderungen. Darüber geht nur leider die eigentliche Handlung verloren. Der Geschichte fehlt ein roter Faden (mal abgesehen vom Essen), der die verschiedenen Zeitstränge miteinander verbindet. So wirken viele Szenen zerstückelt und aneinander gereiht, oft weiß man gar nicht an welchem Zeitpunkt in der Geschichte man sich gerade befindet. Das ist vielleicht auch ein Sinnbild für Noor, die sich, nachdem ihr Vater sie mit 19 nach Amerika geschickt hat, um sie vor der Frauenfeindlichkeit im Iran zu schützen, ihr Leben lang entwurzelt und nie dazugehörig gefühlt hat. Allerdings macht es das für den Leser nicht gerade zu einem Lesevergnügen. Auch bleiben die Figuren seltsam blass und schablonenhaft. Man hat teilweise das Gefühl, dass sich die Autorin (die, man merkt es, als Köchin arbeitet) mehr auf die Gerichte denn auf ihre Protagonisten konzentriert hat. Fazit: Das Buch inspiriert einen in gewisser Weise und weckt Interesse für die persische Küche. Die persische Lebensweise lernt man aber kaum kennen- möglicherweise ein Sinnbild dafür, dass sie durch die Gewalt und Furcht im eigenen Land mittlerweile zerstört und verstreut über den ganzen Globus in Immigranten und Flüchtlingen weiterlebt. Persien ist heute kein Land mehr, lebt aber in den Herzen seiner Kinder weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gut - von Daddy Cool - 25.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Iranerin Noor lebt seit 30 Jahren in den USA. Sie führt ein gutes Leben, ist mit einem Herzchirurgen verheiratet und Mutter einer Tochter im Teenageralter. Als Noor bemerkt,daß ihr Mann sie betrügt, trennt sie h von ihm und reißt mit ihrer Tochter zu ihrem Vater in den Iran. Sie findet ein verändertes Iran vor. Ihre Tochter kann sich weder mit dem Land, noch ihrer Familie anfreunden.  Das Buch ist ein toller Roman, in dem dem Leser der Iran und seine Geschichte anhand einer Familie näher gebracht wird. Während der Geschichte gibt es immer wieder Rückblicke der einzelnen Familienmitglieder, durch die man das alte Iran durch deren Augen sehen kann. Schön ist es zu erleben, wie sich die Einstellungen von Tochter Lille im Laufe der Handlung ändert und die Familie wieder zueinander findet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ergreifende Familiengeschichte - von Sylvia Hertel - 24.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Als die Tage nach Zimt schmeckten von Donia Bijan ist eine wunderschöne Familiengeschichte in der auch die politische Situation des Iran beleuchtet wird. Im Mittelpunkt steht das Café Leila, dass von Zods Eltern die aus Russland immigriert sind erbaut und mit Liebe und Hingabe geführt wurde. Es wurde russische und Persische Gerichte serviert und die Gäste fühlten sich wohl. Das Buch ist in 4 Teile aufgeteilt. Der 1.Teil erzählt wie Noor und ihrer Tochter Lily in Teheran ankommen. Es erzählt von den verbliebenen Angestellten die schon ewig dort leben. Der 2. Teil geht zurück zu Zod als er jung war. Es wird erzählt wie er seine Frau kennengelernt hat und sich unsterblich in sie verliebt hat. Zod führte das Café Leila später weiter. Seine Frau Pari sang öfter des Abends und verzauberte mit ihrer Stimme die Gäste. Die zwei Kinder Noor und Morad wuchsen glücklich auf. Doch dann kam die Revolution und alles änderte sich. Die Frauen wurden in ihren rechten beschnitten. Sie mussten weite Mäntel und Kopftuch tragen. Es gab eine Religionspolizei von der auch Pari festgenommen wurde. Nach dem Tod seiner Frau wollte Zod nur noch, dass seine Kinder in die USA reisen wo sein Bruder lebt. Der 3. Teil erzählt von den Schwierigkeiten die Noor hatte sich in den USA einzugewöhnen. Von ihrer Arbeit als Krankenschwester und später ihrer Heirat. Der 4. Teil führt den Leser wieder in die Gegenwart. Da Zod schwer krank ist möchte Noor bei ihm bleiben. Doch ihre Tochter Lily kann sich nicht eingewöhnen und es kommt zu einigen Konflikten. