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Marina, Marina

Roman.
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Produktdetails

Titel: Marina, Marina
Autor/en: Grit Landau

ISBN: 3426281996
EAN: 9783426281994
Roman.
Droemer HC

2. Mai 2019 - kartoniert - 400 Seiten

Die wechselvolle Geschichte eines italienischen Dorfes und seiner Bewohner und der Roman einer leidenschaftlichen Liebe für alle, die Italien und das italienische Lebensgefühl lieben Eine große Liebesgeschichte mit viel italienischem Flair. Anfang der 1960er Jahre eroberte der Schlager "Marina, Marina" die Herzen der Italiener und der ganzen Welt. Der junge Nino aus dem kleinen Küstenort Sant'Amato an der Riviera versteht das nur zu gut, betet er doch - zwar heimlich, doch dafür umso heftiger - selbst eine Marina an: die schöne Frau des Friseurs und Mutter seines besten Freundes. Doch Marina beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit einem Mann, dessen Identität Nino erst viele Sommer und etliche canzoni später erfahren soll. Bis dahin spinnt das Schicksal seine Fäden: Ninos Tante erfüllt sich einen lang gehegten Traum, der Cousin seines Vaters verliebt sich in eine deutsche Urlauberin, die von einem Hotelbalkon stürzt, und auch Marinas geheime Liebe bleibt nicht ohne Folgen. Begleitet von den Hits der Saison, wird der Leser Zeuge vom Leben und Lieben in Sant'Amato, von Tragödien, deren Ursprung weit in die italienische Vergangenheit zurückreichen, und von Dramen, die das Leben der Bewohner für immer verändern.
Grit Landau hat Geschichte studiert und danach als Kultur- und Musikjournalistin gearbeitet, bevor sie zu schreiben begann.
Ihr Romandebüt "MARINA, MARINA", eine Familien- und Liebesgeschichte im Italien der 1960er Jahre, erschien bei Droemer im Frühjahrsprogramm 2019 und wurde von den LeserInnen geliebt.
Und die Geschichte Italiens lässt Grit Landau nicht los: Ihr Faible für die Insel Sardinien und die intensive Beschäftigung mit der Zeit des italienischen Faschismus inspirierte sie nun zu ihrem neuen Roman.
Die Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.gritlandau.de


"Marina, Marina" erzählt die wechselvolle Geschichte eines ganzen Dorfes. (..) Man merkt, dass sich hier jemand auskennt, der ganze Roman ist gespickt mit interessanten Details zu Geschichte, Bräuchen, Musik und Schauplätzen. NDR Kultur 20190515
Kundenbewertungen zu Grit Landau „Marina, Marina“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dieses Buch macht Lust auf Italien - von Minijane - 03.07.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Marina, der italienische Hit von Rocco Granata aus den 60erJahren ist ein Ohrwurm, den ich seit Tagen nicht mehr loswerde. Herrlich schmalzig dachte ich wird sicher auch das Buch von Grit Landau, doch da irrte ich gewaltig. Dieses Buch, dass mich von Anfang an gepackt hat und eine beispielhafte, fiktive Geschichte in einem typisch italienischen Dorf, das ebenfalls der Feder der Autorin entsprungen ist, erzählt , hat Tiefgang und hinterlässt ein Stück Italienflair bei mir. Um nicht den Überblick zu verlieren bei dem Roman, der seinen Anfang in den 60er Jahren, just zu dem Zeitpunkt als jener Rocco Granata seinen Hit landete, im malerischen Küstenort SantAmato nimmt, hat die Autorin ein Familienregister vorangestellt, was mir gut gefallen hat und von mir eifrig genutzt wurde. Dort sind die wichtigsten Personen, die in dem Roman vorkommen aufgeführt, zusätzlich zu ihrer Verwandtschaftsbeziehung. Dreh und Angelpunkt ist dieses kleine Dorf und seine Bewohner, ihre Leidenschaften und Lieben und ihr Werdegang von 1960 - 1980 mit einem Rückblick ins Jahr 1944, das Jahr, in dem der Dorfbewohner Leonida Lanteri zum Kriegshelden wurde. Grit Landau, die schon als Kultur und Musikjournalistin gearbeitet hat, überschreibt ihre Kapitel mit den Hits ihrer Zeit und verstärkte dadurch ein gewisses Nostalgiegefühl bei mir, denn viele dieser canzoni aus den italienischen Charts sind