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Die englische Fürstin

Zwischen Glanz und Rebellion.
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Produktdetails

Titel: Die englische Fürstin
Autor/en: Sabine Weigand

ISBN: 381053059X
EAN: 9783810530592
Zwischen Glanz und Rebellion.
3. Auflage.
4 s/w-Abbildungen.
FISCHER Krüger

1. September 2019 - kartoniert - 569 Seiten

Debütantin, Fürstin, Kämpferin - der dramatische Roman über den Weg einer starken Frau am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Sie ist die schönste Debütantin Londons, ihre Heirat führt sie 1891 ins deutsche Kaiserreich. Doch in der kalten Pracht von Schloss Fürstenstein fühlt sich Daisy einsam und unsicher. Ständig eckt sie an, das steife Zeremoniell nimmt ihr den Atem. Muss sie das alles hinnehmen? Daisy wagt es, Regeln über den Haufen zu werfen, bezaubert mit ihrem Charme den Hof und selbst den Kaiser. Gleichzeitig beginnt sie im Geheimen einen gefährlichen Kampf gegen das Elend der Armen, der Grubenarbeiter in Schlesien. Aber was ist mit ihrem eigenen Glück? Darf sie eine Liebe leben, die alles gefährdet, was sie erreicht hat?
Erfolgsautorin Sabine Weigand führt uns mit dem Schicksal der Daisy von Pless nach London, Berlin und Schlesien, in eine Welt im Wandel, zwischen Kaiserreich und Krieg, zwischen Glanz und Rebellion.
Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist promovierte Historikerin, arbeitete als Ausstellungsplanerin für Museen und ist nun Abgeordnete im bayerischen Landtag. Historische Originaldokumente und reale Frauenbiographien sind der Ausgangspunkt ihrer insgesamt neun Romane, wie ›Die Markgräfin‹, ›Die Seelen im Feuer‹ oder ›Die Tore des Himmels‹. In ›Die Manufaktur der Düfte‹ schildert sie Aufstieg und Fall einer deutschen Seifenfabrikantendynastie. Das dramatische Leben der Daisy von Pless liegt ihrem neuen Roman ›Die englische Fürstin‹ zugrunde.

Literaturpreise:

