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Eve of Man (I)

Die letzte Frau. Empfohlen ab 14 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Eve of Man (I)
Autor/en: Tom Fletcher

ISBN: 3423640553
EAN: 9783423640558
Die letzte Frau.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Friedrich Pflüger
dtv Verlagsgesellschaft

23. August 2019 - gebunden - 448 Seiten

Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE

Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben Jahrhundert wird endlich wieder ein Mädchen geboren - Eve. Isoliert von der Außenwelt wächst sie in einem goldenen Käfig auf. Jetzt, mit 16 Jahren, soll sie aus drei Kandidaten ihren Partner wählen. Eve war sich ihrer Verantwortung immer bewusst und hat widerspruchlos die schwere Bürde für den Fortbestand der Menschheit getragen. Doch nun trifft sie Bram, und die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Motive ihrer »Beschützer« wachsen. Eve will die Wahrheit wissen, über die Welt, über ihre Familie, über die Liebe, die sie für Bram fühlt. Sie will Kontrolle über ihr Leben, sie will Freiheit. Doch darf sie für ihr privates Glück die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen?


Tom Fletcher ist in seiner Heimat ein Bestsellerautor im Kinderbuch und hat mit seinem Debüt "The Christmasaurus" ("Der Weihnachtosaurus") einen ungeheuren Erfolg. Von seinen Kinderbüchern verkauften sich international über 1 Mio. Exemplare.
Kundenbewertungen zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine unheimlich gruselige aber eindringliche Zukunftsvision - von Dark Rose - 08.09.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Vorneweg ein paar Worte zur Gestaltung: Das Cover und der Buchumschlag an sich sind wunderschön gestaltet und passen zur Geschichte, immerhin zeigen sie Eve als Retterin der Menschheit. Beinahe genauso schön finde ich aber auch das Buch an sich. Nimmt man den Schutzumschlag ab sieht man das eigentliche Buch, das meiner Meinung nach sehr wertig aussieht. Hier merkt man, dass sich jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Das geprägte Symbol auf dem "Cover" finde ich toll, vor allem, weil es das Symbol aus dem eigentlichen Schutzumschlag-Cover aufnimmt. Dieses und der Titel am Buchrücken sind beim eigentlichen Buch, also unter dem Schutzumschlag mit goldfarbener Folie geprägt. Das sieht nicht nur schön aus, sondern fühlt sich auch toll an. Aber nun zum Inhalt: Fünfzig Jahre lang wird kein einziges Mädchen geboren, nirgendwo auf der Welt. Es sieht so aus, als stünde die Menschheit am Abgrund. Doch dann geschieht ein Wunder. Ausgerechnet eine Frau mit der keiner mehr gerechnet, die immer nur Fehlgeburten erlitten hatte, wurde mit 51 Mutter einer Tochter und starb kurz darauf. Diese Tochter, die man Eve nannte, ist nun die letzte Hoffnung der Menschheit. Eve, mittlerweile 16, lebt in einer Glaskuppel, abgeschirmt von allem und jedem. Ihr einziger Kontakt sind die "Mütter" die sie großziehen und Holly, ihre virtuelle beste Freundin, die von geschulten "Piloten" gesteuert wird. Doch Eve weiß, dass sie von allen und jedem manipuliert wird. Sie ist ein "Ding", ein menschlicher Brutkasten und nun soll sie ihrer "Pflicht" nachkommen und mit einem von drei ausgesuchten Kandidaten die Welt neu bevölkern. Bram ist einer der "Piloten", genauer, der erste. Seit er 5 Jahre alt war, ist er im Kontakt mit Eve aber immer als "Holly". Als er immer mehr Hinweise darauf entdeckt, dass nicht alles so ist, wie es scheint, muss er eine Entscheidung treffen. Eve ist mir sehr sympathisch, aber sie