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Liebes Kind

Thriller. Nominiert für den Crime Cologne Award 2019 (Short…
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Produktdetails

Titel: Liebes Kind
Autor/en: Romy Hausmann

ISBN: 342326229X
EAN: 9783423262293
Thriller. Nominiert für den Crime Cologne Award 2019 (Shortlist).
dtv Verlagsgesellschaft

1. März 2019 - kartoniert - 432 Seiten

Dieser Thriller beginnt, wo andere enden

Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen "Zirkulationsapparat". Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht - und nun geht der Albtraum erst richtig los. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich zurückholen will, was ihm gehört.

In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich mit ihrem Thrillerdebüt Liebes Kind` (Februar 2019) sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: Liebes Kind` landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, Übersetzungen erscheinen in 11 Ländern, Crime Cologne Award 2019, hochkarätige Verfilmung in Arbeit. Marta schläft` ist ihr zweiter Thriller. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de
"Ein spannendes Debüt, das man nicht mehr aus der Hand legt."
krone.at 01.10.2019
Kundenbewertungen zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolles Debüt - von Minijane - 20.06.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Romy Hausmann hat mit Ihrem Thrillerdebüt Liebes Kind einen wirklich spannenden Roman geschrieben, der mich absolut begeistert hat und demnächst auch verfilmt werden soll. Das Buch beginnt mit einer Anzeige der Polizei, in der die Studentin Lena Beck, 23, aus München als vermisst gemeldet wird. Diese ist wie man schnell erfährt in eine Waldhütte verschleppt worden. Seit nunmehr 14 Jahren hoffen Ihre Eltern verzweifelt auf ein Lebenszeichen aber die Polizei kommt einfach nicht voran. Der Entführer spielt derweil Familie in dieser Hütte, die sehr einsam liegen muss, deren Fenster mit Dämmplatten versehen sind und deren Sauerstoffversorgung über eine Zirkulationsanlage geregelt ist. Neben Lena und dem Entführer leben noch 2 Kinder in dieser Hütte, für die diese Umgebung Normlalität ist, denn sie sind in dieses grausame Umfeld hineingeboren worden. Bewegung kommt in die Geschichte als eine Frau vor ein Auto läuft und nach einem Notruf ins Krankenhaus eingeliefert wird. Da die Frau zunächst nicht vernommen werden kann, wird das kleine unverletzte Mädchen, das im Krankenwagen mitgefahren ist zuerst von einer Ärztin befragt. Sollte es sich bei dem Unfallopfer tatsächlich um Lena handeln? Der Autofahrer, der den Unfall verursacht hat, kann nicht befragt werden. Er hat Unfallflucht begangen und wird gesucht. Mehr von der Geschichte möchte ich gar nicht verraten. Romy Hausmann schreibt sehr fesselnd in 3 Perspektiven, der von Lena, der von Lenas Vater Matthias und der von dem kleinen Mädchen Hannah. Besonders beklemmend ist natürlich die letzte Perspektive der kindlichen Wahrnehmung. Für Hannah ist es normal, dass der Alltag nach strengen Regeln funktioniert, die eingehalten werden müssen, da ansonsten eine Bestrafung erfolgt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, so dass sie alle sehr authentisch wirken. Am beeindruckensten war die kleine Hannah, der die Autorin leicht autistische Züge gegeben hat ,und die sich mit Hilfe des dicken Buchs sich und anderen die Welt erklärt. Und wenn sie Etwas sehr eindringlich sagen möchte, benutzt sie ihre Löwenstimme. Wenn ein Buch die Bezeichnung Pageturner verdient hat, dann dieses. Ich hatte es in kürzester Zeit ausgelesen und konnte es zwischendurch nur schlecht an die Seite legen. Es ist spannend und überraschend und hat mich super unterhalten, ganz so wie ich mir einen guten Thriller vorstelle.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Idee! - von KiMi - 09.05.