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Doggerland. Tiefer Fall

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Doggerland. Tiefer Fall
Autor/en: Maria Adolfsson

ISBN: 3471351833
EAN: 9783471351833
Kriminalroman.
Originaltitel: Stormvarning.
1. Auflage.
Übersetzt von Stefanie Werner
List Paul Verlag

1. Februar 2020 - kartoniert - 415 Seiten

Der 2. Fall für Karen Eiken Hornby

Es ist Weihnachten, als ein Toter auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, gefunden wird. Karen Eiken Hornby stürzt sich in die Ermittlungen - erleichtert, auf Weihnachten verzichten zu können. Ein weiterer Mord zeigt eine Verbindung zu einer örtlichen Whiskydestillerie, aber am meisten beunruhigt Karen, dass ihre eigene Familie in den Fall verwickelt zu sein scheinen. Der Fall wird mehr und mehr zu einem Balanceakt zwischen Karens Privatleben und ihrer Rolle als Polizistin.
Maria Adolfsson wurde in Stockholm geboren und ist dort auch aufgewachsen. Seit vielen Jahren arbeitet sie als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen. TIEFER FALL. DOGGERLAND ist ihr zweiter Krimi um Kommissarin Karen Eiken Hornby.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Noch besser als Teil 1 - von aebbies.buechertruhe - 24.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Karen willigt nur zu gern ein, zu Weihnachten auf eine Insel Doggerlands zu reisen, um einen merkwürdigen Todesfall zu untersuchen. Für Karen die ideale Möglichkeit, dem weihnachtlichen Trubel zu entfliehen. Der Tote, ein Lehrer, ist von einer Klippe gestürzt. Karen forscht in seiner Vergangenheit und findet Dinge heraus, die noch in der Gegenwart weitreichende Folgen haben. Maria Adolfsson hat nun den zweiten Doggerland-Fall für Karen Hornby vorgelegt. "Tiefer Fall" ist fast noch besser als "Fehltritt". Man kann diesen Fall jedoch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen. Die Autorin schafft es geschickt, die Charaktere so darzustellen, daß neue Leser trotz Fortführung der Charaktere ein gutes Bild von ihnen bekommen und sich keinerlei spürbare Wissenslücken aufkommen. Wer die Serie bereits kennt, wird sich über die bekannten Charaktere freuen und nicht das Gefühl haben, ständig über bekannte Fakten zu stolpern. Dies ist schon eine Kunst für sich. Doggerland wird wunderschön skizziert und erwacht hier, obwohl es ja eine fiktive Insel ist, zum Leben. Fast könnte man meinen, diese Insel tatsächlich schon gesehen zu haben. Die raue Natur, die Bewohner - es erscheint alles so realistisch. Die Handlung selbst ist spannend, jedoch wird man hier nicht mit hohem Puls durch die Handlung gejagt. Mir gefällt das sehr gut. Auch dieser zweite Teil hat mich überzeugt und ich warte gespannt auf die Fortsetzung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familienbande - von manu63 - 22.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Der zweite Band der Doggerland Krimi Trilogie der Autorin Maria Adolfsson trägt den Titel Tiefer Fall. Karen Eiken Hornby ist erleichtert als sie, wegen akutem Krankenstand der Kollegen, von ihrem Chef gebeten wird sich um einen Toten auf Noorö zu kümmern. Nach einem weiteren Mord zeigen sich Verbindungen zu einer örtlichen Whiskydestillerie und zu Karens eigener Familie. Tiefer Fall setzt einige Zeit nach den Ereignissen des ersten Bandes ein, kann jedoch eigenständig gelesen werden, wobei ich empfehlen würde die Bände in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen um das volle Potential der Reihe auszuschöpfen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und die Figuren entwickeln sich weiter, wobei gerade Karen mit den Geistern der eigenen Vergangenheit kämpft. Einige Wendungen fand ich überraschend und interessant. Gerade Karens Familie hat etliche Überraschungen zu bieten und vor allen Dingen der Schluss hat mir sehr gut gefallen. Das Buch bietet ruhige und spannendere Passagen und ist dadurch sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack, da einige Passagen für Fans der raschen Aktion zu lang sein könnten. Mir selber gefallen solche Wechsel in denen auch mal die Dynamik etwas raus genommen wird. Das Motiv für die Taten ist überraschend und die vielen Familienverbindungen können verwirren. Auch Karens Privatleben und das ihrer Freunde wird in die Geschichte mit einbezogen und lässt Karen in neuem Licht erscheinen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atmospährischer Krimi - von Alexander Bittner - 12.