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Totwasser

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Produktdetails

Titel: Totwasser
Autor/en: Julia Hofelich

EAN: 9783732561049
Format:  EPUB
Originaltitel: Totwasser.
Lübbe

21. Dezember 2018 - epub eBook - 320 Seiten

Gleich die erste Mandantin ihrer neugegründeten Kanzlei stellt die Anwältin Linn Geller vor gewaltige Probleme: Grace Riccardi ist wild entschlossen, den Mord an ihrem Ehemann zu gestehen - ein gefundenes Fressen für den Staatsanwalt. Linn findet jedoch bei genauerem Hinsehen Hinweise auf die Unschuld ihrer Mandantin. Aber warum sollte eine Unschuldige freiwillig ins Gefängnis gehen? Oder ist Grace Riccardi doch die Mörderin? Linn beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, nicht ahnend, wie nahe sie dem Bösen kommen wird und dass sie selber von der Jägerin zur Gejagten wird ...
Julia Hofelich studierte zunächst Germanistik und Komparatistik, bevor sie zu Jura wechselte. Nach ihrem Referendariat arbeitete sie jahrelang als Rechtsanwältin und absolvierte ein Fernstudium zur Drehbuchautorin. Julia Hofelich ist verheiratet und hat zwei Kinder, zur Zeit recherchiert sie für ihren zweiten Krimi.