tut mir auch sehr, sehr leid. Die Zukunft der Welt ruht auf ihren Schultern und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass sie sich aus drei Kandidaten ihren Partner aussuchen soll, mit dem sie die Welt wieder mit weiblichen Wesen bevölkern muss - mit 16 Jahren! Ich meine, was für ein unglaublicher Druck! Eve ist eine Gefangene. Ihre Welt besteht aus Erwartungen, Regeln, Verboten und Manipulationen. Die Art, wie sie behandelt wird ist so grausam und oftmals schlicht widerwärtig, dass ich unglaublich wütend geworden bin. Ich wollte für sie in den Krieg ziehen und Eve befreien! Man merkt direkt von Anfang an, dass Bram anders ist. Er ist, ebenso wie Eve ein Gefangener. Sein Vater hat ihn mit nur 5 Jahren seiner Mutter weggenommen, um ihn für seine Zwecke zu benutzen. Er ist für ihn nichts anderes als ein - entbehrliches - Werkzeug. Ich hatte die ganze Zeit beim Lesen Gänsehaut! Vor allem, wenn man bedenkt, wie viele weibliche Babys noch heute in einigen Ländern abgetrieben oder ausgesetzt werden, in denen nur Söhne zählen. Dort kann man schon sehen, wie sich Frauenmangel auswirkt. Natürlich ist das noch längst nicht so extrem, wie die Situation im Buch. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die allesamt bislang unbeantwortet bleiben. Ich bin gespannt, ob sie im zweiten oder dritten Band beantwortet werden, aber selbst wenn nicht, finde ich das Szenario, dass hier entworfen wird einfach unglaublich. Was steckt wohl dahinter, dass nur noch Jungs geboren werden? Eine Mutation oder eine Art Krankheit? Wieso konnte Eve als einziges weibliches Baby die Schwangerschaft überleben? Ich bin ein großer Dystopie Fan. "Eve of Man" zeigt eine Zukunft, die gleichzeitig erschreckend und nur allzu möglich erscheint. Ich hoffe einfach, dass dies nur eine Zukunftsvision bleibt, die nicht real wird. Sie ist so schon gruselig genug. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand Eve und Bram total sympathisch und beide taten mir unheimlich leid. Mich hat die Art, wie beide, aber vor allem Eve behandelt wurden extrem wütend gemacht. Ich bin gleichzeitig erschüttert und fassungslos. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich kann es wirklich empfehlen! Aufgepasst Dystopie- und Science-Fiction-Fans, hier seid ihr genau richtig!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eve - von mars - 27.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Eine interessante Idee für ein Buch und ich war schon aufgrund des Klappentextes sehr gespannt auf die Umsetzung. Leider brauchte das Buch ganz schön lange, um Fahrt aufzunehmen und um auf den Punkt zu kommen. Da hat der Klappentext ganz schön vorgelegt. Die zweite Hälfte des Buches fand ich wesentlich besser und darum kann ich nur schreiben, dass es sich lohnt, hier Durchhaltevermögen zu zeigen. Aber meines Erachtens brauchte die Geschichte eindeutig zu lange, bis ich angekommen war. Eve, die Protagonistin, ist ein interessanter Charakter und die Zwickmühle, in der sie sich befindet, ist nicht angenehm. Auf der anderen Seite haben wir Bram - der alle wohldurchdachten Pläne durcheinander bringt und die Geschichte ins Rollen bringt. Eine Geschichte, die braucht, bis sie durchstartet, mich dann aber interessiert hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll The last woman - von spozal89 - 24.