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Seine sensible Seite

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Produktdetails

Titel: Seine sensible Seite
Autor/en: Amalia Frey

EAN: 9783962320416
Format:  EPUB
moments

8. November 2018 - epub eBook - 440 Seiten

Die Autorin Austen staunt nicht schlecht, als sie dem Anwalt Alexander begegnet. Aus Schriftwechseln ist er ihr nur als garstiger Sohn ihres literarischen Mentors bekannt, entpuppt sich allerdings als richtiges Eye-Candy. Alexander fühlt sich ebenfalls von der vierzehn Jahre jüngeren Austen angezogen, der all die väterliche Aufmerksamkeit zuteilwird, nach der er sich als Kind immer gesehnt hat. Die beiden sollen gemeinsam ein Buch schreiben, doch ist keine Begegnung möglich, ohne dass die Fetzen fliegen. Seine Rollenvorstellungen machen es Alexander schwer, auf die Bedürfnisse der 3rd-Wave-Feministin einzugehen, die nicht minder heftig auf seine Ausbrüche reagiert. Austens Anwesenheit bedeutet Qual und zugleich Glück für den Anzugträger. Unweigerlich entdeckt er eine sensible Seite an sich, von der er glaubte, sie wäre in den harten Jahren seiner Karriere verloren gegangen ...

