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Rapunzel, mein

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Rapunzel, mein
Autor/en: Lars Schütz

ISBN: 3548291759
EAN: 9783548291758
Thriller.
2. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. Oktober 2019 - kartoniert - 409 Seiten

DU KANNST NICHT ENTKOMMEN.
ER FINDET DICH.
ÜBERALL.

Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock: In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ahnt, dass die Vergangenheit sie eingeholt hat. Denn eine Hand war das Einzige, was vor zwanzig Jahren von ihrer vermissten Schwester gefunden wurde. Jan Grall, ihr suspendierter Partner, will davon nichts wissen.
Wyler kann den Mörder auch ohne seine Hilfe überführen. Doch schnell wird klar, dass der Täter nur eine Marionette in einem perfiden Spiel ist.
Und das hat gerade erst begonnen ...
Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur. Mit seinen Thrillern rund um Profiler Jan Grall und Rabea Wyler fesselt und begeistert er seine Leser*innen. 

Kundenbewertungen zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Thriller - von gerlisch - 23.12.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Inhalt: Die kleine Schwester von der Profilerin Rabea Wyler verschwand vor 20 Jahren., nur eine abgetrennte Hand wurde damals von ihr gefunden. Als in einem Theater ein Mädchen mit blonden Haaren und abgetrennten Händen gefunden wird, fürchtet Rabea sofort, dass es sich hierbei um ihre Schwester Maria handelt. Meinung: Rapunzel mein ist der 2. Teil um die Profiler Rabea Wyler und Jan Grall. Obwohl ich den 1. Teil Der Alphabetmörder noch nicht kenne, bin ich sehr gut ohne Vorkenntnisse in die Story reingekommen. Der Spannungsbogen wurde von Lars Schütz sehr gut bis zum Schluss gehalten. Die Protagonisten sind toll beschrieben, sodass der Leser sie sich gut bildlich vorstellen konnte. Leider fand ich Rabeas Verhalten etwas überzogen und merkwürdig. Auch passierten mir hier zu viele Dinge zu zufällig und unglaubwürdig, z.B. das Finale in Las Vegas war etwas too much. Fazit: Trotz der überzogenen Handlungen und unglaubwürdigen Zufälle ein echter Page-Turner. Ich werde trotzdem auch weiterhin die Thriller von Lars Schütz gerne lesen. Für Rapunzel mein von mir 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Lesemaus - 17.12.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Rapunzel, mein von Lars Schütz ist ein absolut spannender Thriller, dessen Ende man nicht vorhersehen kann. Im Ruhrgebiet wird in einem stillgelegten Märchenpark ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Sie wurde mit ihren eigenen langen blonden Haare erdrosselt. Profilerin Rabea Wyler ist entsetzt, da es sie an ihre vermisste Schwester erinnert. Damals fand man nämlich nur noch eine amputierte Hand. Mit der Hilfe ihres Partners Jan Grall kann Rabea den Täter überführen. Doch schnell wird klar, dass er nur eine Marionette in einem perfiden Spiel ist. Und das Spiel hat gerade erst begonnen ... Dieses Buch ist von Anfang bis Ende sehr spannend geschrieben, so dass man es kaum aus der Hand legen kann. Man verfolgt gespannt, wie die beiden Ermittler diesen Fall lösen und wie sich auch ihr Leben dadurch ändert. Absolute Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende Fortsetzung - von Annabell95 - 09.12.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Im Grillo-Theater in Essen wird eine übel zugerichtete Frauenleiche gefunden, erdrosselt mit ihren eigenen Haaren und mit amputierten Händen. Die Profilerin Rabea Wyler wird auf diesen Mord aufmerksam und sieht sofort Parallelen zu ihrer vor langer Zeit spurlos verschwundenen Schwester Marie. Rabea ahnt, dass hinter diesem Mord noch mehr steckt und ruft ihren, vom Dienst suspendierten, Kollegen Jan Grall zur Hilfe. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Ermittlungstour... Rapunzel, mein ist bereits der zweite Teil vom Ermittlerduo Jan Grall & Rabea Wyler. Aber auch wenn man den ersten Teil zuvor noch nicht gelesen hat kann man Rapunzel, mein ohne Vorkenntnisse lesen. Was aus dem Vorgängerband wichtig ist wird immer kurz aufgegriffen, sodass der Leser auf dem aktuellen Stand ist. Der Schreibstil ist echt klasse. Er lässt sich flüssig lesen und fesseld einen sofort ans Buch. Man kann sich auch alles sehr gut bildlich vorstellen. Klasse ist auch einfach, dass am Ende des Kapitels immer etwas spannendes passiert, was den Leser dazu verleitet weiterzulesen, um zu wissen wie es weiter geht. In dem Buch gibt es unterschiedliche Handlungsstränge wodurch es noch spannender wird. Dazu gibt es bei den Kapiteln übersichtliche Orts- und Zeitangaben, wodurch man sofort weiß an welchem Ort die Handlung gerade passiert. Das hilft ungemein zur Orientierung. Ansonsten würde man vermutlich verwirrt. Allerdings war für mein Empfinden die Handlung teilweise etwas vorhersehbar, was aber nicht unbedingt die Spannung rausgenommen hat, denn teilweise wurde man durch den Autor in die Irre geführt. Dadurch, dass Manches vorhersehbar war, fand ich den Folgeband etwas schwächer als den Vorgänger. Aber er ist trotzdem sehr zu empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der letzte Wunsch - von Büchermaulwurf - 27.11.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Diesmal steht die LKA-Profilerin Rabea Wyler im Mittelpunkt des spannenden Thrillers, der mit einer temporeichen Story und viel Action punktet. Diesmal wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Als im Ruhrgebiet ein totes Mädchen ohne Hände gefunden wird, erdrosselt mit ihren eigenen, blonden Haaren, macht sie sich sofort auf den Weg. Der Fall weckt schmerzhafte Erinnerungen an ihre kleine Schwester, die vor 20 Jahren spurlos verschwand. Man fand damals nur eine Hand von ihr. Obwohl gar nicht zuständig für den Fall, beginnt sie sich in die Ermittlungen einzumischen und gerät bald in einen Strudel von Ereignissen, der den Leser vom Ruhrgebiet, der Schweiz bis hin nach Las Vegas führt. Es gelingt ihr, ihren suspendierten Partner Jan Grall zu überreden, ihr bei den Recherchen zu helfen. Bald wird klar, dass sie mehr als ein Monster jagen. Gut gefallen hat mir der spannende, temporeiche Plot, angeheizt durch die kurzen Kapitel und die ständigen Ortswechsel. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, kein Wort erscheint überflüssig. Die Spannung bleibt dadurch gleichbleibend hoch und erfährt zum Ende hin nochmals eine Steigerung. Die zahlreichen Actionszenen machen das Buch zum Thriller. Allerdings hat der Autor es manchmal zu gut gemeint und so wirkte einiges ein bisschen überzogen. Besonders das Ende und die Rettung der beiden wirkte etwas unglaubwürdig. Hier spielte der Zufall doch einen zu große Rolle. Die Geschichte um Rabea und ihre verschwundene Schwester in Kombination mit dem Rapunzelmord hat mir sehr gut gefallen. Ebenso wie das Thema der möglichen Konditionierung von Serienmördern. Rabea war mir als Hauptfigur sehr sympathisch, trotz ihrer vielen unvernünftigen Alleingänge. Sie nimmt viel auf sich, um herauszufinden, was mit ihrer Schwester damals geschah und setzt ihren Job dabei aufs Spiel. Die Zukunftspläne von Jan und Rabea am Ende finde ich spannend- damit sind weitere Fälle mit den beiden wohl geplant, worauf ich mich freue! Lars Schütz hat mit seiner Fortsetzung "Rapunzel mein" einen gelungenen, actionreichen und spannenden Thriller vorgelegt, der leicht und flüssig zu lesen ist. Der gut ausgetüftelte Plot mit einigen Wendungen wird am Ende gekonnt aufgelöst. Kleiner Wermutstropfen sind nur die vielen Zufälle, die zur Rettung der beiden am Schluss führen und etwas konstruiert wirken. Aber trotzdem sehr empfehlenswert und auch für Quereinsteiger der Reihe bestens geeignet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, jedoch mit kleineren Logik-Lücken - von books4ever - 24.11.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
