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Die Hinrichtung des Martin P.

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Produktdetails

Titel: Die Hinrichtung des Martin P.
Autor/en: Klaus Oppitz

ISBN: 3218011809
EAN: 9783218011808
Kremayr und Scheriau

1. September 2019 - gebunden - 187 Seiten

"Gebt mir sein Messer und ich schlachte ihn genauso ab, wie er das kleine Mädchen."(Martin Pietsch)Martin Pietsch ist 43 Jahre alt, hoffnungslos arbeitslos und gerade dabei, seine Beziehung gegen die Wand zu fahren. Als in einer großen Wohnanlage ein 17-jähriger Tschetschene ein kleines Mädchen tötet, brennen Pietsch mit einer gehörigen Dosis Frustration (und einer ebenso gehörigen Dosis Alkohol im Blut) die Sicherungen durch. Er reagiert sich in einem Hassposting gegen den Kindsmörder ab. Pietsch brüstet sich damit, ihn eigenhändig umbringen zu wollen - und erhält dafür euphorischen Zuspruch aus dem Netz. Womit er jedoch nicht rechnet: Er wird tatsächlich beim Wort genommen. Er soll den Täter hinrichten. Und bekommt dafür auch noch eine Menge Geld geboten. Und einen festen Job. Es wäre die Lösung all seiner Probleme. Aber natürlich wird Pietsch niemanden töten. Das kann er doch nicht! Oder? Kann er?Klaus Oppitz gelingt eine düstere Erzählung über allgegenwärtige Hasspostings und darüber, was passieren könnte, wenn ihre Verfasser tun dürften, was sie schreiben. Dabei blickt er tief in die Psyche sowohl der Täter als auch der Opfer - und fördert dabei Unbequemes zu Tage.
Klaus Oppitz, geboren 1971, arbeitete als Werbetexter und Regisseur und schreibt für Fernsehen und Bühne. Oppitz ist, zusammen mit Robert Palfrader und Rudi Roubinek, Autor der ORF-Satire "Wir sind Kaiser". Als Kabarettist steht er mit profil-Ressortleiter Michael Nikbakhsh als Duo "Nikbakhsh & Oppitz" auf der Bühne des Wiener Rabenhof Theaters. Bisher sind von Klaus Oppitz die satirischen Romane "Auswandertag" und "Landuntergang" erschienen, sowie die politische Zitatesammlung "Lösungen sind nicht die Antwort".
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dieser Roman erschüttert - von san1 - 03.11.2019 zu Klaus Oppitz „Die Hinrichtung des Martin P.“
Seit Monaten hat mich keine Geschichte mehr so erschüttert und wachgerüttelt wie diese. Klaus Oppitz schafft es, Realität und Fiktion so zu verbinden, dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen will und letztendlich von Wort zu Wort mehr verschlungen wird. Tagtäglich werden Hasskommentare in den Sozialen Medien gepostet. Meint man sie ernst? Meine ich meine Aussagen ernst? Oder du? Tausende lassen sich von der scheinbaren Anonymität verleiten und schreiben im Affekt was ihnen gerade einfällt. Ob peinlich, zu privat oder aggressiv, die Bandbreite ist ellenlang. Genau dieses Thema wird in diesem Buch aufgegriffen. Ein kleines Mädchen, noch viel zu jung, wird im Sandkasten vor ihrem Wohnblock grausam mit einem Messer ermordet. Wer war es? Der aus dem Ausland stammende Nachbarsjunge. Martin P., ein derzeit arbeitsloser IT-ler, versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu bringen, was ihm jedoch leider eher wenig gut gelingt. Sein Anker ist seine Freundin, die noch eine Verbindung zu seinem früheren Job darstellt. Durch Enttäuschung getrieben, mit etwas Wein intus, verfasst er ein Hassposting gegen den Kindermörder und bietet an, ihn gleichsam mit dem Messer zu töten. Der Zuspruch im Netz ist enorm. Kurz darauf erhält er ein Bewerbungsgespräch