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Bella Ciao

Roman. Originaltitel: Destino.
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Produktdetails

Titel: Bella Ciao
Autor/en: Raffaella Romagnolo

ISBN: 3257070624
EAN: 9783257070620
Roman.
Originaltitel: Destino.
Übersetzt von Maja Pflug
Diogenes Verlag AG

20. März 2019 - gebunden - 516 Seiten

Piemont, 1946. Giulia Masca kommt als gemachte Frau zurück in das Städtchen ihrer Kindheit, wo sie noch eine Rechnung offen hat. Vor fast fünfzig Jahren wurde sie hier von ihrer besten Freundin Anita und ihrem Verlobten hintergangen, weshalb Giulia die Flucht ergriff und sich in New York eine neue Existenz aufbaute. Nach einem halben Jahrhundert will sie Anita wieder treffen - wie werden sie sich gegenübertreten?
Raffaella Romagnolo, geboren 1971 in Casale Monferrato. Sie unterrichtet Geschichte und Italienisch an einem Gymnasium. Seit 2007 schreibt sie auch Romane - mit Erfolg. Für >La figlia sbagliata< war sie für den Premio Strega nominiert. Ihr neuer Roman >Bella Ciao< sorgt international für Aufmerksamkeit und wird in zahlreichen Sprachen erscheinen. Raffaella Romagnolo lebt heute in Rocca Grimalda im Piemont.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein packender Roman - von leseratte1310 - 09.05.2019 zu Raffaella Romagnolo „Bella Ciao“
Einst lebte Giulia Masca unter ärmlichen Verhältnissen in dem kleinen Städtchen Borgo di Dentro. Als Sie ihren Verlobten Pietro mit ihrer besten Freundin Anita in einer eindeutigen Situation erwischte, ergriff sie die Flucht und ging nach Amerika. Doch nun ist sie alt und nach fast fünfzig Jahren zurück in ihre Heimat gekommen. Wie wird das Aufeinandertreffen der Freundinnen sein? Mir gefällt der Schreibstil der Autorin Raffaella Romagnolo, er ist bildgewaltig und lebendig. Der anspruchsvolle Roman erfordert die volle Konzentration beim Lesen, aber er hat mich von Anfang an packen können. Beschrieben wird das Zeitgeschehen in Italien und die damit verbunden schwierigen Lebensumstände. Das Ganze rankt sich um die Protagonistinnen Giulia und Anita. Es gibt eine ganze Menge Personen, die nicht einfach auseinander zu halten sind. Zum Glück gibt es Stammbäume, die sehr hilfreich sind, damit man nicht durcheinandergerät. Alle Charaktere sind sehr individuell und authentisch ausgearbeitet. Anita und Giulia sind starke Frauen, die ihr Leben trotz der widrigen Umstände gemeistert haben, auch wenn Giulia wohl den einfacheren Weg hatte. Wir erfahren sehr viel über die politischen Verhältnisse in Italien, die von den Weltkriegen und dem Faschismus unter Mussolini geprägt sind. Aber auch das Schicksal der Einwanderer in Amerika wird gut dargestellt. Ein lesenswerter anspruchsvoller Roman, den ich nur empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das schwierige Leben im Italien des 20. Jahrhunderts - von büchernarr - 06.05.2019 zu Raffaella Romagnolo „Bella Ciao“
Das Buch verbindet einen Roman, der sich in Italien in der Zeit zwischen 1900 und 1946 abspielt mit historischen Ereignissen der damaligen Zeit. Handlungsort ist ein fiktives Dorf im Piemont. Giulia Masca kommt als gemachte Frau nach einem jahrelangen Aufenthalt in Amerika, zurück in ihrem Heimatort, wo sie noch eine Rechnung offen hat. Denn nach fast fünfzig Jahren will sie ihrer ehemaligen besten Freundin gegenübertreten, die sie damals zusammen mit ihrem Verlobten hintergangen hat. Damals ergriff Giulia die Flucht nach New York und stellte sich nicht der Situation. Mit vielen Rückblenden und Handlungssprüngen erzählt die Autorin sehr realitätsnah die soziallen, politischen und finanziellen Verhältnisse des damaligen Lebens in Italien, ein meist ärmliches Leben mit vielen Opfern und Schwierigkeiten. Ein sehr emotionales Buch, äusserst gefühlvoll geschrieben, an dem ich vieles hinzugelernt habe und es deshalb schweifellos weiteremfehle.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Schicksal ist ein Rätsel - von cosmea - 07.04.2019 zu Raffaella Romagnolo „Bella Ciao“
