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Die Gärten von Monte Spina

Roman. 4. Auflage.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Die Gärten von Monte Spina
Autor/en: Henrike Scriverius

ISBN: 3426307588
EAN: 9783426307588
Roman.
4. Auflage.
Droemer Taschenbuch

1. August 2019 - kartoniert - 335 Seiten

Der großangelegte und hochemotionale Debüt-Roman von Henrike Scriverius, einer Autorin, die das Zeug hat, die deutsche Kate Morton zu werden!
Monte Spina - eine einsame Insel vor Lanzarote, sucht einen neuen Gärtner, was nicht ganz einfach ist, denn außer Stille und Einsamkeit hat die kleine Privatinsel wenig zu bieten. Doch das kommt der dreißigjährigen Gärtnerin Toni gerade recht, denn ihr Mann ist gerade bei einem Autounfall gestorben und der Sinn ihres Lebens und alle ihre Liebe mit ihm.
Weit draußen im Atlantik trifft sie auf eine karstige Landschaft und auf Menschen, die sie nicht gerade herzlich empfangen. Aber Sonne und harte Arbeit wecken neben ihren Lebensgeistern vor allem eins: ihre Neugier. Denn auf der schweigsamen Insel Monte Spina am Ende der Welt gibt es eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten und Geheimnissen:
Warum blieben Tonis Vorgänger immer nur wenige Wochen? Wieso ist das oberste Stockwerk des Haupthauses tabu für sie? Und was steckt hinter dem abwesenden Besitzer der Insel, dem geheimnisvollen Bror, von dem alle nur im Flüsterton sprechen?
Henrike Scriverius ist Landschaftsarchitektin und arbeitet in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Unter ihrer Federführung entstanden zahlreiche Parks und Gartenanlagen in Köln, Düsseldorf und Aachen. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird.

Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand die Idee für "Die Gärten von Monte Spina", ihren Debütroman.
"Eine kleine Auszeit vom stressigen, anstrengenden Alltag." homemade charms (Blog) 20191006
Kundenbewertungen zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommerschön - von Annette G. - 22.10.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Toni verliert ihren Mann bei einem schweren Autounfall. Sie ist von Beruf Gärtnerin. Ihre Reise geht nach Monte Spina, einer wunderschönen Insel im Atlantik. Ihr Vorgänger blieb dort aus besonderem Grund nicht sehr lange. Als sie dort ankommt, sieht der Garten etwas verwildert aus. Sie hegt und pflegt diesen Garten..... Wird der Hausher mit ihr zufrieden sein? Warum blieb ihr Vorgänger nicht lange? Ich habe mir diese Geschichte die Tage durchgelesen und finde sie sehr angenehm und schön. Sehr wunderbar darin und darum finde ich auch die sehr herrlichen Blumenzeichnungen - die dabei auch gleichzeitig einen angenehmen Flair ausmachen - die wahre Schönheit der Natur. Toni finde ich hierbei sehr sympathisch - die Hausangestellten etwas geheimnisvoll und den Hausherrn der Insel etwas unhöflich und taktlos ihr gegenüber. Den Gesamteindruch aber hat das nicht gestört, sodass dieses Buch nun sehr gerne die vollen 5 Sterne bekommt Plus ein Lob dazu an die liebe Autorin und allen daran Beteiligten. Herzlichst empfehlen kann ich es jedem
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwei verwundete Seelen, eine wilde Atlantikinsel und die heilende Kraft der Lieb - von Inge Weis - 17.10.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Eine geheimnisumwobene Insel! Spannende Entdeckungen. Eine kleine Insel, wild und wunderschön. In den Palmenwäldern dort versteckt sich die junge Gärtnerin Toni nach dem tragischen Verlust ihres Mannes und möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Sie heißt Toni Andersen. Sie ist zweiunddreißig Jahre alt und hat ihren Mann verloren. Sie kam eines Abends nach Hause, er nicht. Am nächsten Morgen war er tot. Er hatte die ganze Nacht gekämpft, sie weiß das doch, er muss es ihr nicht sagen. Sie hatte ihn gesehen, als sie in die