eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

I can see U

Empfohlen ab 12 Jahre. Hardcover; mit Hologrammfolie.
Sofort lieferbar
Buch (gebunden)
Buch € 16,00* inkl. MwSt.
Portofrei*
Dieses Buch ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: I can see U
Autor/en: Matthias Morgenroth

ISBN: 3649631903
EAN: 9783649631903
Empfohlen ab 12 Jahre.
Hardcover; mit Hologrammfolie.
Coppenrath F

1. Februar 2019 - gebunden - 301 Seiten

Wir standen am Fenster neben dem Haupteingang und schauten in die Nacht. Wolken zogen über den Mond, die Schatten der Büsche tanzten im bleichen Licht.

Wir dachten alle dasselbe.

"Er ist irgendwo da draußen", flüsterte ich.

Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein "Auftrag", den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt ...

Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgenroth
Kundenbewertungen zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1 12 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kritische Diskussion zum Thema Digitalisierung - von topper2015 - 10.03.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Das Buch birgt ein Geheimnis, das im Laufe des Buches nach und nach aufgeklärt wird. Das verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht, da es eine Überraschung bleiben soll. Einer der größten Pluspunkte dieses Buches ist die äußerst kritische Betrachtung der Digitalisierungen, also dem Umgang sowie den Folgen der Nutzung verschiedener digitaler Gerätschaften, sozialen Netzwerken, und und und. Als Leser wird man dazu angeregt, sich mit seinem eigenen Konsum sozialer Netzwerke oder seinem Nutzungsverhalten des Internets oder anderweitiger angebotener Service im Internet, auseinanderzusetzen. Besonders für Jugendliche ist das sehr sinnvoll. Jedoch werden in dem Buch auch normale Jugendprobleme und -herausforderungen so wie die Selbstwahrnehmung und -darstellung, Zugehörigkeit, erste Liebe, Sexualität und viele weitere Dinge thematisiert. Leider finde ich, dass das Buch sehr stark auf eine jugendliche Leserschaft ausgerichtet ist. Ja, es wird als Jugendroman deklariert, jedoch sprechen viele Jugendromane auch erwachsene Leser an und werden somit als All-Age-Literatur bezeichnet. Das ist bei I can see U meiner Meinung nach nicht der Fall. Auch das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, da es sehr viele Fragen offen lässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselndes Jugendbuch - von büchertraum - 04.03.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Als Ben in der 10. Klasse von Marie auftaucht, fühlt sie sich sofort zu dem netten, gutaussehenden Neuen hingezogen. Schon bald ist der faszinierende Mitschu¿ler bei allen in der Klasse sehr beliebt. Kaum zu glauben, dass er die eher unscheinbare Marie überhaupt wahrnimmt und Zeit mit ihr verbringen möchte. Sie schwebt auf Wolke Sieben, denn fast scheint er sogar ihre geheimsten Wünsche erraten zu können. Doch plötzlich ereignen sich seltsame Dinge, die die Klassengemeinschaft auf eine harte Probe stellen und Unfrieden schüren. Im Klassenchat werden anonym Fake-Fotos von Marie und ihrer besten Freundin Elli und Geheimnisse von Mitschülern verbreitet, andere erhalten von einem Lieferservice Sachen zugesendet, von denen kurz zuvor in der Klasse geredet wurde. Wer kann nur dahinterstecken? Was hat dies alles mit den Umbauarbeiten in der Schule und Bens manchmal etwas merkwürdigem Verhalten zu tun? Langsam werden Marie und ihre Freunde misstrauisch und vermuten schließlich, dass sich etwas Größeres hinter den unerklärlichen Geschehnissen verbirgt. Doch wird es ihnen gelingen, den Hintergründen auf die Spur zu kommen? Schon seit vielen Jahren schreibt der deutsche Journalist Matthias Morgenroth neben seiner Arbeit als TV- und Radioredakteur beim Bayerischen Rundfunk Kinderbücher und Sachbücher für Erwachsene. Mit "I can see U" hat er nun seinen ersten Jugendroman vorgelegt, der sich hochaktuellen Themen wie Cybermobbing, mangelnder Medienkompetenz, den Gefahren der Social Media und