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Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte

Buch 1. Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
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Produktdetails

Titel: Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
Autor/en: Laini Taylor

EAN: 9783732578504
Format:  EPUB
Buch 1.
Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Ulrike Raimer-Nolte
Lübbe

30. September 2019 - epub eBook - 352 Seiten

Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume

Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?

Die international gefeierte Reihe der Bestsellerautorin Laini Taylor endlich auf Deutsch
Laini Taylor wurde 1971 in Kalifornien geboren. Sie hat Literatur und Kunst studiert und schreibt mit großem Erfolg Fantasy-Romane. Der Roman "Strange the Dreamer" wird in den sozialen Netzwerken gefeiert - und erscheint nun endlich in der deutschen Übersetzung. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Portland, Oregon.

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Kundenbewertungen zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was für ein Auftakt ... - von Martina Suhr - 18.07.2020 zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
Zuerst hat mich bei diesem Buch - wie auch den Folgebänden - das Cover bezaubert. Das Metallic-Blau und dazu die glänzende Goldprägung des Titels und der Motte sind einfach nur genial. Ein absoluter Hingucker im Regal. Doch nicht nur die Optik hat mich in ihren Bann gezogen. Die Story, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt ist so unglaublich schön erzählt. Laini Talylor hat einen so eindrücklichen Erzählstil, dass man das Gefühl hat, in die Geschichte einzutauchen und mit ihr zu verschmelzen. Während ich mit Laszlo zu träumen begann, verschwamm meine Umwelt und ich hatte wirklich das Gefühl, in Zosma zu sein. Mit ihren Worten und ihrer märchenhaften Geschichte hat mich die Autorin mitten ins Herz getroffen und ich war froh, dass ich direkt im Anschluss mit dem zweiten Band weitermachen konnte, denn der Cliffhanger am Ende ist wirklich absolut gemein. Diese Reihe, ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, ist eines meiner Highlights in diesem Jahr. Wenn ihr bildhafte und atmosphärisch erzählte Geschichten liebt, die euch immer wieder mit Kleinigkeiten und Details überraschen, solltet ihr diese Fantasy-Reihe unbedingt kennenlernen und euch in die unglaubliche Welt der Träume entführen lassen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn Träume real werden - von Julia Grimm - 21.11.2019 zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
Lazlo Strange liebt es, Geschichten zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar wenig Aufregendes. Gemeinhin würde man ihn als Träumer bezeichnen und am liebsten schwelgt er in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep. Ein Ort, um den sich viele Geheimnisse ranken. Eines Tages macht sich Lazlo wirklich auf den Weg in die Stadt seiner Träume. Doch was erwartet ihn wirklich in der verborgenen Stadt? Zunächst möchte ich auf das Cover eingehen. Es ist wieder eines dieser Cover, die ich als eher puristisch bezeichnen würde. Der Hintergrund ist ganz in blau gehalten, ganz oben steht in Gold der Name der Autorin, gut die Hälfte des Covers wird von einer Motte eingenommen, die mit dem Kopf nach unten auf dem Buchcover zu finden ist. Darunter steht der Titel des Buches und der Verlag. Sieht man jedoch genauer hin, erkennt man, dass das Buch nicht einfach nur blau ist. Im Hintergrund finden sich Wolken und auch