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Muttertag

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Produktdetails

Titel: Muttertag
Autor/en: Nele Neuhaus

EAN: 9783843718806
Format:  EPUB
1. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

19. November 2018 - epub eBook - 480 Seiten

Sie hatten ein Geheimnis. Sie mussten sterben. An einem Sonntag.


Der neue Bestseller von Nele Neuhaus


Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.


Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.

Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, heute ist sie die erfolgreichste Krimiautorin Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.

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Kundenbewertungen zu Nele Neuhaus „Muttertag“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und sehr überzeugend - von Monika Schwarz - 31.01.2019 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Ein alter Mann wird in seinem Wohnhaus tot aufgefunden, ob es sich um Mord handelt , ist nicht geklärt. Doch im Hundzwinger finden die Polizisten menschliche Knochen , die teilweise schon sehr alt sind.... Ich mag die Krmis von Nele Neuhaus und habe auch diesen hier nicht aus der Hand legen können. Die Charaktere sind sehr real beschrieben und schnell steht man als Leser auf Augenhöhe mit den Ermittlern. Dank der bildlichen Beschreibung der Handlungsorte sind diese gut vorstellbar und vermitteln das Gefühl, dass man im Geschehen ist. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm, er ist flüssig, läßt sich gut lesen und gibt immer wieder Tempo und Spannung an. Die Handlung selber ist gut durchdacht, spannend aufgebaut und als Leser fiebert man mit den Ermittlern mit. Alles in allem ein Krimi, den es sich zu lesen lohnt und den man nur ungerne zur Seite legt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll öde - von Leseratte - 29.01.2019 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
ich hatte mich so auf diesen Roman gefreut, da Nele Neuhaus eigentlich immer gut und spannend schreibt. Aber dieser Krimi ist das Ödeste, was ich je gelesen habe. Das konnte sie besser. schade um das Geld.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Castilleja - 07.01.2019 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Ein neuer Fall für die Kommissarin Pia Sander und ihren Chef Oliver von Bodenstein, der nach seinem Sabbatjahr auch wieder im Dienst ist. Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe gelesen und dieser Band gefällt mir wieder viel besser als der vorhergehende. Doch auch ohne Kenntnis der Reihe lässt sich dieses Buch lesen. Ein alter Mann ist verstorben, er lebte seit dem Tod seiner Frau vor vielen Jahren allein. In seinem Hundezwinger wird ein grausiger Fund entdeckt. Menschliche Knochen. Und nicht nur von einem; außerdem waren die Opfer ausnahmslos Frauen, alle verschwunden im Mai. Und nun ist es bald wieder soweit. Es sei denn, der Verstorbene war der Serienmörder? Neben dem Fall erfahren wir auch wieder etwas über das Privatleben; dieses Mal steht Pia Sander mehr im Fokus. Wieder mal ein toller, dicker Schmöker mit viel Spannung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Herausragender Kriminalroman! - von lesebiene - 30.12.2018 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Inhalt und meine Meinung :  Der neue Kriminalroman von Nele Neuhaus und zugleich neunte Fall rundum Pia Sander und Oliver von Bodenstein ist ein wahrer Pageturner und in meinen Augen der stärkste Fall aus der Reihe!  In gewohnter und gekonnter Manier führt und Nele Neuhaus hinein in einen Kriminalroman, der von der ersten Seite an, kaum an Spannung zu überbieten ist. In einer alten und stillgelegten Fabrik wird eine Leiche geborgen, doch als Pia Sander und ihr Kollege am Tatort eintreffen , müssen sie feststellen, dass das grauen noch lange kein Ende gefunden hat.  Genau diese ersten Szene sind so spannend konstruiert, dass man als Leser das Buch über all die knapp 560 Seiten nicht mehr aus der Hand legen kann, denn dieses Niveau Word gehalten und durch einen soliden und gekonnten Schreibstil unterstützt.  Fazit :  Ein herausragender Spannungsroman
