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Jagd auf die Bestie

Thriller. Originaltitel: Hunting Evil. 2. Auflage.
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Taschenbuch
Taschenbuch € 10,99* inkl. MwSt.
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Produktdetails

Titel: Jagd auf die Bestie
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548291910
EAN: 9783548291918
Thriller.
Originaltitel: Hunting Evil.
2. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

26. Juli 2019 - kartoniert - 415 Seiten



Robert Hunter weiß, wie Mörder denken. Der Profiler des LAPD jagt die grausamsten Killer. Der schlimmste von allen war Lucien Folter - hochintelligent und gewaltverliebt. Als Lucien aus der Sicherheitsverwahrung ausbricht, folgt Hunter seiner blutigen Spur. Und der Killer lockt den Widersacher mit einem perfiden Spiel in seine Nähe: Wer ist der Klügere? Wer wird gewinnen?



Der 10. Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia.
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Kundenbewertungen zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Durchschnittliche Kundenbewertung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannung garantiert - von mfurch - 15.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Unglaublich dass Jagd auf die Bestie schon der zehnte Teil der Reihe ist. Als großer Fan habe ich natürlich alle Teile verschlungen, und nein, es wird auch beim zehnten Teil kein bisschen langweilig. Lucien Folter, der bereits in einem anderen Band seinen Auftritt hatte, ist wieder da. Folter entkommt der Sicherheitsverwahrung und fordert Robert Hunter heraus. Er hinterlässt eine blutige Spur und es beginnt ein richtiges Katz- und Maus-Spiel zwischen Folter und den Ermittlern. Es gibt viel Gewalt, blutige Gewalt, aus diesem Grund ist das Buch nichts für Leser mit schwachen Nerven. Ich habe mit Hunter und Garcia mitgefiebert, die beiden sind ein super Team. Der Thriller bietet Gänsehaut, Nervenkitzel und ganz viel atemlose Spannung. Es fiel mir schwer, das Buch auch nur kurz beiseite zu legen. Wieder ein genialer Teil aus der Feder von Chris Carter, man merkt genau, dass er weiß, worüber er schreibt. Jetzt bleibt nur, auf die Fortsetzung zu warten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auch der zehnte Band ist wieder gelungen - von Dreamer - 11.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Was soll ich sagen? Der Name Chris Carter ist für mich untrennbar mit Spannung und absolutem Gänsehautfaktor verbunden. Und auch in dem zehnten Band um die UV-Einheit des Los Angeles Police Departments enttäuschen die Ereignisse rund um Garcia und Hunter nicht. Nachdem der Grundstein für die Handlung diesen neuen Bandes bereits im Band mit dem Titel Die stille Bestie gelegt wurde, treffen Robert Hunter und Lucien Folter in diesem Band erneut aufeinander. Und Lucien ist auch nach drei Jahren im Gefängnis genauso bösartig und brutal wie eh und je. Der Thriller ist unglaublich spannend geschrieben, die Kapitel fliegen nur so dahin. Dabei habe ich mit Robert Hunter unglaublich mit gelitten, der ganz persönlich im Mittelpunkt der unliebsamen Aufmerksamkeit von Lucien stand. Ich fand diesen Band genauso genial wie alle vorherigen Bände der Reihe und bin absolut begeistert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Carter briliert wieder einmal - von Glücksklee - 11.