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Feuerland

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Feuerland
Autor/en: Pascal Engman

ISBN: 3608504397
EAN: 9783608504392
Thriller.
Originaltitel: Eldslandet.
1. Aufl.
ENGLBR.
Übersetzt von Nike Karen Müller
Tropen

22. Februar 2020 - kartoniert - 491 Seiten

In Stockholm wird ein exklusiver Uhrenladen überfallen, kurz darauf verschwinden zwei reiche Geschäftsmänner. Vanessa Frank beginnt zu ermitteln und deckt Verbindungen zu einer Klinik in Chile auf, die illegale Organtransplantationen vornimmt. Im Auftakt der Thriller-Serie muss die Kriminalkommissarin sich der Macht des Organisierten Verbrechens stellen. Kann sie allein ein ganzes Netzwerk zu Fall bringen?

Schweden: Vanessa Frank, Kriminalleiterin der Sonderkommission Nova, wurde betrunken am Steuer erwischt und vom Dienst suspendiert. Nicht das Einzige, was in ihrem Leben momentan schiefläuft. Doch anstatt einen Gang runterzuschalten, stürzt sie sich von ferne in neue Ermittlungen. Ein exklusiver Uhrenladen wurde ausgeraubt, aber keine einzige Uhr entwendet. Kurz darauf werden mehrere Geschäftsmänner entführt und nach Erpressung eines hohen Lösegeldes unversehrt wieder freigelassen. Außer ihrem dicken Bankkonto verbindet die Männer nichts miteinander. Und niemand von ihnen will auch nur ein Wort sagen. Was zunächst wie zwei seltsame Einzeltaten wirkt, entpuppt sich schon bald als brisanter Fall, der Vanessa Frank um den halben Erdball bis nach Chile jagt.
Pascal Engman, geboren 1986, war Journalist des schwedischen »Expressen«. Sein 2019 bei Tropen erschienener Thriller »Der Patriot« wurde in Schweden ein Bestseller. »Feuerland« ist der erste Band in der Krimi-Reihe um Kriminalinspektorin Vanessa Frank. Pascal Engman lebt in Stockholm.
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"Denn das Buch ist wirklich spannend! Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiebert. Mal wieder echtes Buch Kopfkino!"
Nadine Herr, Misshappyreading's Buchblog, 20.04.2020

"Wenn das der Auftakt zu einer Trilogie sein soll, kann man jetzt schon gratulieren."
Thomas Lawall, Querblatt, 04.2020

"Mit Feuerland legt Pascal Engman [...] einen furiosen Thriller vor, der brillant konstruiert ist."
Günter Keil, Südwestpresse, 24.03.2020
"Mit seiner neuen Serie beweist er erneut, wie man vielschichtige Handlungsebenen spannend zusammenführt und mit Charakteren überrascht, die sich im richtigen Moment den Klischees entziehen."
Kulturnews.de, 20.03.2020

"Ein spannender Thriller mit brisanter Thematik, der keine Fragen offen lässt. Und der Auftakt einer Reihe, die ich mit Sicherheit weiterverfolgen werde."Elke Heid-Paulus, Goodreads, 22.02.2020
Kundenbewertungen zu Pascal Engman „Feuerland“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spanender Auftakt einer Serie - von Mr. Tom - 21.05.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Ein Überfall auf ein Uhrengeschäft, die Entführung zweier reicher Geschäftsmänner. Über all dies wird Stillschweigen bewahrt. Vanessa Frank von der Polizei erfährt nur durch Zufall von einem Gerücht um eine Entführung. Sie wurde aufgrund einer Fahrt unter Alkoholeinfluss suspendiert und schlägt sich die Zeit tot, indem sie so normal wie möglich weitermacht und so durch einen Informanten von dem Gerücht hört. Gleichzeitig hilft sie in einem Flüchtlingsheim aus und freundet sich dort mit einem Flüchtlingsmädchen aus Syrien an. Weitere Handlungsstränge nehmen einen Großteil der Einführung ein, zum einen die Colonia Rhein in Chile, wo versucht wird, das Hospital in Gang zu halten und die Kunden, die dringend auf eine Organtransplantation warten, zu bedienen. Und dann die Gang in Stockholm, die versucht, ihre Geschäfte auszuweiten. Pascal Engman macht viele Handlungsstränge auf, die Personen und ihre Hintergründe werden ausführlich eingeführt. An der ein oder