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Der Engel der letzten Stunde

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Produktdetails

Titel: Der Engel der letzten Stunde
Autor/en: Manfred Wieninger

ISBN: 3852184894
EAN: 9783852184890
Haymon Verlag

10. August 2005 - gebunden - 192 Seiten

MAREK MIERT ERMITTEL WIEDER! EIN ÖSTERREICHISCHER PROVINZKRIMI IM BESTEN SINNE - MIT SPANNUNG, BISSIGEM HUMOR UND DER GANZ PERSÖNLICHEN HANDSCHRIFT DES AUTORS.
Ein verschwundenes Mädchen, verzweifelte Flüchtlinge aus Afghanistan, fremdenfeindliche Provinzpolitiker und ein durchgeknallter Oberleutnant von der Harlander Polizei, einer tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs: Marek Miert, Expolizist, Privatdetektiv, übergewichtig, cholerisch und nicht gerade erfolgreich, hat wieder jede Menge Ärger am Hals. Aber Marek Miert lässt sich von der kriminellen Energie rund um ihn herum nicht beirren. Eher gerät er schon in Rage, wenn ihm etwas gegen den Strich, also gegen seinen gesunden Hausverstand und seine tief in ihm steckende Menschenliebe geht. Dann legt er sich auch mit Gegnern an, die ihm bei Licht besehen eine Schuhnummer zu groß sind.

PRIVATDETEKTIV MAREK MIERT LÄSST SICH IN SEINEN ERMITTLUNGEN NICHT EINSCHÜCHTERN, AUCH WENN ES UNGEMÜTLICH WIRD ....
Manfred Wieninger hat die Kriminalliteratur mit Marek Miert um einen eigenwilligen und sympathischen Ermittler bereichert, der sich als Detektiv so recht und schlecht über Wasser hält. Sein Hang zum Räsonnieren und Granteln und sein unbestechliches Erinnerungsvermögen machen aus ihm einen scharfen Beobachter und unbequemen Kritiker der Verhältnisse, die in der öden Provinzstadt wie unter einem Brennspiegel deutlicher als sonst wo zu Tage treten.

WEITERE MAREK-MIERT-KRIMIS:
- Der Mann mit dem goldenen Revolver
- Prinzessin Rauschkind
- Rostige Flügel
- Kalte Monde
Manfred Wieninger, geboren 1963 in St. Pölten, lebt nach einigen Jahren im Wiener Exil ebendort. Studium der Germanistik und Pädagogik, danach Autor und Publizist. Essays und Reisereportagen für Wiener Zeitung, Literatur und Kritik, Zwischenwelt, Augustin u.a. Bisher fünf Kriminalromane mit dem schrägen "Harlander Diskontdetektiv" Marek Miert, bei Haymon: Der Engel der letzten Stunde (2005), Kalte Monde (2006), Rostige Flügel (2008).
Gutes Buch, gutes Buch. Österreichische Krimiautoren, Leute wie Wolf Haas und Alfred Komarek, haben einfach Saft. Manfred Wieninger aus St. Pölten ist auch so einer.
WELTWOCHE, Thomas Widmer

Wuchtig, witzig, schnörkellos: Wieninger ist ein mit aktuellen Themen vollbepackter und spannender Kriminalroman gelungen, ruhig und mit viel poetischer Kraft erzählt, kantig und für keine Schublade passend.
titel magazin, Frank Rumpel

Da entspannen wir uns lieber bei dem grantigen, knorzeligen, begeistert gutmenschlichen Ex-Polizisten Marek Miert aus der Fantasie von Manfred Wieninger. Der treibt in einer tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs sein erstaunliches Wesen. Sein dritter Auftritt in "Der Engel der letzten Stunde" prügelt offen, hemmungslos und grob gegen Xenophopie und Rassismus. Das allein macht noch keinen guten Krimi aus, aber wie Wieninger prügelt, das schon.
Leichenberg 12/2005, Thomas Wörtche

Manfred Wieningers "Engel der letzten Stunde" orientiert sich, wie die Miert-Romane "Der dreizehnte Mann" und "Falsches Spiel mit Marek Miert", eher an Thomas Bernhard als an der düster romantischen Noir-Tradition der Angelsachsen. Wieninger gebietet nicht nur über das rhetorische Arsenal, um die Wortsteinigungen von Gott, Welt und Praterbuden interessant zu halten, er verlängert die Gegenwart auch konsequent in die Vergangenheit: Miert albträumt von einem braunen Mief, der sein Land ewig einnebelt.
Stuttgarter Zeitung, Thomas Klingenmaier

Ein österreichischer Provinzkrimi im besten Sinne: Manfred Wieninger hat die Kriminalliteratur mit Marek Miert um einen eigenwilligen Ermittler mit einem Hang zum Räsonnieren und Granteln bereichert.
Deutsche Welle