www.juliahofelich.de

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend bis zum Schluss - von Lesezeichen - 12.01.2019 zu Julia Hofelich „Totwasser“
Totwasser von Julia Hofelich (erschienen bei Bastei Lübbe) ist ein Kriminalroman. Linn Geller ist Rechtsanwältin. Nach einer Berufspause bekommt sie einen Fall als Pflichtverteidigerin. Wirklich zufrieden ist sie damit aber nicht, denn der Fall scheint schon fast verloren: Alle Spuren sprechen gegen ihre Mandantin und selbst Diese scheint schon aufgegeben zu haben. Doch die ehrgeizige Linn entdeckt schnell Ungereimtheiten, die für die Unschuld ihrer Klientin sprechen. Kann sie das Ruder noch herumreißen? Das Cover ist schön und gefällt mir sehr. Ein Haus, wie es darauf abgebildet ist, wird sogar in dem Roman erwähnt. Die Handlung wird schnell spannend und bleibt es auch über das gesamte Buch. Immer wieder findet Linn neue Beweise, die sowohl für oder auch gegen ihre Mandantin sprechen. Man kann also bis kurz vor Ende des Romans nicht einschätzen, wer nun der wahre Täter ist. Das lädt zum Miträtseln und -ermitteln ein. Die Protagonisten verhalten sich realistisch. Besonders Linns Gefühlswelt ist sehr plastisch dargestellt. Ich kann den Roman besonders den Krimilesern ans Herz legen, die sich gerne selbst Gedanken machen und Mitraten wollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein mega Debüt! - von Nancy Frohberg - 09.01.2019 zu Julia Hofelich „Totwasser“
Rezension "Totwasser" von Julia Hofelich Linn Geller ist eine starke und gleichzeitig gebrochene Frau. Seit sie von einem Auto angefahren wurde, ist für sie nichts mehr wie es war. Einst war sie Topanwältin im Bereich Wirtschaftsrecht - kurz davor Teilhaberin einer renommierten Kanzlei zu werden. Nun ist sie Pflichtverteidigerin und nimmt jeden Fall an, den sie kriegen kann, um sich und ihre kleine Kanzlei über Wasser zu halten. Trotz dieser Umstände hat sie jedoch ein Kämpferherz und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Aus diesem Grund kann sie auch nicht akzeptieren, dass ihre neue Mandantin einen Mord gestehen will, den sie aus Linns Sicht nicht begonnen haben kann - oder konnte sie doch? Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Linn selbst in Gefahr. Neben Linn gibt es noch einige weitere interessante Charaktere in "Totwasser". Da wäre der bunte Hemden tragende Götz - ihr Kanzleipartner; Harris - ein englischer Polizist, der Linn bei ihren Ermittlungen hilft; Grace Riccardi - ein Topmodel und ihre Mandantin, die den Mord an ihrem Ehemann gestehen will, obwohl es nicht mal eine Leiche gibt Die Figuren, die die Autorin hier geschaffen hat, wirken auf mich authentisch und einzigartig gezeichnet. Sie sind durchaus facettenreich dargestellt und entsprechen keinen gängigen Klischees. Oft gibt es in Büchern ja "die Guten" und "die Bösen". Hier hat jeder Charakter gute aber auch weniger gute oder gar schlechte Charakterzüge. Dies gefällt mir sehr und es lässt die Figuren echt wirken. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Debüt-Krimi von Julia Hofelich liest sich unheimlich leicht. Die Seiten flogen nur so dahin. Ich meine damit aber keinesfalls, dass die Sprache, die die Autorin genutzt hat "einfach" ist. Die Sprache und der Schreibstil sind so treffend gewählt! Der Stil ändert sich im Buch jedoch immer wieder - z.B. spricht Grace Riccardi vollkommen anders als Linn Geller. Die Autorin hat damit jeder Figur Leben eingehaucht und ich als Leserin habe den Personen dadurch indirekt Charaktereigenschaften zugesprochen. Dies ist so geschickt passiert, dass es mir selber erst nach ca. zwei Dritteln des Buchs aufgefallen ist. Auch in angespannten, atmosphärischen Momenten der Geschichte ändert sich der Schreibstil der Autorin etwas. Dies geschieht nur ganz subtil. Dem Leser/der Leserin wird so direkt eine Stimmung und entsprechende Emotionen vermittelt. Das ist einfach unglaublich gutes Handwerk und für mich schon Kunst und nicht nur gute Unterhaltung. Hut ab für diese feinfühlige Schreibweise. Nun habe ich mich so über den Schreibstil ausgelassen, dass man vermuten könnte, das war das Beste am ganzen Buch. Aber das täuscht! Die Spannung bei "Totwasser" kommt ebenfalls nicht zu kurz. Nach einem aus meiner Sicht