Sternbilder. Hier wird der Himmel dargestellt. Richtig gut gefällt mir außerdem die Motte. Faszinierende und sehr schöne Tiere, die sich auch im Buch selbst immer wieder finden. Sei es im Text oder auch gezeichnet auf den Seiten. Bei "Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte" handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe. Der zweite Teil "Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe" erscheint bereits am 27. November 2019, der dritte Band "Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers" am 29. Juni 2020. Im englischen Original sind die ersten beiden Bände als ein Teil erschienen, in der deutschen Version wurden sie leider getrennt. Meine Vermutung liegt darin, dass sich Bücher mit über 600 Seiten in Deutschland nicht so gut verkaufen wie Bücher zwischen 300 und 400 Seiten. Das finde ich sehr schade. Nun komme ich aber endlich zum Buch an sich. Für mich ist "Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte" das erste Buch, das ich von der Autorin lese. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich flüssig lesen und sie bedient sich einer sehr bildlichen Sprache, so dass es mir wirklich gut gelungen ist, mir die Orte, die sie beschrieben hat und auch die Personen vorzustellen. Alleine die Vorstellung von Minya als Kombination von Aussehen und beschriebenem Charakter hat mir Gänsehaut beschert. Ich hatte von diesem Buch zuvor eine Leseprobe gelesen und war absolut fasziniert und dann war da noch meine Freundin, die das Buch gelesen und mir ständig davon vorgeschwärmt hat. Meine Erwartungen waren sozusagen also doppelt so hoch. Leider wurden diese anfangs etwas enttäuscht. Die ersten beiden Kapitel kannte ich ja bereits aus der Leseprobe und ich war so gespannt, wie es wohl weiter gehen wird. Naja, es zog sich, um es kurz auszudrücken. Für mich waren die ersten ca. 20% wie Gummi. Irgendwie ist nix passiert, was an und für sich auch nicht schlimm ist, aber ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte auch nicht wirklich weiter geht sondern auf der Stelle tritt. Aber ich bin froh, dass ich dran geblieben bin. Denn nach der anfänglichen Durststrecke wurde es wirklich richtig, richtig gut. Ich war absolut gefangen in der Geschichte und wollte Seite um Seite verschlingen. Die Autorin Arbeitet ungefähr ab den 20% mit zwei verschiedenen Handlungssträngen, die sie sehr gut ausgearbeitet hat. Die jeweiligen Charaktere haben alle Tiefe von ihr verliehen bekommen und sie hat mich auf jeden von ihnen - und damit meine ich auch wirklich jeden - neugierig gemacht und ich möchte mehr erfahren. Lazlo ist ein faszinierender Charakter. In seiner Stille, die doch manchmal so laut ist und dann kommt er aus sich raus und denkt nicht lange drüber nach, was er jetzt sagt oder tut und überrascht einfach alle! Eine Sache, die mir schwer gefallen ist, waren die vielen fremdartigen Namen und ich konnte mir keinen wirklich merken. Aber das hat zum Glück meinen Lesefluss überhaupt nicht gestört. Denn wenn ich sie lese, kann ich jeden von ihnen zuordnen. Nur speichern wollte sie mein Hirn einfach nicht... Dadurch, dass das Buch in der deutschen Ausgabe geteilt wurde, endet die Geschichte irgendwie mittendrin. Das finde ich sehr schade, denn man merkt es einfach. Das ist kein Cliffhanger im eigentlichen Sinne sondern einfach ein echt fieser Schnitt. Alles in allem hat mir die Geschichte aber nach dem zähen Anfang wirklich gut gefallen und ich freue mich riesig auf den nächsten Teil, der ja zum Glück sehr bald erscheint und den ich dann unbedingt zeitnah lesen möchte. Ich spreche hier eine klare Leseempfehlung aus für jeden, der gerne Fantasy mag und der selbst vielleicht ein kleiner Träumer ist. Von mir gibt es vier Sterne mit der Tendenz zu fünf. Für die anfänglichen Längen ziehe ich allerdings einen Stern ab.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Narr - 13.10.2019 zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
