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Something in the Water - Im Sog des Verbrechens

Thriller. Originaltitel: Something in the Water.
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Produktdetails

Titel: Something in the Water - Im Sog des Verbrechens
Autor/en: Catherine Steadman

ISBN: 3492235298
EAN: 9783492235297
Thriller.
Originaltitel: Something in the Water.
Übersetzt von Stefan Lux
Piper Verlag GmbH

2. Juli 2019 - kartoniert - 459 Seiten

Erins Glück scheint perfekt, als sie mit Mark ihre Flitterwochen auf Bora Bora verbringt. Auf der paradiesischen Insel genießen die beiden unbeschwerte Tage - bis sie bei einem Tauchausflug auf eine Tasche mit wertvollem Inhalt stoßen. Erin und Mark beschließen, ihren Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen. Aber zurück in London beginnt ihr Geheimnis schon bald, sie in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Als sich beunruhige Vorfälle häufen, weiß Erin plötzlich nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann ...

Catherine Steadman ist Schriftstellerin und Schauspielerin. Sie wirkt in zahlreichen englischsprachigen Produktionen mit und ist bekannt für ihre Rollen in Downton Abbey, The Tudors und Breathless. Aufgewachsen in New Forest, lebt sie heute mit ihrem Mann und ihrem kleinen Hund im Norden Londons. Something in the Water ist ihr erster Roman.

"Der beste Psychothriller (ohne Blut), den ich seit Langem gelesen habe.", Joy, 05.07.2019
Kundenbewertungen zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grosses Potential mit schwacher Umsetzung - von Sofia Leisou - 22.08.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
"Something in the Water - Im Sog des Verbrechens" ist der Erstlingsroman der englischen Schriftstellerin Catherine Steadman. Dokumentarfilmerin Erin und Bänker Mark Roberts, erfolgreich und frisch verheiratet, verbringen ihre Flitterwochen auf Bora Bora, einem Atoll im Südpazifik auf den sie lange gespart haben. Bei einem Tauchgang außerhalb der Lagune stoßen sie in zwanzig Meter Tiefe auf einen abgestürzten Privatjet. Dort finden sie eine große Tasche, die sie behalten anstatt sie bei der Polizei abzugeben. Das hat zur Folge, dass sich ihr ganzes Leben ändert und das nicht zum Guten. Belanglose Nebenhandlungen haben daraufhin das Ziel die Zeilen zu füllen und das auf Kosten der Spannung. Die Story an sich verspricht Spannung und eine geheimnisvolle Handlung, aber letztenendes fand ich die Geschichte oftmals nicht sehr realistisch und an den Haaren gezogen. Für den Sommer am Strand ganz gut aber nocht unbedingt ein Buch an das man sich erinnert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Thriller für Zwischendurch - von Simi159 - 20.08.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Was würdest Du tun, wenn Du eine sehr große Menge findest? Behalten oder versuchen den Besitzer ausfindig zu machen? Vor diesen Fragen stehen Erin und ihr Ehemann Mark, als sie in ihrem Flitterwochen bei einem Tauchgang eine große Tasche voller Dollars und Diamanten finden. BoraBora ist weit weg von de rHeimat London, und da niemand weiß, was sie gefunden haben, beschließen sie ihren Fund zu behalten und so zu tin, als sei nichts geschehen. Zurück in London ist erst mal alles OK, doch schon bald glaubt Erin verfolgt zu werden. Wem gehört das Geld und die Diamanten? Und woher weiß er, dass sie diese Dinge haben? Fazit: Die Spannung und die Abgründe tun sich in diesem Thriller Stück für Stück auf, ohne Blut, ohne großes Jagen, dafür mit einer Reihe überraschender Wendungen. Auch wenn die Geschichte ungewöhnlich startet und man sehr schnell weiß, wer sterben wird, so dauert es doch eine lange Zeit, bis sich erklärt, warum die Person sterben muß und wer sie getötet hat. Die Charaktere sind sympathisch wirken Lebensnah und passen zum Plot. Nicht unbedingt ungewöhnlich, doch ohne Klischees, was es angenehm beim Lesen macht, da mal etwas andere Figuren im Spiel sind. Gut ist nicht gleich gut und Böse nicht gleich böse. Das läßt einen die kleinen Längen und die erst mal sehr leise wie auch langsame Spannung verzeihen. Alles in allem ein gut lesbarer Thriller perfekt für die kleine spannende Leseunterhaltung zwischendurch. 4 STERNE.