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Draussen

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Draussen
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3550081812
EAN: 9783550081811
Thriller.
4. Auflage.
Ullstein Verlag GmbH

19. November 2019 - gebunden - 384 Seiten

DRAUSSEN KANNST DU DICH VERSTECKEN.
ABER ENTKOMMEN KANNST DU NICHT.

Ein tödliches Geheimnis zwingt Cayenne und ihren Bruder Joshua zu einem Leben außerhalb der Gesellschaft. Zusammen mit dem mysteriösen Stephan verstecken sie sich im Wald. Er drillt die Teenager mit aller Härte, bereitet sie vor auf einen Kampf um Leben und Tod. Doch je mehr Zeit vergeht, desto weniger glaubt Cayenne, dass ihnen wirklich Gefahr droht. Bis er plötzlich vor ihr steht: der Mann, der sie töten will.

HART. SPANNEND. AUSSERGEWÖHNLICH.
DER ERSTE THRILLER DES BESTSELLERDUOS KLÜPFEL & KOBR.
Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, studierte in Bamberg Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und beim Bayerischen Rundfunk, bevor er das Schreiben zu seinem Beruf machte. Erst als Redakteur - zuletzt in der Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen - dann als Schriftsteller. Zusammen mit Michael Kobr erfand er Kommissar Kluftinger - der in der mittlerweile 10-bändigen Krimiserie zur Kultfigur wurde.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Nach dem Staatsexamen arbeitete er als Realschullehrer. Inzwischen konzentriert er sich komplett aufs Schreiben. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Unterallgäu.
"'Draußen' ist ein genialer erster Ausflug ins Thrillergenre vom ansonst komödiantisch aufgelegten Krimiautorenduo Klüpfel/Kobr." Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

"'Draußen' setzt ganz auf Spannung, und das durchaus überzeugend." Axel Knönagel, dpa
Kundenbewertungen zu Volker Klüpfel, Mic… „Draussen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es fehlt an Originalität - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 11.02.2020 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Der Thriller handelt von Stephan, der als Fremdenlegionär diente und sich jetzt als Ziehvater um die zwei Teenager Cayenne und Joshua kümmert. Sie überleben alle drei alleine draußen in der Natur, werden von ihm ausbildet und gelehrt. Somit bereitet sie sich auf den Ernstfall vor , deren Bedeutung sie nicht richtig kennen. Erst als sie angegriffen werden, beginnen sie zu begreifen. Trotzdem können sie nicht ahnen, welche Brutalität dahintersteckt und was das alles für Auswirkungen haben kann. Das Buch ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Polit-Thriller und Überlebensgeschichte, gepaart mit ein wenig Romanik und einem Katastrophen-Szenario. Der Schreibstil ist recht gut, vor allem am Anfang wo man die ganze Zeit spekuliert, da alles noch sehr unklar ist und das Misstrauen doppelt geweckt ist. Nichtsdestotrotz hat man aber den gleichen Stil schon mal gelesen, diese Jagd-in-der-Natur,wo andere regeln gelte als in der Zivilisation und wo man nicht einfahc lebend herauskommt. Ein guter Versuch des Autorenduos, aber ich würde sagen ,es könnte ruhig bei dem Versuch bleiben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Vergleich zu Kluftinger - von aebbies.buechertruhe - 09.02.2020 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Die Geschwister Cayenne und Joshua leben innerhalb einer Gruppe mitten im Wald. Der Anführer der Gruppe drillt sie auf das Überleben im Wald und stete Kampfbereitschaft, denn sie alle wären in Gefahr. Cayenne beginnt, dieses Leben zu hinterfragen, bis sie um ihr Leben kämpfen muß. Mit "Draussen" hat das Autorenduo sich weit von ihrem