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Die Melodie der Schatten

Schottland-Roman. Empfohlen Ab 16 Jahre.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Die Melodie der Schatten
Autor/en: Maria W. Peter

ISBN: 3404177746
EAN: 9783404177745
Schottland-Roman.
Originaltitel: Die Melodie der Schatten.
Empfohlen Ab 16 Jahre.
2. Aufl. 2018.
Lübbe

26. Oktober 2018 - kartoniert - 672 Seiten

"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist."

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur - unheimlich packend und atmosphärisch.


Maria W. Peter entdeckte bereits zu Schulzeiten ihr Interesse an Literatur und Geschichte. Sie studierte Amerikanistik, Anglistik und Romanistik sowie Klassische Archäologie und Alte Geschichte. Nach einem Stipendium an der School of Journalism in Columbia/Missouri, schrieb sie ihren ersten Historischen Roman. Heute ist sie als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.


"Ein packender und atmosphärischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur" taschenbuch magazin, 01/10/18
Kundenbewertungen zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein wundervolles Buch - von Katzenmicha - 29.07.2019 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Fiona Hemington ist 1837 auf dem Weg nach Inverness mit ihrer Tante und deren Anwalt.Sie soll nach dem Tod der Mutter bei ihrer Tante leben.Die Kutsche wird überfallen und nur Fiona überlebt als Einzige.Sie kann sich nach Thirstane Manor retten-einem düsteren Anwesen.Seit Fiona das düstere Anewsen betrehten hat spürt sie eine eigenartige Stimmung in dem alten Gemäuer.Dunkle Gestalten und auch der Hausherr Aidan Thirstane machen Fiona Angst.Aber auch das wenige Personal ist abweißend und geheimnisvoll.Eigendlich ist es Aidan gar nicht Recht Fiona als seinen Gast zu beherbergen-erst als er erfährt wer Fionas Vater ist,ändert er seine Meinung. Die Autorin Maria W.Peter hat einen wunderbaren Roman geschrieben.An ihrer Seite taucht man in die Highlands ein.100 Jahre nach der Schlacht von Culloden hat sich das Land und seine Menschen noch immer nicht erholt.Es ist ausgeblutet und ganze Landstriche sind verwaist.Die Menschen sind arm und misstrauisch.Das geheimnisvolle Herrenhaus wird nur von Aidan und einigem Personal bewohnt.Ungenutzt bleiben viele Räume voller Magie und Geheimnis. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und so geheimnisvoll-das ich es gar nicht aus der Hand legen wollte und konnte. Und auch dieses Mal hat die Autorin mich wieder mit in die Geschichte genommen-ich sah alles richtig vor mir.An Fionas Seite habe ich so manches Abenteuer erlebt.Leider kann ich dem Buch nur 5 Sterne geben-ich hätte ihm gerne das doppelte gegeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es gibt Dinge, für die es sich lohnt zu kämpfen! - von LEXI - 18.07.2019 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Es gibt Dinge, für die es sich lohnt zu kämpfen und gegebenenfalls auch das eigene Leben zu riskieren! "Alleine, auf der Flucht, vor der Tür eines fremden Herrenhaues, inmitten der schottischen Highlands." Der Überfall auf ihre Kutsche kostete sowohl dem Kutscher, als auch Lady Fionas Tante Maud und dem mitreisenden Anwalt Dr. Keith das Leben. Auf der Suche nach Hilfe irrt die neunzehnjährige Fiona durch die raue Landschaft der schottischen Highlands. Sir Aidan Thirstane, Laird und Baronet von Thirstane Manor, gewährt der Tochter des Earl Hemington schließlich Unterschlupf. Dem düsteren Herrenhaus eilt ein schlimmer Ruf voraus, im Dorf munkelt man von dunklen Dämonen und wilden Flüchen. Die feinfühlige Fiona ist durch seltsame Ereignisse und Geräusche zunächst irritiert, erliegt aber trotz alledem ihrer unerklärlichen Anziehungskraft zu diesem alten Gemäuer. Eine Anziehungskraft, die sich bald auch auf den verschlossenen Laird ausweitet, der Fiona mit abweisender Arroganz und einer aufbrausenden Art begegnet. Den unnahbaren Mann umgibt eine dunkle Aura der Verzweiflung, er leidet an schlimmen Albträumen und kämpft mit seinen inneren Dämonen. Doch auch Fiona kämpft bereits ihr Leben lang gegen quälende Bilder und hört seltsame Klänge. Sie blickt auf eine einsame und