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Deathland Dogs

Roman. Originaltitel: Dogchild. Empfohlen ab 14 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Deathland Dogs
Autor/en: Kevin Brooks

ISBN: 3423762365
EAN: 9783423762366
Roman.
Originaltitel: Dogchild.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn
dtv Verlagsgesellschaft

22. März 2019 - gebunden - 544 Seiten

Pünktlich zum 60. Geburtstag: Das neue Meisterwerk von Kevin Brooks
Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden - den Deathland Dogs - beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«: Aufgewachsen bei den Deathland Dogs, lebt er seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als »Dogchild« erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum des Konflikts...

Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Nach seinem Studium verdiente er sein Geld lange Zeit mit Gelegenheitsjobs. Seit dem überwältigenden Erfolg seines Debütromans >Martyn Pig< ist er freier Schriftsteller. Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a mehrfach mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis sowie der Carnegie Medal für "Bunker Diary". Er schreibt auch Thriller für Erwachsene.
"Jeder neue Roman von Kevin Brooks ist eine literarische Überraschung."
Süddeutsche Zeitung Extra 11.04.2019
Kundenbewertungen zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll DOGCHILD - von buechertraum - 28.05.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Nach dem Untergang der Zivilisation befindet sich die Welt in einem desolaten Zustand. Im Niemandsland befinden sich die wenigen verbliebenen Menschen in ständigem Überlebenskampf um die vorhandenen Ressourcen und müssen um rationiertes Nahrung und Wasser streiten. Doch bald sind auch die letzen Reserven erschöpft. Der junge Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«, der von einem Rudel wilder, wolfsähnlicher Hunde - den Deathland Dogs - in einer öden Wüste aufgezogen wurde. Seit er von seinem Onkel Starry vor einigen Jahren wieder rehumanisiert wurde, lebt Jeet nun mit den letzten seines Volkes in einer alten, ummauerten Stadt am Rande der Deathlands, die von einem viel größeren feindlichen Clan - den Dau - belagert wird. Ein alles entscheidender Kampf zwischen seinen Leuten und den Dau steht bevor. Wegen seiner besonderen Fähigkeiten als Hundskind erhält Jeet vom seinem Clan-Anführer den gefährlichen Auftrag, aus der Siedlung der feindlichen Dau wichtiges Material für den bevorstehenden Kampf zu stehlen. Noch ahnt er nicht in welchen undurchsichtigen Machtkampf er unversehens hineingezogen wird. "Deathland Dogs" ist das neue Werk von dem britischen Erfolgsautor Kevin Brooks und diese packende, sehr mitreißend erzählte Dystopie für Jugendliche ab 14 Jahren hat es wirklich in sich. Wir erleben eine spannende, hochdramatische Abenteuergeschichte in einer unwirtlichen, apokalyptischen Welt voller Verrat, Intrigen, Brutalität, Gewalt und Tod! Brooks erzählt trotz vieler blutrünstiger und brutaler Szenen auch die bewegende Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt, Liebe und vom Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt steht die Hauptfigur Jeet - ein außergewöhnlicher Junge mit einzigartigen Fähigkeiten, der aber Schwierigkeiten hat, sich mit seiner Identität zu arrangieren. Noch immer schlummern die Urinstinkte als »Dogchild« in ihm, während er von den Menschen als Außenseiter gemieden wird und als Hundskind abgestempelt ist. "Die meisten anderen Jüngeren zeigen ihre feindliche Haltung Hundskindern gegenüber nur dann wenn sie in halbwegs großen Gruppen auftreten - allein haben sie zu viel Angst sich gegen uns zu stellen." Erzählt wird Jeets Geschichte aus der Ich-Perspektive in Form von Tagebuchaufzeichnungen, die er auf Wunsch seines Clan-Anführers Gun Sur über die Ereignisse anfertigen soll. So erlebt man hautnah mit, welche Emotionen Jeet durchlebt, kann an seinen Gedanken teilhaben und fühlt sich bald mit ihm verbunden. Sehr glaubhaft und eindringlich beschreibt Brooks den Identitätskonflikt