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Ich, die in einem friedlichen Land leben und Recht und Freiheit genießen darf kann mir das Leben im Iran gar nicht vorstellen. Es wird anhand von Lily, die in den USA aufgewachsen ist deutlich wie anders so ein Leben ist. Lily kann nicht verstehen warum sie nicht alleine vor die Tür darf, warum sie sich verhüllen muss und nur an bestimmten Tagen, die für Frauen vorbehalten sind ins Schwimmbad darf. Vor der Revolution muss das Leben im Iran freier gewesen sein. Die Menschen waren nicht reich aber zufrieden. Bisher habe ich mich noch nicht viel mit dem Land und den Menschen sie dort Leben beschäftigt. Dieses Buch hat mir einen interessanten Einblick in das Leben der Menschen gegeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familie Yadegar und das Café Leila - von milkysilvermoon - 16.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Teheran im Frühling: Sehnsüchtig wartet Zod Yadegar, der Sohn von Einwanderern aus Russland, im Glyzinienhof vor dem Café Leila auf Post. Und endlich hält der 75-Jährige den Brief seiner Tochter Noor in den Händen. Vor 30 Jahren ist sie zum Studieren in die USA gegangen. Nach dem Scheitern ihrer Ehe kehrt die Krankenschwester mit über 40 Jahren nun in die alte Heimat zurück - zusammen mit ihrer 15-jährigen Tochter Lily. Im Iran ist kaum noch etwas wie früher. Doch das Café Leila, das die Familie seit drei Generationen führt und in dem persische Köstlichkeiten geboten werden, ist nach wie vor ein Zufluchtsort. Noor ist froh über das Wiedersehen, doch der schlechte Gesundheitszustand von Zod bereitet ihr Sorgen. Was soll sie tun? Und welche Dinge aus der Vergangenheit ihrer Familie wird sie in ihrer Heimat erfahren? "Als die Tage nach Zimt schmeckten" ist der warmherzige Debütroman von Donia Bijan über eine persische Familiengeschichte. Meine Meinung: Der Roman besteht aus vier Teilen mit insgesamt 30 Kapiteln sowie einem Pro- und einem Epilog. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven. Ein Teil der Handlung spielt in der Gegenwart, ein anderer in der Vergangenheit. Der Aufbau funktioniert sehr gut. Der Schreibstil ist eindringlich, liebevoll und teilweise ziemlich poetisch. Ein weiterer Pluspunkt: Die schönen Beschreibungen machen die Geschichte mit vielen Sinneseindrücken erlebbar. Mir fiel es dadurch leicht, in die Szenerie einzutauchen. Sprachlich konnte mich der Roman absolut überzeugen. Auch inhaltlich wurde die Geschichte meinen Erwartungen gerecht. Zod ist ein liebenswerter Hauptprotagonist, der mir schnell sympathisch war. In Noor konnte ich mich ebenfalls gut hineinversetzen. Auch die übrigen Charaktere wirken auf mich authentisch. Das Setting hat mich sofort neugierig auf den Roman gemacht. Gut gefallen hat mir außerdem, wie die Familiengeschichte auf unterhaltsame Weise mit Informationen über den Iran und die persische Kultur verknüpft wird. Der Leser erhält so interessante Einblicke. Betroffen machen die Schilderungen von Willkür, Gewalt und sonstigem Unrecht. Sie regen zum Nachdenken an und konnten mich emotional bewegen. Die Handlung ist nicht durchgehend spannend, was mich jedoch überhaupt nicht gestört hat, weil der Roman dennoch zu keiner Zeit langweilig war. Zudem hat die Geschichte einige Überraschungen zu bieten. Ausnahmsweise gefällt mir der deutsche Titel besser als das Original ("Last Days of Café Leila"). Auch das Cover der deutschen Ausgabe finde ich sehr ansprechend und gelungen. Mein Fazit: "Als die Tage nach Zimt schmeckten" von Donia Bijan ist eine berührende Geschichte, die sich angenehm von anderen Romanen abhebt. Eine empfehlenswerte Lektüre, die alle Sinne anspricht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bezaubernde Familiengeschichte im Iran - von eleisou - 15.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Ein bezauberndes Buch, eine mitreißende Familiengeschichten und ein Land, das farbenfroh beschrieben wird obwohl so manche Sitten und Traditionen der westlichen Welt äusserst schlimm vorkommen. Das Buch handelt hauptsächlich von Zod und seiner Tochter Noor, die in Amerika zum studieren ging und nach 30 Jahren in ihre Heimatstadt, Tehran, zurückkehrt, wo ihr Vater immer noch ein iranisches Cafe betreibt, mit lokaler Küche. Beide Charaktere sind, aus verschiedenen Gründen, vom Leben entäuscht und versuchen ihre Wunden zu heilen. Peau a peau dringt der Leser immer mehr in die Geschichte der beiden Familienmitglieder ein und endeckt deren Geheimnisse. Nicht zuletzt ist auch der historische Blick auf den Iran äusserst interessant sowie der poetische Erzählstil. Ich mochte die Geschichte sehr und kann hierfür mindestens die volle Punktzahl abgeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend - von Rosa 333 - 13.