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Das Labyrinth des Fauns

Originaltitel: The Labyrinth of the Faun.
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Produktdetails

Titel: Das Labyrinth des Fauns
Autor/en: Cornelia Funke, Guillermo del Toro

EAN: 9783733651886
Format:  EPUB
Originaltitel: The Labyrinth of the Faun.
Illustriert von Allen Williams
Übersetzt von Tobias Schnettler
FISCHER E-Books

2. Juli 2019 - epub eBook - 320 Seiten

Der neue Roman von Cornelia Funke - poetisch, sprachgewaltig, monumental. Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann.

Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater stationiert ist. Für den grausamen Hauptmann ist der dichte Wald lediglich ein Versteck für untergetauchte Widerstandskämpfer. Für Ofelia wird er eine Zufluchtsstätte vor dem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen?

Ein Roman, der zeigt, welche Magie entstehen kann, wenn zwei Meister der Imagination zusammentreffen: kraftvoll und wunderschön geschrieben von Erfolgsautorin Cornelia Funke - ein literarisches Gesamtkunstwerk, das Herzen und Verstand verändert.

Cornelia Funke, geboren 1958, zählt zu den international erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Das US-Magazin »Time« wählte sie zu einem der 100 einflussreichsten Menschen des Jahres 2005, das ZDF kürte sie 2007 zu einer der 50 »Besten Deutschen Frauen«. Für ihre Bücher wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Cornelia Funke lebt in Malibu, Kalifornien.

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Kundenbewertungen zu Cornelia Funke, Gui… „Das Labyrinth des Fauns“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider kein Buch für mich, meine Erwartungen waren ganz anders - von schafswolke - 15.08.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Ich habe schon ein paar Bücher von Cornelia Funke gelesen und wusste, dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Ich gebe zu, dass ich mich im Vorfeld gar nicht groß über das Buch informiert habe, allerdings hätten die Informationen auch nicht vom unbedingt-lesen-wollen abgehalten und so ist es ja letztendlich auch egal. Cornelia Funke hat hier ein Buch zum Film von Guillermo del Toros Pans Labyrinth geschrieben. Der Film kam 2007 in die deutschen Kinos, allerdings kenne ich den Film nicht. Das Buch spielt in Spanien in Jahr 1944. Ofelia zieht mit ihrer schwangeren Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Ihr Stiefvater ist sehr brutal und so flüchtet sich Ofelia in eine andere Welt. Sie trifft auf einen Faun, der ihr drei Aufgaben stellt, denn der Faun hält Ofelia für eine Prinzessin. Von Beginn an ist das Buch recht dunkel gehalten. Ofelia wirkt, wie ein ungeliebtes Mädchen, dass sich in ein neues Leben einfinden muss. Ihr Stiefvater Vidal ist brutal und schreckt auch vor Schlägen und Folter nicht zurück. Es wird überwiegend aus der Sicht von Ofelia erzählt, aber es gibt auch noch andere Perspektiven. Dazu gibt es noch eine Geschichte in der Geschichte, die ergibt sich dann stückchenweise. Ich habe mit einer eher magischen Geschichte für Jugendliche gerechnet. Ob Das Labyrinth des Fauns nun etwas für Jugendliche ist, darüber kann man bestimmt streiten, da man die ja nicht alle über Kamm scheren kann, wird es wohl mühselig. Ich kann nur für mich sprechen. Mir hat das Buch als Erwachsene nicht gefallen und es wäre für mich als Jugendliche auch nichts gewesen. Ich lese ja auch gerne historische Romane und da wird auch mal gefoltert bzw. es ist etwas rauer, so auch hier, hier passt es für mich aber nicht. Über den Schreibstil kann ich nicht meckern, das Buch lässt sich flüssig lesen, aber es hat mich an keiner Stelle gefesselt oder berührt, ich fand es einfach nur merkwürdig. Ich wollte es auch schon abbrechen, aber da ich ja wissen wollte, wie es letztendlich ausgeht, habe ich mich fürs weiterlesen entschieden. Für mich war es leider nicht das richtige Buch. Es war mir alles zu düster, mysteriös und diffus. Ich bin hier nicht überzeugt zurückgeblieben und gebe 2 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Buch zum Film - von manu63 - 31.