fulminanten Prolog ebbt die Spannung natürlich erstmal kurz ab. Sie wurde dann sehr bedacht und stetig vorangetrieben. In den ersten Gesprächen, die Linn mit ihrer Mandantin führt, bin ich fast wahnsinnig geworden, weil uns die Autorin wirklich nur häppchenweise neue Informationen liefert. Hier füttert uns Julia Hofelich nach und nach mit kleinen Puzzleteilen, die ein unscharfes Bild ergeben und plötzlich wirft sie den Leser/innen drei, vier Puzzleteile mit einmal hinzu, die das eben gewonnene Bild wieder komplett verzerren oder gar zerstören. Es bleibt also nichts anderes als hibbelnd weiterzulesen. Ich empfand den Roman beim Lesen als sehr abwechslungsreich. Es gab Gänsehaut-Momente, bei denen man die Luft anhielt. Es gab emotionale Momente, bei denen man gerührt war. Es gab Momente, die mich wütend gemacht haben. Hier ist für alle Emotionen etwas dabei. Die Auflösung war für mich überraschend - es gab bereits im Verlauf der Geschichte mehrere kleinere und größere Plottwists, ich habe also schon erwartet, dass ich auch beim Ende nicht enttäuscht werde. Ich glaube aufgrund der vielen Twists, kam ich auch nie dazu mir eine richtig gute Theorie zu überlegen, wer hinter all dem steckt. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Totwasser" ist ein unheimlich starkes Krimi-Debüt. Sprachlich, stilistisch einfach überragend. Der beste Krimi, den ich seit Langem gelesen habe. Auch die vielen Wendungen gefielen mir ausgezeichnet. Linn ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen und wie ich gehört habe, darf ich mich auf einen weiteren Teil mit ihr freuen. Von mir gibt es keine Leseempfehlung - es gibt einen Lesebefehl, für alle die Krimis und Spannung mögen. Kauft euch dieses tolle Buch und genießt es!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimispannung mit überraschenden Wendungen - von Christiane K. - 08.01.2019 zu Julia Hofelich „Totwasser“
Cover: Für mich ein sehr gelungenes Thema, da es auch zum Inhalt des Krimis passend ist. Selbst der Titel wird im Buch erläutert und so in der Geschichte aufgegriffen. Inhalt: Linn Geller übernimmt nach langerzeit wieder einen Fall, doch ihre erste Mandantin möchte scheinbar nicht verteidigt werden. Grace scheint unschuldig zu sein, trotzdem will sie den Mord an ihrem Mann gestehen. Was bewegt sie dazu? Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und unterstreicht auch die Spannung. Mir haben die Charaktere gut gefallen, an Grace Aussage/Verhalten bekam man schnell Zweifel. Trotzdem gelingt es der Autorin immer wieder den Leser zweifeln zu lassen. Linn ist ein starker weiblicher Charakter, der den Krimi zum Leser trägt. Dadurch, dass Linn ebenfalls in den Fall gezogen wird, kommt die Geschichte mehr auf die persönliche Ebene. Es ist nicht nur ein Fall der verhandelt wird. Sehr gut gefallen hat mir die immer presente Spannung und die vielen unerwarteten Wendungen. So werden von der Autorin immer wieder geschickt falsche Fährten gelegt und gekonnt ändert der Krimi dadurch seine Richtung. Der Täter war für mich nicht mal im Kreis der Verdächtigen. Trotzdem war es schlüssig. Fazit: Toller Auftakt, rasante Spannung, unerwartete Wendungen, sympatische Charakter. Bitte mehr davon.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vielschichtig und fesselnd bis zur letzten Seite - von bellis-perennis - 05.01.2019 zu Julia Hofelich „Totwasser“
Die Anwältin Linn Geller ist als Pflichtverteidigerin von Grace Riccardi, einem Model, bestellt worden. Grace steht unter dem Verdacht, in England ihren Ehemann, einen beliebten Serien-Darsteller ermordet zu haben. Obwohl alle Indizien für diese These sprechen und Grace auch ein Geständnis ablegen will, ist Linn von der Schuld ihrer Mandantin nicht restlos überzeugt. Die Anwältin, die nach einem schweren Unfall noch nicht wieder völlig hergestellt ist und sich eine neue Existenz aufbauen muss, fliegt nach England, um nochmals mit den Zeugen zu sprechen. Hilfe erfährt sie vom örtlichen Ermittler Harris, der ihr nach anfänglichem Zögern, auch Unterlagen zur Verfügung stellt, die sie eigentlich gar nicht einsehen dürfte. Meine Meinung: "Totwasser" ist ein Krimi, der an der Grenze zum Thriller balanciert. Schon der mehrfache Ortswechsel zwischen Stuttgart und