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Die Herren der Zeit

Thriller.
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Buch (kartoniert) € 15,00* inkl. MwSt.

Produktdetails

Titel: Die Herren der Zeit
Autor/en: Eva García Sáenz

ISBN: 3651025853
EAN: 9783651025851
Thriller.
Originaltitel: Los señores del tiempo.
1. Auflage.
2 s/w-Abbildungen.
Übersetzt von Alice Jakubeit
FISCHER Scherz

25. März 2020 - kartoniert - 525 Seiten

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Die Rituale stammen aus dem Mittelalter. Doch die Opfer sterben hier und heute.

Vitoria im Baskenland. Wieder erschüttert eine Serie von Morden die Stadt. Sie folgen düsteren mittelalterlichen Ritualen. Inspector Ayala alias Kraken muss feststellen, dass die Verbrechen alle in einem geheimnisvollen historischen Roman beschrieben sind. Der Titel des Buchs lautet »Die Herren der Zeit«. Und auch mit Krakens eigener Vergangenheit scheint das Epos zusammenzuhängen. Ein höchst gefährlicher Fall, nicht nur für den Inspector, sondern auch für seine Familie.

Der dritte Fall für Inspector Ayala, genannt KRAKEN.
Eva García Sáenz stammt aus Vitoria im Baskenland, wo auch ihre Bücher spielen. Ihre Krimi-Serie um den Ermittler Ayala alias »Kraken« machte sie mit einem Schlag berühmt und gelangte auch in Deutschland direkt nach ganz oben auf die Bestsellerliste. Die drei Bände haben sich bis heute über eine Million Mal in Spanien verkauft, die Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. Der erste Band, »Die Stille des Todes«, wurde mit Javier Rey fürs Kino verfilmt, eine TV-Serie ist in Planung.

