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Das Echo der Wahrheit

Roman.
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Produktdetails

Titel: Das Echo der Wahrheit
Autor/en: Eugene Chirovici

ISBN: 344231450X
EAN: 9783442314508
Roman.
Originaltitel: Bad Blood.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Silvia Morawetz, Werner Schmitz
Goldmann Verlag

11. März 2019 - gebunden - 320 Seiten

Eines Tages macht der New Yorker Psychiater Dr. James Cobb die unerwartete Bekanntschaft des Multimillionärs Joshua Fleischer. Fleischer leidet an einer unheilbaren Krankheit und bittet Cobb eindringlich, für einige Tage zu ihm nach Maine zu kommen. Als Cobb dort eintrifft, erfährt er, dass der vom Tod gezeichnete Mann eine schwere Last mit sich trägt: Er hat Angst, in den Mord an einer jungen Frau verwickelt zu sein, mit der er vor vielen Jahren einen Abend in einem Pariser Hotelzimmer verbracht hat. Seine Erinnerungen sind aber bruchstückhaft, und deshalb soll Cobb ihm helfen, endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen. Noch kann Cobb allerdings nicht ahnen, dass damit die verdrängten Dämonen seiner eigenen Vergangenheit zum Leben wiedererwachen ...


Eugene Chirovici stammt aus einer rumänisch-ungarisch-deutschen Familie aus Transsilvanien und wohnt heute mit seiner Frau in Florenz. In Rumänien hat er sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht. Sein erster Roman in englischer Sprache, »Das Buch der Spiegel«, hat für eine internationale Sensation gesorgt und wurde in 38 Länder verkauft.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
»Es wäre ein wenig absurd, schon im April den Krimi des Jahres erküren zu wollen. Zugleich aber ist schwer vorstellbar, dass da noch einer kommt, der besser ist als dieser.« Luzerner Zeitung

»Ein brillanter Rätsel-Roman.« Playboy

»Nach Das Buch der Spiegel hat Eugene Chirovici den nächsten Roman geschrieben, den man nicht aus der Hand legen kann.« Kronen Zeitung

»Erzählweise und Sprache sind von hoher literarischer Qualität.« St. Galler Tagblatt

»Derart spannend erzählt, dass man gerne noch mehr davon gelesen hätte.« Stern

»Mit jeder Seite steigt die Spannung.« Stern

»Schlicht und einfach fabelhaft ist dieser Roman.« Münchner Merkur
Kundenbewertungen zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Irrungen und Verwirrungen - von büchernarr - 26.05.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Das erste Buch des Autor, Das Buch der Spiegel hat mich als ich es gelesen habe sehr beeindruckt. Folglich war ich sehr gespannt auf das neue Buch des Autors. Ein wenig zum Inhalt: Psychiater James Cobb ist bekannt für seine Kunst der Hypnose. Multimillionär Joshua Fleischer lädt ihn ein, ihn auf seinem Anwesen zu besuchen. Der Millionär leidet nämlich an einer tödlichen Krankheit und bittet Cobb ihm durch Hypnose zu helfen, Licht in ein Geheimnis zu werfen, das er sein Jahren mit sich trägt. Fleischer selbst glaubt nämlich, dass er vor vielen Jahren in Paris an einem Verbrechen beteiligt gewesen sein könnte bei dem eine junge Frau verschwand. Bevor er stirbt möchte er Gewissheit. Nach anfänglichem Zögern willigt Cobb ein, doch der Gesundheitszustand des Auftraggebers ist dermassen schlecht, das die Aufklärung nicht erfolgen kann und letzerer stirbt. Doch nach dessen Tod beschließt Cobb, auf eigene Faust weiter zu ermitteln. Um zur Aufklärung zu kommen, kontaktiert er die Personen aus der Vergangenheit und bringt Geschehnisse an die Oberfläche, die lieber begraben werden sollten. Ein ungewöhnlicher Spannungsroman der mit seinem Vorgänger erfolgreich Seite an Seite stehen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach der Wahrheit - von Jonas1704 - 13.05.