Notaufnahme kam und Leon auf dieser Trage lag, und um ihn herum die vielen Menschen in ihren weißen und grünen Kitteln. Der Arzt hatte was zu ihm gesagt, Toni hat Leons Augen gesehen, sie waren ganz groß und dunkel, und sie hatte noch gedacht, er spricht. Alles wird gut. Aber als sie sie schließlich zu ihm gelassen haben, zu Leon mit all den Drähten und Schläuchen, und seine Haare noch orange vom Jod, da hat er nicht mehr gesprochen. Er hatte die Augen geschlossen und war ganz bleich. Und - so klein. Der große Leon. Als hätte er schon begonnen, sich aufzulösen. Weit draußen im Atlantik trifft sie auf eine karstige Landschaft und auf Menschen, die sie nicht gerade herzlich empfangen. Monte Spina - eine einsame Insel vor Lanzarote, sucht einen neuen Gärtner, was nicht ganz einfach ist, denn außer Stille und Einsamkeit hat die kleine Privatinsel wenig zu bieten. Doch das kommt der dreißigjährigen Toni gerade recht, denn als ihr Mann bei einem Autounfall gestorben ist, ist der Sinn ihres Lebens und all ihre Liebe mit ihm. Sonne und harte Arbeit wecken neben ihren Lebensgeistern vor allem eins: ihre Neugier. Denn auf der schweigsamen Insel Monte Spina am Ende der Welt gibt es eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten und Geheimnissen. Der mürrische Besitzer der Insel, Max Bror, findet allerdings immer wieder Wege, Tonis Leben zur Hölle zu machen. Doch wie die Insel mit ihren schroffen Felsen dem Sturm trotzt, so lässt Toni sich nicht unterkriegen. Und dabei merkt sie dass der boshafte Kotzbrocken mit seinem Auftreten ein schmerzhaftes Geheimnis verbirgt. Warum blieben Tonis Vorgänger nur wenige Wochen? Wieso ist das obere Stockwerk des Haupthauses tabu? Was steckt hinter dem abwesenden Besitzer der Insel, von dem alle nur im Flüsterton sprechen? Flüssig geschrieben, etwas hübsches Leichtes zum Weglesen, die Rollen der Fieslinge und die der guten, verständnisvollen Charaktere ist klar verteilt. Eine tolle Geschichte zum Abtauchen, die Seiten fliegen nur so dahin. Gut geeignet zur Entspannung! Liebe spielt hier in sämtlichen Facetten eine große Rolle, ebenso wie Entdeckungen, Geständnisse und wahre Freundschaft. Eine sympathische Protagonistin mit guten Freunden, noch etwas Familienchaos dazu und fertig ist die perfekte Urlaubslektüre! Es ist eine geniale Mischung aus frischem, frechem Sommerschmöker mit Liebe, Humor und ernsten Themen. Lässt sich super in einem Rutsch lesen - macht viel Spaß! Für Liebhaberinnen von Gärten und alten Geheimnissen!
Bewertungsstern, voll Für mich eines der schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe! - von Dark Rose - 12.09.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Toni Andersen hat ihren Mann Leon verloren und seit dem, ist sie nicht mehr sie selbst. Alles fühlt sich fremd und falsch an. Dann hört sie, dass ein reicher Hausbesitzer jemanden sucht, der den Garten eines seiner Anwesen pflegt auf Monte Spina, einer kleinen Insel vor Lanzarote. Toni nimmt nach einigem Zögern den Job an und landet im Paradies. Oder doch eher in der Hölle? Die Bewohner des Anwesens, alle samt auch Angestellte, sind nicht besonders freundlich und der Hausbesitzer ein sexistisches, respektloses, grausames, riesen A...! Wie soll Toni das nur überstehen? Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Ich fand es wirklich schlecht.  Toni trauert um ihren Mann, gibt sich die Schuld an seinem Tod und zieht deswegen auf die Insel. Ihr Chef ist ein absolutes A..., ist sowas von herablassend, grausam und gemein zu ihr aber sie lässt sich das alles einfach gefallen. Mehr noch sie verknallt sich sogar in ihn, weil er so gut aussieht. Trotzdem ist er weiterhin 99% der Zeit ein A... nur ab und an benimmt er sich menschlich, aber nie lange. Schuld daran ist natürlich seine schlimme Kindheit. Ich meine, es wird schlimmer und schlimmer und was macht Toni? Sie kündigt? Falsch! Sie bleibt!    