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Crazy in Love

Roman.
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Produktdetails

Titel: Crazy in Love
Autor/en: Emma Winter

ISBN: 3864931282
EAN: 9783864931284
Roman.
2. Auflage.
Ullstein Paperback

1. Mai 2020 - kartoniert - 324 Seiten

»ES WAR VERRÜCKT, MICH IN IHN ZU VERLIEBEN. ABER ES NICHT ZU TUN, WAR KEINE OPTION.«

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Young-Adult-Roman mit sehr süßen und schönen Szenen, aber auch viel Drama - von booklover2011 - 22.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben... Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist zum größten Teil aus der Ich-Perspektive von Sasha geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Aber auch Ben kommt zu Wort. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt worden, vor allem Lucy, Sashas beste Freundin, und Hazel, ihre Kollegin. Es gibt einige süße Szenen mit Sasha und Ben, ich sage nur ihr erstes Date, doch leider machen sich die beiden gegenseitig (und uns) das Leben unnötig schwer. Auch ging es mir teilweise zu schnell voran, sowohl was die Handlung in bestimmten Punkten betrifft, als auch das Hin und Her im Hinblick auf die Gedanken von Sasha und Ben, ob sie eine Beziehung bzw. mehr möchten oder nicht. Und auch wenn ich weiß, dass die noch unbekannte Familiengeschichte die Spannung und Neugier erhöhen soll (hat mehr als bestens geklappt), so finde ich es einfach nicht realistisch, dass Sashas Mutter sie ohne Kenntnis eben dieser Fakten bei der Familie ihres Vaters leben lässt oder das Sasha sie bei ihren Gesprächen vor dem Umzug nicht darauf angesprochen hat. Sehr gefallen haben mir Sashas Freundinnen Lucy und Hazel, die mit ihrem Humor und ihrem Optimismus Leichtigkeit in die Geschichte bringen und auch eine Art kleine Ruhepause vom Drama, dass Sasha und Ben herbeiführen. Insgesamt eine süße Geschichte, jedoch mit einigen oben aufgeführten Kritikpunkten, aber die offenen Fragen machen mich mehr als neugierig auf die Fortsetzung, so dass es gute 3 bis 3,5 Sterne gibt und eine Leseempfehlung, wenn man Young-Adult-Romane mit einer guten Prise Humor und Drama liebt. Fazit: Young-Adult-Roman mit sehr süßen und schönen Szenen, aber auch viel Drama. Offene Fragen machen mich sehr neugierig auf die Fortsetzung(en) und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Beziehungsstatus: Drama - von Strassenprinzessin - 07.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Hach, hinter diesem wirklich wundervollen Cover steckt leider nur eine mittelmäßige Story, die MICH so oft in den Wahnsinn getrieben hat. Was ist nur mit Natasha alias Sasha und Ben los? Beide Figuren sind für mich leider fast gar nicht sympathisch, dafür doppelt so nervig. Irgendwie viel es mir total schwer, die beiden anzunehmen, wobei durchaus Potenzial, vor allem im weiteren Verlauf, da war. Manchmal gab es so Momente, da dachte ich: Ah, jetzt ist der Knoten zwischen uns geplatzt und ein paar Seiten später war er wieder fester denn je. Das hat mich selbst unglaublich genervt, denn mit ihren Nebenfiguren hat die Autorin voll ins schwarze getroffen. Die sind, auch wenn nur selten vorhanden, so unglaublich liebenswert und toll gezeichnet. Meiner Meinung nach haben gerade die Nebencharaktere dafür gesorgt, dass die Hauptcharaktere die ein oder andere gute Figur gemacht haben, was eigentlich unglaublich Schade ist. Ben kommt für meinen Geschmack viel zu wenig zu Wort und bleibt deshalb ziemlich blass. Zwar erfährt man, wie er tickt, aber es gibt keinerlei Entwicklungen. Ben ist eben Ben, am Anfang, in der Mitte, am Ende. Und Sasha, hach, von ihr bin ich am meisten enttäuscht. Vielleicht hatte ich auch einfach falsche Erwartungen an sie, ich weiß es nicht. Eigentlich hatte ich auf ein taffes Girl gehofft, natürlich mit ein bisschen kitsch und Liebesirrsinn, aber wesentlich gefestigter und kämpferischer, einfach etwas zielstrebiger. In ihrer Danksagung schreibt die Autorin E. Winter: ¿Ich hoffe sehr, dass ihr Sasha genauso lieb gewonnen habt wie ich selbst. Mich hat sie inspiriert, sich nicht verbiegen oder einschüchtern zu lassen. Euch vielleicht ja auch?