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr guter Anfang und spannende Geschichte, die sich irgendwann verzettelt - von schafswolke - 13.08.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Erin und Mark sind sehr glücklich, als Mark allerdings seinen Job verliert, wird das Geld knapp und es kommen Spannungen auf. Ihre Flitterwochen verbringen die beiden auf Bora Bora. Sie genießen die gemeinsame Zeit, aber als sie eine geheimnisvolle Tasche finden, scheint sie die Lösung aller Probleme zu sein. Doch als sie wieder zurück in London sind, scheinen die Probleme erst anzufangen. Den Anfang fand ich super! Das Buch wird durchgängig aus der Perspektive von Erin geschrieben. Gleich zu Beginn schaufelt sie ein Grab und kommt dabei mit dem Leser ins Gespräch. Da war ich mir schon ziemlich sicher, diesen Schreibstil mag ich. Der Schreibstil an sich hat mir auch eigentlich die ganze Zeit über gefallen, allerdings gibt es mehrere Schauplätze und die werden ausführlich behandelt. Und dann auf einmal dachte ich, dass es doch ziemlich langatmg wird. Die Geschichte verzettelt sich in Kleinigkeiten und wird dadurch unnötig in die Länge gezogen. Bei mir schlich sich so langsam ein Jetzt-duchhalten-und-nicht-schlappmachen-Gefühl ein. Der Schluss kam dann doch recht schnell und hat mich ein wenig unbefriedigt zurückgelassen. Am Ende möchte ich dem Buch 3,5 Sterne geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll rasanter Pageturner - von Marakkaram - 28.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
** Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange es dauert, ein Grab auszuheben? Dann können Sie aufhören, darüber nachzudenken. Es dauert eine Ewigkeit. ** Mit diesen Sätzen begrüsst Erin die Leser und man muss über ihre Art unwillkürlich schmunzeln, fragt sich jedoch gleichzeitig, wie um Gottes Willen sie an diesen Punkt gekommen ist. Und dann fängt Erin an zu erzählen; von ihrer Hochzeit, dem plötzlichen Jobverlust ihres Mannes Mike, ihrem Filmprojekt und den Flitterwochen... Diesen zwei Wochen auf Bora Bora, die sie sich eigentlich gar nicht mehr leisten können und in denen sie eine unglaubliche Entdeckung machen, die von da an ihr restliches Leben bestimmt. Okay, Catherine Steadman erfindet das Thriller-Rad nicht neu, aber sie weiß hervoragend zu unterhalten. Ihr Schreibstil ist rasant und der Spannungsbogen, manchmal nur durch Kleinigkeiten, konstant hoch, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Sie treibt ihre Hauptprota Erin fast schon unbarmherzig durch den Plot, was diese aber sehr gelassen nimmt. Die Geschichte ist komplett aus Erins Sicht erzählt und das sehr locker, unkompliziert und frei Schnüss, Gedankengänge ohne Filter quasi. Das ist amüsant, unheimlich spannend und entwickelt seinen ganz eigenen Sog. Man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Das Interessante an Erin, man fragt sich ganz oft, ist das einfach Naivität oder getarnte Intelligenz? Bei ihren Gedankengängen hab ich des öfteren innerlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, aber dann wiederum muss man ihr zugestehen, dass sie teilweise echt was auf dem Kasten hat. Oder ist alles nur Bauernschläue ...??? An der ein oder anderen Stelle ist die Story vielleicht ein wenig zu edgy, aber dafür weiterhin sehr unterhaltsam. Vor allem das Ende ist stimmig, gut umgesetzt und bleibt seinem Konzept treu. Was will man mehr? Klar, jedem der viele Krimis liest, wird an einem bestimmten Punkt klar sein, wo die Reise hingeht. Mir auch und trotzdem fand ich es lesenswert und durch gewisse Randfiguren, spannend bis zum Schluss. Fazit: Ein intelligenter, rasanter Thriller - manchmal ein wenig over the top, aber durchweg spannend und sehr unterhaltsam.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht sehr glaubwürdig - von büchernarr P. Leissou - 19.