Ich will nicht spoilern, deswegen verrate ich nicht, was da alles gelaufen ist. Ich sage nur so viel: unrealistischer geht es einfach nicht mehr. Mich hat das Buch total aufgeregt, aber nicht, weil ich mich für Toni aufgeregt habe, sondern weil ich mich über mich selbst geärgert habe, dieses Buch ausgesucht zu haben. Dieses Jahr haben ja schon viele Bücher bei mir um den Preis des schlechtesten Buches des Jahres gekämpft, aber ich muss sagen, dieses Buch ist ganz weit vorne. Ich bereue es wirklich zutiefst dieses Buch entdeckt zu haben. Die Protagonistin ist so bescheuert, die anderen Charaktere Mobber und teilweise an der Grenze zum Psychopath und das wird einem als "leichte Sommerlektüre" verkauft? An diesem Buch ist nur eines leicht und zwar das Gewicht des Buches, das war¿s auch schon. Fazit: Selten habe ich mich über ein Buch so extrem aufgeregt wie dieses. Die Charaktere finde ich alle miteinander total unglaubwürdig und klischeehaft, die Handlung so unrealistisch und unnötig, wie bei kaum einem Buch zuvor und zu einem großen Teil reiht sich einfach eine Grausamkeit an die andere. Ich bereue jede Minute, die ich mit diesem Buch verbracht habe. Das positivste an diesem Buch war für mich die Gestaltung der Kapitelanfänge. Das ist aber auch das einzig Positive an diesem Buch. Für mich eines der schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe!Von mir bekommt das Buch 0,5 Sterne. Dort, wo ich keine halben Sterne vergeben kann muss ich leider auf 1 Stern aufrunden, aber es sind in Wirklichkeit 0,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr mitreißende und bewegende Geschichte! Eines meiner Highlights im Jahr 2019 - von Sandra8811 :-) - 10.09.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch als Überraschungsbuch gewonnen. Cover: Das Cover fällt richtig auf und sticht durch die Blumen und die Insel sehr ins Auge. Es passt auch super zum Inhalt :-) Inhalt: Toni Anderson ist allein. Sowohl ihre Familie als auch ihr Ehemann sind tot. Sie verkriecht sich im Garten von Beaulieu House in England und tut dort, was sie am besten kann, nämlich Gärtnern. Als sie das Angebot erhält, auf einer kleinen einsamen Insel in Privatbesitzt von Maximilian Bror zu arbeiten, ändert sich für sie alles. Schafft sie es, auf dieser Insel der Einsamkeit zu heilen, obwohl der Besitzer ein absolut unsympathischer und kalter Mensch ist? Handlung und Thematik: Wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich eine lockere gute Laune-Geschichte erwartet, die wie Friede-Freude-Eierkuchen abläuft. Es kam ganz anders und mich erwartete eine sehr emotionale Story, die nicht nur Freude und Trauer in mir hervorrief, sondern auch Wut. Ein absolut gelungenes Werk das sehr vielschichtig ist! Zwischendurch vermutete ich immer wieder eine Liebesgeschichte, aber als solche würde ich es im Nachhinein gar nicht bezeichnen. Die Autorin fesselte mich bereits beim Prolog und lies mich selbst nach der letzten Seite noch nicht los... Ich musste nach dem Lesen erstmal meine Gedanken sortieren und bin wirklich begeistert! Der Aufbau und die Umsetzung waren perfekt, schade, dass es schon vorbei ist¿ Charaktere: Toni ist wirklich eine tolle Person. Ihr Schmerz und ihre Einstellung sind absolut nachzuvollziehen. Durch ihre Liebe fürs Detail war sie mir gleich sympathisch. Die Umsetzung von Max Bror war auch beeindruckend. Er ist super schwer einzuschätzen, da er manchmal wirklich absolut fies ist. Mein Liebling neben den beiden war Lou, da sie mit ihrer frechen und wilden Art super ins Bild passte. Schreibstil: Das Buch ist so super einfach geschrieben, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Dennoch ist es absolut nicht langweilig und es passiert einiges Unerwartetes. Ich bin total begeistert, auch vom passenden Ende. Die bildlichen Beschreibungen sorgten dafür, dass man sich alles gut