anderen Stelle scheint dies unnötig, aber im Laufe der Geschichte werden so Verbindungen und Motivationen aufgezeigt. Dadurch dauert es eine ganze Zeit, bis Bewegung in die Geschichte kommt. Doch hauptsächlich in der zweiten Hälfte des Buches geht es dann fast schon Schlag auf Schlag, fast wie in einem Actionthriller zu. Der letzte Showdown ist dann zwar etwas unrealistisch, aber was soll`s? Mir hat es gefallen und Helden braucht die Welt (der Leser). Allerdings muss gesagt sein, dass Pascal Engman sich nicht scheut, mit Gewalt um sich zu werfen und davon sind weder die Bösen noch die Guten, die Gangster oder die Sympathieträger gefeit, er scheut sich auch nicht, Personen sterben zu lassen. Durch die ausführliche Einführung ist man gewappnet für die Geschichte, die dann kommt - auch wenn man schon bald weiß, wohin das ganze führt. Durch den guten Schreibstil ist man aber nicht abgeneigt, weiterzulesen und wenn dann zum Schluß die Spannung nochmal hochgedreht wird, kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Für den ersten Teil einer Serie ist es ein gelungener Auftakt. Ich werde Ausschau halten nach dem Folgeband und hoffe, dann dort auf einige alte Bekannte zu treffen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verwirrender Schwedenkrimi - von Heidrun - 18.04.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Ich habe von diesen Autor das Buch Der Patriot mit Begeisterung gelesen und habe mich schon auf seinen neuen Krimi gefreut. Das Buch ist genauso geschrieben, nur kam diesmal nicht so eine Spannung auf. Auch in diesen Buch verlaufen die Handlungsstränge parallel, zwei in Schweden, einer in Chile. Dadurch bin ich als Leser über alle Zusammenhänge informiert und die Spannung ist weg. Erst kurz vor Schluss zog die Spannung an. Trotzdem war das Ende vorhersehbar. Auch hat mich die Kapitelaufteilung gestört. Es kommen immer sehr kurze Kapitel aus Sicht verschiedener Personen ohne einen Hinweis, wer und wo man gerade ist. Durch die abrupten Wechsel wird der Lesefluss gestört. Die Geschichte wird oberflächlich abgehandelt. Im Mittelpunkt stehen Vanessa und Nicolas, die in Supermanmanier agieren. Von mir gibt es 3 Sterne und keine Lesempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, aber auch bedrückend - von leseratte1310 - 12.04.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Eigentlich ist Vanessa Frank Leiterin der Sonderkommission Nova, aber sie wurde erwischt, als sie betrunken Auto fuhr, und ist daher suspendiert bis es eine Entscheidung gibt, wie es mit ihr weitergehen soll. Als es merkwürdige Fälle gibt, kann sie es nicht lassen und ermittelt. Im ersten Fall wurde eine exklusives Uhrengeschäft überfallen, ohne dass eine Uhr entwendet wurde. Bei dem anderen Fall wurden Geschäftsleute entführt und gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder freigelassen. Doch in beiden Fällen haben die Opfer Geld und in beiden Fällen schweigen sie wie ein Grab. Dies Sache lässt Vanessa keine Ruhe. Sie findet eine Spur nach Chile, bei der es um illegale Organtransplantationen geht und sticht mit ihren Ermittlungen in ein Wespennest. Der Schreibstil von Pascal Engman hat mir gut gefallen; er weiß, wie man den Leser packt. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die sich erst später verknüpfen. Alle Charaktere sind sehr gut und lebendig dargestellt, auch wenn man nicht alle mögen muss. Vanessa Frank ist eine wirklich taffe und mutige Frau, die sich nicht ausbremsen lässt. Regeln scheinen für sie dafür da zu sein, um sie zu brechen. Trotz hat sie mir gut gefallen. Das Thema Organhandel ist brisant und hier gibt es Szenen, die wirklich unter die Haut gehen. Es ist schrecklich, wozu Geldgier die Menschen bringt. Der Handlungsverlauf ist rasant und sehr spannend, aber es ist auch bedrückend. Ein wirklich fesselnder Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwieriger Auftakt - von Frau-mit-Hut - 06.04.