seiner sympathischen Hauptfigur. Jeet merkt bald, dass er durch seine Andersartigkeit einen besonderen Überlebensvorteil im bevorstehenden Konflikt hat, denn in kritischen Situationen kann er auf seine menschlichen Fähigkeiten und einzigartigen tierischen Instinkte vertrauen. Spannend ist es mitzuverfolgen, wie Jeet beginnt, das bestehende Machtgefüge zu hinterfragen, für die ihm wichtigen Menschen zu kämpfen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Oft ist es schwierig, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden, denn die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen immer mehr. Doch er kann nicht verhindern, dass er schließlich in eine fast aussichtslose Gewaltspirale hineingezogen wird. Neben seinem dicht gezeichneten Protagonisten sind auch die übrigen Charaktere vor allem seine Gegenspieler sehr vielschichtig und lebensnah ausgearbeitet. Eine wichtige Nebenrolle in der Geschichte spielt Jeets eigentliche Hundemutter und ihr Rudel. Die enge Bindung zu ihr, die Interaktionen zwischen den Hunden und dem Hundskind sowie ihre Verständigung untereinander im Kampf ums Überleben hat Brooks glaubwürdig und mit viel Gespür eingefangen. "Es war für meine Mutter nicht wichtig dass ich biologisch von Menschen abstammte. Auch wenn sie mich nicht zur Welt gebracht hatte war ich in ihrem Herzen ein Hund geworden. Sie hatte ihre uralte Seele an mich weitergegeben." Da die Geschichte in einer fernen Zukunft spielt, in der nur noch wenige Menschen lesen und schreiben können, hat Brooks im Original eine stark vereinfachte Schreibung verwendet. In der deutschen Übersetzung konnte dies allerdings lediglich durch fehlende Kommasetzung umgesetzt werden. Dieser eigenwillige Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig, doch dauert es nicht lange, bis man diesen problemlos lesen kann und in das Geschehen hineinfindet. Durch diese orthografische Eigenheit und den Erzählstil in Tagebuchform bekommt Jeets Geschichte einen sehr authentischen Touch. Auch wenn im Mittelteil die Geschehnisse zeitweise etwas zu ausschweifend und sicher einigen Lesern zu langatmig wird, zieht das Tempo zum packenden Showdown immer mehr an, so dass man sich dem Sog der Geschichte einfach nicht entziehen kann. MEIN FAZIT Eine packende, schonungslos erzählte Dystopie für Jugendliche ab 14 Jahren mit einem außergewöhnlichen Helden! Lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht meins, leider - von himmelskeks - 24.05.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Bereits die Leseprobe war ja schon außergewöhnlich. Jeet muss als Dogchild, aufgewachsen bei den Wölfen in der Einöde, seinem Clan dabei helfen, die verfeindeten Dau zu hintergehen, sich bei ihnen einzuschleichen, um das Überleben seiner Leute für den Kampf, der unmittelbar bevorsteht, zu sichern. Was diese dystopische Erzählung allerdings prägt, ist die vereinfachte Sprache, in der erzählt wird. Man hat auf Kommas verzichtet, generell Zeichensetzung innerhalb der Sätze, um die schwierige Situation der neuen Zeit darzustellen. Das hat mir in der LP noch sehr gut gefallen, weil es mal was neues und eine gute Idee war. Allerdings wurde es mit der Zeit immer mühsamer, den Lesefluss aufrecht zu erhalten, besonders in Dialogen haben mir die Anführungszeichen gefehlt und ich wurde dem Gewusel irgendwann gedanklich nicht mehr Herr der Lage. Die Geschichte an sich war spannend, ich habe Jeet gern begleitet. Seine Denkweise war ungewöhnlich aber interessant. Ich habe mit ihm mitgefiebert, zumindest bis der Schreibstil es zusehends anstrengender für mich gemacht hat. Ich hätte mehr von dem Buch erwartet und das, was es zunächst so besonders gemacht hat, hat sich für mich zuletzt als größte Schwäche herausgestellt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verlangt starke Nerven - von Julia Lindner - 09.05.