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Hochamt in Neapel

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Hochamt in Neapel
Autor/en: Stefan von der Lahr

ISBN: 3406731333
EAN: 9783406731334
Kriminalroman.
Beck C. H.

25. Januar 2019 - kartoniert - 365 Seiten

Während in den Armenvierteln von Neapel ein stiller Tod seine unschuldigen Opfer sucht, geschehen in Rom brutale Morde. Der römische Comissario Bariello muss feststellen, dass er gegen die Verantwortlichen und ihre Netzwerke kaum ankommt. Erst als er dem neapolitanischen Weihbischof Montebello begegnet, der einer archäologischen Sensation und einem kirchengeschichtlichen Skandal auf der Spur ist, lichtet sich der Nebel. Doch je klarer sie beide sehen, umso apokalyptischer erscheint das Ausmaß der Bedrohung.



Ein tödlicher Verkehrsunfall in Rom ruft Commissario Bariello auf den Plan, und ein geheimnisvoller Brief im Bistumsarchiv von Neapel lässt Weihbischof Montebello eine archäologische Sensation und einen kirchlichen Skandal erahnen. Die Spuren, die sie verfolgen, führen sie auf die dunkelsten Seiten Italiens. Sie müssen erkennen, dass sie die Interessen ebenso mächtiger wie skrupelloser Kreise gewaltig stören.

Als sich ihre Wege kreuzen und sie zusammenarbeiten, stoßen sie auf eine Verschwörung aus Camorra, Kirche und Kapital. Die meisten Opfer finden sich in den Armenvierteln Neapels, wo in unmittelbarer Nähe zu Kunst, Schönheit und tiefer Frömmigkeit brutale Verbrechen geschehen. Doch dann erkennen Bariello und Montebello, dass die wahre Apokalypse erst noch bevorsteht. So beginnt, noch ehe die Neapolitaner das Blutwunder ihres Stadtheiligen San Gennaro erflehen können, das Blut ganz anderer zu fließen.
Stefan von der Lahr, geboren 1958, ist promovierter Althistoriker und arbeitet seit über einem Vierteljahrhundert als Lektor im Verlag C.H.Beck. 2015 erschien sein Kriminalroman "Das Grab der Jungfrau".
"Der perfekte Urlaubsbegleiter. Eine spannende Mischung aus Kulturgeschichte, Kirchenintrige und Mafiathriller, geheimnisvolle Logen, skrupellose Geschäftemacher, Blutwunder und Märtyrergeschichten inclusive."
SWR1, Silke Arning

"Sehr unterhaltsam, gebildet, spannend."
Hessische Allgemeine, Harald Loch

"Gutmenschen, Kleriker und Geldscheffler verstricken sich in Stefan von der Lahrs Krimi 'Hochamt in Neapel' in aktuelle, aber auch historische Intrigen - wie bei Dan Brown, nur viel intelligenter."
faz.net, Rose-Maria Gropp

"Ein lesenswerter Thriller mit einer gehörigen Portion Realismus."
Mannheimer Morgen

"Gutmenschen, Kleriker und Geldscheffler verstricken sich in Stefan von der Lahrs Krimi "Hochamt in Neapel" in aktuelle, aber auch historische Intrigen - wie bei Dan Brown, nur intelligenter."
faz.net
"Rasant konstruierter und mit brisantem Stoff aufgeladener Roman"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rose-Maria Gropp

"Ein starkes Stück Literatur."
Münchner Merkur, Harald Hettich

"Exquisiter Krimistoff auf höchstem Niveau- Dan Brown kann in München in die Lehre gehen. Chapeau!"
kommbuch, Johannes Fischer

"Verbindet historisch kenntnisreiche Spekulationen mit hochaktuellen politischen Debatten."
Süddeutsche Zeitung Extra

