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Something in the Water - Im Sog des Verbrechens

Originaltitel: Something in the Water.
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Produktdetails

Titel: Something in the Water - Im Sog des Verbrechens
Autor/en: Catherine Steadman

EAN: 9783492992923
Format:  EPUB
Originaltitel: Something in the Water.
Übersetzt von Stefan Lux
Piper Verlag GmbH

2. Juli 2019 - epub eBook - 400 Seiten

Erins Glück scheint perfekt, als sie mit Mark ihre Flitterwochen auf Bora Bora verbringt. Auf der paradiesischen Insel genießen die beiden unbeschwerte Tage – bis sie bei einem Tauchausflug auf eine Tasche mit sehr wertvollem Inhalt stoßen: über zwei Millionen Dollar. Erin und Mark beschließen, ihren Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen. Aber zurück in London beginnt ihr Geheimnis schon bald, sie in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Als sich beunruhige Vorfälle häufen, weiß Erin plötzlich nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann …

Catherine Steadman ist Schriftstellerin und Schauspielerin. Sie wirkt in zahlreichen englischsprachigen Produktionen mit und ist bekannt für ihre Rollen in Downton Abbey, The Tudors und Breathless. Aufgewachsen in New Forest, lebt sie heute mit ihrem Mann und ihrem kleinen Hund im Norden Londons. Something in the Water ist ihr erster Roman.

