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Die Stille des Todes

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Die Stille des Todes
Autor/en: Eva García Sáenz

ISBN: 3651025888
EAN: 9783651025882
Thriller.
Originaltitel: El silencio de la ciudad blanca.
7. Auflage.
Übersetzt von Alice Jakubeit
FISCHER Scherz

26. Juni 2019 - kartoniert - 576 Seiten

Der großartige Thriller-Bestseller aus Spanien - jetzt auch verfilmt auf Netflix.

Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken.



Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt?





»Hochspannender Krimi-Serien-Auftakt!« BILD am Sonntag

»Atmosphärischer Thrill aus dem Baskenland.« FÜR SIE

»So spannend, so frisch und rasant erzählt.« Kölner Stadt-Anzeiger
Eva García Sáenz stammt aus Vitoria im Baskenland, wo auch ihre Bücher spielen. Ihre Krimi-Serie um den Ermittler Ayala alias »Kraken« machte sie mit einem Schlag berühmt und gelangte auch in Deutschland direkt nach ganz oben auf die Bestsellerliste. Die drei Bände haben sich bis heute über eine Million Mal in Spanien verkauft, die Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. Der erste Band, »Die Stille des Todes«, wurde mit Javier Rey fürs Kino verfilmt, eine TV-Serie ist in Planung.

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Hochspannender Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie aus dem Baskenland. Mit atmosphärisch dichten Beschreibungen der Stadt und des Alltags dort. Julia Meyer-Hermann, Reiselust / BILD

Atmosphärischer Thrill aus dem Baskenland: Eva García Sáenz überzeugt mit Die Stille des Todes . Für Sie

Düster, sehr fesselnd und voller unerwarteter Wendungen [...]. Die Stille des Todes spielt im Baskenland und zeichnet sich durch sehr dichte Atmosphäre aus. Doris Wassermann, Westfalen-Blatt

die Geschichte ist so spannend, so frisch und rasant erzählt, dass man das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen möchte. Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger

Eva Garcia Saenz hat mit Die Stille des Todes ein unfassbar gelungenes Debüt verfasst, welches alle Kriterien eines guten Thrillers erfüllt. Buchszene
Kundenbewertungen zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Auftakt einer Thriller-Reihe - von Bellis-Perennis - 12.04.2020 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Dieser Thriller ist der erste einer Trilogie rund um den sympathischen Inspector Unaí López de Ayala und seiner Kollegin Inspectora Estíbaliz Ruiz de Gauna. Kurz zum Inhalt: Während der Renovierungsarbeiten an der Kathedrale von Vitoria wird ein ermordetes Pärchen gefunden. Doch es ist nicht nur irgendwie ermordet worden sondern, ziemlich genauso inszeniert, wie alle anderen Paare, einer Mordserie, die vor zwanzig Jahren die Stadt erschüttert hat: Mann und Frau sind nackt und halten sich gegenseitig jeweils eine Hand an die Wang. Wie kann das sein? Der Täter von damals verbüßt nach wie vor seine Strafe in der Haftanstalt. Ist er unschuldig? Hat man damals Fehler in den Ermittlungen gemacht? Brisant ist die Sache allemal, weil Täter und damalige Ermittler Zwillingsbrüder sind. Inspector Unaí López de Ayala, den man seit seiner Jugend "Kraken" nennt, und seiner Kollegin Inspectora Estíbaliz Ruiz de Gauna läuft die Zeit davon. Denn der nächste Doppelmord lässt nicht lange auf sich warten .... Meine Meinung: Die baskische Autorin Eva García Sáenz lässt mit dieser Thriller-Trilogie ihre Leser in die tiefen Abgründe der menschlichen Seele blicken. Ich bin ja nicht unbedingt ein Thriller-Fan, doch dieser hier hat mich gleich zu Beginn in den Bann gezogen. Neben der spannenden Handlung wird auch der Geschichte der Stadt viel Platz eingeräumt. Das gefällt mir sehr gut, denn solche Informationen erweitern den Horizont. Die Atmosphäre in der Stadt, die bereits vor zwanzig Jahren von einer Mordserie heimgesucht worden ist, ist gut dargestellt. Die ohnehin schon zurückhaltenden Bewohner, sind misstrauischer denn je. Die Charaktere sind bodenständig. Die wenigen, die zugezogen sind, erleben das Gefühl des "Nicht-dazu-Gehörens" hautnah. Vitoria ist ein Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Das macht auch die Ermittlungen gleichzeitig leicht und schwer. Ayala kennt die Menschen und ihre Gedanken, ist er doch ein ausgezeichneter Profiler. Doch dieser Fall scheint ihn an seine Grenzen zu bringen. Die Leser können den Ermittlern über die Schulter schauen. Interessant ist die hohe Dichte an sehr alten Menschen. Menschen wie Ayalas Großvater oder seine Großtante, die obwohl jenseits der 90 Jahre mit beiden Beinen im Leben stehen. Doch genauso auffällig sind gewalttätige Väter, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Leben ihrer Kinder haben. Das erschreckt ein wenig. Ist es die karge Landschaft oder die seit je her, in viele kriegerische Scharmützel verwickelte Bevölkerung, die hier einen besonderen Menschenschlag hervorbringt? Der Schreibstil ist gefällig, fesselnd und angenehm lesbar. Um die vielen, für deutschsprachige Zungen mitunter schwierigen Namen auseinander zu halten, gibt es im Anhang ein Personenverzeichnis sowie ein ausführliches Glossar. Mit Hilfe des Stadtplanes von Vitoria und der Landkarte des Baskenlandes kann sie der Leser gut orientieren. Fazit: Ein fesselnder Thriller, der Lust auf die Folgebände macht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Stellenweise langatmiger und schwatzhafter Krimi - von adel69 - 17.09.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Worum geht es in dem Buch? Eine Mordserie erschüttert Vitoria, die Hauptstadt des Baskenlandes, im Sommer 2016. In einer Kathedrale wird ein totes Paar gefunden. Die beiden sind nackt. Offensichtlich kannten sie sich nicht. Weitere Mordopfer werden gefunden. Es sind immer Paare, jeweils männlich und weiblich, ähnlichen Alters. Die Mordserie erinnert an Morde, die 20 Jahre vorher passierten. Allerdings wurde als Täter Tasio Ortiz gefasst und sitzt in sicherer Haft. Hat man damals vielleicht den falschen Täter verhaftet? Inspektor Ayala, genannt "Kraken", und seine Kollegin Estibaliz, genannt Esti, ermitteln in alle Richtungen. Sie befragen Angehörige der Mordopfer und nehmen Kontakt zu Tasio auf. Immer wieder sucht "Kraken" seinen Großvater auf, der ihn großzog. Und er denkt an seine Frau, die auf tragische Weise ums Leben kam. Meine Meinung: Die Leseprobe weckte mein Interesse an diesem Roman, der vorwiegend aus der Ich-Perspektive von Inspektor Ayala, genannt "Kraken", in der Vergangenheit erzählt wird. Immer wieder werden auch Kapitel aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) eingestreut. Als Leserin weiß ich zuerst nicht, was diese Handlung aus den 1970er-Jahren über Blanca, die mit einem Mann verheiratet ist, der sie