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Mit Jagd auf die Bestie führt Chris Carter die Geschichte weiter, die er in Die stille Bestie rund um den Serienkiller Lucien Folter bereits begonnen hatte. Dabei fasst Carter durchaus die relevantesten Informationen aus Die stille Bestie zusammen, sodass Leser, die den sechsten Band der Reihe nicht gelesen haben, diesen zehnten Band auch lesen können, ohne zu große Wissenslücken zu haben. Robert Hunter und sein ehemaliger bester Freund Lucien sind in diesem Thriller wieder einmal erbitterte Gegner - Lucien möchte seinen ehemaligen Freund für die Haftzeit bestrafen, nachdem er nun aus der Sicherheitsverwahrung ausgebrochen ist. Und dabei treibt er grausame Spielchen in Los Angeles, die die UV-Einheit extrem fordern. Ich bin ein großer Fan der Reihe um den Detective Robert Hunter. Und Chris Carter enttäuscht auch mit dem zehnten Band der Reihe nicht. Der Spannungsbogen ist konstant, intelligent konzipiert und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung steigert sich bis zum Ende hin - und auch das Finale hat mich gefesselt. Von mir erhält Jagd auf die Bestie daher auch fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung für Thriller-Fans.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jagd auf den alten Freund - von leseratte1310 - 05.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Robert Hunter und Lucien Folter freundeten sich als Studenten an. Während Hunter sich als Profiler beim LAPD einen Namen machte, entschied sich Folter, den entgegengesetzten Weg zu gehen. Doch Hunter überführte seinen ehemaligen Freund und brachte ihn hinter Gitter. Doch nun ist der Killer aus der Sicherungsverwahrung entkommen und Hunter weiß, dass ihn Folter herausfordern wird. Wer wird bei diesem Kräftemessen gewinnen? Ich lese gerne Thriller und mir gefallen diese grausamen Bücher des Autors Chris Carter. Auch wenn ich nicht alle Bücher aus dieser Reihe gelesen habe, so wurde ich auch von diesem 10. Band wieder gefesselt. Robert Hunter hat seinem ehemaligen Studienkollegen Lucien Folter einiges zu verdanken, denn nur mit dessen Hilfe hat er Selbstbewusstsein entwickelt und sich dem Kampfsport zugewandt. Doch er konnte Lucien nicht davonkommen lassen, als der mordend durchs Land zog. Lucien ist intelligent und liebt die Gewalt, er fordert Robert alles ab. Aber auch Robert ist intelligent und er kann sich in Serienmörder gut hineindenken. Obwohl ich Hunter mag, ist er mir manchmal schon fast zu perfekt. Da sehen die Kollegen manchmal recht blass aus. Na gut, muss er wohl sein, wenn er Typen wie Folter fangen will. Aber ich mag auch Hunters Kollegen Carlos Garcia, der als Kollege und Freund wirklich toll ist. Auch in diesem Thriller gibt es jede Menge Opfer, die sehr grausam zu Tode kamen. Also Vorsicht, wenn man schwache Nerven hat. Die beiden Protagonisten schenken sich nichts und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Die Spannung ist vom Beginn an da und steigert sich stetig. Die psychologischen Tricks und Spielchen bringen eine ungeheure Dramatik. Ein packender und spannender Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein alter Feind - von fredfred - 04.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Robert Hunter war nicht immer der durchtrainierte Profiler, sondern als Kind eher dünn und schüchtern. Dass sich das änderte, hat er seinem Zimmergenossen auf der Uni, Lucien Folter, zu verdanken, der ihn unter seine Fittiche nahm, ihm Kampfkünste schmackhaft machte und sein Selbstbewusstsein aufbaute. Doch Lucien mit seinem Superhirn entschied sich für die dunkle Seite. Er wollte eine Enzyklopädie der Psychopathie schreiben und zog systematisch mordend durchs Land. Alle Taten hat er dabei akribisch notiert. Robert Hunter ist seine Ergreifung zu verdanken, aber Lucien blieb nur weniger als 