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Meinung Mir fiel es ehrlich gesagt nicht leicht, in die kompliziert aufgebaute Geschichte zu finden, da drei Erzählstränge parallel zueinander irgendwann erst in der zweiten Hälfte ineinander fließen. Man wird von einer Informationslawine überrollt. Das nimmt dem Thriller die Spannung, weil er dadurch überladen wirkt und der Leser schnell den roten Faden verlieren kann, wenn er nicht konzentriert bei der Sache ist. Somit kann ich auch die vielen positiven Meinungen nicht teilen. Feuerland ist zwar der Auftakt einer mehrteiligen Reihe, aber der Autor verliert sich darin, die Protagonisten vorzustellen. Es werden viele Themen angeschnitten, was den Eindruck erweckt, dass der Autor vom Höckchen aufs Stöckchen kommt und manchmal war ich mir nicht ganz im Klaren darüber, was er mir eigentlich sagen wollte bzw. wohin die Reise nun gehen soll. Einige Szenen fand ich brutal, andere einfach nur absurd und übertrieben. Sprachlich hat mir der Thriller gefallen, aber er hebt sich nicht deutlich von anderen Schreibstilen ab. Das mag aber auch an der Übersetzung liegen. Von Vanessa Frank, der Protagonistin, habe ich charakterlich einen sehr engagierten und sozialen Eindruck gewonnen. Fazit Der Thriller ist leider nicht so gut, wie die Leseprobe es versprach. Zwischendurch habe ich mich etwas gequält und darum vergebe ich auch nur 3 Sterne. Ob ich ein weiteres Buch von Pascal Engman lesen werde, weiß ich noch nicht. © 2020 Frau-mit-Hut
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Düsterer und besorgniserrregender Thriller - von Sofia Leisou - 04.04.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
"Feuerland" ist nach "Der Patriot" der zweite Thriller aus der Feder des schwedischen Autors Pascal Engman und er schafft es auch diesmal der Spannungsbogen hoch zu halten sowie die vielschichtige Story detail-abwechslungsreich zu erzählen. Stockholm leidet unter einer immer intensiver werdenden Kriminalität. Überfälle auf der Straße, Schusswechsel und Entführungen gehören zum Alltag. Bis Vanessa Frank, Kriminalleiterin der Sonderkommission Nova, trotz ihrer Suspendierung entscheidet, geheim zu ermittelt um Fälle die zusammenhängen zu lösen sowie sämtliche Hintergründe aufzudecken. Und die Fälle sind nicht einfach, denn sie haben mit Kindern als Organspender zu tun. Die Charaktere des Buches, sowohl die sympatische Vanessa als auch der Bösewicht Nicolas haben mir sehr gut gefallen. Die unterschiedlichen Schauplätze und Abläufe waren manchmal etwas übertrieben und ein wenig unrealistisch aber die Handlung hat es wenig gestört. Gerne mehr von der netten Kommissarin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, verstörend, lesenswert ! - von Siglinde Haas - 15.03.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Kommissarin Vanessa Frank ist vom Dienst suspendiert. Dennoch bittet ihr Kollege sie, ihm bei der Ermittlung in zwei Entführungsfällen zu helfen. Der Ex-Soldat Nicolas versucht , seine autistische Schwester vor der feindlichen Außenwelt zu schützen. Dafür ist er bereit, das Gesetz zu beugen. Der Kleinkriminelle Ivan wünscht sich Anerkennung und die Aufnahme in die Verbrecherorganisation Legion. Deren Chef Joseph kennt keine Skrupel, wenn es um das große Geld geht. In Chile glaubt das Oberhaupt Carlos der Colonia Rhein, er könne die Leerstelle in seinem Leben mit der verheirateten Tochter seiner Jugendliebe füllen. Auch Carlos ist bereit , seine Ehre und seine Machtposition mit allen Mittel zu verteidigen. Die Wege der Beteiligten kreuzen sich und es kommt zu einem tödlichen Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Interessen. Mir hat das Lesen des Buches großen Spaß gemacht. Der Autor schildert in verschiedenen Handlungssträngen das Leben der Protagonisten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. das