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Das Labyrinth des Fauns ist eine Fantasy Geschichte der Autorin Cornelia Funke in der sie die Handlung des Filmes Pans Labyrinth von Guillermo del Toros in ein Buch packt. Wer den Film kennt wird keine neue Geschichte entdecken, man bekommt hier lediglich den Film nacherzählt. Die Handlung spielt im Jahr 1944 im faschistischen Spanien, das Mädchen Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren Mutter und dem Stiefvater Capitan Vidal zu einer verlassenen Mühle. Diese dient als Stützpunkt im Kampf gegen die Rebellen, den Vidal unbarmherzig betreibt. Im Garten begegnet Orfelia ein Faun der behauptet sie wäre die verschwundene Prinzessin des Reiches in dem er lebt. Um dies zu beweisen muss Orfelia drei Aufgaben erledigen. Die Geschichte selber ist gut erzählt, aber bietet leider nichts Neues. Die Handlung ist düster und mystisch und die Autorin legt sich schnell fest wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Alle Handlungsstränge sind für diejenigen bekannt, welche den Film mal gesehen haben, wer den Film nicht kennt, kann gedanklich nicht auf die düsteren und dennoch teilweise schönen Bilder des Filmes zurückgreifen. Der Faun des Filmes ist sehr greifbar, in dieser Geschichte wird er zu flach beschrieben um sein Potential voll auszuschöpfen. Die Handlung selber ist an einigen Stellen recht drastisch und auch brutal, in meinen Augen nichts für ein Kinderbuch. Die Folterszenen werden recht ausführlich und bildlich beschrieben. Die eingeschobenen Märchen fand ich recht nett und für die Geschichte passend. Orfelias Ängste und Gedanken werden sehr bildhaft beschrieben. Insgesamt ein Buch das ich nicht als Kinderbuch einstufen würde, der Film hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahre und das finde ich passend, diese Altersempfehlung würde ich auch für das Buch geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein wortgewaltiges Abenteuer - von Meggie - 24.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Ofelia muss mit ihrer hochschwangeren Mutter in die Berge ziehen, wo ihr Stiefvater, der General Vidal, seine Truppen stationiert hat. Kaum dort angekommen, stellt ein geheimnisvoller Faun Ofelia drei Aufgaben, denn in ihr glaubt er die langerwartete Prinzessin der magischen Welt wiederentdeckt zu haben. Ofelia stellt sich den Aufgaben, wohlwissend, dass ihr grausamer Stiefvater ein Auge auf sie hat. Cornelia Funke hat sich mit Guillermo del Toro zusammengetan und aus del Toros Film Pans Labyrinth einen wunderbaren, düster-geheimnisvollen Roman gezaubert. Das Labyrinth des Fauns erzählt den Film haargenau wieder. Bei mir ist es schon länger her, dass ich den Film gesehen habe. Insoweit war es für mich eine Auffrischung, das Buch zu lesen und mit Ofelia nochmals auf die Reise ins Labyrinth zu gehen. Wer den Film nicht kennt, den erwartet eine phantastische Geschichte. Die Autorin nimmt uns mit auf Ofelias Reihe und erzählt mit flüssigen Worten, wie Ofelia mit gemischten Gefühlen bei ihrem Stiefvater ankommt, sich um ihre Mutter Sorgen macht, ihrem noch nicht geborenen Bruder skeptisch