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Marion, für immer 13

Der Tag, an dem meine Tochter nicht mehr leben wollte. Or…
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Produktdetails

Titel: Marion, für immer 13
Autor/en: Nora Fraisse

ISBN: 3404610113
EAN: 9783404610112
Der Tag, an dem meine Tochter nicht mehr leben wollte.
Originaltitel: Marion, 13 ans pour toujours.
1. Aufl. 2018.
Übersetzt von Monika Buchgeister
Lübbe

26. Oktober 2018 - kartoniert - 203 Seiten

Marion ist eine engagierte Schülerin mit guten Noten und dem Berufswunsch Architektin. Doch mit dreizehn Jahren nimmt sie sich völlig unerwartet das Leben. In ihrem Abschiedsbrief erklärt sie, sie habe die Beleidigungen in der Schule nicht mehr ausgehalten. Marions Mutter Nora will verstehen, warum sich ihre Tochter umgebracht hat. Sie durchforstet Facebook-Nachrichten und SMS, die Marion von ihren Klassenkameraden erhalten hat, und kommt nach und nach dem wahren Ausmaß des Mobbings auf die Spur.
Nora Fraisse ist 43 Jahre alt. Ihre Tochter Marion beging im Jahr 2013 mit nur dreizehn Jahren Suizid, weil sie in der Schule gemobbt wurde. Nach dieser Tragödie entschloss sich Nora Fraisse, für die Opfer von Mobbing an Schulen zu kämpfen. Neben der Veröffentlichung ihres Buchs hat sie einen Verein zur Aufklärung über Mobbing gegründet.


