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Madame Piaf und das Lied der Liebe

Roman. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Madame Piaf und das Lied der Liebe
Autor/en: Michelle Marly

ISBN: 3746634814
EAN: 9783746634814
Roman.
1. Auflage.
Aufbau Taschenbuch Verlag

15. März 2019 - kartoniert - 431 Seiten

"Das Glück muss man mit Tränen bezahlen." Édith Piaf.

Paris, 1944: Nach dem Ende der deutschen Besatzung wird die Sängerin Édith Piaf der Kollaboration angeklagt - und fürchtet ein Auftrittsverbot. Während sie ihre Unschuld zu beweisen versucht, lernt sie Yves Montand kennen, einen ungelenken, aber talentierten jungen Sänger. Édith beginnt mit ihm zu arbeiten, und schon bald werden aus den beiden Chansonniers Liebende. Das Glück an Yves' Seite inspiriert Édith zu einem Lied, das sie zu einer Legende machen könnte - La vie en rose.

Édith Piaf - sie verkörperte den Mut zu lieben wie keine andere und ging in ihrer Kunst wie im Leben bis zum Äußersten
Hinter Michelle Marly verbirgt sich die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München. Durch ihren Vater, den Komponisten Michael Jary, bekam sie früh Zugang zur Musik, wobei ihre Leidenschaft schon immer den französischen Chansons galt.
Ihr letzter Roman bei atb, "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe", ist ein internationaler Bestseller.