gegenübersteht und eigentlich nur eins will: ein ruhiges Leben allein mit ihrer Mutter. Ofelias Stiefvater Vidal ist ein grausamer Mensch, der seinen Willen durchsetzt und mit seiner kühlen, beherrschten Art alle so unter Druck setzt, dass Angst und Schrecken regiert. Jeder hegt Groll gegen ihn, doch keiner hat den Mumm, sich gegen ihn durchzusetzen. Ofelia rebelliert, in dem sie sich mit dem Faun einlässt und die drei Aufgaben lösen möchte. Auch die Haushälterin Mercedes agiert im Hintergrund. Sie hilft den Rebellen im Wald, indem die Vidal ausspioniert und die Informationen weitergibt. Die Mischung aus historischem Roman (die Geschichte spielt im letzten Jahrhundert in Spanien) und Fantasy (ein magisches Reich mit einem mysteriösen Faun und einem wirren Labyrinth) macht den Reiz der Geschichte aus. Dazu kommt der bildhafte Schreibstil, für den die Autorin auch bekannt ist. Dabei soll aber nicht außer Acht gelassen werden, dass es teilweise sehr grausam zugeht. Der General Vidal geht nicht zimperlich vor und setzt seinen Willen mit allem durch, was ihm zur Verfügung steht. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass der fantastische Teil eher in den Hintergrund gerät und der Kampf Vidals gegen die Rebellen eher der Hauptstrang ist. Dies tut aber der Geschichte keinen Abbruch. Ich mag Geschichten, die vom Mainstream abweichen. Dies war beim Film schon so und das Buch steht dem im nichts nach. Meggies Fussnote: Ein bildgewaltiges, fantastisches Abenteuer.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein großartiges Werk! Spannende Geschichte, viele Bilder im Kopf und sympathisch - von Sandra8811 - 21.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich bin bei den Verlagsneuerscheinungen darauf gestoßen. Ich habe schon viel von Cornelia Funke gehört. Auch der Film Pans Labyrinth wurde mir schonmal empfohlen, ich bin aber noch nicht dazu gekommen, diesen anzusehen. Der Klappentext hat mich dann überzeugt. Cover: Das Cover ist sehr fantasievoll und durch den intensiven Türkiston sehr auffällig. Je länger man hinsieht, umso mehr Kleinigkeiten fallen auf. Ich finde es super! Inhalt: Im Jahre 1944 in Spanien muss Ofelia ihre schwangere Mutter zu ihrem neuen Stiefvater begleiten. Ihr Stiefvater ist durch seine Grausamkeit nicht der Vater den Ofelia sich wünscht, also zieht sie sich immer wieder in den nahegelegenen Wald und ein Labyrinth zurück. Dort trifft sie auf einen Faun, der ihr drei Aufgaben stellt, damit sie als verschollene Prinzessin wieder ins untere Königreich zurückkehren kann. Handlung und Thematik: Absolut fesselnde und mitreißende Handlung, die einen sofort in Cornelia Funkes fantastische Welt hineinentführt. Dieses Buch wurde auf Wunsch von Guillermo del Toro geschrieben, der den Film Pans Labyrinth erschuf. Ich kenne zwar den Film nicht, aber ich denke Cornelia Funke konnte Guillermos Erwartungen mehr als erfüllen. Die Handlung war in sich schlüssig und mir gefällt vor allem die Verwobenheit mit der Realität. Das damals herrschende Franco-Regime wurde gut mit in die Handlung einbezogen, vor allem die Grausamkeiten, die damals vorherrschten. Charaktere: Ich muss gestehen, wie eine Dreizehnjährige wirkte Ofelia nicht, allerdings war sie mir trotzdem sehr sympathisch und ist mir während des Buches immer mehr ans Herz gewachsen. Sie liebt Bücher und sie glaubt an Magie, dadurch musste ich sie schon gern haben. Capitán Vidal ist ein herzloser Mensch. Cornelia Funke hat dafür gesorgt, dass ich ihn aufgrund der Beschreibung seiner Art schon nicht leiden konnte. Es kamen übrigens viele Fabelwesen vor, vor allem der Faun, den viele auch Pan nennen, Feen