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Das kleine Café im Gutshaus

Originaltitel: A Room at the Manor.
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Produktdetails

Titel: Das kleine Café im Gutshaus
Autor/en: Julie Shackman

EAN: 9783958183544
Format:  EPUB
Originaltitel: A Room at the Manor.
Übersetzt von Anja Mehrmann, Julie Shackman
Forever

4. März 2019 - epub eBook - 350 Seiten

Schottland, eine junge Frau und ihr großer Traum vom Backen

Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Lara McDonald in ihre kleine Heimatstadt in Schottland zurück, um ihren Traum, Bäckerin zu werden, zu verwirklichen. Sie nimmt eine Stelle in einemCafé an und versucht ihreChefin von ihren neuen Backideen zu überzeugen. Doch die alte Dame ist alles andere als begeistert.Zum Glücklernt Lara im Café Lord Hugo Carmichael kennen, einen Stammkunden, den sie ins Herz schließt. Als Hugo überraschend verstirbt, erfährt sie, dass der alte Lord sie in seinem Testament erwähnt hat. Doch bei der Verlesung auf dem erhabenen Glenlovatt Manor erwartetLara nicht nur eine neue Chance, sondern auch Hugos gutaussehender Enkel, der wenig erfreut überihre Einmischung auf dem Gut ist.

Meinungen zum Buch:
Super gestaltet. Für mich steht fest, dass ich dieses Buch jederzeit wieder zur Hand nehme. Einfach eine herzergreifend Story. (Rezensentin auf Vorablesen)

Ich empfehle das Buch Lesern, die gerne harmonische, seichtere Liebesgeschichten lesen, die aber einen tieferen Hintergrund haben. Wer sich gerne in die Welt des Backens und des Landadels entführen lassen möchte, sollte hier beherzt zugreifen, denn die Atmosphäre ist einzigartig. (Rezensentin auf Vorablesen)

Ich finde "Das kleine Café im Gutshaus" ist wunderschön erzählt, wie ein modernes Märchen. Die sympathische Protagonistin Lara bekommt die Chance ihres Lebens und setzt sie auch durch fleißige Arbeit um.Ein kurzweiliges, humorvolles und unterhaltsames Lesevergnügen! (Rezensentin auf Vorablesen)

Julie Shackman studierte Medien und Kommunikation und arbeitete als Journalistin, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen zuwandte. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Schottland. Wenn sie gerade keine Liebesgeschichten schreibt, entwirft sie unter anderem Verse für Grußkarten.

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Kundenbewertungen zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Netter Roman mit vorhersehbarer Liebesgeschichte - von buecherwurm_01 - 12.04.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Von der Liebe enttäuscht kehrt die Protagonistin in ihre Heimat zurück und träumt davon, ihrer Backleidenschaft in einem eigenen Café zu frönen. Durch einen glücklichen Zufall erhält sie ihre Chance und lernt eine andere, für sie neue, adlige Welt mit allen Vor- und Nachteilen kennen. Neben dem Café steht der Erhalt des Schlosses im Mittelpunkt, nicht zu vergessen die Liebesgeschichte. Auch ein familiärer Erzählstrang darf nicht fehlen, der mit überraschenden Elementen aufwartet. Der beschreibende Schreibstil lässt absolut realistische und nachvollziehbare Bilder entstehen, sodass man sich mitten im Geschehen sieht. Leider ist die Liebesgeschichte ohne Tiefgang und absolut vorhersehbar, zudem birgt sie keine großen Überraschungen oder Wendungen. Die Entwicklungen rund um die Erhaltung des Schlosses sind allerdings sehr vielseitig und durchaus interessant dargestellt. Das Romanende wird im Laufe der Geschichte vorbereitet und ist daher nicht überraschend. Die leicht und schnell zu lesende Geschichte ist ideal zum abendlichen Schmökern oder bestens als Strandlektüre geeignet - nicht viel denken, aber unterhaltsam berieseln lassen - daher empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unverhoffte Erbschaft - von tkmla - 06.04.