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Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus

'Clans von Cavallon'. Empfohlen ab 10 Jahre. Mit Tiefpr…
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Produktdetails

Titel: Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus
Autor/en: Kim Forester

ISBN: 3401603116
EAN: 9783401603117
'Clans von Cavallon'.
Empfohlen ab 10 Jahre.
Mit Tiefprägung und Goldfolie auf dem Cover.
Illustriert von Max Meinzold
Übersetzt von Ulrike Köbele
Arena Verlag GmbH

4. Februar 2019 - gebunden - 305 Seiten

Die erbitterten Feindschaften zwischen den Clans von Cavallon kennt Sam Quicksilver nur aus alten Legenden. Mit seinen Einhorn- und Zentaurenfreunden lebt er friedlich in der Freien Stadt. Kriegerische Einhornherden oder gar einen blutrünstigen Pegasus hat er noch nie gesehen. Unvorstellbar, dass sich die Einhörner der Schwarzhornwälder Menschen als Sklaven halten! Doch am Jubiläumstag des Friedenspakts kommt es zur Katastrophe: Albtraumhafte Kreaturen attackieren die Stadt! Sie sehen aus wie Pegasus - dabei gelten diese als ausgestorben! Sam bleibt nur die Flucht und er muss erkennen, dass all die Gefahren und düsteren Legenden über Cavallon wahr sind ...
Kim Forester liebt Tiere und Fantasyliteratur. Seit sie in der 8. Klasse "Unten am Fluss" gelesen hat, träumt sie sich leidenschaftlich gerne in fantastische Welten. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn und drei Katzen lebt sie am Rande eines Waldes in Maryland. Die wilden Pferde, die dort leben und die sie von ihrem Schreibtisch aus beobachten kann, haben sie zu den "Clans von Cavallon" inspiriert.

