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Der größte Spaß, den wir je hatten

Roman.
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Produktdetails

Titel: Der größte Spaß, den wir je hatten
Autor/en: Claire Lombardo

ISBN: 3423281987
EAN: 9783423281980
Roman.
Originaltitel: The Most Fun We Ever Had.
Übersetzt von Sylvia Spatz
dtv Verlagsgesellschaft

20. September 2019 - gebunden - 720 Seiten

Wie hält man das Glück der eigenen Eltern aus?

Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild - und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor fünfzehn Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.
Claire Lombardo, 1989 geboren in Oak Park, Illinois, war Sozialarbeiterin und PR-Agentin für ein Unternehmen, das Holzblasinstrumente herstellt und vertreibt. Sie hat in zahlreichen Zeitschriften veröffentlicht und wurde für ihre Storys mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt in Philadelphia und unterrichtet Kreatives Schreiben an der dortigen Universität. >Der größte Spaß, den wir je hatten< ist ihr erster Roman.
"Welch ein Vergnügen, diesen Roman zu lesen!"
Christine Westermann und Andreas Wallentin, WDR 5, Bücher 29.02.2020
Kundenbewertungen zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zu schön, um wahr zu sein - von milkysilvermoon - 27.11.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Marilyn und David Sorenson präsentieren sich nach außen hin als Traumpaar, seit sie sich in den 1970er-Jahren ineinander verliebt haben. Aus ihrer Ehe sind vier Töchter entstanden. Wendy Eisenberg wurde schon früh zur Witwe und tröstet sich über den Tod ihres Mannes mit Alkohol und jungen Kerlen hinweg. Violet Sorenson-Lowell ist von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter geworden. Liza ist mit 32 Jahren eine der jüngsten Professorinnen des Landes und erwartet ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Grace, das Nesthäkchen, lebt eine Lüge, die niemand kennt. Die vier ungleichen Schwestern eint die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Und dann platzt plötzlich der 15-jährige Jonah Bendt in ihr aller Leben, das Kind, das Violet vor 15 Jahren heimlich zur Adoption freigegeben hat... "Der größte Spaß, den wir je hatten" ist der Debütroman von Claire Lombardo. Meine Meinung: Der Roman beginnt mit einem Prolog, auf den vier Teile folgen, die nach den Jahreszeiten benannt und wiederum in einzelne Kapitel untergliedert sind. Zum Schluss folgt eine Art Epilog. Erzählt wird aus der Sicht unterschiedlicher Figuren. Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen den Schwestern, den Eltern und Jonah. Dabei wird nicht chronologisch erzählt. Neben dem aktuellen Geschehen gibt es Rückblenden, sodass die Handlung mehrere Jahrzehnte umfasst. Jahreszahlen erleichtern dabei die Orientierung. Der Schreibstil ist sehr detailliert und ausschweifend, aber auch flüssig. Die Geschichte kommt nur sehr langsam in Fahrt und plätschert auch im weiteren Verlauf in eher gemächlichem Tempo daher, was mir den Einstieg erschwert hat. Auffallend ist, dass der Roman über viele Protagonisten verfügt. Die Figuren sind psychologisch gut ausgearbeitet und reizvoll gestaltet. Aber vor allem zu Beginn macht die Vielzahl an Charakteren - in Kombination mit den häufigen Perspektivwechseln - den Roman verwirrend. Wer sympathische, liebenswürdige Personen erwartet, wird enttäuscht. Obwohl sich die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten nachverfolgen lässt, fällt mir eine Identifikation schwer. Inhaltlich geht es um die unterschiedlichen Facetten der Liebe - nicht nur in romantischer Hinsicht, sondern vor allem auch innerhalb einer Familie, was ich als ein interessantes Thema empfinde. Die Autorin bezeichnet ihren Roman als die Chronik einer Ehe. Dargestellt werden auch die Entwicklung einer Familie und die individuellen