4 Jahre hinter Gittern. Nun ist er wieder auf freiem Fuß und fordert Hunter zu einem nervenzerreißenden Kräftemessen heraus, das viele Menschen das Leben kostet. Es ist beeindruckend, welche Finten und Geistesblitze der Autor Chris Carter diesem Psychopathen zuschreibt und ebenso fantastisch reagiert Hunter, doch leider hinkt er seinem ehemaligen Freund immer einen winzigen Moment hinterher. Als Leser hält man praktisch die ganze Zeit die Luft an, so spannend sind die Abläufe, so unvorstellbar die Gedankenwelt eines irren Mörders. Das Finale hält, was der Spannungsbogen all die Seiten schon versprochen hat, doch leider ist es in meinen Augen etwas an der Realität vorbei konstruiert. Trotzdem volle Punktzahl und klare Leseempfehlung an alle Thrillerfreunde mit starken Nerven.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solide, aber kein Carter in Bestform - von lesebiene - 04.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Meine Meinung: Ich bin ein absoluter Chris Carter Fan der allerersten Stunde, da seine Pageturner an Spannung, raffinierten Wendungen und dem besonderen Gruselfaktor kaum zu übertreffen sind. Der letzte Chris Carter war in meinen Augen, der erste Fall der Reihe der nur solide war und dies ist in meinen Augen auch dieses Mal wieder der Fall. Jagd auf die Bestie beginnt mit höchst grausamen und wirklich sehr blutigen Szenen, die sogar für mich als nicht gerade zartbesaitete Leserin nur schwer zu ertragen waren, in typischer Manier, mit recht kurzen und locker geschriebenen Kapiteln treibt und der Autor durch eine Story, die stets einen ansprechenden Spannungsbogen und einen soliden Fall beinhaltet. Beim Leser kommt auch zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form Langeweile auf, stets verfolgt man die Geschichte mit hoher Spannung, doch etwas fehlt zu einem herausragenden Thriller. Die typische Chris Carter Verwirrung, die großen Überraschungen und Wendungen, Szenen die einem wirklich vor lauter Verwunderung und Ekel den Atem rauben, dies alles war in diesem Band nicht so vorhanden, wie wir es von den letzten Büchern kannten (ausgenommen des letzten Hunter Falls) Mein Fazit: Jagd auf die Bestie ist ein solider, sehr spannender und leicht lesbarer Pageturner, der auf jeder Seite gut zu unterhalten weiß, dennoch fehlte mir zu den 5 Sternen und dem typischen Carter etwas mehr Gänsehautfaktor und der absolute Wow-Effekt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solide, aber kein Carter in Bestform - von lesebiene - 04.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Meine Meinung: Ich bin ein absoluter Chris Carter Fan der allerersten Stunde, da seine Pageturner an Spannung, raffinierten Wendungen und dem besonderen Gruselfaktor kaum zu übertreffen sind. Der letzte Chris Carter war in meinen Augen, der erste Fall der Reihe der nur solide war und dies ist in meinen Augen auch dieses Mal wieder der Fall. Jagd auf die Bestie beginnt mit höchst grausamen und wirklich sehr blutigen Szenen, die sogar für mich als nicht gerade zartbesaitete Leserin nur schwer zu ertragen waren, in typischer Manier, mit recht kurzen und locker geschriebenen Kapiteln treibt und der Autor durch eine Story, die stets einen ansprechenden Spannungsbogen und einen soliden Fall beinhaltet. Beim Leser kommt auch zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form Langeweile auf, stets verfolgt man die Geschichte mit hoher Spannung, doch etwas fehlt zu einem herausragenden Thriller. Die typische Chris Carter Verwirrung, die großen Überraschungen und Wendungen, Szenen die einem wirklich vor lauter Verwunderung und Ekel den Atem rauben, dies alles war in diesem Band nicht so vorhanden, wie wir es von den letzten Büchern kannten (ausgenommen des letzten Hunter Falls) Mein Fazit: Jagd auf die Bestie ist ein solider, sehr spannender und leicht lesbarer Pageturner, der auf jeder Seite gut zu unterhalten weiß, dennoch fehlte mir zu den 5 Sternen und dem typischen Carter etwas mehr Gänsehautfaktor und der absolute Wow-Effekt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender geht es kaum - von Anonym - 04.