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Nachdem aus ihren Zukunftsplänen auf Malta nichts geworden ist, da sich ihr Freund Anton beziehungstechnisch umorientieren wollte, kehrt Lara McDonald zurück in ihre kleine Heimatstadt im Herzen Schottlands. Im örtlichen Café findet Lara kurzfristig einen Job und hofft, dass sie ihr Hobby Backen dort mit einbringen kann. Ihre zickige Chefin Kitty macht ihre Träume jedoch schnell zunichte. Im Café lernt Lara Lord Hugo Carmichael kennen, den Besitzer von Glenlovett Manor. Der alte Mann ist von Lara und ihren Backkünsten verzaubert. Zu ihrer großen Überraschung vererbt er ihr das Atelier seiner verstorbenen Schwiegertochter im herrschaftlichen Gutshaus, damit sie dort ihr eigenes Café eröffnen kann. Nicht jeder in der Familie Carmichael ist davon begeistert. Sein Enkel Vaughan gibt Lara deutlich zu verstehen, was er von dem Testament und von einer Öffnung des Grundbesitzes für die Öffentlichkeit hält. Aber Lara gibt nicht gleich auf, sondern versucht, die Familie charmant von ihren Plänen zu überzeugen. Nach dem Lesen dieses Buches hat man auf jeden Fall in erster Linie Hunger. Die Beschreibung der gebackenen Leckereien des Cafés macht wohl jedem Appetit. Lara ist ein sehr sympathischer Charakter, der wohl die meisten für sich einnehmen wird. Ihr Gegenpart Vaughan trägt seine guten Seiten anfangs noch eher versteckt mit sich herum. Mir haben die Nebencharaktere in diesem Buch sehr gut gefallen. Die ausgeflippte Mutter Laras und ihre beste Freundin sind einfach herrlich. Der Schreibstil liest sich locker und leicht. Die Geschichte verspricht amüsante Lesestunden und lässt den Leser kurz dem Alltag entfliehen. Da Ende war mir persönlich zu schnell und zu einfach gestrickt, so dass es von mir hier kleine Abstriche gibt. Zusammenfassend handelt es sich um eine vorhersehbare, aber unterhaltsame Geschichte mit netten Charakteren. Ein Rezeptteil im Anhang wäre phänomenal gewesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr schön - von Brina88 - 28.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Nach einer gescheiterten Beziehung ist Lara MacDonald nach Schottland zurückgekehrt und arbeitet nun in einem Cafe. Ihr großer Traum wäre es Bäckerin zu sein, doch ihre Chefin ist nicht wirklich angetan von dieser Idee. Im Cafe lernt sie Lord Hugo Carmichael kennen. Eines Tages möchte er ihr ein Angebot unterbreiten, doch dann verstirbt er sehr überraschend. Im Testament wird Lara bedacht, sie soll auf Glenlovatt Manor ein Cafe eröffnen. Der Enkel von Hugo ist jedoch nicht wirklich begeistert... Mir hat das Buch gut gefallen. Die Geschichte an sich finde ich toll, richtig was fürs Herz. Das Ende ist klasse. Lara ist sehr sympathisch bei mir angekommen. Das Buch hat sich angenehm und unkompliziert lesen lassen. Das Cover sieht auch klasse aus. Alles in allem ein tolles Buch. Ein Kauf lohnt sich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nette, seichte Story. - von Diana - 20.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Julia Shackman - Das kleine Cafê im Gutshaus Normalerweise würde es von mir an dieser Stelle jetzt eine kleine Zusammenfassung geben, aber im Grunde genommen steht tatsächlich fast alles im Klappentext. Lara kehrt nach der Trennung von ihrem Freund wieder zurück in ihre Heimat nach Schottland. Dort arbeitet sie vorübergehend in einem kleinen Lokal und kommt mit der Besitzerin nicht besonders gut aus, bis sie eine Erbschaft antritt und selber ein kleines Café eröffnen kann. Natürlich ist der Enkel von Lord Hugo nicht gerade darüber begeistert. Obwohl die Leseprobe so nett und angenehm anfing, hat mich das Buch letztendlich doch ein wenig enttäuscht, weil die Story so dahingeplätschert ist. Natürlich hat mich das Buch für ein paar Stündchen unterhalten, aber besonders spannend war es jetzt nicht. Vieles war