auch hierzulande bekannt geworden. Die Zeit schreitet voran und aus dem eben noch heranwachsenden Nino Lanteri, der der Mutter eines Freundes hinterherschmachtet, ist ein junger Mann geworden, der ganz andere Pläne hat, als die, die sich seine Eltern erhofft hatten. Die Figuren, die sich die Autorin so liebevoll erdacht hat, trifft man nach einem ersten Kennenlernen erst viele Kapitel später wieder, und da sind schon wieder viele Jahre ins Land gegangen. Das fand ich sehr interessant und durchaus spannend gemacht. Für Leser, die dem Italienischen nicht mächtig sind, gibt es übrigens am Ende für all die italienischen Begriffe eine Übersetzung und als zusätzliches Goody sind auch noch die Rezepte von den Speisen, die im Buch erwähnt werden mit abgedruckt. Für mich war dieser Roman von Grit Landau ein absolut überraschendes Highlight, ein Buch bei dem ich wirklich traurig war, als ich es viel zu schnell ausgelesen hatte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Marina, Marina - von Gelinde - 01.07.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Marina, Marina, von Grit Landau Cover: Passend zur Zeit, in der die Geschichte beginnt. Inhalt: Die Geschichte eines fiktiven Dorfes und einem Teil seiner Bewohner von 1960 bis 1980, mit einer Rückschau auf das Jahr 1944. Meine Meinung: Die Geschichte beginnt wie ein leichter Liebesroman. Der 13jährige Nino ist hoffnungslos in die Mutter eines Freundes verliebt. Dann bröckelt diese Leichtigkeit immer mehr. Denn wir schauen hinter die Kulissen. Wir erfahren von den Träumen, Hoffnungen von den geheimsten und unerfüllten Wünschen und Beziehungen der Beteiligten. Wir erleben aber auch mit wie sich Lebensträume erfüllen, wenn man nur beständig daran glaubt und drauf hin zuarbeitet und sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lässt. Zitat: Das Leben geht weiter. Wie ein Netz sind alle irgendwie miteinander verbunden ohne es teilweise zu wissen. Einige Geheimnisse gehen bis ins Jahr 1944 zurück und lassen die Personen einfach nicht los. Es geht um Liebe, Leidenschaft, Lebensträume, Schuld, Freundschaft und so viel mehr. Autorin: Grit Landau, Jahrgang 1973, schreibt Romane und Erzählungen. Zuvor hat sie Geschichte studiert. Die Leidenschaft für Italien liegt der Autorin im Blut: Schon ihr Vater, ein Opernregisseur und Puccini-Experte, arbeitete mehrfach an der Mailänder Scala. Ihre Mutter krachte 1960 als Zwanzigjährige von einem Hotelbalkon bei Sanremo - quasi der Urknall einer lebenslangen Liebe zu Bella Italia. Die Autorin ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie bei Bonn. Mein Fazit: Ein Buch über das Leben, wie es gelaufen sein könnte. Es beginnt mit einer kindlichen ersten Liebe und entwickelt sich zur Tragödie für einige Beteiligte, vor allem beim Rückblick in die NS-Zeit, aber es gibt auch glückliche Enden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Angenehme und zugleich tiefgründige Lektüre voller Italien-Flair - von Furbaby_Mom - 16.06.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Der Spruch Don't judge a book by its cover erscheint mir bei Grit Landaus Roman über das Lieben und Leiden fünf italienischer Familien (und Nebenakteure) sehr passend. Mutet die in Sepia-Tönen gehaltene Fotografie auf dem Cover noch nach unbeschwerter Urlaubsatmosphäre an, war ich schon bald überrascht von dem Facettenreichtum der Figuren und der geschilderten Ereignisse, den ich so in einem Sommerroman nicht erwartet hätte. Während der Lektüre erhält man nicht nur einen Einblick in die südländische Mentalität des Volkes (samt dem oftmals assoziierten italienischen Temperament), sondern lernt auch viel über den historischen Background des Landes (z.B. im Hinblick auf die Partisanenkämpfe von 1944). Das Werk, das von 1960 bis 1980 über verschiedene Zeiträume spielt, wird somit zu einer Reise in die Vergangenheit, in der wir mit den abwechselnden Hauptfiguren mitfiebern und auch die ein oder andere Träne verdrücken. Die