Kundenbewertungen zu Michelle Marly „Madame Piaf und das Lied der Liebe“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll No, je ne regrette rien - von Sofia Leisou - 02.04.2019 zu Michelle Marly „Madame Piaf und das Lied der Liebe“
Ich persönlich hatte mich mit der Biografie von Edith Piaf bisher nicht beschäftigt jedoch hat mir die Erzählung sehr gut gefallen und obwohl teilweise fiktiv, fand ich die Geschichte recht unterhaltsam und inspiriered. Das Leben der berühmten Sängerin wird in den Jahren 1944-1947 erzählt in Frankreich, nach der deutschen Besatzung. Sie wird, zusammen mit vielen anderen Künstlern, der Kollaboration angeklagt und versucht ihre Unschuld zu beweisen, und einem Auftrittsverbot zu entkommen. In dieser Zeit lernt sie den begabten aber noch unbekannten Sänger Yves Montand kennen und lieben. Das Paris in der Nachkriegszeit wird bildlich und sehr lebendig von der Autorin geschildert und man merkt die detailierte Recherche hinter der Geschichte. Für mich eine lesenswerte Geschichte die auch einen Hauch Zeitgeschichte erhält.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Etwas langatmig aber interessant - von büchernarr - 01.04.2019 zu Michelle Marly „Madame Piaf und das Lied der Liebe“
Als Édith Gassion geboren und später bekannt als Édith Piaf wurde die Chansonsängerin nach dem Ende der deutschen Besatzung 1944 der Kollaboration angeklagt und ihr wurde Auftrittsverbot erteilt. Doch trotz der Schwierigkeiten lernte sie den um fünf Jahre jüngeren Yves Montand kennen, der damals noch ein begabter aber unbekannter Sänger war. Edith begann ihn zu unterrichten und dabei kamen sich die beiden näher. Ihre Liebe wird später zu einem Piafs berühmtesten Lieder, das La vie en rose. Nach dieser zweijährigen Beziehung lernte Piaf den Boxer Marcel Cerdan kennen. Leider kam er auf tragische Weise ums Leben und Edith Piaf verfiel in eine tiefe Depression. Die Autorin schafft es gut den Leser in die damalige Zeit hineinzuversetzen, jedoch kam mir der Erzählstil diesmal etwas langatmig vor. Ganz anders als bei der Geschichte um Coco Chanel. Ich habe mit in der Mitte des Buches gefragt, ob ich dieses Buch bis zum ende lesen werde. Schlißlich habe ich es doch geschafft und es gab auch ein paar gute Momente dazwischen aber ich glaube nicht, dass es das stärkste Buch der Autorin war.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Spatz von Paris - von leseratte1310 - 29.03.2019 zu Michelle Marly „Madame Piaf und das Lied der Liebe“
Édith Giovanna Gassion hatte es schon als Kind nicht leicht. Ihre Mutter hat sie kurz nach der Geburt bei der Großmutter zurückgelassen, wo sie fast verhungerte. Der Vater brachte sie dann im Bordell seiner Mutter unter. Später nahm er sie als Straßensängerin mit. Dass er ihr die Einnahmen wegnahm, störte sie nicht, denn nur die Musik war ihr wichtig. Mit fünfzehn ging sie alleine nach Paris. Der Kabarettbesitzer Louis Leplée wird auf sie aufmerksam und fördert sie. Ihm hat sie es zu verdanken, dass sie bekannt wird. Dann wird sie der Kollaboration verdächtigt und muss befürchten, nicht mehr auftreten zu dürfen. Das ist das Schlimmste für sie, denn ohne die Musik kann sie nicht leben. Sie versucht ihre Unschuld zu beweisen. In dieser Zeit begegnet sie Yves Montand. Obwohl sie ihn zunächst fürchterlich findet, nimmt sie ihn unter ihre Fittiche. Schon bald wird aus den beiden ein Paar. Sie ist glücklich und so entsteht das Lied "La vie en rose". Édith Piaf war eine außergewöhnliche und faszinierende Frau und eine außergewöhnliche Chanson-Interpretin und zieht ihr Publikum in ihren Bann. Sie ist aber auch eine Frau, die sich ganz egoistisch nimmt, was sie möchte - Aufmerksam, Männer und Luxus. Selbst in Zeiten der Not interessiert es sie nicht, wie sie alles bezahlen soll. Simone Berteaut, ein Straßenkind wie sie selbst, ist immer für Édith da. Aber da ist sie nicht die einzige Person, es hat viele gegeben, die ihr dazu verholfen haben, der Spatz von Paris zu werden. Es gab auch viel Tragisches in ihrem Leben. Das Buch hat mir nicht viel Neues erzählt, denn ich habe den Film über sie gesehen und auch schon einige Dokumentation. Ich liebe ihre Musik und daher war dieses Buch ein Muss für mich. Es hat mir sehr gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Non, je ne regrette rien - von Anonym - 27.03.2019 zu Michelle Marly „Madame Piaf und das Lied der Liebe“