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Nach dem Buch der Spiegel, habe ich mir nun das nächste Buch des Autors mit hohen Erwartungen vorgenommen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Kurz zum Inhalt: der Multimillionär Joshua Fleischer besucht eines Tages den Psychiater James Cobb und ladet ihn auf seinem Anwesen ein, wo er ihm mitteilt, dass er an eine tödliche Krankheit leidet und bald sterben wird. Er bittet Cobb ihm durch Hypnose bei der Suche nach der Wahrheit zu helfen, denn Fleischer glaubt, dass er vor vielen Jahren in Paris an einem Verbrechen beteiligt gewesen sein könnte. Er möchte reinen Gewissens sterben und findet diesen Weg um des Rätsels Lösung zu erlangen. Eine Such nach Wharheit in die Vergangenheit beginnt. Chirovici überzeugt in seinem neuen Roman mit viel Tiefgang bei einer Suche nach einer Wahrheit in der nichts und niemand das zu sein scheint, was er auf den ersten Blick präsentiert. Eine volle Konzentration des Lesers wird jedoch hier verlangt, da die Geschichte sich als recht kompliziert erweist und der anspruchvolle Schreibstil Chirovicis sein Eigenes tut. Wendungen und Überraschungen halten den Lesefluss auf Schuss und das Ende ist auch nicht vorhersehbar. Fazit: ein sehr gelungener und spannender Roman wieder von Händen Chirovicis, von dem ich auch nicht anderes gewohnt bin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Vergangenheit ist ein anderes Land - von Klaraelisa - 02.05.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Ich war sehr gespannt auf Chirovicis neuen Roman nach dem Welterfolg  "Das Buch der Spiegel."  In "Das Echo der Wahrheit" geht es um Joshua Fleischer, einen reichen alten Mann, der an Leukämie im Endstadium leidet. Vor seinem Tod will er endlich herausfinden, was im Jahr 1976 in Paris geschah, wo er sich als Student mit seinem Freund Abraham Hale aufhielt. Beide liebten die schöne Französin Simone. Eines Morgens liegt die junge Frau ermordet im Hotelzimmer, und ihre Leiche verschwindet. Josh  flieht überstürzt zurück in die USA, ohne zu wissen, ob er sich in irgendeiner Weise schuldig gemacht hat. Sein ganzes Leben ist überschattet von diesem ungeklärten Ereignis. Er spendet sogar das riesige ererbte Vermögen für wohltätige Zwecke, um eine eventuelle Schuld zu begleichen. Fleischer beginnt eine Hypnose-Therapie bei dem bekannten Psychiater Dr. James Cobb, stirbt aber kurz nach der zweiten Sitzung, ohne dass es nennenswerte Erkenntnisse zu den Ereignissen gibt. Cobb will unbedingt der Wahrheit auf die Spur kommen und engagiert einen Privatermittler. Es tauchen immer neue Puzzleteile und Personen auf, ohne dass sich ein Gesamtbild ergibt. Cobb ermittelt schließlich selbst in Frankreich, sucht alle Bekannten und Verwandten der beiden Amerikaner und der Französin Simone Duchamp auf. Fast alle sind unzuverlässige Erzähler. Jeder erzählt seine eigene Geschichte, beruft sich auf verfälschte Erinnerungen und  hat eine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit, auch ohne bewusst zu lügen. Erst als Cobb - einem Rat des großen Houdini folgend - den Fokus verändert, sieht er die Wahrheit, begreift, wer was getan hat und warum. Anfangs fand ich den Roman noch spannend, dann allerdings zunehmend  verwirrend, weil immer neue Handlungselemente bei wachsender Personenzahl es dem Leser unmöglich machen, in den geschilderten Episoden eine klare Linie, geschweige denn die Lösung des Rätsels zu finden. Was da berichtet wird, wirkt oft nicht schlüssig, ist schwer nachvollziehbar oder schlicht unglaubwürdig - auch im Hinblick auf die Charakterisierung einiger Figuren. Mich hat der Roman leider insgesamt enttäuscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Intelligenter Spannungsroman um die Abgründe der menschlischen Seele und - von Marakkaram - 08.03.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
[Dies hat mich zu der Frage geführt: Welche Art von Realität beschreibt jemand eigentlich unter Hypnose - die Realität dieses einzigartigen und unwiederholbaren Augenblicks, die sogenannte objektive Wirklichkeit? Die vom Hypnotiseur suggerierte subjektive Wirklichkeit? () Kommuniziert der Mensch, was er zu sehen glaubt, oder nur das, wovon er annimmt, dass sein geistiger Führer, der Therapeut, es von ihm hören möchte?