vorstellen kann. Durch die Ich-Perspektive von Toni kann man sich gut in sie hineinversetzen. Ich habe mich in Monte Spina verliebt und bin traurig, dass das Buch doch relativ kurz ist. Ich hätte gerne noch länger die Handlungen von Toni, Max und den anderen verfolgt. Mir war es definitiv zu wenig und ich hoffe, Henrike Scriverius hat Blut geleckt und schreibt weiter bzw. noch ein Buch :-) Sie hat bewiesen, dass sie definitiv eine gute Autorin ist Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin absolut begeistert! Ein sehr emotionales Buch mit sehr authentischen Charakteren und einigen unerwarteten Geschehnissen. Von mir gibt¿s ganz klar eine Leseempfehlung und ich wünsche mir, dass dieses Buch nicht das letzte von Henrike Scriverius ist ;-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ganz anders als erwartet - von robberta - 05.09.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Toni Anderson ist nach dem Tod ihres Mannes Leon in ein tiefes dunkles Loch gefallen. Als sie dann ein merkwürdiges Angebot als Gärtnerin auf einer einsamen Insel erhält ist sie skeptisch aber mit der Aussicht auf Abgeschiedenheit geht sie das Risiko ein. Für Toni ist ihr toter Gatte Leon jedoch allgegenwärtig. Seine Kommentare, mit denen er zuerst überall seinen Senf dazu gibt, so als ob er noch da wäre, rütteln Toni des öfteren wach. Die Kommentare verstummten dann aber irgendwann. Eine sehr merkwürdige Inselgesellschaft. Aufgrund des Klapptextes erwartete ich spannende Geheimnisse, denen Toni auf den Grund geht, die mit einer Liebesgeschichte verwoben sind. Die Gärten von Monte Spina sind jedoch ganz anders als erwartet. Mir fehlte eine lebendigere Beschreibung der Gärten. Es geht um merkwürdige Beziehungen, falsche Hoffnungen und Entscheidungen. Mit den handelnden Personen konnte ich nicht warm werden, sie waren für mich nicht nachvollziehbar und der Spannungsbogen war flach wie ein glatter See. Fazit : Guter Schreibstil für ein Debüt aber das erwartete Kopfkino blieb aus. Die Leseprobe hatte meine Erwartung hoch angesetzt, doch der Plott erfüllte sie nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toll! - von Küchenqueen - 01.09.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Monte Spina vor Lanzarote - das steht für Stille und Einsamkeit. Doch Toni sucht nach dem Unfall ihres Mannes genau das und so nimmt sie die Stelle als Gärtnerin an. Sie wird nicht freundlich empfangen, doch sie bleibt und versucht viele Rätsel zu lösen. Denn ihre Vorgänger hielten es immer nur ein paar Wochen aus, das oberste Stockwerk des Haupthauses darf sie nicht betreten und der nicht anwesende Besitzer scheint ein unheimlicher Mann zu sein. Dies alles will Toni herausfinden. Dieser Roman verspricht gute Unterhaltung - und die bekommt man. Der Vergleich mit Kate Morton ist durchaus gerechtfertigt. Die Handlung ist nicht allein auf Romantik ausgelegt - hier bekommt man auch ordentlich Spannung. Dies mit teils sympathischen, teils unheimlichen Charakteren in einen flüssig geschriebenen Roman verpackt und fertig ist ein Roman, der tolle Stunden bringt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwischenmenschliche Unterschiede - von buecherwurm_01 - 30.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Beginnend mit einem Schicksalsschlag, einen Umweg über die englischen Gärten nehmend und schließlich auf einer Privatinseln nahe der kanarischen Insel Lanzarote landen - dies ist der Lebensweg der Protagonistin, die in der Ich-Form erzählt. Die Gärten auf dieser Insel haben es ihr angetan, sie hegt und pflegt sie mit Hingabe. Dies ist eine tolle Grundlage für einen Roman mit vielen Aspekten. Mir hat die Umsetzung gut gefallen. Neben den landschaftlichen Beschreibungen kommt das Zwischenmenschliche auf verschiedenen Ebenen nicht zu kurz. Die wenigen Bewohner der Insel sind unterschiedliche Charaktere mit einer