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Wenn du das hier liest

Roman. Originaltitel: When you read this. 1. Auflage. …
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Produktdetails

Titel: Wenn du das hier liest
Autor/en: Mary Adkins

ISBN: 3463407116
EAN: 9783463407111
Roman.
Originaltitel: When you read this.
1. Auflage.
Zahlreiche s/w Abbildungen.
Herausgegeben von Susann Rehlein
Übersetzt von Martina Tichy
Kindler Verlag

26. März 2019 - gebunden - 368 Seiten

Ein berührender Debütroman über Liebe, Trauer und das Leben im digitalen Zeitalter. Jades Leben liegt in Scherben, seit ihre Schwester Iris mit 33 Jahren an Krebs starb. Auch Smith, Inhaber einer maroden New Yorker PR-Agentur, hat mit dem Verlust zu kämpfen. Noch immer schreibt er seiner verstorbenen Assistentin Iris E-Mails, so sehr fehlt ihm ihre humorvolle Art. Als Smith herausfindet, dass Iris bis kurz vor ihrem Tod einen Blog über ihre Krankheit geschrieben hat, setzt er alles daran, ihn zu veröffentlichen und kontaktiert ihre Schwester - Jade jedoch vermutet, er wolle lediglich Geld machen, um seine Agentur zu retten. Kann es ein Happy End für zwei Menschen geben, die schon vor langer Zeit aufgehört haben, an ein Happy End zu glauben?
Mary Adkins studierte Jura, arbeitete lange als Anwältin und unterrichtet heute Storytelling in New York. Sie ist preisgekrönte Autorin diverser Theaterstücke und hat für zahlreiche Zeitungen, u.a. die New York Times, geschrieben.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Glaubst Du an Happy-Ends? - von Heidi Leifgen - 23.06.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Inhalt: Iris Massey ist Anfang dreißig, als sie unheilbar erkrankt. Sie beginnt ein Internet-Tagebuch über Ihr Leben, Ihre Träume und über Ihre Krankheit zu schreiben. Sie wünscht sich, dass nach Ihrem Tod, Ihre Texte veröffentlich werden. Ihr Chef Smith, Besitzer einer maroden PR-Agentur, setzt alles daran, einen Verlag zu finden. Doch Iriss Schwester Jade, deren Leben in Scherben liegt seit Iris verstorben ist, ist dagegen. Sie vermutet, dass Smith lediglich Geld damit machen will um seine Agentur zu sanieren. Erst als Jade den Blog Ihrer verstorbenen Schwester liest, ändert Sie Ihre Meinung. Smith und Jade beginnen sich mehr Mail auszutauschen. Hierbei erkennt Sie, dass es für Träume nie zu spät ist, sofern man bereits ist, endlich zu leben. Meine Meinung: Das ist eine ungewöhnliche Story, mit einer untypischen Gestaltung bzw. Aufbau. Diese Geschichte gefällt mir sehr gut, weil sie voller Gefühle ist und sehr Unterhaltsam ist. Auch Humor kommt hier nicht zu kurz, obwohl ein ernstes Thema zugrunde liegt. Es hat mir sehr viel Freude gemacht die Story zu lesen. Das Cover hat mich sofort angesprochen und auf die Story aufmerksam gemacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Komischer Stil - von Daddy Cool - 19.06.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Eine Frau hat Krebs, schreibt darüber einen Blog, stirbt, ihr Chef kann ihren Tod nicht überwinden, schreibt ihr noch immer Mails und entdeckt den Blog. Er will daraus ein Buch veröffentlichen und die Schwester vermutet, er wolle nur Geld ziehen. Das ist der Inhalt in Schnellform. Die Idee für die Handlung ist gar nicht einmal so schlecht. Aber die Umsetzung ist leider etwas schief gelaufen Ein ganzes Buch nur dadurch, daß man E-Mails aneinander reiht? Von verschiedenen Personen und unterschiedlichen Gründen munter durcheinander. Man muß schon gewaltig aufpassen, um hier nicht durcheinander zu geraten. Dadurch entsteht natürlich auch viel Leerraum - ansonsten wäre das Buch wohl nur halb so dick.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gewöhnungsbedürftig - von Küchenqueen - 15.06.