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Kundenbewertungen zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Humorvoll - von Rosa 333 - 12.08.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Mir hat der locker-leichte und humorvolle Schreibstil des Buches gefallen; die Seiten flogen nur so dahin, und ich konnte mich von ihm, verknüpft mit der Handlung, mitreißen lassen. Außerdem hat es mir gefallen, wie liebevoll und sorgfältig die Autorin die Charaktere beschrieben hat; ich konnte wirkliche Sympathien zu ihnen aufbauen und habe mit ihnen gehofft, gebangt, gezweifelt. Auch die Schauplätze fand ich sehr gut gewählt und gut beschrieben; ich konnte mich in Gedanken zu ihnen begeben und selbst den weichen, warmen Sand unter meinen Füßen spüren. Einzig und allein der Ausgang des Buches konnte mich nicht vollends überzeugen. Mir kam das Ende zu plötzlich, zu abrupt, und für meine Begriffe hat das Buch durch den Prolog, der eigentlich schon über vieles aufklärt, an Spannung verloren. All diese negativen und positiven Eindrücke zusammengenommen ergeben für mich vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zieht sich lang hin - von manu63 - 20.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Something in the water Im Sog des Verbrechens ist ein Thriller der Autorin Catherine Steadman. Das Ehepaar Erin und Mark befindet sich in den Flitterwochen als sie Geld, ein Smartphone, einen USB Stick und Diamanten in einem Koffer finden der im Meer treibt. Wie es sich herausstellt stammt der Koffer aus einem abgestürzten Flugzeug nach dem niemand offiziell sucht. Nachdem sie beschließen alles zu behalten spitzen sich die Umstände rund um Erin und Mark zusammen, denn inoffiziell wird nach den Fundstücken gesucht. Die Geschichte selber ist ganz gut und die Grundidee klingt spannend, leider ist es der Autorin nicht gelungen bei mir Spannungsbögen aufzubauen oder das ich die Geschichte wirklich interessant finde. Die Erzählweise ist sehr weitschweifig und nicht dazu geeignet die für ein Thriller für mich notwendige Spannung aufzubauen. Auch die Hauptcharaktere sind eher flach und Erin ist mir zu naiv und in ihrer Neugierde, die alles verschlimmert, unsympathisch. Ihre Fehler führen letztendlich zu den Ereignissen die im Prolog genannt werden. Mark wartet mit einer Überraschung auf und ist als Protagonist wenig fassbar. Die Geschichte wird aus Erins Sicht erzählt und lässt den Leser daher wenig von den anderen Charakteren erfahren. Insgesamt dümpelt die Geschichte eher herum als richtig Fahrt aufzunehmen. Um Zeit herumzubringen zwar geeignet aber kein Pageturner.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefangen im Sog des Verbrechens - von bookloving - 08.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Mit ihrem Debüt-Roman "Something in the Water - Im Sog des Verbrechens" ist der britischen Schauspielerin und Autorin Catherine Steadman ein fesselnder, gut konstruierter Psychothriller gelungen, der erst allmählich an Fahrt aufnimmt, dann aber kaum mehr aus der Hand zu legen lässt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr lebendig und abwechslungsreich und lässt sich sehr angenehm lesen. Bereits mit dem schockierenden Prolog, der das Ende der erzählten Geschichte vorausnimmt und den Leser mit einem beklommenen Gefühl zurücklässt, gelingt es der Autorin rasch uns zu fesseln und unheilvolle Atmosphäre aufzubauen. Unbedingt möchte man nun wissen, wie es zu dieser entsetzlichen Katastrophe hat kommen können. Im folgenden Handlungsverlauf erfahren wir in den rückblickenden Erzählungen der Hauptfigur und Ich-Erzählerin Erin, die sehr ausführlich und etwas langatmig ihre Vorgeschichte und Version der Ereignisse erzählt und dabei auch immer wieder das Wort an uns Leser richtet. So erfahren wir die Hintergründe des ersten Kennenlernens ihres Traummanns Mark, ihrer Zeit als perfektes Paar, ihrem fesselnden Job als Dokumentarfilmerin und ihrem neuen Film-Projekt. Ausführlich widmet sie sich auch ihrer ersten Beziehungskrise kurz vor ihrer Hochzeit, ausgelöst durch Marks plötzlichen Jobverlust als erfolgreicher Finanzmakler. Da sich die Handlung sehr behutsam entwickelt und für den Leser recht unklar ist, worauf die Geschichte überhaupt hinauslaufen wird, dauert es eine ganze Weile, bis es der Autorin gelingt, eine gewisse Grundspannung aufzubauen. Erst mit Marks und Erins Flitterwochen im Urlaubsparadies Bora Bora