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Die Welt ist zu einer menschenfeindlichen Umgebung geworden, in der die Wasservorräte langsam knapp werden und die Tierwelt dem Menschen langsam wieder überlegen ist. Die letzten Überlebenden haben sich in zwei Gruppen gespalten, die sich um die letzten Ressourcen bekriegen: Wasser, Nahrung und Nachwuchs. Jeet, durch dessen Augen wir die Geschichte verfolgen, ist ein Hundskind, unter wilden Hunden aufgewachsen und von den Menschen rehumanisiert, und lebt geduldet unter ihnen. Bis er eine Aufgabe übertragen bekommt, die entscheidend für die Auseinandersetzung mit den befeindeten Dau sein könnte.. Diese Zusammenfassung zeigt schon, dass Deathland Dogs kein typisches Jugendbuch ist. Kevin Brooks hat perfekt die Situation und die damit einhergehende Brutalität und Schonungslosigkeit eingefangen. Allein am Schreibstil, geprägt durch fehlende Kommasetzung, erkennt man die erzwungene geringe Bildung: im Überlebenskampf kommt es schließlich nicht darauf an, ob man Lesen und Schreiben kann. Diese Stimmung, die dadurch erzeugt wird, ist ein großer Pluspunkt des Buches, dadurch eignet es sich allerdings nicht unbedingt für zartbesaitete Leser, denn die Lebensbedingungen werden ungeschönt dargestellt. Für mich wird dabei eine Grundsatzfrage ganz deutlich hervorgehoben: Wie sehr unterscheidet sich der Mensch in Extremsituationen vom Tier? Im Umgang der überlebenden Menschen untereinander, ebenso wie im Umgang mit den Hundskindern zeigt sich, dass der Mensch eigentlich nicht besser, sondern eher schlimmer ist. Kevin Brooks wartet mit einer vielfältigen Palette aus Brutalität, Verrat, Eigennutz und Misstrauen auf. Und trotzdem gibt es einiges, dass das Lesevergnügen für mich getrübt hat. Einerseits fällt es mir teilweise sehr schwer, der Erzählung dank der fehlenden Kommatas zu folgen, zumal Jeet scheinbar ein großer Fan von Aufzählungen ist. Außerdem wirkt die Geschichte mit der Zeit etwas wirr erzählt, die Antworten auf die auftauchenden Fragen können mich nicht immer zufriedenstellen und lassen mich zum Schluss mit ein paar Fragezeichen im Kopf zurück. Fazit: Eine handwerklich gut gemachte Geschichte mit einigen Mankos, die nichts für schwache Nerven ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Konnte mich leider nicht überzeugen - von bk68165 - 13.04.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Konnte mich leider nicht überzeugen Wir leben in der Zukunft und der Kampf um das wenige Wasser hat begonnen. Mitten in dieser trostlosen Gegeben, den Deathlands, leben Hunde, die dem Wolf sehr ähneln. Sie werden Deathland Dogs genannt. Immer wieder gibt es die sogenannten Dogchilds, Menschen, die aus den verschiedensten Gründen bei den Deathland Dogs aufgewachsen sind. So geht es auch Jeet. Bei den Deathland Dogs aufgewachsen, lebt er nun schon seit einiger Zeit wieder bei den Menschen. Auch wenn er sich in der Menschenwelt gut eingelebt hat, spürt er tief im Inneren, dass seine eigentliche Familie die Hunde sind. Und Jeet erkennt ebenso, dass er in einer sehr unruhigen Zeit lebt, in der es jederzeit zum Krieg kommen kann. Doch die Menschen um Jeet wissen seine Fähigkeiten zu nutzen. Er soll eingeschleust werden und Material genau für diesen Kampf sicher zu stellen. Doch es kommt alles ganz anders. Auf einmal steht Jeet zwischen allen Fronten und eines ist sicher. Für ein Entkommen ist es schon lange zu spät. Natürlich möchte ich auch noch ein paar Worte zu diesem Buch schreiben. Der Schreibstil ist auf jeden Fall sehr außergewöhnlich. Ohne Komma, ohne wörtliche Rede. Aber das stört nach ein paar Seiten beim Lesen wirklich nicht mehr. Trotzdem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Alles in allem sind mit sowohl die Protagonisten als auch die Schauplätze trotz der Beschreibungen zu blass geblieben. Auch der Handlungsstrang hängt an der einen oder anderen Stelle. An manchen Stellen sind die Ereignisse meiner Meinung nach einfach nicht plausibel und schlüssig. Ebenso ist mir das Buch an vielen Stellen einfach auch zu grob und grausam für Jugendliche und Kinder. Alles in allem eine interessante Geschichte, die leider durch die Ausführungen nicht überzeugen konnte. Deswegen kann ich hier auch nur 3 Sterne vergeben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überleben - von mfurch - 30.