Marek Miert ist auf dem besten Wege, in sehr sympathischer Manier für (Krimi-)Leser fast unumgägnlich zu werden.
literaturkritik.de, Martin A. Hainz

Wieninger überzeichnet in "Der Engel der letzten Stunde" mit Lust die garstigen Seiten des Hom
o austriacus, gegen die sein Ermittler auf verlorenem Posten ankämpft.
Der Standard, Ingeborg Sperl

Wieninger steigert sich zu einer Art Wildgans-Rede an Österreich (im Krimi!) und zu Menasses Verzweiflung an diesem Land.
Wirtschaftsblatt, Engelbert Washietl

Marek Miert ist der letzte Cowboy, ein selbstironischer Moralist im Dienste der Wahrheit und Gerechtigkeit. Er löst den Fall auf seine Weise und fährt am Ende mit einem illegalen albanischen Einwanderpaar und einem fremden Jungen dem Sonnenuntergang entgegen. Der Engel der letzten Stunden ist das dritte Buch um Wieningers sehr eigenwilligen und sympathischen Helden Marek Miert.
KrimiKurier, Gisela Lehmer-Kerkloh

Manfred Wieninger, 1963 geboren, gehört zur Gruppe hochorigineller österreichischer Krimiautoren wie Wolf Haas, Heinrich Steinfest oder Jürgen Benvenuti. Sein griesgrämiger Romandetektiv Miert setzt immer wieder zu inneren Monologen an. Dadurch erfährt man mehr über die Leute und den Zustand eines mitteleuropäischen Landes und kommt näher an seine durchaus unerquickliche Wirklichkeit heran als durch die Lektüre sogenannter gehobener Literatur.
20min, Wolfgang Bortlik

...Witz, scharf beobachtete Details und gelungene Dialoge...
literaturhaus.at, Barbara Angelberger

Detektivromane gibt's wie Sand am Meer. Marek Miert, der grantlerte, cholerische, übergewichtige Schnüffler aus St. Pölten ist wohl einzigartig.
Der Detektiv

Manfred Wieninger hat einen schrägen, ulkigen Roman abgeliefert, der den großen Sound von Chandler aufgreift und mit österreichischen Rülpsern unterlegt. Daraus entsteht ein Mittelding zwischen urbaner Wilderer-Saga und dem Landleben von Wien-Mitte. Der Erzählton ist schroff gehauen, aber die Textbausteine sind dadurch elegant zusammengefügt wie eine wuchtige Granitmauer, deren Fundament bis in die Hölle hinunter reicht.
Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer

Detektivromane gibt es wie Sand a
m Meer. Eigenironische Figuren gibt es einige. Witzige Charaktere in diesem Genre sind rar. Sehr rar. Marek Miert gibt es nur einen. Und er IST witzig.
Reh-Zensionen

Was Conan Doyle mit dem stadt- und landesweit bekannten Sherlock Holmes, Agatha Christie mit ihrem Hercules Poirot und Georges Simenon mit seinem Maigret geschaffen haben: herausragende literarische Kriminologengestalten - baut sich bislang (aber sicher!) im österreichischen St. Pölten auf.
archenoah

Manfred Wieninger hat mit seinem "Helden" eine Kultfigur geschaffen, die den Vergleich mit berühmten Kollegen der Weltliteratur nicht zu scheuen braucht, dazu noch eine Prise Kottan-
MFG Das Magazin, H. Fahrngruber, W. Hintermeier





... PRESSESTIMMEN zu den MAREK-MIERT-KRIMIS
"Der dreizehnte Mann" und "Falsches Spiel mit Marek Miert"



Manfred Wieninger ist eine Klasse für sich. Mit seiner assoziativen Erzählweise widerlegt er das herrschende Vorurteil, Kriminalromane müssten geradlinig, logisch und dem Realismus verpflichtet sein. Er schreibt ohne Rücksicht auf Verluste. Das können nicht viele Kriminalautoren von sich behaupten.
taz, Robert Brack

Der dreizehnte Mann" ist ein gelungenes Romandebüt, ein ebenso lesenswertes wie kaufwürdiges Buch, zumal der Autor auch den weniger politisch interessierten Lesern die manipulativen Mechanismen einer solipsistisch vor sich hinkränkelnden Gesellschaft vor Augen führt.
Bücherschau, Heimo Mürzl

Mike Hammer in St. Pölten? Nein, eigentlich auch nicht. "Der dreizehnte Mann", der Erstling des 1963 geborenen Manfred Wieninger, ist tief in der Tradition seines Genres verwurzelt, geht aber weit darüber hinaus, in vielerlei Hinsicht. Zum einen ist der Roman sehr raffiniert konzipiert, eine rasante Szenenfolge und das stete Spiel mit Klischees haben ein glückliches Paradoxon ermöglicht: Manfred Wieninger hat es geschafft, einen spannenden Kriminalroman nach allen Regeln der
Kunst zu schreiben - und gleichzeitig dessen Parodie.
Literaturhaus.at, Sabine Selzer