ist spannend und verwirrend. Im Verlauf des Buches konnte ich dann immer mehr Verknüpfungen erkennen. Es war, wie wenn viele kleine Bäche zusammen einen reißenden Strom bilden. Meine Lieblingsfigur war eindeutig Nicolas. Er will für das Gute kämpfen und die Schwachen beschützen so wie bei seiner Schwester. Dafür ist er auch bereit sein Leben zu opfern. Kommissarin Vanessa war mir zuerst unsympathisch. Sie lässt sich treiben und badet in Selbstmitleid, bis ein junges Flüchtlingsmädchen sie emotional aufrüttelt. Der Kleinkriminelle Ivan hat die meisten Emotionen bei mir ausgelöst. Mit seinem Minderwertigkeitskomplex und Suche nach Anerkennung - leider durch die Falschen - setzt er die Ereignisse erst so richtig in Gang. Er ist der geborene Verlierer und eigentlich müsste ich Mitleid haben, aber er hat mich nur wütend gemacht. Die beiden Bosse Joseph und Carlos verkörpern den skrupellosen Machtmenschen, der eiskalt über Leichen geht, wenn es seinen Interessen dient. Die einzelnen Persönlichkeitsstränge verwebt der Autor zu einem interessanten Muster, das mich bewegte und gut unterhalten hat. Das Ende des Buch hat mich schließlich zufrieden gestellt, obwohl es offen gestaltet ist. Es soll wohl eine Fortsetzung geben, die ich sicher wieder gerne in die Hand nehme.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Großartiger Thriller aus Schweden - von Büchermaulwurf - 10.03.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Camilla Läckberg hat nicht zuviel versprochen. "Feuerland" ist wirklich einer der besten schwedischen Thriller der letzten Jahre und es war wirklich schwer ihn aus der Hand zu legen. Der Thriller ist der gelungene Auftakt zu einer neuen Serie um die Kriminalkommissarin Vanessa Frank, die in ihrem ersten Fall gegen das organisierte Verbrechen kämpfen muss. Vanessa ist eigentlich vom Dienst suspendiert, da sie betrunken am Steuer erwischt wurde. Trotzdem stürzt sie sich in laufende Ermittlungen. Ein exklusives Uhrengeschäft wurde überfalllen, jedoch nichts geraubt. Kurz darauf werden zwei reiche Geschäftsmänner entführt und gegen Lösegeld wieder freigelassen. Die Fälle scheinen zuerst nichts miteinander zutun zu haben. Brisant wird das ganze als Flüchtlingskinder plötzlich verschwinden. Vanessa kommt einem ungeheuerlichen Verbrechen auf die Spur, die sie bis nach Chile führt. Man braucht ein klein wenig Zeit um in die Handlung hineinzukommen, denn der Autor baut die Geschichte langsam auf. Dafür erfährt man viel über die Hintergründe der handelnden Personen, lernt sie kennen und kann sich besser in sie hineinversetzen. Die Figuren sind alle sehr gut charakterisiert und ausgearbeitet. Vanessa war mir sehr sympathisch, vor allem auch weil sie sich für das Flüchtlingsmädchen Natasja einsetzt. Nicolas schien zuerst auf der Seite der Verbrecher zu stehen, aber mit der Zeit entpuppte er sich für mich zum heimlichen Helden und ich mochte seine Figur ebenfalls sehr. Den Schreibstil empfand ich als leicht lesbar und mitreißend. Anfangs gibt es verschiedene Erzählstränge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben und man fragt sich natürlich wie alles zusammenhängt. Je weiter man liest um so mehr Puzzleteile setzen sich zusammen und münden in ein packendes Finale. Kurze Kapitel und Wechsel der Erzählperspektiven halten die Spannung hoch. Engman ist es sehr gut gelungen, aktuelle politische Themen wie unbegleitete Flüchtlingskinder, Organhandel und Bandenkriminalität in einem packenden Thriller zu vereinen. Neben Stockholm spielt die Handlung noch in Chile in der fiktiven "Colonia Rhein", deren Vorbild die echte Colonia Dignidad ist. Die Geschehnisse dort sind wirklich schwer zu ertragen. Insgesamt ist dem Autor ein spannender, temporeicher Thriller mit facettenreichen Figuren gelungen, der aktuelle Themen aufgreift und nicht mit Action spart. Für mich ein sehr gelungener Auftakt, der hoffentlich bald eine Fortsetzung findet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bedrückendes Szenario - von leon@17081977 - 04.03.