"Ein überaus lesenswerter Roman."
Sächsische Zeitung, Rainer Rönsch

"Er hat etwas von Dan Brown (...) ohne dessen große Verschwörungen und ohne seine Ortsbeschreibungen, die wie aus Reiseführern abgeschrieben klingen."
Kurier Wien, Peter Pisa
Kundenbewertungen zu Stefan von der Lahr „Hochamt in Neapel“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ungewöhnliches Krimigenre - von Winfried Stanzick - 05.03.2019 zu Stefan von der Lahr „Hochamt in Neapel“
Auch in seinem zweiten Roman, der nun bei C.H. Beck erscheinen darf, verbindet der im selben Verlag arbeitende Lektor und Historiker Stefan von der Lahr ein unglaublich scheinendes aktuelles Verbrechen mit einem von ihm erfundenen Geschehen in der Vergangenheit (hier ein verschollen geglaubter Brief von Johann Joachim Winckelmann). Wie schon in seinem ersten Buch "Das Grab der Jungfrau" spielt sich ein Teil der Handlung in der Verwaltung der katholischen Kirche ab. War es im ersten Buch die Vorbereitung eines angenommenen Dritten Vatikanischen Konzils, sind es im neuen Roman Bischöfe und Priester des Bistums in Neapel. Hauptperson hier ist der sehr sympathisch geschilderte neue Weihbischof, der seit einem Jahr im Amt ist und wegen dieser Berufung in seine Heimatstadt Neapel zurückgekehrt ist. Gian Carlo Montebello hat die Altertumswissenschaftlerin Jacky Neapolitano mit der Neudokumentation der Geschichte des Bistums beauftragt. Im Zuge ihrer Arbeit fällt ihr auf, dass wichtige Dokumente aus der Amtszeit eines Bischofs aus dem 18. Jahrhundert verschwunden sind. Der persönliche Referent von Montebello, Padre Luis , löst das Rätsel, und sie erkennen aus einem bisher verschollen geglaubten Brief des berühmten Wissenschaftlers Winckelmann, dass möglicherweise die sterblichen Überreste von Alexander dem Großen im Dom von Neapel versteckt sind. Parallel dazu wird Commissario Bariello in Rom in die Handlung eingeführt, der in einem tödlichen Verkehrsunfall ermittelt, bei dem ein Mann offensichtlich absichtlich überfahren wurde. Schon bald stößt Bariello in ein Wespenest aus dunklen Geschäften von angeblich seriösen und vom Staatspräsidenten ausgezeichneten Firmen, die mit radioaktiven Transporten von medizinischen Geräten aus Osteuropa dunkle und lukrative Geschäfte machen. Und da ist noch ein aus der ehemaligen Sowjetunion stammender reicher Oligarch, der einer geheimen Loge vorsteht von angesehenen Bürgern, die alle ihre Verehrung von Alexander dem Großen verbindet. Dieser Oligarch ist in die gefährlichen Transporte verwickelt und wird sich bald schon mit seinen Mitteln in die Suche nach den sterblichen Überresten des großen Alexander einmischen. Er will mit ihnen ausgestattet glorreich in seine Heimat zurückkehren. In der Zwischenzeit hat Bariello Unterstützung von einem Kollegen aus Neapel erhalten und führt nach seiner schnellen Suspendierung durch seine Vorgesetzten, die die Hand über die mafiösen Geschäfte halten, seine Ermittlungen im Stillen weiter. In Neapel indes wächst die Suche nach Alexander den Kirchenmännern bald über den Kopf, zumal der Verdacht immer offensichtlicher wird, dass auch hochrangige Kirchenmänner verwickelt sind in einen Skandal, der das Wasser vieler Brunnen in Neapel vergiftet und schon vielen Menschen, auch Kindern, das Leben gekostet hat. Doch mutig und entschlossen stellen sie sich dem Verbrechen in den Weg und riskieren dabei viel. Immer mehr Zusammenhänge werden deutlich. Stefan von der Lahr hat einen spannenden Krimi geschrieben mit vielen Informationen über Kunstgeschichte und Kirchengeschichte. In einem ausführlichen Anhang erklärt er Begriffe und Personen, die in dem Buch erwähnt werden. Hat