lieblose Kindheit zurück, in der sie infolge ihrer außergewöhnlichen Wahrnehmungen stets abgelehnt und gedemütigt wurde. Aidans grobe und herablassende Bemerkungen schaffen es jedoch nicht, Fiona in die Flucht zu treiben, und nach und nach gibt es zarte und flüchtige Momente der Vertrautheit und Nähe zwischen Aidan und Fiona. Die zierliche Frau mit den zimtfarbenen Locken fühlt sich zum ersten Mal in ihrem Leben nicht mehr als ungewollter und ungeliebter Schandfleck der Familie, muss sich nicht mehr unsicher und beschämt im Hintergrund verstecken. Doch das große dunkle Geheimnis des Lairds droht die aufkeimende Zuneigung, ja sogar das gesamte Leben von Fiona, zu zerstören. Maria W. Peter hat sich mit diesem außergewöhnlich schönen Roman und den wundervoll ausgearbeiteten Charakteren wieder einmal in mein Herz geschrieben. Die Autorin bedient sich einer bildhaften Sprache, die sehr viel dazu beitrug, die malerische und wildromantische Landschaft der schottischen Highlands sowie dieses düstere Herrenhaus lebendig und anschaulich zu gestalten. Fionas und Aidans Darstellung zeichnet sich durch sehr hohe Authentizität aus, ihre inneren Seelenqualen und die Aufarbeitung der Vergangenheit wurde von der Autorin hervorragend dargestellt. Man liebt, lacht, fühlt und leidet mit den beiden Protagonisten und darf sich zudem über interessante und vielschichtige Nebenfiguren freuen. Aidans wortkarge Haushälterin Glenna Dunnett besticht durch ihre unerschütterlichen Treue und ihre sanfte, mitfühlende Art. Aidans Bursche Seoc ist ein schlaksiger Junge, der sich Fiona gegenüber ganz besonders feindselig verhält. Doch seine jugendliche Unsicherheit und seine zaghaften Ansätze von Freundschaft und Dankbarkeit haben mein Herz im Sturm erobert. Die schwatzhafte Wäscherin Elspeth stellt für Fiona durch ihr heiteres Gemüt einen kleinen Lichtblick dar, während der alte zahnlose Gärtner Duncan der englischen Sprache kaum mächtig ist und Fremde meidet. Aidans Freund Kari empfand ich als Bereicherung - seine stille, zuvorkommende und verlässliche Art und seine Aufgeschlossenheit ließen ihn rasch zu einer meiner favorisierten Nebenfiguren avancieren. Reverend MacKerron und seine Frau stellen Fionas Verbindung zum Dorf dar, ihre verständnisvolle Großherzigkeit machen sie zu echten Sympathieträgern. Nicht zuletzt wartet diese Geschichte natürlich auch mit Antagonisten auf - allen voran dem harten, selbstgerechten und kalten Earl Hemington sowie der Familie Thomson. Den wunderschönen Schreibstil und die gewählte Sprache der Autorin habe ich bereits in einem ihrer anderen Romane zu lieben gelernt. Besonders faszinierend finde ich in diesem Buch die Verwendung einiger gälischer Ausdrücke, die im Anhang alphabetisch aufgelistet und übersetzt sind. Historische Romane ohne Glossar und Personenregister empfinde ich grundsätzlich als unvollständig. Beim vorliegenden Buch darf man sich nicht nur über die genannten Extras, sondern darüber hinaus auch noch über eine detaillierte Landkarte Schottlands zur Zeit der Handlung (1837) sowie ein ausführliches Register mit einigen Anmerkungen zu den historischen Persönlichkeiten, die in diesem Buch vorkommen, freuen. Das große Geheimnis um Thirstane Manor und seinen Laird ist das zentrale Thema dieses Buches. Auf irgendeine Art und Weise scheint Fionas Vater den Unmut von Sir Aidan Thirstane auf sich gezogen zu haben. Der Handlung liegt aufgrund der Geheimnisse in der Vergangenheit ein gewisser Spannungsbogen zugrunde, der im Verlauf des Buches durch eine aufregende Verwicklung seinen Höhepunkt findet. Dem Leser wird in diesem eindrucksvollen Roman aus den schottischen Highlands alles geboten, was das Herz begehrt: eine wildromantische Landschaft, hervorragend ausgearbeitete handelnde Figuren, eine fesselnde Handlung und exzellent recherchierte historische Fakten. Völlig begeisterte fünf Sterne für dieses fantastische Buch, das meinem Lesegeschmack in jeder Hinsicht entsprochen hat!