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Witchmark

Die Spur der Toten. Originaltitel: Witchmark.
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Produktdetails

Titel: Witchmark
Autor/en: C. L. Polk

EAN: 9783608115635
Format:  EPUB
Die Spur der Toten.
Originaltitel: Witchmark.
Übersetzt von Michelle Gyo
Klett-Cotta Verlag

23. März 2019 - epub eBook - 384 Seiten

Miles Singer ist Arzt und er ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eines Tages wird er zu einem Notfall gerufen. Als Miles den Sterbenden untersucht, stellt er mit Erschrecken fest, dass dieser die Aura einer Hexe hat. Aber noch schlimmer, der Vergiftete hat erkannt, dass auch Miles das Hexenmahl trägt.

Die Geschicke Aelands werden von den adligen Sturmsängern bestimmt. Ihre legitimierte Magie hat dem Land unvorstellbaren Fortschritt gebracht, es aber auch in einen fürchterlichen Krieg gestürzt. Die Soldaten kommen völlig verändert aus dem Krieg zurück. Miles Singer ist Arzt. Um den zurückkehrenden Soldaten zu helfen, kann er seine magischen Fähigkeiten nur heimlich einsetzen. Kämen sie ans Licht, würde er in einem Asylum eingesperrt. Als Miles zu einem Sterbenden gerufen wird, der wohl vergiftet wurde, bleibt ihm keine Wahl: Zusammen mit einem schönen Amartine, der zwischen der Welt und dem Totenreich wechseln kann, versucht er den Mordfall aufzuklären. Hinter all dem verbirgt sich aber ein Geheimnis, dessen Abgründigkeit kaum abzusehen ist: Wohin sind die Seelen der Gefallenen verschwunden?

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Witchmark - von Ascora - 16.06.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Das Cover: Das ganz in Grüntönen gehaltene Cover zeigt einen einsamen Radfahrer in einer menschenleeren Allee. Allerdings sieht man auf den zweiten Blick, da spiegelt sich im nassen Kopfsteinpflaster nicht der Radfahrer, sondern ein Paar. Ein geheimnisvolles Cover, das neugierig macht Der Klappentext: "Miles Singer ist Arzt und er ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eines Tages wird er zu einem Notfall gerufen. Als Miles den Sterbenden untersucht, stellt er mit Erschrecken fest, dass dieser die Aura einer Hexe hat. Aber noch schlimmer, der Vergiftete hat erkannt, dass auch Miles das Hexenmal trägt. Die Geschicke Aelands werden von den adligen Sturmsängern bestimmt. Ihre legitimierte Magie hat dem Land unvorstellbaren Fortschritt gebracht, es aber auch in einen fürchterlichen Krieg gestürzt. Die Soldaten kommen völlig verändert aus dem Krieg zurück. Miles Singer ist Arzt. Um den zurückkehrenden Soldaten zu helfen, kann er seine magischen Fähigkeiten nur heimlich einsetzen. Kämen sie ans Licht, würde er in einem Asylum eingesperrt. Als Miles zu einem Sterbenden gerufen wird, der wohl vergiftet wurde, bleibt ihm keine Wahl: Zusammen mit einem schönen Amaranthine, der zwischen der Welt und dem Totenreich wechseln kann, versucht er den Mordfall aufzuklären. Hinter all dem verbirgt sich aber ein Geheimnis, dessen Abgründigkeit kaum abzusehen ist: Wohin sind die Seelen der Gefallenen verschwunden?" Zum Inhalt: Aeland befindet sich im Krieg und es kehren immer mehr verwundete und traumatisierte Soldaten zurück. Miles ist Arzt und ein magischer Heiler, doch gerade diese Magie ist verboten und könnte ihn in Gefahr bringen. Zum einen versucht er seine Macht zu verstecken und trotzdem den Soldaten zu helfen, zum anderen versteckt er sich vor seiner eigenen Familie, die seine Macht ausnützen wollen. Zusammen mit einem noch mächtigeren Wesen versucht er den Geheimnissen rund um die Geisteskrankheit der