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Bell und Harry

Originaltitel: The Hollow Land.
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Produktdetails

Titel: Bell und Harry
Autor/en: Jane Gardam

ISBN: 3446261990
EAN: 9783446261990
Originaltitel: The Hollow Land.
Übersetzt von Isabel Bogdan
Hanser Berlin

13. Mai 2019 - gebunden - 187 Seiten

London ist laut und anstrengend, die Batemans sehnen sich nach Ruhe und haben sich für den Sommer auf dem Land in Yorkshire eingemietet. Vor allem der Vater, ein nervöser Journalist, hofft auf Entspannung in der bäuerlichen Umgebung. Hier trifft sein kleiner Sohn Harry auf Bell, den jüngsten Sohn der Vermieter, und eine tiefe Jungenfreundschaft beginnt. Sommer für Sommer und mit jedem gemeinsam erlebten Abenteuer wird diese Freundschaft erneuert, so unterschiedlich die Sphären, in denen sie mit ihren Familien leben, auch sind. Ein hell leuchtendes Ferienbuch von Jane Gardam, in dem die Spannung zwischen Stadt- und Landmenschen mit so viel Weisheit und Humor eingefangen ist.
Jane Gardam wurde 1928 in North Yorkshire geboren und lebt heute in East Kent. Für ihr viel bewundertes schriftstellerisches Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Nach der Bestseller-Trilogie um Old Filth sowie dem Erzählungsband "Die Leute von Privilege Hill" erschien bei Hanser Berlin zuletzt ihr Roman "Weit weg von Verona" (2018).
"Die fabelhafte britische Autorin fängt die Gerüche, die Farben, die Wunder ein und erzählt davon, wie sich Städter und Dorfbewohner miteinander versöhnen können, wenn sie sich gegenseitig ein bisschen sein lassen, wie sie sind." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 28.05.19