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Iris stirbt mit 33 Jahren an Krebs. Sowohl ihre Schwester Jade, als auch ihr Chef Smith, haben noch mit dem Verlust zu kämpfen. Smith schreibt noch immer E-Mails an Iris. Smith entdeckt, daß Iris bis zu ihrem Tod einen Blog über ihre Erkrankung geschrieben hat. Er würde diese Schriften gern als Buch herausgeben, kontaktiert, um die Erlaubnis zu bekommen, Iris. Diese glaubt jedoch, es gehe ihm lediglich um das Geld. Werden beide den Weg zueinander finden? Dieses Buch ist schwierig einzuordnen. Das Thema ist natürlich sehr traurig, jedoch versprüht Iris in ihrem Blog diese Traurigkeit nicht. Das Thema ist zwar ernst, wird hier aber auch mit humorvollen Szenen aufgelockert. Was mich ein wenig gestört hat, ist die Art der Schreibweise. Der Text fließt nicht. Es sind alles aneinandergereihte Mails und Blogeinträge unterschiedlicher Personen. Das hat immer wieder für Verwirrung gesorgt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weblog einer Todgeweihten - von milkysilvermoon - 15.06.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Mit nur 33 Jahren ist Iris Massey innerhalb kurzer Zeit an Krebs gestorben. Smith Simonyi, der Inhaber einer New Yorker PR-Agentur, vermisst seine ehemalige Mitarbeiterin sehr. Noch immer schreibt er ihr E-Mails, denn er hat mit dem Tod seiner früheren Assistentin zu kämpfen. Zu allem Überfluss läuft es auch in der Firma nicht gut. Dann findet er allerdings raus, dass Iris bis kurz vor ihrem Tod einen Blog über ihre Krankheit geschrieben hat. Deshalb nimmt er Kontakt zu ihrer Schwester Jade auf, die eine gescheiterte Ehe hinter sich hat und als Sterneköchin in einem der besten Restaurants von New York arbeitet. Auch sie leidet sehr unter dem Verlust, vermutet aber, dass Smith nur Kapital aus dem Blog schlagen will "Wenn du das hier liest" ist ein moderner Briefroman und das Debüt von Mary Adkins. Meine Meinung: Erzählt wird die Geschichte fast ausschließlich in E-Mails, die zwischen Jade und Smith, aber auch anderen Personen ausgetauscht werden. In ihrer Länge variieren die Mails recht stark. Immer wieder eingestreut sind Blogbeiträge, die Iris vor ihrem Tod geschrieben hat. Ein- oder überleitende Textpassagen gibt es nicht. Die Idee, die hinter dem Aufbau des Romans steckt, hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist an die unterschiedlichen Ausdrucksweisen der Personen angepasst. Der Einstieg in die Geschichte ist ziemlich abrupt. Dennoch erschließen sich die Zusammenhänge beim aufmerksamen Lesen schnell. Die drei Protagonisten sind Jade, Smith und Iris. Vor allem die beiden Schwestern waren mir schon nach kurzer Zeit sympathisch. Mit Smith wurde ich dagegen nicht so schnell warm, da sich bald herausstellt, dass er nicht nur Geldprobleme hat. Diese Ecken und Kanten machen ihn und die Massey-Schwestern allerdings zu reizvollen und authentischen Charakteren. Jedoch bin ich ein wenig enttäuscht, was die Umsetzung der Grundidee angeht. Einige Mails hätte ich mir ein wenig ausführlicher gewünscht. Auch hatte ich gehofft, mehr Beiträge aus Iris` Blog lesen zu können. Gefühle werden dadurch nicht so intensiv transportiert, wie es möglich gewesen wäre. Insgesamt konnte mich die Geschichte - trotz der Themen Liebe, Krankheit und Trauer - emotional somit nicht sehr stark berühren. Im Laufe des Romans kann die Autorin allerdings mit einigen Überraschungen aufwarten. Etwas Spannung entsteht auch dadurch, dass Fragen aufgeworfen werden. Die Lektüre bleibt daher kurzweilig und unterhaltsam. Die liebevolle Gestaltung des Hardcovers samt Lesebändchen finde ich sehr gelungen. Das Motiv ist mit kleinen Details versehen und passt gut zur Geschichte. Schön ist auch, dass man sich stark am englischsprachigen Originaltitel ("When you read this") orientiert hat. Mein Fazit: "Wenn du das hier liest" von Mary Adkins ist ein ungewöhnlicher Roman mit einem interessanten Aufbau, der sein gesamtes Potenzial leider nicht ausschöpft. Dennoch hat er mir schöne Lesestunden bereitet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schräg - von himmelskeks - 13.06.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