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mich nicht überzeugen können. - von Blubb0butterfly - 03.02.2019 zu Amalia Frey „Seine sensible Seite“
Schnauze an Schnauze parkte ich meinen Sportage von einem Porsche Cayenne. An der Fahrertür lehnte ein weißer Hüne und telefonierte, einen Arm vor der Brust verschränkt, die Hand auf dem Oberarm. Durch das künstliche Netz aus Efeu, das die Südseite des Parkhauses bedeckte, fielen heiße Sonnenstrahlen auf sein strohblondes Haar. Ein Mann von Statur und Charakter, ein hübsches, markantes Gesicht, kurz: geile Sau. Ich zog die Handbremse an und befreite mich aus dem Gurt. Cover Es gefällt mir, auch wenn der Anzug des Mannes schon fast mit dem Hintergrund verschmilzt. Inhalt Die Autorin Austen staunt nicht schlecht, als sie dem Anwalt Alexander begegnet. Aus Schriftwechseln ist er ihr nur als garstiger Sohn ihres literarischen Mentors bekannt, entpuppt sich allerdings als richtiges Eye-candy. Alexander fühlt sich ebenfalls von der vierzehn Jahre jüngeren Austen angezogen, der all die väterliche Aufmerksamkeit zuteil wird, nach der er sich als Kind gesehnt hat. Die beiden sollen gemeinsam ein Buch schreiben, doch ist keine Begegnung möglich, ohne dass die Fetzen fliegen. Seine Rollenvorstellungen machen es Alexander schwer, auf die Bedürfnisse der 3rd-Wave-Feministin einzugehen, die nicht minder heftig auf seine Ausbrüche reagiert. Austens Anwesenheit bedeutet Qual und zugleich Glück für den Anzugträger. Unweigerlich entdeckt er eine sensible Seite an sich, von der er glaubte, sie wäre in den harten Jahren seiner Karriere verloren gegangen¿ Autorin Meinung Mal sehen, wie ich mit der ungewöhnlichen Anordnung der Erzählperspektiven zurechtkommen werde. Ich bin ehrlich gesagt neugierig darauf, aber fürchte, dass es mir zu verwirrend sein wird. Leider war es mir tatsächlich zu anstrengend und verwirrend, denn ich habe nicht immer auf die Anordnung geachtet und kam dann aus dem Lesefluss raus, weil ich erstmal herausfinden musste, wer da gerade spricht. Alexander und Austen sollen zusammen die Memoiren seines Vaters niederschreiben. Doch die Zusammenarbeit gestaltet sich direkt von Anfang an schwierig, weil er nicht gerade sehr begeistert von ihr ist. Zudem ist sein Vater ihr Mentor und überschüttete sie deshalb mit all der väterlichen Liebe, die ihm nie zuteil wurde. Sie hat seinem Vater ihre komenhafte Karriere zu verdanken, weshalb sie nur zu gerne, sein Angebot annimmt und ihm helfen möchte. Zwischen den beiden sprühen nur die Funken und es sind nicht nur Funken der Leidenschaft. XD Sie sind sehr gegensätzlich und kommen daher nicht wirklich miteinander zurecht, aber dennoch können sie die große Anziehungskraft zwischen sich nicht leugnen. Ich habe es leider nicht wirklich lange mit der Geschichte ausgehalten. Sie war mir einfach zu uninteressant. Mich hat letztlich auch die Formatierung sehr gestört. Es war einfach nicht so meins.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mich nicht überzeugen können. - von Thanh Tam Do - 03.02.2019 zu Amalia Frey „Seine sensible Seite“
Schnauze an Schnauze parkte ich meinen Sportage von einem Porsche Cayenne. An der Fahrertür lehnte ein weißer Hüne und telefonierte, einen Arm vor der Brust verschränkt, die Hand auf dem Oberarm. Durch das künstliche Netz aus Efeu, das die Südseite des Parkhauses bedeckte, fielen heiße Sonnenstrahlen auf sein strohblondes Haar. Ein Mann von Statur und Charakter, ein hübsches, markantes Gesicht, kurz: geile Sau. Ich zog die Handbremse an und befreite mich aus dem Gurt. Eckdaten eBook 324 Seiten 2018 Moments Press Verlag ISBN: 978-3-96232-041-6 Cover Es gefällt mir, auch wenn der Anzug des Mannes schon fast mit dem Hintergrund verschmilzt. Inhalt Die Autorin Austen staunt nicht schlecht, als sie dem Anwalt Alexander begegnet. Aus Schriftwechseln ist er ihr nur als garstiger Sohn ihres literarischen Mentors bekannt, entpuppt sich allerdings als richtiges Eye-candy. Alexander fühlt sich ebenfalls von der vierzehn Jahre jüngeren Austen angezogen, der all die väterliche Aufmerksamkeit zuteil wird, nach der er sich als Kind gesehnt hat. Die beiden sollen gemeinsam ein Buch schreiben, doch ist keine Begegnung möglich, ohne dass die Fetzen fliegen. Seine Rollenvorstellungen machen es Alexander schwer, auf die Bedürfnisse der 3rd-Wave-Feministin einzugehen, die nicht minder heftig auf seine Ausbrüche reagiert. Austens Anwesenheit bedeutet Qual und zugleich Glück für den Anzugträger. Unweigerlich entdeckt er eine sensible Seite an sich, von der er glaubte, sie wäre in den harten Jahren seiner Karriere verloren gegangen¿ Autorin Meinung Mal sehen, wie ich mit der ungewöhnlichen Anordnung der Erzählperspektiven zurechtkommen werde. Ich bin ehrlich gesagt neugierig darauf, aber fürchte, dass es mir zu verwirrend sein wird. Leider war es mir tatsächlich zu anstrengend und verwirrend, denn ich habe nicht immer auf die Anordnung geachtet und kam dann aus dem Lesefluss raus, weil ich erstmal herausfinden musste, wer da gerade spricht. Alexander und Austen sollen zusammen die Memoiren seines Vaters niederschreiben. Doch die Zusammenarbeit gestaltet sich direkt von Anfang an schwierig, weil er nicht gerade sehr begeistert von ihr ist. Zudem ist sein Vater ihr Mentor und überschüttete sie deshalb mit all der väterlichen Liebe, die ihm nie zuteil wurde. Sie hat seinem Vater ihre komenhafte Karriere zu verdanken, weshalb sie nur zu gerne, sein Angebot annimmt und ihm helfen möchte. Zwischen den beiden sprühen nur die Funken und es sind nicht nur Funken der Leidenschaft. XD Sie sind sehr gegensätzlich und kommen daher nicht wirklich miteinander zurecht, aber dennoch können sie die große Anziehungskraft zwischen sich nicht leugnen. Ich habe es leider nicht wirklich lange mit der Geschichte ausgehalten. Sie war mir einfach zu uninteressant. Mich hat letztlich auch die Formatierung sehr gestört. Es war einfach nicht so meins. 2 von 5