beginnen sich die Ereignisse zunehmend zu überschlagen. Nach ihrer überstürzten Rückkehr nach London wird die Handlung immer mysteriöser und entwickelt sich zu einem packenden, wendungsreichen Psychothriller mit einem clever konstruiertes Verwirrspiel. Im letzten Drittel ziehen schließlich Tempo und Spannung enorm an, denn mit der schrittweisen Eskalation der undurchsichtigen Geschehnisse gelingt es der Autorin uns Leser in Atem zu halten. Der Thriller gipfelt in einem sehr fesselnden Finale, in dem wir schließlich die nicht mehr ganz überraschende Auflösung präsentiert bekommen und Einblick in so manche schockierenden Abgründe der menschlichen Psyche erhalten. Der Autorin ist es recht gut gelungen, die Persönlichkeit ihrer Charaktere einzufangen und ihre Weiterentwicklung angesichts der dramatischen Ereignisse weitgehend glaubhaft darzustellen. Sehr anschaulich zeigt sie den charakterlichen Wandel ihrer Hauptfigur Erin auf, die sich immer häufiger zu Lügen, fragwürdigen Entscheidungen und unheilvollen Verstrickungen hinreißen lässt. Zusehends werden jegliche moralisch-ethischen Grundsätze über Bord geworfen und das ehemals so glückliche Paar driftet immer weiter auseinander. Geldgier, Misstrauen und ihre permanente Angst vor Enttarnung ihrer kriminellen Taten treiben Erin immer tiefer in eine fatale Spirale aus irrationalem Verhalten und Paranoia. Durch die wählte Ich-Perspektive erleben wir in den subjektiv eingefärbten Rückblenden ausschließlich Erins Gefühls- und Gedankenwelt, während Mark nur aus ihrer Sicht wahrgenommen wird und dadurch etwas eindimensional und blass wirkt. Insgesamt konnte mich die Figurenzeichnung der Autorin jedoch nicht völlig überzeugen, da vor allem Erins Verhalten in meinen Augen nicht ganz realitätsnah und schlüssig war. FAZIT Ein fesselnder, wendungsreicher Psychothriller, der allerdings sehr langsam in Fahrt kommt und mich mit seiner Figurenzeichnung nicht völlig überzeugen konnte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie schnell man in den Sog des Verbrechens geraten kann - von marielu - 08.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Zum Buch: Mark und Erin heiraten endlich und entschließen ihre Flitterwochen auf Bora Bora zu verbringen. Da Mark jedoch kurz vor der Heirat seinen Job verliert wird das Ganze etwas reduziert. Nichts desto trotz wird es ein toller Urlaub, bis sie bei einem Ausflug mit Tauchgang eine folgenschwere Entdeckung machen. Meine Meinung:. Das Cover wirkt etwas Düster, fast unheilvoll und passt gut zum Titel. Der Prolog fängt schon mal gut an. Erin scheint mühevoll ein Grab für ihren toten Ehemann zu schaufeln. Doch weshalb ist er tot? Denn eigentlich begann doch alles so schön harmonisch mit der Planung der Flitterwochen auf Bora Bora. Die Autorin führt uns zusammen mit Erin und Mark auf ihre Reise in die Ehe. Noch während der letzten Vorbereitung zur Hochzeit wird Mark, ein erfolgreicher Investmentbanker von seiner Firma frei gestellt, kein Grund zur Sorge, denn Erin verdient ebenfalls als Dokumentarfilmerin sehr gut. Nichts trübt ihre Flitterwochen, bis sie eine folgenschwere Entdeckung auf dem Grund des Meeres machen und beschließen diese geheim zu halten. Von nun an muss sich das Paar ungeahnten Herausforderungen stellen. Nur gut das Erin auf Grund Ihres Dokumentarfilms gute Kontakte zu einem Verurteilten im Gefängnis hat. Bei allen Aktivitäten die das Paar dann anstellt, fragt sich der Leser wie es den Beiden in ihrer unerfahrenen Naivität trotz allem gelingt das Meiste relativ gut zu meistern. Die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Erin erzählt, so erfährt man auch Rückblicke aus der Vergangenheit oder welche Gedanken Erin manchmal plagen. Die Autorin Catherine Steadman legt einen flüssigen Schreibstil vor, der die Seiten nur so dahin fliegen lässt. Die Geschichte ist wirklich gut erzählt lässt aber den versprochenen Nervenkitzel oder gar Gänsehautfeeling vermissen. Dennoch ist das Buch mal eine andere Geschichte als üblich und hat mich gut unterhalten. Fazit: Guter Plot allerdings ohne großen Nervenkitzel, dennoch gute Unterhaltungsliteratur