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll damit so etwas nie wieder passiert! - von Marianne - 14.11.2018 zu Nora Fraisse „Marion, für immer 13“
Die Autorin, Nora Fraisse, liebt ihre drei Kinder über alles. Ihre älteste Tochter, Marion, ist nicht glücklich in ihrer Klasse. Die Mutter wendet sich an die Schulleitung und bittet darum, dass ihre Tochter in eine andere Klasse kommt, aber sie wird nur vertröstet. Am Tag vor dem verhängnisvollen Tag macht Marion nach der Schule einen kranken Eindruck, am nächsten Tag bleibt sie von der Schule daheim. Die Mutter ist unterwegs, um einige Besorgungen zu erledigen. Als sie zurückkommt, hat sie ein ungutes Gefühl. Schnell will sie nach ihrer Tochter sehen, aber die Zimmertür ist verschlossen. Als sie schließlich hineingelangt, sieht sie, dass ihre Tochter sich erhängt hat. Jede Hilfe kommt zu spät. Nora möchte verstehen, was ihre noch so junge Tochter zu diesem Schritt getrieben hat. Sie durchforstet ihr Telefon, ihre Facebook-Nachrichten und ihre Schulsachen. Wie ein Puzzle, setzt sie nach und nach Teile aus dem traurigen Leben ihrer Tochter zusammen. Sie entdeckt gemeine Nachrichten von Marions Schulkameraden, und Hinweise auf schweres Mobbing, vor allem an Marions letztem Schultag. Vergeblich hofft sie auf die Unterstützung der Schule bei ihrer Recherche. Sie vergräbt sich in ihrer Suche, und vernachlässigt dadurch zeitweise ihre anderen beiden Kinder. Einige Fragen lassen sie einfach nicht los. Wer ist am Tod ihrer Tochter schuld? Wie kann man verhindern, dass Kinder sich wegen Mobbing das Leben nehmen? Dieses bewegende Buch ist in Form eines langen Briefes geschrieben; Nora schreibt an ihre geliebte Tochter. Sie spricht alles aus, was sie ihrer Tochter so gerne noch gesagt hätte. Sie beschäftigt sich sehr mit der Schuldfrage, sie ist wütend auf die vermeintliche Schuldige, und sie setzt sich in der Öffentlichkeit dafür ein, dass Kinder in Schulen besser geschützt werden. Der Leser fiebert mit, bei dem Rätsel, warum ein junges Mädchen einen solch radikalen Schritt geht, darum ist das Buch größtenteils sehr gut lesbar und spannend. Gegen Ende häufen sich gelegentlich Wiederholungen, und die Spannung lässt bei den Berichten über den Einsatz der Mutter etwas nach. Trotzdem ist dieses Buch sehr empfehlenswert, vor allem für alle, die mit Jugendlichen zu tun haben. Fazit: Ein bewegendes Buch zu einem wichtigen Thema, das über ein schreckliches Ereignis berichtet, und dem Leser damit die Augen dafür öffnet, welche schwerwiegende Folgen Mobbing unter Jugendlichen haben kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Beeindruckender Kampf gegen Mobbing - von sbs - 14.11.2018 zu Nora Fraisse „Marion, für immer 13“
Nora Fraisse musste das Schlimmste erleben, was einer Mutter passieren kann. Ihre 13-jährige Tochter hat sich in ihrem Kinderzimmer selbst getötet, weil sie mit dem Mobbing in der Schule nicht mehr fertig geworden ist. Im Buch lernt man eine starke Frau kennen, die ergründen muss, warum ihre Tochter keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat. Sie erkennt erst nach und nach die Dimensionen des Mobbings und auch, wie wenig "Freunde" und vor allem die Schule für ihre Tochter getan haben. Das Buch ist vieles in einem: Eine Abrechnung, ein Mahnmal, eine Erinnerung, eine Aufarbeitung und ein Appell an mehr Menschlichkeit. Vorweg: Meine Worte werden dieser wahren Geschichte nicht gerecht werden können, das war mir schon nach wenigen Seiten des Buches bewusst, aber ich versuche es zumindest. Um die Rezension nicht aus allen Nähten platzen zu lassen, beschränke ich mich auch auf die wichtigsten Punkte. Von Beginn an hat mich das Buch gefesselt und an vielen Stellen hat mich das Buch sehr tief berührt. Manchmal war ich den Tränen nah (was für mich sehr untypisch ist), manchmal schüttelte ich mit dem Kopf und sehr oft war ich auch einfach unheimlich wütend. Wütend auf Kinder/Jugendliche, die ihre widerlichen Spielchen tatsächlich so weit treiben, dass ein Mitschüler keinen anderen Weg mehr sieht, aber noch viel wütender war ich über diese Schule und ihren Direktor. Nicht nur wurde das Problem so lange verschwiegen, bis es zu spät war - nein, auch darüber hinaus ist das Verhalten der Schule schlicht untragbar. Und nicht nur die Schule hat versagt¿ Zunächst erfährt man von Marions Selbstmord und den letzten Wochen ihres Lebens. Das war sehr, sehr emotional und man erkennt mit der Mutter gemeinsam so nach und nach die Gründe für diesen drastischen Schritt. Noras Kampf gegen die Behörden nimmt im zweiten Abschnitt die elementare Stellung ein und es ist furchtbar zu sehen, wie schwer ihr der Kampf gegen Mobbing gemacht wird. Eigentlich war es sowieso klar, aber hier wird es noch einmal extrem deutlich: Mobbing muss einfach mehr bekämpft werden, denn die möglichen Folgen sind zu gravierend, als das man einfach mit einem "weiter so" sich von der Sache abwenden kann. Es ist nicht damit getan die eine oder andere Schulstunde dem Thema zu widmen. Es müsste insgesamt viel ernster genommen werden, und das nicht nur an Schulen sondern ganz allgemein. Auch muss darüber nachgedacht werden, dass Mobbing härter zu bestrafen, um davon abzuschrecken. Das Grauen, Entsetzen und auch die Zweifel sowie Schuldgefühle der Mutter sind von Beginn an greifbar und fesselte den Leser, obwohl man gleichzeitig das Buch, ob des ganzen Leids, eigentlich weglegen möchte. Der Schreibstil als solcher ist meist ansprechend, aber manche Wiederholung wäre mir bei einem fiktionalen Buch etwas too much gewesen, doch hier passt es. Es gibt nun mal Fragen, die man sich dann wahrscheinlich immer und immer wieder stellt - also machen es auch solche Dinge noch authentischer. Ein Erfahrungsbericht, der es in sich hat und den ich so schnell sicher nicht mehr vergessen werde. Ein starkes Buch, einer unheimlich mutigen Frau, dass ich gerne empfehle - allerdings sollten Jugendliche das Buch wohl besser höchstens von Eltern (und/oder Lehrer) begleitet lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mobbing und die dadurch extremsten Folgen - von Lesesumm - 12.11.2018 zu Nora Fraisse „Marion, für immer 13“