klischeehaft und vorhersehbar, und auch wenn es nicht immer kompliziert sein muss, habe ich schon ein wenig mehr erwartet. Ich kann leider noch nicht mal sagen, dass es zwischen Lara und Vaughan besonders doll geprickelt hat, alles wirkte so verhalten, gemütlich und überschaubar, sogar die Stolpersteine waren einfach nur kleine Sandkörner, die zu etwas aufgebauscht wurden, was die Geschichte insgesamt etwas, ich will nicht langweilig sagen, aber schon etwas fade und wenig aufregend machte. Es ist trotzdem eine solide Geschichte, der Schreibstil ist flüssig und modern, es gibt zahlreiche aber zum Glück nicht langatmige Beschreibungen von Land, Leute und Story, aber mir fehlte hier das gewisse Etwas. Mehr Emotionen hätten der Story sicherlich gut getan. Es war nett, keine Frage, es hat mich auch unterhalten, aber es war einfach in vielen Bereichen zu oberflächlich und für mich gab es zu wenig Emotionen die ich den Figuren hätte abkaufen können. Lara ist die Vorzeigeprotagonistin: wunderhübsch, lieb und nett, fügsam, fleißig, aber mir fehlten hier ein paar Ecken und Kanten. Selbst als sie mit Vaughan aneinanderrasselt, habe ich ihr das so überhaupt nicht abgenommen, und die Liebesbeziehung zwischen den beiden war für mich jetzt auch nicht das prickelnde Feuerwerk, das ich mir erhofft habe. Vieles war für mich einfach nicht nachvollziehbar, und die Problemchen die sich da aufgetan hat, wirkten konstruiert. Vaughan war mir nicht gerade sympathisch, aber das muss er ja auch nicht. Er wirkte viel zu übertrieben unsensibel auf der einen Seiten, dann schon wieder viel zu liebevoll auf der anderen. Vielleicht versuche ich noch mal irgendwann ein anderes Buch der Autorin. Wer eine seichte Lektüre mit ein wenig Liebe und kleinen Problemchen für zwischendurch lesen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. Das Cover ist idyllisch. Fazit: nette, seichte Story. Knappe 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das kleine Café im Gutshaus - von zitroenchen - 18.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Lara McDonald kehrt nach einer gescheiterten Beziehung von Malta zurück nach Schottland in ihre Heimat. Sie arbeitet bei Kitty im Café, obwohl sie etwas anderes gelernt hat. Doch das Kuchenbacken ist Laras Leidenschaft. Sehr gerne hätte sie ihr eigenes Café mit tollen Kuchen.... Als Lord Hugo Carmichael stirbt, vermacht er Lara einen Teil seines Anwesens, damit sie dort ihr Café eröffnen kann. Lara verliebt sich nicht nur in das Anwesen sondern auch in den Enkel... Außerdem möchte sie gerne wissen, warum sie von Hugo das Café bekommen hat... Lara ist eine ganz tolle fröhliche immer motivierte Protagonistin. Neben dem Café Aufbau, steht die Freundschaft und die Familie im Vordergrund, sie löst die Probleme mit ihrer Mutter, hilft anderen.... Ein toll zu lesender schöner Roman. Ich habe ihn wirklich genossen. Ja er ist vorhersehbar - mich stört das gar nicht. Die Kuchenbeschreibungen waren super lecker, die Landschaft Schottlands einfach nur herrlich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ende gut, alles gut - von Anett Heincke - 18.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
"Das kleine Cafe im Gutshaus" von Julie Shackman, Verlag Forever by Ullstein, hat 259 Seiten auf meinem Reader, die in 45 Kapitel eingeteilt sind. Am Ende gibt es noch eine Leseprobe von Alexandra Zöbeli "Die Rosen von Abbotswood Castle. Lara McDonald kehrt in ihre Heimatstadt in Schottland zurück. Sie will dort Bäckerin in ihrem eigenen Cafe werden. Aber erst arbeitet sie noch für Kitty, die "Mutter des Teufels", die glatt vergessen hat, dass sie Lara versprochen hatte, auch backen zu dürfen. Sie lernt den alten Hugo Carmichael kennen, den Gutsherrn von Glenlovatt Manor, erst von einer nicht so guten Seite. Als dieser plötzlich stirbt und sie in seinem