"Rapunzel, mein" von Lars Schütz ist der zweite Fall für die beiden Profiler Jan Grall und Rabea Wyler. Ein brutaler Mord an einem jungen Mädchen erinnert Rabea an ihre eigene Schwester, welche vor zwanzig Jahren spurlos verschwand. Wurden beide Taten vom selben Täter begangen? Verzweifelt setzt Rabea alles daran, endlich Licht ins Dunkel ihrer Vergangenheit zu bringen. Auch der zweite Thriller von Lars Schütz punktet mit einer spannenden und unheimlichen Mordserie sowie einem fesselnden Schreibstil. Ich habe das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen, so sehr hat mich die Geschichte gepackt. Der Autor lässt einem kaum Zeit zum Aufatmen, da die Handlung durchweg ein hohes Tempo aufweist und sich die Ereignisse nahezu überschlagen. Mehr und mehr zieht der Autor den Leser in den Bann eines skrupellosen Mörders, welcher einen perfiden Plan verfolgt und vor nichts zurückschreckt. Jan und Rabea sind auch in diesem Band ein sympathisches Team, welches sich bei seinen Nachforschungen über so manche Grenze hinwegsetzt, um die Wahrheit aufzudecken. Beide sind dabei äußerst stur und insbesondere Rabea setzt alles daran, nach all den Jahren doch noch das Verschwinden ihrer Schwester aufzuklären. Alles in allem ist Lars Schütz mit "Rapunzel, mein" ein spannender Thriller mit einer äußerst düsteren und mitunter auch recht unheimlichen Handlung gelungen. An einigen Stellen (insbesondere gegen Ende hin) weist die Geschichte jedoch kleinere Logik-Lücken auf, sodass es von mir 4 von 5 Sternen gibt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Absolut gelungen - von tigerbea - 10.11.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Rabea Wyler hat noch immer nicht mit dem Verlust ihrer Schwester vor 20 Jahren abgeschlossen. Damals fand man nur ihre verweste Hand. Nun wird eine Mädchenleiche gefunden, der ausgerechnet ihre Hände fehlen. Rabea fühlt sich an den Fall ihrer Schwester erinnert und beginnt zu ermitteln. Mit "Rapunzel mein" hat Lars Schütz nun den zweiten Band rund um Rabea Wyler geschrieben. Ebenso wie "Der Alphabetmörder" ist dieser Teil in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Lars Schütz erzeugt auch hier wieder unendlich viel Spannung. Dies gelingt ihm durch kurze Kapitel, die zwischen den Handlungsorten wechseln. Jedoch geschieht dies auf übersichtliche Art, so daß man den roten Faden nie verliert. Man kann der Handlung super folgen. Auch verfügt er über einen sehr angenehmen, einfach und flott zu lesenden Schreibstil. Man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen und bekommt alles so gut dargestellt, daß man automatisch Bilder vor Augen hat und man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein. Bei Rabea spürt man die Leere, die der Verlust der Schwester hinterlassen hat und man versteht ihre Sehnsucht, den Fall zu lösen. Dieser aktuelle Fall geht ihr verständlicherweise sehr nahe. "Rapunzel mein" ist eine gelungene Fortsetzung und aus meiner Sicht sehr zu empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Actionreicher, packender und spannungsgeladener Thriller - von büchernarr P. Leissou - 08.11.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Rapunzel, mein ist nach Der Alphabetmörder der zweite Band einer Thrillerreihe um und mit den Ermittlern Jan Grall und Rabea Wyler, der sich spannend und wendungsreich liest. Kurz zum Inhalt: In einem Essener Theater wird eine blonde, tote junge Frau aufgefunden mit ihren eigenen Haaren zum Zopf geflochten, erdrosselt. Profilerin Rabea Wyler erinnert sich an das Verschwinden ihrer Schwester Marie vor über zwanzig Jahren von der nur ihre linke Hand tief in den Wäldern des Emmentals gefunden wurde. Sie nimmt auf eigene Faust die Suche auf und stößt dabei auf grausame Ereignisse. Ermittler Jan Grall, der kürzlich suspendiert wurde, soll ihr zur Seite stehen. Die Spannung des Buches hält sich von Anfang an recht hoch und bleibt auch auf diesem hohen Niveau bis zum Schluss. Für mich war es ein actionreicher, packender, spannungsgeladener Thriller mit einer unerwarteten Wendung auch wenn ich manche Stellen ein wenig zu viel des Gutem fand, aber bei diesem Genre verzeih ich das gerne. Was mich beeindruckt hat zudem, ist das junge Alter des Autors. Sicherlich wird er uns noch mit vielen erfolgreichen Thrillern bereichern.