Laini Taylor war mir ein Begriff, bevor ich mich für Strange the Dreamer interessierte. Ihre Daughter of Smoke and Bone habe ich damals angefangen, aber abgebrochen, weil ich irgendwie keinen Zugang zu der Geschichte gefunden habe. Trotzdem habe ich das Buch positiv in Erinnerung und werde irgendwann einen neuen Versuch starten. Die Autorin schreibt nämlich ganz wunderbar - und herrlich strange. Strange the Dreamer hat mich jetzt völlig gefesselt. Die Geschichte, die vom Träumen im direkten und im übertragenden Sinn handelt, von Personen erzählt, die vielschichtig sind und sich weiterentwickeln, finde ich schon ziemlich klasse. Das Ganze verpackt in Taylors Stil ergibt ein tolles Gesamtpaket. Lazlo Strange, dem Titelgeber, der den Großteil der Geschichte aus seiner Perspektive erzählt, ist eine großartige Figur. Ihm wurde nichts mitgegeben im Leben, niemand hat ihn so gut man konnte unterstützt. Erst als er Geschichten hört, Geschichten, so unwahrscheinlich und fantasievoll, so anders als alles, was er je mit eigenen Augen gesehen hat, erst dann beginnt sein Leben richtig. Und ab diesem Punkt hegt und pflegt er die Geschichten in seinem Inneren. Die Geschichten über eine Stadt, die von jetzt auf gleich unerreichbar wurde und deren Namen plötzlich aus den Köpfen der Menschen verschwand. Die zweite Ezählperspektive nimmt Sarai ein, eine Halbgöttin, die in besagter Stadt lebt - oder eher: darüber, im Verborgenen, in Angst, von den Menschen, die darunter leben, entdeckt und getötet zu werden - wie ihre Mutter. Und Sarai hat blaue Haut. Damit bin ich bei einem Punkt, der mich wohl bei Daughter of Smoke and Bone irritiert und vielleicht auch abgeschreckt hat: ich erinnere mich, dass auch dort eine Figur blaue Haut hatte (oder täusche ich mich da? Es ist so lange her...). Während das damals schräg war - im negativen Sinn - finde ich es heute umso interessanter, anders finde ich gut. Es regt die LeserInnen an, mitzudenken, das Kopfkino anzustrengen und zu versuchen, die Bilder, die Taylor beschreibt, zu sehen, statt sie sich nur vorzustellen. Hilfreich ist hierbei auch, dass sich viele Szenen, gerade im letzten Drittel, in Träumen abspielen. Hier sind dem Gehirn keine Grenzen gesetzt, nichts von dem, was man sich vorstellt, muss irgendwie realistisch oder umsetzbar sein. Wenn die Rede ist von einem blauen Mädchen mit roten Haaren (die Beschreibung hat mich übrigens an Mystique von den X-Men erinnert - ob das wohl die Absicht der Autorin war?), stolzen Tieren, die an Hirsche erinnern und durch die Straßen marschieren und von einer Engelsstatue in Überlebensgröße, die im Himmel schwebt, ohne irgendwie fixiert zu sein, dann entstehen in meinem Kopf sofort die entsprechenden Bilder. Kurz: Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mein Kopfkino so angeregt hat wie dieses. Und der Schreibstil - abgesehen von der Kreativität, die aus jeder Zeile tropft - ist selbst ziemlich klasse. Flüssig zu lesen, auch, wenn man im Wartezimmer von kranken Menschen umgeben ist oder in der Straßenbahn sitzt: Ich habe es geschafft, alles um mich herum auszublenden und einfach nur zu lesen. Beim Arzt musste ich mehrfach aufgerufen werden, bis ich merkte, dass ICH gemeint war, und mit der Straßenbahn hätte ich fast die