Testament berücksichtigt wird, ist nicht nur sie überrascht. Auch Hugos Sohn Gordon und dessen Sohn Vaughan. Während Gordon ein sehr sympathischer Mann ist und Lara bei ihrem Vorhaben sehr unterstützt, ist Vaughan nicht begeistert und feindet sie sehr an. Beide Männer trauern immer noch um die Frau bzw. Mutter. Da die Instandhaltung des Gutshauses aber eine teure Angelegenheit ist, wird alles unternommen, um es nicht verkaufen zu müssen. Dabei wird auch über ungewollte Hochzeiten nachgedacht, weil die jeweiligen Frauen Geld in die Familie bringen. Dann kommt auch noch Lara¿s Mutter wie eine Urgewalt in das Cafe und in Laras Wohnung gestoben, zusammen mit ihrem jungen Liebhaber, der sich am Ende als ein ganz schönes Früchtchen entpuppt. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive von Lara erzählt, was es noch persönlicher macht. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, man fühlt sich immer mittendrin in den Geschehnissen und kann sich auch manchmal köstlich amüsieren. Auch das alte Gutshaus mit den Gärten und dem Cafe stelle ich mir sehr hübsch vor. Es ist ein kurzweiliges, amüsantes Buch über wahrgemachte Träume, alte und neue Lieben, teilweise auch recht ergreifend, wenn ich an den alten Hugo denke. Es hat mir sehr gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Träume können Wirklichkeit werden - von Ascora - 12.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Das kleine Café im Gutshaus Das Cover: Das Foto eines wunderschönen blühenden Gartens mit einem imposanten Herrenhaus im Hintergrund und ganz im Vordergrund ein gedeckter Kaffeetisch mit einem verführerischen Kuchenangebot, ist das passende Cover für diese Geschichte. Der Klappentext: "Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Lara McDonald in ihre kleine Heimatstadt in Schottland zurück, um ihren Traum, Bäckerin zu werden, zu verwirklichen. Sie nimmt eine Stelle in einem Café an und versucht ihre Chefin von ihren neuen Backideen zu überzeugen. Doch die alte Dame ist alles andere als begeistert. Zum Glück lernt Lara im Café Lord Hugo Carmichael kennen, einen Stammkunden, den sie ins Herz schließt. Als Hugo überraschend verstirbt, erfährt sie, dass der alte Lord sie in seinem Testament erwähnt hat. Doch bei der Verlesung auf dem erhabenen Glenlovatt Manor erwartet Lara nicht nur eine neue Chance, sondern auch Hugos gutaussehender Enkel, der wenig erfreut über ihre Einmischung auf dem Gut ist". Zum Inhalt: Lara liebt es zu backen und neue Kreationen aus zu probieren, ihre Chefin sieht das aber gar nicht gerne und vermiest ihr jeden Tag den Arbeitsalltag, dennoch Lara und ihre Produkte sind bei den Kunden sehr beliebt. Auch Lord Hugo wird auf sie aufmerksam, doch bevor er wie angekündigt etwas Wichtiges mit ihr besprechen kann, verstirbt er unerwartet. Bei der Trauerfeier wird Lara zur Testamentsverlesung gebeten und erlebt da die Überraschung ihres Lebens: sie erbt ein Café im Stammhaus der Familie und alle Umbauarbeiten, Genehmigungen und anderes sind schon vorbereitet. Nur die Familie wusste bis dahin nichts davon, sie werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Doch Lara wickelt mit ihrem Charme nicht nur die Gäste des Cafés um den kleinen Finger. Zum Stil: Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Lara erzählt, dadurch werden ihre Gefühle dem Leser besonders nahe gebracht. Doch auch die anderen Charaktere werden gut beschrieben und dem Leser schnell vertraut. Vor allem diese so verschiedenen Charaktere mit ihren ganz eigenen Spleens, Vorlieben und Stärken sorgen für sehr amüsante und kurzweilige Episoden, bei denen man, oder zumindest ich beim Lesen laut lachen musste. Gerade diese kleinen Episoden, einfühlsamen Beschreibungen und Nebenhandlungen sorgen für Abwechslung und einen kontinuierlichen Spannungsbogen. Die liebevolle Beschreibung von Glenlovatt Manor und den Gartenanlagen sorgen dafür dass dieses Anwesen vor den Augen des Lesers anschaulich wird und eine wichtige, eigenständige Rolle in der Geschichte annimmt. Mein Fazit: Ein amüsanter, gut beobachteter Roman über Träume, verpasste Gelegenheiten und neuen Chancen, wenn man sich nur traut sie zu ergreifen. Ich danke dem Forever / Ullstein Verlag und Vorablesen für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares, meine freie Meinung wurde davon nicht beeinflusst.