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll unterhaltsam - von wusl - 27.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Es war einmal Rapunzel mein. Oh nein, so harmlos fängt dieser Krimi nicht an. Gut so, denn ich mag es gerne etwas weniger märchenhaft und dafür umso spannender. Das wirklich schöne und stimmungsvolle Cover hat wenig mit dem Inhalt des Buches zu tun. Aber das ist ja oft so bei solchen Krimis. Ein psychopathischer Mörder hat getötet und die suspendierte Profilerin Rabea zieht Parallelen zum Mord an ihrer Schwester. Es ist diesmal kein Krimi im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr ein Thriller, in dem eine junge Frau sich auf die Jagd nach einem Mörder und der Wahrheit macht und dabei ziemlich unkonventionell und überraschend handelt. Kollege Zufall ist dabei mit an Bord und ja, manches wirkt schon etwas konstruiert. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen. Der Erzählstil ist angenehm und unaufgeregt und Rabea ist einem sympathisch. Die Spannungsschraube wird kontinuierlich angezogen und man liest den Krimi gerne zu Ende. Fazit: Unterhaltsam, straff erzählt, auch für Quereinsteiger gut zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Fortsetzung! - von Principessa1909 - 17.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Endlich ist nun mit Rapunzel mein der zweite Fall um das Fallanalytiker-Duo Jan Grall und Rabea Wyler erschienen und ich muss sagen: ich wurde nicht enttäuscht! Nachdem das erste Band als Nebenstrang vornehmlich die Vergangenheit Jan Gralls beleuchtete, wird im zweiten Teil nun auf Rabea Wylers Geschichte eingegangen und gleichzeitig mit dem aktuellen Fall verwoben, was das Ganze umso spannender gestaltet. Auch wurden bereits im ersten Teil Andeutungen gemacht, was die Spannung noch weiter steigert. Zum Fall selbst: Nachdem Jan Grall aufgrund seiner Vorgehensweisen im ersten Band suspendiert wurde, übernimmt Rabea Wyler seine Stelle bei der Fallanalytikabteilung des LKAs. Während einer Vorlesung an der Universität über das Betätigungsfeld eines operativen Fallanalytikers, wird sie auf einen aktuellen Todesfall aufmerksam gemacht, der stark an das Verschwinden ihrer Schwester vor 20 Jahren erinnert. Umgehend macht sie sich auf dem Weg zum Tatort.. Doch auch Jan Grall, der sich an den Lago Maggiore zurückgezogen hat und keinerlei Interesse zeigt, wird im Laufe des Buches tätig werden. Was zu zwei parallelen Erzählsträngen und weiterer Spannung führt. Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht nur einen Ticken zu viel - von melange - 13.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Zum Inhalt: Rabea hat nach ihrem ersten Fall den Job beim LKA in Rheinland-Pfalz von ihrem Vorgänger Jan übernommen, der wegen eigenmächtigen Verhaltens suspendiert wurde. Als sie von einer Frauenleiche mit abgeschnittenen Händen hört, wird sie an das Schicksal ihrer Schwester Marie erinnert, die vor 20 Jahren aus dem Kindergarten verschwand. Das Einzige, was von Marie bis jetzt gefunden wurde, war eine abgeschnittene Hand¿ Mein Eindruck: Gut gewollt ist nicht immer gut gemacht. Beim Lesen von "Rapunzel" fühlt man sich oft an James Bond oder Mission Impossible erinnert, - leider ist die Geschichte noch nicht einmal halb so gut wie ihre Vorbilder, und dass, was an Witz