humorigen Kluftinger entfernt. Und ich hoffe, sie kehren zu ihm zurück. Ich hatte noch nie von Prepper gehört, konnte damit gar nichts anfangen. Das war mein größtes Problem- ich konnte mich nicht in die Personen versetzen, hatte für ihre Handlungen kein Verständnis. Dazu blieben die Charaktere für mich ohne Bezug, sie wurden mir auch im Laufe der Geschichte nicht näher gebracht. Die Handlung ist spannend, das ist keine Frage. Man will wissen, was Cayenne noch alles widerfährt und wie sich die Handlungsstränge zum Schluß zusammenfügen. Denn so lange muß man sich schon gedulden. Was man wissen muß: Dieses Buch ist sehr brutal. Schon zu Beginn war ich bei der Vorstellung entsetzt, als Cayenne ein Kaninchen streichelt und ihm dann nahtlos das Genick bricht. An der Stelle mußte ich das Buch schon einmal zur Seite legen. Und diese Brutalität (die sich noch steigert) zieht sich durch das gesamte Buch. Ich würde das Buch für hartgesottene Dystopie-Fans empfehlen. Wer, wie ich, Kluftinger mag, wird hier nicht wirklich glücklich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ganz anders als erwartet - von Lesehörnchen99 - 05.02.2020 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Ein Leben draußen im Wald, kein Zuhause, immer auf der Flucht: Das ist alles, was Cayenne und ihr Bruder Joshua kennen. Nur ihr Anführer Stephan weiß, warum sie hier sind und welche Gefahr ihnen droht. Er lebt mit ihnen außerhalb der Gesellschaft, drillt sie mit aller Härte und duldet keinen Kontakt zu anderen. Cayenne sehnt sich nach einem normalen Alltag als Teenager. Doch sie ahnt nicht, dass sie alles, was Stephan ihr beigebracht hat, bald brauchen wird. Denn der Kampf ums Überleben hat schon begonnen. Und plötzlich steht er vor ihr: der Mann, der sie töten will. Kannte ich das Autorenduo bisher nur von ein oder zwei Kluftinger-Krimis, die eher in die heitere Spannung passen, war ich doch sehr gespannt auf ihren "Thriller". Beim Lesen dachte ich dann doch das ein oder andere Mal, Schuster,... Es war jetzt nicht unbedingt das, was ich von einem Thriller erwartet hatte. Irgendwie war es eine Mischung aus Survivalroman, Überlebenstraurig, Krimi mit ein paar blutigen Elementen. Definitiv haben die beiden nocj Luft nach oben, aber Lesbar ist das Buch trotzdem. Die Idee war gut und auch die Umsetzung. Ich Frage mich eh, wie man zusammen einen Thriller schreibt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Düsterer Survival-Thriller - von Büchermaulwurf - 04.02.2020 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Als Fan der Allgäukrimis um den schrulligen Kommissar Kluftinger war ich sehr gespannt auf den ersten Thriller des Autorenduos Klüpfel und Kobr. Ich finde der Wechsel ins Thrillergenre ist ihnen gut gelungen. In ihrem packenden Debüt erzählen sie die Geschichte eines Trios, das im Wald im Verborgenen lebt und von einem unsichtbaren Feind gejagt wird. Die Geschichte spielt überwiegend in den zum Teil urwaldähnlichen Wäldern Brandenburgs. Die Geschwister Cayenne und Joshua leben hier fernab von der Gesellschaft zusammen mit ihrem Ziehvater und Beschützer Stephan. Sie leben in ständiger Angst entdeckt zu werden; wer der unsichtbare Feind ist, weiß nur Stephan. Er lässt die Teenager ein hartes Training absolvieren und trainiert sie in verschiedenen Kampf- und Überlebenstechniken und im Umgang mit Waffen. Cayenne will dieses Leben unter Drill und ohne Kontakt zur Außenwelt immer weniger, doch dann wird sie im Wald plötzlich von einem Fremden angegriffen, der sie töten will. Damit beginnt der Kampf ums Überleben. Ein weiterer Seitenstrang spielt in der Politikszene in Berlin. Der skrupellose und machtbesessene Lobbyist