Soldaten und einer Verschwörung auf die Spur zu kommen. Zum Stil: Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Miles erzählt, dadurch werden seine Gefühle dem Leser besonders nahe gebracht. Der Stil ist ansonsten sehr bildlich und episch, einerseits sehr liebevoll und genau beschrieben aber andererseits fehlten mir einige (wichtige) Hintergrundinformationen und Erklärungen. So wurde diese fantastische Welt für mich nicht wirklich lebendig, obwohl die Idee dahinter sehr gut und interessant war. Auch bei den einzelnen Charaktere waren für mich große Differenzen, während Miles und seine Schwester Grace schnell greifbar wurden, blieb Tristan als Miles Gefährte nebulös und auch einige der Nebenfiguren verwirrten mich eher. Durch die Nachforschungen die Miles und Tristan anstellten kam ein spannendes Krimielement in die Story und durch die Magie eine interessante Fantasykompenente, für eine Spur Romantik sorgt die Anziehung zwischen Miles und Tristan als gleichgeschlechtliches Paar. Der große Showdown am Ende erklärt dann auch einige Fragen, die bei mir von Anfang an vorherrschten. Mein Fazit: Ich stehe dem Buch sehr zwiegespalten gegenüber, die Idee hinter der Story ist super, die Fantasy nahe dem Steampunk ist äußerst faszinieren, aber leider in meinen Augen nicht voll ausgereift. Der Krimianteil ist fesselnd und lädt zum Miträtseln ein, aber leider fehlen dem Leser Informationen. Somit vergebe ich für dieses Debütwerk 3 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fantasy mit Krimielementen - von spozal89 - 09.06.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Klappentext: Miles Singer ist Arzt. Um den zurückkehrenden Soldaten zu helfen, kann er seine magischen Fähigkeiten nur heimlich einsetzen. Kämen sie ans Licht, würde er in einem Asylum eingesperrt. Als Miles zu einem Sterbenden gerufen wird, der wohl vergiftet wurde, bleibt ihm keine Wahl: Zusammen mit einem schönen Amartine, der zwischen der Welt und dem Totenreich wechseln kann, versucht er den Mordfall aufzuklären. Hinter all dem verbirgt sich aber ein Geheimnis, dessen Abgründigkeit kaum abzusehen ist: Wohin sind die Seelen der Gefallenen verschwunden? Whitchmark ist das erste Buch, welches ich aus dem Verlag der Hobbit Presse bei Klett-Cotta lese. Nachdem es mir bereits auf der Leipziger Buchmesse aufgefallen ist und dann nochmals vor kurzem bei der Netgalley Lesechallenge, wollte ich es auch gerne mal lesen. Fantasy liebe ich ja total, wobei ich Krimi eher meide, weshalb ich so lange gezogert habe es zu lesen. Aber der Krimianteil hält sich in Grenzen bzw. hält sich eher im Hintergrund, weshalb mir die Geschichte wirklich gut gefallen hat. Sowohl der Weltenbau, als auch die Fakten und Infos über die Magie und Sturmsänger fand ich absolut toll und ich freue mich jetzt schon auf den Fogleband. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten und habe ein paar Anläufe gebraucht, um gut in die Geschichte zu starten. Das mag hauptsächlich daran gelegen haben, das man von jetzt auf gleich in diese Fantasywelt geworfen wird und es einfach Zeit braucht um mit allem klar zu kommen. Dennoch kann ich jeden Fantasyfan dieses Buch nur ans Herz legen, vorallem weil es auch sehr spannend war.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnde Geschichte mit tollem World Building - von jiskett - 06.06.