Haltestelle meines Arbeitsplatzes verpasst. Deutliche Anzeichen dafür, dass dieses Buch ziemlich gut und fesselnd ist, würde ich sagen. ;-) Das Cover finde ich ziemlich gut gelungen und ich freue mich, dass man nah beim Original geblieben ist. Die abgebildete Motte spielt übrigens eine beträchtliche Rolle im Roman! Zuletzt muss ich kurz etwas zum Ende sagen: Der Cliffhanger ist so, so gemein! Ich liebe es, wenn AutorInnen Cliffhanger so einsetzen, wie sie eingesetzt werden sollen, und wenn sie gut darin sind. So sehr ich das aber bewundere, so sehr frustriert es, jetzt auf die Fortsetzung warten zu müssen! Aber seid euch versichert, Band 2 lese ich, sobald er erscheint. Ich mag nicht länger warten! Es ist einfach so, so, SO GUT! Ich habe lange keinem Buch mehr mit dieser Überzeugung die volle Punktzahl gegeben. Hier mache ich es guten Gewissens.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll perfekt - von Frank Schäfer - 11.10.2019 zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
5/5 Sterne Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte Buch 1 von Laini Taylor Bastei Lübbe "Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit? Die international gefeierte Reihe der Bestsellerautorin Laini Taylor endlich auf Deutsch" Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Bastei Lübbe Verlag / one Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Haben Ihr jemals ein Buch so geliebt, dass es Eure Seele vollständig erfüllt, Euer Herz erwärmt und Eure Scherben wieder zusammensetzt? Dies könnte eines dieser Bücher sein! Dieses Buch ist diese seltene Art von Buch, die einen beim Lesen ständig daran erinnert, warum man sich überhaupt in das Lesen verliebt hat. Dieses Buch ist Perfektion. Dieses Buch ist ein greifbares Stück Freude. Das Gefühl beim Lesen ist unbeschreiblich, aber die naheliegendste Wortwahl müsste reine Glückseligkeit sein. Dies ist nicht die Art von Buch, die es oft gibt. Dieses Buch ist so viel größer als fünf Sterne. Dennoch fühlt sich dieses Buch nicht bewertbar an, denn wie beurteilt man Perfektion, anstatt sich nur wegen der Ehrfurcht vor Worten unwohl zu fühlen? Ich bin der festen Überzeugung, dass der beste Weg, in dieses Buch einzusteigen, unwissend zu sein. Ich würde nicht einmal die Inhaltsangabe lesen, aber die Grundvoraussetzung dieser Geschichte ist, dass wir einem Waisenkind vorgestellt werden, das immer dafür geächtet wurde, anders zu sein, und es träumt ständig von der unsichtbaren Stadt, die alle anderen längst vergessen haben. Er wächst auf aber die mysteriöse Stadt ist immer in seinen Gedanken. Dann erhält er endlich die Bestätigung, dass die unsichtbare Stadt sehr real ist und dringend Hilfe benötigt. Und schon geht es Schlag auf Schlag - Überraschungen und Geheimnisse, beredte Wortkonstruktion folgt auf beredeter Wortkonstruktion, Handlungswechsel folgt auf einen weiteren Handlungswechsel, und man taucht so tief in diese Welt ein, dass man das Gefühl hat, sein ganzes Leben lang in der unsichtbaren Stadt gelebt zu haben. Dieses Buch enthält eine wirklich starke Romanze. Man wird sehr schnell unwahrscheinlich involviert. Wahrscheinlich zu sehr. Es gibt auch sinnliche Momente in diesem Buch, und dies wird auf eine so realistische und natürliche Art und Weise behandelt, während es auch sehr glaubwürdig ist, weil diese Charaktere siebzehn Jahre alt sind und zum ersten Mal ihren Körper entdecken. Aber man sollte nicht die erwarteten Sexszenen mit denen von A Court of Mist und Fury vergleichen, sondern wissen dass es sich um ein älteres YA-Buch mit ausgereiften Themen handelt, die erstaunlich