Jürgen Wagner zieht hier seine Strippen als Interessenvertreter der Stromindustrie. Den dritten Seitenstrang bilden die Tagebucheinträge eines jungen Mannes, der in die französische Fremdenlegion eintritt und über seine Ausbildung und seinen ersten Auslandseinsatz berichtet. Wie diese drei Szenarien zusammenhängen, bleibt lange Zeit im Dunklen und erhöht dadurch die Spannung. Das ist anfangs zwar ein bisschen verwirrend, aber nach und nach erfährt man häppchenweise wie alles zusammenhängt. Lange bleibt unklar, wer der unsichtbare Feind ist und es herrscht eine Atmosphäre ständiger Bedrohung. Die beiden Autoren haben einige Themen in ihren ersten Thriller hineingepackt. Für einen interessanten Hintergrund sorgt die Prepper-Szene: Menschen, die Lebensmittel horten, Survivalkurse machen und sich auf den ultimativen Krisenfall vorbereiten. Ich hatte vorher noch nicht davon gehört. Auch Reichsbürger werden thematisiert sowie das Leben in der französischen Fremdenlegion. Der Blackout am Ende sorgt für ein Endzeitszenario. Ich finde nicht, dass zuviel in die Story hineingepackt wurde. Alles zusammen ergibt einen gut recherchierten Hintergrund für die Geschichte. Der Schreibstil ist nüchtern und schnörkellos. Man kann sich den Handlungsablauf sehr gut vorstellen. Leider konnte ich mit keiner der handelnden Personen so richtig warm werden, ich konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang bei den Charakteren gewünscht. Die Geschichte bietet fast durchgängig Spannung und viel Action. Die Kampfszenen sind allerdings brutal und gewalttätig- nichts für zartbesaitete Gemüter. Es ist eben ein actionreichen Thriller. Einzig das Ende hat mir nicht so gut gefallen- ein bisschen zu dramatisch. Insgesamt ein gelungener Ausflug des Autorenduos ins Thrillergenre. Gerne mehr davon. Von mir gibts für diesen düsteren, actionreichen Thriller 4 Sterne und eine Leseemfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packender Survival-Thriller - von books4ever - 06.01.2020 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
"Draußen" ist der erste Thriller des Autorenduos Volker Klüpfel und Michael Kobr, welche durch ihre Krimireihe rund um Kommissar Kluftinger bekannt geworden sind. Da ich bereits die Kluftinger-Reihe kenne, war ich sehr gespannt, ob den Autoren das Thriller-Genre gleichermaßen liegt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung in "Draußen" ist überwiegend in den Wäldern Brandenburgs angesiedelt. Dort leben die Geschwister Cayenne und Joshua gemeinsam mit ihrem Anführer und Beschützer Stephan. In der Vergangenheit blieben die drei nie länger an einem Ort, konnten nirgendwo sesshaft werden. Stets bestand die Gefahr entdeckt zu werden. Nur Stephan kennt den wahren Grund für ihr Untertauchen. Jeden Tag müssen Cayenne und ihr Bruder den Ernstfall trainieren und sich in verschiedenen Kampf- und Überlebenstechniken üben. Insbesondere Cayenne beginnt dieses Leben mehr und mehr zu hinterfragen, bis sie eines Tages tatsächlich im Wald von einem Mann angegriffen wird und sie begreift, dass die Bedrohung größer und tödlicher ist als gedacht. Mit ihrem ersten Thriller ist Klüpfel und Kobr ein wahrer Pageturner gelungen. Die Handlung weist durchgehend ein hohes Tempo auf und der Spannungsbogen wird von der ersten bis zur letzten Seite hoch gehalten. Dies liegt auch daran, dass die Geschichte zwischen verschiedenen Perspektiven und Handlungsorten wechselt. So begleitet der Leser nicht nur Cayenne, Joshua und Stephan bei ihrem Leben im Wald, sondern es wird auch die Arbeit des skrupellosen Lobbyisten Wagner und seiner Handlanger in Berlin geschildert. Wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, erschließt