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mich leider nicht völlig überzeugt! - von Anonym - 03.12.2018 zu Amalia Frey „Seine sensible Seite“
Seine sensible Seite ist der erste Liebesroman der Autorin Amalia Frey und erzählt die Liebesgeschichte zwischen der erst 30 Jahre jungen Erfolgsautorin Austen Lux und dem Juristen Dr. Alexander Schneid, der zugleich der Sohn von Austens Mentor ist. Dieser hat Austen darum gebeten, für ihn seine Biographie zu verfassen und gleichzeitig seinen Sohn zur Mithilfe aufgefordert. Der Einstieg war ein witziger Email-Schlagabtausch zwischen Austen und Alexander, der mich zum Schmunzeln brachte und zusammen mit dem Klappentext dazu, das Buch zu lesen. Leider hat mich die Geschichte insgesamt nicht überzeugt. Das liegt vor allem am Schreibstil, der den Lesefluss für mich erhebliche beeinträchtigte. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben, wobei die Erzählperspektive sehr oft, teil s nach nur einem Satz oder gar Gedanken wechselte, was nur dadurch kenntlich wurde, dass sich die Textausrichtung änderte. Der Perspektivwechsel an sich macht für mich eine Geschichte lebendiger, da man die Sichtweise und Gedanken der beiden Protagonisten kennenlernt, wenn es aber zu häufig wechselt und auch nicht gleich deutlich ist, wer da nun dran ist, ist das Lesen ziemlich anstrengend. Unabhängig von der Textausrichtung wäre vielleicht eine andere Schriftart besser kenntlich oder doch der Name des Denkenden/Sprechenden über dem Absatz hilfreich. Teils musste ich Passagen doch mehrmals lesen bzw. den Absatz zuvor, um herauszubekommen, "in wessen Haut ich gerade steckte". Neben dieser ungewöhnlichen Darstellung war auch die Wortwahl teils sehr gewöhnungsbedürftig, von deftig "geile Sau" bis merkwürdig "Schlaufon" für Smartphone. Das wäre eher für einen pubertierenden Teenager angemessen gewesen als für eine 30jährige Erfolgsautorin, die doch mit Worten gut umgehen können sollte. Den männlichen Protagonisten schließlich fast durchgehend als Dr. A zu titulieren, war ebenfalls anstrengend. Auch inhaltlich war die Entwicklung der Liebesgeschichte etwas zäh: die Kabbelei zwischen den beiden fand ich - wie schon gesagt witzig - , diese Art Hassliebe nicht neu, aber durchaus amüsant rüber gebracht. Insgesamt ging das Hin und Her zwischen den beiden allerdings für meinen Geschmack etwas zulange: macht der eine einen Schritt vorwärts, zuckte der andere zwei zurück, irgendwann hätte man beide schütteln mögen, um das Ganze etwas zu beschleunigen! Grundsätzlich hatten die Protagonisten sympathische Züge: Austen, die sich aus eigener Kraft hochgearbeitet hat, von den Eltern nicht sonderlich unterstützt wird und sich nun noch um ihren halbwüchsigen kleine Bruder kümmert - Alexander, der stets das Gefühl hatte, nie die Erwartungen seines Vaters erfüllen zu können und deshalb auch eine Art Eifersucht auf Austen verspürt, die scheinbar mühelos das Herz seines Vaters erobert hat - dennoch konnte ich mich nicht vollends begeistern. Austen hat vor allem durch ihre Ausdrucksweise eine schnodderige Art, mit der ich mich schwer identifizieren konnte, Alexander lebt ein Leben in Arbeit jenseits persönlicher Interessen und Gefühle und wundert sich, dass ihn seine Ehefrau verlässt¿ Schade, die ersten Seiten lasen sich so gut - da wäre wirklich mehr Potential drin gewesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll er entdeckt seine sensible Seite - von Sandra F. - 09.11.2018 zu Amalia Frey „Seine sensible Seite“
Der Schreibstil von Amalia Frey überraschte mich zuerst etwas. Sie schreibt aus der Ich-Perspektive der Protagonisten, allerdings stehts abwechselnd, oft sogar nur ein oder zwei Sätze oder Gedanken. Dies ist zu unterscheiden durch die Textausrichtung: Linksbündig ist Austen, Rechtsbündig ist Alexander. Das war in dieser Form für mich neu und ungewohnt, aber nach kurzer Zeit gefiel mir das sehr. Eine gute Art um gewisse Szenen aus beider Seiten zu erleben. Das traf meinen Geschmack. Leider lies es sich nicht immer flüssig lesen. Ab und an kam ich ins stocken und musste Sätze nochmals lesen. Zudem lassen sich die Dialoge in Süd-hessisch oder im Berliner Dialekt für mich sowieso immer schwer lesen, aber zum Glück waren sie doch überwiegend in Hochdeutsch. Doch hatte ich oft das Gefühl das die Autorin betont hipp schreiben wollte, mit Wörtern wie Schlaufon , verdammich oder Rotzdonnerwetter tue ich mich schwer, besonders wenn sie häufiger auftreten. Vielleicht ist das die Berliner Schnauze, aber ich habe mich damit schwer getan. Obwohl mir sehr gefiel, dass die Handlung in Deutschland spielt. Das Buch umfasst 26 Kapitel. Die Protagonistin Austen, eine Autorin die mitten im Leben steht. Sie war mir sympatisch, aber teilweise zu flach. Hingegen Alexander ein toller Charakter ist der sich im Laufe des Buches sehr weiterentwickelt. Er hat mich beeindruckt. Teilweise hatte ich allerdings das Gefühl dass beide unter Stimmungsschwankungen leiden, besonders am Anfang. Das legt sich nachher etwas. Die Idee zum Buch hat mir sehr gefallen. Zwei Menschen, die sich nicht ausstehen können sollen ein Buch zusammen über einen geliebten Menschen schreiben und kommen sich dabei selbst näher. Teilweise war mir dies zu langwierig, es plätscherte etwas vor sich hin und mir fehlte der gewisse Fesselfaktor. Dazu benehmen sich beide Erwachsene Menschen die mitten im Leben stehen oft wie Teenager, was ich teilweise nicht nachvollziehen konnte, aber ich mag es auch eher wenn Charaktere sehr selbstbewusst sind. Doch hat man die Anziehungskraft zwischen beiden sehr gespürt und auch die Leidenschaftlichen Szenen sind gut dargestellt. Ein gutes Buch mit leichten Schwächen, aber mal anders und beeindruckend.
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