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mysteriös - von manu63 - 15.02.2019 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Die Melodie der Schatten ist ein historischer Roman der Autorin Maria W. Peter. Fiona Hemington ist mit ihrer Tante unterwegs in den Highlands als ihre Kutsche überfallen wird, nur Fiona gelingt es zu entkommen und sie sucht Zuflucht in einem abgelegenen Herrenhaus, das sie mit einer unheimlichen Atmosphäre empfängt. Auch der Hausherr ist unheimlich und Fiona hat seltsame Träume und hört immer wieder eine Melodie. Ist das Haus verflucht oder liegt es an Fiona selber das sie unheimliche Dinge hört und sieht? Das Buch benötigt ein wenig bis die Geschichte an Fahrt gewinnt, so sind die ersten rund 200 Seiten bestimmt von den Eindrücken die Fiona hat und von ihrem täglichen Leben im Haus. Im Nachwort hat die Autorin dazu einiges erklärt, sie selber empfiehlt das Nachwort wirklich erst nach dem Ende der Geschichte zu lesen, ich habe mich nicht daran gehalten und verstand nach dem lesen einiges besser was in der Geschichte passiert. Mehr Spannung kommt im weitere Teil der Geschichte auf, als so langsam aufgedeckt wird wieso sich die einzelnen Akteure so verhalten. Die Auflösung der Geschichte brachte dann die endgültige Klarheit und beantwortete alle Fragen die sich aufgestaut hatten. Der Schreibstil weist für mich einige Längen auf, da gerade im ersten Teil Fionas Empfindungen zu oft geschildert werden und sich das Szenario etwas abnutzt, da hätte ich mir eine straffere Erzählweise gewünscht. Die Charaktere selber entwickeln sich gut und auch die Nebenakteure passen sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Insgesamt eine Geschichte die etwas straffer hätte ausfallen können, die mir aber dennoch gefallen hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein schauriges Anwesen - von leseratte1310 - 07.01.2019 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Die junge Fiona Hemington ist 1837 nach dem Tod ihrer Mutter auf dem Weg zu ihrer Tante nach Inverness, wo sie in Zukunft leben soll, als sie in den schottischen Highlands in einen Hinterhalt gerät. Ihr Vater fürchtet um sein Ansehen, da Fiona zu Anfällen neigt. Fiona kann bei diesem Überfall zwar entkommen und sich zu einem Herrenhaus durchschlagen, aber man empfängt sie dort nicht gerade mit offenen Armen. Der Hausherr Laird Aidan ist ein schroffer Mensch. Auf Thirstane Manor leidet Fiona verstärkt und ihren dunklen Traumbildern, sie hört Geräusche und eine sich ständig wiederholende Melodie. Langsam glaubt Fiona, dass sie wahnsinnig wird. Aber was hat es mit dem Fluch auf sich, der auf Thirstane Manor liegen soll? Diese Geschichte ist schaurig und mysteriös. Man erhält einen Einblick in die schottische Historie, aber auch in die Mythen und Legenden. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und sehr fesselnd. Fionas Vater schämt sich für seine Tochter, da sie mit diesen Anfällen geschlagen ist. Damit sein Ansehen als Richter nicht leidet, schiebt er Fiona kurzerhand einfach zu ihrer Tante ab. Aber auch Fiona leidet natürlich unter ihrer Krankheit. Sie ist noch jung und muss erst noch Selbstbewusstsein entwickeln, was ihr im Laufe der Geschichte gut gelingt, zumal sie auch ihre eigene Familie mit ganz anderen Augen betrachten muss. Aber auch Sir Aidan hat es nicht leicht gehabt, so dass man ihm seine schroffe und etwas unheimlich Art nachsieht. Nachdem ich sie also besser kennengelernt habe, konnte ich mich in beide besser hineinversetzen. Lange blieb alles sehr rätselhaft für mich, was die Sache sehr spannend machte, doch am Ende fügt sich alles nachvollziehbar zusammen. Mit hat diese atmosphärische und spannende, aber auch etwas düstere Geschichte mit ihren komplexen Charakteren sehr gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Glanzstück! Sehr beeindruckend und brillant erzählter Schottland-Roman! - von Gina1627 - 22.12.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