- einen der besten deutschsprachigen Kriminalromane der letzten Jahre geschrieben -
Das Buch, das auf einem für Kriminalliteratur ungewöhnlich hohen Niveau geschrieben ist und einen ausgeprägt originellen Stil hat (hier erweist der Lyriker Wieninger dem Romancier manch wertvollen Dienst), zeigt in bester Tradition von Chandler und Hammett (aber eben auf die österreichische Art des Manfred Wieninger!) den Kampf des nicht anerkannten Einzelgängers gegen ein versumpftes Establishment, das aus den Desastern des 20. Jahrhundert nichts gelernt hat und vor allen Dingen nicht bereit ist, auf Machtansprüche zu verzichten, die für die ganze marode Situation verantwortlich sind. Mit dem ehemaligen Polizisten und (natürlich!) unter ständiger Geldnot leidenden Schnüffler Marek Miert, erleben wir eine Wiener Kriminalgeschichte mit politischen, polizeilichen und gesellschaftlichen Seilschaften, miefigem Milieu, asozialen Außenseitern, radikalen Randfiguren, einmal schnodderig, dann wieder elegisch, einmal humorvoll, dann radikal und insgesamt als Beispiel unseres absurden Daseins, das mit solch seltsam verwickelten Geschichten auf ironische Weise deutlich gemacht wird. Aufbau und Struktur, Sprache und Stil, Charaktere und Handlung (alles funktional im Hinblick auf die Durchschlagskraft und Nachvollziehbarkeit der Story bearbeitet - ohne dümmliche Sperenzchen oder künstlichen Firlefanz, sondern literarisch und psychologisch fundiert) machen diesen Roman zu einem Thriller, der Lust auf mehr macht.
titel-MAGAZIN, Theo Breuer

- umwerfender Wortwitz -
PALOMA

Manfred Wieninger nutzt seinen Debüt-Roman zu wahrhaft grandiosen Satz-Akrobatiken. Bildhaft, bissig und hintersinnig schickt er seinen Anti-Helden, eine chandlersche Figur klischeehaften Ausmaßes, an die politischen Fronten der Neuzeit: Neonazis, militante Türken und Multimillionäre in braunen Westen. r/>KulturNews

Wieningers Debütroman "Der dreizehnte Mann" schöpft bewusst aus der Tradition Chandlers und Hammetts. Ein Krimi der Marke noir, raffiniert aufgebaut, mit Witz und Komik gewürzt. Manfred Wieninger lässt die Klischees des Genres durch literarische Verdichtung und Überhöhung hinter sich und jagt die Handlung in einem atemberaubenden Erzähltempo von einem Höhepunkt zum nächsten.
Der Nordschleswiger

Ein hochkarätiger Krimi, raffiniert aufgebaut, elegisch im Ton, doch aufgehellt mit Wortwitz und Komik. Der junge österreichische Autor schöpft bewusst aus der Tradition Chandlers und Hammetts.
Anzeiger

Ein Austro-Krimi von der besten Sorte - muss man gelesen haben!
Mostviertel-Basar, Doris Schleifer-Höderl

Als Anti-Derrick, Anti-James-Bond hat Wieningers Marek Miert durchaus das Zeug, zu einer neuen Kultfigur aufzusteigen.
Ludwig Zehetner

Manfred Wieninger hat die Kriminalliteratur mit Marek Miert um einen eigenwilligen und sympathischen Ermittler bereichert...
MEDIEN-INFO.com

...ideal geeignet als spannender Reisebegleiter...
Am Zeitrand- Literarischer Rundbrief

Merek Miert ist auf dem besten Wege, in sehr sympathischer Manier für (Krimi-) Leser fast unumgänglich zu werden.
literaturkritik.de

Marek Miert zählt zu den ausgefallensten Privatdetektiven Österreichs. So genial ist diese Figur aus dem Leben gegriffen, dass sie einem an jeder Ecke entgegenkommen kann.
Buchwoche

Ein Realist ist er, der ein Stück aktueller österreichischer Wirklichkeit einfängt, und zwar mit faszinierender Präzesion. Es ist ein raffiniert konstruierter Krimi. Wie ein Kaleidoskop schieben sich die 65 knappen Szenen ineinander; sie nehmen bereits die Schnitte einer Verfilmung vorweg. In dem Roman stimmt alles, sachlich wie sprachlich. Als Anti- Derrick, Anti- James Bond hat Wieningers Marek Miert durchaus das zeug, zu einer neuen Kultfigur aufzusteigen.
Passauer Neue Pres
se, Ludwig Zehetner


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