Gute Komposition. Henning Meyer-Veer, Ibbenbürener Volkszeitung

Fesselnde Krimikost Doris Wassermann, Westfalen-Blatt
Kundenbewertungen zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Durchschnittliche Kundenbewertung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Finale - von melange - 16.05.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Zum Inhalt: Die Herren der Zeit ist das Literaturereignis in Vittoria, doch der Autor des Historiendramas ist unbekannt. Bei einer avisierten Lesung, bei der auch Unai, der Kraken , mit seiner gesamten Familie anwesend ist, kommt ein Unternehmer zu Tode - auf die gleiche Art, die auch in dem Bestseller beschrieben ist. Weitere Morde folgen, alle angelehnt an Todesarten des Mittelalters. Unai macht sich gemeinsam mit seinen Kollegen auf die Suche nach Mörder und Motiv dieser Serie. Mein Eindruck: Ein bisschen ist man hin- und hergerissen. Einerseits ist das Buch wunderbar geschrieben, die geteilte Erzählung mit dem Buch im Buch ein schöner Einfall, die Verquickungen beider Geschichten gut gemacht, die Verweise auf frühere Bücher vorhanden, aber so, dass dieses Buch ohne Kenntnis der Vorgänger gelesen werden kann. Dennoch ist es gut, dass die Trilogie mit diesem Band ihren Abschluss findet, denn die Story beginnt sich im Kreis zu drehen. Wieder Mord(versuch)e im direkten Umfeld Unais, wieder Vergangenheit, wieder Geisteskrankheit als Gegenstand und wieder jede Menge Selbstzweifel. Während der unverwüstliche Großvater Unais ein echter Held der Geschichte ist, verliebt sich die engste Kollegin in den Hauptverdächtigen (und niemand stoppt sie) und spricht seine Tochter Deba (als Zweijährige!!) schon in Nebensätzen. Glaubwürdige Charaktere und Umstände sind eher anders gestrickt, aber welcher Leser braucht schon Glaubwürdigkeit? Außerdem sind es für einen Nichtkenner der spanischen Namensgebung große Anforderungen, die an das Verständnis gestellt werden und durch die Vielzahl der Personen im Hier und Jetzt und in der Vergangenheit wäre das Namensglossar am Anfang des Buches hilfreicher gewesen, - möglicherweise mit kleinen Änderungen, um nicht auf die Täter-Umstände hinzuweisen. Die Aufklärung des Falls führt zu einiger Verblüffung, ist aber folgerichtig und deshalb überaus gelungen. Mit den neuen Perspektiven für Unai tut sich die Autorin einen Gefallen, denn noch mehr Morde aus der Vergangenheit im privaten Umfeld würde nicht nur seine Familie, sondern wohl auch die Leserschaft nicht mehr verkraften. Mein Fazit: Ein glückliches Ende in jeder Beziehung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Kraken darf wieder ermitteln - von Gerda - 05.05.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Dies ist der letzte Band der Trilogie um den Kraken, alias Inspector Unai López de Ayala, sowie Alba de Salvatierra und ihrer kleinen Tochter Deba. Unai hat seine schwere Verletzung größtenteils überwunden. Der Roman "Die Herren der Zeit" ist in aller Munde. Mit seiner gesamten Familie - 4 Generationen - nehmen sie an der Buchpräsentation teil. Der bisher unbekannte Autor soll sich vorstellen. Jedoch, kein Autor, dafür ein Toter. Die Vermengung der Gegenwart von 2019, mit der Vergangenheit von 1192, machen diesen Kriminalroman aus. Dazu kommt noch die Familiengeschichte des Kraken. Die toten Personen werden wie im Buch beschrieben ermordet. Warum? Spielt dieser Roman eine besondere Rolle? Ein schöner Kriminalroman. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, aber ich kam problemlos in die Geschichte hinein. Allein, die für mich ungewohnten spanischen Namen, waren für mich etwas problematisch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Runder Abschluß - von aebbies.buechertruhe - 04.05.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Der kleine Ort Vitoria im Baskenland wird erneut von einer Mordserie heimgesucht. Die Morde basieren auf mittelalterlichen Ritualen. Inspector Ayala stellt bei seinen Ermittlungen fest, daß die Morde in dem geheimnisvollen historischen Roman "Die Herren der Zeit" beschrieben sind. Aber auch seine eigene Vergangenheit scheint mit diesem Buch in Verbindung zu stehen. Ayala und seine Familie befinden sich in großer Gefahr... Mit "Die Herren der Zeit" hat Eva Garcia Saenz ihre Trilogie rund um Inspector Ayala abgeschlossen. Dieser Abschluß ist gut gelungen und fühlt sich rund an. Es bleiben keine Fragen offen und man kann zufrieden sagen: "Ja, es ist gut hier Schluß zu machen." Das Buch ist, wie seine Vorgänger sehr spannend, die Charaktere haben ihre Entwicklung abgeschlossen. Diese Serie wird nicht künstlich in die Länge gezogen, sondern zur richtigen Zeit abgeschlossen. Hut ab dafür! Dadurch behält man sie in guter Erinnerung. Erzählt wird die Handlung in zwei Ebenen. Einerseits in der Gegenwart, andererseits im Mittelalter. Beide Zeiten sind sehr spannend und verflechten sich zu einer gelungenen Einheit. Bei den Teilen des Mittelalters merkt man deutlich, daß die Autorin hier genau recherchiert hat. Diese Szenen sind wirklich detailliert und bildhaft beschrieben. Was nicht heißen soll, daß dies in der Gegenwart nicht wäre - auch hier kann man sich alles sehr genau vorstellen! Dies ist der Abschluß der Serie und ich empfehle dringend, diese in Reihenfolge zu lesen. Zu viel Lesespaß würde sonst verloren gehen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Gier nach Geld und Besitz - von cosmea - 03.05.