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Das Buchcover finde ich sehr ansprechend und passend zum Inhalt. Der Klappentext verspricht mal etwas anderes und viel Spannung. Den Buchaufbau finde ich gut und der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Charaktere der Hauptpersonen entwickeln sich im Lauf der Geschichte gut raus. Auch die Story wäre mir eine 4 Punkte Bewertung wert gewesen. Aber dann kam der Schluss und mit dem konnte ich mich leider so garnicht anfreunden. Da ich in meinen Rezensionen eigentlich keine Inhalte verraten möchte, um niemandem die Lesefreude zu trüben daher also nun bitte nicht weiterlesen da ich hier leider einen kleinen Spoiler nicht vermeiden kann. Ich fand es spannend zu rätseln wer nun eigentlich Lena wirklich ist und die anschließende Suche nach der echten Lena. Auch Hannahs Rolle finde ich sehr gut ausgebaut und die Frage ob sie nun ein verwirrtes Opfer oder Mitwisseren/-täterin ist. Aber dann einen Täter zu präsentieren der zwar vorher auch bekannt war aber genauso gut irgendjemand von der Straße hätte sein können hat mir doch sehr die Freude am miträtseln getrübt. Das hat bei mir leider einen üblen Nachgeschmack hinterlassen und zum Abzug eines Punktes geführt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die fensterlose Hütte im Wald - von jenvo82 - 13.04.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
"In seiner Wirklichkeit hatte er mich gefragt, ob ich bereit war zu sterben, und ich hatte mich mit einem stummen Nicken einverstanden gezeigt. Ihm meine Erlaubnis erteilt." Inhalt Seit 14 Jahren wird die damals 23-jährige Studentin Lena Beck vermisst. Ihre Eltern haben die Hoffnung nie aufgegeben, sie eines Tages wiederzufinden. Doch als Lenas Vater Matthias zu einer Schwerverletzten ins Krankenhaus gerufen wird, um sie möglicherweise als seine Tochter zu identifizieren, wird er enttäuscht. Die Fremde hat ein Martyrium in einer einsamen, fensterlosen Hütte im Wald hinter sich, dem sie nur mit Mühe und Gewalt entkommen konnte. Mit ihr geflohen ist ein 13-jähriges Mädchen, angeblich ihre Tochter Hannah, doch diese sieht Lena frappierend ähnlich und wird mittels DNA-Test auch als Kind der Vermissten anerkannt. Für Matthias stellt sich nun die bange Frage, was aus seiner Tochter wirklich geworden ist, wenn die Misshandelte behauptet, Lena zu sein und doch eine ganz andere ist Meinung Dieses Thriller-Debüt der Münchner Autorin Romy Hausmann ist eine Wucht und vereint alles, was ein grandioser Spannungsroman haben muss. Zunächst fällt eine ungewöhnliche Aufteilung der Protagonisten auf, denn hier spricht nicht nur die Gefangene selbst, sondern auch ein schwer gestörtes Kind und ein psychisch labiler, verzweifelter Vater - und jeder öffnet für den Leser eine andere Tür, um ihn am Höllenszenario in der Hütte teilhaben zu lassen. Äußerst geschickt wechselt die Autorin nicht nur die Erzählstimme, sondern auch die Zeitebene. Während man manchmal direkt in der Hütte mit dem ausfallenden Zirkulationsapparat, der für die Frischluft verantwortlich ist, auf ein grausames Ende einer rekrutierten Zwangsfamilie wartet, liest man im nächsten Moment die sensationslüsternen Zeitungsartikel über ein angebliches Partygirl, welches sich mit dem falschen Mann eingelassen hat. Darüber hinaus fesselt aber gerade die gegenwärtige Situation, einer schwer traumatisierten jungen Frau und zweier ebenso beschädigten Kinderseelen, die sich nun in einem Alltag jenseits ihres fensterlosen Zuhauses zurechtfinden müssen. Jede Seite bringt neue Erkenntnisse und macht den Leser auf die Entwicklung neugierig. Der eigentlich perfekte Schachzug dieses Buches ist jedoch die sich immer mehr verdichtende Möglichkeit, dass der Täter gar nicht tot ist. Vielleicht ist ihm die Flucht gelungen, vielleicht will er seine perfekte kleine Familie zurückhaben und sinnt auf eine Möglichkeit erneut in deren Leben zu treten. Und warum gibt die falsche "Lena" immer wieder Unwahrheiten kund? Wer schützt hier wen und wovor? Kluge, aufregende Unterhaltungsliteratur, die tiefe Ängste hervorruft und