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Der 10. Band der Reihe knüpft an die Handlung vom 6. Band "Die stille Bestie" an. Ich empfehle grundsätzlich jedem der Thriller mag, alle Bücher in entsprechender Reihenfolge zu lesen, denn spannender geht es kaum. Auch dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen, wie alle Vorgänger auch. David Hunter trifft dieses Mal wieder mit Lucien Folter zusammen, einen alten Freund aus Studientagen, der einer der grausamsten Killer überhaupt ist, und mit dem ihn eine brutale Vergangenheit verbindet. Lucien Folter ist nämlich nur aus einem Grund nach L. A. gekommen: um sich an Robert Hunter zu rächen. Die Handlung ist voller überraschender Wendungen und einem ereignisreichen Ende. Chris Carter schafft es mit seinem flüssigem und bildhaftem Schreibstil ein tolles Kopfkino zu bilden. Hier ist die volle Punktzahl Obligation!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller - von Leseratte83 - 03.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Der zehnte Fall für Polizeiprofiler Robert Hunter! Der grausamste Killer, den das FBI je gejagt hat. Lebenslang in Sicherheitsverwahrung.Doch er ist entkommen. Sein Name: Lucien Folter. Robert Hunter wird nicht ruhen, bis er ihn wieder gefasst hat. Zusammen mit seinem Partner Carlos Garcia jagtHunter in L.A. nur die brutalsten und gefährlichsten Serienkiller. Definitv keine Hörbuchreihe für Zartbeseitete! (Kurzbeschreibung vom Buch) Was für ein Thriller, ich kenne zwar schon ein paar Bücher dieser Reihe. Leider aber noch nicht alle. Dass ich unbedingt noch ändern will. Aber jetzt zu diesem Buch. Der Text ist wie üblich sehr gut und flüssig zu lesen. Die Personen sind gut beschrieben. Besonder Hunter hat mir wieder gut gefallen. So dass ich das Buch immer sehr ungern aus den Händel legte, unter anderem weil es so spannend und interessant geschrieben ist. Diesesmal entkommt ein Gefangener aus der Sicherheitsverwahrung. Hunt kommt natürlich dabei wieder in Gefahr und es wird total spannend. Aber mehr will ich jetzt hier nicht verraten. Lest das tolle Buch und ihr werdet tolle unterhaltsame Stunden erleben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein würdiger 10ter Fall - von Fornika - 03.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Lucien Folter, Serienmörder, Psychopath und pikanterweise ehemaliger Zimmergenosse von Robert Hunter ist wieder auf freiem Fuß. Aus dem Hochsicherheitsgefängnis entflohen, verkriecht er sich jetzt nicht etwa um die wiedergewonnene Freiheit zu genießen. Nein, Lucien muss seine Mordstudien beenden; dafür spielt er nicht nur mit dem Leben seiner Opfer, sondern auch mit Hunter. Dieser Band knüpft an den vorherigen (Blutrausch) an und bezieht sich außerdem stark auf Band 6 (Die stille Bestie). Zumindest letzteren sollte man also vor der Lektüre des neuesten Bandes rund um Hunter und Garcia gelesen haben. Lucien Folter ist also kein neuer Bösewicht, zeigt sich in diesem Buch aber von einer neuen, noch scheußlicheren Seite. Gerade die Tatsache, dass er den schlauen Hunter so klein hält, macht einen besonderen Reiz aus, dieser Fall hat eine zutiefst persönliche Note. Ich fand das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden sehr spannend und mitreißend, Carters Stil macht einfach Spaß. Seine Thriller gefallen mir eigentlich immer, dieser hier war der erste, den ich in einem Rutsch durchlesen musste. Ein toller zehnter Band, der jetzt schon Lust auf den elften macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll blutiger Cocktail - von moehawk - 01.08.