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Mörderisches Lavandou

Ein Provence-Krimi. 3. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Mörderisches Lavandou
Autor/en: Remy Eyssen

ISBN: 3548291260
EAN: 9783548291260
Ein Provence-Krimi.
3. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

2. Mai 2019 - kartoniert - 493 Seiten

Die Feriensaison in Le Lavandou ist zu Ende, und der kleine Ort sollte sich vom sommerlichen Trubel erholen. Auch Rechtsmediziner Leon Ritter hat nun mehr Zeit, um seinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Café au lait trinken und Boule spielen. Da verschwindet eine Hotelangestellte in den einsamen Hügeln der Provence, und kurz darauf wird ihre Leiche gefunden. Damit sind auch Leon Ritters Hoffnungen auf einen beschaulichen Spätsommer dahin. Schnell gibt es einen ersten Verdächtigen, doch Leon zweifelt an dessen Schuld. Er stellt eigene Nachforschungen an und steht deshalb bald selbst in der Kritik. Die einzige, die noch zu ihm hält, ist seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, doch plötzlich ist die stellvertretende Polizeichefin verschwunden...
Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete als Redakteur u.a. bei der Münchner Abendzeitung. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgen zahlreiche TV-Serien und Filme für alle großen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller. Mit seiner Krimireihe um den Gerichtsmediziner Leon Ritter begeistert er die Leserinnen und Leser und landet regelmäßig auf der Bestsellerliste. 

Kundenbewertungen zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Keine ruhige Nachsaison. Auch für Quereinsteiger in die Reihe geeignet - von Sandra8811 :-) - 03.09.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch bei der Vorablesen Summer Reading Challange gewonnen. Ich habe aber vorher schon mit dem Gedanken gespielt mir das Buch zu holen, da ich den Klappentext interessant fand. Cover: Der düstere Himmel auf dem Bild und der eindeutige Titel verraten gleich, dass es sich um einen Krimi oder Thriller handeln muss. Ich finde das Cover gut gewählt, auch wenn man schon recht oft solche Kulissen auf Büchern sehen kann. Inhalt: Im kleinen Ort Le Lavandou sollte es eigentlich Ende der Ferienzeit etwas ruhiger und entspannender werden, allerdings nicht dieses Mal. Nicht nur, dass Rechtsmediziner Leon Ritter gerne seine Zeit mit etwas anderem verbringen würde als Leichen und Leichenteile zu obduzieren, auch gerät sein Privatleben und seine Familie auf einmal in Gefahr. Handlung und Thematik: Zuerst möchte ich anmerken, dass ich bisher noch kein Buch von Remy Eyssen gelesen habe, obwohl ich seine Bücher schon mehrfach in der Hand gehalten habe. Die Handlung beginnt gemächlich, nimmt aber dann Fahrt auf. Man kann der Story gut folgen, auch wenn es mir manchmal schon etwas zu langsam voran ging. Am Anfang gab es einiges Vorgeplänkel, wodurch man sich aber vielleicht besser reinfinden kann in die Gegend und die Personen. Die Handlung war in sich stimmig und die Ermittlungen und Leons Bezug dazu hat gepasst. Charaktere: Leon war mir sympathisch. Vor allem die Konstellation seiner Familie fand ich cool. Die Dynamik zwischen ihm, Isabelle und ihrer Tochter Lilou fand ich klasse. Vor allem Lilou hat mir sehr gut gefallen. Es kamen noch einige andere Charaktere vor, aber da ich (wie immer in Krimis und Thriller) nicht spoilern möchte, werden sie hier nicht beschrieben. Schreibstil: Remy Eyssen hat einen eher einfachen Schreibstil, der durch die ganzen französischen Wörter und Sätze doch sehr abwechslungsreich ist. Auch wenn ich die Bedeutung der Sätze oft nicht gleich direkt verstand, so konnte ich dem Buch gut folgen. Cool fand ich auch die Art der Beschreibungen: zuerst wird die schöne Gegend beschrieben und dann der erste Leichenteil-Fund. Man ist den Ermittlern zwar immer einen Schritt voraus, dennoch wars interessant. Manche Stellen waren etwas langwieriger, aber nicht so sehr, dass es arg störte. Übrigens Achtung für Tierliebhaber: Hier gibt es nicht nur tote Menschen, sondern auch Tiere ;-) Persönliche Gesamtbewertung: Ein spannendes Buch in der Provence. Auch wenn ich nicht immer Fan des Französischen bin, so hat mir das Buch gefallen. Die Handlung war schlüssig und vor allem Leon und seine Familie sehr sympathisch. Auch wenn manche Passagen ein bisschen schleppender waren, so war es das Buch trotzdem wert zu lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein umfangreicher, flüssig geschriebener Krimi - von büchernarr - 11.08.