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Erin und Mark Roberts sind frisch verheiratet und verbringen ihre Flitterwochen auf Bora Bora. Da Mark ein erfahrener Taucher ist entschließen sich die beiden zu einem Tauchausflug. Dabei stoßen sie in zwanzig Meter Tiefe auf ein abgestürztes Privatjet. Die Ertrunkenen befinden sich noch im Flugzeug. Das Taucherpaar birgt die Tasche, melden aber den Fund nicht der Polizei. Als Erin beschließt die Tasche zu öffnen um die Identität der Opfer herauszufinden startet sie eine Reihenfolge an Geschehnissen, die für verheerenden Folgen sorgen. Der Klappentext und die Geschichte an sich versprechen einen spannenden Thriller. Doch bei der Umsetzung happerts wiedermal. Das Buch beginnt geheimnissvoll aber im Nachhinein passieren einfach zu viele Fehler, was nicht glaubwürdig erscheint. Es gibt ein paar interessante Wendungen aber im Ganzen lässt einen das Buch eher nüchtern zurück. 3 von 5 Sternen von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolles Debut - von moehawk - 14.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Wie wird aus einem Traum ein Alptraum? Und wie reagiert der normale Durchschnittsmensch, wenn er in eine Ausnahmesituation nach der anderen gerät? Wenn er Millionen zufällig in einer Tasche findet? Wenn er bedroht und verfolgt wird? Wenn ein Mord geschieht? Die Ausgangslage ist nicht neu für einen Psychothriller. Neu ist aber die Autorin. Ich kenne sie als Schauspielerin aus dem ein oder anderen Film. Interessant, dass sie jetzt ein Buch geschrieben hat. Und erzählen kann sie durchaus. Die Stärke des Buches ist zum einen der durchaus realistische Plot aber auch die Art, wie die Psyche der Darsteller eine sehr große Rolle spielt. Es macht einfach höllischen Spaß zu lesen, wie die Misere größer und größer wird und wie die Figuren zu immer drastischeren Mitteln greifen und wieder rauszukommen. Toller Psychothriller, toller Erstling. Die Autorin hat sich da eine Rolle auf den Leib geschrieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das perfekte Paar. Das perfekte Verbrechen. - von Inge Weis - 10.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Starker Psycho-Krimi. Erin und Mark sind das perfekte Paar-jung, schön, erfolgreich und frisch verheiratet. Während Erin als Dokumentarfilmerin kurz vor dem Durchbruch steht, sieht Mark als Investmentbanker einer goldenen Zukunft entgegen. Ihre Flitterwochen verbringen sie auf einer paradiesischen Insel im Südpazifik, wo sie das Leben in vollen Zügen genießen. Sie haben alles was man sich nur wünschen kann. Schon immer hatte Erin Angst vor Wasser. Doch als Mark sie während ihrer traumhaften Flitterwochen auf Bora Bora zu einem Tauchgang überredet, lässt sie sich darauf ein. Im Wasser aber macht das junge Paar eine gefährliche Entdeckung und einen schockierenden Fund, eine Tasche mit sehr wertvollem Inhalt: über zwei Millionen Dollar, der ihr Leben radikal verändern wird, als sie beschließen, ihren Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen. Da ahnen Erin und Mark noch nicht, dass sie damit eine Kette von Ereignissen auslösen, die ihre perfekte Fassade zum Einsturz bringt, sie mitten hineinzieht in einen reißenden Strom aus Lügen, Intrigen und Verbrechen - und für einen von beiden tödlich enden wird. Denn zurück in London beginnt ihr Geheimnis schon bald, sie in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Als sich beunruhigende Vorfälle häufen, weiß Erin plötzlich nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann ... Wow, was für ein Debüt, mit einer packenden Story, die alles hat, was das Thrillersüchtige Herz begehrt. Diese Geschichte ist psychologisch raffiniert gebaut und durchgängig von einer hintergründigen, sich immer weiter steigernden Spannung. Dieser Roman ist ein gut durchdachter Mix aus Thriller und Abenteuerdrama, geheimnisvoll, düster und manchmal ganz schön schaurig. Ein Muss für alle, die unnachgiebige Intelligenz und raffinierte Plots zu schätzen wissen. Ein perfektes Paar, ein gefährlicher und verlockender Fund, eine folgenschwere Entscheidung ...Typische Krimizutaten. Was diesen Kriminalroman jedoch so besonders macht, ist die Beschreibung des Innenlebens der Protagonisten. Allen voran der Ich-Erzählerin Erin Roberts, einer vermeintlich netten, durchschnittlichen, harmlosen Londonerin. Und ihrer Familie. Und ihrer Freunde. Es geht um Wesen, Gedanken, Gefühle. Letztlich um die Frage: Wie "tickt" der Mensch im Allgemeinen, wie "ticken" im Besonderen die Romanfiguren? Die Geschichte ist psychologisch raffiniert gebaut und durchgängig von eine hintergründigen, sich immer weiter steigernden Spannung. Tolles Leseerlebnis !