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Das Buch konnte mich leider insgesamt gesehen nicht in dem Maße überzeugen, wie ich es mir von ihm erhofft hätte. Der Einstieg in die Geschichte ist mir aufgrund des flüssigen und atmosphärischen Schreibstils der Autorin leicht gefallen, da Orte, Gerüche, Geschmäcker und Farben so detailliert und ausführlich beschrieben wurden, dass man sich genaue Bilder der jeweiligen Situationen machen konnte. Diese lebensnahe Beschreibung der Szenen und Orte lässt im Laufe des Buches auch nicht nach, kann aber irgendwann nicht mehr über die fehlende Tiefe des Plots und der gesamten Geschichte hinwegtäuschen. Die Charaktere waren mir zu wenig ausgearbeitet und oftmals nur mit einer einzigen Eigenschaft bedacht, die man dann irgendwie mit ihrem restlichen Handeln in Verbindung bringen musste. Auch davon abgesehen wiesen ihre Handlungen und Gedanken Unstimmigkeiten auf; so scheint sich, um nur ein Beispiel zu nennen, Noors Vater im einen Moment über ihre Rückkehr zu freuen, im nächsten wünscht er sich hingegen, sie wäre nicht da und würde ihn mit seinen krankheitsbedingten Beschwerden allein lassen. Diese zwei verschiedenen Gedankengänge wären an sich kein Problem, wenn die Autorin sie miteinander verbinden und von dem einen auf den anderen Gedankengang schließen würde - oder sie einen Mittelteil einfügen würde, der - ob direkt oder indirekt - das Wort zwar einschließt. Das Buch ist von solchen Unstimmigkeiten geradezu überschwemmt und mir kommt es vor, als wäre es zwar hinsichtlich Grammatik-Rechtschreibfehlern überarbeitet worden, aber den letzten Schliff hat die Autorin ihm nicht verpasst und damit unterlassen, es abzurunden. Was den Plot an sich angeht, bin ich ebenfalls enttäuscht. Erwartet habe ich eine Geschichte über eine verlorene Heimat und über eine starke unabhängige Frau, die, nicht verstanden von den Menschen in Amerika und verletzt, aber nicht gebrochen, im Iran auf ihre alten Freunde und Bekannte und auf ein Leben trifft, das ihr vorherbestimmt gewesen wäre - mit allen guten und allen schlechten Seiten. Es ist nicht so, dass ich mich nicht gerne von einer unerwarteten Wende überraschen lassen würde, aber in diesem Fall wurde ich negativ überrascht. Anstelle eines solchen Buches bekam ich eine langweiliges Buch über Rezepte, Stereotype und halb herzig beschriebene Kriegsleiden, das sich wie ein niederer Familienroman las. An manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob ich eigentlich noch einen Roman lese oder ein Kochbuch, wenn sich die Beschreibung von Rezepten über Seiten hinwegzog. Dies meine ich nicht ausschließlich als Kritik, da mir wie gesagt diese atmosphärische Dichte am Anfang sehr gefiel und mich überhaut erst dazu verleitet hat, das Buch zu lesen, aber an manchen Stellen hat die Autorin es meiner Meinung nach schlichtweg übertrieben. Die Charaktere waren mir insgesamt nicht sympathisch, und deswegen konnte ich auch durch sie keine Verbindung aufbauen, die mich an das Buch gefesselt hätte. Die Hauptpersom, Noor, war mir zu willensschwach und wankelmütig - wie es sich besonders im letzten Teil des Buches feststellen lässt - und ich konnte kaum eine ihrer Entscheidungen, die sie getroffen hat, nachvollziehen. Ich erwarte von Entscheidungen, die die Protagonisten treffen, nicht, dass ich sie gutheiße oder dass ich sie ebenso getroffen hätte - ich erwarte nur, dass ich verstehe, WARUM sie getroffen wurden, und das war in diesem Buch nicht der Fall. Noors Tochter, Lily, wurde nach dem üblichen Klischee eines Teenagers beschrieben, wobei es mir auch in ihren eigenen Gedankengängen so vorkam, als würde ein auktorialer Erzähler oder ihre Mutter selbst sie beschreiben, und nicht Lily. Das nur, um ein paar Beispiele zu nennen. Mehr als zwei Sterne kann ich für ein solches, auf ganzer Linie enttäuschendes Buch nicht geben, und die auch nur für die durch den Schreibstil der Autorin gut eingefangene Atmosphäre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Hauch von 1001 Nacht - von Ecinev - 10.