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Umwege zum Glück - von Limericks - 12.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Lara MacDonald wagt nach einer gescheiterten Beziehung auf Malta einen Neuanfang in ihrer schottischen Heimat.Da sie sehr gerne bäckt, fängt sie in der kleinen Bäckerei an, muß aber bald einsehen dass die Besitzerin neidisch auf ihr Können ist und ihr immer wieder klar macht dass sie eigentlich nur für die Bedienung der Kunden zuständig ist. Einer der Kunden ist Lord Hugo Carmichael, der genau wie alle anderen Kunden froh über den frischen Wind ist der in dem Café weht. Als er verstirbt, wird Lara ebenfalls im Testament bedacht, was alle Angehörigen überrascht und Lara am meisten. Und was hat es mit dem Armbändchen auf sich das Lara trägt und Hugo leicht aus der Fassung gebracht hat??? Die Geschichte dreht sich um die Entdeckung der wahren Liebe und ein altes Familiengeheimnis. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und entführt den Leser nach Schottland, beschreibt detailreich die Gegend und das Gutshaus, so dass man keine Mühe hat sich das alles vorzustellen...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nette Unterhaltung - von Lesemone - 10.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Die Geschichte um das Café im Gutshaus ist sehr nett zu lesen gewesen. Ich habe bisher von der Autorin noch kein Buch gelesen. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Sie waren sehr unterschiedlich, von bodenständig bis total verrückt. Aber die bunte Mischung hat das Buch lebendig werden lassen. Die Beschreibungen der Kuchen, die Lara so im Verlauf des Buches alle gebacken hat, trieben mir das Wasser in den Mund. Natürlich ist die Geschichte ziemlich vorhersehbar gewesen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus ein bisschen mehr auf Lara und Vaughan gelegen hätte. Die Liebesgeschichte kam mir hier etwas zu kurz. Gut gefallen hat mir auch der Bezug des Cafés zum Gutshaus, dass Lara es Thistles genannt hat. Alles in allem eine schöne und unterhaltsame Geschichte, mit der man einen schönen Lesenachmittag verbringen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll leichte Geschichte - von nane 2408 - 10.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Dies ist eine kleine, leichte Geschichte für zwischendurch, die sich schnell lesen lässt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Leider ist die Geschichte zu vorhersehbar und auch die Lösungen der Probleme werden nach meiner Meinung zu schnell und zu einfach gefunden. Schön sind allerdings die Beschreibungen von dem Schloss, dem Garten und dem Café, da möchte man gerne einkehren und von den Kuchen probieren. Die Darsteller sind alle toll ausgearbeitet, da sind einige schräge, aber auch liebenswürdige Typen dabei. Nur die Wandlung von Laras Mutter ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Romanze zwischen Lara und Vaughan ist mir etwas zu wenig, es hat nicht richtig gefunkt. Das finde ich sehr schade.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute-Laune-Lektüre - von Bambisusuu - 10.