Cornwall sowie der mehrmalige Perspektivenwechsel erhöhen die Spannung. Nahezu mühelos wechselt Linn Geller in die englische Sprache, was die Ermittlungen erheblich erleichtert. Während sie in Stuttgart sich immer wieder den Dämonen der Vergangenheit und dem drohenden Konkurs ihrer neu eröffneten Kanzlei ausgesetzt fühlt, kann sie in Cornwall ihre wahre Klasse ausspielen. Akribisch recherchiert sie, stößt auf einige Ungereimtheiten, die die Ermittler sowohl in Deutschland als auch in England nicht ganz so toll aussehen lassen. Die Charaktere sind vielschichtig und haben allerlei Ecken und Kanten. Davon sind nicht nur die Anwältin, Oper und Täter sondern auch der Staatsanwalt und die Richterin betroffen. Theoretisch sollten die beiden ja unabhängig voneinander arbeiten. Doch in diesem Fall, greift eine ehemalige persönliche Beziehung in die Zusammenarbeit ein. Ich gehe davon aus, dass der Unfall, der Linn Geller so schwer traumatisiert hat, in einem zweiten Band aufgearbeitet werden kann. Denn dieses Geheimnis muss doch auch noch gelüftet werden. Fazit: Ein fesselnder Krimi, den ich in einem Tag gelesen habe. Bitte mehr davon! Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll packender Anwalts-Krimi - empfehlenswert - von Rebecca1120 - 02.01.2019 zu Julia Hofelich „Totwasser“
Ehemals international erfolgreiche Anwältin für Wirtschaftsrecht, versucht sich nun als Strafverteidigerin. Und das dann auch noch für eine Mandantin, die gar nicht verteidigt werden will. Aber Linn lässt sich davon nicht abschrecken. Trotz eigener Probleme [körperlicher wie seelischer Art[ prüft sie akribisch die bisherigen Ermittlungen und stößt dabei auf immer mehr Nachlässigkeiten und Widersprüche. Mich hat die Figur der Linn Geller von Anfang bis Ende begeistert. Beharrlich prüft sie alle "angeblichen" Beweise, stellt neue Thesen auf, verwirft sie wieder, wenn sie nicht haltbar sind, und kommt so Stück für Stück der Wahrheit immer näher. Von Rückschlägen lässt sie sich nur kurzzeitig entmutigen, um dann um so beharrlicher ihre Fehler zu analysieren. Als Leser darf man an diesen Ermittlungen, die ständig aufgrund der neuen Ergebnisse von Linn angepasst werden müssen, teilnehmen. Ich fand dies sehr spannend - bis zum Schluss. Dabei ist Linn beruflich brillant und privat so verletzlich beschrieben, dass man als Leser einfach mitleiden muss. Diese Figur fand ich unheimlich sympathisch und liebenswert. Bleibt zu hoffen, dass man über diese Anwältin noch weitere Fälle lesen darf. In meinen Augen hat die Autorin hier ein unwahrscheinlich spannendes Szenario entwickelt und dies in einen super spannenden wie kurzweiligen Krimi gepackt. Von mir gibt's eine 100%ige Lese-Empfehlung und 5 wohlverdiente Lese-Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Ramses18 - 02.01.2019 zu Julia Hofelich „Totwasser“
Meine Bewertung: Totwasser bezeichnet - je nach Zusammenhang - entweder besondere Erscheinungsformen von Wasser oder Strömungserscheinungen in Wasser. Genau darum geht es unter anderem in diesem Buch. Der berühmte Schauspieler Benton verschwindet spurlos und ein Fischer hat gesehen, dass eine Person etwas Schweres über die Klippen in Cornwall geworfen hat. Die englische Polizei geht davon aus, dass dies die Leiche von Benton war und der Mörder seine Frau Grace ist. Der Fall wird an die Deutsche Justiz weiter gegeben und die Verteidigung übernimmt Linn Geller. Schnell wird Linn klar, dass der Fall gar nicht so klar ist, wie es denn der Staatsanwalt Faber gerne hätte. Es gibt einige Widersprüche und Linn fährt nach England um genaueres darüber raus zu finden und gerät in einen Strudel von Gewalt der auch ihr gefährlich wird. Es ist ein Buch das von der ersten bis zur letzten Seiten äusserst spannend ist. Die Personen werden sehr gut beschrieben und man leidet und rätselt förmlich mit Linn mit. Die Handlung ist sehr durchdacht und alle offenen Fragen werden am Ende gelöst und beantwortet. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass es die Autorin zig mal geschafft hat, mich an der Nase herumzuführen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne spannende Krimis mag. 5 Sterne von mir und eine klare Kaufempfehlung.
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