Ein Ferienbuch, das alle Generationen mit großem Vergnügen lesen können. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht! Manuela Reichart, Deutschlandfunk Kultur, 21.05.19
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wunderschön erzählt - von BR - 13.06.2019 zu Jane Gardam „Bell und Harry“
Mir haben diese Geschichten um Harry und Bell viel Freude gemacht. Es geht nicht nur um eine Jungenfreundschaft, sondern es werden beispielsweise auch Episoden erzählt, die Harry mit seiner Mutter erlebt hat. Aber immer in der Zeit, die die Londoner Familie im Hohlen Land verbracht haben. Jane Gardam erzählt in ruhigem Stil kleine ländliche Ereignisse, aber auch mit Sprachwitz und Humor. So fand ich beispielsweise "Die Institution" urkomisch. Schon der Einstieg hat mich gefangen genommen, wie der achtjährige Bauernsohn Bell in seiner ländlichen Ausdrucksweise diese Londoner Familie beschreibt, denen seine Familie für die Sommerferien ein Landhaus vermietet hat. Bell beobachtet mit Staunen diese Leute und macht sich seine eigenen Gedanken. Speziell der kleine Junge in der Familie, Harry mit seiner Ängstlichkeit beschäftigt ihn und er nimmt ihn ein bißchen unter seine Fittiche. Zum Ende hin schließt sich für mich der Kreis: Obwohl vorher nur episodenhaft erzählt erfahren wir jetzt, wie die Freundschaft sich ins Erwachsenenalter entwickelt hat und die Geschehnisse dieses Kapitels verbinden alle gelesenen Geschichten ein bißchen miteinander. Also ich fand diese Personen liebenswert: natürlich Harry und Bell, dann dessen kleine Tochter Anne, Poppet und den alten Hewitson.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Hohle Land - von cosmea - 30.05.2019 zu Jane Gardam „Bell und Harry“
Jane Gardams im Original bereits 1981 erschienenes Buch "The Hollow Land" - eine Anspielung auf den Abbau von Silber in früheren Zeiten - wird fast 40 Jahre später zum ersten Mal in der deutschen Übersetzung von Isabel Bogdan veröffentlicht. Es handelt sich eigentlich nicht um einen Roman, sondern um eine personell und thematisch verbundene Sammlung von neun Geschichten. Die Familie Bateman aus London mietet seit den 70er Jahren ein leer stehendes altes Bauernhaus in Yorkshire, damit der Vater, ein Journalist, in Ruhe schreiben kann. Hier trifft der 8jährige Bell Teesdale, jüngster Sohn der Vermieter, auf den einige Jahre jüngeren Harry Bateman. Die beiden Jungen werden sofort Freunde, und auch ihre Familien bleiben verbunden, obwohl man hier eigentlich keine Fremden akzeptiert. Nach und nach freunden sie sich auch mit anderen Bauern und Schafzüchtern aus der Gegend an. Die Batemans pachten ihr altes Bauernhaus jahrzehntelang und fühlen sich hier äußert wohl, trotz der sozialen Unterschiede und gegensätzlichen Lebensweisen. Die Jungen erleben gefährliche Abenteuer, zum Beispiel, als Bell dem Freund den Einstieg in eine stillgelegte Silbermine zeigt und ein Erdrutsch den Ausgang blockiert oder als sie in einem Schneesturm einen Fahrradausflug unternehmen, um den Wasserfall zu sehen, der in der eisigen Kälte mit dem zu Eiszapfen gefrorenen Wasser aussieht wie ein riesiger Kronleuchter. Die Geschichten begleiten die Jungen bis ins Erwachsenenalter. Das herzerwärmende, humorvolle Buch zeigt die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat. Hier kennt jeder die alten Mythen und Legenden, und die Protagonisten erinnern sich an die lange Geschichte von Invasionen durch Griechen, Römer, Kelten, Angeln, Sachsen, Dänen u.a., die alle ihre Spuren hinterlassen haben. Mir hat "Bell und Harry" sehr gut gefallen, und ich freue mich, dass nach der berühmten Old Filth-Trilogie nun auch Gardams Frühwerk bei uns erscheint.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Freundschaft - von tkmla - 28.05.2019 zu Jane Gardam „Bell und Harry“
"Bell und Harry" von Jane Gardam ist ein sommerleichter Roman über Freundschaft und das Leben an sich. Bell lebt mit seiner Familie auf einer Farm im Norden Englands. Ein abgelegenes Farmhaus der Familie wird nicht mehr genutzt und daher an eine Londoner Familie verpachtet, die fortan jedes Jahr dort ihre Ferien verbringt. Der jüngste Sohn der Familie, Harry, freundet sich mit Bell an und die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander. Harry findet das Landleben viel spannender als die Großstadt und so reiht sich ein Abenteuer an das andere. Nach und nach entwickelt sich über die Jahre eine tiefe Freundschaft und Verbundenheit, die sich über die Kindheit hinaus weiter hält. Man kann gar nicht so genau beschreiben, worum es in dem Buch genau geht. Jane Gardam erzählt in chronologischer Reihenfolge in einzelnen Kapiteln die Erlebnisse der beiden Jungen über die vielen Jahre. Dabei wird immer nur eine einzelne Episode oder ein bestimmter Tag herausgepickt. Das reicht aber in der Gesamtheit völlig aus, um auch beim Leser eine Art Verbundenheit zu diesen Familien entstehen zu lassen. Die unterschiedlichen Lebenseinstellungen der Londoner Großstädter und der dörflichen Farmer prallen humorvoll aufeinander. Es wird aber nicht geurteilt, sondern eher über Missverständnisse gelacht. Dieses Buch ist durch und durch positiv und ein richtiger Wohlfühl-Roman. Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr gut. Auch wenn das Buch recht kurz ist, ist es keinesfalls oberflächlich. Mit den einzelnen Episoden schafft Jane Gardam eine Atmosphäre, die eigentlich alles Wichtige aussagt. Die Abenteuer der Jungs und die ländliche Idylle vermitteln eine heile Welt, die zwar schön, aber sicher auch unrealistisch ist. Nichtsdestotrotz kann man sich von diesem wunderschönen Roman in die Ferien entführen lassen und einfach mal den Alltag loslassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mir persönlich hat die Nähe zu den Hauptcharakteren gefehlt. - von buecherwolfde - 12.05.2019 zu Jane Gardam „Bell und Harry“