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Mit "Die Herren der Zeit" legt Eva García Sáenz den dritten Band ihrer Trilogie um Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken und seine Kollegin Inspectora Estíbaliz Ruiz de Gauna, genannt Esti sowie ihre Chefin Subcomisaria Alba Díaz de Salvatierra, die zugleich Unais Lebensgefährtin und Mutter ihrer Tochter Deba ist. Genau an dem Abend, an dem der Roman eines unbekannten Autors vorgestellt wird, der den Titel des vorliegenden trägt, geschieht am Veranstaltungsort der erste Mord. Eine Serie wird folgen, ohne dass die Polizei dies verhindern kann. Alle Morde passieren nach dem Muster der Romanvorlage, aber was verbindet die Taten und die Opfer? Der Profiler Kraken und die Viktimologin Esti tappen lange im Dunkeln und geraten während der Ermittlung selbst in Gefahr. Der Inspektor klärt am Ende nicht nur die Morde auf, sondern findet auch heraus, dass er als ein López de Ayala ein Nachfahre eines der erwähnten Adelsgeschlechter ist. Der gut recherchierte, detailreiche Roman, der zugleich Thriller und historischer Roman ist, macht den Leser mit den Geschehnissen im 12. Jahrhundert bekannt. Er zeigt die Kämpfe zwischen verfeindeten Königshäusern, die Rivalität adliger Familien um vom König verliehene Privilegien und die Lebensbedingungen der kleinen Leute, denen unter der Last der Abgaben kaum genug zum Leben bleibt. Im Mittelpunkt der Ereignisse steht die verlustreiche Belagerung Vitorias. Es zeigt sich, dass das verbindende Element zwischen beiden Handlungssträngen die Gier nach Geld und Besitz ist. Mir hat auch der dritte Roman gut gefallen, obwohl er sich wegen seiner Detailfülle und der Vielzahl von Personen und Schauplätzen nicht ganz leicht lesen lässt. Die Struktur des Buches ist mit dem Roman im Roman ungewöhnlich raffiniert und gelungen. Einen dermaßen anspruchsvollen Thriller habe ich noch nicht gelesen. Sehr empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kraken die Dritte und Letzte! - von KiMi - 22.04.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Nachdem der erste Band der Trilogie mich sehr begeistert hat und der Zweite ein ganz klein wenig dagegen abfiel ist der dritte und leider letzte Band ganz großes Kino und ein würdiger Abschluss. Ich finde es sehr schade, dass die Reihe nun vorbei ist hoffe aber sehr auf eine ebenbürtige Nachfolge der Autorin. Die Story ist sehr einfallsreich und mit vielen Details und spannenden Feinheiten erzählt und die Charaktere haben mich von Band zu Band mehr gepackt und begeistert. Von daher kann ich diese Trilogie nur jeden wärmstens empfehlen der gut gemachte Thriller und / oder historische Krimis mag und sich von detailliert dargestellten Charakteren begeistern und gefangen nehmen lassen möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kraken die Dritte und Letzte! - von KiMi - 22.04.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Nachdem der erste Band der Trilogie mich sehr begeistert hat und der Zweite ein ganz klein wenig dagegen abfiel ist der dritte und leider letzte Band ganz großes Kino und ein würdiger Abschluss. Ich finde es sehr schade, dass die Reihe nun vorbei ist hoffe aber sehr auf eine ebenbürtige Nachfolge der Autorin. Die Story ist sehr einfallsreich und mit vielen Details und spannenden Feinheiten erzählt und die Charaktere haben mich von Band zu Band mehr gepackt und begeistert. Von daher kann ich diese Trilogie nur jeden wärmstens empfehlen der gut gemachte Thriller und / oder historische Krimis mag und sich von detailliert dargestellten Charakteren begeistern und gefangen nehmen lassen möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der dritte und letzte ? Fall von Kraken - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 21.04.