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll toller Erstling - von brauchnix - 07.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Erin und Mark finden auf ihrer Hochzeitsreise eine Tasche mit wertvollem Inhalt. Sie beschließen, diesen zu behalten und lösen damit einen Strudel von Geschehnissen aus. Das Ende scheint der Tod von Mark zu sein, denn mit diesem beginnt die Geschichte um dann nach und nach zu erzählen, was geschehen ist. Sehr gefallen hat mir der Erzählstil. Ich bin kein Fan der ersten Person aber hier ist die Ich-Perspektive einfach toll. Der sarkastische Unterton, in dem Erin von ihrem Dilemma und der Vergangenheit berichtet, hat mich sofort in die Handlung reingezogen. Der Plot ist teilweise überraschend und selbst in den vorhersehbaren Szenen spannend und unterhaltsam. Ein Thriller, der den Hauptdarstellern Raum zur Entfaltung gibt und den Leser auf eine Achterbahnfahrt mitnimmt, in der zwei eigentlich ganz normale Menschen an den Rand ihrer Existenz gebracht werden. Sehr guter Erstling dieser jungen Autorin. Bitte mehr davon.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Psychothrill mit Urlaubsfeeling - von Happymountain - 02.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Something in the water ist ein richtig gutes Buch, dass man vielleicht nicht gerade im Urlaub oder kurz vor der Hochzeit lesen sollte. ;-) Das Buch beginnt mit einem echt krassen Prolog - zumindest für mich, die auf Psychothrill Bock hat, war er das. Was mir direkt im Prolog aber auch im restlichen Buch besonders gut gefiel, war, dass die Autorin die sogenannte vierte Wand durchbricht. Zumindest nennt es sich im Comics so, wenn eine der Figuren den Lesenden direkt anspricht. Das tut auch Erin, die weibliche Hauptfigur des Buchs. Ich will hier inhaltlich gar nicht vorgreifen - auch über den Prolog, möchte ich nichts schreiben. Man sollte die Worte direkt auf sich wirken lassen. Ich fand es ziemlich Gänsehaut-verdächtig. Ein toller Einstieg. Nach dem Prolog gibt es einen Zeitsprung in der Geschichte und Erin berichtet, wie es so weit kommen konnte. Erin hat einen interessanten Job. Sie dreht einen Dokumentarfilm über Sträflinge, die in Kürze das Gefängnis verlassen werden. Jeder wurde aus einem anderen Grund verurteilt. Sie begleitet die Häftlinge nun bei ihrer Entlassung. Erin hat also zur rechten Zeit natürlich total zufällig die richtigen Kontakte in Bereiche, der weniger gesetzestreuen Bürger. Aber gut, solche "Zufälle" sind halt nötig, damit eine Geschichte funktioniert. Es sei Catherine Steadman verziehen, hier in die Trickkiste zu greifen. Die Autorin baute dafür sehr gut und kurzweilig auch Ereignisse aus der weiteren Vergangenheit in ihren Erzählstrang ein, z.B. durch Erinnerungen der Protagonisten. Ganz ohne es störend zu empfinden, bekam ich als Leserin so Zusatzinformationen über die beiden Eheleute Mark und Erin. Sehr gut gefiel mir Stil und Aufbau des Buchs. Insbesondere fiel mir positiv auf, dass die Kapitel neben den Zeitangaben auch "richtige Überschriften" hatten. Das kommt mittlerweile immer seltener vor, zumindest in den Büchern, die ich lese. Je nach Kapitelnamen hat es meine Neugier noch mehr geweckt als die beliebten Cliffhanger. Auch die Spannung war für mich im ausreichenden Maß gegeben. Allein der gesellschaftskritische Aspekt, was Geld aus den Menschen machen kann, gefiel mir unheimlich gut. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich am sonst so tollen Schreibstil von Catherine Steadman. Hin und wieder verlor sie sich doch gern in Nebensächlichkeiten und in eine Detailtiefe, die es nicht unbedingt gebraucht hätte. Das Ende war etwas unspektakulär für das restliche tolle Buch. Dennoch eine Leseempfehlung von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Superwoman - von Lesemone - 02.07.2019 zu Catherine Steadman „Something in the Water - Im Sog des Verbrechens“
Die Autorin fängt leider viel zu spät an, Spannung aufzubauen. So habe ich schon etwa 30 % des Buches gelesen, bis Erin und Mark überhaupt nach Bora Bora fliegen. Vorher nur unnötiges Geplänkel über Brautkleidkauf, Hochzeitstorte und Hochzeit. Immer wieder verliert sich die Autorin in langatmige Beschreibungen von Nebensächlichkeiten. Das Buch ist aus der Sicht von Erin geschrieben und sie mutiert darin fast zu Superwoman. Für jedes Problem eine Lösung und irgendwelche Kontakte, auf die sie plötzlich zurückgreifen konnte. Erst nach der Hälfte des Buches wird es annähernd spannend, bis sich dann am Ende die Lösung ergibt. Irgendwann war es recht vorhersehbar, was passieren wird. Ich fand die Personen sehr schwach gezeichnet und ich hatte mir ein spannenderes Buch erhofft gehabt.
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