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Bei Deathland Dogs von Kevin Brooks handelt es sich um ein Jungendbuch, Cover und Klappentext hatten mich neugierig gemacht. Die Handlung spielt in der Zukunft, unsere Zivilisation wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Jeet ist in den Deathlands aufgewachsen, einem wüstenähnlichen Gebiet das von wolfsähnlichen Hunden bevölkert ist. Neben den Deathlands verläuft das Niemandsland, in dem die verbliebenen Clans leben. Jeet lebt seit einigen Jahren dort, doch als es um Kämpfe zwischen seinem Clan und dem der Dau kommt, wird Jeet mit seinen besonderen Fähigkeiten gebraucht. Er erhält den Auftrag sich in Dau einzuschleusen und Kampfmaterial sicherzustellen. Der Schreibstil ohne Kommata ist zwar erst mal gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit hatte ich mich eingelesen. Als positiv empfand ich den Schreibstil aus der Ich-Perspektive und die schön ausgearbeiteten Figuren. In der Geschichte ist der Überlebenskampf Thema und deswegen ist die Handlung teils sehr brutal, von Gewalt geprägt. Für Erwachsene ok, aber für die jugendlichen Leser evtl. etwas zu drastisch. Just my opinion. Insgesamt spannend mit leider auch einigen Längen, deswegen 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Selten fehlen mir die Worte, aber für mich überwiegten am Ende Schock, Wut und T - von Sabrina M. - 24.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Inhalt: Eine verlassene Wüste, verfeindete Siedlungen, die sich um die letzten verbliebenen Ressourcen streiten, und wolfsähnliche Hunde, die diese Wüste zu ihrem Revier auserkoren haben. Genau in dieser Wildnis wächst Jeet in der Obhut der Hunde auf. Als sogenanntes "Dogchild" lebt er nun nach einem missglückten Raubzug unter den Menschen, doch wirklich angekommen fühlt er sich dort nicht. Als sich dann ein Kampf zwischen den verfeindeten Clans anbahnt, sind es die alten Instinkte, die Jeet dabei helfen sollen in die gegnerischen Clan einzudringen und Material zu stehlen, die im bevorstehenden Kampf dienen sollen. Getrieben von seinen inneren Urinstinkten und einem vorherrschenden Interessenkonflikt gerät Jeet immer mehr in die Fänge eines Kampfes bei dessen Ende nur der Schlauere als Sieger hervorgehen wird Meine Meinung: Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich wahrlich Feuer und Flamme, denn meine Neugier war geweckt und ich musste unbedingt herausfinden, welches Schicksal Jeet tragen muss und vor allem wie er aus dieser Situation heraus kommen wird. Doch was mich dann erwartete habe ich mir in meinen Künsten Träumen wirklich nicht ausmalen können und lässt mich mehr mit Schrecken als mit Freude am Ende auf dieses Buch zurückblicken. Auch wenn im Vorwort darauf hingewiesen wird, dass auf Grund der Umstände in denen die Clans Leben und deren "Intellektuellen" Rückschritts auf ein einfach gehaltenes Englisch zurückgegriffen wurde und daher der deutsche Text ohne Kommas gehalten wurde um die Übersetzung so genau wie möglich zu halten, bereitete es mir doch arge Kopfschmerzen mich voll und ganz auf Text und Dialoge einzulassen. In der Leseprobe empfand ich es nicht so grausam als im kompletten Buch. Klar ich wusste was auf mich zukommen wird und war mir dessen bewusst, dass es eventuell auch Nachteile mit sich bringen könnte, aber das mein Hirn sich vollkommen auf Autokorrektur einstellt und ich somit absolut gar nicht in die Geschichte hineinkommen wollte, frustrierte mich gänzlich. Auch die stetige Wiederholung verschiedener Worte und Bedeutungen führte dazu, dass ich irgendwann an dem Punkt angelangt war, an dem mich wirklich alles einfach nur noch nervte. Gewiss hat dieses Buch auch seine Vorzüge aufzuweisen, aber leider verlor ich die völlig aus dem Blick. Irgendwann kam es dazu, dass ich nicht mehr sagen konnte um was es sich genau bei dem Buch handelte. Die eigentliche Geschichte ging in einem blutigen Gemetzel verloren. Jegliche Formen von Hinrichtungsmöglichkeiten, Mord und Todschlag wurden zelebriert