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Wie jeden Tag, außer Freitag, wartet Zod vor seinem Café Leila in Teheran auf den Postboten und hofft auf einen Brief seiner Tochter Noor. Vor vielen Jahren hat er seine Kinder nach Amerika geschickt um sie vor dem totalitären Regime zu schützen und so hofft er jeden Tag auf einen Brief. Als Noor in Amerika herausfindet, dass ihr Mann sie betrügt kündigt sie ihrem Vater ihr Kommen an. Mit dabei die 15-jährige Lily die sich anfangs so gar nicht mit den Sitten im Iran anfreunden will bis sich mit einem Jungen im Café Leila anfreundet und mit ihm einen riskanten Fluchtversuch unternimmt. In Rückblicken wird außerdem die Lebensgeschichte von Zod und seiner geliebten Frau beschrieben aus anfangs glücklichen Tagen im Iran bis zum Umbruch bei dem seine Frau ihr Leben verliert. Der Schreibstil dieser Familiengeschichte ist sehr lebendig und poesievoll. Man meint fast selbst einzutauchen in die Gerüche und Atmosphäre des Orients. Das Cover mit den warmen Farben rundet diese ergreifende Lebensgeschichte ab.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Hauch von 1001 Nacht - von Ecinev - 10.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Wie jeden Tag, außer Freitag, wartet Zod vor seinem Café Leila in Teheran auf den Postboten und hofft auf einen Brief seiner Tochter Noor. Vor vielen Jahren hat er seine Kinder nach Amerika geschickt um sie vor dem totalitären Regime zu schützen und so hofft er jeden Tag auf einen Brief. Als Noor in Amerika herausfindet, dass ihr Mann sie betrügt kündigt sie ihrem Vater ihr Kommen an. Mit dabei die 15-jährige Lily die sich anfangs so gar nicht mit den Sitten im Iran anfreunden will bis sich mit einem Jungen im Café Leila anfreundet und mit ihm einen riskanten Fluchtversuch unternimmt. In Rückblicken wird außerdem die Lebensgeschichte von Zod und seiner geliebten Frau beschrieben aus anfangs glücklichen Tagen im Iran bis zum Umbruch bei dem seine Frau ihr Leben verliert. Der Schreibstil dieser Familiengeschichte ist sehr lebendig und poesievoll. Man meint fast selbst einzutauchen in die Gerüche und Atmosphäre des Orients. Das Cover mit den warmen Farben rundet diese ergreifende Lebensgeschichte ab.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jahreshighlight - von lesebiene - 10.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Meiung:  Die Geschichte um die junge Frau Noor und ihren Vater Zod hat mich tief im Herzen berührt! Doch worum geht es eigentlich...:  Die junge Noor verlässt auf drängen ihres Vaters Zod ihre geliebte Heimatstadt Teheran und zieht nach Amerika, um die Welt besser kennenzulernen. Doch sie hat mit Heimweh und den neuen Eindrücken zu kämpfen, besonders der Gedanke, an den Duft ihres Lieblingscafés erfüllt die mit Wärme und Sehnsucht und genau dort, wartet ihr Vater jeden Tag, auf den Brief seiner geliebten Tochter. Als er dann endlich einen Brief erhält in dem steht, dass seine Tochter nach 30 Jahren endlich zurückkehrt, ist diese nach ankommen, mit der schwierigen in oft grausamen Realität konfrontiert....  Ich war sehr angetan von der schön geistigen und so warmen Sprache des Buches, auch die Charaktere und die damit verbundene Emotionalität, ließ mich sehr mitfühlen. Auch die Aktualität der beschriebene Situationen oder Erfahrungen gingen mir sehr ans Herz  Fazit:  Für mich eine wundervolle und warm erzählte Lektüre, die Leser in eine andere Welt entführt und ihn so schnell nicht mehr loslassen wird !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Über eine persische Familie - von Anonym - 04.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Zu diesem Buch habe ich gerne gegriffen, weil der Klappentext versprach, Informationen über eine mir doch eher fremde, nämlich die persische Kultur zu erhalten. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Wandel in der persischen Kultur in den vergangenen etwa 100 Jahren wird anschaulich anhand der Familie des Iraners Zod geschildert. Dessen Eltern flohen aus Russland nach Teheran vor den Bolschewiken, um es besser zu haben, und betrieben dort ein Café mit exklusiver persischer Küche. Zod führte es dann später zu Zeiten der Monarchie und dann der islamischen Republik fort. Der politische bzw. religiöse Wandel hält einen harten Schicksalsschlag für Zod parat und er sieht sich veranlasst, seine beiden Kinder ins sichere Exil nach Amerika zu schicken. Erst 30 Jahre später kehrt seine Tochter mit der Enkelin erstmals nach Teheran zurück und für sie sind die nunmehrigen Verhältnisse ein Schock. Die Verknüpfung zwischen Hintergrundinformationen über Land bzw. Kultur und unterhaltender Familiengeschichte ist gut gelungen. Viele der harten Gebräuche im Iran machen betroffen und lassen uns die westliche Lebensweise umso mehr schätzen. So ist es etwa kaum vorstellbar, dass ein Mann ungestraft ein minderjähriges Mädchen im Gesicht mit Säure verätzen darf und es sogar von seiner eigenen Familie verstoßen wird, weil es den Heiratsantrag des Mannes verschmäht. Außerhalb des Vorstellungsvermögens liegt auch der Umstand, dass Männer und Frauen eine Badeanstalt nur getrennt zu unterschiedlichen Zeiten besuchen dürfen. Wie angenehm lesen sich demgegenüber die vielen Passagen, die dem Zubereiten persischer Speisen gewidmet sind; hier läuft einem direkt das Wasser im Mund zusammen. Einzig zu bemängeln habe ich gelegentliche verwirrende Zeitsprünge, die äußerlich nicht einmal als solche kenntlich gemacht sind. Insgesamt kann ich das Buch empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine persische Familiengeschichte - von leseratte1310 - 03.07.2018 zu Donia Bijan „Als die Tage nach Zimt schmeckten“
Vor dreißig Jahren hat Zod seine Kinder aus Teheran weggeschickt, weil er sie in Sicherheit wissen wollte. Doch sein Leben ist einsam geworden. Jeden Tag wartet er auf den Postboten und damit auf Nachricht von seiner Tochter Noor. Immer noch betreibt er das Café Laila und bietet dort seinen Gästen nicht nur gutes Essen, sondern auch immer noch ein Stückchen geschützte Welt, denn Teheran ist ein gefährliches Pflaster. Noor ist in Amerika mit Nelson verheiratet und hat eine Tochter namens Lilly. Lilly ist Amerikanerin und hat mit der Herkunft ihrer Mutter nichts am Hut. Als die Ehe von Noor und Nelson zerbricht, will sie ihren Vater besuchen und Lilly mitnehmen, denn Zod hat seine Enkelin nie kennengelernt. Doch Lilly hat kein Interesse daran und macht es Noor nicht leicht. Als sie in Teheran sind, erfährt Noor, dass ihr Vater sterbenskrank ist. Sie bleibt länger als geplant und es kommt zu Schwierigkeiten mit Lilly. Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil mich dieses wundervolle Cover so angesprochen hat. Der Roman hält, was uns das Cover verspricht. Es ist eine berührende Geschichte. In Rückblenden erfahren wir, wie die Liebe von Zod und seiner Frau begann und wie sie sich als aus Russland stammende Familie ihr Leben in Teheran aufgebaut haben. Es ist tragisch, was die Familie erlebt hat und warum sich Zod von seinen Kindern trennte. Man erfährt eine ganze Menge über die persische Kultur, aber leider auch über das schwierige Leben nach der Revolution, die aus der Monarchie die Islamische Republik machte. Noor hatte das Leben anders in Erinnerung und für Lilly ist alles total Fremd. Sie spricht kein Farsi und erlebt einen wahren Kulturschock. Die Charaktere sind sehr gut beschreiben. Ich spürte beim Lesen ihre Gefühle mit. Dadurch kamen sie mir sehr nah. Mar hat es gefallen, dass die widerspenstige Lilly sich in der Zeit weiterentwickelt. Das Leben in Teheran ist bedrohlich. Die strikten Regeln engen ein. Es gibt Willkür und Gewalt und man hofft inständig, dass keinem dieser Familie etwas geschieht. Ein eindringliche und sehr fesselnde Familiengeschichte, die einem sehr nahegeht.
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