[[ Eugene Chirovici schaffte mit seinem außergewöhnlichen Roman Das Buch der Spiegel über Nacht den Durchbruch. Ich muss gestehen, dass ich wohl eine der wenigen bin, die ihn bislang noch nicht gelesen hat. Allerdings nicht mehr lang, denn Das Echo der Wahrheit hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Ich habe schon lange nicht mehr einen so gekonnt zusammengesetzten und megaspannenden Roman gelesen. Er lässt den Leser geschickt sehr lang im Dunkeln tappen. Man spürt, dass etwas nicht stimmt, kann es aber nicht benennen. Und selbst als ich zum Ende hin einen vermeintlich genialen Einfall hatte, wurde ich trotzdem nochmal überrascht. Der Autor brilliert hier mit einer wirklich cleveren Auflösung. Er spielt mit dem Leser und seinen Protagonisten. Er seziert sie förmlich und lässt den Psychiater Cobb immer tiefer in die Psyche seiner Figuren eintauchen. Das ist spannend und absolut interessant. Vor allem durch den ungewöhnlichen Erzählstil. Und auf den sollte man sich wirklich einlassen, denn weil ich so gebannt war und das Buch kaum aus der Hand zu legen vermochte, konnte ich über ein-zwei Dinge hinwegsehen, wie ein Tagebuch, das unter mehr als kuriosen Umständen auftaucht oder dass Cobb eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben hat und trotzdem überall mit der Geschichte hausieren geht. Aber im Großen und Ganzen fielen sie nicht ins Gewicht. Der Spannungsbogen ist wirklich konstant hoch und der Schreibstil dabei recht einfach und angenehm. Die Geschichte kommt ohne Schockmomente und viel Blutvergießen aus. Die Tat liegt in der Vergangenheit und bleibt an sich erstmal ziemlich mysteriös, man weiß gar nicht so genau was damals in dieser schicksalsträchtigen Nacht in Paris geschah. Auch Joshua Fleischer kann sich nur bruchstückhaft erinnern. Kurz vor seinem Tod will er jedoch endlich Gewissheit haben, er engagiert Cobb um mit Hilfe von Hypnose an einige tief in seinem Unterbewusstsein vergrabene Antworten zu kommen. Für Cobb ist es der Beginn einer Reise und eines vielschichtigen Rätsels. Fazit: Das Echo der Wahrheit ist ein psychologischer Spannungsroman, dessen Entstehung noch vor dem Buch der Spiegel liegt und der sich mehr mit dem Warum einer Tat als dem klassischen Wer-ist-der-Mörder-Spiel befasst. Und das ist, wie ich finde, meisterhaft gelungen. Für mich eine tolle Neuentdeckung und ich freue mich auf mehr von Eugene Chirovici.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geschönte oder individuelle Wahrheit? - von Brigitta Mayr - 08.03.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Nach einem seiner Vorträge wird der bekannte und hoch geschätzte Psychiater Dr. James Cobb von einem fremden, älteren Herrn angesprochen. Er wehrt ihn höflich, aber bestimmt ab, woraufhin Joshua Fleischer ihm eine Mail schreibt. Er bittet den renommierten Psychiater, für ein paar Tage zu ihm nach Maine zu kommen. Joshua Fleischer ist unheilbar erkrankt und will vor seinem Tod ein Rätsel aus seiner Studienzeit klären. Mit Hilfe von Dr. Cobbs Hypnose erhofft er sich Aufschluss darüber, ob er seinerzeit in den Mord an einer jungen Französin verwickelt war. Er kann seinen Erinnerungen nicht trauen, denn diese sind nur spärlich und er ist nach dem Vorfall in einem Pariser Hotel Hals über Kopf zurück in die Heimat geflogen. Neugierig geworden durch die Vita des reichen und großzügigen Mannes lässt sich Dr. Cobb auf die Sitzungen mit James Fleischer ein, ohne zu ahnen, dass ihn die Geister seiner eigenen Vergangenheit schon bald einholen werden. Fasziniert von der Leseprobe und dem klaren, fast nüchternen und realitätsbezogenen Schreibstil habe ich mich auf Das Echo der Wahrheit von Eugene Chirovici eingelassen und wurde nicht enttäuscht. Recht schnell wurde mir klar, dass sich dieses Buch nicht aus der Hand legen lässt. Die Geschichte liest sich spannend, verwirrend und sehr mysteriös. Ganz unterschiedliche Handlungsstränge hat der Autor sehr geschickt ineinander verschachtelt und verknotet. Das Lesen erfordert eine besondere Aufmerksamkeit, denn es tauchen viele Charaktere auf, die genauso bunt und unterschiedlich sind, wie deren Erinnerungen. Wie zuverlässig ist jedoch die Wahrheit eines jeden Einzelnen? Kann man seinen Erinnerungen trauen? Oder beschönigt jede/r für sich einschneidende Ereignisse aus der Vergangenheit? Das sind die zentralen Fragen in diesem Roman, der sich mit den Themen Erinnerung, Facetten der Wahrheit und der Realität befasst. Eugene Chirovici hat mich mit seiner Geschichte in den Bann gezogen und absolut begeistert. Voller Spannung bin ich Dr. Cobb auf seiner Suche nach der Wahrheit gefolgt und war überrascht, wie sich am Ende die Zusammenhänge erschlossen. Ich war immer wieder hin- und hergerissen von meiner eigenen Vorstellung, wie die Geschehnisse in Paris zusammenhängen und wer nun den Tod der jungen Französin verursacht hat. Ich kann für diesen Roman eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Facetten der Wahrheit - von cosmea - 08.03.