"Die Melodie der Schatten" war ein einzigartiger Lesegenuss für mich! Ein Roman, der unglaublich atmosphärisch rüber kommt, brillant erzählt wird, voller Mystik und Magie steckt und bei einem ein unglaubliches Kopfkino auslöst! Die Geschichte steckt voller Rätsel, Geheimnisse, furchtbaren Geschehnissen, einer unglaublichen Spannung und sehr reizvollen Begegnungen mit überaus faszinierenden Menschen. Abgerundet wird das ganze Geschehen noch durch die perfekte und gekonnte Einbindung der geschichtlichen Vergangenheit von Schottland. Mit ganz viel Respekt für diese Erzählkunst und einer unglaublichen Freude über das Gelesene kann ich Maria W. Peter nur für diesen Roman gratulieren. Alles beginnt damit, dass Lady Fionas Reise und die ihrer Tante Maud ein jähes und gewaltsames Ende nimmt, als sie in den schottischen Highlands von Unbekannten überfallen werden. Mit ganz viel Glück gelingt Fiona unbemerkt die Flucht und sie muss aus ihrem Versteck heraus mit ansehen, wie die restlichen Insassen ihrer Kutsche beraubt, ermordet und alles in Brand gesetzt wird. Geschockt, verwirrt und auf sich alleingestellt irrt sie durch die Gegend und findet sich auf einmal vor der Tür eines etwas heruntergekommenen und düsteren Herrenhauses wieder. Ihr wird Unterschlupf gewährt, doch ihre Erleichterung wird durch die Begegnung mit dem Besitzer von Thirstane Manor getrübt. Laird Aidan hat eine seltsame, ruppige, hasserfüllte und abweisende Haltung ihr gegenüber und Fiona wünscht sich nur noch zu ihrem Vater nach Edingburgh zurück, obwohl dieser sie eigentlich gar nicht mehr um sich haben möchte. Doch Aidan hat etwas anderes mit ihr im Sinn. Fionas unfreiwilliger Aufenthalt löst bei ihr unglaubliche Wahrnehmungen, rätselhafte Ereignisse und eine nie vermutete Entwicklung ihres schicksalhaften Weges aus. Von der ersten Seite an hat mich Maria W. Peter mit ihrer geheimnisvollen und am Anfang auch sehr düsteren Geschichte um Fiona, Aidan und der Kulisse der schottischen Highlands im Jahr 1837 in ihren Bann gezogen. Ihre einzigartige, fesselnde, ausdrucksstarke und warmherzige Art Geschichten zu erzählen hat mich überaus begeistert. Mit viel Liebe zum Detail bringt sie einem ihre Charaktere, Handlungsorte und geschichtlichen Aspekte rüber. Ich hatte Thristane Manor innerlich vor meinen Augen, war entsetzt und neugierig bei vielen Geschehnissen und mein Herz hat sich ganz weit geöffnet, als Fionas und Aidans Leben sich zu wandeln begann. Beide waren gefangen in ihren leidvollen und erschreckenden Erlebnissen, die in ihrer Vergangenheit lagen. Ich habe es genossen, wie sie sich gegenseitig bei der Bewältigung ihrer Träume, Ängste und ihrer innerlichen Dämonen geholfen haben. Doch eine gefährliche und erdrückende Gefahr kam auch noch aus einer anderen Richtung. Sie werden bedroht, erpresst und müssen um ihr Leben fürchten. Ganz alleine stehen sie dem nicht gegenüber und es kommt Hilfe von Menschen, durch die ich überrascht wurde. In dieser Geschichte werden so viele Empfindungen bei einem ausgelöst und man fiebert unglaublich mit den Charakteren mit! Ich habe Fiona bewundert. Sie hat eine ganz tolle Entwicklung in diesem Buch gemacht. Ihre Reise in die Highlands ist für sie wie eine innerliche Befreiung. Ihr erzwungenes und zurückgezogenes Leben in ihrem Elternhaus kann sie endlich hinter sich lassen und sich zu einer selbstbewussten, offenen, mutigen, hilfsbereiten und liebenden Frau entwickeln. Auch Aidan hat mich im Laufe der Geschichte immer mehr von sich eingenommen. Seine leidvolle Vergangenheit hat zuerst Mitleid bei mir ausgelöst und ich habe mitgefiebert, wie er sich zu einem faszinierenden und sehr verantwortungsbewussten Menschen entwickelt hat. Er hat sich nie unterkriegen lassen und sein Leben lang kämpfen müssen. Doch auch viele Nebencharaktere haben mich durch ihre Art begeistert. Hervorzuheben sind hierbei die Haushälterin Mrs. Dunnet, Reverend MacKerron, die Hausangestellten Seoc und Elspeth und Aidans Schatten Kari. Alle zusammen ganz faszinierende Menschen, die ihr Herz am richtigen Fleck haben. Ein wunderschönes und sehr bewegendes Ende hat dieses Buch perfekt abgerundet. Mein Fazit: "Die Melodie der Schatten" war ein unglaublich tolles Leseerlebnis und zählt mit zu einer meiner Lesehighlights dieses Jahr. Maria W. Peter hat mit diesem Buch ein wahres Meisterwerk erschaffen, das ich jedem Leser, der geheimnisvolle Familiengeschichte mit historischem Hintergrund liebt, nur ans Herz legen kann. Sehr beeindruckt hat mich auch noch das Nachwort zum Roman, dass offenbart, wieviel Herzblut und Recherchearbeit in diesem Kleinod steckt. Hochverdient vergebe ich 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Melodie der Schatten - von Svanvithe - 02.12.