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Klappentext: Auf Eve ruhen die Hoffnungen der gesamten Menschheit, denn sie ist die erste Frau, die nach 50 Jahren geboren wurde. Man hat sie ihr Leben lang isoliert, sie in einen goldenen Käfig gesteckt und ihr die Wahrheit über ihre Eltern verheimlicht - alles nur zu ihrem Schutz, sagen die, die über sie wachen. Doch nun, mit sechszehn Jahren, ist sie alt genug, ihre Aufgabe zu erfüllen. Drei Kandidaten stehen bereit. Einen muss sie wählen, um die Zukunft der Menschheit zu sichern. Immer hat sie ihr Schicksal klaglos angenommen, wusste sie doch, was man von ihr erwartet. Bis sie Bram trifft. Eve will endlich frei sein. Sie möchte Kontrolle über ihr Leben und über ihren Körper. Aber hat sie überhaupt die Möglichkeit sich zwischen der großen Liebe und der Verantwortung gegenüber der Menschheit zu entscheiden? Eve of Man - Die letzte Frau hat mir wirklich wahnsinnig gut gefallen. Ich finde es ist sowohl Liebesgeschichte, als auch eine Dystopie und es war beim Lesen teilweise wirklich erschreckend, weil man sich gar nicht vorstellen möchte, wie es ist, sollte so ein Fall wirklich mal eintreten. Die Idee, dass nur noch Jungen geboren werden ist gleichzeitig so genial, wie auch erschreckend, und ich fand es gut, wie die beiden Autoren die Geschichte umgesetzt haben. Gleichzeitig flossen noch viele weitere Aspekte mit in die Geschichte ein, wie der Klimawandel oder die Forschung im Algemeinen - beides sehr brisante Themen in der heutigen Zeit, über die sich jeder seine Gedanken machen sollte. Der Schreibstil hat mich richtig gepackt und ich fand das Buch wahnsinnig spannend zu lesen. Vorallem der Perspetivenwechsel zwischen Bram und Eve hat mir gut gefallen. Die Zukunftswelt (Lodon in diesem Falle - was man aber erst recht spät erfährt) die erschaffen wurde, fand ich mega erschreckend, aber gleichzeitig sehr realistisch, was dem Ganzen wirklich noch so einen Hauch Weltuntergangsstimmung verliehen hat. Eve mochte ich richtig gerne und ich fand ihre Wandlung innerhalb der Geschichte wirklich gut. Man merkte richtig, wie sie von einer sehr fügsamen Person zu jemanden wurde, der beginnt zu hinterfragen und langsam beginnt zu rebellieren. Ich konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen und fand die Entwicklung passend. Aber auch Bram mochte ich sehr gerne und habe beim Lesen richtig mit ihm mitgefiebert. Ich kann es dementsprechend nun gar nicht erwarten, bis die Fortsetzung erscheint und kann gutem Gewissens eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Flott erzählt - von marcello - 23.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
"Eve of Man" kommt vielleicht nicht mit einem faszinierenden Cover um die Ecke, dafür hat es mir der Klappentext gefühlt vom ersten Wort an angetan. In Zeiten, wo wir durch den Klimawandel doch oft auf das Thema des Fortbestands des Menschen gestoßen werden, finde ich es extrem spannend, dass sich das Autorenehepaar Flechter dem Thema annimmt und das aus einer völlig neuen Perspektive, die mir aber dennoch zu keinem Zeitpunkt unrealistisch vorkommt. Was ist, wenn keine Frauen mehr geboren werden, so dass die Menschheit auszusterben droht? Bei diesem interessanten Gedanken war mir sofort klar, dass ich mir diese Erzählung nicht entgehen lassen darf. Das spannendste an diesem ersten Band ist sicherlich, wie man sich erst in diese neue Welt einfinden muss. Wie leben die Figuren? Welche Technologien haben sie? Wohin soll die Reise gehen. Ich fand es faszinierend, nach und nach die einzelnen Schichten aufzudecken und zu einem Gesamtkonstrukt zusammenzusetzen. Auch an dieser Stelle ist mir dann noch einmal bewusst geworden, wie wahrscheinlich ein genau solches Szenario für uns Menschen sein könnte. In einem zweiten Schritt war für mich dann