fehlt, wird durch Alkohol und Rauschgift wettgemacht. Logikloch (die Protagonistin lässt die ganze Zeit ihr Handy an, aber keiner auf der Dienststelle kommt auf die Idee, sie dadurch zu orten?) reiht sich an Zufall (wundersame Rettungen, immer das Richtige im Gepäck in einem Notfall) und die Polizei glänzt durch Desinteresse und/oder Kompetenzüberschreitung. Ja, kriminelle Unterhaltung lebt von Verbrechen, aber muss es so viele unterschiedliche böse Buben (Sadisten, Clan- und Rockerchefs, Racheengel) in einem Buch geben? Protagonist - Antagonist, auf der zweiten Seite verliert man komplett den Überblick. Lars Schütz nutzt als Kunstgriff seiner zumeist sehr kurzen Kapitel (immer aus unterschiedlicher Sicht geschrieben) Dauercliffhanger¿ und nutzt sie damit ab. Denn die Situationen sind irgendwann viel zu absurd, als dass man an echte Gefahr für die Hauptpersonen glaubt. Zusätzlich stört der nicht nur dauernde, sondern vor allen Dingen beiläufige Konsum von Marihuana und Haschisch; für jemanden, der als besonders empfindsam beschrieben wird, finde ich das doppelt seltsam und bedenklich. Das Einzige, was aus meiner Sicht wirklich gelungen ist, ist das Ende. Denn das ist folgerichtig, ohne Schmus, die Konsequenzen sind nachvollziehbar und damit "echt", - etwas, das in diesem Thriller oft fehlt. Mein Fazit: Überfrachtet und unglaubwürdig
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende Suche nach der Wahrheit - von Bücherwurm78 - 09.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Rapunzel, mein ist das 2. Buch um die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler. Jan ist mittlerweile vom Dienst suspendiert und Rabea hat seine Stelle übernommen. Nachdem ein Mord passiert ist, der Parallelen zu Rabeas seit Jahren verschwundener Schwester aufzeigt, bittet sie Jan um Hilfe. Nach Alphabetmörder ist dies der zweite Thriller um Grall und Wyler und auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Nachdem es im 1. Buch um die Vergangenheit von Jan ging, geht es hier diesmal vorranging um Rabea und das Verschwinden ihrer kleinen Schwester Marie vor vielen Jahren. Das Buch ist sehr gut und flüssig geschrieben, so dass man schnell vorankommt. Aber es ist vor allem auch wieder ab Beginn an spannend, und die Spannung hält auch bis zum Schluss. Mir war vielleicht das Ende ein bisschen "drüber", aber nichts desto trotz hat mir der Thriller gut gefallen und ich bin gespannt auf eine Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Thriller - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 08.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler müssen hier an ihrem 2. Fall nagen, nach ihrer spannenden Fallauflösung in Der Alphabetmörder . Ein junges Mädchen wird diesmal erdrosselt mit ihren eigenen blonden Haaren aufgefunden und ohne Hände. Rabea erinnert sich an ihre Schwester, die vor zwanzig Jahren in Burgdorf, in die Schweiz verschwunden ist und wobei nur eine Hand gefunden wurde. Sie ist überzeugt, dass beide Fälle irgendwie zusammen hängen. Bei ihrer Recherche bringt sie sich selbst in Gefahr und bittet den Pofiler Jan Grall um Hilfe. Das Buch ist mehreren Kapiteln aufgeteilt, welche eine sehr angenehme Länge zum Lesen haben. Es liest sich leicht und flüssig und hat auch viele überraschende Wendungen parat. Auch wenn ich nicht immer alles als sehr realistishc empfand habe ich mich dennoch sehr gut amüsiert und vergebe gerne 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rapunzelmörder - von leseratte1310 - 06.