man sich einmal eingelesen und ist das Interesse des Lesers an den historischen Hintergründen geweckt, entwickelt sich das Buch zu einem regelrechten Politthriller, den man nicht ehr aus der Hand legen möchte. Natürlich ist Handlung und sind alle Personen erfunden, aber der Eindruck, das alles könnte so oder ähnlich einmal Realität werden, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Die ausführlich beschriebenen Hintergründe der Kirchengeschichte Neapels und seines Heiligen Gennaro und dessen Blutwunder, das in die Handlung eingebaut ist, sind aufschlussreich und interessant. Die Personen, insbesondere der Weihbischof Montebello und sein Sekretär Padre Luis sind sympathisch und meiner Meinung, vielleicht wieder zusammen mit dem mutigen Commissario Bariello aus Rom, gut für einen weiteren Fall. Stefan von der Lahr ist es auch mit diesem Buch hervorragend gelungen, ein ungewöhnliches Krimigenre zu entwickeln aus Kirchen- und Kunstgeschichte und krimineller Gegenwartshandlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender, komplexer Krimi - von Diana - 11.02.2019 zu Stefan von der Lahr „Hochamt in Neapel“
Stefan von der Lahr - Hochamt in Neapel Der Roman ist auf mehrere Handlungsstränge aufgebaut: Einerseits geht es um den verschwundenen Alexandersarkophag der von der Historikerin Jackey, Padre Luis und Monsignore Excellenta Montebello aufgrund von alten Briefen gesucht wird und die dabei unabsichtlich auf eine Verschwörung stoßen, andererseits geht es bei Comissario Bariello um einen ermordeten Zollbeamten mit einer Leidenschaft für Eisenbahnen/Zügen, der einen USB Stick mit brisanten Informationen versteckt und auf offener Straße grausam überfahren wird. Doch bei Bariello häufen sich die Mordfälle je mehr er ermittelt. Außerdem spielt die Mafia, eine russische Organisation, ein Hilfsunternehmen und eine Medizintechnik-Firma jeweils ihr eigenes Spielchen, die es aufzuklären gilt. Der Krimi lässt sich nicht mal eben lesen, dafür sind die verschiedenen Handlungsstränge zu komplex und der Erzählstil wirkt souverän und sehr detailliert, was dazu führt, das ich mich sehr auf die Geschichte konzentrieren musste. Fakt und Fiktion wird hier sehr gut verwoben, die Mischung aus Crime und Action, Abenteuer und Rätseln ist hier gut gelöst worden und konnte mich durchgängig fesseln. Die Kombination zwischen der weltlichen und kirchlichen Ebene ist sehr gut geglückt. Die Protagonisten, aber auch die Nebenfiguren, waren realistisch und lebendig ausgearbeitet. Jackey war mir sehr sympathisch, auch wenn ihre Rolle in der Geschichte etwas unterging, was ich sehr schade fand. Bariello ist mit seinen Ecken und Kanten einfach ein toller, interessanter Charakter, der auch schon mal andere Wege geht, um ans Ziel zu kommen, was mir sehr gut gefällt und ihm Gewissensbisse einbringt. Das ein Monsignore nicht nur stur nach Regeln arbeitet erleben wir bei Excellenta Montebello, der mich beeindrucken und mir sympathisch war. Die Dynamik der handelnden Personen war jederzeit nachvollziehbar, wirkte authentisch und realtiätsnah. Die Schauplätze in Rom, Neapel oder auf dem Meer waren detailliert und bei den Besuchen in den Katakomben konnte ich den Grusel förmlich spüren, genauso wie die Erhabenheit in den Kirchen. Der Autor hat gut recherchiert und eine doch recht beklemmende Atmosphäre für seinen Krimi erschaffen. Wenn ich etwas zu kritisieren hätte, dann wäre es wohl in erster Linie, dass sich die Namen der vielen Figuren zu sehr ähneln, hin und wieder kam ich mit den Namen durcheinander. Jedoch sei an dieser Stelle erwähnt das es ein ausführliches Personenregister am Ende des Buches