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Nach einem Überfall in ein exklusives Juweliergeschäft in Stockholm, werden kurz auf zwei Banker entführt und gegen hohe Lösegeldforderungen freigelassen. Kriminalkommissarin Vanessa Frank, 42 Jahre alt und geschieden, ist vom Dienst gerade suspendiert weil sie zuviel Alkohol konsumiert hat und dabei Auto gefahren ist. Trotzdem engagiert sie sich für Flüchtlingsmädchen und lernt ihnen einige Basisregeln zur Selbstverteidigung. Doch als ein Mädchen spurlos verschwindet, sieht sie sich verpflichtet der Sache auf den Grund gehen. Dabei hilft ihr Nicolas Paredes, der früher bei einer Spezialeinheit der schwedischen Streitkräfte war, und im Moment ein ähnliches Schicksal erleidet, weil er unehrenhaft entlassen wurde und sich nun mehr schlecht als recht sein Geld als Tellerwäscher verdienen muss. Er hat eine autistischen Schwester, die er sehr liebt und zu beschützen versucht. In Nachhinein verändert sich der Schauplatz und wir werden auf der deutsche Siedlung Colonia Rhein befördert, wo Carlos Schillinger der Anführer ist. Dort werden Flüchtlingskinder, die ohne Familie nach Schweden gekommen sind, hinbefördert und sind dem Organhandel ausgeliefert. Doch wie hat all das einen Zusammenhang? Das hat es doch und am Ende werden alle Stränge zusammengefügt und es kommt zu einem soliden Schluss, die erschreckend wie aber auch realistisch ist. Auf die Fortsetung der Serie bin ich sehr gespannt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine spannende Story mit vielen menschlichen Abgründen - von smartie11 - 02.03.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
"lieber opfere ich mein Bein als mein Gewissen" (S. 304) Meine Meinung: Stockholm leidet unter ausufernder Kriminalität. Schusswechsel auf offener Straße, Überfälle und Entführungen. Dies ist eine Entwicklung, die auch Vanessa Frank, Kriminalleiterin der Sonderkommission Nova, trotz ihrer Suspendierung nicht loslassen. So ermittelt sie abseits der reglementierten Pfade auf ihre eigene Art - und stößt auf Zusammenhänge, die viel größer und internationaler sind, als bislang alle vermutet haben¿ Durch die vielen einzelnen Verbrechen, die sich schon früh im Buch ereignen, nimmt die Geschichte schnell an Fahrt auf und weiß zu fesseln. Teilweise geht es am Schauplatz Stockholm Schlag auf Schlag - und die Behörden liefern dabei kein wirklich gutes Bild ab. Dies war durchweg spannend zu lesen und es gab immer wieder überraschende Momente und brenzlige Situationen. Ein zweiter, paralleler Handlungsstrang führt die Leser immer wieder zwischendurch in die chilenische "Colonia Rhein", die ehemals von geflohenen Nazis gegründet worden ist. Hier ist die Geschichte zwar sehr atmosphärisch und exotisch, aber über weite Teile des Buches fehlte mir bei diesem Handlungsstrang einfach die Spannung. Hier gab es einiges an Potenzial, das meines Erachtens nicht voll ausgeschöpft worden ist. Erst im letzten Drittel, als beide Handlungsstränge zusammengeführt wurden, kam auch in Chile Spannung auf - bis hin zu einem temporeichen und dramatischen Finale, das auch einem Hollywood-Action-Blockbuster als Vorlage hätte dienen können. Sehr gut gefallen haben mir an diesem Buch neben den beiden sehr gegensätzlichen Schauplätzen und den tiefen menschlichen (teil verstörenden!) Abgründen, in die uns der Autor blicken lässt, auch die Charaktere, die von klischeehaft überzeichnet bis hin zu kantig-schillernd eine breite Streuung vorweisen können. Besonders überzeugend fand ich dabei die untypische Protagonistin Frank und den zunächst sehr zwielichtigen und geheimnisvollen Nicolas Paredes - und die folgenden Interaktionen zwischen beiden. FAZIT: Ein solider Thriller, der mit einem außergewöhnlichen Setting und starken Charakteren überzeugt, in Sachen Spannung in Teilen aber noch steigerungsfähig gewesen wäre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein fesselnder Auftakt - von Alexander Bittner - 25.02.