Figuren rund um Marina verbindet vor allem eins: Amore! Aber neben der Suche nach der wahren Liebe erleben wir auch dramatische Szenen, die auf Eifersucht und Neid basieren, Verrat und jede Menge Geheimnisse - langweilig wird es nie, ganz wie im wahren Leben. Jedes der vierzehn Kapitel wird von einem bekannten Musiktitel eingeleitet (Vorsicht: Ohrwurm-Gefahr!), der stets eine ganz besondere Bedeutung für den jeweiligen Abschnitt hat. Die Sprünge zwischen den Handlungssträngen haben mich nicht gestört; gegen Ende des Romans fügen sich die Einzelschicksale schließlich zu einem stimmigen Gesamtbild. Aufgrund der Vielzahl an Charakteren war das Personenregister zu Anfang des Buches eine hilfreiche Ergänzung für mich; auch die leckeren Rezepte, die ansprechende Gestaltung von Cover und Innencover (samt Karte), sowie das sehr umfangreiche angefügte Glossar, das Aufschluss über die zahlreichen miteingebundenen italienischen Begriffe gibt, zeugen von der Liebe der Autorin zum Detail. Für meinen Geschmack hätten es gerne ein paar Figuren weniger sein dürfen, was sicherlich dabei geholfen hätte, etwas mehr Nähe zu den verbleibenden Charakteren aufzubauen. Da ich eine alte Romantikerin bin, hat mir angesichts gewisser Schicksalsschläge doch recht das Herz geblutet - auch hier wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Durch die bildreichen Beschreibungen des italienischen Alltags wird man direkt in das kleine Örtchen SantAmato katapultiert. Der in der Tat sommerlich-leichte Schreibstil verführt zum Weiterlesen, bis man plötzlich am Ende des Werkes angelangt ist und feststellt, dass man noch nicht bereit ist, Abschied von der italienischen Riviera zu nehmen. Zeitgleich hatte ich das Gefühl, Italien nun ein Stück weit mit anderen Augen zu sehen. Fazit: Viel mehr als eine Romanze unter südländischer Sonne! Eine Ode an Bella Italia und an die Liebe; spannend und humorvollohne sich davor zu scheuen, auch mal traurigere Noten anzuschlagen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erinnerungen werden wach - von Küchenqueen - 06.06.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Italien in den 60er Jahren. Der Jugendliche Nino ist unsterblich in die Frau des Frisörs, Marina, verliebt. Doch diese ist deutlich älter als er und fängt eine Romanze mit einem erwachsenen Mann an. Und auch rund um Nino geht das Leben seine eigenen Wege. Seine Tante erfüllt sich einen Traum und sein Vater verliebt sich in eine deutsche Touristin, die kurz darauf vom Balkon ihres Hotels stürzt. Vorweg gesagt: Das Personenverzeichnis ist sehr hilfreich. Es spielen doch viele Personen eine Rolle. Diese sind jedoch richtig gut dargestellt und passen in die Zeit. Überhaupt wird das Flair der 60er Jahre gut wiedergegeben. Besonderes Highlight: die Kapitelüberschriften, die jeweils einen Musiktitel dieser Zeit beinhaltet. Für mich war es ein Ausflug in eine wunderschöne Zeit und es wurden viele Erinnerungen geweckt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebe, Schicksal und Happy End? - von S. P. - 16.05.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Das Cover ist sehr gut gewählt. Es macht sofort neugierig auf Italien, die Menschen, die Sonne und das Meer. Der Roman beginnt mit der Neugier des Lesers. Ist doch der Titel nach dem Song der 60er Jahre gewählt und verbunden mit der Sehnsucht nach der Sonne, dem Meer und Italien. Einige Kapitel passen meiner Meinung nach nicht so in den Roman, obwohl sie auch sehr flüssig geschrieben sind. Ich wollte das Weiterlesen schon aufgeben. Aber die Spannung kam nach einiger Zeit wieder und meine Begeisterung auch. Die Liebe einiger Menschen zu Marina ist sehr stark verwurzelt und zieht sich durch die gesamte erzählte Geschichte. Die Zeit des 2. Weltkrieges und die Partisanenkämpfe sind sehr gut formuliert. Nach diesen Kapiteln waren dann die anfangs nicht so verstandenen Kapitel auch aufgeklärt. Insgesamt ist der Roman gelungen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schicksalsfäden - eine Liebeserklärung an Italien - von Marakkaram - 13.05.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