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Der Liebesroman Das kleine Café im Guthaus wurde von der Autorin Julie Shackman geschrieben und eignet sich prima als Lektüre für entspannte Tage. Lara McDonald verschlägt es nach einer missglückten Beziehung wieder in ihre kleine Heimatstadt nach Schottland. Dort nimmt sie einen Job in einer Bäckerei an und versucht ihre Chefin Kitty tagtäglich mit ihren Backkreationen zu begeistern. Leider wird ihre Arbeit von Kitty nicht geschätzt. Als jedoch Lara den Stammkunden Lord Hugo Carmichael kennenlernt, wendet sich das Blatt. Hugo vermacht Lara nach seinem überraschenden Tod ein Atelier auf seinem Gut. Seine Familie ist gegenüber der Unbekannten skeptisch, aber trotzdem erhält Lara die Möglichkeit ihres eigenen Cafés. Wäre da nicht Hugos gutaussehender und arroganter Enkel... Die Geschichte bietet eine tolle Abwechslung, auch wenn die Verläufe innerhalb der Handlung häufig vorhersehbar sind. Lara hat das Glück als kleine Bäckerin hoch hinauszukommen und ihre Träume zu verwirklichen. Neben ihrem Erfolg im Beruf und ihrer Ideen sind auch Themen, wie Liebe, Freundschaft und Hoffnung Bestandteile des Geschehens. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und liest sich flüssig. Nach wenigen Seiten erlebt man den Alltag der bodenständigen Lara und erfährt mehr über ihre Gefühle und Gedanken. Unter ihrer Chefin Kitty hat sie zu Beginn ganz schön zu leiden. Ihre Kreativität wird nicht befürwortet. Doch dann trifft Lara auf Hugo, der ihr die Türen zum Glück öffnet. Auch wenn die Handlung durch Klischees und jede Menge unrealitistischer Dinge beschrieben wird, habe ich mich wohl gefühlt. Lara wächst einen ans Herz und man ist gespannt, was als nächstes folgt. Im Laufe der Kapitel kommt es immer wieder zu Hochs und Tiefs. Laras Erfüllung ist keineswegs problemlos. Mit plötzlichen Reparaturen, Streitigkeiten über das Erbe und großer Eifersucht wird Laras Eröffnung des Cafés erschwert. Zudem bahnt sich zwischen Lara und einem Familienmitglied eine Liebe an, die ständig ins Wanken gerät. Die Spannung steigt, obwohl ich das Ende längst geahnt habe. Eine leichte, amüsante Liebesgeschichte, die für einen kurzweiligen Zeitvertreib geeignet ist und einen für mehrere Stunden aufheitert. Ich habe gerne die Entwicklung von Laras Leben verfolgt und fand den Schreibstil angenehm!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ziemlich vorhersehbar! - von Anonym - 10.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Das kleine Café im Gutshaus von Julie Shackman ist ein netter Liebesroman vor der idyllischen Kulisse eines schönen alten schottischen Landsitzes. Der Klappentext verrät: Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Lara McDonald in ihre kleine Heimatstadt in Schottland zurück, um ihren Traum, Bäckerin zu werden, zu verwirklichen. Sie nimmt eine Stelle in einem Café an und versucht ihre Chefin von ihren neuen Backideen zu überzeugen. Doch die alte Dame ist alles andere als begeistert. Zum Glück lernt Lara im Café Lord Hugo Carmichael kennen, einen Stammkunden, den sie ins Herz schließt. Als Hugo überraschend verstirbt, erfährt sie, dass der alte Lord sie in seinem Testament erwähnt hat. Doch bei der Verlesung auf dem erhabenen Glenlovatt Manor erwartet Lara nicht nur eine neue Chance, sondern auch Hugos gutaussehender Enkel, der wenig erfreut über ihre Einmischung auf dem Gut ist. Damit ist das Wesentlicheauch schon gesagt. Chance, sondern auch Hugos gutaussehender Enkel, der wenig erfreut über ihre Einmischung auf dem Gut ist. Damit ist das Wesentlicheauch schon gesagt. Ein wenig klischeehaft ist Protagonistin Lara natürlich wunderhübsch, fleißig und ehrlich, aber bettelarm und Protagonist Vaughan ein etwas verschrobener Künstlertyp. Zwischen den beiden knistert es eigentlich von Anfang an, was alle anderen bemerken, bis auf die beiden... Lara ist sympathisch und nett, es gibt etliche liebenswerte, teils auch verrückte Nebencharaktere, aber mir fehlte leider bei der Geschichte das Gefühl. Warum Lara in Liebe zu Vaughan entbrennt, kommt nicht wirklich rüber. Insoweit eine nette Liebesgeschichte, gut zu lesen, flüssig geschrieben, die mich jedoch leider nicht wirklich berührt hat!