und vor lauter Blut erkannte man den wahren Boden oder das eigentliche Grundgerüst des Inhaltes nicht mehr. Auch das eine Massenvergewaltigung thematisiert wurde und dann auch noch das "schön" reden dieser Tat versetzten mir persönlich einen wahren Schock. Diese Tat mit etwas niederzuringen in dem es für etwas anderes gut sein soll hat für mich absolut nichts in einem Jugendbuch zu suchen. Auch die Form mit der die Geschädigte anschließend über da Geschehen hinwegkommen will, war ein wahrer Tiefschlag und lies mich kopfschüttelnd zurück. Mit wenigen Worten :" Mit nur wenigen Seiten schaffte es der Autor ein gut beschriebenes Buch und einer interessanten Leseprobe, der Vorfreude in eine absolute Lesekatastrophe zu umzuwandeln!" Es tut mir im Herzen weh, dass ich für dieses Buch keine positiven Worte finden kann, aber leider kann ich es mit mir persönlich nicht vereinbaren und am Ende irgendwas hervor heben, mit dem ich selbst nicht umgehen kann, besonders, wenn es mit wenigen Argumenten eine Zustimmung durch die Protagonisten findet und in ein gutes Licht gerückt wird, obwohl es total deplatziert ist. Fazit: Nach langem hin und her, mehreren Lesepausen und neuen Versuchen, finde ich keine positiven Worte um dieses Buch in irgendeiner Form zu loben, zu empfehlen oder gute Argumente für einen Kauf zu wählen. Selten fehlen mir die Worte, aber für mich überwiegten am Ende Schock, Wut,Traurigkeit und das Gefühl, dass dieses Buch in den Händen einer jugendlichen Person so gar nichts zu suchen haben sollte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesespaß! - von lesebiene - 23.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Meine Meinung : In meiner Jugend habe ich sehr sehr viel und fast alles von Kevin Brooks verschlingen und so war ich auch heute als Erwachsene sehr gespannt auf sein neues Buch Deathland Dogs Wie immer lässt der Autor unglaublich viel Kreativität in seine Geschichte mit einfließen, die wirklich von der ersten Seite an zu begeistern weiß ! Auch seine Charaktere sind nicht nur äußerst cool gestaltet,sondern es schwingt stets zwischen den Zeilen, ein leichter moralischer Ton mit, der der Geschichte die nötige tiefe verleiht, ohne das diese sofort ins Auge springt . Für mich ist Kevin Brooks von Seite eins an ein Garant auf Lesespaß und großes vernünftig und so war es auch dieses mal wieder !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das neue Meisterwerk von Kevin Brooks. - von Inge Weis - 21.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Ein Junge auf der Suche nach der Wahrheit... In einer Welt, in der es ums nackte Überleben geht, gerät der bei den Wolfshunden aufgewachsene Jeet ins Zentrum des Kampfs zwischen den letzten verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden - den Deathland Dogs - beherrscht wird, lebt Jeet, ein sogenanntes Dogchild , seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Starry, sein Ziehvater und zugleich sein Onkel, ist der Mann der ihn rehumanisiert und ihm alles beigebracht hat was er weiß. Er ist auch der einzige Mensch der ihm je etwas bedeutet hat. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als Dogchild erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Aber wie sollen sie die Dau denn schlagen? Die sind doch fast 5-mal so viele wie seine Leute. Sie haben mehr Krieger als sie. Mehr Waffen und Munition. Nachdem Jeet Starry erzählt hatte was Gun Sur von ihm wollte schwieg er eine Weile. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum des Konflikts... Erzählt wir die Geschichte von Jeet. Sie spielt in einer Welt nach dem Untergang unserer heutigen Zivilisation. Nur noch wenige Menschen können lesen und schreiben. Auch gut für Lesemuffel, da Brooks Sprache so schön präzise und klar ist. Er erschafft eine albtraumhafte Welt und bleibt doch mit den Füßen am Boden. Viel Spannung und Stoff zum Nachdenken. Kevin Brooks hat eine interessante Fantasygeschichte geschrieben, junge Leser werden begeistert sein denn sie ist spannend und gut durchdacht! Schwer nur kann man sich der unheilvollen Atmosphäre in den Deathlands, im Nomansland, in der diese Geschichte ihren Anfang nimmt, entziehen. Man nimmt sofort die nicht immer angenehme Buchatmosphäre in sich auf und kann das Buch einfach nicht mehr weglegen. Sehr packend, mitfühlend und dramatisch. Ein Buch, das ich auch erwachsenen Lesern empfehlen kann. Da die Schreibweise sehr eindrücklich ist, empfehle ich es erst ab 15/16 Jahren zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Von Hunden und Menschen... - von Svea Moisig - 10.