** Für einen kurzen Moment schien die Zeit stillzustehen. Sein Vater und Marina standen dort unten im Schatten des Türrahmens beeinander und Nino überkam auf einmal das Gefühl, als befände er sich im Traum eines anderen Menschen. Eines Traums voller Zeichen und Rätsel, deren wahre Bedeutung ihm verschlossen blieb. ** Sant Amato 1960: Das Lied Marina schallt durch alle Gassen und erobert die Welt. Im kleinen Küstendorf an der Riviera hat dieser Song eine ganz besondere Bedeutung für den 12-jährigen Nino, er ist sozusagen ein Omen, denn er ist unsterblich in Marina, die Mutter seines besten Freundes verliebt. Sein Kusin Bruno lacht ihn dafür aus und zockt ihn für die heissbegehrte Platte ganz schön ab, denn er hat große Pläne für die Zukunft. Die schöne Marina hingegen nimmt Nino kaum wahr und beginnt eine leidenschaftliche Affaire mit einem anderen Mann, obwohl sie doch mit Carlo den Aufmerksamsten daheim hat. Marina, Marina hat mich wirklich überrascht und das liebe ich. Das Cover im 60-iger Jahre Stil vermittelt Unbeschwertheit, Verliebtheit, Sommer, Sonne, Urlaub und ich habe eine leichte, lockere italienische Liebesgeschichte erwartet. Doch Grit Landau erzählt hier mehrere Geschichten, die am Ende alle irgendwie miteinander verbunden sind und ein Gesamtbild ergeben. Und das mit mehr Tiefe und ernsterem Hintergrund, als erwartet ~ und dennoch wunderschön. Der Roman umfasst den Zeitraum von 1960-1968, mit einem kleinen Sprung in die Vergangenheit und Zukunft. Jedem Jahr wird ein Song vorangestellt, den Nr. 1 Hit Italiens, und es gibt ein paar Hintergrundinfos dazu, beginnend mit Marina von Rocco Granata. Das ist quasi das Sahnehäubchen Italien-Flair, Ohrwurmgarantie inclusive. Grit Landau erzählt ihre Geschichte in einer klaren, flüssigen Sprache und vermittelt gekonnt das Lebensgefühl der damaligen Zeit (auch ohne Musik). Sie bringt Atmosphäre und Riviera-Flair ins heimische Wohnzimmer. Ein sehr gelungener Ausflug in die Vergangenheit. Doch wie schon Tolstoi in Anna Karenina schrieb Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich. Und so hat jeder hier sein Päckchen zu tragen und seine eigene Geschichte. Fazit: Unbedingt lesen - auch wenn man mit dem Klappentext und Cover vielleicht nicht ganz so viel anfangen kann. Es lohnt sich wirklich!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Liebeserklärung an Italien und das Leben. - von Inge Weis - 08.05.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Ein Liebesroman wie ein Gedicht. Mit einer furiosen, erfrischenden, bildreichen und modernen Sprache erzählt. Eine humorvolle Begegnung mit italienischer Mentalität und Lebenskunst. Dolce Vita kann so schwer sein! Der junge Nino aus dem kleinen Küstenort SantAmato an der Riviera versteht das nur zu gut, betet er doch auch eine Marina an: die Mutter seines besten Freundes. Doch Marina beginnt gerade selbst eine leidenschaftliche Affäre mit einem Mann, dessen Identität Nino erst viele Sommer später erfahren soll. Dem Leser ergeht es wie Nino, auch ihm geht Marina schon bald nicht mehr aus dem Kopf. So schön, so elegant, so kurzsichtig, so eingleisig denkend. Marina ist kein Abziehbild, sondern eine Frau, die die verschiedensten Gefühle weckt. Man leidet mit Nino und seinem Weg, weg von Marina, hin zu Marina. Wo wird die Reise enden? Bis dahin spinnt das Schicksal seine Fäden Begleitet von den Hits der Saison wird der Leser Zeuge vom Leben und Lieben in SantAmato, von Tragödien, deren Ursprung weit in die italienische Vergangenheit zurückreichen, und von Ereignissen, die das Leben der Bewohner für immer verändern. In Marina, Marina holen die großen Gefühle die kleinen ein und umgekehrt. Das Leben, die Liebe, Italien, Marina, Marina zeigt das alles. Die wechselvolle Geschichte eines italienischen Dorfes und seiner Bewohner und der Roman einer