wichtig, wie sich moralisch und ethisch mit der Situation und mit den Plänen auseinandergesetzt wird. Das Thema wird erst im letzten Drittel richtig präsent, was ich aber auch gut nachvollziehen konnte. Zuvor lag der Fokus eben auf dem World Building, damit man sich als Leser eben so eindenken kann, dass er die Grundsatzdiskussion mitführen kann. Am Ende ist es dann vor allem die Hauptfigur Eve, die sich viele wichtige und interessante Gedanken macht, aber ich glaube, dass die Auswirkungen so richtig erst in einem Folgeband auf den Tisch kommen werden. Überrascht war ich über das Erzähltempo. Am Anfang wirkt es noch so gemächlich, wie man es eigentlich am Anfang einer Geschichte auch will, um sich gedanklich einzurichten, aber plötzlich wird so dermaßen aufs Gas gedrückt, dass ich kurz etwas überfordert war. Auch wenn ich dieses flotte Erzähltempo insgesamt positiv bewerten möchte, weil wirklich keine langweilige Minute aufkommt, habe ich doch am Ende den Eindruck, dass dadurch auch logische Lücken entstanden sind. Das Trugbild des Turms wurde von Bram urplötzlich ins Wohlgefallen aufgelöst und von da an brach alles so schnell zusammen, dass ich mich fragte, warum es in anderen Geschichten immer so lange für Überzeugungsarbeit braucht. Auch die Action-Momente der Geschichte sind sehr flott erzählt, da würde es mich nicht wundern, wenn es einigen hier zu wenig war, für mich war es dafür an dieser Stelle genau richtig. Ich hätte ein etwas langsameres Tempo in den ruhigeren Momenten gutgeheißen. Dieses Erzähltempo hat sich dann eben auch auf die Charaktere ausgewirkt. Vom Prinzip her finde ich sowohl Eve als auch Bram sehr angenehm, weil sie eben Querdenker sind, die einen starken eigenen Willen haben. Insgesamt sind die Entwicklungen bei ihnen aber zu überhastet angepackt. Gerade Bram wird vom lieben Piloten so schnell zum Anführer einer ganzen Rebellion, dass man sich ungläubig die Augen reiben muss. Bei den Antagonisten wiederum hätte ich mir an einigen Stellen überhaupt mal ein Profil gewünscht, sie wirken doch etwas blässlich. Hier zeigt sich sehr deutlich, dass ein flottes Erzähltempo nicht immer alles ist. Fazit: "Eve of Man" konnte mich wunderbar unterhalten, da es ein höchst interessantes Szenario aufwirft, das nun wahrlich nicht unrealistisch ist und dabei werden auch noch wichtige Grundsatzfragen thematisiert. Etwas schade ist nur, dass die Geschichte etwas zu schnell erzählt ist. So kommt zwar keine Langatmigkeit auf, aber logische Fehler und zu schnelle Charakterentwicklungen werden dadurch eben auch bedingt. Aber am Ende bleibt die Vorfreude auf einen weiteren Band.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sie ist die letzte Hoffnung der Menschheit - von Lese-katze92 - 19.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Die junge Eve ist die letzte Hoffnung der Menschheit. Seit mehr als 50 Jahren wurde kein einziges Mädchen mehr lebend geboren, bis zu jenem Tag an dem Eve das Licht der Welt erblickte. Sie ist nicht nur die Rettung der Menschheit, sie ist zugleich auch die Antwort auf die Gebete unzähliger Menschen. Abgeschottet und scheinbar behütet zum Schutz vor Rebellen führt Eve ein Leben fernab der Außenwelt, welches zudem auch weit entfernt jeglicher Realität verläuft. Denn Eves Leben und ihre Fruchtbarkeit sollen das Überleben der Menschheit sichern. Drei potentielle Kandidaten werden ihr hierfür zur Auswahl gestellt. Alles scheint nach Plan zu laufen, bis sie nach einem Zwischenfall auf Bram trifft. Bram ruft nicht nur ganz neue Empfindungen und Gefühle in ihr hervor, er