sich dem Leser erst nach und nach. Durch die unterschiedlichen Perspektiven erfährt man zudem viel über die verschiedenen Protagonisten, ihr Umfeld und ihre Hintergrundgeschichte. Insbesondere die junge Cayenne hat mir sehr gut gefallen. Aufgrund ihres abgeschotteten Lebens am Rande der Gesellschaft und der harten Trainingseinheiten, die sie und ihr Bruder sich täglich unterziehen müssen, wirkt sie für ihr Alter sehr hart und erwachsen. So habe ich sie von Anfang an ins Herz geschlossen und die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ihren Verfolgern endlich entkommen kann. Mit "Draußen" zeigen Klüpfel und Kobr, dass sie durchaus mehr können als nur humorvolle Regionalkrimis. Dieser Thriller ist packend, düster und punktet mit ungewöhnlichen Protagonisten. Da lese ich auch gerne über die eine oder andere kleine Logiklücke hinweg. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mittelmaß - von Anonym - 10.12.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Cayenne ist ein Teenager und lebt mit ihrem Bruder Joshua und ihrem Beschützer Stephan auf einem Campingplatz. Sie leben immer unter dem Radar, aus Angst entdeckt zu werden. Eine Situation, die gerade für Cayenne, die ihre Art zu Leben immer mehr in Frage stellt, sehr schwer ist. Joshua sieht das alles noch als Abenteuer und ist begeistert von den Dingen, die Stephan ihnen beibringt und übt. Doch eines Tages passiert, wovor sie sich die ganze Zeit gefürchtet haben. Jemand hat sie aufgespürt und greift Cayenne an! Ich habe die Reihe um Kommissar Kluftinger mit großer Begeisterung gelesen. Daher war ich sehr neugierig, als sich das Autorenduo jetzt auf völlig neues Gebiet gewagt hat. Leider muss ich sagen, bin ich doch etwas enttäuscht. Natürlich darf man bei einem Thriller dann nicht den Kluftinger Humor erwarten, aber ich hätte alles in allem eine bessere Geschichte erwartet. Die ganze Zeit die Frage, warum werden sie überhaupt verfolgt, das hat sich viel zu lange hin gezogen, da war dann mittlerweile in dieser Hinsicht die Spannung für mich schon nicht mehr vorhanden. Ebenfalls das Stephan nicht versucht mit Ihnen über die aktuelle Situation zu reden, sondern einfach entscheidet. Gerade Cayenne wäre alt genug für so ein Gespräch gewesen.Und nicht zuletzt, das alle Politiker sich nach einer Person richten oder sich von ihr lenken lassen. Auch das hat mich an der Geschichte gestört, nicht das es bei einigen natürlich der Fall ist, aber hier ist das doch etwas übertrieben. Das alles macht das Buch für mich nur noch zum Mittelmaß. Es ist nichts besonderes, das in diesem Genre heraussticht oder ich jemandem empfehlen würde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mysteriös und ungewöhnlich - von Alexander Bittner - 09.12.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Die siebzehnjährige Cayenne und ihr fünfzehnjähriger Bruder Joshua leben mit ihrem Ziehvater Stephan im Wald, ohre ihre Einwilligung, weil Letzterer sie laut seiner Meinung beschützen will. Für Joshua ist das alles halb so schlimm, er empfindet das ganze als ein großes Abenteuer aber Cayenne bekommt Zweifel, ob an der Geschichte ihres Beschützers etwas dran ist. Und dann passoeert etwas, wo dunkle Machenschaften ans Licht kommen und sogat Mord im Spiel ist. Das Buch liest sich leicht und fließend und obwohl die Thematik anfangs nicht so spannngsbeladen war, wurde das Buch kurz vor Mitte zu einem rasanten Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Inhalt war zudem gut recherchiert, die Sprache behutsam gewählt und die Atmosphäre packend und unheimlich. Vom Autoren Duo von Kluftinger war ich nichts anderes gewähnt aber auch in diesem neuen für die Schriftsteller Inhalt haben sie mich überzeugen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für den Anfang ganz gut! - von KiMi - 03.12.