den Risiken der Digitalen Welt beschäftigt und sich vor allem an jüngere Jugendliche ab 12 Jahren richtet. Das eigentlich nicht sehr auffällige Cover in Schwarz-Weiss passt sehr gut zur Geschichte und zeigt das nahezu perfekte Gesicht des rätselhaften neuen Mitschülers Ben, der mich mit seinem intensiven, unergründlichen und fast unheimlichen Blick auf Anhieb gefesselt und auch die etwas naive, unscheinbare Ich-Erzählerin und Hauptfigur Marie nicht mehr losgelassen hat. Sehr fesselnd ist es, gemeinsam mit Marie auf das Geheimnis hinter dem so perfekt scheinenden Ben zu kommen und seine Rolle im Laufe der Handlung schrittweise zu ergründen. "Er ist eben ein Individuum. Ich seufzte. Er war schon etwas merkwürdig. Aber Menschen sind ja grundsätzlich etwas merkwürdig. Es hat doch jeder seine Macken. Oder?« Schon bald nach Bens Auftauchen wird klar, dass hier einiges nicht stimmt und nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. »Wir schwiegen und lauschten dem Gedanken nach, der über uns kreiste. Es ging nicht mehr nur um eine Hirn-Schnittstelle. Es ging nicht mehr nur darum, dass Ben kein Handy benutzte, dass er uns ausspioniert und Dinge an irgendwen weitergegeben hatte. Plötzlich ging es um mehr. Um etwas wirklich Großes. So groß, dass wir es kaum zu denken vermochten.« Morgenroth hat sich eine etwas mysteriöse, sehr spannende Geschichte ausgedacht, die zwar erst etwas schleppend in Gang kommt, sich dann aber immer mehr zu einem packenden Jugendthriller entwickelt, dem man nicht mehr aus der Hand legen kann. Der flotte, jugendliche Schreibstil mit viel wörtlicher Rede, eingefügten E-Mails und Chatverläufen lässt sich sehr angenehm lesen. Sehr eindringlich und anschaulich zeigt der Autor in seiner Geschichte auf, mit welcher Sorglosigkeit, die meisten Leute mit den neuen Medien umgehen, welche ungeahnten Gefahren von ihren ausgehen und wie leicht wir von anderen unbewusst manipuliert werden können. Hierbei geht er sogar noch einen Schritt weiter und beleuchtet einige beängstigende Aspekte, die in naher Zukunft vielleicht schon denkbar sind und unser Leben grundlegend verändern werden. MEIN FAZIT Ein wirklich fesselndes Jugendbuch, das wichtige und sehr beklemmende Themen anspricht, zum Nachdenken anregt und uns in einigen Bereichen vielleicht auch zum Umdenken und bewussteren Umgang mit neuen Medien bringt. Lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gutes Buch, mit ein paar Schwachstellen - von Matthias Morgenroth - 03.03.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Mich hat der Klappentext von "I can see u" total angesprochen und deshalb bin ich auch total froh darüber, dass ich das Buch schon vorab lesen durfte. Leider hat mich der Verlag, in Form eines beigelegten Zettels, schon bevor ich das Buch gelesen habe über den Inhalt gespoilert. Das war aber keine böse Absicht sondern ein blödes Missverständnis und diese Tatsache wird meine Rezension auch in keiner Weise negativ beeinflussen. Matthias Morgenroth hat mit diesem Buch auf ein paar wirklich wichtige und aktuelle Themen aufmerksam gemacht. Es dreht sich vor Allem um die Digitalisierung und darum, was in unserem heutigen Zeitalter schon alles möglich ist. Die Protagonistin des Buchs ist die 15-jährige Marie. Außerdem spielen ihr neuer Mitschüler Ben, ihre beste Freundin Elli und Josh noch eine große Rolle. Leider bin ich mit Marie nicht so recht warm geworden. Auch im Verlauf der Geschichte hat sich daran nichts geändert. Das lag einfach daran, dass alle Leute, aber vor Allem Marie sehr kindisch, unreif und naiv waren, obwohl sie die 10. Klasse besucht haben. Vielleicht liegt das einfach daran, dass "I can see u" von einem Autor und nicht von einer Autorin stammt. Eine Autorin hätte sich vielleicht etwas besser in Marie einfühlen können, dass kann ich aber auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen. Jedenfalls ist es mir oftmals etwas schwer gefallen, die Handlungen und Gedanken von Marie nachzuvollziehen. Der Schreibstyl hingegen hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig und nicht schwer zu verstehen. Außerdem bin ich immer noch von der Idee hinter dem Buch begeistert. Trotz dessen, dass ich gespoilert wurde und dadurch schon einiges wusste, kamen immer wieder neue Wendungen auf mich zu. Deshalb wurde das Lesen auch niemals langweilig. Außerdem hat man gemerkt, wie viel Recherche hinter dem Buch steckt. Es ist sehr detailreich und unheimlich gut durchdacht. Mich hat nur noch ein kleines bisschen gestört, dass manches doch etwas unrealistisch wirkte. Allerdings bin ich kein Profi und kann deshalb auch nicht sagen, was in ein paar Jahren möglich sein wird. Mein größtes Highlight war dann definitiv das Ende. Es sind nochmal so viele Dinge passiert, mit denen ich unter keinen Umständen gerechnet und noch nicht mal ansatzweise erahnt hätte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich sehe dich und alles was du sehen willst - von WrittenArt - 26.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Das Buch: "I can see u" ist ein Jugendbuch von Matthias Morgenroth, welches als Hardcover und E-Book im Februar 2019 im Coppenrath Verlag erschienen ist. Der Inhalt: Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie hin und weg. Er sieht nicht nur toll aus, er sieht vor allem sie. Marie, die sich vorher immer wieder fast unsichtbar vorkam, hat das Gefühl endlich gesehen zu werden. Endlich ist da jemand, der sie wahrnimmt und durch diese rosarote Brille kann sie nur schwer die Gefahren erkennen, die direkt auf sie zusteuern. Erst als Fakebilder und Geheimnisse unter mysteriösen Umständen im Klassenchat auftauchen, überkommen auch Marie erste Zweifel. Doch wer steckt hinter den ganzen Ungereimtheiten? Wer könnte daran interessiert sein die ganze Klasse so gegeneinander aufzuhetzen und wie konnte das Ganze eigentlich so schnell eskalieren? Meine Meinung: Das Cover ist toll und sieht real noch deutlich besser aus. Vor allem die Schrift vom Titel und den Kapitelüberschriften passt perfekt zum Buch. Ich finde solche kleinen Details toll. Ich empfinde die Haptik des Buches und die Schriftgröße im Buch als sehr angenehm und finde sie vor allem für ein Jugendbuch sehr passend. Der Schreibstil ist einfach und jugendlich gehalten, was Erwachsene aber unter keinen Umständen davon abhalten sollte, dieses Buch zu lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und handeln schlüssig, denn selbst das naive Verhalten von Marie ist absolut nachvollziehbar. Sie ist ein Teenager und natürlich verliebt man sich dann mal so derart schnell und sieht durch die rosarote Brille nun mal deutlich schlechter. Im Laufe der Geschichte waren einige Dinge natürlich schon vorhersehbar, was dem Buch aber meiner Meinung nach nicht schadet. Es soll ein Jugendbuch sein, kein hochkomplexer Thriller und das ist meiner Meinung nach auf jeden Fall gelungen. Die Themen Social Media, Digitalisierung und Mobbing wurden gut aufgefasst und jugendgerecht im Buch untergebracht. Es macht deutlich, wie sehr das ganze Moderne auch nach hinten losgehen kann bzw. viel komplexer ist als wir eigentlich vermuten. Gleichzeitig deutet es an, was in Zukunft noch alles passieren könnte. Natürlich hätte man alle diese Themen noch viel ausführlicher einbringen können, aber meiner Meinung nach war es für ein Jugendbuch genau die richtige Menge. Einziger Kritikpunkt ist für mich das Ende, was mich leider etwas enttäuscht zurückgelassen hat. Fazit: Aktuelle Themen wurden in diesem Roman modern und jugendgerecht eingebracht. So macht es bestimmt auch jugendlichen Lesemuffeln Spaß über die Folgen der Digitalisierung zu lesen und sich in der ein oder anderen Szene vielleicht auch selbst wiederzuerkennen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Du wirst beobachtet. - von kvel - 24.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Wir standen am Fenster neben dem Haupteingang und schauten in die Nacht. Wolken zogen über den Mond, die Schatten der Büsche tanzten im bleichen Licht. Wir dachten alle dasselbe. "Er ist irgendwo da draußen , flüsterte ich. Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein "Auftrag , den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt ¿ Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgenroth Meine Meinung: Dieser Jugendroman war absolut mein Ding; er ist sehr spannend und angenehm lesbar geschrieben. Das Thema ist meiner Meinung nach nicht ganz so weit hergeholt und somit nicht komplett unrealistisch; die Geschehnisse sind jedoch realitätsnah beschrieben. Meinen Geschmack hat diese Story absolut getroffen. Fazit: Super.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Innovatives Jugendbuch - von lesebiene - 24.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Meine Meinung zum Buch : Mit großer Begeisterung habe ich die ersten Seiten von I can See U gelesen und war positiv überrascht, wie kreativ und eigenständig dieses Buch neue Wege geht. Denn mit einer ganz innovative Thematik, schlagen wir hier mal wieder ein ganz neues Thema, abseits des Mainstreams im Jugendbuchgenre ein und dies wurde fantastisch umgesetzt. Mit kurzen und sehr temporeichen Kapiteln führt uns der autor in die Welt, die zukunftsorientierte und erschreckende Aspekte beinhaltet , durch den sehr einfachen, schnörkellosen und bildhaften Schreibstil, ist man nach wenigen Sätzen mitten in der Geschichte und kann diese kaum mehr aus der Hand legen. Ein absolut spannendes und mitreißendes Jugendbuch, welches absolut überzeugt !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannendes Jugendbuch über die zunehmende Digitalisierung - von books4ever - 19.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Mit "I can see U" ist Matthias Morgenroth ein spannendes Jugendbuch rund um die Themen Cybermobbing, Digitalisierung und den Umgang mit sozialen Medien und dem Internet gelungen. Als Ben mitten im Schuljahr in Maries Klasse kommt, ist diese sofort hin und weg von ihrem neuen Mitschüler. Denn Ben ist endlich ein Junge, der sie wahrnimmt und sie so sieht, wie sie wirklich ist. Er ist immer nett und höflich, organisiert Ausflüge für die Klasse und schickt seinen Mitschülern immer direkt interessante Nachrichten und Links zu Themen, die sie gerade interessieren. Nur Maries beste Freundin findet den Neuen mit seiner seltsamen Art irgendwie merkwürdig. Doch dann kursieren auf einmal Fake-Bilder im Klassenchat und Geheimnisse ihrer Klassenkameraden werden öffentlich gemacht. Wer steckt dahinter? Ist Ben wirklich der, der er zu sein vorgibt? Die ersten Seiten haben mich direkt gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie Marie an diesen Punkt gelangen konnte. Nach dem fesselnden Beginn lässt die Spannung zwar ein wenig nach, zieht jedoch zum Ende hin, als sich die Ereignisse zu überschlagen beginnen, noch einmal deutlich an. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich schnell herausgefunden habe, was es mit Ben auf sich hat, dies hat der Spannung für mich jedoch keinen Abbruch getan. Vielmehr habe ich das Ganze nun einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und fand die Geschichte umso gruseliger und erschreckender. Die unterschiedlichen Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie sich manchmal etwas naiv und kindisch verhalten haben. Dies ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass es sich bei "I can see U" um ein Jugendbuch und bei den Charakteren entsprechend auch um Jugendliche handelt. Bei Marie ist es Liebe auf den ersten Blick und so sieht sie alles durch eine rosarote Brille, ohne dem teilweise doch recht schräge Verhalten von Ben eine große Bedeutung beizumessen. Auch ihre beste Freundin Elli kann sie in diesem Punkt nicht überzeugen. Schade fand ich persönlich, dass Elli, die in diesem Buch eine doch eher kritische Position nicht nur Ben, sondern auch der zunehmenden Digitalisierung des Alltags gegenüber einnimmt, insgesamt doch recht blass bleibt. Stellenweise taucht sie ab und ist nicht zu erreichen und dadurch bleibt sie für mich teilweise wenig greifbar. Auch Ben bleibt dem Leser, aber auch seinen Mitschülern lange Zeit ein