bringt ihre scheinbar heile Welt ins Schwanken und schon bald weiß Eve nicht mehr was Realität ist und was Lüge. Mit ihren Zweifeln wächst auch der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit. Wird Bram ihr helfen, ihr Vorhaben umzusetzen? Wird er bereitwillig sein Leben für sie aufs Spiel setzen und wird Eve jemals die Wahrheit kennenlernen? Eve of Man - Die letzte Frau ist nicht nur ein brillanter Reihenauftakt aus der Feder des Autorenduos Giovanna und Tom Fletchers, welches mich bereits auf Anhieb begeistern konnte. Auch die Grundidee zur Handlung unterscheidet sich deutlich von anderen Büchern, welche ich bisher gelesen habe. Den Kampf ums Überleben der Menschheit mit Intrigen, einem Netz aus Lügen und dem stetigen Streben nach mehr Macht zu verbinden, ist hier nicht nur sehr eindrucksvoll gelungen sondern lieferte zugleich eine packende Handlung, welcher ich mich nur sehr schwer entziehen konnte. Jahrelanger Raubbau am Planeten sowie die schwerwiegenden Folgen des Klimawandels werden fließen hier ebenso in die Handlung ein wie der stetige medizinische und ajch technische Fortschritt der Menschheit, welcher nicht nur Vorteile mit sich bringt. Wer mit Eve of Man eine reine Teenie-Romanze mit viel Gefühl und Dichter Handlung erwartet, wird mit dieser Geschichte, welche im stetigen Wechsel zwischen Eve und Bram erzählt wird, wohl enttäuscht werden. Beklemmung und Faszination zugleich waren nur zwei der Gefühle, die dieses Buch während des Lesens in mir hervorrufen konnte. Aber auch die konstante Spannung hat dafür gesorgt, dass ich dieses 448 Seiten starke Werk nur noch schwer aus der Hand legen konnte. Der detaillierte aber dennoch nicht blumige Schreibstil haben mich stets an die Handlung binden können. Unnötige Längen oder gar Langeweile habe ich zu keinem Zeitpunkt meiner Lektüre feststellen können. Auch die Qualität der Buchbindung sowie die Gestaltung des Buches in seiner Gesamtheit wirkten auf mich sehr hochwertig und rechtfertigten somit den Buchpreis von 18,95€ unter welchem dieses Buch angeboten wird. Die Umschlaggestalting wirkt sehr passend zum Inhalt des Buches, deren Sinn sich zusätzlich durch die Lektüre der Handlung erschließt. Insgesamt konnte mich Eve of Man - Die letzte Frau von Anfang bis Ende restlos begeistern, weshalb ich es nicht nur klar empfehlen kann sondern zugleich sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Handlung warte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende Dystopie - von Aprikosa - 19.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Handlung: Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung damit anfängt, dass keine Mädchen mehr geboren wird und die Dringlichleit dabei sukzessive steigt über die Jahre hinweg. Man bekommt das Gefühl, dass die Hoffnung am Ende schon verloren gegangen ist. Dann jedoch wird Eve geboren. Dadurch hat sie ein besonderes Schicksal. Ihre Mutter stirbt bei der Geburt und so wird sie von verschiedenen Müttern isoliert in einem Turm aufgezogen. Ihre einzige Bekanntschaft in ihrem Alter ist Holly, ein Hologramm das von sogenannten Piloten gesteuert wird. Der Hauptpilot ist Bram. Eve hat 3 Kandidaten zur Auswahl. Bei einem Zwischenfall stößt sie auf Bram und erkennt ihn als ihre Holly. Seitdem ist alles anders zwischen den beiden. Cover: Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt auch die Aufmachung des Buches unter dem Schutzumschlag. Charaktere: Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann gut mit den Protagonisten mitfühlen. Der Vater von Bram und Vivian sind einem sofort unsympathisch und mir gefällt, dass diese Typen so gut dargestellt sind und auch ihre Charaktereigenschaften gut dargestellt worde. Mutter Nina und Kadi sind sehr liebenswert und stellen für Eve Bezugspersonen dar. Meinung: Die Story ist auf jeden Fall einzigartig. Ich finde es interessant wie Eve eigentlich etwas ganz Besonderes ist aber dadurch nicht mehr Freiheiten hat, sondern weniger. Eve fühlt sich gefangen und muss einen von 3 Männern auswählen und das kommt ihr wie eine kleine Auswahlmöglichkeit vor. Ich finde das Thema und die Ausarbeitung super. Man bekommt viel von der allgemeinen Situation mit. Es wird klar wie die Leute außerhalb empfinden und was die Beweggründe der AFM sind. Es gibt viele Geheimnisse und es bleibt spannend. Für mich endlich mal wieder eine Dystopie, die es in sich hat. Die Seiten rauschten nur so an einem vorbei. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kurzweilige Unterhaltung! - von lesebiene - 18.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Meine Meinung zum Buch: In meinen Augen ist dieses Jugendbuch eine solide und durchaus ansprechende Umsetzung und Mischung aus einigen bekannten Dytopie bzw. Jugendroman, so erfindet sich Eve of Man , bzw. das Genre zwar nicht neu, bleibt aber indessen wirklich auf einem guten Niveau. Die Charaktere sind sehr anschaulich ausgearbeitet, ebenso, wie die Welt in welcher das Buch angesiedelt ist. Mir war an der ein oder anderen Stelle deutlich zu wenig Spannung vorhanden, außerdem fehlte mir die individuelle Entwicklung der Charaktere, die eben auch mal unerwartete Wege gehen, dies war hier leider nicht der Fall. Dennoch konnte mich das Buch, gerade durch seinen sehr schnelllebigen und spannenden Schreibstil von sich überzeugen und ließ sich vermutlich deshalb gerade, wie ein Pageturner verschlingen. Mein Fazit: Für mich ein solides Jugendbuch, welches dennoch in manchen Bereichen, aufgrund der fehlenden Innovation und Spannung hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Dennoch eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 13.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Handlung: Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung damit anfängt, dass keine Mädchen mehr geboren wird und die Dringlichleit dabei sukzessive steigt über die Jahre hinweg. Man bekommt das Gefühl, dass die Hoffnung am Ende schon verloren gegangen ist. Dann jedoch wird Eve geboren. Dadurch hat sie ein besonderes Schicksal. Ihre Mutter stirbt bei der Geburt und so wird sie von verschiedenen Müttern isoliert in einem Turm aufgezogen. Ihre einzige Bekanntschaft in ihrem Alter ist Holly, ein Hologramm das von sogenannten Piloten gesteuert wird. Der Hauptpilot ist Bram. Eve hat 3 Kandidaten zur Auswahl. Bei einem Zwischenfall stößt sie auf Bram und erkennt ihn als ihre Holly. Seitdem ist alles anders zwischen den beiden. Cover: Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt auch die Aufmachung des Buches unter dem Schutzumschlag. Charaktere: Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann gut mit den Protagonisten mitfühlen. Der Vater von Bram und Vivian sind einem sofort unsympathisch und mir gefällt, dass diese Typen so gut dargestellt sind und auch ihre Charaktereigenschaften gut dargestellt worde. Mutter Nina und Kadi sind sehr liebenswert und stellen für Eve Bezugspersonen dar. Meinung: Die Story ist auf jeden Fall einzigartig. Ich finde es interessant wie Eve eigentlich etwas ganz Besonderes ist aber dadurch nicht mehr Freiheiten hat, sondern weniger. Eve fühlt sich gefangen und muss einen von 3 Männern auswählen und das kommt ihr wie eine kleine Auswahlmöglichkeit vor. Ich finde das Thema und die Ausarbeitung super. Man bekommt viel von der allgemeinen Situation mit. Es wird klar wie die Leute außerhalb empfinden und was die Beweggründe der AFM sind. Es gibt viele Geheimnisse und es bleibt spannend. Für mich endlich mal wieder eine Dystopie, die es in sich hat. Die Seiten rauschten nur so an einem vorbei. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolles Jugendbuch bei welchem die Seiten nur so dahinflogen! - von Sandra8811 :-) - 11.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch in der dtv-Vorschau gesehen und war durch das Cover und den Titel sofort neugierig auf den Inhalt. Der Klappentext hat mich dann noch mehr überzeugt :-) Cover: Der Goldschimmer und das Dunkle des Covers haben mich gleich total angezogen. Die Schillereffekte sehen total toll aus und ich liebe dieses Cover einfach! Inhalt: Eve ist das erste Mädchen nach über 50 Jahren. Vor ihr wurden nur Jungs geboren. Somit liegt auf ihr die Hoffnung der Welt, dass sie die Menschheit rettet. Für sie wurden extra 3 mögliche Kandidaten ausgesucht, mit denen die Weltrettung möglich sein kann. Es ist jedoch jemand anderes, der ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht, nämlich Bram. Leider fällt Eve nach und nach auf, dass sie wohl eher ein Spielzeug der Machthaber ist und ihre eigenen Interessen völlig nebensächlich sind. Handlung und Thematik: Auch wenn das Thema etwas abstrakt ist, so wird gut bewiesen, wie wichtig ein Gleichgewicht sein kann. Hiermit meine ich nicht nur das zwischen Mann und Frau, sondern auch der eigenen Interessen und dem Allgemeinwohl. Giovanna & Tom Fletcher haben eine beeindruckende Welt erschaffen in der wir hoffentlich nie landen werden! Die Handlung konnte mich fesseln und das Ende war fies ;-) Ich freue mich auf eine Fortsetzung! Charaktere: Eve ist eher naiv und behütet. Nichtsdestotrotz lernt sie aber, über den Tellerrand hinauszusehen und die Welt zu verstehen. Ich mag ihre Neugier sehr. Bram war mein Lieblingscharakter in diesem Buch. Ich fühlte gleich total mit ihm mit und seine Vorgehensweisen sagten mir sehr zu. Ich hoffe er wird mehr als nur Eves Kumpel! Schreibstil: Das Buch ist sehr einfach geschrieben und dadurch lässt es sich super schnell lesen. Die Seiten flogen nur so dahin und ich habe es genossen in die Geschichte einzutauchen. Die bildlichen Beschreibungen sorgten dafür, dass man sich die Welt bzw. hauptsächlich Eves Turm sehr gut vorstellen kann. Die Handlung war für mich nicht ganz so vorhersehbar, was ich gut fand! Die Kapitel hatten eine super Länge, ich habe immer mehr gelesen als ich mir ursprünglich vorgenommen habe :-) Persönliche Gesamtbewertung: Ein tolles Jugendbuch bei dem die Seiten nur so dahin flogen! Ich freue mich schon sehr zu erfahren, wie es mit Eve weitergeht :-) Von mir gibt's eine Empfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts Neues - von rainbowly - 07.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Inhalt Eve ist seit 50 Jahren das erste Mädchen das geboren wird. Deshalb wächst sie als Retterin der Welt behütet vor der Männerwelt in der Kuppel eines Turmes auf. Doch dann erhascht Eve zufällig einen Blick auf die Wahrheit hinter dem ganzen Trugbild in dem sie lebt und da packt sie der Freiheitsdrang. Gestaltung Eigentlich gefällt mir das Cover nicht besonders. Trotzdem hat mich der Titel sofort gepackt und die Leseprobe war klasse, deshalb wollte ich die Geschichte unbedingt lesen. Sprache Der Prolog gefiel mir sehr gut! Man