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Was unterscheidet den Menschen von einem Tier bzw anderen Lebensformen? Ist es die Möglichkeit, sich Fähigkeiten jenseits der üblichen Instinkte anzueignen und diese zum Wohle aller anzuwenden? Oder ist der Mensch eigentlich nur ein berechnendes Wesen, das ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und darüber hinaus auch die Eigenen hintergeht und/oder gar tötet? Tiere handeln instinktiv, für den Menschen manchmal ohne Sinn und Verstand , Gefühle im Sinne von Empfindungen und sich dadurch leiten lassen, stehen wir ihnen kaum zu, zu sehr stellt sich der Mensch als vermeintlich denkendes Individuum über jede andere Lebensform... In einer wüstenähnlichen Umgebung, in der es kaum noch Menschen gibt, geht es um einen Jugendlichen namens Jeet, der als Baby bei einem Überfall der (menschlichen) Wilden auf seine Familie überlebt und fortan in den Deathlands von einem Rudel von wolfsähnlichen Deathland Dogs aufgezogen wird. Später, bei dem Versuch, mit seinem Rudel in einem Fort an Essbares zu kommen, wird sein Rudel getötet und er als 5-jähriger von einem der letzten 2 verbleibenden Clans Menschen aufgenommen und über Jahre hinweg von Starry rehumanisiert. Auch wenn Jeet irgendwann die Fähigkeiten des lesen und schreibens beherrscht, verliert er nie die Bindung, die Sehnsucht zu den Hunden, ganz besonders zu seiner Hundemutter, die ihn und seine (tierischen) Instinkte stark geprägt hat. Jeet empfindet Menschen gegenüber Misstrauen und kann ihr Handeln nicht immer nachvollziehen, was wohl auch daran liegt, dass man in den wenigen Hundskindern , die in dem Fort leben, Menschen zweiter Klasse sieht und sie entsprechend schlecht behandelt. Hundskinder dürfen keinen Kontakt zu anderen Hundskindern haben und als Jeet eines Tage auf Chola Se, ebenfalls ein Hundskind, trifft, bahnt sich ein emotionales Wirrwarr an, dass Jeet in einen Konflikt mit den Bewohnern bringt. Überhaupt wirken die Fähigkeiten und Instinkte der Hundskinder auf die Bewohner eher bedrohlich, was sich die Führung des Clans zunutze machen will, als sich ein Kampf mit dem verfeindeten Clan der Dau anbahnt. Kann Jeet seinem Clan hilfreich zur Seite stehen und was hat das für Auswirkungen auf sein Dasein und das anderer Hundskinder bei den Menschen seines Clans? Kann er ihr Vertrauen gewinnen und auf ihre Unterstützung hoffen? Zu allererst fällt natürlich das tolle Cover mit Hund und laufendem Jungen auf - in schönen, teilweisen hellen erdenen Farben, die sich bis zu kräftig orange-rot hinziehen. Das an sich ein Hardcover und liegt durch sein stattliches Gewicht sehr gut in der Hand. Durch die simple Schreibweise bzw. das weglassen der Kommatas und der wörtlichen Rede bekommt Kevin Brooks neuer Roman Deathland Dogs einen besonderen Touch, was das lesen selbst jedoch nicht immer einfach macht - in der englischen Version spielt dieses auf die Vielzahl von Analphabeten der letzten Überlebenden an, von denen nur noch eine kleine Handvoll lesen und schreiben kann. Das ganze Szenario spielt in einer Zeit nach der üblichen Zeitrechnung - durch Kriege und eine verheerende Umweltkatastrophe gibt es keine Zivilisation mehr im herkömmlichen Sinne. Hier gelten nur noch der Instinkt, überleben zu wollen und bei den letzten Menschen, wie gewohnt, Macht zu erlangen und diese auch mit allen Mitteln auszuüben, koste es, was es wolle, notfalls wird auch der letzte Mitbewohner umgebracht - typisch Mensch halt, selbst wenn es nichts mehr zu kämpfen und vernichten gibts, sucht man trotzdem noch irgendwo