Vergangenheit, die in langsamen Schritten aufgedeckt wird. Alle suchen die Ruhe auf der Insel, die hauptsächlich aus Felsen und einigen fruchtbaren Ecken besteht. Der Besitzer der Insel kommt selten auf die Insel. Wenn er da ist, verteilt er hauptsächlich Kritik und unfreundliche Worte. Die Protagonistin möchte der Ursache für sein Verhalten auf die Schliche kommen und sucht nach dem Guten in ihm. Dies wird sehr anschaulich dargestellt, mit Ausführungen seiner düsteren Seite. Sehr vielschichtig und facettenreich kommen alle Charaktere zur Geltung. In diesem Roman leidet und fühlt man dank des lebhaften Erzählstils mit allen Darstellern mit. Die Naturbeschreibungen laden ein zum Träumen, man hört förmlich die Brandung rund um die Insel. Die zahlreichen, oft unerwarteten Wendungen, bauen Spannung auf. Ein toller Debütroman, der mich hoffen lässt, dass es nicht der letzte dieser Autorin bleibt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vielschichtig & emotional - von Tara - 28.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
"Die Gärten von Monte Spina" ist der Debütroman der Landschaftsgärtnerin Henrike Scriverius, mit dem sie mich überrascht und begeistert hat. Niemals hätte ich hinter dem fröhlichen und bunten Cover eine so emotionale und düstere Geschichte vermutet. Die 30-jährige Gärtnerin Toni hat bei einem Autounfall ihren Mann Leon verloren. Leon war ihre große Liebe und mit ihm ist auch ihr Lebensmut verschwunden, die Sehnsucht nach ihm zerreißt sie jeden Tag aufs Neue. Als sie das Angebot bekommt als Gärtnerin auf der Privatinsel Monte Spinta zu arbeiten, nimmt sie dieses an. Die kleine Insel vor Lanzarote bietet nichts außer Stille, Felsen und einen verwilderten Garten, der dringend einen Gärtner benötigt. Für Toni ist dies genau das Richtige - viel Arbeit, nur wenige Angestellten, die alle ihre eigene Geschichte und Geheimnisse haben und Max Bror, der Besitzer der Insel, der diese nur äußerst selten besucht, was seinen Angestellten entgegenkommt. Mit viel Enthusiasmus und Engagement macht sich Toni an die Arbeit und gestaltet die Gärten neu. Als Max Bror auftaucht, lernt sie mit ihm einen äußerst unsympathischen und kalten Menschen kennen, der nur wenig Rücksicht auf andere Menschen und deren Gefühle nimmt. Obwohl Toni für ihre Arbeit nur Kritik erhält, ist sie neugierig geworden und möchte erfahren, was hinter diesem Mann steckt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker und sehr angenehm zu lesen. Sie beschreibt ihre Charaktere facettenreich und vielschichtig. Bror wirkt sehr unsympathisch und sein Verhalten ist einfach unmöglich, trotzdem kommen auch immer wieder Seiten an ihm durch, dass ich Tonis Interesse an seiner Person durchaus nachvollziehen konnte. Toni macht im Verlauf der Handlung eine erstaunliche Entwicklung durch. Zu Beginn ist sie von Trauer durchzogen, aber mit jedem Tag auf der Insel und ihrer Arbeit mit den Pflanzen scheint sie besser über den Verlust ihres Mannes hinwegzukommen und wird richtig kämpferisch. Da das Buch aus der Ich-Perspektive von Toni geschrieben ist, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und ihre Emotionen nachvollziehen, so dass sie mir richtig ans Herz gewachsen ist. Außerdem gibt es ganz wundervolle Landschaftsbeschreibungen, die Natur, das Wetter, der Strand, das alles wird so atmosphärisch beschrieben, dass ich tolle Bilder im Kopf hatte. Mich hat das Buch überrascht und gefesselt. Selten habe ich beim Lesen so viel Wut, Ärger und Entsetzen empfunden und mich dann wieder bei den Beschreibungen der Gärten entspannt. Es gab zahlreiche Wendungen, die mich gefesselt haben und es mir schwer machten, es zur Seite zu legen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Gärten von Monte Spina - von Gelinde - 25.