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Witchmark: Die Spur der Toten ist eine gelungene Mischung verschiedener Genre; es gibt Fantasy-Elemente, eine Liebesgeschichte und auch Ermittlungen in einem vermeintlichen Mordfall. Die Autorin hat diese Aspekte gekonnt zu einer fesselnden Geschichte verbunden; zwar hat der Erzählung ein wenig die Spannung gefehlt, da teilweise nicht viel passiert, doch ich fand es bereits sehr interessant, mehr über die Welt zu erfahren, in die der Leser einfach so geworfen wird. Zu Beginn hatte ich noch nicht das Gefühl, viel zu verstehen, aber ich konnte den Geschehnissen dennoch folgen; im Lauf der Handlung bekommt man dann nach und nach tiefere Einblicke und erfährt immer mehr. Das World Building war meiner Meinung nach gelungen und ich fand es faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Sichtweise der Charaktere auf bestimmte Situationen sein konnte. Besonders deutlich ist natürlich, was der Protagonist empfindet, doch Polk hat auch herausgearbeitet, was in den anderen Figuren vor sich geht und dass sie die Welt ganz anders wahrnehmen. Dadurch ergeben sich gewisse Spannungen und potentielle Konflikte, da die Charaktere unterschiedliche Motivationen haben und diese oft im Widerspruch stehen, was die Geschichte fesselnder gemacht hat. Da Miles versucht, seine magische Begabung geheim zu halten, gab es gewisse Einschränkungen seiner Möglichkeiten und sein innerer Zwiespalt wurde sehr gut beleuchtet. Das Rätsel um die Hintergründe des Verbrechens spielten fast schon eine untergeordnete Rolle; ich muss sagen, dass ich nicht wirklich zu Spekulationen angeregt wurde, obwohl ich durchaus wissen wollte, wie alles zusammen hing. Ich fand den Aufbau der Welt, die verschiedenen Beziehungen des Protagonisten und auch seine Arbeit einfach interessanter. Die Liebesgeschichte hat mir besonders gut gefallen; sie entwickelt sich den Umständen entsprechend realistisch und die sich entwickelnden Gefühle wurden wirklich deutlich. Beide Charaktere waren mir sympathisch und sie scheinen gut zusammen zu passen, weshalb ich gespannt bin, wie die Ereignisse am Ende des Buches sie beeinflussen werden. Generell ist in den letzten Kapiteln so einiges passiert, was schwerwiegende Konsequenzen haben dürfte - weshalb ich unbedingt weiter lesen und erfahren möchte, was als nächstes passieren wird. Witchmark: Die Spur der Toten bekommt von mir 4 Sterne. Sowohl das World Building als auch die Ausarbeitung der Charaktere und ihrer Bindungen untereinander konnte mich überzeugen, ich fand die Handlung interessant und der Schreibstil war angenehm, sodass ich das Buch schnell auslesen konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Stimmiges Debut! - von Anonym - 06.06.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Witchmark- Die Spur der Toten ist das Erstlingswerk der Autorin C. L. Polk, eine gelungene Mischung aus Fantasyroman und Krimi und spielt im fiktiven Aeland, einer Welt, die irgendwie zwischen Vergangenheit und Gegenwart angesiedelt und magisch geprägt ist. Das tolle Cover hatte mich in seinen Bann gezogen und passt sehr gut zu der magischen Geschichte. Protagonist Dr. Miles Singer arbeitet in Kingston in einem Veteranenhospital als Psychiater und betreut aus dem Krieg zurückgekehrte, traumatisierte Soldaten. Hierbei setzt er auch seine magischen Fähigkeiten ein, denn Miles ist eine männliche Hexe. Da in Aeland aber die adligen Sturmsänger herrschen, die allein Magie ausüben dürfen, muss Miles seine Fähigkeiten verborgen halten, denn Hexen sind den Sturmsängern, der führende Elite von Aeland ein Dorn im Auge und dienen maximal zur Mehrung deren Macht. Als ein Patient stirbt, macht sich Miles zusammen mit dem Amartinen Tristan Hunter daran, den Mordfall aufzuklären. Die Geschichte ist flüssig zu lesen, die beiden Hauptcharaktere Dr. Miles