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Thriller? - von Igela - 09.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Erin und Mark planen ihre Hochzeit, als Mark seine Stelle bei einer Bank als Investmentbanker verliert. Zwei Monate vor der Hochzeit muss er sich um einen neuen Job bemühen. Er hofft in den Flitterwochen auf Bora Bora eine Weile Vergessen zu finden. Doch nicht wie gedacht und erhofft, nimmt die Aufregung noch zu. Auf einem Taucherausflug entdecken die beiden eine Tasche mit sehr wertvollen Inhalt und ihre Sorgen scheinen sich einerseits in Luft aufzulösen und andererseits wird ihr Leben noch mehr durcheinander gerüttelt. Die ganze Geschichte ist in Ich Perspektive aus der Sicht von Erin gehalten. Einerseits spricht sie die Leser direkt an, was mir sehr gut gefallen hat. Andererseits wirkt das Ganze monologartig, da ausschliesslich Erin erzählt und erzählt und erzählt. Mir war das viel zu einseitig und ich hätte ab und zu gerne die Sicht von Mark erfahren. So wirkt er sehr blass neben seiner dominanten und ausschweifend erzählenden Frau. Das erste Drittel des Buches vergeht mit der Beschreibung der Hochzeitsplanung, der Hochzeitsreise und immer wieder erfährt man als Leser, wie toll doch Mark in Erins Augen ist und wie sehr sie ihn liebt. Da habe ich doch ab und zu eine leichte Langeweile verspürt. Ich hatte das Gefühl, ich fahre mit angezogener Handbremse durch einen Tunnel und warte darauf, dass etwas geschieht. Die ersten 108 Ebook Seiten ergaben nicht eine halbwegs spannende Situation. Hervorheben muss ich jedoch, wie authentisch das Tauchen der Frischvermählten im Meer beschrieben ist. Und wie abwechslungsreich die Flitterwochen auf Bora Bora erzählt werden. Nach dem rätselhaften Fund kommt endlich Fahrt in die Story. Und ab da wird es interessanter. Mir hat das leider nicht gereicht um den ersten langatmigen Teil zu kompensieren und so bin ich sehr verhalten in meiner Bewertung. Denn ein Thriller ist dieses Buch ganz sicher nicht, dafür enthielt es leider zu wenig gruselige oder spannende Szenen. Mich hat die Figur Erin überzeugt, Mark war mir zu blass beschrieben. Andere Figuren, die eine tragende Rolle spielen gibt es nicht wirklich. Die Interviewpartner/innen, die Erin für ihre Arbeit befragt empfand ich als klischeehaft, jedoch gut in die Story integriert. Den Schreibstil habe ich als fliessend zu lesen empfunden. Die Worte und Sätze haben einen guten Rhythmus und lassen sich gut lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht ganz überzeugend - von Minijane - 07.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Zu Beginn des Buches schaufelt Erin ein Grab, ein Grab für ihren Ehemann. Die Autorin Catherine Steadman scheint somit das Ende dieser Geschichte an den Anfang zu stellen, denn nach dem etwas verstörenden Prolog wird die Uhr um 3 Monate zurückgestellt und zu dieser Zeit ist Erin total verliebt und kurz davor diesen Mann zu heiraten. Erin und Mark sind ein Traumpaar. Er ist erfolgreicher Investmentbanker, sie dreht beruflich Dokumentarfilme. Es ist genug Geld da eine pompöse Hochzeit zu planen mit anschließenden Flitterwochen auf der Luxusinsel Bora Bora. Leider verliert Mark kurz vor der Eheschließung seinen Job. Trotzdem halten die Beiden an ihrer Hochzeitsreise fest, kürzen sie nur ein wenig. Als sie bei einem Tauchgang eine Entdeckung machen, und eine verhängnisvolle Entscheidung treffen gerät ihr Leben aus den Fugen, und das Ehepaar entwickelt eine kriminelle Energie, bei der man ahnt, dass es nicht gutgehen kann. Die Protagonistin Erin, die die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt ist einerseits durchaus clever, auf der anderen Seite hätte ich sie oft schütteln mögen, so abstrus und naiv ist ihr Handeln. Catherine Steadman schreibt in ihrem Debüt flüssig und unterhaltsam aber so richtig spannendes Gänsehautfeeling, dass für mich zu einem Thriller dazugehört, gab es fast gar nicht. Auch das Ende war schon aufgrund des Prologs, der für mich einiges vorweg genommen hat einigermaßen vorhersehbar. Die Vorbereitungen für den Dokumentarfilm fand ich interessant, sollte dieser sich doch ausgerechnet mit Häftlingen beschäftigen, die Erin noch im Gefängnis interviewen wollte und dann später nach ihrer Freilassung noch einmal. Insgesamt hat mich der Thriller nicht wirklich überzeugt. Die Charaktere sind für mich nicht sehr glaubwürdig. Titel und Klappentext suggerieren eine Story, die sich hauptsächlich auf der Südseeinsel Bora Bora abspielt. Tatsächlich ist Bora Bora nur relativ kurz im Zentrum des Geschehens. Der Geschichte fehlte außerdem für einen Thriller deutlich die Spannung. Ich denke man kann dieses Buch lesen, man verpasst aber auch Nichts, wenn man es nicht liest.