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Vorab schon mal festgelegt: ich bin ein großer Fan von Eva García Sáenz. Obwohl ich etwas länger gebraucht habe um in die Handlung von ihrem ersten Buch, das Ritual der Wassers, reinzukommen (manchmal liegt dies auch daran, dass ich ein Buch in größeren Abständen lese als mir lieb ist), habe ich ihr zweites Buch verschlungen wie auch dieses hier. Es empfiehlt sich somit die beiden Vorgängerwerke um Inspektor Ayala zu lesen, denn man benötigt schon hier und da ein wenig Hintergrundinformation und es ist auch schon etwas von dem privaten Leben der Hausprotagonisten zu wissen. Nach der Aufklärung der letzten beiden Fälle haben sich Inspector Unai López de Ayala alias "Kraken" und Subcomisaria Alba de Salvatierra auf ihre Familie konzentriert. Doch im Herbst wird nach der Veröffentlichung eines historischen Romans, eine Leiche gefunden, ermordet nach den Schilderungen der Geschichte. Unai ahnt Schlimmes und es kommt wie es kommen muss: es geschehen weitere Morde und Unais Geschick als Fallanalytiker ist gefordert, um dieses Rätsel zu lösen und weitere Opfer zu verhindern. Die "Trilogie der weißen Stadt" hat hiermit wohl einen gelungenen Abschluss gefunden. Ich bin gespannt auf weitere Werke der Autorin und gehöre treu ihrem Fan Club an.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene Trilogie - von Frau-mit-Hut - 06.04.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Meinung Die Herren der Zeit ist der letzte Teil der Trilogie um Inspektor Unai López de Ayala aus Vitoria im Baskenland, Nordspanien. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden. Vitoria, die Hauptstadt des Baskenlandes wird 2019 von einer Mordserie heimgesucht. Die Verbrechen scheinen mit einem kürzlich veröffentlichten, mittelalterlichen Roman eines unbekannten Autors in Verbindung zu stehen, weil die Morde - wie in diesem Roman beschrieben - geschehen. Der Thriller wird somit in zwei Handlungssträngen erzählt. Inspector Ayala alias Kraken ermittelt und dadurch geraten er und seine Angehörigen wie in den vorigen beiden Bänden erneut in Gefahr. Man trifft auf altbekannten Charaktere. Diese sind mir persönlich zwar nicht unbedingt ans Herz gewachsen, jedoch schafft es die Autorin mit ihrem flüssigen und spannenden Schreibstil sowie ihrer detailreichen Sprache, dass ich mit den Figuren, die eine gewisse Entwicklung erfahren durften, mitfiebern konnte. Das überraschende Ende hat mich allerdings wirklich verblüfft. Hilfreich für mich waren vor allem ein umfangreiches Personenregister, ein Glossar sowie die beiden Übersichtskarten, die die Stadt Vitoria um 1100 und heute zeigt. Fazit Ich kann den Dreiteiler empfehlen, weil er die Kriterien eines Thrillers erfüllt, unterhaltsam geschrieben ist der Leser nebenbei Spaniens Geschichte kennen lernt, aber für die volle Punktezahl reicht es leider nicht aus, weil mir die Charaktere - ich will nicht sagen unsympathisch sind - aber ich bin irgendwie nicht mit ihnen warm geworden. Darum gibt es von mir nur 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mega Abschluss der spannenden Trilogie - von Annabell95 - 04.04.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Das Buch Die Herren der Zeit ist der dritte und letzte Band um den Inspektor Unai López de Ayala, genannt Kranken. Aufgeteilt ist das Buch in zwei Handlungsstränge. Einmal im Jahr 2019, in dem Vitoria, eine Stadt im Baskenland erneut von einer Mordserie heimgesucht wird und Kraken ermittelt. Die Verbrechen scheinen mit einem historischen Roman Die Herren der Zeit , der kürzlich erschienen ist, zusammenzuhängen. Bei den Ermittlungen geraten auch Kraken, seine Partnerin und seine Familie in Gefahr. Der zweite Handlungsstrang spielt in den Jahren des Herrn (1192, 1199, 1200). Dieser ist aus dem historischen Roman Der Herren der Zeit und wurde immer mal eingeworfen. Er soll dabei helfen die Morde aufzuklären. Der Autorin ist es super gelungen diese beiden Handlungsstränge sinnvoll miteinander zu verknüpfen und so alles schlüssig aufzuklären. Der Schreibstil ist sehr spannend und flüssig. Man wird durch den Schreibstil verleitet immer weiterzulesen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es kommen spanische Namen / Orte vor, die evtl. für mancheiner etwas schwierig zu lesen sein könnten. In dem Vergangenheitsstrang ist der Schreibstil sehr altertümlich, wie ich finde sehr passend zu dieser Zeit. In diesem Band trifft man auch wieder auf die altbekannten Charaktere. Die Hauptcharaktere wie Kraken und seine Familie sind super sympathisch und mir sehr ans Herz gewachsen, sodass ich stets mit ihnen mitgefiebert habe. Da auch in diesem Band sehr viele Personen vorkommen, findet man am Ende des Buches wieder ein hilfreiches Personenverzeichnis. Mich hat die Story abslout gepackt und das Ende hat mich überrascht. Es war ein absoluter Pageturner. Deswegen gibt es von mir auch eine klare Leseempfehlung! Wer die beiden Vorgängerbände noch nicht kennt, dem empfehle ich diese zunächst zu lesen, auch wenn die Handlung immer in einander abgeschlossen sind. Aber die private Entwicklung von Kraken macht es aus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Abschied von Kraken - von Fornika - 28.03.