ein Lügengeflecht aufbaut, bei dem sich jeder fragt, was der andere verbirgt. Fazit Dieser Thriller spielt in der ganz großen Liga mit und konnte mich auf Anhieb überzeugen, deshalb vergebe ich begeisterte 5 Lesesterne. Definitiv eine neue Richtung und diverse Highlights, die immer genau im richtigen Moment gezündet werden. Dennoch spielt die Handlung mehr auf psychologischer Ebene, sie beschreibt traumatisierte Menschen jeder Altersklasse, sie ruft Beklemmung und Bestürzung hervor und agiert weniger mit wilden Mutmaßungen, als vielmehr mit bitteren Wahrheiten. Seit langer Zeit hat mich ein Thriller wieder einmal derart ausgiebig gefesselt. Es gelingt dem Text, dass er in Erinnerung bleibt, dass man auch nach der Lektüre noch darüber nachsinnt und sich in die Beweggründe aller Beteiligten hineinversetzen möchte. Durch eine Empfehlung bin ich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam geworden, wie gut, dass es immer wieder Überraschungen gibt. Auf weitere Bücher der Autorin bin ich sehr gespannt, ein echtes New-Comer-Talent!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atemlos spannend - von Sofia Leisou - 02.04.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Eine Frau wird nach einem Verkehrsunfall in die Klinik eingewiesen. Es handelt sich um Lena Berg, die schon seit vielen Jahren vermisst wird. Ihre Tochter Hannah verhält sich merkwürdig und im Nachhinein erfährt der Leser peau a peau, dass die 2 Kinder der Frau in einer Hütte im Wald leben und noch nie draussen waren. Der Vater ist nämlich der Ansicht dass er sie einsperren muss um sie von den Gefahren der Aussenwelt zu schützen. Ob die Mutter ihre leibliche Mutter ist?.. Das Debüt von Romy Hausmann lässt einen atemlos zurück, es ist raffiniert geschrieben und erzeugt durchweg Spannung! Der Plot ist einzigartig und mitreissend und man kann den Thriller nicht aus der Hand legen. So zumindest erging es mir. Absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein starker Ausnahmethriller! - von Nijura - 01.04.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Eine Frau wird von einem Auto angefahren und landet im Krankenhaus. Sie hat zwei Kinder dabei. Bald stellt sich heraus, dass die drei in einer einsamen Holzhütte gefangen gehalten wurden und nun endlich fliehen konnten. In Rückblenden wird nach und nach sehr spannend erzählt, was sich dort abgespielt hat. Das Cover passt sehr gut zum Thema. Ich bin durch Empfehlungen anderer Leser auf diesen Thriller aufmerksam gemacht worden und ja sie hatten recht, es handelt sich hier um einen packenden Ausnahmethriller. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Blickwinkeln erzählt, das macht sie sehr interessant und spannend. Die Handlung hat mich sehr gefesselt, vor allem die Schilderungen aus der Sicht der hochintelligenten Hannah, die durch Ihren Autismus eine ganz besonders rationale Betrachtungsweise auf die Dinge hat. Der Großvater ist sehr aufbrausend, dadurch wirkt er sehr unsympathisch, aber trotzdem authentisch. Der dritte Handlungsstrang wird von der entführten Frau erzählt, auch dieser ist sehr spannend. Häppchenweise präsentiert die Autorin nach und nach die Geschehnisse, die in der Holzhütte im Wald passiert sind. Die Handlung ist durchgehend spannend und ich war ständig am Rätseln, was da wohl noch kommen wird. Lediglich kurz vor Ende fand ich die Reaktion einer der Protagonisten nicht nachvollziehbar, das sollte wahrscheinlich weiter zum Spannungsaufbau führen, aber da es für mich unverständlich war, fand ich es nicht gut. Die Auflösung war dann wieder durchweg realistisch. Trotz des einen Logikfehlers vergebe ich volle 5 Punkte, da mich die Handlung bis zum Ende fesseln konnte und ich mich gut unterhalten fühlte. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch von Romy Hausmann. Fazit: Kein Buch zum auf die Seite legen, überaus spannend!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verstörend - von Heidrun - 27.