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Ein wenig zun Thema: Ein exclusives Juweliergeschäft wird überfallen und gleichzeitig werden zwei reiche Banker entführt. Die 42-jährige Kommissarin Vanessa Frank beginnt inoffiziell mit den Ermittlungen, da sie zur Zeit vom Dienst suspendiert ist, nachdem ihr Trunkenheit am Steuer nachgewiesen worden ist. Weil sie sehr engagiert ist, hilft sie außerdem in einem Flüchtlingsheim, wo sie die junge Mädchen lernt sich selbst zu verteidigen. Doch eines Tages verschwinden zwei der Mädchen spurlos.. Ein weiterer Schauplatz spielt sich in der deutschen Siedlung Colonia Rhein in Chile ab. Carlos Schillinger ist hier der absolute Chef der etwa 150 Einwohner. In der Clinica Bavaria, einer Klinik der Siedlung die von ihm beherscht wird, werden illegale Organtransplantationen vorgenommen. Flüchtlingkinder aus Schweden sollen für Organnachschub sorgen, denn der Bedarf ist groß. Vanessa bekommt Hilfe von Nicolas Paredes, der früher einem Spezialkommando angehörte und sie beide versuchen der Sache auf dem Grund zu gehen. Feuerland ist ein spannender Thriller mit brisanter Thematik, der keine Fragen offen lässt und ein immerzu aktuelles Tabu-Thema behandelt. Es handelt sich zudem auch um den Auftakt einer geplanten Reihe um und mit Vanessa Frank und nach dieser fesselnden Story warte ich ruhelos nach einer Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Thriller mit Hochspannung - von Bücherwurm78 - 25.02.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Feuerland ist ein Thriller, welcher in Schweden und Chile spielt. Die Inhaltsbeschreibung des Buches klang vielversprechend und interessant. Und das Buch hat dies auch gehalten. Von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt im Buch. Die Charaktere wie Vanessa Frank, aber auch Nicolas Paredes kamen bei mir als Leser sehr sympathisch an. Bei beiden gibt es Geheimnisse in der Vergangenheit, die (teilweise) in diesem Buch ans Licht kommen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es war flüssig geschrieben, ohne langwierige Passagen. Mir hat auch gut gefallen, dass die jeweiligen Kapitel im Buch nicht zu lang waren. Auch das Cover des Buches ist ansprechend und gefällt mir gut. Fazit: Klare Leseempfehlung für Thriller-Fans, für mich einer der besten der letzten Zeit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einer der besten schwedischen Thriller der letzten Jahre. Unmöglich aus der Hand - von Inge Weis - 22.02.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Hochbrisant, beklemmend realistisch .... Mit diesem ersten Band der Thriller-Serie Feuerland um Kriminalkommissarin Vanessa Frank, das den Nerv der Zeit trifft, beweist Pascal Engman auf überzeugende und mitreißende Weise, dass ein Thriller erschreckend aktuell und gleichzeitig hochspannend sein kann. Eine Klinik in der Nazi-Kolonie Colonia Rhein. Ein Frachter mit verschleppten Kindern an Bord. Illegale Organtransplantationen. Im Auftakt von Pascal Engmans neuer Krimiserie bekommt Polizeiinspektorin Vanessa Frank es mit der unfassbaren Brutalität des Organisierten Verbrechens zu tun. Schweden: Vanessa Frank, Kriminalinspektorin der Sonderkommission Nova, wurde betrunken am Steuer erwischt und vom Dienst suspendiert. Nicht das Einzige, was in ihrem Leben momentan schiefläuft. Doch anstatt einen Gang runterzuschalten, stürzt sie sich von Ferne in neue Ermittlungen. Ein exklusiver Uhrenladen wurde ausgeraubt, doch keine einzige Uhr entwendet. Kurz darauf werden mehrere Geschäftsmänner entführt und nach Erpressung eines hohen Lösegeldes unversehrt wieder freigelassen. Außer