schlägt, mit den Ereignissen von 2016 zu tun haben. Das wird im Laufe der Geschichte aufgeklärt - und ich fand es interessant, diese Handlung rund um Blanca, ihren Ehemann und den betreuenden Arzt zu lesen. Die Haupthandlung aus dem Jahre 2016 konnte mich jedoch wenig begeistern. "Kraken" und Esti und die weiteren Mitarbeiter der Polizei sind zwar sympathisch - und es ist schlimm, was "Kraken" erlebt hat (Tod der Frau). Allerdings kommt die Handlung nur langsam in Schwung. Oft ist mir die Handlung viel zu langgezogen, es wird zu viel gesprochen, einige der Nebenhandlungen (zum Beispiel Gespräche mit dem Großvater und Begegnung mit einer Joggerin) sind mir ebenfalls zu viel. Im letzten Drittel nimmt die Handlung endlich mehr Fahrt auf. Der Schluss ist nicht vorhersehbar - das spricht für das Buch. Als "Thriller" habe ich diesen Kriminalroman also nicht empfunden, es ist kein Pageturner für mich, oft habe ich mich bei der Lektüre gelangweilt und mich gefragt, wann wieder etwas Interessantes passiert. Mein Fazit: "Die Stille des Todes" ist ein Krimi mit vielen Längen. Die Beschreibungen einiger Plätze im Baskenland fand ich interessant, ebenso die Handlung aus den 1970er-Jahren rund um Blanca, ihren Mann und einen Arzt. Die Haupthandlung im Roman, die 2016 spielt, konnte mich lange nicht richtig packen. Oft habe ich mich beim Lesen gelangweilt. Dieser Krimi ist der Auftakt zu einer Serie rund um den Ermittler "Kraken". Ich vergebe drei Sterne für "Die Stille des Todes" und bin bei einer Leseempfehlung unentschlossen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Thriller!!! - von KiMi - 04.09.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Die Autorin hat bei mir mit diesem Buch den Sprung nach ganz oben geschafft. Die Story ist endlich mal wieder etwas außergewöhnliches und setzt sich deutlich von den meisten Thrillern ab. Ich hätte das Buch jedoch fast nicht gelesen, da ich das Buchcover nicht so ansprechend finde und auch der Klappentext noch nicht wirklich Großes versprach und bin nun froh, dass es anders gekommen ist. Hier ist die Story mit den fein ausgearbeiteten Hintergründen und psychischen Abgründen einfach der Hauptpluspunkt und das herausragendste positive Merkmal. Das Einzige was für mich eigentlich einen Punktabzug erfordert hätte war für mich der Sprecher des Hörbuchs. Besser gesagt die ganzen spanischen Namen, die dieser ganz hervorragend ausgesprochen hat. Für mich war es echt anstrengend da ich diese schlecht verstanden haben und mir noch schlechter merken konnte. Aber dafür kann ja weder das Buch noch der Sprecher etwas, daher gibt es trotz meiner Probleme die vollen 5 Punkte für dieses tolle Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Auftakt mit sympathischen Ermittlerduo - von Anonym - 31.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Schauplatz der Story: Vitoria- Gateis, die Hauptstadt Baskenlands. In der Kathedrale liegt ein totes nacktes aber untereinander unbekanntes Paar, die Hände auf der Wange des anderen platziert. Genau die gleichen Morde geschahen vor 20 Jahren. Der damals verurteilte Täter, Tasio Zarate befindet sich aber heute in Haft. Hat man damals den Falschen verhaftet?   Im Mittelpunkt der Ermittlungsarbeiten steht Inspektor Unai Ayala gemeinsam mit seiner Kollegin und guten Freundin Estibaliz Gauna. Es bleibt spannend im ganzen Verlauf des Buches denn der Inspektor gerät selbst nämlich ebenfalls in das Visier des Mörders. Der Fall ist generell spannend aufgebaut, durch verschiedenen Zeitebenen kommt man der Lösung näher.  Ein sympatischer neuer Auftakt des Ermittlerduos. Ich freue mich auf den Folgeband.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Man muß sich an den Stil gewöhnen - von tigerbea - 22.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Vor 20 Jahren erschütterte die spanische Stadt Vitoria eine Mordserie. Immer zwei Menschen wurden ermordet, sie lagen nebeneinander. Die ersten Mordopfer waren Säuglinge - von da an waren die Opfer stets 5 Jahre älter, wurden zwar als Paar abgelegt, kannten sich jedoch nicht. Der Täter wurde schnell verhaftet. Vielleicht zu voreilig - denn nun gehen die Morde weiter. Der erste Fall für Inspector Ayala - der Kraken. Dieses Buch empfand ich zunächst als gewöhnungsbedürftig. Ich hatte immense Schwierigkeiten die vielen Personen auseinander zu halten. Dabei waren die spanischen Namen nicht gerade hilfreich. Auch der Schreibstil ist jenseits dessen, was man heute gewohnt ist. Hier empfand ich ihn als etwas getragen. Jedoch - wenn man sich einmal auf das Buch eingelassen hat und sich daran gewöhnt hat, liest es sich gut. Man fliegt zwar nicht durch die Seiten, aber durch die Spannung bleibt man doch gern dabei. Die Charaktere werden gut in diese Serie eingeführt. Man erfährt privates, aber es nimmt nicht überhand. Schön empfand ich die Beschreibungen der Örtlichkeiten. Man merkt, daß die Autorin sich hier auskennt! Sie beschreibt so bildhaft, daß man hier alles vor sich sieht. Insgesamt eine Serie, die ausbaufähig ist!