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Dieses Buch ist der erste Thriller des Bestsellerduos. Die Autoren sind mir beide bekannt und wirklich gut. Daher ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Die besondere Erzählweise mit den Zeitsprüngen führt dazu, das sich die Story nach und nach wie ein Puzzle zusammenfügt. Dadurch wird die Spannung über die meiste Zeit gehalten. Mich hat es aber, trotzdem es ein gutes Buch ist, nicht richtig gepackt. Ich weiß nicht ob es an den Charakteren lag, die mich alle nicht dazu gebracht haben mitzufiebern oder daran, dass zwar viel Spannung da wir ich aber trotzdem zu keiner Zeit dieses echte Thriller-Gefühl hatte bei dem man das Buch auf keinen Fall aus der Hand legen kann. Aber es ist trotzdem ein wirklich gutes Buch und ich hoffe auf eine Fortsetzung der Schreibbeziehung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der erste Thriller des Bestsellerduos. Härter und spannender als je zuvor. - von Inge Weis - 30.11.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Klüpfel/Kobr mal ganz anders. Irgendwo in einem Waldgebiet in Brandenburg halten sich drei Menschen versteckt. Warum, ist erst einmal völlig unklar. Als Draußen , der neue Roman von Volker Klüpfel und Michael Kobr, beginnt, ist der Anführer des Trios gerade als Ausbilder in einem Survivalcamp engagiert. Allerdings stellt sich bald heraus, dass der muskelbepackte Mann, dessen Gesicht von Narben entstellt ist, zu hartgesotten ist für die Kursteilnehmer. Für den Mann, der sich Stephan nennt, ist das Ende seines Engagements allerdings kein Problem. Viel lieber ist es ihm, mit seinen beiden jugendlichen Schützlingen, dem Mädchen Cayenne und dem Jungen Joshua, in völliger Abgeschiedenheit zu leben. Die drei fühlen sich verfolgt und ziehen schon seit Längerem von Versteck zu Versteck. Und tatsächlich scheinen sie bedroht, denn Cayenne wurde schon überfallen und ist dabei nur knapp mit dem Leben davongekommen. Parall zu diesem Handlungsstrang erzählt der Roman eine andere Geschichte. Jürgen Wagner, ein Lobbyist der Energiewirtschaft, verfolgt seine persönlichen und politischen Ziele im Berliner Politikbetrieb. Dabei wird schnell klar, dass er keinerlei Skrupel kennt und auch vor Erpressung und anderen schmutzigen Tricks nicht zurückschreckt, auch nicht vor Mord. Wie diese beiden Handlungsstränge zusammenpassen, bleibt lange unklar, zumal immer wieder eine weitere Erzählebene auftaucht. Ein jüngerer Mann schildert in seinem Tagebuch von den Härten, die er als Rekrut in der französichen Fremdenlegion durchmacht. Lange Zeit bleiben diese Erzählstränge getrennt voneinander und werden sogar noch durch weitere Episoden getrennt. Aber schon in ihren Kluftinger-Romanen haben Klüpfel und Kobr ihr Talent gezeigt, ihre Themen aufzufächern und dann wieder zusammenzubringen. Auch in Draußen kommen die Handlungsstränge schließlich zusammen. Letztlich ist es ein Foto, das die tatsächlich existierenden Verfolger auf die Spur der drei Zivilisationsflüchtlinge bringt. Mitten in einem gewaltigen Sturm, der das Stromnetz zum Kollaps und Jürgen Wagner zur Verzweiflung bringt. Die Suche nach Stephan und den Jugendlichen nutzen die Autoren zu einigen ironischen Kommentaren über Menschen, die sich im brandenburgischen Wald auf den Zusammenbruch der Zvilisation vorbereiten: Eines war klar. Hier hatte jemand die Welt ausgesperrt und den Schlüssel weggeworfen. Allerdings sind diese Menschen nicht lustig. Im Gegenteil. Ein Vertreter der Prepperszene ist einer der gefährlichsten Figuren im Buch. Mitten im Chaos, als die Zeit für die Prepper gekommen zu sein scheint, erreicht der Roman seinen Höhepunkt. Es gelingt den Verfolgern tatsächlich, Stephan, Cayenne und Joshua auf die Spur zu kommen. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod, in dem Cayenne immer stärker in den Mittelpunkt gerät. Erst ganz zum Schluss des Romans werden die Zusammenhänge deutlich. Es wird klar, wer wer ist und warum die Einzelnen so seltsam handeln. Und die beiden Autoren haben tatsächlich die unterschiedlichen Handlungsstränge so zusammengeführt, dass die Rätsel um die Figuren gelöst sind. Draußen ist eine Überraschung. Bislang waren die Romane von Volker Klüpfel und Michael Kobr in erster Linie duch ihre Mischung aus Humor und Spannung gekennzeichnet. Draußen setzt ganz auf Spannung, und das durchaus überzeugend. Ein wenig augenzwinkender Humor ist allerdings auch dabei, und sogar der legendäre Kommissar Kluftinger taucht auf. Ein ungewöhnlicher Krimi - äußerst wendungsreich und mit einem überraschenden Ende. Spannend, unter die Haut gehend, schockierend, perfide und mit genug Platz für das eigene Kopfkino. Das Autorenduo hat mit Draußen , einen frischen Plot mit aktuellen Bezügen verfasst. Der Roman ist ein spannender Fall mit komplexem Hintergrund, kombiniert mit fantastischen Figuren, die perfekte Thrillerlektüre! Unerwartet anders und gut.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überlebenskampf - von leseratte1310 - 28.11.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Das Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr kennen die meisten wohl von den Kluftinger-Krimis, von denen ich allerdings bisher noch keinen gelesen habe. Daher konnte ich vorbehaltlos an die Thriller herangehen. Cayenne und ihr Bruder Joshua leben in einer Gruppe außerhalb der Gesellschaft und ihr Anführer warnt immer vor Gefahren. Daher verlangt er von allen, dass sie in der Lage sind in der Natur zu überleben und sich notfalls wehren können. Deshalb drillt er sie mit Kampftechniken. Die siebzehnjährige Cayenne stellt das Alles immer mehr in Frage, doch dann wird sie angegriffen und muss um ihr Leben kämpfen. Der Schreibstil des Autorenduos ist angenehm zu lesen. Die Geschichte ist spannend und brutal. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Von den Personen blieben einige recht blass. Nur in Cayenne konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich weiß, dass es Prepper gibt, frage mich aber immer, wie man auf solche Gedanken kommt. Daher konnte ich mich auch in Stephan nicht hineinversetzen. Er fordert von Cayenne und Joshua sehr viel. Daneben gibt es noch einige Handlungsstränge und es dauert eine Weile, bis man die Zusammenhänge erkennt. Einiges wirkte auf mich etwas konstruiert. Es ist ein düsterer und spannender Thriller mit viel Gewalt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bitte beim nächsten Mal ohne Stromausfall - von Igela - 27.11.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Die 17jährige Cayenne und ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Joshua leben im Wald. Begleitet werden sie von Stephan, einem älteren Freund, der die beiden beschützt und sie ausbildet, damit sie in der Natur überleben können. Der Grund dafür können die beiden nur ahnen, den wahren Grund kennt nur Stephan. Cayenne hat das rudimentäre Leben satt, sie möchte lieber mit Gleichaltrigen zusammen sein, auf Partys und zur Schule gehen. Bis sie überfallen und fast getötet wird. Die Geschichte begann sehr gut. Auf der zweiten Seite schon eine schockierende Wendung, Seite drei hatte ich Gänsehaut. Zudem endet der Prolog mit einem fiesen