In ihrem Roman "Bella Ciao" (Originaltitel: Destino ) zeichnet Raffaella Romagnolo das Schicksal einiger ausgewählter Familien im fiktiven Borgo di Dentro vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis 1946 nach und liefert dabei ein gut recherchiertes Porträt italienischer Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das zwei Weltkriege und den Faschismus ebenso umfasst wie die Situation italienischer Einwanderer in den USA. Im Mittelpunkt steht Giulia Masca, Mitte 60, die 1946 in Begleitung ihres Sohnes Michael zum ersten Mal in den Ort ihrer Kindheit zurückkehrt, den sie 45 Jahre zuvor fluchtartig verlassen hatte, nachdem sie kurz vor der Hochzeit den Verrat ihres Verlobten Pietro und ihrer besten Freundin Anita bemerkt hatte. Die schwangere 20jährige lernt in New York den Geschäftsmann Libero Manfredi kennen, der ihr fortan ein zuverlässiger Ehemann und Vater für ihren Sohn ist. Der Roman berichtet über ihr Leben in der neuen Welt ebenso wie über ihre harte Kindheit und Jugend mit einem Alkoholiker als Vater und einer verbitterten Mutter, die sie nicht liebt. Die Autorin benutzt die Technik des umgestellten Erzählens, um sowohl die private als auch die große Geschichte mit vielen Rückblenden, Wechseln der Erzählperspektive und Zeitsprüngen zu erzählen, wobei sie immer wieder zur Gegenwart zurückkehrt, wo sich Giulia auf die Begegnung mit ihrer Vergangenheit vorbereitet. Eine Vielzahl von Personen, die mehreren Generationen angehören, macht die Lektüre nicht einfacher. Dennoch bleibt ein sehr positiver Eindruck zurück, denn der Leser geht mit einem enormen Zuwachs an Wissen aus der Lektüre des Romans hervor - sowohl, was die Situation ausgebeuteter Arbeiter in den Fabriken und von Halbpächtern im Weinanbau und in der Landwirtschaft als auch den Faschismus unter Mussolini betrifft. Viele Orte und Personen sind echt, und die beschriebenen Ereignisse, z.B. den Überfall auf die Druckerei und das Massaker an den Partisanen hat es wirklich gegeben. Besonders beeindruckt hat mich der letzte Teil des Romans, der den verlustreichen Kampf der Partisanen in der Resistenza zeigt. Der deutsche Titel macht insofern Sinn, als "Bella Ciao" das berühmte italienische Partisanenlied aus dem Zweiten Weltkrieg war, das als Kampflied von Revolutionären aller Art überlebt hat. Es gibt viele Tote im Roman, aber dennoch auch tröstliche Botschaften: Familie ist wichtig, denn gerade in schwierigen Zeiten muss man füreinander da sein. Die Vergangenheit gibt es nicht, denn man muss nach vorn schauen. Leben heißt gehen. Eventuell darf man allerdings zurückkehren so wie Giulia, die sich auch zukünftige Begegnungen ihres Sohnes und seiner Familie mit den Menschen in Borgo di Dentro vorstellen kann. Der Roman ist keine einfache Lektüre, aber absolut lohnend, wenn man sich erst einmal darauf einlässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Italien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - von eleisou - 02.04.2019 zu Raffaella Romagnolo „Bella Ciao“
Wir schreiben das Jahr 1946, in Piemont: die mittlerweile alte Giulia Masca kehrt in ihrem Dorf, Borgo die Dentro, nach 45 Jahre in Amerika zurück um mit der Vergangenheit endlich abzuschliessen. Ihr Verlobter Pietro hinterging sie nämlcih mit ihrer Freundin Anita und dies war mitunder der Grund für Giulias Abgang. Wie es den Italienern am Anfang des 20. Jahrhunderts in Amerika erging, wie Italien mit den beiden Weltkriegen fertig wurde und der aussichtslose Kampf der Partisanen gegen den aufkommenden Faschismus Mussolinis spielen neben der Hauptgeschichte eine entscheidende Rolle. Das Buch ist anspruchsvoll, bildreich und gut recherchiert und der Schreibstil sehr lebendig und unterhaltsam. Obwohl das Niveau der Geschichte recht gehoben ist, fand ich es in keinster Weise anstrengend zu lesen und war fasziniert von der atmosphärischen Dichte und den Informationen an italienische Geschichte. Auf jeden Fall erhält es meine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle anspruchsvolle Leser.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll beste Freundinnen - von Anonym - 27.03.2019 zu Raffaella Romagnolo „Bella Ciao“