¿ Ähhhm, Nein, Nein, doppelt NEIN! Reden wir hier wirklich von der selben Protagonistin? Nicht verbiegen? Nicht einschüchtern lassen? Reden wir wiiiirklich von Natasha Elisabeth Anderson? Die, die unter Druck auch mal stottert, sich in der Bibliothek versteckt, total neurotisch ist, ihre Familie non stop belügt (Arbeit / Ben), die alle 10 Minuten in Selbstzweifel ausbricht und sich alle 15 Minuten selbst belügt? Die, die nicht ein mal für sich selbst eingetreten ist und jede Erniedrigung einfach weggeschwiegen hat? Nope, ich bin nicht überzeugt! Weiterlesen auf vorablesen oder amazon!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sasha & Ben - gelungener Auftakt - von Silke L. - 03.06.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Das ist der erste Band der Weston High Reihe. Sascha hat eine großen Traum, an der Yale Universität studieren. Um ihn zu verwirklichen, zieht sie 3000 Meilen von zu Hause nach Boston, um dort auf eine private High School zu gehen. Auf der Weston High ist es ganz anders als zu Hause, ihre neuen Mitschüler sind eingebildet, reich und arrogant. Um nicht ganz allein zu sein, sucht sie sich eine Job in einem Café, denn außer Listen schreiben, Cupcakes backen ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Genau in diesem Café trifft sie auf den beliebtesten Typen von der Weston High. Das passt ihr überhaupt nicht, denn er ist nicht nur der arroganteste Typ. den sie je getroffen hat, nein er bringt auch ihre Gefühlswelt durcheinander. Nur verlieben steht nicht auf dem Programm, sondern lernen, super Abschluss und dann Yale. Das Cover finde ich wunderschön und auch die von den Folgebänden, sie sehen perfekt zusammen aus. Der Schreibstil ist einfach, frisch und spritzig mit einer guten Prise Humor, man fliegt regelrecht über die Seiten. Sascha ist eine junge Frau, die weiß was sie will, zwar etwas schüchtern, aber wenn sie erst mal aufgetaut ist, ist sie super. Sie ist ein Kaffeejunkie, macht für alles eine Liste und hält sich auch dran, so behält sie Ordnung in ihrem Leben. Und sie liebt es Cupcakes zu backen, in die sie auch ihre Stimmung mit einfließen lässt, ob traurig, wütend oder glücklich, alles setzt sie im Rezept um. Ben ist der arme reiche Junge. Er hat irgendwie zwei Gesichter, einmal das reiche verwöhnte und seine Zukunft vorprogrammierte Gesicht, das mag ich nicht und dann einfach nur Ben, da mag ich ihn, da ist er nett und liebenswert. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet, die "nette" Familie, die Mitschüler und Freunde. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und spürt auch die Stimmung der jeweiligen Personen. Die Geschichte ist so nicht neu und auch etwas vorhersehbar (hat mich sehr an eine andere erinnert), aber sie hat mich sehr gut unterhalten. Von mir bekommt sie eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zuckersüßer New-Adult-Roman! - von Furbaby_Mom - 22.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Emma Winters Roman hat genau zur richtigen Zeit zu mir gefunden - diese süße Love Story hat mich wunderbar unterhalten und zählt eindeutig zu den empfehlenswerteren New-Adult-Romanen, die in letzter Zeit erschienen sind! Schon das Cover hatte mein Interesse geweckt; der Klappentext klang vielversprechend und ich hoffte inständig, dass der bereits in der Leseprobe so einladend erscheinende Schreibstil sich weiterhin fortsetzen würde. Bingo! Tatsächlich hat mich das Buch sogar mehr als erwartet in den Bann gezogen - ich habe es innerhalb weniger Stunden verschlungen und blätterte am Ende panisch die letzte Seite um, als ich feststellte, dass es sich um den Auftakt einer neuen Buchreihe handelt¿nun heißt es also geduldig sein und auf die Folgebände warten, die bereits auf meine Wunschliste gewandert sind! Sasha hat es nicht leicht - gerade ist sie von der sonnigen Westküste nach Boston gezogen, zu den Verwandten ihres verstorbenen Vaters. Dort möchte sie auf einer Elite-High School fleißig strebern (- sie liebt es ohnehin, zu lernen -), um ihre Noten für Yale entsprechend aufzupolieren. Leider machen ihr die Schulsnobs von Weston High den Start etwas schwer, aber bald entdeckt sie, dass einige von ihnen gar nicht so oberflächlich sind, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Ob