Rätsel. Immer gut gelaunt sagt er nur das, was sein Gegenüber scheinbar von ihm hören will und verhält sich des öfteren recht seltsam. Der flüssige und leichte Schreibstil, welcher ab und zu durch Auszüge aus Chatverläufen zusätzlich aufgelockert wird, hat mich das Buch ziemlich schnell durchlesen lassen. Leider muss ich sagen, dass mich das Ende dann doch ein wenig enttäuscht hat. Es ging mir zum Ende hin alles zu schnell und mit dem doch sehr offenen Ausgang blieb ich dann etwas unzufrieden mit der Frage "War es das jetzt etwa schon?" zurück. Gerade an diesem Punkt, wo es unglaublich spannend war, hätte ich mir gerne noch ein paar Kapitel und Erklärungen mehr gewünscht. Alles in allem ist "I can see U" ein erschreckend realistisches Jugendbuch über die zunehmende Digitalisierung, welches uns dazu bringen sollte, unseren manchmal doch recht sorglosen Umgang mit der Technik und digitalen Medien zu hinterfragen. Von mir gibt es, aber auch nur aufgrund des Endes 4 von 5 Sternen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgen - von Inge Weis - 18.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Spannend bis zum Schluss! Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Als Ben Olympion neu in die Klasse kam, war Marie fasziniert: die Sonne ging in ihr auf und die Vögel zwitscherten nur für sie, denn Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein "Auftrag , den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt ¿ Er hatte für sie gedichtet. Sofort und unverzüglich. Das war jetzt aber wirklich Romantik! Die richtige und echte! Nicht die Epoche. Die persönliche. Und - sie konnte es kaum fassen und sie freute sich auf morgen! Auf den Trampo-Park. Auf das nächste Wiedersehen mit Ben. Auf die ganze Welt! Ihr wurde ganz kalt, wenn sie las, was sie gerade geschrieben hatte, und sie bekommt eine Gänsehaut. Die Erinnerungen an diesen glücklichen Tag ¿ Von wegen, alle Wünsche werden wahr! Wie konnte sie nur so blind sein und denken, es wäre das Glück, das es gut mit mir meinte? Es war nicht Glück, es war alles Berechnung. Diese Geschichte hat alles was junge Leserinnen schätzen: ein düsteres Geheimnis und ein süßer Junge, der das Herzchen der jungen Helden zum Schmelzen bringt...Klasse! Eine spannende in der Ich-Form erzählte Geschichte. Atemlos und raffiniert, wunderbar atmosphärisch mit komplexen Charakteren, überraschenden Wendungen und einem Schuss Romantik. Auf jeden Fall ist I can see U ein kunstvoller und komplexer Roman, den man unbedingt lesen sollte! Nicht nur faszinierende Verbrechen werden erforscht, sondern auch Themen wie Angst, Kreativität, und so viel mehr. Vor atmosphärischer Internatskulisse erzählt Matthias Morgenroth eine spannende Geschichte von Mord und Mystery, die vor Charme, Witz und zarter Romantik sprüht. Dieses Buch hat mich unglaublich eingenommen, der lebensnahe Schreibstil und die Charktere, die man eigentlich verdächtigen sollte, sind mir total ans Herz gewachsen! Auch das Ende hat mich nicht enttäuscht! Eine spannende, coole Geschichte alle Verdächtigen entwickeln sich im Laufe der Ereignisse und steuern auf ein überraschendes Ende zu. Echt gut! Eine lesenswerte Geschichte durch tolle Charaktere mit Tiefgang. Dieses Noir Teenage Mystery liest sich hervorragend auch wenn man nicht mehr sweet sixteen ist. Ein moderner Kriminalroman bei dem nichts so ist, wie es scheint für Mädchen ab 13 Jahren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich weiß, was DU brauchst, denn ICH kenne Dich! - von *H* - 17.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