In diesem Buch geht es um Jade und Smith, die beide am Tod von Iris zerbrochen sind, die der einen die Schwester und dem anderen die Assistentin war. Beide kriegen ihr Leben nicht mehr so richtig auf die Reihe, doch ein Blog, den Iris geschrieben hat, während der Krebs sie langsam zerfressen hat, führt die beiden Trauernden zusammen. Ich persönlich war von der Leseprobe zunächst überrascht und positiv angetan. Die Art und Weise, wie dort geschrieben wurde, nämlich in Form von einer Mail und eines Blogeintrags, fand ich neuartig und sehr spannend gemacht. So war ich neugierig auf das Folgende, habe dann aber festgestellt, dass das Buch ausschließlich durch solche Medien erzählt wird. Sowas habe ich noch nie gelesen und war einerseits sehr angetan und andererseits auch etwas verwirrt davon. Man konnte so durch die Blume zwar trotzdem erfahren, was bei den Protagonisten so passiert ist, jedoch musste man vieles aus den Absendern der Mails schließen und sich einige Dinge zusammenreimen, was zum Beispiel auch die Geld-Probleme von Smith betrifft. Auch das Gefühl ist durch die ganze Chatkommunikation etwas auf der Strecke geblieben, finde ich. Mit den Figuren konnte ich mich nur langsam anfreunden, schade eigentlich. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mir von dem Buch mehr, bzw was anderes erwartet hatte. Es hat mich leider nicht so begeistert, wie zunächst erhofft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rührende Geschichte, die auch Momente zum Schmunzeln bereitshält - von Dreamer - 04.05.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Der Roman Wenn du das hier liest von Mary Adkins beginnt mit einer denkbar traurigen Prämisse: Iris, die Schwester von Jade, ist an Lungenkrebs gestorben. Sie hinterlässt neben dem Gefühl der Leere bei ihrem ehemaligen Chef Smith und ihrer Schwester auch einen Blog, auf dem sie über ihre Gefühle seit der Diagnose bis zu ihrem Tod Beiträge veröffentlicht hat. Es ist dieser Blog, der Jade und Smith in Kontakt bringt, als Smiths neuer Praktikant Carl eine ausgedruckte Version des Blogs, zusammen mit einer Botschaft für Smith, in Iris altem Schreibtisch findet. In einer Mischung aus Blogeinträgen, Textnachrichten und E-Mails erfährt man als Leser sowohl etwas über Iris tragisches Schicksal, als auch die Nachwehen ihres Verlustes. Und ganz nebenbei sind nicht zuletzt die E-Mails von Carl dem Praktikanten immer wieder für einen auflockernden Lacher gut, sodass einen das Buch nicht zu sehr deprimiert und emotional runterzieht. Eine gelungene Mischung, die immer wieder nachdenkliche Töne anschlägt, aber auch noch beim Leser nachklingt, wenn das Buch ausgelesen ist. Von mir erhält Wenn du das hier liest vier von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nachrichten, die verwirrend und schön sein können - von Speedy - 03.05.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Das Leben von Jade Massey gerät aus der Spur. Ihre Schwester Iris ist an Krebs gestorben, ihre Ehe ist am Ende, der Job als Sterneköchin in New York läuft auch aus dem Ruder. Das Gefühlschaos wird noch mehr aufgewühlt, als sie erfährt, dass Smith Simonyi ihrer toten Schwester immer noch E-Mails schreibt. Smith ist ein nicht gerade erfolgreicher PR-Agent und Iris war seine Assistentin. Warum schreibt er noch an Iris? Als Jade das Postfach ihrer Schwester öffnet, entdeckt sie die Nachrichten und ist überrascht, war Smith in Iris verliebt? Es beginnt ein reger Austausch zwischen Smith und Jade, sie treffen sich auch im wirklichen Leben. Eine Freundschaft wächst heran. Bis zu dem Tag, wo Jade erfährt, ihre Schwester hat bis zu ihrem Tod einen Blog über ihre Krankheit geschrieben. Diesen Blog will Smith als Buch veröffentlich, da es der Wunsch von Iris gewesen sein soll. Jade ist entsetzt und enttäuscht, wie kann Smith nur so etwas tun. Die gerade erst beginnende Freundschaft droht zu zerbrechen. Am Anfang war ich höchst skeptisch, als ich das Buch geschenkt bekommen habe. Beim Durchblättern habe ich seltsame Zeichnungen gesehen (Iris erklärt damit ihre Gefühle und den Krebs). Der Stil war mir suspekt, nur E-Mails, Blogbeiträge, SMS, wie kann da eine Story entstehen? Nachdem ich angefangen habe zu lesen, waren alle Zweifel dahin. Das Buch ist sehr unterhaltsam, voller Gefühle und die Geschichte beginnt zu wachsen. Es steckt viel Humor drin und die Erkenntnis, für Träume ist es nie zu spät. Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, die Schrift ist leicht erhaben. Das Buch unter dem Schutzumschlag wirkt auf den ersten Blick neutral weiß, nur der seitliche Schriftzug ist schillernd Türkis. Doch je nach Lichteinfall, schimmert es in allen möglichen Farben. Am Ende war ich total begeistert und ich kann das Buch sehr empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöner Liebesroman, die perfekte Lektüre für zwischendurch! - von lesebiene - 28.04.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Meine Meinung zum Buch: Als großer Fan von E-Mail Romanen, kam ich nicht umhin Wenn du das hier liest zur Hand zu nehmen. Der Stil des Buches ist sehr locker und lässt sich unsagbar locker und flüssig lesen, gerade durch die einzelnen Email Einträge verschlingt man Seite um Seite und hat einfach nur Spaß. Die Geschichte an sich ist eine Mischung aus nachdenklichen und romantischen Passagen. Zwar ist die Grundthematik eine recht traurige, doch dadurch, dass die Charaktere des Buches eher mit Humor agieren, verliert diese an Schwere und hinterlässt eher ein schönes Gefühl das Nachdenkens. Mich konnte dieses Buch überzeugen, wenn es auch eher solide bleibt, als die großen Emotionen im Leser hervorzurufen. Dennoch eine schöne und lockere Sommerlektüre für zwischendurch, die man geradezu in einem Rutsch verschlingen kann!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch der besonderen Art - von tigerbea - 09.04.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Iris Massey war unheilbar an Krebs erkrankt. Sie schrieb einen Blog über ihren Weg zum Tod. Nach ihrem Tod vermißt ihr Chef, Smith Simonyi, sie so sehr, daß er ihr noch immer E-Mails schreibt. Er entdeckt den Blog und will ihn als Buch veröffentlichen. Dazu nimmt er Kontakt mit Iris Schwester Jade auf, deren Leben aus der Bahn geraten ist. Jade vermutet, daß Smith nur auf Profit aus ist. Doch dann entdeckt sie die Mails von Smith an Iris und beginnt, auf seine an sie gerichteten Mails zu reagieren. Es beginnt ein reger Kontakt. "Wenn du das hier liest" - dann liest du ein ganz besonderes Buch. Man findet hier keinen Text im herkömmlichen Sinn vor. Der Text besteht ausschließlich aus dem E-Mail-Verkehr zwischen Smith, seinem Praktikanten Carl, den Firmenkunden und Jade, zwischendurch schreibt noch die Hausverwaltung, der Pizzadienst sowie ein Glücksspielanbieter. Dazwischen sind immer wieder Ausschnitte aus Iris Blog eingeschoben. Dies hört sich jetzt wahrscheinlich eintönig an - ist es aber ganz und gar nicht! Die Mails sind zum Teil sehr persönlich und geben viel über die Person preis. So lernt man Smith und seine Probleme und Gefühle mit der Zeit sehr gut kennen und entdeckt, was für ein Mensch in ihm steckt. Und dies merkt auch Jade, deren Welt zusammengebrochen ist und die sich eine neue Existenz aufbauen möchte. Auch sie reift hier langsam zu einer Person heran, die man immer besser versteht. Trotz des traurigen Themas ist dies Buch nicht deprimierend. Die Blogeinträge machen nachdenklich und man hat an mancher Stelle einen Kloß im Hals. Und dann kommt wieder eine Mail, die den Leser schmunzeln läßt. Vor allem Carl sorgt durch seine Art für ein wenig Humor im Buch. Seine Alleingänge sind einfach herrlich. Dies tut dem Buch sehr gut. Die Charaktere wachsen dem Leser im Laufe der Zeit ans Herz. Jeder hier ist auf seine ganz spezielle Art einfach sympathisch. "Wenn du das hier liest" ist kein Buch, das man nur oberflächlich lesen kann. Hier muß man auch zwischen den Zeilen lesen - dann hält man ein wunderschön einfühlsames und romantisches Buch in den Händen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Da wäre mehr drin gewesen - von wusl - 01.04.