und einige mehr. Schreibstil: Ich habe mich in Cornelia Funkes bildhaften Schreibstil total verliebt! Sie konnte die Welt so darstellen, dass ich sie mir wirklich vorstellte als wäre ich mittendrin. Das Lesen des Buches weckte in mir Emotionen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Ich war wütend auf Vidal, ich trauerte um Verstorbene und ich bekam Gänsehaut bei Aufgabe zwei. Ich fieberte richtig mit Ofelia und den anderen mit. Durch kurze Perspektiven-Schwenks bekam man ein gutes Gesamtbild, trotzdem blieb das Hauptaugenmerk auf Ofelia, was ich sehr gelungen fand. Die Kapitel waren kurz und einfach geschrieben, somit flogen die Seiten nur so dahin. Zwischendrin waren immer wieder Bilder, die das Bild im Kopf zusätzlich verstärkten. Es las sich irgendwie wie ein Märchen, dadurch liebe ich dieses Buch schon jetzt! Persönliche Gesamtbewertung: Bestimmt eines meiner Jahres-Highlights, wenn nicht sogar das Jahres-Highlight! Cornelia Funke zog mich mit ihren Charakteren und den tollen bildhaften Beschreibungen direkt in ihre magische Welt. Leseempfehlung für alle Jugendbuch-Fans! Auch Fantasy-Fans dürften ihre Freude damit haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr speziell - von Anonym - 18.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Nicht umsonst wird der Film ab 23h gezeigt. Aber jedes Mal sehenswert.
Bewertungsstern, voll Achtung: NICHT für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geeignet! - von Dark Rose - 14.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
"Das Labyrinth des Fauns" ist im Moment in aller Munde und so wollte auch ich mir dieses - vermeintliche - literarische Highlight nicht entgehen lassen. Leider muss ich sagen, dass ich es wirklich schlecht fand. Das Buch ist sehr, sehr brutal und grausam. Ich würde es auf keinen Fall Kinder "ab 11 Jahren" zu lesen geben, oder "ab 14 Jahren", wie es hier heißt, allerhöchstens, wenn sie älter als 16 sind, aber niemals jüngeren. Ich bin erwachsen und trotzdem erschüttert. Das Buch steckt voll Grausamkeit, Verlust und Tod. Spanien 1944: Mitten im Zweiten Weltkrieg zieht Ofelia mit ihrer hochschwangeren Mutter zu ihrem neuen Stiefvater, Capitan Vidal, den sie den Wolf nennt und der, in Ofelias Welt (und meiner!), ein Monster ist. Ein Jahr zuvor war ihr Vater gefallen und die 13-jährige leidet noch immer unter dem Verlust. Ihre Mutter ist verbittert und Ofelia flüchtet sich in die Welt der Bücher und Märchen. Noch bevor sie an ihrem Ziel ankommen, wandert Ofelia bei einer Zwangspause allein ein paar Schritte in den Wald und trifft auf ein Wesen, das sie für eine Fee hält. Ihr ist klar, dass dieser Wald etwas ganz besonderes ist. Und dem Wald und seinen Bewohnern ist klar, dass Ofelia etwas besonderes ist, möglicherweise sogar die, auf die sie seit so langer Zeit warten. Wenig später begegnet Ofelia dem Faun, der einst Pan genannt worden war. Er hält Ofelia für die verlorene Prinzessin. Um das zu beweisen und in das unterirdische Reich eingelassen zu werden, muss sie bis zum nächsten Vollmond drei Prüfungen bestehen.   Die Handlung findet auf drei Ebenen statt. Die eine spielt in der Gegenwart bei Ofelia, die andere folgt ihrem grausamen Stiefvater und die dritte erzählt, wie eine Märchengeschichte, von der verschwundenen Prinzessin einer anderen Welt, des unterirdischen Reiches.   