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Das Buch wird aus Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Jedes Kapitel ist mit der erzählenden Person überschrieben. Somit verliert man nicht den Überblick. Das Buch fängt mit der Flucht von Lena aus der Hütte an. In die Handlung werden immer wieder Rückblicke eingestreut, die ein immer detaillierteres Bild von den Grauen in der Hütte zeigt. Besonders die distanzierte Erzählweise von Hannah hat mich schockiert. Lange wusste ich nicht, wohin die Geschichte führt und wer welche Rolle spielt. Auch den Entführer hatte ich nicht im Verdacht. Das Buch hat eine subtile Spannung erzeugt, die immer mehr gesteigert wurde. Es werden kaum Brutalitäten geschildert, alles läuft auf der physischen Ebene. Das Buch ist ein echter super spannender Psychothriller. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn der Horror zum Alltag wird - von WrittenArt - 25.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Das Buch: "Liebes Kind" ist ein Psychothriller von Romy Hausmann, der als broschierte Ausgabe, E-Book und Hörbuch am 28. Februar 2019 beim dtv erschienen ist. Der Inhalt: Als eine Frau ins Krankenhaus eingeliefert wird, sieht alles nach einem normalen Verkehrsunfall aus. Doch während die Ärzte um ihr Leben kämpfen, erweckt das Verhalten ihrer kleinen Tochter Aufmerksamkeit bei einer Schwester. Irgendetwas stimmt mit dem Kind nicht. Die Mutter weist zudem eindeutige Ähnlichkeiten mit einer Frau auf, die seit 14 Jahren vermisst wird. Die Eltern der vermissten Studentin machen sich unterdessen auf den Weg ins Krankenhaus, in der Hoffnung, ihre geliebte Lena nach so vielen Jahren endlich wieder in die Arme schließen zu können. Doch als die verletzte Frau wieder ansprechbar ist, offenbart sich für alle eine viel grausamere Wahrheit, als man überhaupt für möglich gehalten hätte. Sie erzählt, dass sie in einer Hütte von einem Mann festgehalten wurde und nun geflüchtet ist. Die Hütte hat keine Fenster und die Luft kommt über einen Zirkulationsapparat ins Innere. Energieriegel als Nahrung sind an der Tagesordnung und der tägliche Ablauf unterliegt bestimmten Regeln, die minütlich eingehalten werden müssen. Und dann ist da auch noch ein zweites Kind und dieser Junge befindet sich noch immer in der Hütte. Meine Meinung: Das Cover ist super und passt zu einem modernem Psychothriller. Die Geschichte ist spannend aufgebaut. Da ist zum einen der alte Vermisstenfall, der die Polizei vor vielen Jahren beschäftigt hat, zum anderen die unfassbar grausamen Einzelheiten einer gepeinigten Frau, die kein normales Leben mehr führen kann und dann noch die Schilderungen eines kleinen Mädchens, dass eine ganz andere Sichtweise auf das Leben hat. Der Schreibstil ist unfassbar gut. Die wechselnde Sichtweise im Buch hat perfekt dazu beigetragen die Geschichte spannend voranzutreiben. Die Wortwahl war für mich nahezu perfekt und hat das ein oder andere Mal eine Gänsehaut hinterlassen, wenn man mal zu tief in der grausamen Geschichte versunken ist. Die Charaktere sind super ausgearbeitet. Die Schilderungen von Hannah, die für sie selbst total natürlich erscheinen. Eine Frau, die trotz der vermeintlichen Freiheit immer noch in dem Martyrium festhängt, weil ihre Psyche das Erlebte nicht verarbeiten kann. Die Verzweiflung zweier Eltern, die vor vielen Jahren ihr Kind verloren, doch die Hoffnung nie aufgegeben haben. Es war alles so authentisch beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hatte, mittendrin im Geschehen zu sein. Die Handlung war durchgehend nachvollziehbar und verständlich, aber gleichzeitig auch rätselhaft, da man die Wahrheit immer nur häppchenweise serviert bekam und das ein oder andere Mal in die Irre geführt wurde, wenn man dachte, man wüsste die Lösung jetzt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und dadurch, dass es so authentisch rüberkam, ließ es mich fast ein wenig verstört zurück. Fazit: Ich könnte mir gut vorstellen, dass es für mich DAS Buch des Jahres wird, weil es wirklich unfassbar gut geschrieben ist. Es gehört definitiv zu den besten Psychothrillern, die ich bisher gelesen habe. Kein 0815-Thriller, sondern eine beklemmende Story, die erzählerisch top vermittelt wurde. Absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dieser Thriller beginnt, wo andere enden. - von Inge Weis - 25.