"I can see U" ist ein packender, spannender Jugendroman von Matthias Morgenroth, der als Reporter und Redakteur beim Bayerischen Rundfunk arbeitet. Die Geschichte, die an einem Ingolstädter Gymnasium spielt, zeigt den schulischen und außerschulischen Alltag einer 10. Klasse, in der mehr und mehr das "digitale Klassenzimmer" Einzug erhält. Der etwas dystopische, aber durchaus viele realischtisch Elemente aufweisende, Roman scheint (sogar) in naher Zukunft zu spielen - evtl. Mai 2020 (?!) und beleuchtet einen Zeitraum von knapp zwei Wochen. Marie ist eine eher unscheinbare Jugendliche - Zahnspange, nicht die beste Figur -, die eher in der Klasse untergeht. Sie sehnt sich, auch mal als "Frau" wahrgenommen zu werden, sie möchte auch mal einen Freund haben. Als mitten im Schuljahr der sehr gut aussehende, immer top-gekleidete Ben in ihre Klasse kommt, ist es um sie geschehen. Hals über Kopf verliebt sie sich in den Neuen und hat sieht ihn durch die "Rosa Brille". Bens zuvorkommendes Verhalten ihr gegenüber bestärkt sie in dem Gefühl, dass endlich mal jemand da ist, der sich für sie interessiert. Aber die ganze Klasse lässt sich von Ben beeindrucken. Er ist extrem hilfsbereit und findet schnell Anklang. Kaum dass jemand eine Frage / Problem hat, hat Ben sogar in Windeseile eine Lösung parat. Und das Höchste ist, er liest fast schon Wünsche von den Augen ab! Alle sind begeistert. Der einst harmonische Zusammenhalt der 10. Klasse wird aber gestört, als im Klassenchat unvorteilhafte und sehr private Bilder auftauchen und geteilt werden. Sogar manipulierte Bilder werden verschickt - an Schüler und Lehrer zugleich. Den Klassenkameraden wird Bens Verhalten immer merkwürdiger, auch scheint er sich immer wieder wie die "Fahne im Wind" zu drehen. (Hat er überhaupt eine eigene Meinung?) Man sieht ihn zudem nur in der Schule. Selbst der Direktor benimmt sich eigenartig. Diesem Geheimnis wollen die drei Jugendlichen Marie, Elli und Josh auf den Grund gehen und begeben sich auf eine spannende und gefährliche Expedition. Bei dieser Aktion wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt und es zeigt sich, wer in der reellen Welt ein wahrer Freund ist und auf wen man sich verlassen kann. Das Buch, das aus der Retro-Perspektive von Marie geschrieben ist, hat einen flüssigen und jugendfreundlichen Schreibstil. Besonders gegen Ende des Buches nimmt die Story Fahrt auf. Die Sätze, mit viel Tiefe, die zum Nachdenken anregen, frischen und peppen die Geschichte gekonnt auf. Das Buch hat mir unwahrscheinlich gut gefallen, da die Personen auf mich sehr authentisch wirken. Es werden FoodBlogs geschrieben, Youtube-Videos eingestellt, man ist begeistert von der Möglichkeit des Smarthomes. Und genau diese digitale Welt wird hier sehr kritisch beleuchtet. Beim Lesen des Romans wird einem ständig vor Augen gehalten, welche Gefahren mit dieser wachsenden Technisierung und Digitalisierung verbunden sind - wenn uns das Denken quasi abgenommen wird. Es zeigt auch, das es keinen langen Zeitraum braucht, um "Hetze" und Unfrieden zu schüren. Meines Erachtens handelt es sich bei dem Buch um ein geeignetes Buch, welches im Rahmen einer Klassenlektüre (9.-11. Klasse) gelesen werden kann, da die Protagonisten eben dieses Alter der Leserschaft haben. Ein Identifikation ist somit ein leichtes. Das Ende hat in meinen Augen kein richtiges Ende; es wird etwas offen gelassen. Aber das wird wohl Absicht sein, so kann man sich über den Fortgang dieser Geschichte Gedanken machen und sich selber zu Ende denken. Letztendlich sollen wir sensibilisiert werden, was für Nutzen und Gefahren diese immer ausgefeilteren Neuerungen mit sich bringen. Das Cover ist exzellent. Das schlichte Schwarz-Weiß-Foto eines hübschen, jugendlichen männlichen Gesichts, welches einem selbst tief und eindringlich in die Augen zu blicken scheint und der Titel ("I can see U"), der holographisch gestaltet ist, bilden einen tollen Kontrast. Allein schon die Buchgestaltung lädt ein, das Buch aus dem Regal zu nehmen. Ich kann den Roman Jugendlichen aber genauso Erwachsenen wärmstens - mit 4,5 Sternen - empfehlen, da aufgezeigt wird, wie uns nach und nach die digitale Welt beherrscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frankenstein 2.0 - von melange - 17.