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Die Gärten von Monte Spina, von Henrike Scriverius Cover: Vorsicht: das Cover suggeriert (zumindest mir() Romantik und/oder heile Welt. Es kommt aber anders. Inhalt: Toni ist am Boden zerstört. Sie hat ihren geliebten Mann durch einen Unfall verloren. Schließlich landet sie auf einer kleinen einsamen Insel (Monte Spina) im Atlantik, mit wunderschönen, aber sehr heruntergekommenen Gärten. Hier kann sich ihr Gärtnerherz austoben und nebenbei ihre Seele sich erholen. Soweit so gut! Doch was steckt hinter dem Besitzer der Insel? Dem geheimnisvollen Bror, bei dessen Namen die Menschen zu flüstern beginnen und der auch Toni bald das Fürchten lehren wird, und der sie doch so unglaublich fasziniert. Meine Meinung: Der Einstig ins Buch, war so wie ich es erwartet hatte, voller Emotionen, wunderschönen detailgetreuen Beschreibungen zu den Landschaften (vor allem dann die Gärten von Monte Spina) und den Charakteren. Vor allem Toni, eine der Hauptpersonen des Buchs, man konnte mit ihr fühlen und ihren Verlust nachempfinden und mit ihr auf Heilung hoffen. Doch dann wandelte sich das Buch (FÜR MICH JEDENFALLS) zu vielen brutalen Szenen, unverständlichen Szenen. Szenen die ich nicht mehr nachvollziehen und nicht mehr verstehen konnte. Richtig menschenverachtend. Zu Beginn ist auch eine gewisse Spannung da, denn es stellen sich Fragen über Fragen. Doch ab einem gewissen Zeitpunkt war es für mich kein Lesegenuss mehr, auch wenn ich noch so viel Psychologie reinstecke. Ich denke das Buch wird polarisieren. Ja man kann bestimmt aus diesen unverständlichen ja auch bösartigen Charakter (Bror) einige psychologische (?) Fragen ziehen. Sich denken, warum ist der so, wann wandelt er sich, warum die gegenseitige Anziehung, ist ein ändern möglich - es gibt viele Möglichkeiten, da viel hineinzulesen. Aber für mich ist es einfach ab einem gewissen Zeitpunkt unverständlich und unerträglich, da ist FÜR MICH eine Grenze. FÜR MICH ist vieles auch einfach nicht schlüssig oder passt einfach nicht. Genauso wie das Ende, dann hier FÜR MICH überhaupt nicht stimmig ist. Autorin: Henrike Scriverius ist Landschaftsarchitektin und arbeitet in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird. Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand die Idee für "Die Gärten von Monte Spina , ihren Debütroman. Mein Fazit: Für mich eine BAD-BOY Story, die FÜR MICH zu viele Widersprüche hat. Für den Anfang 5 Sterne für das Ende 1 Stern, macht in der Summe (auch fürs Debüt, gnädige) 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Inselleben - von Lesemone - 20.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Die Entwicklung der Geschichte hat mich etwas überrascht, da ich in eine ganz andere Richtung gedacht habe. Die Autorin hat sich hier sehr unterschiedlicher Charaktere bedient, die auch sehr unterschiedliche Gefühle bei mir ausgelöst haben. Während Protagonistin Toni auf mich sehr normal und durch ihren Verlust traurig erscheint, hätte ich Max Bror am liebsten irgendwo eingesperrt. Trotzdem sieht Toni in ihm nicht nur das Ekelpaket, als das er sich ausgibt, sondern blickt hinter die Kulissen. Genau das macht die Geschichte hier aus. Ich hätte mir noch etwas mehr Bezug auf die Gärtnerarbeit oder die Beschreibung der Fauna und Flora von Monte Spina gewünscht. Ansonsten fand ich die Geschichte richtig gut geschrieben, mit Charakteren bestückt, die in die Tiefe gehen und sehr speziell sind. Ein sehr schönes Debüt der Autorin!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschön bildliche Sprache und toller Spannungsaufbau - von Anonym - 19.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Der Roman "Die Gärten von Monte Spina" ist der Debütroman von Henrike Scriverius.  