»Kulturmeter« Stadt Schwabach, Kulturpreis der Kulturstiftung IHK Franken

Sabine Weigand schildert Daisy von Pless ungeheuer lebendig - man hätte diese Fürstin gern erlebt. Saskia Aaro Freundin 20191016
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessant geschrieben - von manu63 - 10.12.2019 zu Sabine Weigand „Die englische Fürstin“
Im Buch Die englische Fürstin Zwischen Glanz und Rebellion beleuchtet die Autorin Sabine Weigand das Leben von Daisy von Pless, einer englischen Aristokratin die einen deutschen Fürsten heiratet. Die Lebensgeschichte ist als Roman angelegt und vielfach werden die Ereignisse aus der Sicht von Daisy erzählt. Ihre Gedankenwelt ändert sich im Laufe der Zeit und als Leser/in erlebt man die Änderung von einer verwöhnten jungen Frau zu einer reifen Persönlichkeit die das Schicksal der unteren Bevölkerungsschicht berührt. Daisys Welt unterliegt starken Wandlungen die im Roman in kurzer geschichtlicher Form eingeflochten werden. Die damaligen Ereignisse haben viele Veränderungen hervorgebracht und werden auf gute Art in die Geschichte integriert. Der Schreibstil ist fesselnd und bildhaft, die damalige Zeit erwacht zum Leben und als Leserin habe ich Anteil an den Sorgen und Nöten von Daisy gehabt. Ihre Bemühungen den 1. Weltkrieg zu verhindern werden eindringlich geschildert und auch ihre Verzweiflung als es ihr nicht gelingt ist greifbar. Insgesamt ein informatives und interessantes Frauenportrait aus dieser Zeit. Auch die Anmerkungen der Autorin zu ihrer Informationssuche und was dichterische Freiheit und was belegt ist fand ich lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die englische Fürstin - von leseratte1310 - 20.10.2019 zu Sabine Weigand „Die englische Fürstin“
Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, genannt Daisy, wächst als englische Adelstochter auf. Die Eltern sind finanziell nicht besonders gut gestellt und so muss die Ausbildung der Tochter sich auf das Nötigste beschränken. Ziel ist es daher, sie möglichst bald mit einem gut betuchten Mann zu verheiraten. Sie muss den 12 Jahre älteren Hans Heinrich XV., Graf von Hochberg, Fürst von Pless, heiraten. Mit ihm geht sie nach Deutschland und lebt dort im Schloss Fürstenstein. Ihr Mann erwartet, dass sie ihm einen Erben schenkt, doch sie wird nicht schwanger. War sie in England recht frei aufgewachsen, so eckt sie nach der Hochzeit ständig an. Ihr Ehemann legt Wert auf Etikette und Abstand zum niedrigen Volk. Die Männer sind sehr von ihr angetan, auch der Kaiser. Daisy ist nicht wirklich glücklich. Als sie erkennt, wie es den Arbeitern in den Kohlebergwerken ergeht, setzt sie sich heimlich für die Armen ein. Ihr Interesse an Politik wächst. Als der Erste Weltkrieg droht, versucht sie zu vermitteln, doch als Engländerin gerät sie zwischen die Fronten. Das Buch liest sich sehr angenehm und gibt einen guten Einblick in das Leben bei Hofe und in die Zeit. Viele Perspektivwechsel sorgen dafür, dass man einen umfassenden Überblick bekommt. Anfangs war Daisy noch ziemlich naiv, aber sie entwickelt sich zu einer starken Frau, die etwas bewegen will und weiß, wie sie das schaffen kann. Ihr Mann wirkt neben ihr sehr blass. Während er sie zunächst sehr einengt, nimmt er sich alle Rechte heraus. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Charaktere, die gut dargestellt sind. Eine authentische Geschichte, die mir gut gefallen hat. Im Nachwort erklärt die Autorin, was Realität und was Fiktion ist. Ein unterhaltsamer historischer Roman um eine starke Frau.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Portrait einer faszinierenden Persönlichkeit - von LEXI - 22.09.2019 zu Sabine Weigand „Die englische Fürstin“
Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, Fürstin von Pless, Gräfin von Hochberg und Freifrau zu Fürstenstein - das Portrait einer faszinierenden Persönlichkeit "Ich habe versucht, dich zu lieben." (Daisy - Mary Theresa Olivia Cornwallis-West) "Das ist nett von dir, meine Liebe, aber nicht nötig." (Fürst Hans Heinrich von Pless, Graf von Hochberg) Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, "Daisy" genannt, ist das erstgeborene Kind einer Aristokratenfamilie, ein temperamentvoller und ungezähmter Wildfang. Die prekäre finanzielle Lage veranlasst ihre Eltern dazu, ehrgeizige Heiratspläne für ihre Tochter zu schmieden. Als Debütantin bezaubert Daisy bei ihrer Einführung in die Gesellschaft mit ihrer Schönheit und ihrem Charme, sie wird umschwärmt und erobert die Männerwelt Londons im Sturm. Die Werbung eines schwerreichen Fürsten aus deutschem Uradel bedeutet für Daisys Eltern