geschrieben sind. Auch hier bin ich zu emotional mit diesen fiktiven Figuren verstrickt worden. Die Handlung - Diese Geschichte ist so einzigartig, dass sie einem den Atem rauben kann, wie ist ein Mensch überhaupt auf diese einzigartige Idee gekommen. Die angesprochenen Themen sind so wichtig, und die Botschaften bleiben dem Leser auch nach Beendigung des Buches in Erinnerung. Die Handlung ist packend, süchtig machend und geradezu phänomenal. Der Schreibstil - Ich möchte beinahe nur Laini Taylor is Queen schreiben und es dabei belassen. Die einzige andere Person, mit der ich ihren Schreibstil vergleichen kann, ist Maggie Stiefvater. Lyrisches Schreiben spricht meine Seele an, aber Laini Taylors Handwerk ist so perfektioniert, dass sie diese herzzerreißenden, unglaublichen Linien webt, die so poetisch sind, dass ich nur den Mund offen habe und den Atem anhalte und mein Herz pocht. Bei diesem Schreibstil hat man das Gefühl, dass man träumt. Laini Taylors Schreibstil steht fast über allem, was ich jemals gelesen habe. Die Welt - Wie die Handlung ist auch die Welt so einzigartig und gut verarbeitet. Die Settings reichen aus, um auch die leerstehendsten Herzen zu füllen. Wir haben Bibliotheken, Bücher über Bücher, Geschichten über Geschichten, eine mysteriöse Stadt mit einer noch mysteriöseren Wasserquelle, mythischen Armeen, Dämonen und Engel, Herrschaft und Erlösung. Und wir haben Magie, aber das Magiesystem in dieser Welt ist ein wenig zufällig, dennoch es war faszinierend, über all die verschiedenen Möglichkeiten mehr zu lernen. Die Charaktere - Die beiden Hauptdarsteller dieser Geschichte, Lazlo und Sarai, sind alles, was man sich nur wünschen kann und noch mehr. Sie sind einfühlsam, hilfsbereit, widerstandsfähig, ausdauernd, hoffnungsvoll, selbst in den trostlosesten Situationen und zu bedingungsloser Liebe fähig. Diese Geschichte ist auch angefüllt mit Göttern und Göttinnen, vielen Geistern und vielleicht ein paar Monstern. Oh und Motten, man liebt sie. Die Botschaften - Man kann viel von Strange the Dreamer mitnehmen, aber zwei Botschaften sind in diesem Buch sehr verbreitet. Die erste Botschaft handelt von der Rasse und davon, wie wir andere abhängig von ihrer Hautfarbe behandeln und beschuldigen, basierend auf schlechten Dingen, die andere Menschen mit dieser Hautfarbe getan haben. Die nächste Botschaft und das größte konstante Thema dieses Romans, dass wir nicht für die Fehler unserer Eltern / Vorfahren verantwortlich sind. Jeder kann sich ändern und jeder kann es besser machen. Es ist nie zu spät, Gutes zu tun. Dieses Buch ist mit seiner Perfektion unbeschreiblich. Ich habe jeden Aspekt davon geliebt. Vielen Dank, Laini Taylor, für ein Buch, das ich für den Rest meines Lebens in meinem Herzen tragen werde. Ich werde diese Geschichte, diese Charaktere oder ihre Botschaft niemals vergessen. Dieses Buch ist ein Liebesbrief an Geschichtenliebhaber auf der ganzen Welt, und ich empfehle es jedem mit jeder Faser meines Wesens. [*]youngadult [*]jugendbuch [*]fantasy [*]rezension [*]rezensionsexemplar [*]bookstagram [*]one_verlag [*]lainitaylor [*]bücher [*]bücherliebe [*]reading [*]strangethedreamer [*]derjungederträumte [*]leseratte [*]bücherwurm [*]bookworm [*]bookaholic [*]lesen [*]leseratte [*]bookshelf [*]lesenmachtglücklich [*]bibliophile [*]bookish [*]instabooks [*]booknerd [*]readingtime [*]ilovebooks [*]netgalley [*]netgalleyde
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Träume, exotische Wesen und wundersame Reiche - von S. L. - 07.10.2019 zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