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Le Lavandou ist ein beschaulicher kleiner, romantischer Ort in der Provence und ein beliebtes Urlaubsziel, das viele Touristen anzieht. Der Gerichtsmediziner Leon Ritter möchte sich hier niederlassen und friedlich leben. Doch am Ende des Sommers kommt es anders. Eine junge Frau verschwindet und ihre entstellte, geschändete Leiche wird kurz darauf gefunden. Es handelt sich um die junge Hotelangestellte Francoise Bonnet. Die Polizei findet schnell einen Verdächtigen und nimmt ihn fest. Der Fall scheint gelöst. Doch eine weitere Frau verschwindet spurlos. Auch Leon Ritter gerät in Verdacht, als dieser beginnt auf eigene Faust zu ermitteln um seine Unschuld zu beweisen. Leider gerät nicht nur er sondern auch seine Lebensgefährtin dadurch in große Gefahr.  Der Fall an sich ist spannend, gut konstruiert und nachvollziehbar aufgebaut, hat einige überraschende Wendungen parat und bietet den Leser angenehme Lesestunden.   
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cest parfait! - von Igela - 20.07.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Die Bevölkerung von Le Lavandou richtet sich auf ruhigere Zeiten ein. Die Sommersaison im kleinen Küstenstädtchen am Meer ist fast vorbei, die Touristen sind abgereist. Bis eine Joggerin, die ein Praktikum in einem Viersternehotel absolviert, bei der täglichen Laufrunde verschwindet. Kurz darauf wird die junge Frau tot aufgefunden. Médecin légiste Leon Ritter übernimmt die Autopsie, und zweifelt als ein Verdächtiger festgenommen wird. Sehr schnell gerät Ritter selbst ins Feuer der Kritik ! Normalerweise mag ich keine Krimis, die in der Provence spielen. Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass sie meist Landschaftsbeschreibungen und Berichte über Lavendelfelder und anderen landestypischen Details enthalten. Reihen mag ich auch nicht, da es immer endlos dauert, bis ein neuer Teil erscheint. Doch für Leon Ritter mache ich immer wieder gerne eine Ausnahme. Im fünften Fall rund um den smarten Gerichtsmediziner geht es hoch her. Schon die Einführung, eine junge Frau auf der Flucht vor einem Mörder, ist Krimi pur. Dann geht es Schlag auf Schlag. Tote und Leichenteile am Laufmeter. Langweilig wird es da nicht. Die dazugehörenden Autopsien sind wieder sehr gut recherchiert und sehr anschaulich und realistisch beschrieben. Meiner Meinung nach noch etwas eindringlicher als in den vorderen Büchern. Sehr interessant sind die medizinischen Details, die mich gefesselt haben. Was mir bei Remy Eyssen, im Gegensatz zu anderen Autoren von Provence - Frankreich oder Italienkrimis, gefällt, ist, dass das Flair der Provence gut durchdrückt. Er verzichtet jedoch darauf ellenlang Beschreibungen von Land, Leuten und Speisen zu erwähnen. Der Fall hier ist temporeich und spannend. Ab und zu werden Figuren eingeflochten, die das ganze etwas in die Länge ziehen und keinerlei Relevanz für die Ermittlungen haben. So wird zum Beispiel erwähnt, was für Probleme eine Dorfbekannte mit ihrem Mops hat. Die Sprache ist authentisch, immer wieder wurden französische Ausdrücke eingeflochten. Etwas, was für mich unbedingt dazu gehört, wenn ich einen Regionalkrimi lese. Egal ob er in Frankreich oder Italien handelt. Cest parfait!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Flair des Mittelmeers und Spannung pur ! - von lesebiene - 07.07.