Kundenbewertungen zu Kim Forester „Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Clans von Cavallon - Der Zorn des Pegasus - von Zsadista - 25.03.2019 zu Kim Forester „Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus“
Der Mittelpunkt von Cavallon ist die Freie Stadt. Hier leben Bürger aller Clans friedlich zusammen. Nur von den Pegasus sind keine Vertreter in der Stadt zu finden. Sind sie doch für den großen Krieg vor 100 Jahren verantwortlich und wohl ausgerottet. Sam lebt mit seinen Eltern in der Freien Stadt. Heute ist der einhundertste Tag seit der Friedensschließung der restlichen 4 Clans. Es soll groß gefeiert werden und viele Gäste sind geladen. Doch es geht eindeutig etwas schief. Denn die Stadt wird von Pegasus dem Erdboden gleich gemacht. Sam kann gerade noch so fliehen. Da die Clans außerhalb der Stadt verfeindet sind, ist es für Sam kein leichtes zur Farm seiner Schwester zu gelangen. Das Chaos der zerstörten Freien Stadt trifft nicht nur die Bewohner. Es wirkt sich auf alle Clans auf Cavallon aus. "Die Clans von Cavallon - Der Zorn des Pegasus" ist der erste Band der Reihe um Cavallon aus der Feder der Autorin Kim Forester. Die Aufmachung des Buches ist wirklich wunderschön. Das Cover zieht mit den Pegasus und der hervorgehobenen goldenen Schrift direkt die Blicke auf sich. Im Inneren ist auf den ersten beiden Seiten eine Karte von Cavallon. Danach werden kurz die fünf Clans vorgestellt und schon kann man sich ins Abenteuer stürzen. Das Buch wird aus vier Sichten erzählt. Zum einen wird die Geschichte von Sam erzählt. Seiner Flucht aus der Stadt und was ihm danach passiert. Dann von Nixi, der Anführerin einer Diebesbande auf der Festungsinsel. Lysander, einem Zentauren, der eigentlich die Königswahrheiten aufschreiben soll. Und Aquilla einer jungen Pegasus Stute mit mehr Mut, als allen anderen zusammen. Von den Hauptcharakteren ist keiner unsympathisch. Ich hab bei jedem in seiner Storyline mitgefiebert. Ich mochte sie wirklich alle. Am Anfang wird man etwas überfordert mit den vielen Wechseln der Orte und Personen. Man könnte meinen, dass es hier wild zugeht. Ich schätze aber, dass die Autorin die Fäden der einzelnen Geschichten sehr gut zusammenfügen wird. Denn an der Story gab es für mich wirklich nichts zu bemängeln. Ich fand das Ganze auch eine neue schöne Idee. Mit den ganzen verschiedenen Pferdearten und den Menschen, die hier nicht ganz so intelligent und überlegen sind. Mag zwar sein, dass es so etwas schon gibt, ich kenne mich jetzt aber nicht sehr gut mit jugendlichen Pferdegeschichten aus. Somit war dieses Buch etwas ganz neues für mich. Ich fand das Buch richtig gut und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe. Daher gibt es hier auch vorbehaltlos volle 5 Sterne als Bewertung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend. - von Blubb0butterfly - 22.03.2019 zu Kim Forester „Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus“
Die Würfel rollten klackernd über das Spielbrett. "Zehnerpasch!", rief Sam Quicksilver triumphierend. Mit beiden Händen schob er seine Miniatursoldaten von dem Feld "Wilde Lande" auf das mit der Aufschrift "Wald" hinüber. Dabei stieß er die Einhornfiguren, die dort aufgereiht standen, um und einige plumpsten ins Gras. "Das zahl ich dir heim, Menschenjunge", knurrte Kaisa, senkte ihr Horn und fixierte ihn mit ihren schwarzen Augen. Behutsam stupste sie die umgefallenen Spielfiguren mit dem Maul auf einen ihrer Hufe und setzte sie zurück aufs Spielbrett. Eckdaten Band 1 Clans von Cavallon-reihe Arena Verlag 15 € ISBN: 978-3-401-60311-7 Übersetzung: Ulrike Köbele 2019 Illustrationen: Max Meinzold 305 Seiten + 4 Seiten Buchvorstellungen Cover Wow, es ist beeindruckend! Da möchte man sich am liebsten selbst auf einen Pegasus schwingen und durch die Lüfte fliegen. XD Inhalt Die große Saga von Pferden und Menschen Die erbitterten Feindschaften zwischen den Clans von Cavallon kennt Sam Quicksilver nur aus Legenden. Mit seinen Einhorn- und Zentaurenfreunden lebt er friedlich in der Freien Stadt. Kriegerische Einhörner oder gar einen blutrünstigen Pegasus hat er noch nie gesehen. Doch am Jubiläumstag des Friedenpakts kippt seine Welt aus den Fugen: Albtraumhafte Kreaturen greifen die Stadt an. Sie sehen aus wie Pegasus - dabei gelten diese als ausgestorben! Sam bleibt nur die Flucht in die Wilden Lande, wo Gefahren lauern und die düsteren Legenden von Cavallon ihren Ursprung haben¿ Autorin Kim Forester liebt Tiere und Fantasyliteratur. Seit sie in der 8. Klasse Unten am Fluss gelesen hat, träumt sie sich leidenschaftlich gerne in fantastische Welten. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn und drei Katzen lebt sie am Rande eines Waldes in Maryland. Die wilden Pferde, die dort leben und die sie von ihrem Schreibtisch aus beobachten kann, haben sie zu den Clans von Cavallon inspiriert. Meinung Wow, das ist aber eine interessante Karte von den Orten der Handlung. Da möchte man doch am liebsten sofort mehr darüber wissen. Die Illustrationen sind einfach der Hammer! :D Ganz zu Beginn, also nach den wunderschönen Illustrationen, werden die Clans von Cavallon kurz vorgestellt: die Menschen, die Einhörner, die Pegasus, die Kelpies und die Zentauren. Jeder der Clans hat ein eigenes Wappen und es klingt nach einem spannenden fantastischem Abenteuer. Ich bin gespannt. ^^ Dieses Buch wird wahrscheinlich vor allem für Pferdefans etwas sein. Pferde in unterschiedlichen "Formen" überall, wo man hinsieht. ;) Gleich zu Beginn erfahren wir, wie die einzelnen Clans zueinander stehen und welche Konflikte es gibt. Doch all dies trifft nur auf die Umgebung außerhalb der Freien Stadt zu. Denn in der Freien Stadt selbst leben vier der