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Mit "Das Echo der Wahrheit" legt Eugene Chirovici seinen zweiten Roman nach dem auch von mir sehr geschätzten Welterfolg "Das Buch der Spiegel" vor. Ein todkranker alter Mann nimmt Kontakt zu dem bekannten Psychiater Dr. James Cobb auf, der auf Therapien unter dem Einsatz von Hypnose spezialisiert ist. Der reiche Philanthrop bittet ihn, ihm dabei zu helfen, endlich herauszufinden, was etwa 40 Jahre zuvor in einem Hotel in Paris geschah, wo sich der junge Mann mit seinem Freund Abraham Hale aufgehalten hatte. Beide waren damals in die schöne Französin Simone Duchamp verliebt. Nach reichlichem Alkoholkonsum sieht Joshua am nächsten Morgen die Leiche der jungen Frau, die - noch ehe er sie verstecken kann - spurlos verschwindet. Der alte Mann hat sich sein Leben lang mit der Frage gequält, ob er die junge Frau getötet haben könnte oder in irgendeiner Weise an ihrem Tod beteiligt war. Zwei Therapiesitzungen unter Hypnose bringen keine wesentlichen Erkenntnisse, und wenig später ist der Patient tot. Der Psychiater kämpft selbst mit einer unverarbeiteten Geschichte: Er hatte eine verbotene Affaire mit seiner Patientin Julie, die später Selbstmord beging, was ihm eine Menge Ärger einbrachte. James Cobb möchte unbedingt herausfinden, was damals in Paris geschah, engagiert von seinem üppigen Honorar den Privatdetektiv Mallory und geht später selbst den Hinweisen in Frankreich nach, indem er Zeugen und Freundinnen von Simone und ihrer Schwester befragt. Was dabei herauskommt, ist eine immer verworrener werdende Geschichte mit einer stetig wachsenden Zahl von Beteiligten und einer unerwarteten Auflösung. Nicht alle Wendungen im komplizierten Plot wirken dabei plausibel, vor allem nicht der Schluss. Thematisch erinnert der Roman in mancher Hinsicht an "Das Buch der Spiegel". Es geht wieder um die Unzuverlässigkeit von Erinnerungen, um Wahrheit und Fiktion und die Frage, ob es nicht für jeden eine eigene Wahrheit und Realität gibt - auch ohne dass jemand bewusst lügt. Der Roman liest sich anfangs nicht schlecht, wirkt aber vor allem im letzten Drittel zunehmend konstruiert und wirr. Nur der Psychiater setzt am Ende die Erkenntnis um, dass jeder Verantwortung für sein Handeln übernehmen muss. Für mich war das Buch insgesamt etwas enttäuschend nach den hohen Erwartungen, die "Das Buch der Spiegel" geweckt hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der neueste Roman des Bestseller-Autors E.O. Chirovici. - von Inge Weis - 02.03.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Höllisch lesenswert! Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen. Ein gelungener, sehr spannender Roman über ein dramatisches Ereignis, das aus vielen Perspektiven und Erinnerungen zusammengesetzt wird. Bis zum Ende ist alles offen. Ein Buch über ein mysteriöses Verbrechen, über die Macht der Liebe und die Macht der Erinnerung. Es beginnt mit einer ungewöhlichen Bitte .... Eines Tages macht der New Yorker Psychiater Dr. James Cobb nach einem Vortrag die unerwartete Bekanntschaft des allein lebenden Multimillionärs Joshua Fleischer. Er mochte in den Sechzigern sein und trug ein Menjoubärtchen wie die Herzensbrecher in den dreißiger Jahren. Fleischer war in dem County, wo er wohnte, ein echter Förderer der Künste, und die örtlichen Zeitungen waren voll des Lobs über seine Aktivitäten. Er verhalf mittellosen Schülern zum Studium und misshandelten Frauen zu einem neuen Leben, er engagierte sich für die Resozialisierung von ehemaligen Sträflingen und für die bestmögliche Betreuung und Erziehung behinderter Kinder. Er war eine geradezu legendäre Gestalt, Heiliger