Cliffhanger ¿ ich war gespannt! Und genau hier hatte mich das Autorenduo am Wickel. In verschiedenen Erzählsträngen ist die Geschichte, scheinbar unabhängig voneinander, gegliedert. Da sind erst mal Cayenne und ihr Bruder Joshua, die Survival für alle Lebenslagen üben, perfektionieren und immer wieder den Härtefall trainieren. Dieser Strang liest sich sehr gut, vor allem auch, weil von Beginn weg, die Frage, weshalb die Geschwister auf der Flucht sind, mitwabert. Schlussendlich war es auch dieser Strang, der mich bei der Stange gehalten hat. Es gibt allerdings auch sehr viele Kampfszenen, die wohl nicht für alle Leser gemacht sind. Mir haben diese kurzen Passagen, in denen das Blut hochkocht und um das Überleben gekämpft wird, ganz gut gefallen. Dann Strang Nummer zwei, in dem es um politische Strategien zu Energiewirtschaft und Gemauschel geht, empfand ich als trocken und zweitweise langweilig. Hier gibt es einige, nicht unbedingt logische, Wendungen. Es geschieht der Supergau, ganz Deutschland steht ohne Strom da. Das rutschte mir leider zu sehr in die konstruierte Schiene ab und so richtig ernst nehmen konnte ich das nicht. Meiner Meinung nach, hätte es diese Seite der Story, die nebenher läuft, nicht gebraucht. Zum grossen Teil weg lassen, hätte man meiner Meinung nach, die regelmässig eingeschobenen und kursiv geschriebenen Kapitel, in denen es um die Erlebnisse eines Legionärs in Frankreich geht. Mit der Zeit habe ich die Berichte darüber, wieviele Pompes ( Liegestütze) er schafft, grob überlesen. Ich habe bewusst versucht, dieses Buch nicht mit den Krimis mit Kluftinger, für die das Autorenduo ja bekannt ist, zu vergleichen. Positiv ist mir aufgefallen, dass der Humor, den man von diesen Krimis kennt, auch hier durchblitzt. Ich denke da an eine Szene, in der ein Schweizer einem Survival - Führer zeigt, wie in der Schweiz gekämpft wird. Andererseits fand ich, dass die Figuren etwas lieblos charakterisiert wurden. Nur die Teenager ( die im Buch, obwohl 15 und 17 Jahre alt, stets die Kinder genannt werden) hatten das Potential, dass man als Leser mitfühlt und leidet. Die anderen Figuren waren durch und durch Kämpfer , stark und manchmal auch als Art Supermann beschrieben. Erst gegen Schluss erschliesst sich der Zusammenhang der einzelnen Stränge und zementiert meine Meinung, dass man alles rund um den Stromausfall hätte weg lassen können. Der Plot, und der Grund, weshalb die Dreier Gruppe auf der Flucht ist empfand ich nun nicht als so bahnbrechend ¿. allerdings hatte ich auch nicht das Gefühl, dass dieser an den Haaren herbei gezogen wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein erschreckendes was-wäre-wenn-Szenario - von Diana - 27.11.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Volker Klüpfel/Michael Kobr - Draußen Cayenne wird im Wald angegriffen und es entsteht ein Kampf auf Leben und Tod. Die Kampftechniken, die ihr Ziehvater Stephan ihr und ihrem Bruder Joshua beigebracht hat, retten sie vor dem Mann, der sie offensichtlich töten will. Doch warum? Stephan ist vor vielen Jahren mit ihnen in den Wald gezogen, die Überlebenstechniken scheinen brutal aber notwendig, doch warum ist er damals diesen Schritt gegangen und hat die Kinder mit sich genommen? Wie kann man eine ganze Stadt, vielleicht sogar ein ganzes Land aus den Fugen heben, die Infrastruktur kippen und Chaos ausbrechen lassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Politiker und warnt davor, doch gehört wird er nicht. Wird es zum Äußersten kommen und die Katastophe eintreten? Es ist nicht der erste Roman, den ich gelesen habe, der unter anderem in der Welt der Prepper spielt, jene Menschen die sich auf