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Liebes Kind: entführt, entkommen, gejagt. Ein schockierender, tief berührender und unvorhersehbarer Thriller. Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinderfolgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen Zirkulationsapparat . Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht - und der Alptraum geht weiter. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich nun zurückholen will, was ihm gehört. Ein Panorama des Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt. Ein Thriller-Debüt der Extraklasse garantiert atmosphärische Gänsehaut-Spannung. Eine Geschichte die mehr schafft, als nur Thrill zu erzeugen, die vor allem auf einer emotionalen Ebene spielt und den Leser so schnell nicht mehr loslassen wird. Es gab kein unnötiges Gemetzel, ein super Interessantes Thema hat Romy Hausmann hier aufgegriffen und erstklassig umgesetzt! Neben der sehr komplexen, packenden und hochspannenden Story, schafft die Autorin Charaktere, die Ecken und Kanten haben dürfen, nicht nach Schema F agieren. Ein spannender Mysterythriller bei dem alles anders ist als es auf den ersten Blick scheint! Eine neue Autorin am Thriller-Himmel, die definitiv weiß, wie sie den Leser an ein Buch fesseln kann. Sie wird über die Jahre eine für mich vielversprechende Crime Autorin, sie hat einen tollen Schreibstil, der einen absolut fesselt. Ein spannendes Lesevergnügen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, vielschichtig, unvorhersehbar - von topper2015 - 10.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Eines der Dinge, die mir am Romy Hausmanns Liebes Kind am besten gefallen, sind die verschiedenen Perspektiven. Es wird einerseits zwischen verschiedenen Personen umhergewechselt, aber andererseits auch zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. So erhält der Leser einen umfassenden Überblick und kann sich nach und nach vieles zusammenreimen. Das erste Drittel des Buches ist wie eine Menge an versteckten Puzzelteilen, die nach und nach aufgedeckt werden und sich im Verlaufe des Buches zusammensetzen. Das Buch wirft ständig neue Fragen, Fakten und Vermutungen auf, die den Spannungsbogen mächtig ansteigen lassen. Auch die Figuren sind super konstruiert. Total glaubwürdig, vielschichtig und unvorhersehbar. Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht und war von Anfang an ein richtiger Page-Turner!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr Spannung geht kaum - von Conny S. - 06.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Das Buch "Liebes Kind" von Romy Hausmann ist ein super spannender Thriller, den man kaum noch aus der Hand legen kann/möchte. Zu Beginn steht die Vermisstenanzeige von Lena, einer Studentin, die nach einer Party spurlos verschwunden ist. Anschließend erfahren wir etwas über den ersten Tag in Gefangenschaft und dann gibt es einen Autounfall. Das Mädchen Hannah begleitet ihre Mutter Lena nach besagtem Autounfall ins Krankenhaus. Dort kommt so einiges ans Licht. Das Mädchen lebte zusammen mit ihrem Bruder Jonathan, ihrem Vater und ihrer Mutter in einer Hütte im Wald. Der Alltag wurde vom Vater bestimmt. Die Fenster waren vernagelt und einen Schlüssel hatte nur er. Nun gibt es in der Hütte nur noch die Leiche des Vaters Matthias und Karin haben vor 14 Jahren ihre Tochter zum letzten Mal gesehen, seither wird Lena vermisst. Eines Tages kommt der ersehnte/erwartete Anruf von der Polizei, dass eine Frau gefunden wurde, bei der es sich um Lena handeln könnte. Matthias kann es kaum abwarten und fährt sofort in die Klinik. Er