und Guru in einem. Fleischer leidet an einer unheilbaren Krankheit und bittet Cobb eindringlich, für einige Tage zu ihm nach Maine zu kommen. Cobb sagt Fleischer in dem Glauben zu, es handle sich um eine therapeutische Sterbebegleitung. Die furchtbare Krankheit , die jetzt an seinen Kräften zehrte, wurde von den Lokalreportern diskret und voller Mitgefühl angesprochen. Als Cobb Fleischer zu Hause besucht, erfährt er jedoch, dass der vom Tod gezeichnete Fleischer eine schwere Last mit sich trägt: eine bruchstückhafte Erinnerung an eine Nacht in Paris in den siebziger Jahren, in der etwas Schreckliches passierte. Er hat Angst, in den Mord an einer jungen Frau verwickelt zu sein, mit der er vor vielen Jahren einen Abend in einem Pariser Hotelzimmer verbracht hat. Seine Erinnerungen sind aber lückenhaft, und deshalb soll Cobb ihm helfen, endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch dabei wird der Psychiater mit seinen eigenen verdrängten Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert Intelligent erzählter Spannungsroman, der zum miträtseln einläd. Das ist Unterhaltungsliteratur auf hohem Niveau, im Thriller-Genre. Auf den ersten Seiten hatte ich den Eindruck, dass E.O. Chirovici das Gerüst seines Romans Das Buch der Spiegel nutzt und nur mit einer variierten Handlung füllt. Zum Glück erwies sich das trotz einiger Parallelen schnell als Irrtum. Chirovici verknüpft auf meisterhafte Art und Weise viele Handlungsstränge um seine Protagonisten, die sich gekonnt zu einem düsteren Ganzen mit wenig Freude verbinden. Was hier im Laufe der Geschichte ans Tageslicht kommt, ist schlicht schockierend und böse - und gleichzeitig superspannend! Dieses Werk liest sich unglaublich flüssig und spannend, was definitiv auch daran liegt, dass er sogar den zahllosen Nebencharakteren mit wenigen Sätzen Leben einhaucht und so ein einprägsames Bild zeichnet, in dem alte Gewissheiten und Kenntnisse bald keine Bedeutung mehr haben. Das macht für mich den Reiz von Chirovicis Romanen aus. Sie sind hoffnungslos und grausam, das aber in einer beeindruckenden Sprache, die viel Spannung erzeugt. Ein herausragendes Buch, ein intelligentes und packendes Puzzlespiel um einen lange zurückliegenden Todesfall, das einen so schnell nicht loslässt. Düster intelligent und literarisch eine Offenbarung. Absolut brillant! Ein gelungenes, raffiniertes Verwirrspiel mit psychologischem Tiefgang! Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der gerne liest und auch bereit ist, sich einfach einzulassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Echo der Wahrheit - von Fornika - 02.03.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Seit Jahrzehnten wird der vermögende Joshua Fleischer von einem Dämon getrieben. Mitte der Siebziger war er mit einem Freund in Paris, lernte dort die attraktive Simone kennen. Doch eine Nacht in einem Hotel sollte diese nicht überleben. Oder doch? Auf dem Sterbebett sucht Joshua mithilfe von Psychiater James Cobb nach der Wahrheit. Ich hatte mir von der Geschichte ein geschicktes Spiel mit Wahrheit, Einbildung und falscher Erinnerung erhofft, ein Puzzlespiel, das den Leser lange zum Narren hält. In Ansätzen war das alles da, insgesamt blieb es aber weit hinter meinen Erwartungen zurück. Der Autor hat es einfach nicht geschafft, die Suche nach der Wahrheit so zu gestalten, dass man sich als Leser bei der dritten Version von was-geschah-wie nicht doch ein bisschen langweilt. Gefühle wie etwa Verzweiflung über die eigene Unwissenheit sucht man bei den Protagonisten weitgehend vergebens; zumindest können sie vom Autor nicht recht transportiert werden. Trotz der Ich-Perspektive bleiben die Hauptfiguren fremd, der Erzählstil ist recht distanziert und kalt. Die Handlung ist hauptsächlich durch Gespräche von Therapeut Cobb mit verschiedenen Figuren geprägt, sonst passiert nicht sonderlich viel. Ich habe das Buch schon mit einem gewissen Interesse gelesen, fesseln und wirklich überzeugen konnte es mich nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wow, ein tolles Buch - von Bücherfreundin :-) - 23.