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Meine Meinung zum Buch: Als großer Fan der Vorgängerbücher der Reihe, waren meine Erwartungen unsagbar hoch an Mörderisches Lavandou und nicht nur das, so langsam sehnte ich mich, nach dem unverwechselbar französischen Flair, aus der deutschen Feder von Remy Eyssen. Doch was macht diese Kriminalromane so einzigartig? Für mich ist es die Mischung aus atmosphärischer Sommerstimmung, spannenden Fällen und einem sehr gelungenen Schreibstil und den interessanten, manchmal auch brutalen Einblicken in die Arbeit eines Rechtsmediziners. Und genau diese angeführten Kriterien, kommen auch in diesem Band nicht zu kurz. Doch worum geht es: Im Zentrum der Geschichte, steht der Rechtsmediziner Leon Ritter, der sich gerade von der Strapazen der letzten Zeit erholen möchte und was wäre besser, als in dem sommerlichen Ferienidyll le Lavandou zu erholen, doch als plötzlich eine Hotelangestellte verschwindet, ist es mit der Ruhe vorbei und Ritter befindet sich im Alltagstrott vor sommerlicher Kulisse wieder. Mit einer großen Leichtigkeit schafft der Autor die Balance zwischen unterschiedlichen Stimmungen und einem durchaus spannenden Fall und dem soliden, gut eingebrachten Privatleben der Ermittler, ohne dass dies zu sehr in den Vordergrund denkt. Für ist dieser Band, ein klassischer Kriminalroman, der den Leser zum Mitraten animiert und sommerliches Feeling versprüht. Mein Fazit: Wer die Hitze Frankreichs, das Flair des Mittelmeers und pure, klassische Spannungsmomente erleben möchte, der ist in diesem Kriminalroman genau richtig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hält nicht das, was die Vorgänger versprechen - von Jonas1704 - 30.06.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Leon Ritter, deutscher Arzt, der seit Kurzem als Gerichtsmediziner für die örtliche Polizei in der provenzalischen Kleinstadt Le Lavandou tätig ist, freut sich über den beginnenden Herbst nach der tourismusvollen Sommersaison. Doch die Freude weilt kurz denn die Leicher ein Joggerin mit einem abgetrennten Fuß wird aufgefunden beziehungsweise, erst der Fuß, dann die Leiche. Ritter ermittlet zusammen mit der Polizei, doch es wird ein weiterer Fuß mit einer zweiten Lieche gefunden und sogar ein drittes ahnliches Szenarion taucht auf. Der einzig Verdächtige beginnt Selbstmord und Ritter gerät ins Visier der Verdächtigen. Wird er es schaffen den Fall zu läsen und seine Unschud zu beweisen? Ich denke, dass jeder der einen Südfrankreich Krimi lesen möchte, viel an den Lokalkolorit interessiert ist und weniger an brutalen Szenen und furchvollen Beschreibungen. Sonst würde dieser Stil von Leser einen skandinavischen Krimi oder Thriller wählen, eben einen der härteren Art. Somit ist es auch dem Autor gelungen in seinen früheren vier Büchern der Reihe, viele Fans zu gewinnen. Südfrankreich, die Provence, der Sommer, die Landschaft, der sympathische Ermittler, seine private Story, die auch recht viel an Platz einnimmt und der intelligente Erzählstil. Bei diesem Buch ist es aber deutlich, dass der Autor eine Wendung machen möchte, er schreibt und beschreibt brutaler, wählt düstere Orte, Folter, abgetrennte Füße, verstümmelte Körper usw. Falls dies seiner Fangemeinde gefällt bleibt unsicher, ich tippe eher auf nein. Wenn ich jedenfalls einen brutalen harten Thriller lesen möchte, wähle ich Chris Carter oder einen schwedischen Autor aber nicht dieses Genre, das ich lese um eine wenig Spannung mit lokaler, sommerlicher, etwas romantischer Atmosphäre zu verbinden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Provence - Krimi - von Heidrun - 27.06.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Das Buch ist der fünfte Band um den Rechtsmediziner Leon Ritter. Ich habe bis jetzt noch kein Buch dieser Reihe gelesen. Meiner Meinung nach muss man für das Verständnis die Vorgänger nicht gelesen haben. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Leon und der des Mörders erzählt. Der Schreibstil hat mich genervt. Der Strang von Leon ging ja noch, aber der vom Mörder war nervig. Gefühlt jeder zweite Satz fing mit Der Mann ... an. Ich mag es sowieso nicht, wenn ich die kruden Motive des Mörders lesen muss. Aber wenn die Umsetzung noch schlecht ist, stört es noch mehr. Das Buch selbst hat mich gelangweilt. Auch die Beschreibung von Land und Leuten, sonst ein Pfund bei Regionalkrimis, war hier nicht besonderes. Das Buch hätte überall spielen können. Auch hatte ich das Gefühl, das Setting schon hundertmal gelesen zu haben. Mich hat das Buch enttäuscht. Ich werde die anderen Bände dieser Reihe nicht mehr lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender Krimi mit französischen Touch - von Caroas - 12.06.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Rechtsmediziner Leon und seine Freundin Captain Isabelle klären neben ihren Beziehungsstatus auch die Morde in der Provence in ihren gemütlichen Städtchen Le Lavandou auf. Dabei kommen sie einem Serientäter zu nahe und Isabelle wird entführt. Kann Leon sie noch retten? Das muss der Leser selber herausfinden, aber dabei lernt er die tiefsten schwärzesten Gedankengänge eines Menschen kennen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Krimi mit einem überraschend grausamen Fall - von jiskett - 09.06.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
In Mörderisches Lavandou wird Leon Ritter mit grausamen Verbrechen konfrontiert. Das Vorgehen des Täters ist recht speziell und bei der Untersuchung der Leiche kommen entsetzliche Einzelheiten zu Tage, die vermuten lassen, dass hinter dem Fall mehr steckt, als es den Anschein hat. Ich muss sagen, dass ich die Schilderungen fast zu detailliert fand, da ich sie in diesem Ausmaß nicht von der Reihe gewohnt war, doch die Ermittlungen waren trotzdem interessant und ich wollte wissen, welche Motivation hinter diesem Vorgehen steckte. Es war lange nicht ersichtlich, was den Täter antrieb und auch die Kapitel aus seiner Sichtweise gaben nur wenige Hinweise, was natürlich zu Spekulationen anregte. Die Auflösung war meiner Meinung nach überzeugend, hätte aber etwas ausführlicher behandelt werden können, da am Ende alles ziemlich schnell ging. Wie schon in den vorherigen Bänden wurde die Arbeit in der Rechtsmedizin sehr interessant dargestellt, auch wenn sie mir dieses Mal fast ein wenig zu kurz kam. Die Ermittlungen, die Ritter eigenmächtig anstellt, wurden jedoch ebenfalls gut und fesselnd geschildert, ebenso wie das Vorgehen der anderen Charaktere. Aus der Inhaltsangabe geht bereits hervor, dass der Fall für Leon persönlich wird, zum einen, weil er in Schwierigkeiten gerät, zum anderen, weil seine Lebensgefährtin plötzlich verschwunden ist. Diese Aspekte hatten letztlich eine geringere Bedeutung, als ich erwartet hatte, aber sie spielen durchaus eine große Rolle und dadurch ist es umso entscheidender, dass aufgeklärt wird, was hinter den Vorkommnissen und Funden steckt. Der Autor hat gut dargestellt, wie Leon versucht, die Wahrheit herauszufinden, aber es war nicht gerade schön zu sehen, wie er in diese Situation geraten ist. Ich fand es auch etwas seltsam, wie die Leiter der Ermittlungen mit allem umgegangen sind, doch es wurde immerhin erklärt, wieso sie so gehandelt haben. Ein wenig schade war, wie Leons Privatleben in diesem Band dargestellt wurde. Er hat ein paar Entscheidungen getroffen, die ich schwer nachvollziehbar fand und es kam mir etwas bequem vor, wie der Konflikt aufgelöst wurde, doch zugleich wurde der innere Tumult des Protagonisten glaubwürdig dargestellt und ich fand gut, dass sein Verhalten thematisiert wurde. Die Balance zwischen diesen Szenen und der Arbeit am Fall ist definitiv gelungen und ich mochte, wie die beiden Bereiche sich im Laufe der Handlung mehr und mehr vermischt haben. Alles in allem würde ich Mörderisches Lavandou mit 4 Sternen bewerten. Es ist ein gut geschriebener, fesselnder Krimi, der den Leser mit einem überraschend grausamen Fall konfrontiert, aber auch mit ruhigen Momenten dienen kann. Die Ermittlungen waren interessant und obwohl mir am Ende alles ein wenig zu schnell ging, war die Auflösung passend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord in der Nachsaison - von Siglinde Haas - 02.06.