fünf Clans friedlich nebeneinander und es gibt keinerlei Anfeindungen. Der große Krieg von Cavallon ist 100 Jahre her und doch passiert etwas sehr Unerwartetes genau am Tag der Feierlichkeiten zu Ehren des Friedenabkommens. Das haben sich die Angreifer aber gut überlegt. Die Geschichte wechselt immer zwischen verschiedenen Protagonisten, die in verschiedenen Teilen der erzählten Welt leben. Anfangs hat mich das sehr verwirrt, aber ich fand irgendwann nur noch die Geschichten vom Menschenjungen Sam interessant. Alles andere habe ich überflogen, bis ich die Geschichte komplett abgebrochen habe. Ich bin wirklich enttäuscht. Die Leseprobe und auch der Klappentext klangen so gut und ich habe es extra gegen Punkte eingetauscht. Ich bin wirklich sehr enttäuscht. Ich hatte mir einiges davon versprochen, aber mich konnte es einfach gar nicht wirklich begeistern. Wirklich schade. ** von *****
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neuer Krieg droht - von elafisch - 19.03.2019 zu Kim Forester „Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus“
Meinung: Auf dieses Buch bin ich ganz klar durch das Cover aufmerksam geworden. Pegasus in "Rüstungen" und das grandiose Farbenspiel, da konnte ich nicht widerstehen. Aber in echt sieht es noch besser aus! Durch die Tiefprägung mit Goldfolie für den Titel bekommt das Buch etwas richtig edles und lässt sicher manches Kinderherz höher schlagen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar fesselnd und lädt zum mitfiebern und spekulieren ein. Ich finde der Autorin ist die Gratwanderung zwischen High-Fantasy- und Kinderbuchsprache sehr gut gelungen. Man hat beim Lesen das gewisse High-Fantasy-Gefühl und doch schreitet die Geschichte stets schön voran und ist leicht lesbar. Dieses High-Fantasy-Gefühl wird auch durch die Handlung gleich zu Beginn geweckt. Lernt der Leser in den ersten drei Kapiteln gleich drei verschiedene Protagonisten kennen, die erstmal nichts miteinander zu tun haben. Der Angriff auf die Freie Stadt erfolgt sehr früh im Buch, dadurch kommt die Geschichte schnell in Rollen und die Spannung ist von Anfang an recht hoch. Mir waren die Protagonisten alle auf ihre Weise sympathisch, so dass ich mit allen mitgefiebert und gebangt habe. Eigentlich alle machen auch eine interessante Entwicklung durch, müssen alte Überzeugungen ablegen und neue erlangen. Allerdings frage ich mich, ob die Vielzahl an Protagonisten junge Leser nicht doch überfordert? Zumal es auch ein wenig dauert bis man versteht welchen Platz sie in der Geschichte einnehmen. Die Handlung wartet mit einigen Überraschungen auf was für eine hohe Spannung über das ganze Buch hinweg sorgt. Es gibt aber auch recht viele Kampfszenen und auch Tote, so dass ich das empfohlene Lesealter von 10 Jahren für zu jung halte. Ich denke ab 12 oder 14 Jahren wäre das Buch angebrachter, je nach Gemüt des Kindes. Für mich ist dieses Buch gleichermaßen für Jungs und Mädchen interessant, gibt es doch sowohl weibliche als auch männliche Protas, viele Fabelwesen, Action und Spannung. Auf jeden Fall ein Auftakt, der Neugier weckt und etliche Fragen aufwirft, auf deren Beantwortung man nun hofft. Fazit: Spannende Geschichte über die verschiedenen Pferdewesen. Voller Geheimnisse und Überraschungen. Das empfohlene Lesealter erscheint mir jedoch nicht passend. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle älteren Kinder und junggebliebenen Fantasy-Liebhaber!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr pferdelastig - von himmelskeks - 12.03.2019 zu Kim Forester „Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus“
In Cavallon lebten die Clans nicht immer friedlich beieinander. Vor einiger Zeit haben Menschen, Einhörner, Zentauren, Kelpies sich noch mit den Pegasus einen Krieg geliefert, nun gelten die geflügelten Pferde als ausgestorben und die restlichen Völker haben Frieden geschlossen. So scheint es, bis die Freie Stadt, das Zentrum Cavallons, angegriffen wird, und der Menschenjunge Sam mit vielen anderen vor diesen Grausamkeiten fliehen muss. Die Pegasus werden für die Zerstörung verantwortlich gemacht, doch auch in den Wäldern des Landes ist es nicht weniger gefährlich. Es beginnt ein Abenteuer, bei dem sich für den ein oder anderen verstörende Geheimnisse offenbaren.. Als erstes fällt einem aufmerksamen Betrachter vielleicht auf, dass es sich von den Menschen mal abgesehen fast überall um Pferde oder Pferdeähnliche handelt. Ich vermute, dass das vielleicht einen auf Cavallon bezogenen historischen Hintergrund hat, aber ich hätte auch nichts gegen einen Drachen oder Greifen hier und dort einzuwenden gehabt. Der Geschichte an sich kann man gut folgen, es sind vielleicht ein bisschen viele Charaktere, die man unter einen Hut bringen muss, aber dafür ist der Schreibstil angenehm leicht und anschaulich, sodass ich zumindest keine Probleme hatte, am Ball zu bleiben. Auch die jüngeren, für die das Buch gedacht ist, sollten mit der Geschichte also keine Probleme haben. Die ganzen Charaktere fand ich, als ich sie dann erstmal richtig zu geordnet hatte, eine spannende Auswahl. Man verfolgt in mehreren Handlungsteilen sowohl einen jungen Zentauren, der sich als Geschichtsschreiber beweisen soll, einen Menschen, der flieht und mit Einhörnern aneinander gerät, ein Pegasus, welches mit seiner Herde unterwegs ist, und ein junges Mädchen nahe am Meer, die schon bald in große Probleme gerät. Ich mochte die Abwechslung, die durch die verschiedenen Sichten entstanden ist, das hat es auch noch ein bisschen spannender gemacht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat, auch wenn mir eindeutig zu viele Hufe in der Geschichte vorkamen.
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