von der Regierung, jedoch mit einem Haken. Er soll nämlich genau das tun, was er in seinem Posting angeboten hat, nämlich den Mörder töten. Wird er es tun? Können wir alle Postings wirklich beim Wort nehmen? Er hat angeboten den Jungen zu töten, irgendjemand muss es ja machen, warum also nicht er? Es mag uns unwirklich erscheinen, jedoch sind wir wirklich so weit von so einem Szenario entfernt? Martin, der nur sein Leben wieder in die richtige Bahn lenken will, durchlebt allerlei Gefühle und kommt dann letztendlich zu einer Entscheidung. Gleichzeitig erfährt man auch, wie es der Familie des Mörders geht, vor allem aber seiner Schwester. Wie sollen sie mit dem Geschehenen umgehen? Der Autor fängt alles roh und unverblümt ein. Es hat mich richtig in die Geschichte hineingezogen. Ich wollte wissen, welches Gefühlschaos alle durchleben, litt mit und konnte mich trotzdem nicht vom Text lösen. Wer meint, er wüsste was passieren wird, wird bitter enttäuscht werden, denn beim Ende angekommen fühlte ich mich komplett erschüttert und sehr mitgenommen. Herr Oppitz erfüllt kein Wunschende, er schreibt es so wie es sein muss, genau so bitter und verroht wie der Text bis dahin. Noch Tage danach kann ich nicht aufhören an die Charaktere und das Geschehene zu denken.Ich fühle mich so, als hätte es mich selbst oder aber meine Familie betroffen. Ich wünsche diesem Buch so viel mehr Aufmerksamkeit!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jeder hat seinen Preis ... - von Bellis-Perennis - 05.10.2019 zu Klaus Oppitz „Die Hinrichtung des Martin P.“
Martin P. ist ein Durchschnittsbürger. Er ist seit längerem arbeitslos. Wieder einmal fährt er zu einem Vorstellungsgespräch, das sich zunächst Erfolg versprechend aussieht, um wenig später, wieder im Nichts zu verschwinden. Freundin hat er auch keine, nur Rosi, eine ehemalige Arbeitskollegin, trifft er ab und zu. Frustriert über die abermalige Ablehnung postet er betrunken, in den Sozialen Medien, das was sich viele denken: Den Mörder eines kleinen Mädchens eigenhändig zu töten. Als er dann von höchster Stelle, ein Jobangebot erhält, ist dies diesem Posting geschuldet. Doch an diesen Arbeitsvertrag ist eine Bedingung geknüpft... Meine Meinung: Schon der Titel macht neugierig. Martin P. wird hingerichtet? Wieso?Weshalb?Warum? Auch die drei Kapitelüberschriften "Tat", "Urteil" und "Strafe" verkünden Unheil. Was ist die Tat? Der Mord an dem kleinen Mädchen? Oder das Hassposting? (Wieder einmal eine b¿soffene G¿schicht, die aus dem Ruder gelaufen ist?) Das Urteil? Die (fiktive) Todesstrafe für Tim? Oder die Anordnung der Ausführung für Martin? Die Strafe? Das Weiterleben von Martin P. mit einem Schuldenberg, den er niemals abzahlen kann und einem schlechten Gewissen? In diesem Thriller sieht man, wohin betrunken oder gedankenlos Ausgesprochenes bzw. in den Sozialen Medien Gepostetes führen kann. Auch wenn diese Geschichte fiktiv ist, so kann jede unbedachte Äußerung ungeahnte Ausmaße annehmen und sich verselbständigen. Außerdem ist klar erkennbar, dass jeder seinen Preis hat. Das Cover ist in seiner Schlichtheit genial. Der Schreibstil ist dem Genre angepasst. Kurze, knappe Sätze. Die direkte Red statt mit Anführungszeichen mit Bindestrichen zu kennzeichnen, ist anfangs gewöhnungsbedürftig, scheint aber das Zeichen der Zeit zu sein. Fazit: Ein Thriller, der nachdenklich macht. Gerne gebe ich hier 5 STerne.
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