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Schottland, 1837 Fiona Hemington ist eine scheue und unsichere junge Frau, die nicht auffallen und im Hintergrund bleiben will. Doch gibt es einen Grund für ihre Furchtsamkeit: Sie leidet unter plötzlichen Attacken, die sie zuckend und ohnmächtig zu Boden stürzen lassen. Noch viel verstörender sind die häufigen Albträume und zudem die Melodien, die sie schon ihr ganzes Leben verfolgen und im Grunde ihre Gefühle und Gedanken widerspiegeln. Sprechen kann sie darüber mit niemanden, vor allem nicht mit ihrem Vater, Earl Hemington, Richter seiner Majestät des Königs, ohne befürchten zu müssen, in einer Anstalt zu landen. Auf dem Weg zu ihrer Tante in den schottischen Highlands ist sie nach dem Überfall auf die Kutsche, bei dem sie als einzige mit dem Leben davonkommt, gezwungen, Zuflucht auf Thirstane Manor zu erbitten. Ein Herrensitz, der mit düsterem Laird und wenigem Personal mehr als uneinladend erscheint. Schon bald verstärken sich Fionas Traumbilder. Dunkel sind sie und werden von seltsamen Geräuschen und Stimmen begleitet. Und auch die Töne nehmen zu, besonders eine Melodie kehrt immer wieder... Maria W. Peter führt mit "Die Melodie der Schatten" in das Jahr 1837 nach Schottland und spricht in ihrer Geschichte einen Teil der wechselhaften Historie dieses Landstrichs und seiner Bewohner an. Daneben bindet sie Mythen, Legenden und Gebräuche ein und ergänzt sie mit authentisch wirkenden Beschreibungen einer Kulisse, die außerdem eine dichte und rätselvolle und undurchsichtige Atmosphäre entfaltet. Über dem ganzen Geschehen liegen viele Geheimnisse, so dass die Lektüre zu einem wahren Ereignis wird, während der Lesers beim Rätseln und Überlegen ständig auf der Suche nach einem der wenigen Hinweise ist. Bei der Findung und Entwicklung ihrer beiden Hauptfiguren hat die Autorin hervorragende Arbeit geleistet. In Fiona und Aidan entdeckt der Leser keine zwei strahlenden Helden, sondern Persönlichkeiten, die bereits einiges in ihrem Leben durchgemacht haben und davon geprägt wurden. Maria W. Peter gelingt es, die sich aufblühenden Gefühle von Fiona und Aidan ohne Pathos zu vermitteln. Zu Beginn empfindet Fiona Aidan als unheimlich und sieht sich von seinen ständig wechselnden Stimmungsschwankungen herausgefordert. Während sie eine neue Seite an ihm bemerkt, bleibt eine andere verborgen. Aber trotzdem wird es offenkundig, dass sie ihn mehr als nur mag, und so unglaublich es auch klingt, zum ersten Mal in ihrem Leben verspürt Fiona so etwas wie Freiheit in ihrer Entscheidung. Aidan ist ein äußerst komplexer Charakter, dessen Verhalten ihn am Anfang nicht unbedingt zum Sympathieträger macht. Erst nach und nach werden bei ihm Schicht für Schicht seines Wesens freigelegt. Er ist ein Mann, der jahrelang gegen die Dunkelheit ankämpfen musste, die ihn zu überwältigen drohte, und es auf eine gewisse Art und Weise geschafft hat, sich seinen Dämonen zu stellen. Mit der Anwesenheit von Fiona beginnt eine Verwandlung, es treten lange verloren geglaubte Empfindungen zutage. Und doch vermag er diesen nicht nachzugeben, zu sehr schmerzen die Vergangenheit und drückt die Last einer vermeintlichen Schuld. Daneben kann sich Fiona durchaus behaupten. Zunächst lassen sich ihre versteckten Stärken lediglich erahnen, da sie augenscheinlich beeinflusst von der ihr bislang entgegen gebrachten Ablehnung und Ausgrenzung ist. Ihre Art und Weise auf Menschen zuzugehen, ihre positive Einstellung, Hochsensibilität und Feinsinnigkeit, die nur wenigen Menschen inne wohnt, sprechen von Anfang an für sie. Erst recht, als sie ihren eigenen Bedürfnissen mehr Wert beimisst und ihr Leben mit Sinn ausstatten und frei von Zwängen sehen will. "Die Melodie der Schatten" ist ein akribisch recherchierter historischer Roman, der nicht allein wegen seiner umfangreichen Zusatzinformationen wissenserweiternd und überzeugend ist, sondern daneben eine ergreifende Handlung sowie außergewöhnliche und vielschichtige Protagonisten präsentiert, denen mit Begeisterung Lesezeit gewidmet werden kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Melodie der Schatten - von Gelinde - 30.