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Kommissarin Karen Eiken Hornby ist eigentlich noch krankgeschrieben, aufgrund ihrer Verletzung aus dem letzten Fall aber als ihr Chef sie mit einem neuen Fall beauftragt in Noorö die Ermittlungen zu leiten ist sie sofort einverstanden, da die Weihnachtstage für sie noch anstrengender sind. Ein pensionierter Lehrer ist nämlich von seiner Schwester tot in einer Kiesgrube aufgefunden worden. Was direkt wie ein Unfall aussieht, stellt sich schnell als Mord heraus. und eswird nicht nur bei dem Einzigen bleiben.. Dies ist der zweite Teil der Reihe, die in der fiktiven Insel Doggerland spielt und schon der Vorgänger hatte für gute Kritiken gesorgt. Die tollen Landschaftsbeschreibung lassen den Leser auch dieses Mal begeistert zurück und die geschaffenen Protagonisten, alle mit ihren Ecken und Kanten waren mir wieder sehr symphatisch. Ich empfehle den ersten Teil zuerst zu lesen und gleich danach Nummer 2. Beide Bücher lesen sich so flüssig, dass man nur wenige Tage braucht, wenn überhaupt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine gute Fortsetzung - von Sofia Leisou - 11.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Bei Doggerland -Tiefer Fall handelt es sich um den zweiten Teil einer Trilogie. Man sollte den ersten Teil gelesen haben, um die Protagonisten besser zu verstehen und sich mit den Hintergrundinformationen bekannt zu machen. Wie schon in ersten Fall der Reihe, spielt "Tiefer Fall" auch auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland, irgendwo zwischen Großbritannien und Norwegen. Die Ermittlerin Karen Eiken Hornby ist wegen einer Knieverletzung in der Vorweihnachtszeit krankgeschrieben doch es kommt so, dass sie doch noch einen Fall übernehmen muss. Auf der nördlichsten Insel der Doggerlandgruppe, Noorö, ist ein alter Mann einen Abhang hinuntergestürzt und gestorben. Erst sieht es nach einem Unfall aus, doch bald ist klar, dass es Mord war. Und es bleibt nicht nur bei einem Opfer. Karen ermittelt detailiert und befragt jeden in der Familie, gleichzeitig aber hat sich auch mit vielem Privatem zu kömpfen, denn es kommen Veränderungen in ihrem Leben auf. Der Schreibstil ist dem ersten Buch treu geblieben detailiert uns spannend und di Auflösung des Falles war zwar überraschend aber solide und aufschlussreich. Eine gute Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solider, atmosphärischer Krimi - von Marakkaram - 05.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
** Alle Schubladen waren herausgezogen, vieles umgekippt, ein jähes Durcheinander, du hast es selbst gesehen. Aber ich hatte den Eindruck, dass derjenige, der das getan hat, gar nichts gesucht hat. Vielmehr kam es mir vor, als hätte jemand versucht, das Bild eines Einbruchs nachzustellen, ohne im Grunde zu wissen, wie sowas aussieht. ** Der zweite Fall für Karen Eiken Hornby. Eigentlich noch krankgeschrieben, nutzt sie die Gelegenheit, an den Feiertagen ihrer Mutter und Freunden zu entkommen, um für eine Ermittlung nach Doggerland zu reisen. Der kleinen Insel, auf der noch heute ein Teil ihrer Familie wohnt - der Teil, für den man seine Hand nicht ins Feuer legen würde. Ja, das Privatleben, Freunde und Familie, nimmt sehr viel Raum ein. Mir hat das auf der einen Seite schon irgendwie gefallen, denn Karen und ihre Art wächst einem schnell ans Herz und ihr Umfeld ist sehr interessant, allerdings bremst es den Krimipart ganz schön aus. Dessen sollte man sich bewusst sein. Doggerland - Tiefer Fall ist so gesehen ein Art Wohlfühlkrimi, mit einer unheimlich dichten Atmosphäre und sehr bildhaften Schilderungen von Land und Leuten. Der Krimipart ist glaubwürdig, solide und überrascht am Schluss, aber er steht nicht immer im Vordergrund und die Ermittlungen laufen auch eher gemächlich. Dafür geht es auch hier sehr detailliert zu. So erfährt man, welche Spuren die Ermittler auf einen Mord, statt, wie erst angenommen, einen Unfall schließen lassen u.