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd und spannend - von jiskett - 27.12.2018 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
In Muttertag werden die Ermittler mit einem Fall konfrontiert, der reine Routine zu sein scheint, doch dies stellt sich schon bald als Irrtum heraus. Ein Rentner stirbt in seiner Wohnung und wird erst nach einigen Tagen entdeckt, aber Gewalteinwirkung von außen kann nicht ausgeschlossen werden und zudem werden auf dem Grundstück menschliche Knochen gefunden, die schon bald zu Überresten von mehr als einer Person führen. Dadurch wird die ganze Situation sehr brisant, vor allem, da sie mit alten Vermisstenfällen in Verbindung gebracht werden kann und zunächst unklar ist, wie viele Opfer es noch gibt. Passend zum Titel spielen Mütter und mütterliche Beziehungen eine große Rolle für die Geschichte, aber die entsprechenden Figuren waren keineswegs immer sympathisch und es wurden auch Schattenseiten beleuchtet. Beim Lesen stellt man sich unwillkürlich die Frage, inwiefern die Morde hierdurch motiviert wurden und wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen, da Mutterschaft in jedem eine große Rolle spielt. Die Hinweise auf die tatsächlichen Vorkommnisse verdichten sich immer mehr, bis sich schließlich das vollständige Bild zusammensetzt, doch es war faszinierend zu spekulieren, was passiert sein könnte. Der Fall selbst war gut konstruiert und die Ermittlungen wurden interessant, aber realistisch dargestellt, da die Arbeit manchmal langwierig und nicht gerade aufregend war; dies wurde allerdings durch die Schilderungen der schrecklichen Funde und die Spannung, die sich im Lauf der Handlung steigert, mehr als ausgeglichen. Da es sich um einen Serienmörder handelt, der regelmäßig zuschlägt, besteht eine gewisse Dringlichkeit und man hofft, dass sich alles schnell aufklären und es nicht noch weitere Opfer geben wird. Dabei gibt es natürlich falsche Fährten, die sehr überzeugend waren, doch ich fand auch die Umsetzung der Idee, dass der Hauptverdächtige vielleicht schon tot sein könnte, wirklich gelungen, da dies Auswirkungen darauf hatte, wie Sander, Bodenstein und ihre Kollegen vorgegangen sind. Mir hat zudem gefallen, dass die Ermittler menschlich sind und sich dies in ihrem Verhalten widerspiegelt; sie machen Fehler, werden von bisherigen Erfahrungen beeinflusst und die Geschehnisse lassen sie nicht unberührt zurück, was ich realistisch fand. Die Balance zwischen dem Privatleben und dem Beruf der Figuren ist ebenfalls gelungen und ich fand toll, dass diese Bereiche sich im Verlauf der Geschichte immer mehr vermischt haben.. Muttertag bekommt von mir 4 Sterne. Ich fand das Buch sehr fesselnd und der Fall war gerade gegen Ende sehr spannend, doch ich mochte auch die ruhigeren Momente, in denen der Fokus auf den Protagonisten und ihren persönlichen Problemen lag.