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Die Schwester von Profilerin Rabea Wyler ist vor zwanzig Jahren verschwunden und alles, was von ihr auftauchte, war eine Hand. Nun wird Rebea von der Vergangenheit eingeholt, als einer der Nähe eines stillgelegten Märchenparks ein totes Mädchen ohne Hände gefunden wird. Sie wurde mit ihren eigenen Haaren erdrosselt. Als Rabea ihren ehemaligen Partner Jan Grall um Hilfe bittet, lehnt dieser ab. Daher macht sich Rabea alleine auf die Suche nach dem Mörder und kann ihn tatsächlich überführen. Aber die Geschichte ist noch nicht vorbei, denn der Täter war nur die Marionette in einem perfiden Spiel. Dies ist der zweite Band um Rabea Wyler und Jan Grall, die Profiler des LKA. Ich habe den "Alphabetmörder" nicht gelesen. Es ist ein spannender Thriller, der sich gut lesen lässt, auch wenn der Zufall manchmal mitspielt. Rabea Wyler und Jan Grall waren ein Team. Aber der letzte Fall hat Spuren hinterlassen. Rabea wurde dabei schwer verletzt und Jan suspendiert. Er hat sich nach Italien zurückgezogen und will Rabea nicht helfen. Erst als Rabea merkt, dass ihr überführter Täter nur Werkzeug war, unterstützt er sie. Die Ermittlungen beschränken sich nicht nur auf das Ruhrgebiet, nein, unsere Ermittler kommen ganz schön rum. Dabei trifft sie auf einige rivalisierende Clans. Doch der Strippenzieher hat jeden seiner Züge genau überlegt. Ein spannender Thriller mit viel Tempo, der manchmal aber recht konstruierte Züge aufweist. Trotzdem hat er mich gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Thriller mit ein wenig zu vielen Zufällen - von Alexander Bittner - 04.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Im zweiten Fall um die LKA-Fallanalytiker Rabea Wyler und Jan Grall, nach dem Buch des Schriftstellers Der Alphabetmörder , geht es um ein Mädchen, das tot und mit abgeschnittenen Händen in einem nicht mehr zugänglichen alten Märchenpark im Ruhrgebiet aufgefunden wird. Das Mädchen wurde erdrosselt mit seinen eigenen blonden Haaren. Rabea Wyler wird dadurch wieder an das mysteriöse Verschwinden ihrer Schwester vor über 20 Jahren erinnert und setzt alles darauf ein diesen Fall zu lösen. Der Fall weisst viele Parallelen auf und im Buch gibt es immer wieder Assoziationen über die Märchen der Bruder Grimm. Obwohl das Buch spannend und action reich geschrieben wurde und den Leser so in seinen Bann zieht, fand ich so manche Zufälle manchmal etwas übertrieben und nicht wahrheitsgemäß. Man muss also schon ein Auge zudrücken, so wie man es oft im Fernsehen tut. Ansonsten lief das Kopfkino reibungslos und die Ermittler waren mir wie beim ersten Fall auch hier recht symphatisch. Wegen des Makels mit den merkwürdig konstruierten Zufällen gibt es von mir einen Punkt Abzug.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genauso gut, wie sein Debüt! - von lesebiene - 03.10.2019 zu Lars Schütz „Rapunzel, mein“
Meine Meinung : Der Alphabetmörder war für mich, das wohl überraschendste Thriller- Debüt ,der letzten Jahre und nun legt der Autor Lars Schütz mit seinem zweiten Buch nicht weniger grandios nach. Die Geschichte schafft es auf fast 500 Seiten, den Leser auf jeder Seite zu fesseln und zu begeistern, sodass man dieses Buch an einem Tag verschlingen muss. Neben dem detaillierten Plot und der versierten und klugen Aufmachung der Handlung, wird einen bewusst, dass hier ein Autor am Werk ist, der sein Handwerk versteht. Die Geschichte baut von Seite eins an, eine Spannung auf, die voller Wendungen erscheint, die einem als Leser Gänsehaut bereiten und dennoch wirkt die Geschichte nie überzogen, sondern stets gut recherchiert und glaubhaft. Ganz nebenbei, haben wir Ermittler, die einfach wundervoll ausgearbeitet wurden und dem Leser sehr viel Spaß bereitet und vor allem merkt man das Potenzial, das in diesem Charakter steckt, sodass man sich definitiv auf weitere Fälle freut und diese kaum erwarten kann. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten, und überzeugt vor allem, mit unfassbarer Spannung! Mein Fazit: Rapunzel, mein ist einer der spannendsten Thriller, der letzten Jahre, dessen Auflösung definitiv nicht vorhersehbar ist. En absolut empfehlenswerter Thriller!
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