Das Cover ist wunderschön bunt gestaltet und stimmt gut auf die Handlung ein. Diese findet überwiegend auf Monte Spina, einer Vulkaninsel im Privatbesitz, statt. Erzählt wird die Geschichte von Toni in der Ich-Perspektive. Die Anzahl der Personen, die in dem Roman eine Rolle spielen, ist übersichtlich. Neben Toni leben auf Monte Spina Lou, eine eher exzentrische Amerikanerin, Helen, die Hausdame der Insel, Sophia, die Köchin und Carlos, der Chauffeur. Zudem besucht an wenigen Tagen im Jahr der Eigentümer Max Bror seine Insel.  Die Sprache und der Schreibstil haben mich sehr angesprochen. Es wird sehr detailreich und tiefgehend beschrieben, so dass ein gutes Bild der Orte und Personen entsteht. Es ist sehr leicht die Bilder in seinem Kopf lebendig werden zu lassen und so ganz in die Geschichte abzutauchen. Der Autorin gelingt es auch gut Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende der Geschichte aufrecht zu erhalten. Die Dialoge sind teils sehr schlagfertig, teils sehr emotional. Auch hier merkt man deutlich, dass Henrike Scriverius als Landschaftsarchitektin nicht nur ein Talent für wunderschöne Gärten hat, sondern auch sehr blumig und schön mit Sprache umzugehen vermag. Ganz besonders waren für mich auch einige Aussagen des Buches. Am besten hat mir gefallen, wie von einer Bibliothek als Ort der Zuflucht gesprochen wird, wo man nicht allein ist und Sorgen keinen Zutritt haben. Wunderschön, fast schon poetisch, formuliert und mir aus dem Herzen gesprochen.  Gleich zu Beginn des Romans lernen wir Toni Andersen kennen, sie ist 32 Jahre alt und hat ihre große Liebe bei einem Autounfall verloren. Die bewegende Beschreibung in den ersten Sätzen, wie sie sich danach gefühlt hat, als würde sie in einer Blase leben und mit der Welt nichts mehr zu tun haben, war für mich sehr nachvollziehbar und toll formuliert. Toni war mir zu Beginn des Romans sehr sympathisch und ihr Wunsch einen Neuanfang auf Monte Spina zu wagen, nachvollziehbar. Als dann jedoch Max Bror vorgestellt wurde und deutlich wurde, was für Spielchen er mit den Menschen um ihn herum treibt, konnte ich mich mit Toni leider nicht mehr identifizieren. Sie wurde trotz seiner Taten und Verhaltensweisen von Max in seinen Bann gezogen und das ist etwas, was ich was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Der Roman hat mich insgesamt mit einem unbehaglichen Gefühl zurück gelassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Alles andere als leichte Sommerlektüre - von S. P. - 14.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Das Buch "Die Gärten von Monte Spina" leuchtet einen an mit seinen bunten Pflanzen auf dem Cover. Und genauso bunt kann man sich die Pflanzen und deren Umgebung vorstellen, wenn sie im Roman beschrieben werden. Zudem schmücken auch immer Pflanzen die Kapitelüberschriften. Nach dem ersten Blick in den Klappentext und die Leseprobe nahm ich an, mich erwartet ein schöner, gefühlvoller, emotionaler Roman, bei dem es die Hauptfigur Antonia - von allen Toni genannt - nach einem schwerem Schicksalsschlag nach Spanien auf eine bunte Insel verschlägt, wo sie ihr Glück finden wird und dabei ein paar Geheimnisse ihrer Mitmenschen enthüllt. Doch weit gefehlt. Der Debütroman der Autorin Henrike Scriverius ist alles andere als ein leichter Sommerroman, bei dem man einfach nur gute Stimmung bekommt. Dafür sind die Charaktere zu sehr belastet, was sich in ihren Handlungen immer und immer wieder niederschlägt. Das kann doch nicht sein, so nicht weitergehen, sind Gedanken, die aufkommen. Wie soll das denn ausgehen? Da hilft nur zu Ende lesen. Und das lohnt sich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Bildband hätte gereicht! - von ikatzhorse2005 - 06.