Ofelia steht unter großem Druck. Ihrer Mutter geht es durch die Schwangerschaft und die Reise sehr schlecht. Ihr neuer Stiefvater interessiert sich keinen Deut für Mutter und Tochter, er will nur das Kind, seinen Sohn, dessen ist er sich sicher. Ofelia weiß, dass Vidal böse ist, doch sie ist ein Kind und hat keine Ahnung wie böse. Ofelia findet die Vorstellung toll, eine Prinzessin zu sein, aber sie macht sich keine Gedanken darüber, was passieren könnte, wenn sie die Prüfungen tatsächlich besteht. Sie würde ihre Mutter und das Baby verlassen müssen, doch Ofelia fokussiert ihre Energie in die Prüfungen und fragt sich nicht, was für Konsequenzen auf sie lauern könnten. Vidal ist einfach ein sadistisches, eiskaltes A! Mir gegen seine Grausamkeiten viel zu weit. Ja, es gab so etwas im Zweiten Weltkrieg, das ist mir klar, aber mich hat das so nichts in einem Buch ab 11 Jahren zu suchen.   Fazit: ich fand das Buch leider sehr schlecht. Ich kann den Hype darum nicht verstehen und noch viel weniger verstehe ich, wie jemand auf die Idee kommen kann, dieses Buch für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren einzustufen! Eine Brutalität jagt die nächste! Es wird verstümmelt, gefoltert, gemordet und immer auf wirklich grausame Art und Weise. Ich muss ehrlich sagen: ich bin erschüttert. Das wird mich lehren es mir in Zukunft zweimal zu überlegen, ob ich ein gehyptes Buch lese. Den 1 Stern bekommt es wegen der Idee mit dem Faun. Mehr war aber leider wirklich nicht drin.   Achtung: NICHT für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geeignet! Bitte vertraut mir hier einfach!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Flucht vor dem Wolf in das düstere Reich des Fauns - von elafisch - 13.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Meinung: Bücher wie dieses bekommt man nicht oft zu lesen. Es ist düster, beängstigend und auch brutal, aber dabei doch poetisch und wundervoll magisch. Bei mir wird diese Geschichte sicher noch eine ganze Weile nachwirken. Wie von Cornelia Funke gewohnt malt sie mit ihren Worten Bilder in die Köpfe der Leser und lässt so Orfelias Geschichte lebendig werden, als wäre man selbst an ihrer Seite. Dabei schwingt ständig die Frage mit, ob die Magie und die eingeschobenen Geschichten wahr sind oder nur eine Flucht vor der Realität darstellen. Besonders gefällt mir, dass diese Frage bis zum Schluss nicht wirklich beantwortet wird und so jeder Leser sie für sich selbst beantworten muss. Auch die Erzählform des Buches hat mir gut gefallen, der personale Erzähler erlaubt Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt aller Protagonisten. Hier tun sich düstere Abgründe auf, gibt es strahlende Güte und innere Zerrissenheit. All diese Facetten machen die Charaktere so echt, so glaubhaft. Mich hat das Buch auch dazu angeregt mich über das Spanien zur Zeit Francos zu informieren, denn der historische Hintergrund spielt durchaus eine wichtige Rolle in der Geschichte. Sicher wäre das Buch gut für den interdisziplinären Unterricht geeignet. Und vermutlich steckt so viel mehr hinter den Bildern, die Cornelia Funke und Guillermo del Toro erschaffen, als ich in der Lage war zu erfassen. Es bietet so viel Möglichkeit für Interpretationen, aber auch einfach so ist es ein tolles Buch! Abschließend möchte ich jedoch darauf hinweisen, dass dieses Buch für zartbesaitete Leser eher nicht geeignet ist und für mich daher eigentlich kein Jugendbuch darstellt. Fazit: Das Buch ist poetisch und bildgewaltig. Aber auch düster, grausam und brutal, vor allem jedoch bewegend. Ich bin schockiert und begeistert! Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für feine Gemüter - von Hortensia13 - 10.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
1944 zieht Ofelia mit ihrer schwangeren Mutter tief in den Wald zu ihrem neuen Stiefvater. Dieser ist Capitán und befehligt faschistische Soldaten im Kampf gegen die sich versteckenden Widerstandkämpfer. Ofelia merkt aber schnell, dass im Wald mehr steckt als auf den ersten Blick. So begegnet sie eines Tages einem geheimnisvollen Faun, der ihr drei Aufgaben stellt. Sie sei eine verschollene Prinzessin und nur das Erfüllen der Aufgaben, kann sie wieder in Königreich zurückbringen. Ofelia gerät immer mehr in eine phantastische, magische Welt und den grausamen Kampf Gut gegen Böse. Cornelia Funke schrieb diesen Roman inspiriert von Guillermo del Toros oscarprämierten Film »Pans Labyrinth«. Ich selbst habe den Film nicht gesehen, deshalb wusste ich nicht ganz, was mich erwartet. Das Buch habe ich schlussendlich in zwei Tagen verschlungen und bin davon begeistert. Die Erzählung wird durch einzelne Märchensequenzen ergänzt, die sich gut in die Geschichte einfügen, ohne den Lesefluss zu stören. Aber die Haupthandlung selber ist ein trauriges, aber auch düster-grausames Märchen. Feinfühligen und sensiblen Lesern würde ich das Buch daher nicht empfehlen. Aber allen anderen, die in eine phantastische Welt abtauchen wollen, kann ich nur raten: Schnapp euch das Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider nicht so mein Fall! Für mich schon etwas zu brutal für ein Jugendbuch. - von nuean - 09.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Durch Netgalley und Lovelybooks bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich bedanke mich auch bei dem Fischerverlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar! Von Cornelia Funke habe ich bis dahin leider noch nichts gelesen. Die Tintenherz Reihe steht ungelesen im Regal, da ich den Film damals so toll fand. Auch von Reckless habe ich Teil 1 noch ungelesen, weil immer etwas dazwischenkam. Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit genutzt. Das Cover hat mich zwar nicht so begeistert, ich fand es sehr gruselig und düster. Für mich sah es nicht unbedingt nach einem Jugendbuch aus. Den Film von Guillermo del Toro kenne ich auch nicht. Aber der Klappentext klang magisch, fantastisch und spannend und die kurze Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Die Handlung spielt 1944 in Spanien. Ofelia ist 13 Jahre und reist mit ihrer schwangeren Mutter Carmen in die Berge, die umgeben von einem Wald sind um in Zukunft bei ihrem Stiefvater Vidal in einer Mühle zu leben. Vidal ist ein grausamer Mann, der im Wald versteckte Rebellen jagt. Er ist brutal und blutrünstig und seine Grausamkeiten werden sehr bildhaft beschrieben. Ofelia fühlt sich von Anfang an unwohl, liebt aber ihre Mutter sehr. Eines Tages trifft sie auf einen Faun, der behauptet sie wäre eine Prinzessin und wenn sie 3 Aufgaben besteht, kann sie zurück ins Königreich. Da Ofelia unglücklich in der Mühle ist, willigt sie ein und gerät in eine sehr grausame Welt. Ich fand den Schreibstil anfangs zu überladen, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und das Buch hat sich erstaunlich schnell lesen lassen. Allerdings hat es mir nicht wirklich gefallen. Ich fand es zu brutal und blutrünstig und grausam für ein Jugendbuch. Der Klappentext hat mich darauf nicht vorbereitet. Mir haben die Passagen um die Geschichte der Prinzessin am besten gefallen. Nach und nach erfährt man immer mehr über die ganzen Zusammenhänge, was ich ganz gut fand. Aber mit den Charakteren bin ich leider (oder auch zum Glück) nicht warm geworden. Es war für mich wie ein Horrorfilm, obwohl ich Magie und Fantasy erwartet haben. Eines hat mir das Buch jedoch gebracht: Ich werde den Film definitiv nicht anschauen! Fazit: Leider nicht so mein Fall! Für mich schon etwas zu brutal für ein Jugendbuch. Aber trotzdem sehr gut geschrieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Düsteres Märchen - von Sonjalein1985 - 07.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Inhalt: Als Ofelia mit ihrer hochschwangeren Mutter in die einsamen Berge zieht, ist sie alles andere als begeistert. Ihr neuer Stiefvater Vidal ist hier mit seiner Truppe stationiert und jagt den Widerstand. Ofelia merkt jedoch schnell, dass hinter der Fassade dieses Mannes eine brutale Seele steckt. Um allem zu entfliehen, flüchtet sie sich immer wieder in den Wald. Hier begegnet sie allerlei wundersamen Kreaturen. Jedoch muss sie drei Prüfungen bestehen und wird so immer mehr in die Geschehnisse hineingezogen. Meinung: "Das Labyrinth des Fauns" ist der neue Roman der Autorin Cornelia Funke und ist von "Pans Labyrinth" inspiriert. Die Welt ist düster, grausam und doch magisch und wunderschön. Im Mittelpunkt steht Ofelia, die Märchen liebt. Sie sieht die Magie, die in allem verborgen ist und achtet auf die Umgebung. Mit kindlicher Unschuld erkundet sie alles und gerät so in ein großes Abenteuer. Das Mädchen hat die Gabe, Menschen sehr schnell zu durchschauen. Ihren Stiefvater nennt sie bald nur noch "den Wolf", da er ihr böse und grausam vorkommt. Sein Dienstmädchen Mercedes dagegen mag sie von der ersten Sekunde an. Diese ist eine sehr starke und mutige Frau, hat jedoch ein gefährliches Geheimnis. Ofelia und ihre ganze Art muss man einfach mögen. Ihre Mutter dagegen hat mir die meiste Zeit eher leid getan. Sie möchte eine starke Schulter zum Anlehnen, merkt aber nicht, was für eine Art Mann der Vater ihres ungeborenen Kindes wirklich ist. Neben der Magie spielt auch noch die Jagd auf die Widerständler eine große Rolle. Hier gehen die Soldaten oft sehr brutal vor und auch gegenüber den hungernden Bauern scheinen sie ihre Macht regelrecht zu genießen. Erzählt wird aus der Perspektive mehrere Figuren, wobei Ofelia natürlich die wichtigste ist und auch am meisten zu Wort kommt. Jede Figur hat ihre eigenen Sehnsüchte, Ziele und Wünsche. So ist das Buch unheimlich spannend. Nebenbei werden noch einige Geschichten mit eingewogen, die aus der Umgebung des Waldes stammen. Die Atmosphäre und der Schreibstil sind einfach gut gemacht und der Erzählstil bildgewaltig. "Das Labyrinth des Fauns" ist ein spannendes und sehr düsteres Märchen, das stellenweise recht brutal daherkommt, aber auf ganzer Linie überzeugen kann. Fazit: Spannend, magisch und gut geschrieben. Sehr zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolles Buch - von Silvia Jäger - 03.07.2019 zu Cornelia Funke, Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Ofelia fuhr mit ihrer Mutter zu ihren neuen Vater, denn sie nicht mochte weil er böse war. Als sie bei einem alten Bauernhof im Wald ankamen, wartete er schon auf sie. Sie liebte Bücher sehr und hatte von ihrem Vater immer welche bekommen. Nur ihr neuer Vater war böse das spürte sie ganz genau. Sie sah eine Fee und dieser folgte sie bis sie gerufen wurde. Eines Abends erzählte ihren ungeborenen Bruder eine Geschichte, da erschien wieder die Fee und sie ging mit ihr mit. Sie trafen einen Faun und er grüßte sie mit Eurer Hoheit. Er sagte ihr, dass sie die Prinzessin Moanna ist. Sie musste bis zum nächsten Vollmond drei Prüfungen bestehen um zu zeigen, dass sie keine Sterbliche geworden ist. Wie geht es weiter? Schafft sie die drei Prüfungen? Kann sie ihren Bruder vor dem bösen Vater beschützen? Muss sie als Prinzessin in eine andere Welt? Ein wirklich tolles Buch. Es ist spannend geschrieben und für alle Fans der Fantasy ein Genuss. Das Kopfkino kommt nicht zu kurz.
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