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Die Melodie der Schatten, Maria W. Peter Cover: Schon das wunderschöne Cover lädt zum eintauchen in eine andere Welt ein. Inhalt: Schottland 1837. Nach dem Tod ihrer Mutter, wird die junge Fiona Hemington, von ihrem Vater, dem ehrenwerten Richter, zu ihrer Tante in die Highlands abgeschoben. Auf dem Weg dorthin, wird ihre Kutsche überfallen und Fiona kann sich alleine, mit letzter Kraft zu einem abgelegenen Herrenhaus durchschlagen. Doch nicht nur das alte Gemäuer ist unheimlich sondern auch sein Besitzer. Seltsames geht vor sich! Oder ist Fiona dabei ihren Verstand zu verlieren? Meine Meinung: Wo soll ich hier nur anfangen! Wieder ein unglaublich fesselndes und faszinierendes Buch der Autorin Maria W. Peter. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Wie bei ihren anderen Büchern, schafft sie es, mich von den ersten Seiten an tief in den Bann des Buches zu ziehen. Ich versinke in den Seelen der Protagonisten, ob dies nun die anfangs schüchterne Fiona, der abweisende und rätselhafte Laird Aidan, die etwa die naive Wäscherin Elspeth oder auch der Bursche Seoc, oder all der anderen sind. Genauso gekonnt und brillant hat sie die mystische und faszinierende Aura der schottischen Highlands, der Natur, der Gebäude und der Menschen und ihrer Sagen eingefangen und widergegeben. Hier wurde ausführlich recherchierte historische Geschichte, meisterlich mit einer packenden, tragischen und mehr als mysteriösen Story zu einem wunderbar vielfältigen Geschehen verknüpft, das mich als Leser mehr als einmal erschaudern lässt und mich ans Buch fesselt. Wie in einer Achterbahn werde ich mit den Protagonisten von einer Gefühlslage in die nächste geschleudert. Immer wieder gibt es neue Wendungen, ein Geheimnis wird gelüftet, dafür tritt gleich das nächste auf. Was geht hier vor? Wem kann man trauen? Alle Emotionen werden voll und ganz bedient: Schuld, Rache, Vergebung, Hilflosigkeit, Stärke, Recht, Unrecht, Hass, Liebe, Freundschaft, ja auch Romantik, auch wenn das Buch ein herausragendes Beispiel für den Stil eines schottischen Schauerromans ist. Autorin: Maria W. Peter entdeckte bereits in der Schulzeit ihr Interesse an Literatur und Geschichte. Während ihres Studiums arbeitete sie als Journalistin. Mein Fazit: Leseherz was willst du mehr! Schaurig fesselnd, aufwühlend emotional und großartig mystisch. Hier kann ich nur eine klare Lese- und Kaufempfehlung geben. Ein MUST HAVE !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufregung in den Highlands - von Julia Lindner - 28.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Maria W. Peter hat mit ihrem neuen Roman ein ganz besonderes Werk geschaffen, auch wenn der Klappentext zuerst mal etwas anderes vermuten lässt. Fiona ist mit ihrer Tante auf dem Weg nach Inverness, als ihre Kutsche überfallen, alle Insassen getötet und die Überreste verbrannt werden. Nur Fiona kann sich wie durch ein Wunder retten und sucht auf dem Herrensitz von Sir Aidan Zuflucht. Doch der Hausherr scheint einiges zu verbergen zu haben und gibt sich geheimnisvoll... Was wie eine typische historische Romanze klingt, wird dank der vielen historisch belegten Hintergrundinformationen zu einem detailreichen Schottland-Roman. Allerdings kommt die persönliche Entwicklung der Beziehung zwischen Fiona und Aidan ebenso wie die Auflösung der zahlreichen angedeuteten Geheimnisse für meinen Geschmack zu langsam in Fahrt. Besonders die erste Hälfte des Buches gestaltet sich ziemlich zäh und ergeht sich oft in Wiederholungen. Vielleicht erschien es mir auch nur so, da ich zu den Figuren nur schwer eine Verbindung aufbauen konnte. Der Titel Melodie der Schatten passt für mich perfekt zu diesem Buch, allerdings spielt es eine Melodie, die mein Herz nicht erreichen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender historischer Roman - von Corpus - 20.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Inhalt: Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist. Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren? Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur - unheimlich packend und atmosphärisch. Meine Meinung: Dieser historische Roman hat mich von Anfang bis Ende mit Spannung gepackt. Es war eine sehr spannende Familiengeschichte, die in Schottland spielt. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, wie man es von den Büchern der Autorin gewohnt ist. Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen. Der Schauplatz Schottland und auch das Herrenhaus, das darin eine Rolle spielt, haben mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten waren sehr gut dargestellt. Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen. Auch die Geheimnisse von diesen waren nicht voraussehbar, sodass man immer am rätseln war, was da wohl hinter stecken könnte. Das Ende des Buches habe ich so nicht erwartet. Es war überraschend und somit sehr gut gelungen. Fazit: Die Melodie der Schatten hat mir sehr gut gefallen, weil es voll Spannung und nicht vorhersehbar war. Ich kann das Buch weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rau, düster, schön... Historie in Perfektion! - von ikatzhorse2005 - 18.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Die Melodie der Schatten von Maria W. Peter, erschienen 2018 Bastei Lübbe Verlag Schottland 1837: Nach dem Überfall auf die Kutsche von Fiona Hamington, deren Tante und Begleiter in den schottischen Highlands, flüchtet die junge Lady durch eine dunkle, mystische, ihr unbekannte Gegend. Schutz und Obdach findet sie in einem geheimnisvollen, abgelegenen Herrenhaus. Thirstane Manor, so düster und voller Schatten, wie dessen Laird und die spärliche Gefolgschaft. Nach der Erschöpfung folgt die Neugier und Fiona begibt sich auf eine rätselhafte Suche hinter den düsteren Mauern. Während ihres Aufenthalts versucht sie hinter das Geheimnis des zurückweisenden Lairds und Baronets Aidan Thirstane zu kommen und ist dabei ihrer eigenen Vergangenheit auf der Spur. Unheimliche Träume und seltsame Geräusche gepaart mit wiederkehreneden Melodien drängen sich in Fionas Kopf. Spielt ihr der Verstand einen Streich? Oder offenbart sich ein böser Fluch, der schwer auf den dicken Wänden des Hauses und deren Bewohnern zu liegen scheint? Bald offenbart sich Fiona neben der Schwere des Anwesens die geballte Schönheit der Highlands. Mit Herz und Verstand setzt sie alles daran den Glaube an ihre Stärken nicht zu verlieren und stellt damit die Weichen für ihre Zukunft. Maria W. Peter schreibt in ihrem neuen Roman über den Verlust, die Schuld und die Tragweite des Handelns in einer dunklen Epoche Schottlands. Eingewoben in eine brillante Geschichte, gelingt es der Autorin historische Einzelheiten, eingebettet in den höfischen Alltag spannend und lebensnah zu erzählen. Standesunterschiede sind anhand der Sprache und des Auftretens gut verständlich dargelegt. Die Entwicklung Lady Fionas innerhalb der Erzählung ist atemberaubend. Die Fortschritte bezüglich ihres charakterstarken, mutigen Auftretens und der Entfaltung ihrere Persönlichkeit, losgelöst von vorherrschenden Zwängen, lässt sich sehr gut nachvollziehen. Durch einen klaren, bildhaften Erzählstil ruft die Autorin erschütternde Einzelschicksale und unsagbare Verbrechen an der gälisch sprechenden Bevölkerung ins Gedächtnis. Das Resultat und die Auswirkungen profitgieriger Herrscher und besser gestellten Obrigkeiten haben nicht nur die Hauptprotagonisten, sondern die Bewohner eines ganzen Landstriches nachhaltig beeinflusst. Schwere Themen schneidet Maria W. Peter in einem faszinierend leichten, gut zu lesenden und extrem fesselnden Schreibstil auf 672 Seiten an. Zeitnah und lebendig lässt sie schottisch-gälische Ausdrücke und Redewendungen in den Text einfliesen. Diese werden im Anhang erklärt. Zum allgemeinen Verständnis gestallten sich eine Karte aus Schottland des Jahres 1837, das Nachwort mit interessanten historischen Hintergründen und Erläuterungen der Protagonisten, ein Glossar, Stöbertipps, eine Auflistung der handelnden Personen, sowie reale historische Persönlichkeiten. Das Resultat ist eine Vielfalt in einem rundum gelungenem, sehr gut recherchierten Roman. Ich habe neben der unterhaltsamen Lektüre einige, lehrreiche Hintergrundinformationen erhalten. Der Sogwirkung des einfühlsamen Schottland-Romans mit dem beschreibendem Cover bin ich regelrecht verfallen. Ich hoffe, Fiona und Aidan spielen sich mit dem Charme ihrer tiefen Verbindung in viele sensible Herzen, die sich u.a. auch für die reale Geschichte des rauen Hochlandes interessieren. Dieser Roman führt in eine Welt von Gestern und zeigt eine versunkene Vergangenheit. Historie mit Suchtfaktor und ein idealer Lesestoff für Vielleser.