Lebenswege ihrer Mitglieder. Das macht die Handlung ziemlich komplex. Sie ist gespickt mit allerlei Geheimnissen und persönlichen Dramen, die mir an der einen oder anderen Stelle zu übertrieben und unrealistisch vorkamen. Zwar bedient sich der mit mehr als 700 Seiten recht umfassende Roman immer wieder Cliffhangern. Dennoch ist die Geschichte bisweilen langatmig und enthält einige Wiederholungen, sodass ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass in diesem Fall weniger sicherlich mehr gewesen wäre. Das Cover, das sich am amerikanischen Original orientiert, greift das Symbol des Ginkgo-Baumes mit seinen Blättern auf, der im Roman eine nicht unwichtige Rolle spielt. Obwohl das Motiv thematisch stimmig ist, spricht mich die optische Gestaltung leider gar nicht an. Ähnlich verhält es sich mit dem deutschen Titel, der sehr wörtlich aus dem Englischen ("The most fun we ever had") übersetzt wurde, aber meiner Ansicht nach nicht besonders gut zum Inhalt passt. Mein Fazit: Mit "Der größte Spaß, den wir je hatten" hat Claire Lombardo eine Familien-Saga geschrieben, die dem Leser einen langen Atem abverlangt. Trotz der interessanten Grundthematik konnte mich der Roman nicht durchweg gut unterhalten, weshalb ich ihn nur eingeschränkt empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein schöner Roman, der sich langsam entwickelt - von adel69 - 12.10.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Worum geht es in dem Buch? Marilyn und David Sorensen sind seit 40 Jahren verheiratet. Sie haben vier Töchter, die jede mit ihren eigenen Problemen zu tun haben. Wendy, die Älteste, ist Witwe, hat keine Kinder. Sie ist wohlhabend, dennoch unglücklich und trinkt immer wieder zu viel Alkohol. Sie kommt offenbar mit sich selbst nicht zurecht. Violet war schon immer strebsam und ehrgeizig. Sie hat Jura studiert, kümmert sich aber seit Jahren vorwiegend um ihre beiden Söhne. Sie liebt sie abgöttisch, während ihre Ehe mit Matt an einem Tiefpunkt angekommen ist. Einem Tiefpunkt, in dem die Kommunikation nicht mehr stimmt. Zudem kann Violet es nicht verkraften, ihren dritten Sohn Jonah, den sie vor Jahren zur Adoption freigab, der aber immer wieder in ihrem Leben auftaucht, zu sehen. Auch Liza hat studiert. Auf einmal ist sie schwanger. Der Vater ihres Kindes verlässt sie, und sie muss sehen, wie sie mit dieser Situation alleine klarkommt. Grace, die Jüngste, macht ihrer Familie etwas vor. Sie lässt sie denken, dass sie - Grace - Jura studiert. Dabei kassierte sie bisher nur Absagen diverser Universitäten und schlägt sich mit Jobs mehr schlecht als recht durchs Leben. Bei Marilyn und David lief ebenfalls nicht immer alles glatt im Leben. Marilyn hat wegen ihrer Kinder auf viel verzichtet, aber letztendlich hat sich ihre Liebe zu David gefestigt - die beiden wollen miteinander alt werden und Familienfeste, wie zum Beispiel Weihnachten, mit ihren Töchtern und deren Familien feiern. Die Stabilität in der Beziehung von Marilyn und David ist ebenfalls der Grund dafür, dass sie ihrem Enkel Jonah Geborgenheit bieten, für ihre Töchter immer ein offenes Ohr haben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Vorausgesetzt natürlich, dass die Töchter das wollen. Meine Meinung zu diesem Buch: Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn ich lange Zeit nicht wusste, worauf das Buch hinauswill. Dadurch gestaltete sich die Lektüre nicht immer flüssig. Im letzten Drittel fand ich das Buch am mitreißendsten, weil dann auch mehr passierte. Der Schreibstil und die Sprache der Autorin gefällt mir. Das Buch ist aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) in der Vergangenheit verfasst. Es gibt Kapitel, die in der Gegenwart spielen, andere Kapitel sind Rückblenden. Beispielsweise auf den Beginn der Beziehung zwischen Marilyn und David und auch die Zeit, als die Kinder klein waren - und auf