ä. Und auch das Banden- und Familiengeflecht sowie das ganze zwischenmenschliche und Miteinander auf dieser kleinen Insel, hat mir richtig gut gefallen. Maria Adolfsson hat starke, authentische Charaktere erschaffen und mit Doggerland einen fiktiven Kosmos in der Nordsee, der außergewöhnlich und doch so real erscheint, dass man ganz oft vergisst, dass diese Inselgruppe nicht wirklich existiert. Fazit: Eine entspannte, solide Krimi-Reihe, die trotz des Privatlebens unabhängig voneinander gelesen werden kann (ich bin z.B. mit dem zweiten Band begonnen) und mit seiner Umgebung und Charakteren punktet. Einziges kleines Manko für mich, die Schrift ist ungewöhnlich klein, das hätte mich fast abgeschreckt - zum Glück nur fast.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord zu Weihnachten - von leseratte1310 - 02.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Ausgerechnet zu Weihnachten wird auf Noorö ein Toter gefunden. Obwohl es wie ein Unfall aussieht, deutet doch einiges auf Mord hin. Karen Eiken Hornby ist froh, dem Weihnachtsgeschehen entrinnen zu können, und stürzt sich daher in die Ermittlungen. Denn geschieht ein weiterer Mord und einiges deutet darauf hin, dass der Fall etwas mit Karens Familie zu tun hat. Tiefer Fall ist der zweite Band einer Reihe, die auf der fiktive Inselgruppe Doggerland in der Nordsee spielt. Der Schreibstil ist sehr detailliert, aber angenehm zu lesen. Die Atmosphäre ist etwas düster, wie man es von vielen Skandinavien-Krimis kennt. Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Karins ist eine interessante Person mit Ecken und Kanten, die mir trotzdem sympathisch ist. Sie ist eine gute Polizistin. Auch in diesem Band erfahren wir einiges aus ihrem Privatleben. Eigentlich war sie noch krankgeschrieben, aber als ihr Chef Jounas Smeed ihr den Fall anträgt, nimmt sie gerne an. Doch sie hätte wahrscheinlich nicht gedacht, dass ihr die Sache so nahekommt. Karens Freundin Aylin hat es auch nicht leicht, denn ihr Mann ist sehr gewalttätig. Auch wenn es nicht rasend spannend zugeht, hat mir dieser Krimi gut gefallen. Man kann die Ermittlerin gut bei ihrer Polizeiarbeit begleiten. Ein spannender und atmosphärischer Krimi mit interessanten Charakteren; allerdings fand ich ihn etwas schwächer als den Vorgänger.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solide und spannend - von Anonym - 01.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
"Doggerland - Tiefer Fall" von Maria Adolfsson ist ein spannender Krimi, der viel Einblick in das Privatleben der Kommissarin Karen Eiken Hornby gewährt. Es handelt sich bei diesem Band bereits um den zweiten Teil einer Reihe vom Doggerland-Krimis. Anfangs hatte ich ohne Kenntnis des ersten Bandes leichte Schwierigkeiten mich einzufinden, das gab sich allerdings glücklicherweise schnell. Ein wenig störend habe ich die kleine und eng stehende Schrift empfunden, aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Zudem fasst das Buch so schon 416 Seiten und würde bei größerer Schrift noch wesentlich dicker. Ich konnte mich dran gewöhnen und wurde auch schnell von den Ereignissen abgelenkt und mitgerissen. Der Schreibstil passt gut zu einem Kriminalroman. Es wird besonders ab der zweiten Hälfte des Buches immer mehr Spannung aufgebaut. Die verschiedenen handelnden Personen werden komplex und