Singer und der Amartine Tristan Hunter sind sympathisch und glaubhaft dargestellt. Auch die Nebenfiguren sind stimmig beschrieben. Dass zu der Mischung aus Fantasy und Krimi auch noch eine Liebesgeschichte hinzu kommt, rundet die Handlung gut ab. Mein einziger Kritikpunkt besteht darin, dass ich zu Anfang leichte Schwierigkeiten hatte, in C. L. Polks sehr komplexe Fantasiewelt einzudringen. Es blieben viele Fragen offen, die sich erst im Laufe der Geschichte geklärt haben. Hier hätte ich mir ab und zu ein wenig mehr Information oder Erklärung gewünscht. Dennoch hat mir C. L. Polks Erstlingswerk sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eingeholt von der Vergangenheit - von manu63 - 27.05.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Witchmark Die Spur der Toten ist ein Roman der Autorin C. L. Polk. Der Arzt Miles Singer ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, als er zu einem Notfall gerufen wird. Der Sterbende hat die Aura einer Hexe und wurde vergiftet. Er erkennt das auch Miles das Hexenmal trägt und bittet Miles um Hilfe. Die Geschicke Aelands werden von den adligen Sturmsängern bestimmt, welche dem Land großen Fortschritt aber auch einen furchtbaren Krieg gebracht haben. Die Soldaten kommen aus diesem traumatisiert zurück. Miles kann ihnen nur im verborgenen helfen um seine Identität zu schützen. Zusammen mit einem Amartine, der zwischen der Welt der Toten und Lebenden pendeln kann, versucht er den Mord aufzuklären und kommt dabei hinter Geheimnisse die zu furchtbaren Abgründen führen. Der Leser wird direkt in die Geschichte geworfen und erfährt erst allmählich etwas über die aktuelle Lage in Aeland und wie die Aeländer leben. Die politischen Hintergründe erschließen sich erst recht spät. Da hätte ich mir früher Infos gewünscht um der Geschichte besser folgen zu können. Es gibt viele ruhige Passagen in denen die Spannungsbögen nur spärlich vorhanden sind. Erst zum Ende der Geschichte kommt diese in Fahrt und die Ereignisse überschlagen sich. Die einzelnen Charaktere haben wenig Tiefe und ich hätte mir da mehr Hintergrundwissen gewünscht. Erzählt wird aus der Sicht von Miles und lediglich seine Gedankenwelt erschließt sich dem Leser. Verschiedenen Perspektiven hätte ich besser gefunden. Gerade der Amartine ist ein interessanter Charakter, über den ich gerne mehr erfahren hätte. Die Geschichte selber ist ganz interessant hätte aber spannender erzählt werden können. Der Erzählfluss hätte straffer sein können und die Charaktere sind mir zu flach geschildert. Auch die Hintergründe und die Gesellschaft der Aelander kamen mir zu kurz. Insgesamt ganz nett erzählt aber nicht richtig spannend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Übernatürlicher Krimi - von Sonjalein1985 - 23.05.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Inhalt: Schon lange versucht der Arzt Miles Singer seiner Vergangenheit und seiner Herkunft zu entkommen und arbeitet nun unerkannt in einem Veteranenhospital. Als eines Tages ein Unbekannter in seinen Armen stirbt, kommt er einem großen Geheimnis auf die Spur und muss sich auch noch der Vergangenheit stellen, die er vergessen wollte. Meinung: "Witchmark: Die Spur der Toten" ist ein übernatürlicher Krimi, der vor allem durch seine Magie punktet. Im Mittelpunkt steht Miles Singer, der als Psychiater in einem Veteranenhospital arbeitet. Man merkt schnell, wie wichtig ihm seine Patienten sind. Und da er ein Heiler ist, kann er genau sehen, was seinen Patienten fehlt. Leider kann er diese dann nicht mit seiner Magie behandeln, da eine Entdeckung seiner Fähigkeiten