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Thriller auf einem ganz neuen Niveau!!! - von lesebiene - 07.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Meine Meinung: Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Thriller einmal als ein absolutes Lebens-Lese-Highlight bezeichnen würde und das nicht etwa, weil er so spannend war (das auch), aber vor allem weil er mich tief berührt hat, da er auf so vielen Ebenen funktioniert und so viel Herzblut beinhaltet, dass man die Emotionen auf jeder Seite förmlich pulsieren hört. Mit welcher Intensität, Weisheit und sprachlichem Können uns die spanische Autorin durch ihre komplexe Geschichte führt, ist ein Feuerwerk der Spannung und jede der knapp 560 Seiten lässt den Leser gebannt an den imaginären Lippen der Autorin hängen. Worin die Stärke der Autorin liegt ist schwer zu erklären, dazu muss man wohl das Buch gelesen haben. Zum einen ist es wohl die unsagbar dichte Atmosphäre, die einem die Straßen Spaniens, die Sehenswürdigkeiten näher bringt, so nahe dass man beinahe alles bildlich vor sich sieht, während man die spanische Sommersonne auf der Haut fühlt, obwohl sie nicht da ist. Dann gibt es da dieses unsagbar beeindruckende, hypnotische Gespür der Autorin eine Sprache zu erschaffen, die ebenso einfach, wie wortgewannt, wie gefühlvoll und weise, eine Handlung umschließt, die dadurch nicht nur spannend, sondern auch noch bereichernd auf den Leser wirkt. Die Autorin erschafft so komplex konstruierte, authentische und wahnsinnig einprägsame Charaktere, die nicht blass sind, sondern alles haben, was herausragende Charaktere der Literatur benötigen und dabei steckt sie so viel Feingefühl und Detailreichtum in jede Feinheit, dass dies einfach nur bewundernswert war. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Inspector Ayala, genannt Kranken, dessen Ermittlungsarbeit ebenso spannende, wie berührende Momente mit seiner Familie beinhalteten, die mir nicht nur einmal eine Gänsehaut, aber auch Tränen verschaffte. Die Autorin schafft es einen höchst komplexen Fall auf zwei Zeitebenen zu konstruieren, der stets auf höchstem Niveau Spannung bietet und dabei verliert sie nie den literarischen Sinn oder den Tiefgang in allen Facetten und auf jeder Seite. Mein Fazit: Selten habe ich einen solch faszinierenden und gut geschriebene Thriller erlebt, der so viel mehr zu bieten hat, als einfach nur spannende Momente und eine grandiose Atmosphäre. Der erste Fall von Inspector Ayala ist vielleicht der beste Thriller den ich je gelesen habe, er ist emotional, traurig, weise, spannend, faszinierend symbolträchtig und atmosphärisch. Ein perfekter Thriller...nein ein perfektes Buch! Lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Symbolträchtig - von fredfred - 02.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Man merkt sofort, dass die Autorin, Eva García Sáenz, in Vitoria zu Hause ist. Sie kennt jeden Winkel, jede Kirche, jedes Fest. Deswegen ist die ganze Atmosphäre authentisch. Mitten im Festtrubel werden zwei entkleidete Leichen gefunden, die auf eine Art und Weise drapiert sind, die nahtlos an eine lange zurückliegende Mordserie anknüpft. Der Täter wurde damals gefasst, sitzt noch hinter Gittern, aber soll bald auf Hafturlaub frei kommen. Für den Ermittler Unai López und seine Kollegin Esti beginnt eine furchtbare Zeit, denn der Killer dringt in ihre Privatsphäre ein. Ihre bis dato freundschaftliche Zusammenarbeit droht daran zu zerbrechen, auch Unais Liebelei mit der neuen Vorgesetzten wird zur zusätzlichen Belastungsprobe. Es gibt einen zweiten Handlungsstrang aus der Vergangenheit, der den Leser eher als die beiden Kommissare auf die richtige Spur bringt. Gegen Ende ist es eine Sache von Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden, aber so muss ein richtiger Thriller eben sein. Der Roman gewinnt an Tiefe durch seine sehr emotionalen Protagonisten und ihr hochempfindliches Beziehungsgeflecht. Auch Nebenfiguren, wie der hochbetagte, mehr als rüstige Großvater, oder Unais kleinwüchsiger Bruder haben einen hohen Stellenwert. Nicht nur um die Geschichte auszuschmücken, sondern auch um die Handlung voranzutreiben und die Handlungsweisen besser zu verstehen. Die Stille des Todes fesselt von der ersten Seite an und es ist toll, dass im Herbst schon mit dem ersten Folgeband zu rechnen ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Serienauftakt - von Lesemone - 01.