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Dr. Cobb, ein New Yorker Psychiater, erhält überraschend eine Auftrag: Herr Fleischer - ein wohlhabender, aber todsterbenskranker Mann - glaubt in seiner Vergangenheit an einem schlimmen Verbrechen beteiligt gewesen zu sein. Dr. Cobb soll ihm - mittels Hypnotherapie - helfen herauszufinden, was damals geschehen ist. Nach und nach rutscht Dr. Cobb immer weiter in die Sache von damals hinein... Der Schreibstil ist sehr gut: spannend, super zu lesen und sehr plastisch. Die Emotionen werden sehr gut rübergebracht; die Charaktere sind hervorragend herausgearbeitet. Und die Schauorte sind auch sehr schön beschrieben. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen; es war als wäre ich direkt mit dabei. Was mir auch sehr gefallen hat sind die psychologischen Aspekte in den Buch. Diese werden aber so beschrieben, dass sie auch für Laien verständlich sind. Durch Perspektivwechsel und überraschende Wendungen bleibt die Geschichte von Anfang bis Ende total fesselnd und spannend. Fazit: Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen; ein Meisterwerk. Ich kann es sehr empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Echo der Wahrheit - von wusl - 18.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Bei der Aufgabe eine Rezension über "Das Echo der Wahrheit" von Eugene Chirovici zu schreiben, stösst man bereits bei der Wahl eines Genres an seine Grenzen. Trotz des großen Suspense und einem der Geschichte vorausgegangenen Todesfall ist es kein Krimi und auch kein Thriller. Aber dennoch ist die Suche nach der Wahrheit und einem möglichen Tathergang das wichtigste Motiv für all die Dinge, die hier ins Rollen geraten. Der Plot, der im Klappentext angerissen wird, entwickelt sich auch so vielschichtig und überraschend, dass eine Zusammenfassung sowohl schwer fällt als auch dem Leser, der erst am Anfang der Lektüre steht, die Überraschungen nehmen würde. Also nur so viel. Der Psychater James Cobb macht sich auf die Suche nach den wahren Geschehnissen, die einen Patienten kurz vor dessen Tod in großer Verzweiflung zu ihm geführt haben. Dabei wird zwar immer aus der Perspektive des Arztes berichtet, aber der erhält von verschiedenen Personen verschiedene Geschichten aufgetischt. Nebenbei wird die Suche auch für Cobb immer persönlicher und verwirrender. Der Autor versteht es, ein höchst unterhaltsames, überraschendes Verwirr- und Versteckspiel mit dem Leser zu inszenieren. Hinter jeder Ecke lauert eine neue Wendung, eine neue Facette, ein neues Puzzleteil. Dabei sind es nicht Lügengeschichten, die die Wahrheit überlagern, sondern vielmehr wird klar, dass jeder Mensch jede Erfahrung anders aufnimmt, erfährt, verarbeitet und in der Erinnerung für sich ablegt. Diese Erinnerungen sind ein Echo der Wahrheit. Vielleicht verfärbt, im Nachhall blasser oder mit einem Unterton, der der Wahrheit nahe aber auch ganz fern sein kann. Ein Buch welches mich fasziniert hat durch die Frage, gibt es nur eine Wahrheit oder gibt es für jeden tatsächlich eine eigene Wahrheit?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannend und Interessant - von NoName68 - 16.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Der Roman "Das Echo der Wahrheit" handelt von einem bekanntem Psychiater, Dr. Cobb, welcher versucht die Wahrheit über die Vergangenheit von einem seiner Klienten herauszufinden. Eines Tages wird Dr. Cobb von einem Mann gebeten, ihm zu helfen. Der Mann, Herr Fleischer, ist ein angesehener, wohlhabender Mann, welcher in seinem Leben viel gespendet und ehrenamtlich gearbeitet hat. Er bittet Cobb darum die Wahrheit über eine schicksalhafte Nacht seiner Jugend herauszufinden, der Nacht in der eine junge Frau den Tod in einem Hotel fand. Fleischer kann sich nicht erinnern, ob er oder sein damaliger bester Freund Abraham Hale etwas mit dem Verschwinden und dem Tod der jungen Simone zu tun haben. -Achtung Spoiler- Sehr gefallen hat mir an dem Roman, dass die Spannungsbögen wirklich konstant sind. Die Idee und Handlung sind toll und es gibt viele Wendungen, immer neue Personen, welche ihre Version der Geschichte Cobb erzählen, denn jeder hat seine eigene Version, vorallem um sich selbst zu schützen. Etwas ungewöhnlich