dazu führen würde, dass er in eins der Sanatorien gesperrt würde. Denn Magie ist verboten. Nur die reichen und mächtigen Sturmsänger üben sie aus. Die schwächeren können höchstens noch als eine Art Batterie für diese herhalten. So ist es kein Wunder, dass der mitfühlende Miles seiner mächtigen Familie und seinem herzlosen Vater entkommen wollte. Miles hat mir als Charakter sehr gefallen. Ebenso wie Tristan, ein mächtiger Amaranthin, zu dem sich Miles schnell hingezogen fühlt und der immer an seiner Seite steht und bei den Ermittlungen hilft. Denn die Amaranthine sind eine Art Wächter für das Totenreich, in das schon lange keine Seele aus dieser Gegend mehr angekommen ist. Tristan möchte also herausfinden, wieso das so ist und trifft bei seinen Ermittlungen auf Miles. Ein weiterer wichtiger Charakter in dem Buch ist Grace. Sie ist die Tochter eines der mächtigsten Männer des Landes und soll bald selbst eine wichtige Position bei den Sturmsängern einnehmen, da sie selbst ebenfalls sehr viel Macht in sich trägt. Außerdem ist sie Miles Schwester. Ich mochte sie im Laufe des Buches immer lieber und konnte mir immer mehr ein Bild davon machen, wie die Geschwister aufgewachsen sind und warum Miles seine Familie verließ. Das Rätsel um den Mann, der in Miles Armen stirbt und um die verschwunden Seelen ist gut gemacht und die Ermittlungen sind spannend gestaltet. Ebenso wie die ganze Welt selbst, die sehr viel mit Magie und Hierarchien zu tun hat. Gerade Krimifans, die auch Fantasy mögen werden hier sicher auf ihre Kosten kommen und diesen empfehle ich dieses Buch auch. Fazit: Übernatürlicher Krimi in einer Welt voller Magie. Gut zu lesen und spannend gemacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Faszinierend - von Castilleja - 15.05.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Die Handlung spielt in einer Welt, die in vielen Aspekten dem victorianischen England ähnelt. Was mir sehr gefallen hat ist die Tatsache, dass es - neben den Kutschen und einigen wenigen Automobilen, die sich nur die Reichsten leisten können und den Zügen - Fahrräder gibt. Und wenn man mit dem Rad fährt, dann schließt man sich einem Schwarm an und radelt so durch die Straßen. Radfahren kommt immer wieder vor und schon auf dem schönen Cover sieht man einen Radfahrer. Protagonist ist der Psychiater Miles Singer, der eines Tages versucht, einen Schwerverletzten zu heilen, denn Miles war lange im Krieg als Chirurg tätig und hat außerdem Zauberkräfte, was allerdings niemand erfahren soll. Doch er kann den Journalisten nicht retten, doch jetzt kennt der geheimnisvolle Tristan sein Geheimnis. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer Nick töten wollte und weshalb. Der Leser wird direkt ins Geschehen geworfen und erfährt erst nach und nach, wie diese Welt funktioniert, was mir gut gefallen hat. Anhand der Beschreibungen sah ich die Geschehnisse gut vor mir. Ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hexe, Heiler, Held - von Lesequeen - 14.05.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Irgendwo, wo es Magier und Hexen gibt, wo nur wenige Autos, aber viele Radfahrer unterwegs sind und Männer in der Armee gezwirbelte Schnurrbärte tragen müssen, dort gibt es die Sturmsinger. Sie schützen Aeland vor Wetterunbilden, die das Land in unfruchtbare Wüsten verwandeln würden. Eine Elite, die aber Sekundäre, die ihnen Energie liefern, braucht und diese gnadenlos ausbeutet. Und nicht nur diese. Geplant war, dass Sir Christopher solch ein Sekundär seiner vornehmen Schwester wird. Er zieht lieber in den Krieg und übt dort und später