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Der Sommer und damit die touristische Betriebsamkeit sind vorbei. Ruhe kehrt in Le Lavandou ein. Sollte man meinen, wenn nicht einige Menschen etwas dagegen hätten. Die Tourismusbeauftragte des Dorfes will unbedingt, dass die Gemeinde die Auszeichnung Fleur d`Or gewinnt. Dazu sollte der Ort ein tadelloses Bild nach außen abgeben. Da ist es wenig hilfreich, wenn eine junge Frau verschwindet und man ein Verbrechen befürchten muss. Comandant Zerna möchte deshalb, den Fall möglichst schnell und geräuschlos abschließen. Der Rechtsmediziner Leon Ritter glaubt nicht an die Schuld des Verdächtigen und bringt durch seine eigenmächtigen Nachforschungen sich und seine Lebensgefährtin Isabelle Morell in tödliche Gefahr. Wieder einmal haben mich die Ereignisse rund um den Rechtsmediziner Leon Ritter und die Einwohner von Le Lavandou in ihren Bann geschlagen. Der Fall ist dieses Mal in meinen Augen besonders grausam, aber sehr fesselnd. Bis fast ganz zum Schluss war mir nicht klar, wer der Täter ist. Es gab einfach zu viele, sehr überzeugende falsche Verdächtige, die ein nachvollziehbares Motiv hatten. Geschickt hat der Autor die Beziehung zwischen Ritter und seiner Lebensgefährtin Capitaine Morell in den Fall eingearbeitet. Die Verhaltensweisen der eigenwilligen Dorfbewohner sorgen für den einen oder anderen willkommenen Lacher, damit die Atmosphäre nicht zu düster wird. Besonders gut gefallen haben mir dieses Mal die Schilderungen der Landschaft und die damit verbundenen Stimmungen. Fast meinte ich dort zu sein. Das Buch hat mich in jeder Hinsicht überzeugt und bekommt von mir mit gutem Gewissen 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Doch keine Ruhe in Le Lavandou - von leseratte1310 - 28.05.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Sie Feriensaison neigt sich dem Ende zu und Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter freut sich, dass er nun das ruhigere Leben im Le Lavandou genießen kann. Doch es kommt anders. Eine junge Frau verschwindet und kurz darauf wird erst ein abgetrennter Fuß von ihr gefunden und dann der Rest. Die Polizei hat schnell den Schuldigen ausgemacht, doch Leon ist anderer Meinung. Dann verschwindet wieder eine Frau. Leon ermittelt wieder einmal auf eigene Faust und bringt sich damit nicht nur in Gefahr, sondern er gerät selbst in Verdacht. Dies ist bereits der fünfte Band um den Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter. Da das Privatleben Ritters auch eine Rolle spielt, wäre es sicher sinnvoll, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Das ist aber kein Muss. Bereits nach wenigen Seiten füllt man sich in die Provence versetzt. Es gelingt dem Autor sehr gut, die Atmosphäre in Le Lavandou darzustellen und ein Stück südfranzösischer Lebensart zu vermitteln. Dr. Leon Ritter stammt aus Deutschland, hat sich aber in Südfrankreich gut eingelebt. Er mag die Lebensart der Franzosen und genießt das Pétanque-Spiel ebenso wie einen Café au lait. Beruflich ist er sehr genau und übersieht kein Detail. Aber er vertraut auch seinem Bauchgefühl und ermittelt gerne selbst. Damit macht er sich bei der Polizei natürlich nicht so beliebt. Ich mag aber auch seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, und ihre Tochter Lilou. Zum Glück hat er die Unterstützung von Isabelle. Doch die junge Psychologin Dr. Claire Leblanc, die diese Mal mit Spiel ist, bringt doch einige Unruhen nach Le Lavandou. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell dargestellt. Selbst wenn diese Provence-Krimis eher ruhig verlaufen, so sind sie dennoch sehr spannend. Es gibt auch immer wieder Wendungen, die die Spannung bis zum Ende aufrechthalten. Ich mag diese Krimis mit toller Provence-Atmosphäre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rechtsmediziner-Krimi - von Jeanette - 15.05.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