anschaulich beschrieben. Zudem erhält man einen guten Überblick über die fiktive Insel Doggerland. Das alles zusammen macht es für den Leser leicht und kurzweilig mitzuermitteln. Auch Logikfehler konnte ich keine bemerken, es fügte sich alles in ein stimmiges Gesamtbild. In den dramatischen Entwicklungen am Ende wurden alle losen Fäden zusammen geführt und alle offenen Fragen beantwortet. Kommissarin Karen Eiken Hornby lernt man sehr intensiv kennen. Nachdem sie ihren kleinen Sohn und ihren Mann verloren hat, lebt sie in großem Gefühlschaos. "Und durch dieses Gefühlschaos dringt diese Stimme zu ihr, die ihr zuflüstert, dass sie diese Grenze nicht überschreiten darf. Erinnert sie an den unsichtbaren Stacheldraht, der ihre Existenz abzäunt. Im Inneren sind John und Mathis immer noch lebendig. Außerhalb des Zauns ist nichts." Es fällt ihr schwer wieder Menschen in ihr Leben zu lassen. Leider gelingt es ihr auch nicht, auf ihre Freunde so einzugehen, wie es nötig gewesen wäre. Sie bemerkt nicht, was für ein schreckliches Leben ihre beste Freundin Aylin mit ihrem gewalttätigen Mann führen muss. Neben der Ermittlung von Karen Eiken Hornby wird immer wieder in kurzen Episoden auf Aylins Lage eingegangen bis sich die Ergebnisse dramatisch zuspitzen. "Doggerland - Tiefer Fall" von Maria Adolfsson ist ein spannender, solide entworfener Kriminalroman. Ich kann eine Empfehlung für Leser aussprechen, die gern Krimis lesen, bei denen der Ermittlungsarbeit und auch dem Privatleben der Ermittler viel Raum gegeben wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Und es geht weiter auf Doggerland! - von Heidi Leifgen - 01.02.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Zum Inhalt: Es ist Weihnachten und ein Schneesturm zieht über die Inseln. Ein Toter wird gefunden und was zuerst nach einem Unfall aussah, stellt sich als Mord heraus. Die Kommissarin Karin Eiken Hornby nimmt dankbar die Ermittlungen auf, denn mit dem Weihnachtsfest kann Sie nicht viel anfangen. Dann passiert ein weiterer Mord und Hornby entdeckt, dass Ihre eigene Familie in dem Fall verwickelt zu sein scheint. Durch diese Erkenntnis werden die Ermittlungen für Karen Eiken Hornby ein Balanceakt. Sie muss versuchen, das Private von dem Beruflichen zu trennen. Doch bald, stößt Sie auf die bittere Wahrheit. Meine Meinung: Ich mag den Schreibstil von der Autorin Maria Adolfsson. Die Krimi ist mehr wie ein Roman gehalten, was mir sehr liegt. Man erfährt viel von dem privaten und beruflichen Umfeld der Kommissarin Karin Eiken Hornby und von den Beziehungsgeflechten. Auch die fiktive Insel Doggerland kommt nicht zu kurz in den Beschreibungen. Die Spannung in diesem Roman baut sich langsam auf und man erkennt, auf was sich der gut gewählte Titel bezieht. Auch das Buch-Cover ist gut gestaltet. Es hat mir auf jeden Fall gut gefallen, diesen Roman zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weihnachten in Doggerland - von mars - 21.01.2020 zu Maria Adolfsson „Doggerland. Tiefer Fall“
Ich habe mich sehr darauf gefreut, mit Maria Adolfsson erneut die fiktive Inselwelt Doggerland zu bereisen und schauen, wie es ihrer Protagonistin Karin Eiken Hornby mittlerweile ergangen ist. Während es im ersten Fall noch recht warm war, spielt dieser Krimi in der Weihnachtszeit. Gemeinsam mit ihren Kollegen Larsen und Brodal übernimmt sie einen Fall - obwohl sie ja eigentlich noch krank geschrieben ist, doch ihr ist gerade jede Möglichkeit recht, den familiären Verstrickungen zu entkommen. Und so ermitteln sie im Tötungsfall von Fredrik Stuub auf der Doggerlandinsel Noorö. Karen kannte Fredrik aus ihrer Jugendzeit. Wie auch im ersten Doggerland-Krimi verwendet die Autorin wieder viel Aufwand, diese fiktive Inselwelt zu beschreiben und auch der Kriminalfall plätschert manchmal ein wenig vor sich hin, aber für mich ist es stimmig und ich habe es so erwartet.
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