die Erfüllung all ihrer Träume. Obgleich das Mädchen den langweiligen, kühlen und äußerst reservierten Dreißigjährigen nicht mag, bleibt ihr keine Wahl. Nach der Eheschließung mit Fürst Hans Heinrich von Pless muss die Achtzehnjährige ihre Familie und ihr Heimatland verlassen und sich in ihr neues Leben im prunkvollen Fürstenstein einfügen, das von Vorschriften, Verboten und Zwängen beherrscht ist. Sabine Weigand erzählt in diesem beeindruckenden Portrait die Geschichte einer wenig bekannten, faszinierenden Persönlichkeit und nimmt ihre Leser mit auf eine interessante Reise, die im Jahre 1883 beginnt. Die Erzählperspektive der Autorin wechselt mit Erinnerungen Daisys als Ich-Erzählerin, diverse Zeitungsartikel über die Fürstin, aber auch die Wiedergabe zahlreicher Briefe aus Korrespondenzen mit der Fürstin bereichern dieses Buch ungemein. Sabine Weigand Autorin konzentriert sich in erster Linie auf die Lebensgeschichte ihrer Protagonistin, dank ihrer hervorragenden Recherchearbeit fungieren die politischen Ereignisse jener Zeit als aufwühlende Rahmenhandlung. Man erfährt von Daisys Schwierigkeiten, sich in Deutschland zurechtzufinden, ihrem Ringen um die Zuneigung ihres kalten und unnahbaren Ehemannes sowie die Geburt ihrer gemeinsamen Kinder. Das Luxusleben der englischen Fürstin in ihrem prunkvollen Zuhause wird ebenso thematisiert wie der verschwenderische Umgang ihres Ehemannes mit seinem Reichtum oder das Aufbegehren der jungen Ehefrau, wenn es um soziale Gerechtigkeit und Wohltätigkeit geht. Entgegen der Kälte und Gleichgültigkeit ihres Ehemannes den Armen gegenüber riskiert Daisy sehr viel, setzt sich laufend über Hans Friedrichs ausdrückliche Verbote hinweg, um Not und Elend zu lindern. Die junge Fürstin wird von der Bevölkerung hochgeschätzt und als "Engel von Waldenburg" verehrt. Durch ihr mutiges Engagement und dank ihrer diplomatischen Art ist ihr sogar Kaiser Wilhelm sehr zugetan. Doch als Europa zielstrebig auf einen Krieg zusteuert, scheitert auch Daisy mit ihren Bemühungen, auf die Regenten und hochrangige Entscheidungsträger positiv einzuwirken. Die Figuren dieser Handlung wurden sehr detailliert ausgearbeitet, den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten großzügig Raum gegeben. Daisy und Hans Friedrich sind zwei starke Protagonisten, gefangen in einer lieblosen Ehe und völlig konträr im Denken und Handeln. Ihnen wurden zahlreiche Nebenfiguren - fiktive, wie auch historisch belegte Persönlichkeiten - zur Seite gestellt. Meine größte Sympathie galt dem bescheidenen und treuen Joschi Siebenbürger, der von Daisy unter die Fittiche genommen wurde und schon bald als persönlicher Begleiter und Beschützer der Fürstin fungierte. Auch die liebevolle alte Bedienstete namens Emma Kollischan zählte zu meinen absoluten Favoriten - die lebenskluge Frau mit dem großen Herzen erwies sich für Daisy als ganz besonderer Segen. Der Schreibstil der Autorin hat mir ausnehmend gut gefallen. Die persönliche Geschichte der Daisy von Pless wurde durch die Emotionen, Gedanken und Träume der jungen Frau bereichert. Die politische Situation in Europa und der Ausbruch des Krieges stellten wertvolle geschichtliche Hintergrundinformationen dar. Das verschwenderische und prunkvolle Leben des Adels und die herrschenden Standesdünkel bildeten einen starken Kontrast zum Überlebenskampf der bettelarmen, hungernden Bevölkerung. Sabine Weigand legte besonderes Augenmerk auf die Arbeiter in den Kohlebergwerken des Fürsten. Die Geschichte des bettelarmen Bergarbeitersohnes Josef Siebenbürger wurde kapitelweise als "Joschis Geschichte" eingebunden. Soziale Missstände, bittere Armut, aber auch das Aufgebehren der Bevölkerung waren gewichtige Themen dieses Buches. Durch die zahlreiche Korrespondenz der Fürstin darf der Leser die Ereignisse intensiv miterleben. Angesichts der Vielzahl an Namen empfand ich das im Buch befindliche Personenregister als wichtiges Element. Der für mich interessanteste Abschnitt war der Anhang, in dem die Autorin nicht nur die wichtigsten Eckdaten des Lebens der Daisy von Pless dokumentierte, sondern auch darauf hinwies, bei welchen Ereignissen es sich um Fiktion, und bei welchen um historisch belegte Tatsachen handelte. FAZIT: Sabine Weigand hat mir ihrer Neuerscheinung "Die englische Fürstin" eine eindrucksvolle Romanbiographie geschaffen, die mir ausgezeichnet gefallen hat. Historische Fakten und Fiktion wurden effektvoll zu einem imposanten Roman verwoben. Daisy von Pless - Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, die spätere Fürstin von Pless, Gräfin von Hochberg und Freifrau zu Fürstenstein - war mir bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt. Ich habe der Autorin höchst interessante Einblicke in das Leben und Wirken dieser mutigen und starken Frau zu verdanken. Begeisterte fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Hommage an eine bemerkenswerte Frau - von Bellis-Perennis - 31.08.2019 zu Sabine Weigand „Die englische Fürstin“