leidenschaftlichen Liebe für alle, die Italien und das italienische Lebensgefühl lieben. Ein amüsantes und kurzweiliges Werk ist der Autorin gelungen. Geliebt haben wir Italien schon immer, jetzt endlich können wir es auch verstehen! Schon das Cover dieses Buches ist ein echter Hingucker. Es ist amüsant geschrieben und bietet unterhaltsamen Lesespaß. Gewürzt ist die Geschichte mit nützlichen Informationen, tollen Rezepten (sehr zu empfehlen das Lamm und als Dessert das Sorbetto Al Basilico mit Prosecco aufgefüllt) und beschreibt die Tücken im italienischen Alltag. Grit Landau ist ein ungewöhnlich starkes Buch gelungen, das von unbedingter Liebe und dem Hunger nach Leben erzählt. Tolle Charaktere, beeindruckende Schicksale und eine spannende Geschichte machen diesen Roman lesenswert. Sollten Sie nach Italien verreisen, sollte Marina, Marina unbedingt mit dabei sein. Ein Muss für jeden Italienfan und für jene die vergnügliche Stunden verbringen wollen. Eine schöne Urlaubslektüre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Italienisches Flair der 60-iger Jahre - von Tara - 05.05.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Mit ihrem Buch "Marina, Marina" hat die deutsche Autorin Grit Landau die Atmosphäre der 60-iger Jahre in Italien eingefangen und aufleben lassen. Der Roman erzählt vom Leben mehrer italienischer Familien, die in dem Küstenart Sant`Amato leben. Er beginnt 1960 mit dem damaligen Hit "Marina, Marina" und endet 1980. Zu den jeweiligen Kapiteln sind bis 1968 immer wieder die Titel der damals aktuellen Charts eingearbeitet und man erfährt was sich im Leben der Dorfbewohner so alles ereignet hat. Nach 1968 gibt es einen Zeitsprung und die Protagonisten treffen sich erst im Jahre 1980 wieder. Außerdem gibt es noch interessante Rückblicke in das Jahr 1944 und die Partisanenkämpfe, die dem Verständnis der anderen Kapitel dienen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und lässt sich flüssig lesen. Ein Personenverzeichnis über die Familien erleichtert es den Überblick zu behalten, da die Anzahl der Charaktere recht hoch ist. Des Weiteren gibt es am Ende des Buches ein recht umfangreiches Glossar, dass die italienischen Ausdrücke, die immer wieder einfliesen erklärt und durch die die Geschichte eine besonders italienische Atmosphäre erhalten hat. Mir hat dieser Rückblick in das Italien der 60-iger Jahre ausgesprochen gut gefallen. Die Charaktere wirken authentisch, die Handlung lebendig und die Rückblicke sorgen dafür, dass man das Buch in Erinnerung behält und nicht nur als leichte Sommerlektüre liest.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht nur eine leichte Urlaubslektüre - von Anonym - 01.05.2019 zu Grit Landau „Marina, Marina“
Anders als das Buchcover es vermuten ließe, ist der Roman keineswegs nur eine klischeehafte Urlaubslektüre über Bella Italia und die berühmte italienische Amore. Sicherlich, es ist eine Geschichte über die Bewohner des fiktiven Ortes SantAmato an der Riviera sowie deren Verflechtungen untereinander und ist im Wesentlichen in den 1960er Jahren angesiedelt. An Tiefgang erhält die Geschichte, weil das zu dem Zeitpunkt solange noch nicht zurückliegende Geschehen in Italien im Zweiten Weltkrieg , vor allem die Partisanenkämpfe, worüber ich bislang nicht viel wusste, und die Rolle der Deutschen nicht nur oberflächlich thematisiert werden. In formaler Hinsicht weist das Buch einige schöne Besonderheiten auf. Im vorderen Klappendekel befinden sich schöne Fotos von der Riviera; jedes Kapitel beginnt mit einer Zusammenfassung zu einem bekannten italienischen Schlager, der einen als Ohrwurm geradezu verfolgt; am Ende sind drei Rezepte besonderer Gerichte abgedruckt. Sehr hilfreich sind das Personenregister am Anfang und das Glossar am Schluss. Ohne beides lässt sich nicht so einfach durch die vielen Romanfiguren und klangvollen eingestreuten italienischen Vokabeln navigieren.
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