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Wie meine Vorrezensenten hakt es bei mir an den gleich zwei Punkten. Ich bin kein Fan von Brief-Romanen und im Endeffekt ist das hier einer, denn die Handlung wird nur aus Nachrichten in allen möglichen Varianten erzählt. Das kann durchaus funktionieren aber im vorliegenden Fall von Wenn du das hier liest sind nicht alle Darsteller gleich intensiv vertreten. Deshalb kommt auch die Dramatik in der Geschichte etwas zu kurz. D.H. es gibt sie vor allem im Blog der todkranken Iris, die vor ihrem Tod noch einmal sehr intensiv über ihr Leben und allgemein über den Sinn des Lebens resümiert. Das ist schön geschrieben und traurig-schön. Die Empfindungen der Schwester und ihres Freundes sind leider nicht so gut in Worte gefasst. Also nett aber nicht wirklich so, dass man Tränen in die Augen bekommt. Das hatte ich mir irgendwie erhofft. Im Endeffekt hakt es bei diesem Buch vor allem an den falschen Erwartungen, mit denen ich es begonnen habe. Deshalb würde ich 3,5 Sterne aufgerundet auf 4 vergeben, denn der Schreibstil ist angenehm, das Cover toll und es liest sich schnell weg. Meiner Meinung nach wäre mehr drin gewesen und man hätte es vielleicht beim Blog belassen sollen und den Rest in einer normalen Prosa erzählen müssen, um den Herzen des Liebespaares näher zu kommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Konnte mich nicht berühren - von rainbowly - 01.04.2019 zu Mary Adkins „Wenn du das hier liest“
Inhalt Jade und Smith lernen sich unter ungünstigen Umständen kennen. Beide trauern noch um Iris - für Jade die kleine Schwester, für Smith die sehr wichtig gewordene Kollegin. Ausserdem stecken beide in einer tiefen beruflichen Krise. Und doch entwickelt sich da etwas, das keiner so richtig einordnen kann. Gestaltung Das Cover hat mich auf den ersten Blick gar nicht angesprochen. Ganz anders beim Titel! Der Klappentext und die Leseprobe haben ihr übriges getan, dass ich die Geschichte gerne lesen wollte. Sprache Was mir leider, auch aufgrund der Leseprobe, nicht klar war ist, dass der komplette Roman aus Emails, Blogeinträgen und Textnachrichten besteht. Das machte das Lesen doch recht anstrengend für mich. Man muss immer wieder die Emailadressen der Absender lesen, um zu erfahren wer sich gerade unterhält. Und da gibt es zig verschiedene Kombinationen - Smith mit Jade, Smith mit seinem Praktikanten Carl, Smith mit seinen Kunden, Jade an ihren Therapeuten, Smith an Iris... Viele Unterhaltungen waren auch wirklich unterhaltsam, witzig oder nachdenklichstimmend, aber trotzdem konnte ich zu keiner der Figuren eine richtige Verbindung aufbauen. Die Zeit und Datumsangaben habe ich meist überlesen, musste hin und wieder dann aber doch zurückspringen um nachzulesen wann etwas war oder wie viel Zeit vergangen ist. Ausserdem gibt es beispielsweise auch automatische Antworten vom Pizzaservice oder der Fluggesellschaft und einige Grafiken, die Iris auf ihrem Blog veröffentlicht hat, die ganze Seiten füllen. Ganz schrecklich fand ich die Kommentare unter Iris Blog. Da war nichts Aufmunterndes, Bestätigendes, Einfühlsames, Mitfühlendes, Warmherziges... nur blöde Sprüche. Das empfand ich als sehr negativ und traurig. All das gemeinsam gibt schon ein ziemlich vollständiges Bild der Story, aber es gibt eben keine zusammenhängende Erzählung. Man bleibt trotzdem ein reiner Beobachter des Ganzen. Man ist nicht so richtig dabei. Als würde man die Handlung nur vom Hörensagen kennen. Charaktere Jade hat schwer mit dem Tod ihrer Schwester zu kämpfen, versucht sich um ihre Mutter zu kümmern und gibt schliesslich ihren Job auf um den Traum ihrer Schwester eine Bäckerei zu eröffnen zu verwirklichen. Smith steckt in einer beruflichen, sowie persönlichen Krise und das Fehlen seiner liebgewonnenen Kollegin Iris macht das alles nur noch schwieriger. Carl ist Praktikant bei Simonyi Brand Management, kommt aus gutem Hause, ist eine schreckliche Nervensäge und der Graus eines jeden Chefs was Zurückhaltung, Verantwortungsbewusstsein oder Respekt angeht. Fazit Ich hatte eine sehr emotionale Geschichte erwartet und hatte auch ein wenig Angst davor. Ausserdem hatte ich eine zusammenhängende Erzählung über Smith und Jade und eingeschobene Blogeinträge von Iris erwartet. Das hätte die Geschichte aufgelockert und die Gedenken der verstorbenen Iris mit ins Spiel gebracht. Doch durch den reinen Emailverkehr blieb die Geschichte für mich recht distanziert und das eigentlich sehr berührende Thema rund um Trauerbewältigung konnte mich nicht erreichen. Memo an mich selbst: "Keine Email-Romane mehr!"
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