fand ich die "Verwandlung" von Fleischer und Hale: Fleischer: junger Millionär ohne Manieren, welcher angeblich Frauen etwas angetan hat wird zu einem sorgsamen, höflichen Mann mit bestem Benehmen. Hale: Junger, armer und kultivierter Mann wird später psychisch Krank und vergreift sich an einer Frau. Zwischendurch dachte ich die Beiden hätten Plätze getauscht. Die psychische Krankheit von Hale wird wirklich gut aus seiner Sichtweise beschrieben. Ungewöhnlich ist ebenso, dass sich Cobb so sehr für diese Geschichte interessiert, dass er alles versucht, um die reine Wahrheit herauszufinden, um andere Patienten hat er sich jedoch nie so sehr gekümmert. Dabei verletzt er mehrmals die ärztliche Schweigepflicht. Das Ende ist sehr überraschend und nicht passend. -Ende Spoiler- Fazit: Spannend zu lesen, interessante Ansätze, aber einige Kleinigkeiten fallen auf, nicht ganz perfekt. Am Besten gefällt mir die Idee (oder Tatsache) , dass unser Hirn die Realität so verändert abspeichert, dass wir selber am meisten geschützt sind. Die Schwierigkeit ist aus mehreren subjektiven Erinnerungen die objektive Wahrheit herauszufinden. Gesamt: 4,4
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bisheriges Lesehighlight 2019! - von lesebiene - 09.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Inhalt: Als der berühmte Psychiater Dr. James Cobb nach einem Vortrag auf den Multimillionär Joshua Fleischer trifft, ahnt dieser nicht, welcher Abgrund der Erinnerungen auf ihn warten wird. Denn kurze Zeit später bittet ihn Fleischer in einer Mail um Hilfe, er sei todkrank und habe nur noch einen Wunsch. Doch als James im Anwesen des an Leukämie erkrankten Geschäftsmann eintrifft, eröffnet dieser ihm eine erschreckende Vergangenheit, über eine Nacht in Paris, in der ein schrecklicher Zwischenfall sein Leben für immer verändert hat, doch seine Erinnerungen sind lückenhaft und nur Dr. James Cobb kann ihm helfen das Verbrechen aufzuklären, und trifft dabei auf seine eigenen Dämonen! Meine Meinung zum Buch: Wow, wow, einfach nur wow. In den letzten Jahren habe ich viel im Genre der Spannung gelesen, einiges hat mich auch überzeugen können, doch Das Echo der Wahrheit erfindet die Spannungsliteratur auf einem ganz anderen Niveau neu. Erst einmal ist der Schreibstil des Autors ein wahrer Lesegenuss, mit einem durchaus als literarisch anzusehende Stil, geleitet er uns so versiert durch die Geschichte, wie man es wohl nur aus den ganz alten Klassikern der Spannungsliteratur kennt. Der Aufbau der Handlung lässt einem nicht nur einmal Gänsehaut über den Körper verbreiten, so vielschichtig, intelligent und stets überraschend aufgebaut habe ich selten eine Handlung des Genres erlebt. Durch unterschiedliche Augen, Charaktere erfahren wir eine Geschichte, die zwischen einzelnen Charaktere unseres Plots stattfindet und von Seite zu Seite, sind wir als Leser ahnungsloser und umso gespannter, weil uns die Lösung des Buchs so erschreckend weit entfernt erscheint. Denn der Plot ist zumindest bis Seite 200 absolut unvorhersehbar, danach das muss ich ehrlich sagen, beschlich mich eine Ahnung über das Ende, das dann auch zutraf. Dennoch tut dies dem Buch absolut keinem Abbruch. Wie es der Autos schafft, einzelne Charaktere so detailliert und so skurril zu gestalten und ihnen Raum zu geben, auf den Leser zu wirken, aber auch die Handlung, die so komplex und verwirrend geschildert wird, das erinnert sehr stark an Agatha Christie, oder die alten Romane des Sherlock Holmes. Fazit : Ein faszinierendes Buch über die Eigenheit der Erinnerung. Atmosphärisch dicht erzählt, ein großartiger Stil und ein Buch, welches man so schnell nicht vergessen wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 4,5 Sterne - von brauchnix - 06.