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Großes Potential verliert sich in einer wahren Enttäuschung ! - von lesebiene - 07.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Meine Meinung: Eigentlich war ich zu Anfang des Buches wirklich begeistert, da die Story unsagbar spannend unter exotischem Setting beginnt und großes Potential beinhaltete, was dann geschah war.... Nach nur wenigen Seiten verlor sich die Geschichte komplett, der Spannungsbogen versank im Nirvana und die Charaktere waren höchst eigenwillig, man könnte sagen oberflächlich, blass und sogar für das Genre verhältnismäßig stupide gezeichnet. Und genau hierin liegt das größte Problem der Geschichte, die Handlungen (Aktion/Reaktion) der Charaktere waren absolut an den Haaren herbeigezogen, nicht nachvollziehbar und machten die Geschichte zu einem schrecklichen Wirrwarr. Das Ende war absolut überhastet und wenig schlüssig und bekam zu weinig Platz um sich vollständig entfalten zu können. Mein Fazit: Nach einem großartigen Anfang folgte ein misslungene/wirre Handlung, die in meinen Augen wenig mit einem Thriller gemein hatte
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein gefährlicher Fund - von leseratte1310 - 04.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Erin und Mark verbringen ihre Flitterwochen auf Bora Bora. Beim Tauchen fällt ihnen eine Tasche mit wertvollem Inhalt in die Hände. Die Tasche Stammt aus einem abgestürzten Flugzeug. Sie beschließen, den Fund zu behalten und bringen sich damit in tödliche Gefahr. Als sie zurück in London sind, passieren merkwürdige Dinge. Dieser Geschichte wird aus der Perspektive von Erin erzählt. Was hätte man selbst anstelle von Erin und Mark getan? Ich bin mir sicher, was ich getan hätte. Auch Mark und Erin haben die Koordinaten des Fundorts, wo sie die Maschine gefunden haben, und hätten das einschließlich der Tasche an die Polizei geben können. Aber sie tun es nicht, ihre Gier ist größer. Vor der Reise ist Mark nämlich noch seinen Job als Investmentbanker los geworden. Also lockt das Verbotene und sie verwischen alle Spuren in der Hoffnung, dass dann nicht weiter passiert. Das stellt sich aber schnell als Irrtum heraus. Anfangs packte mich das Buch überhaupt nicht, doch nachdem die etwas langatmige Vorgeschichte abgehandelt war, nahm die Geschichte dann doch Fahrt auf. Auch die Figuren blieben für mich recht blass. Dennoch ist es ein unterhaltsamer und spannender Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein guter Versuch mit Luft nach oben - von Jonas1704 - 30.06.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Das Buch beginnt 3 Monate nach der eigentlichen Geschichte und wir erleben Erin vor dem Grab ihres Mannes. Doch dann macht die Geschichte eine Rückblende und wir erfahren peau a peau wie es dazu kommen konnte. Erin ist Dokumentarfilmerin und dreht gerade eine Doku über Schräflinge die sich zurück in die Gesellschaft einordnen wollen. Mark ist Investmentbanker und ein sehr attraktiver Mann. Sie gelten als das perfekte Paar. Zusammen möchten sie nochmal auf Hochzeitsreise und entscheiden sich für Bora Bora. Sonne, Strand und Meer sowie toller Dinner Abende sind an der Tagesordnung. Doch dort bei einem Tauchausflug werden sie mit etwas konfontiert dass für immer ihr Leben ändern wird... Der Thriller ist sehr spannend geschrieben und folgt dem Stil den letzten Thriller a Woman in the window, Cabin 10 usw. Für jemanden der nicht oft Thriller liest, ist das Buch wahrscheinlich ein Pageturner.. ich fand ihn recht gut aber beeindruckt bin ich nicht. Irgendwann kam man schon dahinter, was sich da abspielt. Er las sich gut, doch als Erinnerung wird mir nicht viel bleiben..deshalb vergebe ich 4 Sterne.
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