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Chris Carter hat ein recht einfaches Rezept für seine Thriller. Zwei sympathische und sehr schlaue Ermittler gegen einen Killer, der äußerst brutal und nicht minder schlau ist. Immer wieder entwischt der Mörder. Es ist nicht nur ein Katz-und-Maus-Spiel, sondern bald ein ganz persönlicher Kampf. Die Ermittler geraten auch persönlich an ihre Grenzen und ins Visier des Täters. Eigentlich war's das schon, wenn man diesen Thriller kurz und knapp beschreiben möchte. Und damit ähnelt er einigen der bereits neun Vorgängerbände. Wie immer hatte ich Gänsehaut bei der Beschreibung der Taten und der Opfer. Ich sorgte mich um Garcia und Hunter und fand den Killer sehr speziell und sehr beängstigend. Was ist es dann, was einen Carter-Thriller ausmacht? Warum wird man süchtig nach ihnen? Was macht er, was andere Autoren nicht machen? Keine Ahnung. Die Mischung macht es wohl. Und sein Mut, bis an die Schmerzgrenze bei seinen Beschreibungen zu gehen, dabei aber nie den Menschen und den Plot aus dem Auge zu verlieren. Außerdem ist sein Schreibstil eine Mischung aus kurz und rasant und aufmerksam und humorvoll. Ein irrer blutiger Cocktail. Cool.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für hartgesottene Thrillerleser! - von Igela - 31.07.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Lucien Folter ist einer der brutalsten und auch intelligentesten Mörder, der zur Zeit in den USA in einem Gefängnis sitzt. Als Folter aus der Krankenhausabteilung der Sicherheitsverwahrung ausbricht, zieht er eine Spur des Todes quer durch das Land. Doch Folter will nicht nur morden er fordert seinen ehemaligen Zimmergenossen Robert Hunter vom LAPD heraus. Mit der Beantwortung eines Rätsels könnte Hunter den Serientäter stoppen wird es ihm gelingen und den Serientäter schnappen? Zur Seite steht ihm wieder Kollege Carlos Garcia. Ich glaube, den folgenden Satz habe ich auch schon bei den drei letzten Thrillern von Chris Carter in meinen Rezensionen geschrieben. Die Thriller von Chris Carter nehmen mit jedem weiteren Band noch an Qualität zu. Und das will nun nicht heissen, dass die ersten Bände nicht gut waren. Nein, schon Der Kruzifixkiller , der erste Band hatte von mir volle Punktezahl gekriegt. Wo andere Autoren nach ein paar erfolgreichen Büchern oft schwächeln, legt Carter immer noch zu. Nun im 10. Band Jagd auf die Bestie ist der Autor nicht mehr zu toppen und ist und bleibt einer meiner Lieblingsthrillerautoren. Chris Carter versteht es wie kein anderer, eine logisch aufgebaute Geschichte durchwegs spannend zu halten, und seine Figuren nachvollziehbar agieren zu lassen. Typisch Carter hat er mich von der ersten Seite an gefesselt, und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Carter schreibt Thriller, die blutig, schonungslos und kein weichgespültes Thrillergesülze enthalten. So ist er definitiv nichts für sensible Leser. Einerseits trifft man hier wieder Lucien Folter, ein Verbrecher, der schon in Stille Bestie ( Band sechs) eine Rolle gespielt hat. Andererseits werden die Zusammenhänge so gut erklärt, dass ich denke, man kann auch ohne Vorwissen hier in Band zehn