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Zum Inhalt: Marie ist vom neuen Mitschüler Ben nicht nur äußerst angetan, sondern regelrecht verzaubert. Und obwohl ihre Mitschüler Elli und Josh Bedenken äußern, lässt sich Marie in ihrer Einstellung zu Ben nicht erschüttern. Doch nach einer Weile fällt auch ihr auf, dass er sich nicht nur seltsam kleidet und redet, sondern auch verhält. Parallel dazu wird die Stimmung in der Klasse immer schlechter, da Fake News im Internet kursieren, die nur ein Insider gebastelt haben kann. Und langsam wird selbst Marie klar, dass der freundliche, höfliche, charmante und gut aussehende Ben die Ursache dafür sein könnte. Mein Eindruck: Die Bewertung des Buches möchte ich in zwei Teile gliedern: Der Sprachstil ist zwar einfach, jedoch nicht trivial und somit der Zielgruppe angemessen gewählt. Und genau bei dieser Zielgruppe setzt auch der moralische Aspekt der Geschichte an: Sei nicht zu unbedarft, was den Umgang mit den neuen Medien und den Möglichkeiten der Vernetzung durch smarte Helferlein angeht. Denn beides - so nützlich es auch scheinen mag - hat die Kraft, seine Information im besten Falle nur für sich selbst, im schlimmsten sogar gegen dich zu verwenden. Marie, ihre Klasse und die Lehrerschaft der Schule lernen auf die harte Tour, was bei zu großer Vertrauensseligkeit in System und Forschung aus einer vorher freundlich zueinander gesinnten Gruppe werden kann. Diesen Teil für sich möchte ich mit "großartig" bewerten, da der Autor mit seiner Ausgangslage, dem Aufbau der Story und dem angepassten Stil punktet. Weniger gut haben mir die Charaktere gefallen, da insbesondere die Entwicklung der Protagonistin zu wünschen übrig lässt. Dass sie viel zu lange ihrem Traum vom perfekten Freund hinterher hängt, sei noch verziehen. Vorsicht Spoiler!!!! Dass sie aber bis zum Ende ausblendet, dass Ben nur eine Maschine ist, die ihr dank künstlicher Intelligenz übel mitgespielt hat, ist einfach nur eins, - unglaublich. Deshalb bleibt für die Charaktere nur eine mittlere Bewertung. Mein Fazit: Ein notwendiges Buch für die Generation Smartphone, - leider mit Schwächen in der Charakterentwicklung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Digitale Welt - von Lesemone - 15.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Der Autor hat sehr authentisch eine Schulszenerie beschrieben, wie sie in jeder Schule vorkommen könnte. Durch die Digitalisierung hängen die Schüler ständig an ihrem Smartphone und sind sonst wie vernetzt. In diesem Fall hier, kommt ein neuer Schüler in die Klasse, der vor allem bei Marie großen Eindruck macht. Doch schon bald merkt sie, dass mit ihm was nicht stimmt und beginnt mit ihren Schulkameraden nachzuforschen, was es mit dem neuen Ben auf sich hat. Der Schreibstil ist einfach und jugendgerecht gehalten. Mir war schnell klar, was dahinter steckt, aber ich gehöre auch nicht zur Zielgruppe. Auch für schon ältere Jugendliche dürfte die Geschichte durchschaubar sein. Die Lehrer und Eltern haben für mich nicht so ganz schlüssig agiert. Außerdem hat mir der Schluss überhaupt nicht gefallen. Das Buch war aber unterhaltsam und gut zu lesen. Es regt zum Nachdenken darüber an, wie sorgsam man sich im Netz bewegt und ob man wirklich alles posten muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anders als erwartet - aber dennoch gut - von Bücherfreundin:-) - 09.02.2019 zu Matthias Morgenroth „I can see U“
Es handelt sich um ein Jugendbuch, welches aber auch von Erwachsenen gut gelesen werden kann. Der Schreibstil ist modern und gut verständlich. Das Buch beginnt mit einem Prolog und dann wird die Geschichte aus Sicht von Marie erzählt. Marie ist in der 10. Klasse. Der Text wird durch Kurznachrichten und e-Mails aufgelockert. Das hat mir gut gefallen. Neben den ¿normalen¿ Teenager-¿Problemen¿ spielen die sozialen Medien, künstliche Intelligenz und Digitalisierung eine große Rolle in dem Buch. In welche Richtung es geht habe ich erst nach und nach vermutet. Worum es genau geht verrate ich nicht, um die Spannung nicht zu nehmen. Lasst euch überraschen und lest selbst... Fazit: Ich kann das Buch empfehlen. Es ist wirklich spannend - nicht nur für Jugendliche. Von mir bekommt es 4 Sterne.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: