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Lola

Thriller. Ausgezeichnet: John Creasey New Blood Dagger for …
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Produktdetails

Titel: Lola
Autor/en: Melissa Scrivner Love

ISBN: 3518469452
EAN: 9783518469453
Thriller. Ausgezeichnet: John Creasey New Blood Dagger for Best Debut Crime Novel of 2018.
Originaltitel: Lola.
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Deutsche Erstausgabe.
Herausgegeben von Thomas Wörtche
Übersetzt von Sven Koch, Andrea Stumpf
Suhrkamp Verlag AG

11. März 2019 - kartoniert - 391 Seiten

South Central, L.A. Lola Vasquez ist klein, zierlich, unscheinbar, anscheinend eine chica unter vielen in der Latino-Gang The Crenshaw Six . Die Gang versucht, möglichst unauffällig zu agieren, und zu dieser Strategie in einer Mucho-macho -Welt gehört auch, dass Lola nicht sichtbar wird, denn in Wahrheit ist sie die Chefin der Gang, ebenso brillant wie rücksichtslos.
Die Karten werden neu gemischt, als sie in einen Krieg zwischen einem etablierten Großdealer, einem expansionswilligen mexikanischen Kartell und einem neuen Großlieferanten gezogen wird. Auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft mischen mit - eine Gang wie jede andere.
Lolas Achillesferse ist ihre Familie, ihre Crack-Mutter und ihr nicht allzu schlauer Bruder. Als es hart auf hart kommt, muss Lola ein paar Entscheidungen fällen, die alles andere als leichtfallen ...
Melissa Scrivner Love ist die Tochter eines Polizisten und einer Gerichtsstenographin. Sie studierte Englische Literatur an der New York University und zog danach nach Los Angeles. Sie arbeitete für eine Reihe von Fernsehserien, darunter Life und CSI Miami. Für eine Episode von Person of Interest wurde sie mit einem Edgar ausgezeichnet. Sie lebt in Los Angeles. 2020 erscheint der Sequel zu Lola: American Heroin.


"Unfassbar fesselnd."
The New York Times
Kundenbewertungen zu Melissa Scrivner Lo… „Lola“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Faszinierende Protagonistin - von tkmla - 02.04.2019 zu Melissa Scrivner Love „Lola“
Lola scheint nach außen hin nur die Freundin des Gangleaders Garcia zu sein. Tatsächlich ist sie die knallharte Chefin der Crenshaw-Six, einer kleinen Straßengang im Latinoviertel in Los Angeles. Die Gang ist in der Hackordnung relativ weit unten. Als das Kartell mit einem Spezialauftrag an Garcia herantritt, sieht Lola ihre Chance auf ein größeres Stück vom Kuchen gekommen. Doch bei dem Deal, den die Gang hochnehmen soll, geht so ziemlich alles schief. Plötzlich schulden sie dem Kartell eine Menge Geld und Lolas Kopf steht auf dem Spiel. Melissa Scrivner Love hat mit "Lola" einen hochspannenden Roman über eine starke Frauenfigur im Gangmilieu geschaffen. Die Bezeichnung Anti-Heldin trifft hundertprozentig auf Lola zu. Ihre harte Vergangenheit hat sie stark gemacht. In gewisser Weise ist sie stärker als viele männliche Charaktere in ihrem Umfeld. Ihre Fähigkeit, Schwächen sofort zu durchschauen, und ihre Intelligenz haben ihr die Rolle der Anführerin eingebracht. Aber ohne ihre eiskalte Erbarmungslosigkeit wäre sie nie dort, wo sie jetzt ist. Zielstrebig verfolgt sie ihre Sache und gibt sich nie mit weniger zufrieden. Die Perspektivlosigkeit ihres Umfeldes ist überall zu spüren. Sie nimmt das Schicksal in ihre eigenen Hände und findet sich nicht mit ihrer vorgegebenen Rolle ab. Lola ist eine sehr beeindruckende und interessante Figur, mit der man mitfiebert, obwohl sie eine unbarmherzige Killerin ist. Die Story beginnt relativ harmlos und steigert dann schnell das Tempo, vor allem durch die Deadlines, die Lola gesetzt werden. Die Geschichte ist komplett aus der Perspektive der Protagonistin erzählt, so dass man voll in die Figur und ihre Konflikte eintauchen kann. Der Schreib- und Erzählstil schraubt die Spannungskurve bis zum Ende immer mehr in die Höhe. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe, dass die Geschichte der Crenshaw-Six noch nicht zu Ende erzählt ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselndes, rasantes Thrillerdebüt - von bookloving - 11.03.2019 zu Melissa Scrivner Love „Lola“
Mit ihrem Debüt "Lola" hat die US-amerikanische Schriftstellerin Melissa Scrivner Love einen mitreißenden, unglaublich fesselnden Thriller geschrieben, der als "Bester Erster Roman" für den Edgar Allan Poe Award nominiert wurde. Die Autorin hat für ihren Thriller ein sehr interessantes Setting im skrupellosen Latino-Bandenmilieu von South Central Los Angelos und eine rasante, wendungsreiche und zunehmend komplexer werdende Handlung entworfen. Mühelos taucht man als Leser in ein großartiges und aufwühlendes Leseerlebnis ab und kann das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Als Drehbuchautorin von TV-Serien hat die Autorin ein gutes Gespür für filmreife Szenen, kann diese sehr anschaulich umsetzen und lässt beim Leser ein eindrückliches Kopfkino entstehen. Gekonnt nimmt uns die Autorin mit in eine uns recht fremde, düstere Welt des brutalen Drogenmilieus und gibt uns beklemmende Einblicke in das Leben ihrer äußerst faszinierenden Hauptfigur, der 26-jährigen Latina Lola Vasquez, die unversehens in einen Krieg zwischen zwei rivalisierenden Drogenkartellen hineingezogen wird und um ihr Leben bangen muss. Sehr lebendig und authentisch schildert die Autorin den schockierenden Alltag der kleinen Latino-Gang mitten im multikulturellen Moloch L.A., der geprägt ist von Skrupellosigkeit, Verrat, Rassismus, Frauendiskriminierung, Drogenabhängigkeit, Kriminalität, Gewalt, Waffen, Vernachlässigung und Missbrauch von Kindern und dem allgegenwärtigen Tod. Doch gibt es auch berührende, zwischenmenschliche Momente, die den Zusammenhalt der Menschen in ihrem Viertel und das Verantwortungsbewusstsein füreinander trotz der widrigen Umstände aufblitzen lassen. Die Autorin hat mit ihrer überaus taffen Protagonistin Lola einen einzigartigen, authentisch wirkenden Charakter geschaffen, aus deren Perspektive die Geschichte erfrischend sachlich und abgeklärt erzählt wird. Lola ist eine vielschichtige und unglaublich starke Heldin, die beim Leser durchaus ambivalente Gefühle weckt. Als Tochter einer drogensüchtigen Mutter hat sie eine sehr schwierige Kindheit hinter sich, kennt die Abgründe der menschlichen Existenz und ist in dieses brutale Milieu hineingewachsen, was sie rücksichtslos und oft kaltherzig werden lassen. Als vermeintlich unscheinbare und unauffällige chica in einem von hartgesottenen Männern dominierten Umfeld lenkt sie ihre kleine Gang äußerst brillant, effizient und gerissen im Verborgenen und lässt ihren Freund Garcia nach Außen als Bandenchef auftreten. Eine überaus große Faszination geht von dieser ehrgeizigen, intelligenten Protagonistin aus, die zwar schockierend abgebrüht, kaltblütig und skrupellos ihren Job erledigt und oft recht fragwürdige Entscheidungen trifft. Neben ihrer dunklen Seite ist sie eine einfühlsame, fürsorgliche und sympathische Frau, die wie eine Gute unter all den Bösen wirkt und bei ihrem verzweifelten Überlebenskampf Respekt und Anerkennung verdient. Die Autorin hat mit Lola keine strahlende Überheldin geschaffen, sondern eine glaubwürdige, schillernde Figur mit vielen Schwächen und einigen fatalen Fehlentscheidungen, die den Leser aber mit ihrem großen Herz und guten Absichten auch berühren kann. Doch auch die Bösewichte und übrigen Nebenfiguren sind mehrdimensional, lebendig und glaubwürdig ausgearbeitet. Eine besonders gelungene Nebenfigur ist die kleine 5-jährige Lucy mit ihrem sehr berührenden Schicksal. Der Autorin gelingt es hervorragend, uns mit ihrer spannenden, packend erzählten Handlung und einigen unerwarteten Wendungen bestens zu unterhalten. Ihr abwechslungsreicher, anschaulicher Schreibstil liest sich trotz einiger recht brutaler, blutrünstiger Szenen sehr angenehm. Einige dramaturgische Schwächen und ungenau recherchierte, unglaubwürdige Details fallen bei der ansonsten hervorragenden Umsetzung kaum negativ ins Gewicht. Auf eine Fortsetzung mit Lola als offizielle Anführerin der Crenshaw Six darf man schon sehr gespannt sein! FAZIT Ein fesselndes, aufwühlendes Thrillerdebüt - rasant und wendungsreich mit der faszinierenden, sehr taffen Latina Lola!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die zwei Seiten der Lola Vasquez - von Mesa - 01.03.2019 zu Melissa Scrivner Love „Lola“
Nach außen hin ist Lola die unscheinbare brave Freundin des Gangchefs Garcia. Doch intern ist Lola die Anführerin der Crenshaw Six. Als ein Drogendeal zwischen etablierten Großdealer, mexikanischen Kartell und neuem Großlieferanten platzt, wird es für Lola immer schwerer den Schein zu wahren. Nicht nur die Polizei und Staatsanwaltschaft sitzt der Gang mittlerweile im Nacken, auch ihre drogensüchtige Mutter und ihr kleiner Bruder machen immer wieder Probleme... Die Geschichte wird aus der Sicht von Lola erzählt, dadurch bekommt man sehr gute Einblicke in Lolas Gefühlswelt. Lolas Zwiespalt spielt in dem Buch eine große Rolle und wurde sehr gut beschrieben. Auf der einen Seite eine toughe Gangleaderin und auf der anderen Seite die fürsorgliche Tochter und große Schwester. Nicht immer ist es für Lola daher leicht eine rationale Entscheidung zu treffen. An manchen Stellen ist es extrem schwer den ganzen Mitgliedern der Gangs und den Kartellen zu folgen, doch am Ende wurde alles sehr schlüssig aufgelöst. Die Beschreibungen von L.A. und den Vierteln sind sehr gut gelungen und man konnte sich alles bildhaft vorstellen. Der Schreibstil ist frisch und der Unterschicht angepasst. wobei Kraftausdrücke doch eher selten sind. Die Drogenszene und ihre Opfer wurden schonungslos dargestellt und sind definitiv nichts für zarte Gemüter. Lola ist ein spannender Thriller, der den Leser bis zum Schluss in Atem hält. Es beschreibt die Gegensätze zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch, Arm und Reich und den Kampf um Loyalität und dem Traum nach einem besseren Leben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine starke Protagonistin - von leseratte1310 - 20.02.2019 zu Melissa Scrivner Love „Lola“
Lola Vasquez ist mexikanischer Abstammung und wuchs in den übelsten Verhältnissen auf. Ihre Mutter war drogenabhängig. Gewalt und Kriminalität kennt sie, solange sie sich zurückerinnern kann, denn in ihrem sozialen Umfeld war das einfach so - Gangs auf der Straße, Bandenkriege, Drogen. Das hat sie hart und rücksichtslos gemacht. Sie ist immer auf der Hut, trägt Messer und Pistole stets versteckt mit sich und bleibt unscheinbar. Die Latino-Gang Crenshaw Six wird von ihr angeführt. Viele glauben, dass Garcia der Boss ist. Das ist ihr nur recht. Doch dann wird die Gang in eine Sache hineingezogen, die mächtig schiefläuft. Lola ist der Boss, sie ist verantwortlich. Das kann sie akzeptieren, denn so läuft das Geschäft. Aber sie will wissen, was schieflief und wer die Fäden gezogen hat. Das hätte sie besser gelassen, denn sie gerät in Lebensgefahr. Ich kann nur sagen, toll und authentisch geschrieben und superspannend. Erzählt wird aus Lolas Perspektive. Die Charaktere sind super gezeichnet und haben alle eine Bedeutung in diesem Spiel. Lola hat sich in ihr Umfeld eingefügt. Sie ist eine chica, klein und zierlich, so wirkt sie jedenfalls auf die, die es nicht besser wissen. In Wirklichkeit ist sie intelligent, knallhart und wenn es sein muss auch ganz pragmatisch. Sie tut, was getan werden muss, ist dabei ganz und gar nicht zimperlich. Wenn einer das nicht überlebt - so what. Sie zeigt keine Reue. Ansonsten könnte sie sich in ihrem Job auch nicht behaupten. Dabei kann sie durchaus mitfühlend und liebevoll sein, doch das trägt sie nicht nach außen. Wenn was schiefläuft, handelt Lola nach dem Motto "hinfallen, aufstehen, weitermachen". Sie ist nun wirklich kein Mensch, der sympathisch rüberkommt und trotzdem mochte ich sie. Hier wird ein Milieu voller Brutalität, Missbrauch, Betrug, Verrat und Mord geschildert. Um hier zu überleben, muss man abgebrüht und stark sein. Lola ist eine solch starke Protagonistin. Es geht von Anfang an rasant, wendungsreich und sehr spannend zu. Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Einfach nur super!
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