in einem Veteranenhospital seine Fähigkeit als Heiler aus, in ständiger Angst vor Entdeckung und Versklavung. Seine besonderen Fähigkeiten kann er nur sparsam einsetzen, trotzdem wird er enttarnt. Seine Schwester braucht ihn, um ihre Macht zu mehren, ein geheimnisvoller Mann bedarf seiner Hilfe, sein tyrannischer Vater möchte Heilung. Er jedoch ist einem merkwürdigen Phänomen bei seinen Patienten auf der Spur. C. L. Polk spinnt eine Welt, die der Situation nach dem 1. Weltkrieg gleicht und bevölkert sie mit Wesen mit besonderen Merkmalen, einer Klassengesellschaft und verschiedensten moralischen Einstellungen. Eine große Rolle spielt die Liebe zwischen Christopher, der sich lieber Miles Singer nennt und dem wunderschönen Tristan. Wer sich auf phantasievolle Geschichten und fremde Welten, Intrigen und heldenhafte Charaktere einlässt, wird dieses Buch aus dem Klett- Cotta Verlag gern lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zuviel des Guten - von Hortensia13 - 22.04.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Dr. Miles Singer muss schnellstens notfallmässig einen Mann versorgen, der auf der Strasse aufgelesen wurde. Mit Schrecken stellt er fest, dass dieser vergiftet wurde und eine Aura einer Hexe hat und dies auch bei ihm bemerkt hat. Miles Geheimnis droht plötzlich aufgedeckt zu werden. Dabei ist er einen Krankheit auf der Spur, die fast alle Kriegsveteranen psychisch verändert. Kann er den Giftmord und die Krankheit aufklären? Man ist von der ersten Seite an inmitten des Geschehens geworfen. Ich hatte daher etwas Mühe mich zu orientieren. Das Setting der Geschichte ist wundervoll. Ein Hauch vom 19. Jahrhundert mit einer grossen Prise Fantasy und Magie. Aber da immer wieder zwischen den Themen gewechselt wurde, konnte mich das nicht richtig packen. Irgendwie fehlte mir ein Hauptfokus. Ist es nun eine Liebesgeschichte (auch zwischen zwei Männern kann Romantik entstehen), ein Krimi (Aufklärung eines Mordes) oder ein Magierkrieg? Viel hilft nicht hilft. Weniger hätte der Erzählung gut getan, besonders da sie viel Potential in sich trägt. Daher von mir 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Miles und Tristan - von fredfred - 23.03.2019 zu C. L. Polk „Witchmark“
Miles Singer ist ein Mann mit magischen Talenten. Er flüchtet vor seinem übermächtigen Vater in den Krieg, damit er sein Leben nicht an seine noch talentiertere, machthungrige Schwester binden muss. Nach schrecklichen Erlebnissen kommt er als Psychiater in einem Veteranenkrankenhaus unter, doch die Familie spürt ihn auf und seine Freiheit ist vorbei. Immerhin kann er sich einem mysteriösen Todesfall widmen, dessen Dimension die ganze Bevölkerung seines Landes bedroht. Er hat dabei Hilfe von einem überirdischen Freund. Zwischen all den Geheimnissen und Gefahren entwickelt sich zwischen ihm und Tristan eine sehr tiefgreifende Liebe, die eigentlich kein gutes Ende finden kann, wenn man den überlieferten Legenden Glauben schenkt. Die Geschichte entwickelt sich nur langsam. Sie besticht eigentlich mehr durch ihren Charme, der sich durch die viktorianische Umgebung entwickelt und durch die sehr unterschiedlichen Charaktere. Eigentlich geht es hier zu wie in der realen Welt. Die Reichen und Mächtigen unterdrücken in nie versiegender Gier die Armen. Und hier ist der für mich einzige Minuspunkt des Romans: manche Verwicklung ist doch etwas kompliziert und erschliesst sich nicht beim ersten Lesen. Dennoch konnten mich Miles und Tristan überzeugen, so dass ich mich auf eine Fortsetzung freue.
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