verschiedene Katastrophenszenarien vorbereiten und sich darauf einrichten, um auch nach einer Katastrophe überleben zu können. Die Welt in der Cayenne, Joshua und Stephan leben ist brutal und grausam, das Training ist hart, und während Joshua sich anpasst will Cayenne mehr für sich, mehr von ihrem Leben und wünscht sich die "Normalität". Ich erlebte Cayenne als eine willensstarke, kluge und knallharte junge Frau, die sich aber nicht scheut hin und wieder auch emotional zu sein, die mit einem Ziel vor Augen, alles daran setzt, dieses zu schaffen. Nicht zuletzt wegen ihrer Vergangenheit und dem harten Training musste sie Entscheidungen treffen, die zwar in sich schlüssig aber auch grausam waren, was dem Mädchen eine facettenreiche Figur gab. Sämtliche Figuren in diesem Thriller wirken anschaulich beschrieben, waren facettenreich und ich konnte mir sie gut vorstellen. Die Schauplätze sind ebenfalls bildhaft ausgearbeitet. Die verschiedenen Perspektivwechsel machten den Thriller zum großen Teil spannend, zwar nicht durchgängig, da es immer wieder ausschweifende, überdetailreiche Szenen gab und auch die tagebuchartigen Einträge waren zwar interessant, sorgten aber nicht unbedingt für Spannung bei mir, dennoch hat mich die Geschichte an sich nicht los gelassen. Erschreckend und realistisch wird hier ein Szenario mit anschließender Katastophe konstruiert, dass es so auch im realen Leben geben könnte und das zum nachdenken anregt. Wie sicher ist unsere Infrastruktur, wenn es tatsächlich zum großen Blackout kommt? Diese und andere Fragen werden aufgegriffen und gekonnt in den Thriller mit einbezogen, der sich trotz einiger langatmigen Kleinigkeiten und vor allem viel zu brutaler Gewalttätigkeiten gut lesen ließ. Tempo- und Actionreich wird der Leser durch die Story geführt, in der auch besagter Politiker und ein Soldat ihre Geschichte bekommen. Zum Ende hin werden die verschiedenen Handlungsstränge zusammen geführt, die eine oder andere Frage bleibt noch offen und das Finale empfand ich persönlich jetzt nicht so spektakulär, aber das ist Geschmackssache. Trotzdem kann ich diesen Thriller auf jeden Fall weiter empfehlen, auch wenn die düstere Stimmung fast schon erdrückend erscheint. Das Cover ist genretypisch, hat mich angesprochen, aber letztendlich unterscheidet es sich nicht von der breiten Thriller-Masse. Fazit: Guter Plot, schwankende Spannung, gut ausgearbeitete Charaktere und ein erschreckendes was-wäre-wenn-Szenario. Knappe 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neue Wege - von Lesemone - 16.11.2019 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Draussen“
Das Autorenduo Klüpfel/Kobr geht in ihrem neusten Werk einen neuen Weg, weg von Kommissar Kluftinger, hinein in die harte Thrillerwelt. Das gewählte Thema ist nicht alltäglich und ich habe noch nie was von der Prepper-Szene gehört. Daher fand ich es sehr interessant, in diese Welt oder Anschauung einzutauchen. Jedoch ist das Überleben im Wald sehr brutal dargestellt und die armen Tiere, die in der Geschichte auftauchen, taten mir leid. Insgesamt fand ich auch die Kampfhandlungen zuviel und zu brutal und man versteht lange den Sinn nicht. Der Thriller ist sehr gut recherchiert und die Geschichte ist logisch aufgebaut. Wer gerne Thriller liest, kann sich bei den kursiv geschriebenen Kapitel schon vorstellen, aus wessen Sicht diese Kapitel geschrieben sind. Warum das alles, das zieht sich dann bis ganz an den Schluss. Daher bleibt die Spannung auch kontinuierlich hoch. Ich fand den Thriller zwar nicht schlecht geschrieben, aber ich mag lieber Psychothriller als diese brutale Geschichten.
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