Im südfranzösischen Le Lavandou ist es Herbst geworden, die meisten Touristen sind abgereist und der Ort gehört wieder den Einheimischen. Doch die Idylle trügt, denn ein Mörder treibt sein Unwesen. Sein Opfer, Francoise Bonnet, kommt auf den Untersuchungstisch von Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Gemeinsam mit seiner Freundin, Capitaine Isabelle Morell, und ihren Kollegen macht sich Leon auf die Jagd nach dem Täter. Zu allem Überfluss lernt er die anziehende Psychologin Claire Leblanc kennen ... Mörderisches Lavandou ist der fünfte Band einer Serie. Die Vorgänger muss man nicht zwingend gelesen haben, weil die Fälle in sich abgeschlossen sind. Der Mordfall entwickelt sich spannend und verzwickt und wird am Ende plausibel aufgelöst. Der Leser darf Leon beim Obduzieren (und dem Täter beim Morden) über die Schulter gucken, wobei mit Details nicht gespart wird. Für sehr sensible Menschen ist dieses Buch deshalb eher nicht geeignet. Recht amüsant fand ich, wie sich Leon beim Polizeichef und beim Staatsanwalt durch sein wissenschaftlich-exaktes Vorgehen unbeliebt macht. Leons Privatleben an der Seite von Isabelle spielt (wie in den Vorgängerbänden) wieder eine (kleine) Rolle, die jedoch meistens einen Bezug zum Fall hat. Fazit: Ein spannender Rechtsmediziner-Krimi aus der Provence, der den Leser nicht mit Details verschont, 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Archer - 07.05.2019 zu Remy Eyssen „Mörderisches Lavandou“
In Le Lavandou kehrt nach dem Sommer langsam Ruhe ein. Die meisten Touristen sind verschwunden, das geruhsame Leben kann beginnen. Oder könnte es zumindest, denn jemand hat andere Vorstellungen. Plötzlich findet sich mitten auf einem öffentlichen Platz der abgeschnittene Fuß einer Frau, wenig später ihre Leiche. Doch es soll nicht das einzige Opfer bleiben, denn jemand befindet sich auf einer Mission und dieser Jemand ist noch lange nicht fertig. Wie üblich ist Leon Ritter, der deutsche Gerichtsmediziner, der Einzige, der den Durchblick hat - leider hören die französischen Polizisten nicht auf ihn. Das ist mittlerweile der fünfte Streich für Leon Ritter und seit Nummer 3 bin ich mit ihm bekannt. Das heißt, ich kann die Art und Weise des Aufbaus der Bücher ein wenig einschätzen. Und ich stelle fest: Es ist immer dasselbe. Sicher ist es schön, wieder zurückzukehren nach Lavandou, mit den Boulespielern, den Cafégängern, den bekannten Gesichtern. Aber muss es echt sein, dass die Person des Gerichtsmediziners so dermaßen auf Kara ben Nemsi gestaltet wird? Egal, wobei - er ist immer der Beste. Er erkennt sofort den Unterschied zwischen Selbstmord und Unfall, er spielt besser Boule als die alteingesessenen Bewohner, er ist der Einzige, der immer sofort den Durchblick hat. Bei Karl May wirkt so was noch nostalgisch-amüsant, hier ist es einfach nur lächerlich. Zumal Ritter auch noch der heißeste Feger diesseits und jenseits des Mittelmeers ist und problemlos die Hauptrolle bei SoG ergattern würde. Alle Frauen würden ihm am liebsten ihre Höschen hinterherwerfen, alle Männer finden ihn entweder kumpelmäßig megatoll oder sind auf seine Intelligenz, Schönheit, allgemeine Megaklasse eifersüchtig. Es ist auch nicht hilfreich, dass die Nebenprotagonisten vom Reißbrett runtergerissen wurden. Sie sind fast alle minderbemittelt, gerade die Polizisten. Der Mörder war übrigens vom ersten Auftauchen an klar - ich hatte wirklich auf ein bisschen mehr Raffinesse gehofft, wurde aber am Schluss bei dem üblichen Showdown, bei dem auch wie üblich Ritter die Hauptrolle spielte, enttäuscht. Bleibt nur noch das Fazit zu ziehen: Trotz angenehmer und routinierter Schreibweise darf es demnächst gern mal originieller werden. 2,5/5 Punkten.
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