erhält einen Rückblick wie das Rosa von der Babystation verschwand und erst Eve die Hoffnung wieder zurück brachte. Auch der Sprung in die aktuelle Zeit ist sehr gelungen. In Eves Welt einzutauchen war super interessant und man konnte sich ihren Alltag wirklich gut vorstellen - die Kuppel, ihre "Mütter" die für sie sorgen, Holly ihre beste Holo-Freundin und ihr Auftrag die Welt zu retten. Da flogen die Seiten nur so dahin. Dann wurde es aber leider sehr vorhersehbar - sie verliebt sich in einen Jungen der natürlich Tabu für sie ist, Rebellen kommen ins Spiel und die perfekte Welt um Eve herum bröckelt. Das hat mich etwas enttäuscht. Ich hätte gern mehr von der Welt da draussen erfahren. Charaktere Eve ist zu Anfang sehr naiv, gutgläubig und unselbstständig. Doch im Laufe der Geschichte wird sie mutiger, selbstbewusster und rebellischer. Diese Wandlung hat mir gut gefallen. Nur leider stellt sie viel zu wenige und oft die falschen Fragen. Sie braucht trotz ihrer rebellischeren Haltung noch sehr lang um hinter die Fassade zu schauen, um die Wahrheit zu erkennen. Das fand ich etwas schade und führt dazu, dass sie eine sehr passive Rolle in der Geschichte einnimmt. Bram ist der Mann hinter Holly, Eves bester Hologram-Freundin. Er kennt Eve schon seit die beiden Kinder sind und weiß wie sie denkt und kann sich gut in sie hineinversetzen. Als er erfährt, dass nicht nur Eve in einer Scheinwelt lebt, sondern auch er und seine Kollegen belogen werden, will er die Wahrheit herausfinden, etwas ändern und Eve retten. Fazit Es ist eine gute Dystopie, allerdings fehlen mir ein paar neue und innovative Ideen, die die Geschichte zu etwas ganz Besonderem machen würden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die letzte Frau im goldenen Käfig - von Meliha Kocak - 05.08.2019 zu Tom Fletcher „Eve of Man (I)“
Was mir gefehlt hat war das Worldbuilding und auch viele Details, die die Welt abrunden. Wenn mir kreative Details auffallen, bin ich immer total begeistert, und das war hier nicht so. Dass es keine Frauen gibt, betrifft ja die ganze Welt, aber außerhalb vom Tower sieht man so wenig. Kein normaler Alltag und auch vom Rest der Welt sieht man nicht viel. Bei einer so globalen Thematik sollte man mehr Faktoren mit einbeziehen. Die Aufregung im Tower reicht eigentlich auch, um das ganze Buch zu füllen und dabei spannend und unterhaltsam zu bleiben. Eves Rolle als Mutter zukünftiger Generationen sorgt für viel Kopfzerbrechen, weil das alles gar nicht so einfach ist, vor allem für Eve, die keinerlei Einfluss über ihr eigenes Leben hat. Bram ist Eves beste Freundin Holly. Wie das sein kann? Holly ist natürlich nicht echt, denn schließlich gibt es keine anderen Mädchen außer Eve. Damit sie aber mit einer besten Freundin Eve zur Seite stehen und sie manipulieren können, hat man das Hologramm Holly eingebracht, das von einigen Piloten gesteuert wird, unter anderem von Bram. Und Bram ist eigentlich der Beste, er kennt Eve schon sehr lange und versteht ihre Gefühle, aber er lässt seine Arbeit zu nah an sich heran und verliebt sich in sie. So wie fast jeder. Die Gefühle endlos vieler Männer müssen ja irgendwo hin und außer Eve gibt es ja sonst niemanden. Also werden Männer und Eve (und die älteren Mütter) voneinander getrennt, um Eve zu beschützen, aber es ist viel mehr ein goldener Käfig. Fazit Die Frage um den Fortbestand der Menschheit, Eves Wohlergehen und die Liebesgeschichte gestalten Eve of Man - Die letzte Frau spannend, auch wenn mir das gewisse Etwas gefehlt hat.
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