einsteigen. Zehn Bände einer Reihe, und nie wirkt der Plot ausgelutscht. Ich staune, wie wir Leser immer wieder Neues präsentiert bekommen. Und das mit einer Leichtigkeit, dass der Plot nie konstruiert oder an den Haaren herbei gezogen wirkt. Immer wieder setzt Carter an und für sich harmlose Szenen, wie der Umgang eines Grossvaters mit seinen aufs Handy fixierten Enkelkindern, ein. Szenen, die jede und jeder von uns tagtäglich beobachten kann oder selbst erlebt. Und setzt dann einen drauf, so dass ich beim Lesen wortwörtlich Gänsehaut bekomme. Wer entscheidet schlussendlich ob jemand weiterleben oder sterben wird? Richtig! Serientäter Lucien Folter! Teilweise habe ich mit offenem Mund weitergelesen. Die Geschichte hat mich sehr berührt, gerade mit dem Hintergedanken, dass das Leben vorbei sein kann, wenn jemand absolut Krankes den Todeszeitpunkt bestimmt und gezielt herbeiführt. Ein besonderer Augenmerk liegt in diesem zehnten Band auf der Psyche von Serientätern. Immer wieder erfährt man, wie diese denken und oft auch handeln. Das ist so geschickt in die Story eingewoben, dass es erstens nachvollziehbar und zweitens nie oberlehrerhaft ist. Gerade die psychologische Seite kommt keineswegs zu kurz und zeigt hervorragende Recherchen. Bei den Figuren muss ich mich gar nicht lange aufhalten. Top charakterisiert. Hunter hochintelligent wie eh und jäh, wird persönlich gefordert, da er Folter (ja, der Name ist hier Programm) von früher kennt. Besonders gelungen und witziger als im letzten Band ist Carlos Garcia, der mir immer wieder mal ein Schmunzeln entlockte. Und sein volles Potential zum Schluss in einem grossen Finale zeigt. Der Schreibstil : rasant, fesselnd und gradlinig. Ich freue mich schon auf Band elf!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfide Rachgedanken - von Melanie E. - 31.07.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Jagd auf die Bestie ist der 10. Band rund um die Ermittler Hunter und Garcia. Chris Carter hat auch in diesem Thriller echtes Grauen verpackt und mich wirklich gepackt, da ich den Thriller kaum aus den Händen legen konnte. Es ist blutig, barbarisch und der Spannungbogen von Beginn an unerträglich. Viele Leichen säumen den Weg des Lucien Folter, der sich aus der Sicherheitsverwahrung befreien konnte. Nun ist er auf Rachefeldzug und nur Hunter kann ihn stoppen, da er derjenige ist, der Lucien am Besten zu kennen scheint. Angefüllt mit echtem Grauen ist Jagd auf die Bestie nicht an Spannung zu überbieten und auch der 10. Band der Thrillerreihe schwächelt nicht, sondern überzeugte mich erneut. Der Titel passt optimal zur Story, da Lucien Folter wirklich auf bestialische Art und Weise mordet und Robert Hunter immer wieder erneut herausfordert. Er scheut nicht davor zurück, diesen bis tief ins Mark zu treffen. Das Spiel welches er spielt, ist eine Herausforderung, die sich nur jemand stellen kann, der Lucien Folter persönlich kennt, da er hochintelligent agiert und immer wieder neu in fremde Rollen schlüpfen kann. Ihm das Handwerk zu legen, entwickelt echte Dramatik und wird für Robert Hunter zur Gefahr, denn Lucien schreckt auch nicht davor zurück, diesem nach dem Leben zu trachten. Insgesamt erneut ein sehr gelungener Thriller aus der Feder des Autors Chris Carter, welcher seine Leserschar wie gebannt am Lesen hält. Ich war wieder einmal sehr fasziniert von dem Grauen und Horror, dem sich Hunter und Garcia aussetzen mussten, um einen Psychopathen dingfest zu machen. Es schockiert und verspricht geniale Hochspannung, die sich bis zum Ende hin halten konnte. Als Fan der Thrillerreihe gibt es dennoch immer noch jede Menge Neues zu entdecken, was Protagonisten und deren Ermittlungsarbeit betrifft. Die Protagonisten bleiben authentisch und lebendig in ihrem Verhalten und es ist immer wieder ein echtes Erlebnis sie zu begleiten, auch wenn die Thriller des Autors barbarisch und blutig sind. Absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Robert Hunters zehnter, schwerster und intensivster Fall - von Diana - 27.07.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