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Ich muss zugeben, anfangs tat ich mir sehr schwer mit dem Buch. Die vielen spanischen Namen gingen nicht an mich und auch der sehr ausführliche Schreibstil der Autorin hat mich etwas beim lesen gebremst. Jedoch hat es sich gelohnt, durchzuhalten. Nach dem ersten Drittel des Buches hat mich die Spannung dann gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hält den Spannungsbogen bis zum Schluss konstant hoch, denn es gibt in dieser sehr komplexen Story einige Wendungen. Ich fand auch den Handlungsstrang in der Vergangenheit äußerst gelungen. Am Ende fügt er sich passend zur Auflösung des Falls in die Geschichte ein. Die beiden Ermittler wurden als Charaktere sehr gut dargestellt und ich finde es auch super, dass es nicht mehr so lange dauert, bis der Folgeband erscheint. Ein sehr gelungener Serienauftakt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr guter Auftakt - von melange - 30.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Ein sehr guter Auftakt Zum Inhalt: Vor 20 Jahren wurde ein Historiker verurteilt, der fast wie ein Popstar in seiner Heimatstadt Vitoria verehrt wurde, verhaftet von seinem Zwillingsbruder, angeklagt wegen mehrerer Doppelmorde. Doch jetzt geht das Morden plötzlich weiter, kurz bevor der jetzt auf jeden Fall unschuldige Mann aus der Haft entlassen werden soll. War er damals möglicherweise doch nicht der Täter oder lenkt er jetzt aus dem Gefängnis heraus eine Marionette? Inspector Alaya muss schnell handeln, denn sonst besteht kein Zweifel an der Fortführung der Serie und er passt zudem in das Beuteschema des Mörders. Mein Eindruck: Trotz der Länge von 576 Seiten weiß dieser Krimi von der ersten bis zur letzten Zeile zu unterhalten und hält die Spannung durchweg hoch. Ein Kniff, die Leserschaft direkt in ein Unwohlsein zu stürzen, liegt darin, dass die Autorin ihren sympathischen Ich-Erzähler und Inspector gleich zu Beginn erwähnen lässt, dass er im Koma liegt und die Geräte abgeschaltet werden sollen. Erst dann berichtet er über den vergangenen Fall, so dass einem mulmig werden könnte hätte nicht der Verlag ein "1. Fall für Inspector Alaya" dick auf das Cover gedruckt. So oft man sich eine Reiheninfo wünscht, - hier ist sie kontraproduktiv. Das zweite, was nicht wirklich gefällt, ist der Umstand, dass sehr viele Personen aus dem direkten Umfeld Alayas in die Morde verstrickt werden, - bei einer doch recht großen Stadt und den Anforderungen an die Opfer, ein gewisses Alter zu haben, ist das zu viel des Zufalls. Vor allen Dingen wäre es gar nicht nötig gewesen, denn das Grauen packt auch ohne persönliche Verstrickungen direkt an der Kehle und die Auflösung ist nicht nur gelungen, sondern erweckt ganz tief im Inneren eine Sympathie für den Täter (wenn auch nicht für die Taten). Weil die Wache in Vitoria mit interessanten und menschlichen Charakteren gut aufgestellt ist, überwiegt am Schluss die Dankbarkeit für das Wissen, dass es mit Alaya weitergeht und er aus seinem Tal der persönlichen Tränen doch noch den Weg ans Licht findet. Mein Fazit: Tiefgründige Charaktere, schöne Umgebung, spannender Fall - kein Wunder, dass das Buch verfilmt wird
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mörderisches Baskenland - von leseratte1310 - 24.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
In der Kathedrale von Vitoria wird ein totes Paar gefunden. Die beiden sind nackt und die Hände liegen auf der Wange des anderen. Die Szenerie erinnert an eine Mordserie vor zwanzig Jahren. Doch der Täter befindet sich in Einzelhaft und er bietet dem zuständigen Ermittler seine Unterstützung an. Wurde er damals verurteilt, obwohl er unschuldig war? Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung war von Anfang an hoch und der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Die Örtlichkeiten und die Kultur des Baskenlandes sind gut beschrieben. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Wir erfahren auch einiges aus dem Privatleben der Beteiligten, aber ich finde nicht, dass es zu viel wird. Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken, ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der mir als Ermittler gefällt. Interessant fand ich auch die Vorgeschichte. Ein Täter der von seinem Zwillingsbruder überführt wurde und nun schon so lange im Gefängnis sitzt. Nun scheint sich alles zu wiederholen. Kann Tasio de Ortiz, der verurteilte Täter von damals wirklich helfen? War er Täter oder unschuldig? Die Zeit drängt, denn weitere Opfer sollte es natürlich nicht geben. Außerdem gibt es Druck von oben und der Presse. Ich hatte recht schnell einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt hat. Trotzdem blieb die Spannung erhalten. Ein rasanter und spannender Thriller.
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