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das kleine Café - von S. P. - 07.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Das Cover des Romans ist sehr gut gestaltet und weckt zusammen mit dem Titel großes Leseinteresse. Der Roman ist sehr flüssig geschrieben und man kann ihn von Beginn bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen. Personen und Orte sind gut gewählt und beschrieben. Die Handlungen sind nachvollziehbar. Die Protagonistin ist Lara, die nach einer großen Enttäuschung in ihre Heimat Schottland zurückkehrt. Auch hat sie ihren PR-Job verloren, so nimmt sie einen Job im Café an. Ihre Leidenschaft des Backens kann sie aber dort nicht ausleben. Eines Tages trifft sie auf den alten Lord Hugo Carmichael. Mit der Zeit sind Lara und der alte Lord etwas vertrauter im Umgang. Als Hugo eines Tages plötzlich stirbt, erfährt Lara, dass Hugo sie in seinem Testament bedacht hat. Die Familie ist zunächst nicht sehr begeistert darüber, auch dass Lara ihren Traum verwirklichen könnte, im Schloss ein kleines Café zu eröffnen. Ob sich die Spannungen lösen, Lara ihr Café bekommt und welche Rolle der Enkel des Lords spielt, dass wird hier nicht gespoilert. Ein gelungener Roman und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Lektüre, die glücklich macht! - von lesebiene - 07.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Meine Meinung zum Buch :  Dieses Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen, gerade in dieser Zeit in der man sich sehnlichst den Frühling und Sommer wünscht, ist dieses Cover ein absoluter Blickfang.  Und wie schön es die Autorin geschafft hat genau dieses Gefühl auch in ihrer Geschichte zu verpacken, denn diese ist ebenso leicht, locker und bezaubernd süß, wie man es von einem solchen Roman erwartet.  Auch die Charaktere sind mehr als gelungen, sie sind gut ausgearbeitet, handeln authentisch und man möchte von der ersten Seite an ihren Weg begleiten.  Alles in allem ist dies eine lockere Lektüre für zwischendurch, die einfach glücklich macht und mit einem klangvollen Schreibstil überzeugt, der die ganze Atmosphäre des Buchs zu unterstreichen weiß.  Fazit:  Eine wundervolle und leichte Lektüre, die glücklich macht und bestens zu unterhalten weiß !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wohlfühlroman mit einem Schuss Romantik - von Gartenfee - 06.03.2019 zu Julie Shackman „Das kleine Café im Gutshaus“
Die Protagonistin des Romans, Lara McDonald ist nach einer unglücklichen Beziehung auf Malta wieder in ihre Heimatstadt zurückgekehrt und hat eine Stelle in einem Café angenommen, denn in ihren ursprünglichen Beruf möchte sie nicht zurück, doch eine ewig nörgelnde und zickige Chefin macht ihr das Leben schwer. Sie träumt von einem eigenen Café und wie der Zufall so spielt lernt sie Lord Hugo Carmichael kennen und es entwickelt sich zwischen beiden eine Freundschaft, die jäh endet, als der Lord verstirbt. Sie wird wider Erwarten zur Testamentseröffnung geladen und erfährt, dass sie in Glenlovatt Manor ein Café eröffnen soll, um den alten Besitz zu erhalten, doch sie hat die Rechnung ohne den Enkel des Lords gemacht¿. Das Cover des Romans spricht an, das alte Haus im Hintergrund, im Vordergrund ein blühender Garten und ein einladend gedeckter Kaffeetisch. Der Roman ist flüssig und leicht lesbar geschrieben, die Protagonistin überzeugend und die anderen Charaktere gefallen. Mir selbst hat ein wenig die Spannung gefehlt, aber konnte mich trotzdem überzeugen, eine seichte, luftig lockere Liebesgeschichte für zwischendurch, ein wenig Romantik fürs Herz. Ein richtiger Wohlfühlroman.
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