ihrem dicken Bankkonto verbindet die Männer nichts miteinander. Und niemand von ihnen will auch nur ein Wort sagen. Was zunächst wie zwei seltsame Einzeltaten wirkt, entpuppt sich schon bald als brisanter Fall, der Vanessa Frank um den halben Erdball bis nach Chile jagt. Im Auftakt der Thriller-Serie muss die Kriminalkommissarin sich der Macht des Organisierten Verbrechens stellen. Kann sie allein ein ganzes Netzwerk zu Fall bringen? Der Autor schaffte es, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Durch den flüssigen Schreibstil konnte man der Geschichte um die etwas chaotische Kriminalkommissarin Vanessa Frank sehr gut folgen. Ein Thriller am Puls der Zeit ein perfekter Schwedenkrimi, genau die richtige Mischung aus aktueller Gesellschaftskritik und spannendem Plot! Kaum auszuhaltender realistischer Thriller über illegale Organtransplantationen als Hintergrund. Zum Nägel kauen spannend! Engman beschreibt die Ideenwelt der Täter und über die Gutmenschen so beklemmend nachvollziehbar, dass man gedanklich manchmal über diese haarfein gezeichnete Linie stolpert, die den Autor von seinen Figuren distanziert! Clever! Grandios, ein wirklich spannender, ganz und gar untypischer Krimi, mit hervorragendem Spannungsbogen und erschreckend aktueller Thematik.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein temporeicher Thriller und vielversprechender Auftakt einer neuen Reihe - von mrs-lucky - 21.02.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
In der Stockholmer Innenstadt wird ein Geschäft für Luxusuhren überfallen, zwei wohlhabende Geschäftsleute werden entführt und gegen hohe Lösegeldzahlungen wieder frei gelassen, ohne dass es Spuren zu den Tätern gibt. In Chile suchen Betreiber einer Klinik auch in Schweden Nachschub für ihre illegalen Organtransplantationen, während die zur Zeit suspendierte Kommissarin Vanessa Frank mit den Ermittlungen konfrontiert wird. Kann man aus diesen losen Fäden eine spannende und zusammenhängende Geschichte stricken? Pascal Engman zeigt in seinem Thriller Feuerland eindrucksvoll, wie das geht. Der Thriller beginnt zunächst gemächlich, in parallelen Handlungssträngen werden die Hauptfiguren und Schauplätze vorgestellt. Im Verlauf der Geschichte nimmt das Tempo rasant zu, nach und nach werden die Verstrickungen aufgedeckt, der Leser ist den Ermittlungen bisweilen einen Schritt voraus und erlebt hautnah den Zeitdruck mit, unter dem diese stehen. Es gibt einige brutale blutige Szenen, bei einem Film würde ich eine Altersempfehlung ab 16 Jahren erwarten, aber die Schilderungen sind aus dem Kontext heraus und eher knapp gehalten, so dass sie nicht allzu abschreckend wirken. Wesentlich beklemmender sind die vielen Szenen, in denen psychische Gewalt vorherrscht und die Menschenverachtung einiger der Protagonisten deutlich wird. Es ist erschreckend zu erleben, wie gering hier einzelne Menschenleben geschätzt werden, und wie finanzielle Macht gnadenlos ausgenutzt wird, um über andere Menschen zu herrschen. Der Autor versteht es, auch die unterschwelligen Stimmungen eindrucksvoll in Szene zu setzen., die beklemmende Atmosphäre schien beim Lesen oft regelrecht greifbar zu sein. Ein Vergleich zum Film liegt bei dem Buch nahe durch die oft scharfen Schnitte zwischen den Szenenwechseln, die das Tempo und die Spannung erhöhen. Vanessa Frank als Ermittlerin ist ein eigenwilliger und starker Charakter, sie zeigt von sich sehr unterschiedliche Seiten, wirkt mal unsympathisch kalt und abweisend, dann wieder einfühlsam und verletzlich. Bei ihr weiß ich noch nicht, ob ich ihren Charakter rund finden soll, während mich der Thriller ansonsten sprachlich und inhaltlich überzeugt hat. Nachdem ich gesehen habe, dass Feuerland den Auftakt zu einer geplanten Reihe um Vanessa Frank darstellt, lässt mir die Schlussszene keine Ruhe mehr. Ist das schon ein Hinweis auf die Fortsetzung? Ich bin sehr gespannt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erschreckendes Thema - von gerlisch - 17.02.