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das alte düstere Herrenhaus - von Anonym - 18.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Auf dem Weg zu ihrer Tante wird Fionas Kutsche überfallen. Sie kann sich gerade noch retten entdeckt ein altes, düsteres Haus in den Highlands, welches viele Geheimnisse verbirgt. Schon der Anfang des Buches ist sehr atmosphärisch und ich habe direkt eine Gänsehaut bekommen. Durch die detaillierten Schilderungen, kann man sich die Highlands richtig bildhaft vorstellen und somit perfekt in die Geschichte eintauchen. Und das habe ich auch das ganze Buch hindurch getan, denn es hat mich nicht mehr losgelassen. Die Stimmung ist düster und mysteriös, sodass ich die ganze Zeit mitfiebern und -rätseln konnte. Dabei lernt man Stück für Stück mehr über die Geheimnisse des Ortes, welche mich teilweise richtig schocken konnten. Aber auch die Personen lernt man im Laufe der Geschichte immer besser kennen. Sie sind alle sehr gut ausgearbeitet, wirken realistisch und sind  sympathisch. Dazu entwickeln sie sich wie echte Menschen weiter, was ihnen etwas sehr Reales gegeben hat. Ich konnte gut mit ihnen mitfühlen und war total neugierig auf die Geschichten jedes Einzelnen, die wie alles in diesem Buch sehr ausgearbeitet und detailreich sind. Zusammengefasst ist dieses Buch eigentlich perfekt. Die Geschichte ist sehr vielseitig, da es neben dem schaurigen Teil auch etwas Dramatisches gibt, als auch eine total romantische und süße Liebesgeschichte. Dazu lernt man, aufgrund der vielen realen Informationen über Schottland, viel über die Geschichte des Landes. Das Buch konnte mich auf jeden Fall fesseln und faszinieren und einfach toll, um sich einen gemütlichen Tag zu machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geheimnisvoll und düster wie Kloster Northanger und Jane Eyre - von Smilla507 - 26.10.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Mit ihrem neuen historischen Roman entführt uns die frischgebackene Gewinnerin des »Goldenen Homer« ins viktorianische Zeitalter. Es ist die Zeit um Samhain, (heute auch Halloween genannt) und Fiona Hemington befindet sich gerade auf einer Reise durch die schottischen Highlands. Bei einem Überfall auf die Kutsche kommt die junge Frau gerade noch mit dem Leben davon und stößt bei ihrer Flucht auf ein dunkles Herrenhaus. Man bietet ihr dort Unterschlupf, allerdings fühlt sich Fiona dort nicht wohl. Schon bald merkt sie, dass dieses Gefühl durch den Hausherrn Aidan verursacht wird. Auch hört sie nachts seltsame Geräusche, in ihr selbst eine Melodie, hat verwirrende Träume. Wie bei einem Krimi beginnt man zu rätseln, was für Geheimnisse sich zwischen den alten Gemäuern verbergen, worin die Ursache das abweisende Verhalten des Hausherrn liegt. Maria W. Peter baut gekonnt die Spannung auf, gibt dem Leser immer wieder Grund, neue Überlegungen anzustellen und sich mit Leichtigkeit in den Schmöker zu vertiefen. Ich liebe historische Romane, in denen ich für mich neue geschichtliche Ereignisse kennenlerne und das ist bei »Die Melodie der Schatten« der Fall gewesen. Mit Schottland verbindet man häufig das, was Hollywood auf die Leinwand bringt, aber nicht das, was die Autorin hier zu Sprache bringt. Außerdem bin ich Fan von Regency-Romanen à la Jane Austen. Und auch wenn dieser Roman zeitlich ein wenig nach eben jener Epoche spielt, hatte ich von der Stimmung her Assoziationen zu »Northanger Abbey / Kloster Northanger« und Brontës »Jane Eyre«. Ein wenig düster, sehr geheimnisvoll, spannend und romantisch (nicht kitschig)! Für mich ist »Melodie der Schatten« das perfekte Buch für lange Herbst- und Winterabende. Mit einer Tasse Tee einkuscheln und lesen!
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