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht überragend, aber auch nicht schlecht - von himmelskeks - 24.12.2018 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Es beginnt mit der Leiche eines älteren Mannes und seinem Hund, den jemand in seinem Außenzwinger eingesperrt hat, und wächst schnell zu einer Mordermittlung in großem Stil an. Der alte Theodor Reifenrath soll mehrere Menschen getötet und verscharrt haben, doch war der Mann in seinem Alter wirklich noch zu sowas in der Lage oder haben unsere Ermittler es mit einem anderen Mörder zu tun, der schon bald wieder zuschlagen wird? Krimis lese ich eher selten, aber auf den Neuhaus-Hype bin ich mal aufgesprungen und hatte tatsächlich Glück. Obwohl das Buch der 9. Band einer Reihe ist, hat sich das nicht auf die Handlung an sich ausgewirkt, sondern betraf nur das Privatleben der Komissare. Es war also okay, wenn man die anderen Bücher nicht gelesen hat, sondern nur dieses ohne Vorkenntnisse. Ich muss sagen, dass mir das Buch allerdings etwas zu umfangreich war. Es gab höllisch viele Namen und Personen, die alle zuzuordnen war schon echt schwierig, vor allem wenn man nicht nur die Verdächtigen, sondern auch wie in meinem Fall die Ermittler ganz neu kennenlernt. Außerdem haben die Zeitsprünge und Erzählerwechsel das Ganze zusätzlich erschwert, es scheint, als sei ich für den Schreibstil von Nele Neuhaus einfach nicht gemacht. Weil es so viele Personen und Verdächtige gibt, so viele Details und Entwicklungen, die überraschend noch zutage treten, zieht sich die Geschichte auch entsprechend und ich hatte zwischendurch einige Motivationstiefs, da es mir einfach zu langweilig wurde. Was gut gemacht war allerdings, ist, dass ich für meinen Teil bis kurz vor dem Ende keine Ahnung hatte, wer denn der mysteriöse Mörder ist. Ein guter Krimi, auch wenn ich nicht so viel Material zum Vergleich habe, jedoch werde ich wohl auch in Zukunft kein Fan dieses Genres.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neues von der Queen of Crime - von cybergirl - 03.12.2018 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Theodor Reifenrath, ein alter Mann der die 80 Jahre schon überschritten hat wird tot in der Wohnung aufgefunden. Offensichtlich ist der Mann schon länger tot. Alles sieht nach einem Sturz und einer daraus stammenden Kopfverletzung aus. Als Pia das Grundstück näher in Augenschein nimmt findet sie den Hund von Theodor Reifenrath fast verhungert im Zwinger und daneben liegen Knochen, menschliche Knochen. Auf dem ersten Blick sieht es aus als ob der alte Mann die Leichen dort vergraben hatte. Aber nur auf den ersten Blick! Endlich ist er da, Band 9 meiner geliebten Taunuskrimireihe. "Muttertag" ist der Titel des neuen Buches von Nele Neuhaus. Aber so nett und harmlos der Titel klingt ist das Buch bei weitem nicht. Von der ersten Seite an war ich gefesselt, ja ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist ja auch immer ein bisschen wie alte Freunde treffen wenn man etwas Neues von Bodenstein und Pia in den Händen hält. Hatte ich am Ende des letzten Buches "Im Wald" schon die Befürchtung auf Bodenstein verzichten zu müssen, hat es mich sehr gefreut, dass er von seinem Sabbatical wieder zurück beim K11 ist. Ohne ihn hätte mir etwas gefehlt. Der Fall in dem das K11 dieses Mal ermittelt ist sehr verzwickt. Der Kreis der Verdächtigen recht groß. Die Reifenraths hatten zu früheren Zeiten Pflegekinder beherbergt, ein Teil von ihnen kommt noch regelmäßig zu Besuch auch wenn sie alles andere als gute Erinnerungen an diese Zeit hatten. Pia und Bodenstein sind sich sicher, dass der oder die Täter aus diesem Kreis kommen. Nur wer ist der Täter? Das habe ich mich bis zur Auflösung am Ende auch gefragt. Es hätte jeder sein können und auch wieder nicht. Es blieb also spannend bis zum Schluss und auch als das K11 den Täter entlarvt hatten und ihn festnehmen wollten ging es noch einmal richtig heiß her. Geschrieben ist das Buch natürlich im bekannten Stil der Autorin. Voller Spannung und mit jede Menge Fachwissen. Ich finde es erstaunlich wie die Autorin ein Täterprofil beschreibt und in die Abgründe der menschlichen Psyche schaut. So etwas muss man sich erst einmal aneignen, das ist