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Eigentlich wollte Unai nur zu einer Lesung gehen, der aktuelle Bestseller "Die Herren der Zeit" hatte ihn wie so viele andere auch gefesselt. Der geheimnisvolle Autor des Romans taucht nicht auf, dafür aber eine Leiche in den Waschräumen. Unai erkennt den Modus operandi sehr schnell; wird er doch im Roman aufs Genaueste beschrieben. Doch der Mörder ist noch nicht am Ende. "Die Herren der Zeit" ist der Abschluss der Trilogie über die weiße Stadt Vitoria. Ein gelungener Abschluss, den man aber mit einem weinenden Auge zuklappt, denn Unai und seine Truppe habe ich wirklich gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, und hätte gerne noch mehr von ihnen gelesen. Die Handlung spielt dieses Mal auf zwei Zeitebenen: einmal die aktuellen Ereignisse in Vitoria 2019, zum anderen bekommt man Auszüge aus dem fiktiven Bestseller zu lesen, der um 1200 spielt. Trotzdem greifen die beiden Handlungsstränge gut ineinander. Die Autorin vermag es ganz hervorragend historische Fakten, Sehenswürdigkeiten und Eigenheiten von Vitoria wie selbstverständlich einfließen zu lassen. Ich mag ihren Erzählstil sehr gerne, auch wenn manche Dialoge etwas holprig geraten sind; was natürlich auch an der Übersetzung liegen mag. Trotzdem nimmt einen das Geschehen schnell mit, und so fallen die kleinen Unstimmigkeiten kaum ins Gewicht. Die Handlung ist raffiniert konstruiert, vorhersehbar ist kaum etwas und so tappt man lange im Dunkeln. Ich mochte diesen Thriller sehr, und hoffe trotz allem auf ein Wiedersehen mit Kraken & Co.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender Abschluss der "Trilogie der weißen Stadt" mit einem raffinierten Plot - von mrs-lucky - 24.03.2020 zu Eva García Sáenz „Die Herren der Zeit“
Mit dem Thriller "Die Herren der Zeit" findet Eva García Sáenz` "Trilogie der weißen Stadt" einen gelungenen Abschluss. Knapp drei Jahre sind seit den Ereignissen des letzten Bandes "Das Ritual des Wassers" vergangen, Inspector Unai López de Ayala alias "Kraken" und Subcomisaria Alba de Salvatierra sind mit ihrer kleinen Tochter Deba zu einer Familie zusammengewachsen. Im September 2019 ist in Vitoria ein außergewöhnlicher Roman Stadtgespräch; er spielt gegen Ende des 12.Jahrhunderts vor dem Hintergrund historischer Ereignisse, fasziniert mit seinen lebendigen Schilderungen der Geschichte Vitorias und bietet reichlich Anlass zu Spekulationen, da der Autor sich hinter einem Pseudonym versteckt. Die Leser hoffen bei einer öffentlichen Lesung auf eine Auflösung des Rätsels, stattdessen sorgt der Fund einer Leiche für Aufregung. Als Kraken herausfindet, dass der Geschäftsmann ermordet wurde, und zwar auf dieselbe Art wie einer der Figuren in dem Roman "Die Herren der Zeit" lässt ihn dieses Detail Schlimmes ahnen. Und tatsächlich kommt es zu weiteren grausamen Morden, die den Schilderungen des historischen Romans nachempfunden sind. Unais Geschick als Fallanalytiker ist gefordert, um dieses Rätsel zu lösen und weitere Opfer zu verhindern. Mir haben schon die ersten beiden Bände dieser Reihe aufgrund ihrer Komplexität und bildhaften Sprache sehr gut gefallen, dieser Abschlussband hat mich sogar noch mehr gefesselt durch seine besondere Mischung aus aktuellem Thriller und spannendem historischen Roman. Einige Kapitel aus dem Manuskript bilden eine Art Buch im Buch, lassen aus der Sicht des Conde Don Vela das historische Vitoria lebendig werden und erzählen eine nicht minder spannende Geschichte aus Intrigen und Machkämpfen. Unerwartete Wendungen und das raffinierte Vorgehen der Akteure sorgen für einen durchgehend hohen Spannungsbogen. Die Mordfälle der Gegenwart sind diesmal nicht ganz so unmittelbar an die Figur Unai Ayalas gebunden, dennoch wird er wieder privat in den Fall involviert und an seine Belastungsgrenzen gedrängt. Damals und heute sind die Morde sehr brutal, die Schilderungen sind dabei jedoch maßvoll weiden sich nicht an den Grausamkeiten. Die für meine Ohren sehr fremd klingenden baskischen Namen und Bezeichnungen stellen beim Lesen eine Herausforderung dar, die Vielzahl an Personen macht es nicht einfacher, doch auch diesmal konnte ich mich schnell in die Geschichte einfinden, das Glossar am Ende des Buchs sorgt ebenso für Übersicht wie das Verzeichnis der Personen und die Abbildungen der aktuellen und historischen Stadtkarten in den Klappen des Buchs. Ich habe das Buch mit Wehmut beendet, diese Reihe hat mir mit ihrer lebendigen Sprache und den außergewöhnlichen Geschichten sehr gut gefallen. Man spürt die ausführliche Recherche der Autorin, ich habe bei der Lektüre viel über das Leben in Vitoria und zu seiner bewegten Geschichte gelernt. Ich hoffe, dass nach diesem Erfolg vielleicht auch weitere Romane der Autorin ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht werden.
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