Dieses Buch von Autorin Sabine Weigand ist, wie wir es von ihr gewöhnt sind, penibel recherchiert. Wie genau, erfahren wir im Anhang. Doch von Anfang an: Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, genannt Daisy, wird 1873 als älteste Tochter eines verarmten Adeligen in Wales geboren. Sie wächst relativ unbeschwert und frei auf. Sie ist als schönste Debütantin in aller Munde. Verehrer gibt es einige, die aber alle nicht reich genug sind, um Daisys Eltern zu sanieren. So heiratet sie auf Wunsch der Eltern 1891 den zwölf Jahre älteren und reichen deutschen Fürsten Hans Heinrich von Pless. Die Güter ihrer Eltern sind gerettet. Daisy aber muss erkennen, dass sowohl ihr Mann als auch ihre Schwiegereltern preußisch steif bis zur Gefühlskälte sind. Die Etikette geht vor allem Hans von Pless über alles. Ständig hat er Angst, dass ihn Daisy blamiert, dabei ist er es selbst, der (s)einen Aufstieg in der Entourage rund um den deutschen Kaiser durch seine Engstirnigkeit und sein linkisches Verhalten verhindert. Mit den Jahren gewinnt Daisy an Selbstsicherheit. Ihre Schönheit und ihr Anmut bezaubern alle Besucher der adeligen Salons bis hin zu Kaiser Wilhelm. Als sie dann entdeckt, woher der Reichtum derer von Pless stammt, nämlich aus den Kohlengruben, beginnt ein Umdenken der bislang sorglosen Frau. Sie versucht das gröbste Elend der Familien der Bergarbeiter zu lindern. Sie rebelliert gegen ihren Mann, dem die Untertanen völlig egal sind, und der finanzielle Mittel verweigert. So verkauft sie Perle um Perle ihrer Morgengabe, einer mehrere Meter lange, aus 738 makellosen Tahiti-Perlen geknüpften Perlenkette. Als die Zeichen, nach der Ermordung von Österreichs Thronfolger Franz Ferdinand und seiner Gemahlin Sophie, auf Krieg stehen, versucht Daisy sowohl bei den Engländern als auch beim deutschen Kaiser für den Frieden zu intervenieren. Wir wissen, dass ihre und die Bemühungen anderer, den Krieg zu verhindern, scheitern. Meine Meinung: Sabine Weigand hat die Geschichte der jungen unbedarften Adeligen aus Wales penibel recherchiert. Wie sie im Anhang schreibt, wurden ihr, nicht öffentlich zugängliche, Archive der Nachkommen der Familie von Pless geöffnet. Für mich ist es immer ein Jammer, zu lesen, wie viel Potential vergeudet wurde (und wird) weil engstirnige Männer ihren Frauen Intelligenz und Verstand absprechen. Daisy hätte das Zeug zur Landesmutter gehabt. Ihre Weitsicht war auch in weltpolitischen Dingen bemerkenswert. Sie sagt mehrmals von sich, dass sie eine "Sozialistin" im wahrsten Sinne des Wortes war. Als krasses Gegenteil zur opulenten Lebensweise derer von Pless hat Sabine Wigand Joschi und seine Familie eingeführt. Die Siebenbrunners sind eine kinderreiche Familie, deren Ernährer bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommt. Sofort muss der 9-jährige Joschi die Rolle des Vaters übernehmen. Erst als Joschi Stallknecht auf dem Gut wird, verbessert sich die Lage der Familie. Gut gefällt mir, dass die Autorin Details eines Frauenlebens dieser Zeit anspricht: Die jungen Mädchen werden völlig unvorbereitet an wesentlich ältere Männer verheiratet. Manchmal muss man ja, so wie in Daisys Fall sagen "verschachert". Die Männer sind meistens rücksichtslos, da den Umgang mit Prostituierten gewöhnt, und richten enormen Schaden an der Psyche ihrer Frauen an. Auch Schwangerschaften sind tabu, frau hat sich zurückzuziehen und möglichst viele männliche Erben zu gebären. Geld bekommen die Ehefrauen auch nicht in die Hand, obwohl es bestimmt ein paar gibt, die besser mit den Finanzen umgehen können als ihre Männer. Ach ja, selbst Zeitung lesen ist nicht standesgemäß, nur Erbauliches und Modezeitschriften sind ihnen gestattet, um dann wieder als "oberflächlich" und "desinteressiert" zu gelten. Nein, zu beneiden waren die Frauen damals nicht. Im Nachwort finden wir ein Personenregister und einige Erklärungen zur Entstehungsgeschichte dieser Romanbiografie. Sabine Weigand ist Historikerin und daher ist es ihr ein Anliegen, Fakten und Fiktion auseinanderzuhalten. Fazit: Eine tolle Romanbiografie eine nur wenigen bekannten Frau. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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