ist mehr als enttäuscht, dass die Frau nicht seine Tochter ist. Er gibt der Polizei die Schuld, dass seine Tochter immer noch vermisst wird. Dies hat er wohl auch schon damals getan. Hilfe holte er sich bei den Medien, diese hatte er immer wieder kontaktiert. Als Matthias und Karin Hannah sehen, erkennen sie in ihr sofort Lena. Die Ähnlichkeit ist nicht abzustreiten. Aber warum nennt Hannah die fremde Frau "Mama"? Wer ist diese Frau und wo ist Lena? Schon bald erfahren wir, dass das Unfallopfer nicht Lena, sondern Jasmin heißt. Sie ist vor mehreren Monaten verschwunden und wurde von ihrem Entführer zu "Lena" gemacht. Sie nahm den Platz als Mutter von Hannah und Jonathan ein. Ihr ist die Flucht gelungen, als sie ihrem Kidnapper eine Schneekugel über den Kopf gezogen hat. Die Polizei findet eine Leiche, doch dann erhält Jasmin einen unfrankierten Brief in dem nur die Worte "für Lena" stehen. Was hat das zu bedeuten? Wie kann ihr Peiniger noch leben? Oder steckt jemand mit ihm unter einer Decke? Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten (von Hannah, von ihrem Großvater Matthias, von Jasmin) erzählt, was ich sehr gerne mag. Der Schreibstil der Autorin ist klasse, es bleibt das ganze Buch über spannend. Die Auflösung des Täters war für mich eine Überraschung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grandios erzählter und konstruierter Psychothriller - von books4ever - 04.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Eine einsame Hütte im Wald, die Fenster sind mit Dämmplatten verschraubt. Dort leben die 13-jährige Hannah und ihr Bruder Jonathan mit ihrer Mutter und ihrem Vater. Ihr Alltag folgt strengen Regeln, an die sich die Familienmitglieder stets zu halten haben. Nur der Vater darf die Hütte verlassen. Doch eines Tages gelingt der Frau die Flucht Mit "Liebes Kind" ist Romy Hausmann ein grandioses Thriller-Debüt gelungen. Selten hat mich ein Thriller derart gefesselt und emotional mitgenommen wie dieser. Die Geschichte setzt an einem interessanten Punkt an, nämlich dort, wo die meisten Krimis für gewöhnlich aufhören: mit der Flucht und der Befreiung aus dem Martyrium. Hier beginnt die Geschichte der "Frau aus der Hütte" erst. Wer ist sie und warum hat der Entführer gerade sie in seine Gewalt gebracht? Nach und nach wird dem Leser das ganze Ausmaß dieses Verbrechens mit all seiner Grausamkeit und Tragik vor Augen geführt. Besonders beeindruckt hat mich hierbei die Schilderung der Ereignisse aus Sicht der verschiedenen Charaktere. Da ist zum einen Hannah, die 13-Jährige Tochter der Entführten, ein unglaublich scharfsinniges, aber gleichzeitig emotionsloses Kind, welches die Situation, in der es aufgewachsen ist, nie zu hinterfragen gelernt hat. Zum anderen erhält der Leser Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der Mutter, sowohl aus der Zeit der Gefangenschaft als auch über ihre Versuche, das Erlebte hinter sich zu lassen und wieder im Alltag Fuß zu fassen. Und schließlich ist da noch Matthias, der Vater von Lena, einer vor fast 14 Jahren verschwundenen Studentin, der die Suche nach seiner Geliebten Tochter nie aufgegeben hat und voller Wut und Trauer ist. Diese unterschiedlichen Blickwinkel verwebt die Autorin geschickt zu einem düsteren und packenden Psychothriller, der einen so schnell nicht wieder loslässt. Immer wenn man glaubt, nun alle Facetten dieses Verbrechens erfasst und durchschaut zu haben, überrascht die Handlung durch eine weitere unerwartete Wendung. Und so bin auch ich bis zuletzt bezüglich der Identität des Entführers und somit auch des Vaters von Hannah und Jonathan im Dunkeln getappt. Ein wirklich grandios erzählter und konstruierter Thriller, der schon jetzt zu meinen Highlights für das Jahr 2019 zählt! So kann ich nur verdiente 5 Sterne geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Adrenalin-Bombe - von Danion - 01.03.