gibt, genauso wie eine Übersetzung der verschiedenen Ausdrücke und Erklärungen. Ebenfalls gab es einige Stellen, die sich durch die wichtigen Erklärungen und Fakten ein wenig zäh gestalteten, aber immer wieder zog der Autor das Tempo im Anschluss daran wieder an, sodass es nicht langatmig wurde. Ich kann den Krimi absolut empfehlen, der mich unterhalten hat und mir schöne, spannende und fesselnde Lesestunden bereitet hat. Die komplexe Story, die verschiedenen Perspektivwechsel und die vielen überraschenden Wendungen haben mir sehr gut gefallen und ich werde den Autor im Auge, denn das wird sicherlich nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von Stefan von der Lahr lesen werde. Das Cover ist Krimi-Typisch und passt zur Story. Fazit: spannender, komplexer Krimi. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochamt in Neapel, - von Gelinde - 24.01.2019 zu Stefan von der Lahr „Hochamt in Neapel“
Cover: Tolle Ansicht vom Handlungsort in Neapel. Die Basilica dell`Incoronata Madre del Buon Consiglio (gleich neben dem Eingang zu den Katakomben des San Gennaro). Inhalt: Der "Verkehrsunfall" eines Zollbeamten, den zufälligerweise zwei Polizisten beobachten bringt eine Lawine ins Rollen. Je mehr der römische Commissario Bariello herausfindet, desto mehr wird er von höchsten Netzwerken und Verantwortlichen ausgebremst. Erst als sich seine Wege mit dem Weihbischof Montebello von Neapel kreuzen, der einer archäologischen Sensation und einem kirchengeschichtlichen Skandal auf der Spur ist, lichtet sich der Nebel. In den Armenvierteln von Neapel sucht ein stiller Tod seine unschuldigen Opfer und je klarer die beiden sehen, umso apokalyptischer erscheint das Aussaß der Bedrohung. Meine Meinung: Ein Roman der es in sich hat. Hier geht es um übelste Machenschaften, hinter dem Deckmantel von Wirtschaft und Politik, in der die Mafia und auch Kirchenmänner tief mit drin stecken. Menschenleben, selbst das von Kindern zählt hier überhaupt nichts. Deshalb hatte ich hier beim Lesen, vor allem ab der Mitte eine Dauergänsehaut. Und selbst am Ende, als man denkt es kann nicht schlimmer sein, gibt es einen richtigen Show-Down. Die Großmächte kommen ins Spiel (hier bin ich politisch fast ausgestiegen), aber von der Spannung und Dramatik wurde noch eine unglaubliche Schippe draufgelegt. Was mich im Lesefluss etwas gestört hat, waren die endlos langen lateinischen (italienischen) Namen oder sonstige Bezeichnungen (es gibt allerdings im Anhang Erläuterungen). Ich habe mich hier (im Gegensatz zum ersten Buch des Autors: "Das Grab der Jungfrau"- 5 Sterne), mit einigen Personen etwas schwer getan, diese eindeutig zu charakterisieren und eindeutig zuzuordnen. Wenn ich dieses Buch so lese, wundere ich mich nicht über die vielen Verschwörungstheorien und frage mich: Könnte vieles davon vielleicht doch mehr als ein Körnchen Wahrheit sein? Durch die vielen Details und die akribische Benennung von Orten und Begebenheiten, zeigt der Autor uns seine Liebe zum Beruf, und der Historiker will uns neben der nervenaufreibenden Unterhaltung auch Wissen vermitteln. Autor: Stefan von der Lahr, geb. 1958, ist promovierter Althistoriker. Er arbeitet als Lektor und dies ist nach "Das Grab der Jungfrau" sein 2. Kriminalroman. Mein Fazit: Ein Krimi (Thriller) der mir erschreckend gezeigt hat, wie korrupt und unglaublich verschlungen die große Politik und das große Geld sein können. Unglaubliches Staunen, erstaunliche Hilflosigkeit, nervenaufreibende Spannung, Unverständnis und erschreckende Gänsehautmomente liefern sich ein Wechselbad der Gefühle. Von mir 4 Sterne.
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