Bereits seit den Kindertagen sind Giulia und Anita beste Freundinnen, fast wie Schwestern. Gemeinsam waren sie, noch als Kinder, in der Seidenweberei beschäftigt, gemeinsam litten sie Hunger, gemeinsam kämpften sie gegen Ungerechtigkeit. Sie vertrauten einander alles an, jedoch nicht, dass Anita eine Liebesbeziehung mit Giulias Verlobten Pietro Ferro einging. Giulia bekam es heraus und flüchtete, bereits schwanger, aus ihrem beschaulichen piemontesischem Dorf nach New York. Mit einem erkauften Schreiben gelang es ihr, dort Fuß zu fassen und einen Mann kennenzulernen, der sie trotz des zu erwartenden Babys lieben lernte. 45 Jahre lebte sie dort, baute sich ein wohlhabendes Zuhause mit ihrem Sohn und den Enkeln auf. Sie vermisste ihre alte Heimat, eine Reise zurück war durch die Zuwanderungsbegrenzung und die beiden Weltkriege nicht möglich. Jetzt, im Jahre 1946, hat ihr Sohn Michael sie zur Rückkehr bewegen können. Doch was erwartet sie dort, wer lebt noch, trifft sie auf Anita und Michaels Vater Pietro Ferro? Der Roman spielt mit den Zeiten und Kontinenten. Auch wenn das meiste aus Sicht Giulias beschrieben wird, so kommen auch die Menschen um sie herum zu Wort. Jeder erzählt aus seiner Sicht sein Leben. Tod und Geburt, Faschismus und Revolution, Liebe und Hass, Hunger und Reichtum begegnen sich hier und werden hervorragend miteinander verknüpft. Man taucht förmlich ein in das Leben dieser Familien.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atmosphärisch und großartig erzählt - von Tara - 20.03.2019 zu Raffaella Romagnolo „Bella Ciao“
"Bella Ciao" ist ein eindrucksvoller Roman der italienischen Autorin Raffaella Romagnolo. Nach einem halben Jahrhundert kommt Guilia Masca zurück an den Ort in dem sie aufgewachsen ist. Diesen hatte sie verlassen um nach New York zu gehen, nachdem sie mitbekommen hatte, dass ihr Verlobter Pietro Ferro ihre beste Freundin Anita Leone geküsst hat. In New York lernt sie den Kaufmann Libero Manfredi kennen und heiratet diesen. In Rückblicken erzählt die Autorin die Geschichte von Guilia, Anita und Pietro. Ihr Schreibstil ist lebendig und detailreich. Man durchlebt mit den Protagonisten die Zeit der Weltkriege sowie die Höhen und Tiefen in ihren Leben. Die wechselnden Perspektiven zwischen Guilia und Anita machen das Gelesene abwechslungsreich und interessant. Allerdings ist wegen der Zeitsprünge in der Handlung auch ein wenig Konzentration erforderlich, um die Ereignisse immer richtig einzuordnen. Guilias Entwicklung ist beeindruckend. Verletzt und enttäuscht verlässt sie ihre Heimat und findet in der Ferne ihr Glück. Währenddessen haben die Menschen im Piemont durch die Kriege eine Menge Leid erfahren. Die geschichtlichen Hintergründe und das Zeitgeschehen wurden sowohl von Italien als auch Amerika geschickt in die Handlung eingebracht. Sehr gut gefiel mir der Stammbaum der beiden Familien und die Übersicht über die weiteren Personen zu Beginn des Buches, da dadurch eine gute Übersicht über die Beziehungen der Charaktere geboten wurde. Auch wenn das Buch nicht immer einfach zu lesen war, würde ich es Lesern, die Anspruchsvolles mögen, jederzeit empfehlen, da die Autorin es versteht Stimmungen und Atmosphäre authentisch zu vermitteln.
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