Es gab einmal eine ferne Stadt, in der zahme Hirsche durch die Straßen promenierten, die lange Haare der Damen von Vögeln gestützt wurden, Torten für Jedermann in offenen Fenstern bereitstanden und viel Wundersames mehr - das erzählte ein alternder Mönch dem Kriegswaisen Laszlo. Besessen von dieser Idee, suchte er Beweise für die Existenz dieser Zauberwelt und trug unermüdlich Wissensschnipsel zusammen. Gutmütigkeit brachte ihn dazu, seine Erkenntnisse mit dem Königssohn zu teilen. Ob das klug war? Laini Taylor hat eine märchenhafte Geschichte, in der es nur so wimmelt von unbekannten Erscheinungen und Wesen, von unerklärlichen Phänomenen und Magie, gestaltet. Laszlo kämpft für seinen Traum, der Leser fiebert mit. Und es gibt nicht nur eine verwunschene Stadt mit einem großen Problem, sondern noch eine ganz andere Welt. Spannend wird es, wenn es um Laszlo geht, seine Reise. Ein weiterer Erzählstrang wirkt verworren, die Vielzahl neu kreierter Worte ist ermüdend. Schade, entwickelt sich doch eine absolut ausbaufähige Geschichte mit viel Potenzial. Aber es gibt ja eine Fortsetzung. Ein phantasievoller Roman aus dem Bastei Lübbe Verlag, aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von U. Raimer-Nolte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grandioser Schreibstil gepaart mit toller Fantasywelt - von sjule - 03.10.2019 zu Laini Taylor „Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte“
Inhalt: Lazlo ist ein Träumer. Und immer häufiger schleichen sich Bilder der vergessenen Stadt in seine Träume, um die sich so viele Geschichten ranken. Immer wieder taucht dabei auch das blauhäutige Mädchen Sarai auf. Als Freiwillige gesucht werden, die sich auf die Suche nach dem mystischen Ort machen, schließt Lazlo sich der Reise an. Dies ist das Abenteuer, auf das er immer gewartet hat! Doch als sie die Stadt erreichen, wird ihm klar, dass ihm das wahre Abenteuer seines Lebens erst noch bevorsteht. Meinung: Ich gestehe es ist mein erstes Buch von Laini Taylor und bestimmt nicht das Letzte ! Von Anfang an zog mich Laini mit ihrem zauberhaft mystischen und bildhaften Schreibstil gefangen. Sie schafft es mit Worten Bilder im Kopf zu erschaffen, wie selten einer. Die deutsche Übersetzung ist hier auch wirklich gut gelungen. Lazlo ist mit seiner traurigen und harten Geschichte von Anfang an ein Sympathieträger und mit Thyon Nero bald auch schon der Antagonist gefunden. Lazlo träumt von der Stadt Weep . Dieser geheimnisumwobene Ort wurde von den Menschen vergessen, doch er sammelt die seltenen Geschichten um dieses Stadt und träumt davon sie irgendwann zu sehen. Deshalb wird er auch Lazlo der Träumer genannt. Sarai hingegen ist eines von den Götterkindern, die versteckt in der Zitadelle über Weep leben. Kein Mensch darf erfahren, dass sie noch leben. Aber damit ihre Kraft Sarai nicht zerstört, besucht sie jeden Abend die Bewohner von Weep in ihren Träumen. Wie schon erwähnt beschreibt Laini Taylor vieles sehr detailreich, was ich sehr positiv fand. Die Charaktere, auch die Nebencharaktere sind alle sehr liebevoll ausgearbeitet. Nur mit den Zeitsprüngen zu Beginn der Geschichte hatte ich manchmal so meine Probleme, was sich später aber auch legte. Hinzu kommt ein Manko im deutschen, denn das Buch wurde gesplittet und so endet das Buch nicht sehr stark, sondern eher abrupt. So fehlte auch der richtig spannende Moment. Aber dafür kann die Autorin ja nichts und ich würde maximal einen halben Stern abziehen wegen dem unübersichtlichen Zeitsprüngen, aber es ist einfach mal wieder was anderes auf dem Fantasymarkt.
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