-enthält Spoiler, wenn man bei diesem Thema überhaupt davon sprechen kann- meine Buch- und Leseeindrücke: Auf 204 Seiten erzählt Nora Fraisse die traurige Geschichte ihrer Tochter Marion. Wer hier jedoch eine perfekt verfasste Familiengeschichte erwartet ist falsch, denn es geht um eine viel wichtigere Botschaft im Kern. ein kleiner Einblick in die Handlung: Zur Handlung kann ich hier nur ein einziges Wort anführen, MOBBING! und seine katastrophalen Folgen! meine ganz persönliche Meinung: Am Anfang möchte ich ganz klar sagen, dass dieses Buch keine Familiengeschichte ist die erzählt wird sondern ein Familiendrama welches sich wirklich leider genauso ereignet hat! Marions Mutter arbeitet mit diesem Werk die Geschehnisse noch einmal auf und rechnet mit den Verantwortlichen auf ihre Art ab! Sie möchte ein Mahnmal setzen für ihre Tochter und auf das große Übel Mobbing nicht nur aufmerksam machen sondern es in großen Leuchtbuchstaben in die Welt reflektieren, damit Alle aber auch wirklich Alle endlich die Augen aufmachen und diesem schlechten Keim sofort den Sauerstoff nehmen zum weiterwachsen! Jedoch ist dieses Buch nicht nur Aufarbeitung sondern auch der Blick auf sich selbst in dieser Situation und ebenso nach Lösungen suchen für die noch Lebenden, denn Marions Mutter kämpft weiter. Dieses Werk bringt den Leser zum Teil an seine Grenzen und man kommt aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus! Zumindest ist es mir so ergangen und auch vielen Leserinnen aus der Leserunde. Es ist einfach unvorstellbar, was alles schiefgehen kann und wie viele Menschen in der Lage sind die Augen und ihr Herz zu verschließen. Ungeschönt, extrem emotional, erschütternd, aufrüttelnd und absolut real aus dem Leben erzählt, kann ich nur jedem Leser empfehlen sich Taschentücher bereit zu legen. Es muss ein umdenken in den Köpfen stattfinden, denn Mobbing ist kein Kavaliersdelikt und muss härter bestraft werden. Vor allen Dingen muss aber endlich aufgehört werden wegzusehen, wenn man auf so ein Verhalten aufmerksam wird. Handeln kann Leben retten wie man in diesem tragischen Fall von Marion ganz deutlich sehen kann. Leider haben hier sämtliche Stellen so abgrundtief versagt, dass man sich wirklich fragt wie so etwas in der heutigen Zeit überhaupt noch passieren kann und eine Ignoranz an den Tag gelegt, wo diese niemals sein dürfte! Man kann wirklich das Vertrauen verlieren in Institutionen, denen man das eigene Kind anvertraut und wo man sich eigentlich immer sicher war, dass so etwas niemals passieren kann/könnte. Marions Familie hat dafür den größten Verlust hinnehmen müssen, den man sich als Elternteil nur vorstellen kann aufgrund dessen, dass es keinen Informationsfluss zwischen Schule und Eltern gab, wodurch diese zu spät von allem wirklich Kenntnis bekommen haben, was im argen lag. Probleme wurden von schulischer Seite unter den Teppich gekehrt und selbst nach dieser Tragödie gab es keinerlei Einsicht für dieses mehr als falsche Verhalten. Im Gegenteil, es gab Lehrer die ohne Einverständnis der Eltern über das verstorbene Kind in der Öffentlichkeit gesprochen haben! Außerdem hat jemand seine Schweigepflicht gebrochen und wichtige Sachverhalte an die Presse weitergegeben, die noch nicht einmal in der Familie bekannt waren. Nachbarn die ohne jegliche Empathie die Familiengeschichte in den Schmutz gezogen haben, was fern jeder Realität ist/war. Man kann nur sagen, es ist ein rundum absolutes Desaster! Anders kann man es einfach nicht beschreiben. Alles aber auch wirklich alles was nicht funktionieren kann hat hier auch nicht funktioniert. Die Leidtragenden sind Familie und Angehörige. Ich persönlich kann nur meinen Hut ziehen vor Marions Mutter, dass sie den Mut hatte mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen damit keinem weiteren Kind so ein schreckliches Schicksal widerfährt! Sie möchte die Menschen sensibilisieren um mit offenen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen und ganz besonders auch die Personen ansprechen, denen Kinder anvertraut werden und die für das kindliche Wohl in diesem Moment mit verantwortlich sind! Liebe Eltern, macht Eure Kinder stärker gegen dieses schreckliche Phänomen, was mittlerweile ja nicht nur im reellen Leben stattfindet sondern auch virtuell unvorstellbare Kreise zieht und Formen annimmt wie sie sich wohl der Erfinder des Internet niemals hätte ausrechnen bzw. erahnen können. Bietet Hilfe an auch Kindern mit denen ihr vielleicht nicht verwandt oder bekannt seit! Stellt euch den Mobbern in den Weg und zeigt ihnen eine klare Grenze auf! Bis hier hin und keinen Schritt/kein Wort weiter! Mehr Öffentlichkeit für dieses Thema bedeutet mehr Rettungsanker für Kinder! Auch wenn der Handlungsort hier in diesem Fall in Frankreich liegt, glaube ich, dass es genauso hier in Deutschland passiert. Tag für Tag und keiner sagt etwas und jeden Tag stirbt die davon betroffene Kinderseele ein Stück mehr! Bis auch sie vielleicht nicht mehr kann und denkt, dass es nur noch einen Ausweg gibt! Doch dieser ist genau der Falsche und zwar für Alle! Ich könnte noch so vieles mehr über dieses Buch schreiben aber was noch viel besser ist, wenn jeder selbst die Geschichte von Marion und ihrer Familie liest! Fazit: Lest gemeinsam, diskutiert über dieses komplexe Thema und sucht nach Lösungen! 5 traurige, tränenreiche Sterne gibt es von mir für ein Buch was in die Welt getragen werden muss, da Mobbing jeden treffen kann mit nicht absehbaren Folgen! Bietet den Mobbern die Stirn! © by Lesesumm auf LB/Lesejury/Buchboutique/Vorablesen/mehrBüchermehr.... auf WLD?
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