"Il faut tant et tant de larmes pour avoir le droit daimer" (Edith Piaf, Chanson: C est l amour) Nach ihrem großen Erfolg Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe entführt Michelle Marly ihre Leserinnen wieder nach Paris. Allerdings spielt ihr Roman wesentlich später als das erste Buch, nämlich im Paris der 1940er Jahre. Nach dem Ende der deutschen Besatzung wird die Sängerin Édith Piaf der Kollaboration angeklagt - und fürchtet ein Auftrittsverbot. Während sie ihre Unschuld zu beweisen versucht, lernt sie Yves Montand kennen, einen ungelenken, aber talentierten jungen Sänger. Édith beginnt mit ihm zu arbeiten, und schon bald werden aus den beiden Chansonniers Liebende. Das Glück an Yves` Seite inspiriert Édith zu einem Lied, das sie zu einer Legende machen könnte - La vie en rose. Das Cover dieses Buches fügt sich harmonisch in die Reihe Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe ein. Es ist ganz in Sepia-Tönen gehalten, man erkennt eine schwarz gekleidete, zerbrechlich wirkende Frau mit wirren Haaren vor dem Arc de Triomphe, einem Wahrzeichen der Metropole Paris, der man eine gewisse Ähnlichkeit mit Edith Piaf zubilligen kann. Es ist kein Geheimnis, dass sich Micaela Jary hinter dem Pseudonym Michelle Marly verbirgt, die sich mit ihren in Hamburg spielenden historischen Romanen einen festen Platz in den Buchhandlungen erobert hat. Auch als Autorin von biographisch angehauchten Romanen beweist sie viel Einfühlungsvermögen in die Psyche ihrer Heldinnen. Edith Piaf war eine labile Frau, die viel zu oft ihre große Sehnsucht nach Liebe mit Rauschmitteln aller Art betäubt und sich selbst letztendlich zugrunde gerichtet hat. Trotzdem hat sie es geschafft, mit ihren unsterblichen Chansons die Herzen ihrer Zuhörer zu berühren und zu einer Ikone in Frankreich zu werden. Hier nun wird ein besonderer Abschnitt im Leben des Spatz von Paris erzählt. Michelle Marly schafft es spielend, das Paris der späten 1940er Jahre lebendig zu machen. Sie spiegelt die Lebensumstände von Künstlerin, die sich bis zu einem gewissen Grade mit den ehemaligen Besetzern arrangieren mussten und nun von einem Auftrittsverbot bedroht sind, auch wenn sie selbst nicht schuldig geworden sind. Edith Piaf steht ganz klar im Mittelpunkt dieses Romans, und alle anderen Figuren müssen neben dieser starken Persönlichkeit verblassen. Man kann sich in diese eigenwillige kleine Frau einfühlen, die sich ihren Launen hingibt, die Nacht zum Tag macht, das Geld zum Fenster herauswirft und mit ihren Freunden feiert, als ob es kein Morgen mehr gibt. Man versteht aber auch die Ängste eines getriebenen Menschen, der niemals die Stabilität eines bürgerlichen Familienlebens kennengelernt hat und keine feste Konstante in seinem Leben kennt - außer der Liebe zur Musik. Michelle Marly zeigt die enorme Kraft der Liebe, zu der der Spatz von Paris fähig war. Als Ausnahme-Künstlerin setzt sich Edith Piaf über gängige Konventionen hinweg, geht eine Liebesziehung mit dem wesentlich jüngeren Yves Montand ein und baut ihn beharrlich zu einem neuen Star in Frankreich auf. Musikalisch gesehen spiegelt sich ihre Liebe in ihrem weltberühmten Chanson La vie en rose. Es ist ein Dokument der Liebe, auch wenn Edith Piaf und Yves Montand kein Happy-End vergönnt war. Mich hat dieses Buch nicht zuletzt wegen seines geschliffenen, eleganten Stils beeindruckt, und ich habe viel Wissenswertes über eine unvergessene Chanson-Sängerin erfahren. Deshalb empfehle ich Madame Piaf und das Lied der Liebe gern weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Madame Piaf - von Inge H. - 14.03.2019 zu Michelle Marly „Madame Piaf und das Lied der Liebe“
Die Autorin Michelle Marly ist ein Pseudonym von Micaela Jary, von der habe ich schon Romane gelesen. Der Roman "Madame Piaf und das Lied der Liebe" zeigt das Leben der berühnten Edith Piad, dem Spatz von Paris. Die Autorin hat alles weitgehend authentisch beschrieben. Der Roman fängt 1944 in Paris, nach dem Abzug der Deutschen, an. Wir erfahren wie viele berühmte Sänger, der Kollaboration angeklagt werden. Edith Piaf hat auch in Deutschland gesungen. Sie und die anderen konnten sich verteidigen, das sie für die französischen Gefangenen gesungen haben, um mit dem Feld zu helfen. Edith Piaf war eine eigenwillige Frau, die sich schnell und viel verliebz. Das liegt wohl an ihrer Kindheit, als Tochter eines Straßenmusikers. Man erfährt von den Anfängen einiger bekannter Franzosen. Edith war die erste Liebe von Ives Montanf. Es ist der Autorin sehr gut gelungen den Werdegang, die Höhen und Tiefen, dieser weltbekannten Chansonsängerin zu beschreiben. Deren Gesang und ihre Lieder sind unvergessen. Es ist schön, sie wieder ins Gespräch zu bringen.
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