Die Handlung: Harrys Familie empfindet ihren Heimatort London als eine stressvolle Stadt. Aus diesem Grund haben sie sich für den Sommer auf dem Land in Yorkshire eingemietet. Hier lernt Harry dann Bell kennen, und sie verstehen sich vom erstem Moment an perfekt. Beim ersten Zusammentreffen sind sie noch kleine Kinder und diese wundervolle Freundschaft wird noch bis zum letzten Tag bestehen.  Sommer für Sommer und mit jedem gemeinsam erlebten Abenteuer wird diese Freundschaft erneuert, so unterschiedlich die Sphären, in denen sie mit ihren Familien leben, auch sind. Das ganze Buch erstreckt sich über eine Zeitspanne von einer ganzen Generation. Zu erzählen wird begonnen, als Harry noch ein kleines Kind ist und weitererzählt wird, bis Bell eine kleine Tochter im Alter von elf Jahren hat. Aufgrund dieser riesigen Zeitspanne und dem Fakt, dass der Roman keine 200 Seiten besitzt, nimmt die Geschichte eine rasende Geschwindigkeit an. Dadurch konnte ich weder zu Harry noch zu Bell eine emotionale Bindung aufbauen. Vermutlich würde ich noch jetzt ihre Nachnamen vertauschen. Stattdessen wird sehr großen Fokus auf eine Horde Nebenfiguren gelegt, die mich oft einfach nur überfordert haben. Mir gefiel die Grundidee des Buches von einer loyalen, bedingungslosen und ehrlichen Freundschaft zu erzählen sehr, wo man doch im Alltag selten so etwas erleben darf. Doch mir hat es in der Ausführung gefehlt. Hier kann ich nur die Aspekte davor aufgreifen: Es wird zu schnell und oberflächlich erzählt, außerdem liegt der Fokus zu sehr auf den Nebenfiguren. Doch es gibt auch positive Punkte: Der Roman versprüht eine unglaublich schöne Leichtigkeit, die mir als Leser sehr gefallen hat. Ich konnte das Buch sehr schnell und innerhalb von nur einem Tag auslesen. Der Schreibstil ist einfach angenehm und verleitet zum Weiterlesen. Auch die Schnelligkeit, wie erzählt wird, hat etwas gutes. Dadurch gibt es immer etwas zu berichten und die Spannung geht nie verloren. Mein Fazit: Mir persönlich hat die Nähe zu den Hauptcharakteren gefehlt. Wer mit vielen Nebenfiguren und einer rasanten Handlung über viele Jahre hinweg zurechtkommt, wird hier eine schöne Geschichte erleben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Episodenhaft erzählt - von TanyBee - 06.05.2019 zu Jane Gardam „Bell und Harry“
Schauplatz ist ein kleines Dorf in Yorkshire. Die Familie Bateman hat über den Sommer ein Haus gemietet, um sich vom Stress on London zu erholen. Harry ist das jüngste Bateman Kind und freundet sich bald mit Bell an, der schon sein ganzes Leben auf dem Land und der Farm verbracht hat. Bell und Harry ist ein sehr ruhiges Buch. Es erzählt auch gar nicht richtig eine zusammenhängende Geschichte, sondern eher einzelne Episoden aus dem verschiedenen Sommern, die die Batemans auf der Farm verbringen. Es geht um Missverständnisse zwischen Dorf und Stadtleuten und natürlich um die Abenteuer, die die beiden Jungs zusammen erleben. Ich habe einen Moment gebraucht, um zu verstehen, dass die Jungs immer älter werden, so genau wird das alles nicht erklärt. Ich muss gestehen, dass es mir zwischendurch etwas an Spannung gefehlt hat, da die einzelnen Episoden doch recht kurz sind und relativ zusammenhangslos. Die letzten Seiten konnte mich dann aber wieder mehr begeistern. Der Roman ist bereits 1981 erschienen, aber die Handlung reicht bis zum Jahr 1999! Gardam wagt also einen Blick in die Zukunft und im Buch ist die Situation etwas als sie in Wirklichkeit war, es gibt nämlich kaum noch Öl. Und das Ende schafft es auch noch, das die gesamte Handlung etwas mehr zu verbinden, einen roten Faden über alles zu spannen. Was Gardam wirklich gut kann, ist die Beschreibung ihrer Charaktere. Es ist eine warmherzige Geschichte mit schrulligen Dörflern, die man dann aber trotzdem versteht und lieb gewinnt. Die Bewertung fällt mir schwer, da die Beschreibungen im Buch wirklich wunderbar sind und ein schönes Gefühl beim Lesen erweckten. Aber insgesamt hat mir das Episodenhafte nicht so richtig gefallen, der Spannungsbogen hat gefehlt. Ich gebe vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Land und Stadt - von Castilleja - 02.05.2019 zu Jane Gardam „Bell und Harry“
Das Buch ist in 9 Geschichten unterteilt und zwischen den Geschichten liegen manchmal wohl Jahre, mal mehr, mal weniger Zeit ist vergangen, aber das wird nie explizit ausgesprochen. Es beginnt im ersten Sommer, in dem Familie Bateman Light Trees pachtet. Nur das Farmhaus, jedoch nicht das Recht, die Wiesen zu mähen. Bell, der Sohn des Farmers, und Harry, der jüngere Sohn der Mieter, lernen sich so kennen. Bell ist etwas älter als Harry. Hier treffen zwei Welten aufeinander, denn das Leben in London unterscheidet sich sehr von dem in Nord Yorkshire. Bell hat schon in jungen Jahren große Verpflichtungen während Harry seine Ferien dort verbringt. Jane Gardam erzählt diese Geschichte in einer ruhigen Art, sehr anschaulich und trotz der Kürze des Buches mochte ich gar nicht Abschied nehmen von den Personen und der Landschaft. Das letzte Kapitel beinhaltet eine sehr große Überraschung, die für mich aber gut in das Konzept passte.
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