das auch für den Traumtyp mit den meergrünen Augen gilt? Ben heißt er¿und alle Mädels schmachten ihn an. Ihre Cousine Charlotte scheint regelrecht wütend darüber zu sein, dass Sasha nun bei ihnen wohnen soll. Auch ihre Grandma, die vor dem Tod von Sashas Vater mit ihm verstritten gewesen war, ist kalt wie ein Fisch. Zum Glück sind Sashas Mutter Bow und ihre beste Freundin Lucy stets nur einen Skype-Klick entfernt. Die aus zwei Perspektiven in der Ich-Form geschriebene Story lebt sowohl von ihrer wundervollen weiblichen Hauptfigur (Natasha aka Sasha) als auch von zahlreichen warmherzigen Nebenfiguren (Lucy, Hazel, Trey, June, ¿). Auch Sashas Mutter klingt unheimlich sympathisch und ich hoffe sehr, dass wir noch mehr von ihr lesen werden¿vielleicht kehrt sie ja demnächst aus London zurück? Bens Perspektive hat mich ebenso überzeugt wie Sashas, wobei ich es goldrichtig fand, dass der Fokus eher auf ihrer Sichtweise lag - damit konnte ich mich einfach besser identifizieren. Die Abläufe an der High School sind sehr authentisch beschrieben worden, überhaupt wirkten sowohl Plot (vor allem die Annäherung der beiden Hauptfiguren) als auch Dialoge ungemein glaubwürdig und realitätsnah, toll! Während der Lektüre habe ich übrigens richtig Appetit auf Cupcakes bekommen, haha! Fazit: Herzklopfen, Humor, Familiengeheimnisse und liebenswerte, facettenreiche Figuren - was für ein gelungener Auftakt zur Weston-High-Reihe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht schlecht, aber mir fehlte es an einigen Stellen an Tiefgang. - von Blubb0butterfly - 19.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Ich hegte sehr große Hoffnungen in dieses Buch. Erstens hat mich das Cover total geblendet und zweitens klangen der Klappentext und die Leseprobe ziemlich verführerisch. Aber das wars dann auch. Ich habe mich mitreißen lassen und wurde doch arg enttäuscht, aber dazu später mehr. Sasha ist eine zielstrebige Person. Sie ist für jede Lebenslage gerüstet, denn dafür hat sie immer eine Liste parat. Ansonsten helfen ihre Cupcakes weiter. Nicht zu vergessen ihre Kaffeesucht. XD Und all das benötigt sie dringend, um ihren Traum, ein Medizinstudium an der Yale University, zu verwirklichen. Ich wünschte, ich hätte damals schon so früh gewusst, was ich mit meinem Leben nach der Schule anfangen sollte. Das ist nämlich die entscheidende Frage in diesem Roman: Was werde ich, wenn ich groß bin? Naja, bei den elitären SchülerInnen an Sashas neuen Schule ist das von vornherein klar - sie treten in die Fußstapfen ihrer Eltern und scheffeln noch mehr Geld. Denn wie heißt es doch so schön? Geld regiert die Welt und macht glücklich. So oder so ähnlich. XD Aber Sasha hält nicht viel davon und macht sich mit viel Ehrgeiz daran, ihrem Ziel näherzukommen. Dass sie dabei noch die väterliche Seite ihrer Verwandtschaft kennenlernen kann, ist nur ein Bonus. Aber sie muss schnell feststellen, dass sie gar nicht so wirklich willkommen ist. Da muss irgendetwas sehr Schlimmes vorgefallen sein, sodass sie wie das schwarze Schaf der Familie behandelt wird. Selbst ihre Großmutter behandelt sie wie eine Fremde. Doch dann ändert diese sich plötzlich¿ Hm¿ Ein weiterer Störpunkt ist natürlich die Liebe. ¿¿ Die braucht Sasha gar nicht, aber die Liebe tut eh immer, was diese will. XD Dass es aber ausgerechnet Ben, den angesagtesten Schüler der Weston High sein muss, damit hätte sie nicht gerechnet. Tja, jetzt stellt sich die Frage: Wird sie für ihren Traum die Liebe aufgeben? Oder kann sie vielleicht sogar beides haben? Bens Lebensweg steht seit seiner Geburt bereits fest. Seine Familie studiert seit Generation in Harvard Medizin und auch er soll später die Klinik des Vaters übernehmen. Eigentlich ein guter Plan, denn für seine Zukunft ist vorgesorgt. Blöd nur, wenn man einer anderen Leidenschaft nachgehen möchte. Wie wird man also die familiären Erwartungen und Verpflichtungen los? Nach außen wirkt Bens Leben perfekt, aber sein Fall zeigt, dass Geld alleine überhaupt nicht glücklich macht. Denn er muss zum ersten Mal in seinem Leben für seinen eigenen Traum kämpfen. Und Sasha könnte das gefährden. Aber mit dem, was sich zwischen den beiden entwickelt, hätte keiner gerechnet. Ob sie noch zu ihrem Happy End finden? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich hierbei habe vom äußeren Eindruck blenden lassen. Ich hatte mehr erwartet. Für mich war die Handlung größtenteils zu oberflächlich. Es wurden viele Vorurteile in den Raum geworfen und zum Teil wieder revidiert, aber die Achterbahnfahrt zwischen den beiden war nervenaufreibend. Ein einziges Hin und Her, bei der die Versöhnung immer ziemlich flott vonstattenging. Beide können einfach nicht so schnell aus ihrer gewohnten Haut und das merkt man auch. Es ist ein langwieriger Prozess, der wohl in Band 2 fortgesetzt wird. Mich konnte das Buch leider nicht so begeistern. Ich fand nicht so wirklich in die Geschichte hinein und irgendwie hat mir auch der Tiefgang gefehlt. Ich fand die Wandlung der Großmutter beispielsweise überhaupt nicht nachvollziehbar. Insgesamt nicht schlecht, aber es hätte besser sein können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Traum von einer besseren Zukunft - von Lese-katze92 - 12.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Als Sasha ihr geliebtes San Francisco verlässt, um in Boston bessere Chancen auf ein bezahltes Studium in Yale zu haben, ahnt sie noch nicht, wie turbulent und nervenaufreibend ihre Zeit bei ihrer Tante und der Familie ihres Vaters sein wird. Statt mit offenen Armen, wird Sasha, die eigentlich Natasha heißt, von ihrem Onkel und dessen Tochter sowie ihrer Großmutter deutlich unterkühlt empfangen. Immerhin soll sie Schuld an dem zerstörten Leben ihres verstorbenen Vaters sein. Wie soll sie sich da nur auf ihr großes Ziel konzentrieren? Als dann auch noch Ben in ihr Leben tritt, unangefochtener Mädchenschwarm der Schule und zugleich äußerst unverschämt, weiß Sasha nicht, wohin mit sich und ihrem überschäumenden Herzen. Doch als sie und Ben sich näherkommen, weiß sie schon jetzt, das wird nicht gut ausgehen. Wird es Sasha dwnnich gelingen ihren Traum von Yale und ihr eigenes Glück unter einen Hut zu bringen? Äußerst gelungen vereint Emma Winter in ihrem neuen Werk nicht nur Witz und Charme, sondern auch Tragik und Vorurteile. Fesselnd und mit zugleich viel Gefühl erzählt sie hierbei Sashas Geschichte und die ihrer Familie, schildert den Kampf den Sasha sowie Ben auf sich nehmen, um ihren eigenen Traum vom persönlichen Glück zu erfüllen. Besonders positiv aufgefallen ist mir hier der angenehme Schreibstil. Störend allerdings empfand ich die vereinzelten Schreibfehler, was aber sicher nur ein kleiner Kritikpunkt ist. Schön empfand ich die wechselseitigen Erzählungen aus Sashas und Bens Sicht und die nicht zu absehbare Geschichte zwischen den Beiden. Auch die Vielschichtigkeit der Charaktere hat mir gefallen. Sie wirkten nicht zu klischeehaft und konnten mich für sich gewinnen. Insgesamt hat sie es geschafft, den Protagonisten viel Authentizität zu verleihen und die Handlung somit nachvollziehbar und glaubwürdig gestaltet. Die Länge der einzelnen Abschnitte war stets sehr angenehm und ließ zudem genug Raum, um unnötige Längen zu vermeiden. Die äußere Gestaltung des Auftakts der dreiteiligen Reihe hat mich persönlich sehr angesprochen und passt gut zu der süßen aber dennoch wenig verkitschten Handlung. Insgesamt ein tolles Buch, nicht zu seicht aber auch nicht zu tiefgründig für schöne Lesestunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer Jugend-Liebesroman - von buchleserin - 11.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Sashas großer Traum ist es, Medizin an der Yale University zu studieren. Dafür reist sie nach Boston zu ihrer Tante Lucy, die sie bei sich aufnimmt, während Sashas Mutter ein Jahr in London beruflich unterwegs ist. Freunde an der High School zu finden ist nicht leicht für Sasha, die Mitschüler sind reiche arrogante Kids. Neben der Schule jobbt Sasha in einem Café. Ihre große Leidenschaft sind Kaffee und Cupcakes backen. Und in dem Café taucht plötzlich Benjamin Ferguson auf, der arrogante Typ mit den meergrünen Augen. "Crazy in Love" ist ein unterhaltsamer und romantischer Jugend-Liebesroman. Die Story lässt sich wunderbar leicht und angenehm lesen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, man hat das Gefühl zusammen mit Sasha vor Ort zu sein und die Geschehnisse zu verfolgen. Die Protagonistin Sasha war mir schon gleich sympathisch und auch Benjamin Ferguson junior gefällt mir sehr gut. Beide haben ihre eigenen Wünsche und Träume für die Zukunft und nicht immer ist die Familie mit allem einverstanden. Sasha findet den Typen ziemlich arrogant und er ist ein Frauenaufreißer, doch ihr Herz sagt etwas anderes. Und Ben ist fasziniert von dem Mädchen mit den wilden Locken, die so ganz anders ist, als die reichen und verwöhnten Mitschülerinnen der Boston High School. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt, denn diese Story ist noch nicht zu Ende. "Crazy in Love" ist der Auftakt der Weston-High-Reihe. Eine schöne Liebesgeschichte mit Humor und auch viel Gefühl. Sehr unterhaltsam.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wundervoll - von lesebiene - 10.05.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Meine Meinung: Nicht oft lese ich Bücher diesen Genres, da sie mir häufig zu oberflächlich und nichtssagend sind, doch dieses Buch ist genau das Gegenteil: Süß, romantisch und einfach kurzweilig schön. Denn die Autorin schafft eine Geschichte, die eine gewisse Leichtigkeit versprüht ohne dabei auch die ernsten Themen des Lebens aus den Augen zu verlieren. Dabei ist das Buch ebenso gefühlvoll romantisch, wie an der ein oder anderen Stelle auch mal tiefgreifend emotional. Und genau diese Mischung machte das Buch für mich zu einem überaus gelungenen Buch des Genres. Zudem sind prickelnde Szenen und tolle Charaktere in diesem Buch enthalten, die die Geschichte zu tragen wissen und gleichzeitig eine wunderbar angenehme Atmosphäre kreieren. Mein Fazit: Ein kurzweiliges, super unterhaltsames Buch für romantische Stunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Neuanfang in Boston - von Rebecca Kiwitz - 29.04.2020 zu Emma Winter „Crazy in Love“
Sasha hat den großen Wunsch auf der Yale University studieren zu dürfen. Für diesen Traum ist sie bereit ihre Heimat Kalifornien zu verlassen um an einer privaten Highschool in Boston ihren Abschluss zu machen. Sasha fühlt sich in den elitären Kreisen nicht so richtig wohl und findet auch keinen Anschluss, aus diesem Grund nimmt sie einen Kellnerjob in einem Café an um einen Ausgleich zu haben. Aber ausgerechnet hier trifft sie auf den heißesten Typen ihrer Schule und ganz langsam kommen sie sich immer näher auch wenn Sasha dies in keinstem Fall geplant hatte. Mit Liebesromanen schafft man es wirklich immer mich so zu beschäftigen, dass ich in der Regel erst aufhören kann zu lesen wenn ich vollständig mit dem Buch fertig bin. So war es auch hier bei dem Roman von Emma Winter, der Klappentext hatte mich gleich angesprochen und als ich dann mit dem Lesen begann bin ich gleich so tief in die Geschichte eingetaucht und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt. Sasha hat einen großen Schritt gewagt und hat ihre Heimat und ihre Freunde verlassen um in Boston ihrem großen Traum einen Schritt näher zu können. Aber so ganz kommt sie in der Upper Class nicht an da sie völlig anders aufgewachsen ist. Als sie dann aber Ben kennenlernt wird vieles anders für Sasha. Gut gefallen hat mir, dass der Roman auf die zwei Handlungsstränge von Sasha und Ben aufgebaut war, so hat man die Gefühls- und Gedankenwelt von beiden Figuren erfahren und alles zusammen ergab dann auch ein völlig rundes Bild für den Leser. Auch dem Handlungsverlauf konnte man durchweg sehr gut folgen und da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war wurde es wirklich nie langweilig oder gar langatmig zu lesen. Ich persönlich fand alle Figuren des Romans sehr anschaulich beschrieben und so konnte man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen. Sasha hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt wobei auch Ben recht sympathisch ist. Die Handlungsorte sind für mich etwas blass geblieben, diese konnte ich mir nie so ganz vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem habe ich den Roman wirklich sehr sehr gerne gelesen und da das Buch mit einem Cliffhanger endet bin ich jetzt schon auf den 2. Teil sehr gespannt. Für den Roman vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.
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