nicht mal schnell im Internet nachgelesen, da steckt jede Menge Arbeit dahinter. Aber das macht diese Bücher ja so lesenswert. "Muttertag ist einfach ein MUSS für jeden der gerne einen guten Krimi lesen möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein MUSS für alle Krimi-Fans - von Bärbel Kraberg - 02.12.2018 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Erst Tage nach seinem Ableben wird der 84jährige Theodor Reifenrath in seinem Haus gefunden. Erst denkt jeder es handelt sich um Wohlstandsverwahrlosung. Diesen Begriff habe ich erstmals in diesem Buch gelesen und finde ihn sehr treffend. Da ein gewaltsamer Tod bei seinem Auffinden nicht ausgeschlossen werden kann, beginnt die Hofheimer Kripo zu ermitteln. Ja und damit trifft der Leser [jedenfalls ging es mir so[ alte lieb gewordene Bekannte wieder - Pia Sander und Oliver von Bodenstein. In bekannter, spannender Art beschreibt Nele Neuhaus hier wieder einen Taunus-Fall der es in sich hat und bei dem die Ermittler auf Zusammenhänge zu ungeklärten, lange zurückliegenden Fällen stoßen. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, es war einfach zu spannend. Dabei hat mich der Krimi auch fast an meine Grenzen gebracht. Es gibt es so viele handelnde und zum Teil auch verdächtige Personen, da habe ich schon meine Not gehabt die mir alle zu merken und auseinanderzuhalten. Aber Nele Neuhaus hat ja Gott sei Dank ein Personenregister an den Anfang gestellt. Verdächtige Personen gibt es zu Hauf und wieder einmal bleibt die Spannung und der damit verbundene Druck zum Weiterlesen fast bis zum Schluss. Schließlich will ich ja wissen wer hinter den ungeheuren Gräueltaten steckt. Aber selbst als das dann klar war, fand ich die Jagt des Mörders auf dem Gelände des Fraport unwahrscheinlich gruselig und spannend. Man merkt, dass sich die Autorin auch hierbei sehr viel Zeit für die Recherche genommen hat und dies wunderbar in die Geschichte eingebunden hat. Für mich ist das wieder ein sehr gut gelungener, den Leser spannend unterhaltender Lese-Stoff, den ich allen Krimi-Fans uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Von mir gibts 5 Lese-Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Muttertag - von saika84 - 24.11.2018 zu Nele Neuhaus „Muttertag“
Als Pia nach den Ostertagen aufs Revier kommt, wird sie gleich zu einem neuen Fall gerufen. In einem Haus liegt die Leiche eines älteren Mannes. Nach dem Zustand zu urteilen, liegt sie dort schon eine ganze Weile. Durch die Nachbarin erfährt Pia, dass der Tote, der Theodor Reifenrath heißt, einen Hund hatte, der sich jedoch nicht im Haus befindet. Sie finden den Hund in einem schlechten Zustand im Zwinger hinter dem Haus. In seinem Zwinger findet Pia menschliche Knochen. Als die Ermittler unter dem Zwinger zu graben beginnen, stoßen sie auf weitere Leichen. Sie beginnen mit den Ermittlungen und stoßen auf immer dunklere Geheimnisse um die Familie Reifenrath. Muttertag ist der inzwischen 9. Fall der Bodenstein Kirchhoff Reihe von Nele Neuhaus. Erschienen ist der Krimi im Ullstein Verlag. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm. Das Buch konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Die Geschichte wird hauptsächlich in der Gegenwart erzählt, wechselt aber auch für kurze Rückblicke in die Vergangenheit. Es gibt viele verschiedene Charaktere, die ich aber so weit ganz gut zuordnen konnte. Lange Zeit war es sehr undurchsichtig, so wie es halt bei einem guten Krimi sein muss. Dieser Band, war mit einer der persönlichsten für die Ermittler aber da will ich jetzt nicht zu viel verraten. Das Buch konnte mich fesseln und man hat nicht gemerkt, wie schnell die Seiten dahin geflogen sind. 5 Sterne von mir.
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