danach... Brooks erschafft eine stark minimalistische Landschaft - Wüste, ein paar schroffe Gebirgsketten und irgendwo ein Stück versifften Strand, der von üblen, wurmähnlichen Kreaturen bewohnt wird. Ressourcen wie Wasser oder etwas zu Essen sind ständige Mangelware und werden, sofern vorhanden, streng eingeteilt. Meist hat man nur das, was man am Leib trägt oder ein paar Habseligkeiten aus einer längst vergangenen Zeit, dass heute weder Wert noch Sinn hat. Die Hauptprotagonisten sind bildlich, aber auch emotional klasse dargestellt, mit manchen leidet und lacht man gerne mit, während man die anderen immer mehr verachtet und ihnen am liebsten selbst den Hals umdrehen würde. ;-) Apropos Hals umdrehen - Brooks stellt in dieser Endzeitstory viele gewaltvolle Szenen dar, von Vergewaltigung über Mord und Totschlag im wörtlichen Sinne, Waffen in allen Größen und Ausführungen - ich bin mir nicht sicher, ob das für ein Jugendbuch wirklich geeignet ist, allerdings denke ich auch, dass die Grundlage der Geschichte an sich, einen brutalen Ausgangspunkt hat, eine Zeit, in der Niemand mehr etwas zu verlieren hat. Dennoch wird auch hier das Spiel Gut gegen Böse angegangen, die Frage nach Moral und Verantwortung gestellt. Der Konflikt, dem Jeet körperlich, wie auch psychisch ausgesetzt ist, ist für den Leser spürbar dargestellt. Schade finde ich allerdings, dass die Deathland Dogs im Verhältnis relativ wenig im Buch vorkommen, schließlich sind sie es doch, die dem Buch den Namen gegeben haben. ;-) Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, das Szenario und die Handlungen sind klar nachvollziehbar und die Geschichte ist spannend aufgebaut. Wer sich mal an was anderes wagen möchte, ist hiermit gut beraten, von mir gibts 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dogchild - von mars - 10.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Normalerweise schreibe ich nichts zum Cover eines Buches, aber hier muss ich einfach schreiben, wie gut es zum Buch passt und wie toll solche Details wie die Sonne zugleich als Auge verwendet wird. Kevin Brooks konnte mich schon mit Bunker Diaries überzeugen und auch dieses Buch hat mir sehr gefallen. Allerdings musste ich mich erst an die Schreibweise gewöhnen, vor allem an das Fehlen sämtlicher Kommata. Das Buch spielt in einer Endzeit, in der die Erde von wolfsähnlichen Hunden - den Deathland Dogs - und ihren Clans beherrscht wird. Protagonist Jeet ist als so genanntes Dogchild bei einem dieser Clans aufgewachsen und lebt später unter Menschen. Die Menschen kämpfen um die letzten Ressourcen. Bald kommt es zu einem Kampf zwischen den Clans. Ein interessantes Buch, das aus der Menge heraussticht, jedoch nicht einfach wegzulesen ist, man braucht ein wenig Zeit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anders & spannend - von Tara - 03.03.2019 zu Kevin Brooks „Deathland Dogs“
Deathland Dogs ist ein außergewöhnlicher Roman des Autors Kevin Brooks. Jeet ist bei den Deathland Dogs - wolfsähnlichen Hunden - aufgewachsen, lebt nun aber schon einige Jahre wieder bei den Menschen. Bei den Deathland Dogs hat er einige Fähigkeiten erlernt. Diese soll er nun Einsetzen, da es zwischen den verschiedenen Clans, die rund um Deatlands leben, zu Konflikten gekommen ist. Kevin Brooks schreibt sehr detailliert und man erfährt eine Menge Einzelheiten über die Welt in der Jeet lebt. Dieser ist ein sehr sympathischer Protagonist und ich konnte mir ihn, ebenso wie die anderen Caharktere, gut vorstellen. Die Story selbst ist spannend und ungewöhnlich und mir gefiel die Idee, die hitnter dem Buch steckt. Allerdings war mir der Schreibstil teilweise etwas zu einfach, was für ein Jugendbuch vielleicht passend sein mag. Gleichzeitig fand ich die Beschreibungen von Gewalt und Tod für diese Zielgruppe ein wenig zu ausufernd. Durch die fehlende Interpunktion fand ich das Lesen ein wenig mühsam. Insgesamt hat mich das Buch allerdings gut unterhalten und gefesselt, von daher vergebe ich trotz der Kritikpunkte 4 Sterne.
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