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Inhalt: Ein exklusiver Uhrenladen wird in Stockholm überfallen, aber keine einzige Uhr wird gestohlen. Kurz darauf werden zwei reiche Geschäftsmänner entführt und gegen Lösegeldzahlungen unversehrt wieder freigelassen. Wo ist hier der Zusammenhang? Die vom Dienst suspendierte Kommissarin Vanessa Frank ermittelt privat und kommt dabei der Verbrecher-Organisation Legion in die Quere, die den Auftrag hat für eine Klinik in Chile Straßen- und Flüchtlingskinder zu verschleppen. Meinung: Dies ist der Auftakt einer neuen Thriller-Serie von Pascal Engman. Die beginnt ziemlich ruhig mit 3 Handlungssträngen in denen der Leser das Setting und die Protagonisten kennenlernt. Obwohl am Anfang noch keine Spannung aufkommt, war der Beginn trotzdem nicht langweilig. Dies lag wohl auch an dem sehr interessanten Schreibstil. Im Verlauf der Story nimmt die Spannung immer mehr zu und die Handlungsstränge werden sehr stimmig miteinander verknüpft. Mit dem Organhandel hat der Autor ein furchtbares Thema aufgegriffen, das im reellen Leben wohl auch immer noch präsent ist. Es ist erschreckend zu lesen, wie wenig manchen Leuten ein Menschenleben wert ist, nur um den Hunger nach Macht und Geld zu stillen. Einige Szenen sind brutal und blutig beschrieben, daher ist dieser Thriller nichts für schwache Nerven. Die Protagonisten fand ich sehr interessant und vielschichtig. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und freue mich schon auf den nächsten Teil. Fazit: Durch die vielen unerwarteten Wendungen ist dies ein fesselnder Thriller den ich sehr empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Illegale Machenschaften - von flieder - 16.02.2020 zu Pascal Engman „Feuerland“
Für die Kriminalleiterin der Sondergruppe Nova Vanessa Frank läuft es gerade nicht besonders gut. Seit einer Trunkenheitsfahrt am Steuer ist sie vom Dienst suspendiert. Allerdings hält sie das nicht wirklich davon ab sich in laufende Ermittlungen einzumischen. Jan Skog, ihr Kollege, berichtet ihr immer wieder von interessanten Fällen, die gerade auf dem Schreibtisch liegen. Darunter auch ein Fall, wo Männer, die Besitzer äußerst wertvoller Uhren sind, plötzlich spurlos verschwanden und nach etlichen Tagen unverletzt wieder auftauchten. Angaben will keiner von ihnen machen. Alle Spuren führen in ein Uhrengeschäft, wo es zu einem komischen Zwischenfall kam. Zwei Männer drangen in das Geschäft ein und verschwanden kurze Zeit später ohne Beute gemacht zu haben. Aber auch die verschwundenen Straßenkinder bereiten Vanessa große Sorgen. Als dann auch noch ein syrische Flüchtlingskind, dem Vanessa helfend zur Seite stand, verschwindet läuten sämtliche Alarmglocken. Doch wie hängen die beiden Fälle zusammen? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und Vanessa muss bis nach Chile reisen um sämtliche Hintergründe aufzudecken. Ich durfte dieses Buch schon Vorab lesen. Die Leseprobe hat mich so begeistert, dass ich mich sofort bewerben musste. Allerdings war ich dann doch etwas enttäuscht. Zuerst geschah nicht wirklich viel. Doch das änderte sich schnell als ich die ersten 80 Seiten gelesen hatte. Das Buch nahm sehr schnell Fahrt auf und man konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Geschickt wird die Verbindung von Schweden und Chile hergestellt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man leidet mit den Protagonisten mit. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Der Autor Pascal Engmann war mir bisher völlig unbekannt, doch er konnte mich überzeugen und es wird nicht mein letztes Buch von ihm gewesen sein. Für alle Thrillerfans kann ich guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen.
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