Ehekrisen. Die Handlung bietet lange Zeit wenig Action - die Spannung wird eher erzeugt durch die Probleme der Personen in dem Roman. Es hat mich interessiert, wie und ob diese Probleme gelöst werden. So wollte ich beispielsweise wissen, wie lange Grace ihre Familie glauben machen kann, sie sei Studentin. Ich wollte auch wissen, welchen Platz im Leben Jonah letztendlich finden wird. Jonah tut mir leid - er wird hin und her geschubst. Seine leibliche Mutter Violet will mit ihm nichts zu tun haben, sie reagiert übertrieben unfreundlich, wenn er sich beispielsweise mit ihren Jungs - seinen Halbbrüdern - beschäftigt. Wendy, die sich eine Zeitlang um Jonah kümmern will, kommt mit ihm nicht klar, weil sie mit sich selbst nicht klarkommt. Violet und Wendy mochte ich lange Zeit nicht - und erst im letzten Drittel des Romans erfahre ich die wahren Gründe für Wendys und Violets Verhalten. Das macht sie mir sympathischer. Ich hätte mir eine Schilderung dieser besonderen Geschichte zwischen Wendy und Violet schon früher in diesem Roman gewünscht. Liza und Grace mag ich dagegen sofort, und Jonahs Schicksal berührt mich. Besonders sympathisch finde ich Marilyn - sie ist wie ein Fels in der Brandung, ein Halt für ihre Familie. Eine Frau, die auch mit schwierigen Situationen klarkommt - und bei der Geburt von Grace fast ihr Leben verloren hätte. Viele Personen in dem Roman entwickeln sich - und das ist es, was diesen Roman ausmacht. Probleme schweißen die Familie zusammen, weil man sich Sorgen macht. Für die Töchter sind die Eltern und ihre Ehe ein Vorbild - aber jede der Töchter muss ihren eigenen Weg finden. Ich vergebe vier Sterne und empfehle das Buch weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Figurenausarbeitung und -konstellation - von topper2015 - 28.09.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Claire Lombardos Der größte Spaß, den wir je hatten benötigt im ersten Anlauf viel Muße und Freude am Lesen, dass man sich überwindet es anzufangen, denn die 720 Seiten wirken auf den ersten Blick etwas abschreckend. Doch hat man dann mal angefangen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Autorin hat das Buch gut gegliedert, sodass man nicht durcheinander kommt. Alle Figuren sind so gut ausgearbeitet, dass man sich von allen ein klares und gutes Bild machen kann und die Figuren dadurch gut auseinanderhalten kann. Da die Figurenausarbeitung und -konstellation ein maßgeblicher Teil des Buches sind, finde ich es toll, dass die Figuren so authentisch gestaltet sind. Jede Figur hat ihre Ecken, Kanten, Vorlieben, Wünsche und Träume. Das Buch hat mich begeistert und nach dem Lesen war ich traurig, dass es vorbei war.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Durchhaltevermögen ist gefragt - von Küchenqueen - 23.09.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Wendy, Violet, Liza und Grace sind die Töchter der Sorentos. Die Eltern sind mit ihren nun vierzig Ehejahren ein unerreichbares Vorbild. Denn die Töchter haben gewaltige Probleme mit sich selbst. Wendy ist Alkoholikerin seit sie zur Witwe wurde und weist keinen Mann ab, Violet wird von einer Prozessanwältin zur Vollzeitmutter, Liza, jüngste Professorin des Landes, bekommt ein Kind und weiß nicht, ob sie es will. Grace, der Fels in der Familie, hütet ein Geheimnis. Alle zusammen verbindet die Angst, nicht so ein glückliches Leben zu führen wie ihre Eltern. Doch dies wird zur Nebensache, als Jonah erscheint - Violets Sohn, den sie vor 15 Jahren zur Adoption freigab. Nun müssen alle zusammenrücken. Bei diesem Buch muß man durchhalten und sich konzentrieren. Bei den vielen Charakteren habe ich des öfteren den Faden verloren. Auch die Handlung schwächelt öfters einmal, so daß von richtiger Spannung nicht gesprochen werden kann. Die Familiengeschichte jedoch lohnt - deshalb bitte unbedingt nicht aufgeben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vierzig Jahre Familie - von Lesemone - 20.09.