Chris Carter - Jagd auf die Bestie Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia werden informiert, als ein Häftling aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausbricht. Normalerweise hat der Profiler des LAPD überhaupt nichts mit Ausbrüchen zu tun, dafür sind andere Behörden zuständig, doch hier handelt es sich um einen besonderen Fall: Sein ehemaliger Studienfreund und WG-Mitbewohner Lucien Folter, der ein Mordtagebuch geführt und dutzende Menschen getötet hat, hat eine direkte Botschaft an Robert. Er will Rache, ihn vernichten und dafür hat er Großes geplant. Doch wie soll Lucien gefunden werden, wenn er kein Gewissen hat, keine Emotionen kennt und sich in jeden x-beliebigen Menschen verwandeln kann, der er sein möchte und alle seine Spuren vernichtet. Es gibt keine Hindernisse und keine Schranken für den Serienmörder, der nur ein Ziel hat, Robert zu beweisen das er besser als er ist und ihm dafür kleine Rätsel zu seinem persönlichen Spiel schickt. Schon bald pflastern Leichen Luciens Weg, bevor er zum ultimativen Schlag ausholt. Wie weit ist Robert bereit zu gehen, um Lucien aufzuhalten? Mit "Jagd auf die Bestie" schickt Chris Carter seinen zehnten Thriller um das Ermitler-Duo Hunter und Garcia ins Rennen. Chris Carter ist einer der besten Thrillerautoren die ich kenne, seine Bücher halten den Leser von Anfang bis Ende in Atem und auch mit diesem Thriller hat er die Messlatte sehr hochgelegt. Ein moderner, flüssiger und anschaulicher Erzählstil hat mich schnell in die Geschichte abtauchen lassen, die so bildhaft, temporeich und kurzweilig geschrieben wurde, dass ich das Buch gar nicht zur Seite legen wollte. Neben den unvorstellbaren Grausamkeiten die der Autor ins kleinste Detail beschreibt, brillieren seine Figuren mit Lebendigkeit, Tiefe und Einfallsreichtum, aber gerade im Fall von Lucien auch mit Emotionslosigkeit und erschreckenden Abgründen der menschlichen Psyche. Die ganze Zeit über wird der Spannungsbogen auf hohem Niveau gehalten, Verschnaufpausen finden sich nur selten und dazu herrscht eine düstere, beklemmende Grundstimmung, die kaum aufgelockert werden kann. Nervenzerreißend spannend und die unterschwellige Botschaft von Grusel und Angst bzw. Gefahr ist durchgängig spürbar. Einzig kleiner Kritikpunkt, Robert Hunter hat es mit einem Gegner zu tun, der übermächtig erscheint und wenige Male hatte ich das Gefühl, Robert würde an seine Grenzen kommen und resignieren. Der sonst so toughe, hochintelligente Profiler, der zwar nicht gerade nahbar ist, aber dennoch das Herz am rechten Fleck hat, wird hier besonders gefordert und gibt sich die Schuld an den zahlreichen Verlusten der Menschenleben. Einerseits verständlich, andererseits habe ich gehofft, das wir Robert deutlich stärker kämpfen sehen. Carlos Garcia, sein Partner ist eine sehr gute Ergänzung zu Robert, der ebenfalls seine Qualitäten als Ermittler nicht unter dem Scheffel zu stellen braucht. Seine schlagfertigen Antworten und seine teils provozierende Haltung lockert die Story hin und wieder auf. Lucien Folter, dessen Vorgehen wir ebenfalls aufgrund der verschiedenen Perspektivwechsel direkt mitverfolgen