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Der todkranke Millionär Joshua Fleischer möchte durch die Hypnose des Psychiaters Dr. Cobb herausfinden, ob er vor vielen Jahren wirklich eine junge Frau getötet hat oder ob sein Gehirn ihm einen Streich spielt, weil er glaubt, diese Erinnerung verdrängt zu haben. "Das Echo der Wahrheit" ist ein Spiel mit der Realität und dem, was das menschliche Gehirn dazu macht. Nach dem Tod von Fleischer begibt Cobb sich auf die Suche nach der Wahrheit und bekommt erst mal viele verschiedene Versionen der Geschehnisse von verschiedenen Personen. In einem weiteren Strang ist der Psychiater mit einem anderen schwierigen Fall beschäftigt, der ebenfalls die Wahrnehmung von Arzt und Leser auf die Probe stellt. Eine trickreiche Geschichte, die man nicht mal so nebenher lesen sollte, auch wenn die Handlung streckenweise eher behäbig daherkommt. Die Tücke liegt im Detail. Auch der Erzählstil ist anspruchsvoll und fordert die Aufmerksamkeit des Lesers. Ganz nach meinem Geschmack. Bei der Punktevergabe hätte ich gerne einen halben Stern abgezogen, da mir "Das Buch der Spiegel" noch ein bisschen besser gefallen hat. Aber da es keine halben Sachen hier gibt und 4,5 für mich immer noch mathematisch aufgerundet werden, bekommt auch dieser Roman von E.O. Chirovici die ganz knapp volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach der Wahrheit - von eleisou - 06.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Dr. James Cobb, macht mit dem todkranken Joshua Fleischer Bekanntschaft, der um seine Hilfe bittet. Joshua Fleischer ist Multimilionär, leidet aber an einer unheilbaren Krankheit. Damit er mit sich ins Reine kommt, möchte er noch vor seinem Tod erfahren was vor vielen Jahren in einer verhängnisvollen Nacht in einem Pariser Hotel, mit der bildhübschen Pariserin Simone, wirklich passiert ist. Denn diese verstarb und Fleischer erinnert sich nicht mehr ob er sie gar getötet hat oder ob es sein ehemaliger Freund Abraham war. Die Leiche verschwand. Um sich diesen Einblick zu erschaffen, bittet er Dr. Cobb ihn zu hypnotisieren. Dabei erfahren wir vieles über die Freundschaft der beiden Studenten, machen uns ein genaueres Bild über ihre Charaktere und die soziallen Verhältnisse, in denen sie aufwuchsen. Als die beiden in Paris studieren, kommt es zur Bekannschaft mit Simone. Beide verlieben sich in die atemberaubende junge Frau und als Fleischer nach einer verhängnissvollen Nacht betrunken im Hotelzimmer aufwacht, findet er Simone tot im Hotelzimmer auf. Kurz danach verschwindet die Leiche. Werden die Hypnose Sitzungen Licht ins Dunkel bringen? Ein spannungsbeladener Roman, flüssig, bildhaft und mitreißend geschrieben. Eugene Chirovici hat wieder mal ganye Arbeit geleistet, eine klare Leseempfehlung. Lasst euch dieses Buch nicht entgehen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verwirrend, fesselnd - einfach brillant ! - von Tara - 03.02.2019 zu Eugene Chirovici „Das Echo der Wahrheit“
Nachdem mich "Das Buch der Spiegel" von Eugene Chirovici wirklich begeistert hatte, war ich sehr gespannt auf weitere Werke des Autors. Mit "Das Echo der Wahrheit" konnte er mich ebenfalls überzeugen und ich wurde von der Story durchweg gefesselt. Joshua Fleischer ist unheilbar krank. Bevor er stirbt, möchte er verdrängte Erinnerungen zurückholen. Hierzu bittet er den Psychiater Dr. James Cobb um Hilfe. Josh befürchtet vor vielen Jahren - unter Einfluss von Alkohol und Drogen - in den Mord einer jungen Französin involviert gewesen zu sein. Dr. Cobb wird von den vergangenen Ereignissen so gefesselt, dass er auch nach Fleischers Tod weiterhin versucht die Wahrheit ans Licht zu bringen. Durch die Hilfe eines Privatdetektivs kommen nach und nach immer mehr überraschende Details zutage. Der Erzählstil von Eugene Chirovici ist einfach brillant und so fesselnd, dass man beim Lesen kaum unterbrechen mag. Nach und nach erfährt man durch wechselnde Perspektiven immer mehr Details, die überraschen und die Ereignisse in einem anderen Licht als zuvor erscheinen lassen. Allerdings erfordert das Buch auch einiges an Aufmerksamkeit, damit man nichts verpasst und einem nichts entgeht. Schnell wird deutlich, dass die menschliche Psyche voller Überraschungen steckt. Mich hat das Buch mitgerissen und ich konnte es kaum aus der Hand legen, da ich immer wieder verblüfft und auch schockiert wurde und einfach wissen musste, wie es weitergeht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diesen großartigen Psychothriller.
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