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Ein Cover in schwarz, weiß, grau und rot. Eine einfache Hütte darauf, die wie eine Gefängniszelle mit Dach aussieht. Und dazu die Überschrift "Liebes Kind". Sachen, die nicht zusammengehören. Und die sofort neugierig machen. Wer ist dieses Kind? Was hat es mit der Hütte an sich? Warum sieht sie wie eine vergitterte Zelle aus? Ich nehme das Buch in die Hände, lese den Klappentext auf der Rückseite und bin noch mehr gespannt. Es soll nicht nur ein, sondern zwei Kinder geben. Und eine Frau, die in einer Hütte eingesperrt ist, mit mit Dämmplatten verschraubten Fenstern. Entführt? Wer ist sie, diese Frau? Wer ist der Mann, der sie da festhält? Ein Verrückter? Und woher kommen die Kinder? Gespannt beginne ist zu lesen, einen Roman, der mit einer Vermisstenanzeige beginnt. Ein vielversprechender Anfang. Ich ahne noch nicht, wie viel spannender es weiter wird! Die Handlung baut sich aus den Perspektiven von drei Figuren, jede von denen mich immer wieder ins Erstaunen versetzt. Manche Textabschnitte schließen mit explosionsartigen Erkenntnissen ab. Mit einfachen, lässig hingeworfenen Sätzen, die sich wahnsinnig anhören und wiederholte Adrenalinportionen in mein Blut treiben. Ich lese. Ich zittere. Ich lege das Buch weg, mache ein paar Schritte im Zimmer, um mich etwas zu beruhigen. Greife aber erneut nach dem Buch. Es ist unmöglich, nicht weiter zu lesen. Zwischendurch frage ich mich, wie genial muss man sein, um so etwas zu Schreiben. Um SO zu schreiben. Ich kann nicht mehr viel zu diesem Thriller sagen. Man muss dieses Buch gelesen haben. Auf jeden Fall! So ein Debüt... Ist das möglich? "Er macht den Tag. Und die Nacht" steht in großen Buchstaben auf der Rückseite des Covers, auf den Mann bezogen, der in diesem Thriller den Gott spielt. . "Und sie schafft ein Meisterwerk" ergänze ich, auf die Autorin bezogen, genial so wie sie ist, wenn sie dermaßen starke Gefühle beim Leser auslösen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cooles Debüt - von Lesemone - 28.02.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Endlich mal wieder ein Buch, bei dem der Klappentext die Versprechungen auch hält bzw. sie werden sogar noch übertroffen. Wie gebannt habe ich diesen Thriller gelesen, der anfängt, wo andere Bücher längst aufgehört haben. In angenehm kurzen Kapiteln schilder die Autorin die Handlung aus wechselnden Sichtweisen. Sehr faszinierend fand ich die Schilderungen der kleinen Hannah, ihre durchdachten Handlungen, ihr überaus gutes Benehmen und ihre Ausdrucksweise. Man spürt, dass sie nie Kontakt zur Außenwelt hatte und ihr Wissen aus Büchern erlernt hat. Nur häppchenweise werden die Fakten serviert. Es dauert etwas, bis man Zusammenhänge versteht und doch weiß man nicht viel. Bis zum Ende bleibt dieser Thriller megaspannend und fesselnd. Ein richtig gelungenes Debüt der Autorin, auf das hoffentlich noch mehr Bücher folgen werden. Falls das Buch wirklich verfilmt wird, bin ich sehr darauf gespannt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brilliantes Thrillerdebüt - von Büchermaulwurf - 27.02.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Er macht den Tag. Und die Nacht. Wie Gott. Eine fensterlose Hütte tief im Wald. Eine entführte, junge Frau und zwei Kinder, gefangen in diesem Verlies, in dem strenge Regeln herrschen, aufgestellt und überwacht vom Vater. Der gesamte Familienalltag reglementiert, selbst die Toilettengänge. Der Thriller beginnt jedoch genialerweise dort, wo andere enden - als der Frau die Flucht aus der Hütte gelingt... Romy Hausmann ist ein wirklich großartiges, herausragendes Thrillerdebüt gelungen, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem gehalten hat. Das Buch ist ein wahrer Pageturner, den man kaum zur Seite legen kann. Er ist schon jetzt mein Highlight für 2019, bestens geeignet um die Bestsellerlisten zu stürmen. Die Handlung ist genial konstruiert und birgt einige Wendungen und Überraschungen. Immer, wenn ich dachte, jetzt habe ich die Dimensionen des Ganzen erfasst, gab es eine