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Was gibt es in 40 Jahren Ehe zu berichten? Die Sorensons teilen es uns in diesem Buch mit. Auf 719 Seiten wird das komplette Familienleben aufgedröselt. Abwechselnd wird aus der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Die Autorin kann sehr schön schreiben und stellenweise fand ich das Buch auch interessant. Aber mich konnte es nicht so sehr fesseln, dass ich am Ball bleiben konnte. Immer wieder habe ich etwas anderes gelesen, da mich die Geschichte zu arg ermüdete. Mich hat auch eher der Vergangenheitsstrang angesprochen, da ich es interessant fand, wie das Ehepaar zu den vielen Kindern kam und was sie alles miteinander erlebt haben. Sprachlich ist das Buch echt top. Ich hätte es aber besser gefunden, wenn nicht alle Details so ausführlich niedergeschrieben worden wären. Zum Ende hin habe ich mich etwas durch das Buch quälen müssen, von daher leider nur Mittelmaß für mich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der größte Spaß, den ich je hatte - von Mesa - 16.09.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Marilyn und David Sorenson sind seit vierzig Jahren glücklich verheiratet. Ihre älteste Tochter Wendy hat noch immer mit dem Tod ihres Mannes zu kämpfen. Violet möchte einfach nur eine gute Mutter und Ehefrau sein - doch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Liza muss die depressiven Schübe ihres Freundes ertragen und die jüngste Tochter Grace ist im Leben noch immer nicht angekommen. Alle vier versuchen auf ihre Weise dem nachzueifern was ihre Eltern längst gefunden haben: die große Liebe! Diese imposante Familiengeschichte wird abwechselnd aus der Sicht jedes Familienmitglieds erzählt. Des weiteren spielt die Handlung auf zwei Zeitebenen: der Gegenwart und der Vergangenheit. In der Vergangenheit wird ausführlich die Liebe zwischen Marilyn und David thematisiert. Dabei wird schnell klar, dass sie all die Jahre immer hart für diese Beziehung und ihr Glück kämpfen mussten. In der Gegenwart erfährt man die Gefühle der Töchter, die sich stets an den Eltern messen wollen und glauben ihre Beziehung sei ein Kinderspiel gewesen. Zum Ende treffen die beiden Stränge aufeinander und ergeben ein Ganzes! Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und als Leser findet man mindestens Einen mit dem man sich identifizieren kann. Die Seitenzahl ist absolut berechtigt, denn es wird jede Lebensphase schonungslos erzählt. Der größte Spaß, den wir je hatten ist eine wundervolle Familiengeschichte bei der man alle Höhen und Tiefen der Sorensons miterlebt. Man lacht, weint und leidet mit ihnen und doch bekommt man nicht genug. Denn nicht selten wird man beim Lesen an seine eigene Familiengeschichte erinnert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewegende Familiengeschichte - von Katherle - 16.09.2019 zu Claire Lombardo „Der größte Spaß, den wir je hatten“
Der Erstlingsroman Der größte Spaß, den wir je hatten von Claire Lombardo handelt von einer typischen Familie mit all ihren Freudenmomenten, schwierigen Zeiten und Problemen. Die Sorenson-Schwestern, Wendy, Violet, Liza und Grace, können nicht unterschiedlicher sein, jedoch suchen alle nach der perfekten Beziehung, so wie ihre Eltern sie haben. Die Autorin erzählt die Geschichte, indem sie zwischen den gegenwärtigen und den vergangenen Ereignissen zwitscht, sodass der Leser alle Höhepunkte, beispielsweise Geburten, Hochzeiten, als auch Tiefpunkte mit erlebt. Jede der einzelnen Geschichten von den Schwestern als auch die der Eltern ist spannend, interessant und emotional. Dabei ist der Schreibstil von Claire Lombardo sehr angenehm zu lesen, sodass die Zeit nur so verfliegt. Daher gebe ich eine klare Leseempfehlung!
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