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Die Gärten von Monte Spina ein Roman von Henrike Scriverius erschienen im DROEMER Verlag Die dreißigjährige Toni hat ihren geliebten Mann verloren. In der Schwere jedes neuen, anbrechenden Tages sucht sie Halt und Orientierung. Diesen findet sie in erster Linie in ihrer Arbeit als Gärtnein. Einem zufälligen Angebot von Mr. Borr, dem Eigentümer von Monte Spina folgend, findet sie sich auf der privaten Insel im Antlantik wieder... So weit, so gut! Doch wohin sich das Buch entwickelt und was die Autorin mit dieser Geschichte ausdrücken möchte, bleibt mir auch nach dem Beenden der Lektüre ein Rätsel. Die Geschichte versprach so viel und flachte nach ca. 50 Seiten komplett ab. Die Art und Weise der Dialoge zwischen Antonia und den männlichen Akteuren missfiel mir beim Lesen sehr. Teilweise waren bestimmte Handlungsmuster nicht nachvollziehbar. Die Charaktere gestalteten sich oberflächlich und ich konnte zu keinem Zeitpunkt Sympathien entwickeln. Ich hätte mir mehr positiven Imput gewünscht. Am Ende bleibt ein großes Fragezeichen. Schade! Positiv zu bewerten sind das wunderschöne Cover, tolle Aufmachung, manche tieferen Sinnsprüche sowie die passenden Landschaftsbeschreibungen und Wetterbeobachtungen. Fazit: Keine Leseempfehlung! Mein Eindruck von Monte Spina bleibt durchwachsen und negativ behaftet, daher zwei knappe Punkte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Traumabewältigung - von buchstabensuechtig - 05.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Tonis Mann Leon ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Um sich abzulenken, hat Toni der deutschen Heimat Lebewohl gesagt und erst in England einen Job als Gärtnerin angenommen, dann wird sie von dort weg auf die geheimnisvolle Insel Monte Spina engagiert, auf der allerdings noch keiner der Gärtner länger als ein halbes Jahr ausgehalten hat. Trotzdem empfindet sie Monte Spina mit den 4 Angestellten des geheimnisvollen Chefs Max Bror als Refugium, sie geht in ihrer Arbeit auf, und jeder lässt sie in Ruhe werkeln. In gedanklichen Zwiesprachen mit ihrem Mann kommt sie sogar der Traumabewältigung ein Stück näher. Bis Max Bror auftaucht. Geheimnisvoll, unnahbar - und leider sehr sexy. Leider beginnt ab der Begegnung mit Max Bror das Buch, sehr klischeehaft zu werden. Wetten unter reichen Freunden, bei denen Frauen als Ware behandelt werden, ein Tyrann, der einem trockenen Alkoholiker Whisky vorsetzt, körperliche Gewalt, Respektlosigkeit. Und doch - spätestens zum Ende wird der Leser, auch durch die meines Erachtens mitreißende und berührende Sprache, wieder versöhnt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gibt es einen Neuanfang? - von nati - 05.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Toni ist mit Leib und Seele Gärtnerin. Ihr Leben verändert sich von einem auf den anderen Tag. Nach dem Tod ihres Mannes Leon versucht sie einen Neuanfang, doch so ganz gelingt es ihr nicht. Als sie ein Angebot erhält, sich um das Anwesen von Maximilian Bror auf der abgeschiedenen Insel Monte Spina zu kümmern, greift sie zu und hofft auf dieser Insel wieder zu sich selbst zu finden. Doch weshalb waren ihre Vorgänger nur kurze Zeit dort beschäftigt? Auch der Eigentümer birgt ein Geheimnis. Die Neugier von Toni ist geweckt, denn sie kann sich nicht aus Dingen heraushalten. Ich fühle mich hin und her gerissen von diesem Buch. Der Schreibstil von Henrike Scriverius hat mir gefallen durch Worte kann sie Bilder zaubern. Die Charaktere sind sehr eigenwillig und einsam. Auf der Insel meilenweit entfernt vom Rest der Welt finden sie Schutz und Halt. Sehr emotional wird die Lage von Toni geschildert, so dass man sich gut in ihre Situation hineinversetzen kann. Sie wirkte auf mich zu Beginn sympathisch, doch dann hätte ich sie wieder schütteln mögen wie kann man sich nur so viel Boshaftigkeit von seinem Vorgesetzten gefallen lassen. Gestört hat mich das klischeehafte Verhalten zwischen Frauen und Männern, teils fand ich es auch frauenverachtend. Das wunderschöne farbenfrohe Cover und der Klappentext haben mein Interesse geweckt, doch war ich von der Geschichte etwas enttäuscht.
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