überraschende Wende, die alles wieder in Frage stellte. Bis zum packenden Finale wusste ich nicht wirklich, wer der Peiniger ist und lag mit meiner Vermutung total daneben. Die Autorin erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. So kommen abwechselnd die 13-jährige Hannah, das Entführungsopfer selbst, sowie der Vater der entführten Lena zu Wort. Der Erzählstil ist immer der jeweiligen Person angepasst, was den Leser tief in die Gefühlswelt und die Gedanken der verschiedenen Personen blicken lässt und so auch verschiedene Blickwinkel auf die Ereignisse zulässt. Durch die Entführte erfährt man in Rückblenden die schrecklichen Details ihrer Gefangenschaft in der Hütte und erhält einen grausamen Einblick in die erlittene psychische und physische Gewalt sowie die Auswirkungen auf ihr weiteres Leben. Erschütternd ist auch Hannahs Part. Sie erscheint sehr kindlich und altklug, aber keineswegs wie eine 13-jährige, eine Folge ihrer Gefangenschaft. Ihre Perspektive hat mich am meisten erschüttert. Durch Lenas Vater erhält man Einblick in die Gefühlslage der Eltern des Entführungsopfers, die ihre entführte Tochter nie aufgaben und alles in Bewegung setzten, um sie zu finden. Besonders die Rückblicke in die Zeit der Gefangenschaft in der Hütte verlangen dem Leser einiges ab und haben bei mir viele Emotionen geweckt - Mitleid, Ekel Abscheu, Trauer, Unglauben aber auch Spannung, wie es wohl endet. Dadurch, dass es in der Realität tatsächlich schon ähnliche Fälle gab (Kampusch, Fritzl) erhielt die Handlung etwas ungeheuer authentisches und schockierendes. Ich habe selten einen Thriller gelesen, der mich emotional so mitgenommen hat. "Liebes Kind" ist damit ein rundum gelungenes Debüt einer vielversprechenden neuen Autorin, das von mir begeisterte 5 Sterne erhält. Ein Buch das mir spannende Lesestunden bereitet hat und nachwirkte. Absolute Leseempfehlung!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 4825 Tage - von Rosalila - 27.02.2019 zu Romy Hausmann „Liebes Kind“
Vor 4825 Tagen verschwand die damals 23 jährige Studentin Lena aus München und bisher fehlte jede Spur von ihr. Doch jetzt wird eine Frau ins Krankenhaus eingeliefert. In einem Waldgebiet in der Nähe der tschechischen Grenze, ist sie vor ein Auto gelaufen und die Vermisstendatenbank weist etliche Übereinstimmungen mit Lena auf. Bei ihr ist Hannah. Ihre Tochter. "Dieser Thriller beginnt, wo andere enden." Und das stimmt. Lena kann ihrem Entführer entkommen, doch damit ist ihr Martyrium noch lange nicht vorbei. Die Autorin lässt die Geschichte aus der Perspektive von drei Personen erzählen. Lenas Vater Matthias, Lena und Hannah. Und das tut sie unglaublich spannend, eindringlich und berührend. Da ist zum einen das traumatisierte Opfer Lena, die tapfer versucht ihre Würde zu bewahren und wieder ein halbwegs normales Leben zu führen. Eine mühselige, und manchmal aussichtslos, erscheinende Aufgabe. Nach und nach erfährt der Leser was ihr zugestoßen ist. Und Matthias, der die Hoffnung nie aufgegeben hat, seine über alles geliebte Tochter wiederzufinden. Er ist über die Jahre verbittert und zornig auf alles und jeden. Dann Hannah. Sie hat bei mir den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Sie zitiert wörtlich aus "dem Buch das alles weiß", und erzählt von Ausflügen, die nie stattgefunden haben. "Robotorhaft" und emotionslos. Der Entführer kommt nicht zu Wort. Trotzdem ist er allgegenwärtig. "Er macht den Tag. Und die Nacht. Wie Gott." Wirken diese verschiedenen Blickwinkel anfangs noch etwas verwirrend. Fügen sie sich doch recht bald zu einem schlüssigen, fesselnden aber gleichzeitig auch beklemmenden Ganzen zusammen. Ein Thriller, der den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann zieht und auch nicht wieder loslässt. Nie wird es langweilig, es gibt immer neue Wendungen und auch das Ende war nicht vorauszusehen. Ein großartiges Thrillerdebüt von Romy Hausmann.
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