können ist wahrhaft böse. Er tötet nicht, weil er es muss, sondern weil er es will, absolut kalt, scheinbar keine emotionale Regung und absolut distanziert und überlegen, grausam und leidenschaftslos geht er zu Werke. Adrian Kennedy ist ebenfalls mit von der Partie, der sich diesmal zurückhält und nicht wieder davon anfängt, Hunter abzuwerben. Die Handlung ist überraschend, mit vielen Wendungen, Sackgassen und Irrwegen. Die Perspektivwechsel und die kleineren Rückblicke in Luciens als auch Roberts Vergangenheit werden gut integriert. Wer einen unruhigen Magen hat, sollte Abstand von dem Buch nehmen. Wer eine hohe Portion Spannung und Thrill, gepaart mit einer genialen Story und brillianten Charakteren haben will, der ist mit diesem Buch genau richtig. Obwohl die Story bezug auf ein bereits erschienenes Buch nimmt (Die stille Bestie) wäre es gut, diesen zu kennen, ist aber nicht unbedingt sofort nötig, denn das Buch wird verständlich durch Rückbklicke erklärt und die Spannung leidet ebenfalls nicht darunter. Das Cover passt sehr gut in die Reihe der Chris Carter Bücher. Fazit: Robert Hunters zehnter, schwerster und intensivster Fall, denn er muss einen "alten Freund" zur Strecke bringen, der sich rächen will. 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lucien Folter ist zurück - von buchleserin - 26.07.2019 zu Chris Carter „Jagd auf die Bestie“
"Jad auf die Bestie" ist inzwischen der 10. Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia. Lucien Folter, der schlimmste Mörder von allen und ein alter Bekannter von Robert Hunter, ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen. Und er spielt mit Robert ein Spiel. Wer wird der Gewinner? Wieder ein spannender Thriller von Chris Carter. Dieser Autor versteht wirklich den Thriller-Leser zu fesseln. Ich freue mich jedes Mal auf einen neuen Band der Reihe. Um Lucien Folter geht es auch in Band 6 der Reihe "Die stille Bestie". Man kann diesen Thriller aber auch ohne Vorkenntnisse lesen. Wem Chris Carter gefällt, dem kann ich aber auch die anderen Bücher der Hunter-Garcia-Reihe empfehlen. Auch diesmal habe ich diesen Thriller wieder verschlungen. Einmal angefangen, mag man gar nicht mehr gestört werden beim Lesen. Dennoch war die Handlung diesmal nicht ganz so rasant, wie in anderen Bänden, mir hat "Die stille Bestie" besser gefallen. Der hochintelligente Psychopath und Verwandlungskünstler Lucien Folter lässt sich zwar auch diesmal wieder einiges einfallen, dennoch fand ich ihn als Bösewicht im anderen Band genialer. Er sieht seine Morde als Forschungsprojekt und hat darüber Buch geführt. Er spielt diesmal mit Robert Hunter ein Spiel. Wenn Hunter Menschenleben retten will, muss er Folters Rätsel lösen. Auch als Leser wird man getäuscht, denn Lucien Folters Pläne sehen zwischendurch doch anders aus, als man dachte. Auch dieser Band ist für Chris Carter Fans ein Muss. Insgesamt sind seine Bücher nichts für Zartbesaitete, denn er geht auch in Details und beschreibt die Taten sehr anschaulich. Chris Carter hat sechs Jahre als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft gearbeitet und hat sicher einiges zu sehen bekommen. Auch wenn ich diesen Band etwas schwächer als die anderen fand, gibt es von mir für diesen Thriller auch wieder eine Leseempfehlung. Hier noch die Bände in der richtigen Reihenfolge: 1. Der Kruzifix-Killer 2. Der Vollstrecker 3. Der Knochenbrecher 4. Totenkünstler 5. Der Totschläger 6. Die stille Bestie 7. I am Death - Der Totmacher 8. Death Call - Er bringt den Tod 9. Blutrausch - Er muss töten 10. Jagd auf die Bestie
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