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Der freie Hund

Commissario Morello ermittelt in Venedig.
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Produktdetails

Titel: Der freie Hund
Autor/en: Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo

ISBN: 3462052454
EAN: 9783462052459
Commissario Morello ermittelt in Venedig.
4. Auflage.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

5. März 2020 - kartoniert - 325 Seiten

Ein Commissario aus Sizilien in Venedig - spannend und hochpolitisch.

Commissario Antonio Morello, genannt "Der freie Hund", hat in Sizilien korrupte Politiker verhaftet und steht nun auf der Todesliste der Mafia. Um ihn zu schützen, wird er nach Venedig versetzt. Er hasst die Stadt vom ersten Augenblick an. Zu viele Menschen, trübes Wasser, Kreuzfahrtschiffe, die die Luft verpesten und die Stadt gefährden - selbst der Espresso doppio, ohne den er nicht leben kann, schmeckt ihm in Sizilien besser. Doch Venedig ist eine große Verführerin. Unaufhaltsam entwickelt sie ihre Anziehungskraft. Als Silvia, die schöne Nachbarin, ihm ihr persönliches, verborgenes Venedig zeigt, werden Morellos Widerstandskräfte auf eine harte Probe gestellt. Da wird der junge Anführer einer Bürgerinitiative gegen die Kreuzfahrtschiffe ermordet, und der freie Hund hat seinen ersten Fall, der ihn tief in die Verstrickungen von italienischer Politik und Verbrechen führt.

Wolfgang Schorlau, Erfinder des Privatermittlers Georg Dengler, und Claudio Caiolo, in Sizilien geboren und in Venedig zum Schauspieler ausgebildet, werfen einen neuen Blick auf ein altes italienisches Desaster. Die beiden Freunde tun dies heiter, gelassen und gekonnt - inmitten der aufregenden Kulisse einer großen Stadt.
Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den neun »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste«, »Das dunkle Schweigen«, »Fremde Wasser«, »Brennende Kälte«, »Das München-Komplott«, »Die letzte Flucht«, »Am zwölften Tag«, »Die schützende Hand« und »Der große Plan« hat er die Romane »Sommer am Bosporus« und »Rebellen« veröffentlicht. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis, 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis sowie 2019 mit dem Stuttgarter Ebner Stolz Wirtschaftskrimipreis ausgezeichnet.

"Man könnte dieses Buch auch als etwas anderen Reiseführer lesen!" Rhein-Neckar-Zeitung 20200314
Kundenbewertungen zu Wolfgang Schorlau, … „Der freie Hund“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Commissario aus Sizilien in Venedig - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 25.03.2020 zu Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo „Der freie Hund“
Commissario Antonio Morello hat sich mit der sizilianischen Mafia angelegt. Um nicht um sein Leben zu bangen, da er mittlerweile auf der Todesliste der Mafia steht, wird er zu seiner eigenen Sicherheit nach Venedig versetzt. Er ist aber von der Stadt und deren Massenturismus überhaupt nicht erfreut wie die Mehrheit der Bevölkerung. Und die neuen Kollegen sind nicht minder erfreut ihn zu empfangen. Kurz nach seiner Ankunft geschieht auch der erste Mord und er hat seinen ersten Fall. Der Spross einer reichen Familie wird erstochen aufgefunden. Er war der Anführer einer Bürgerinitiative gegen Kreuzfahrtschiffe und hat sich dabei einer Menge Gegner eingeholt. Doch reicht dies um ihn zu töten? Morello gerät nach und nach in politische und mafiöse Verstrickungen und bringt sich damit selbst (wieder) in Lebensgefahr. Mir hat der Auftakt dieser Krimi-Reihe um Commissario Antonio Morello gut gefallen und ich freue mich schon auf die weiteren Folgen. Der Charakter ist sympathisch geschildert, die Auflösung spannend und solide und der italienische Flair der rüberkommt sowieso immer ein Renner für mich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer Auftakt einer neuen Venedig-Krimireihe - von bookloving - 22.03.2020 zu Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo „Der freie Hund“
Mit ihrem gemeinsamen Debüt Der freie Hund hat das Autorenduo Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo einen sehr unterhaltsamen Auftakt einer neuen Krimi-Reihe mit viel italienischem Flair vorgelegt, die vor der aufregenden Kulisse der prächtigen italienischen Lagunenstadt Venedig angesiedelt ist. Im Mittelpunkt steht Commissario Antonio Morello aus Sizilien, der zum Schutz vor Racheakten der sizilianischen Mafia kurzerhand nach Venedig versetzt wurde und keineswegs begeistert davon ist. Der sehr lebendige Schreibstil der Autoren mit flotten Dialogen lässt uns schnell in die spannende Handlung eintauchen. Auch die vielen eingestreuten, italienischen Ausdrücke, die direkt übersetzt werden oder deren Bedeutung sich aus dem Zusammenhang ergibt, sorgen für eine tolle authentische Atmosphäre. Die Autoren verstehen es gut, ihre Leser mitzunehmen in ein Venedig voller Gegensätze -mit ihren faszinierenden, historischen Sehenswürdigkeiten und einzigartigem Flair aber auch ihren Schattenseiten wie den quälenden Touristenströmen, den ökologischen Problemen und den Existenznöten der einheimischen Bevölkerung. Es gelingt ihnen ausgezeichnet, das besondere Ambiente der Lagunenstadt einzufangen und die besonderen Schauplätze so bildhaft zu beschreiben, dass das Kopfkino hervorragend funktioniert. Mühelos taucht man in die aufregende Kulisse ein und genießt die kulinarischen Ausflüge. Für ihren Krimi haben sich Schorlau und Caiolo einen sehr interessanten, spannenden Plot ausgedacht, in dem sie neben den aktuellen Problemen der Lagunenstadt auch etliche hochpolitische Themen Italiens wie die zunehmende ökonomische Krise, Korruption und die besorgniserregende Verfilzung von kommerziellen und politischen Interessen aufgreifen. Die Ermordung eines jungen Umweltaktivisten und Anführer einer Studentenbewegung gegen Kreuzfahrtschiffe, der zugleich aus einem der angesehensten und reichsten Häuser Venedigs stammt, lässt sich zunächst sehr fesselnd an und bietet brisante Einblicken in die komplexe Problematik von Massentourismus in Venedig und seine verheerenden ökologischen und sozialen Folgen. Doch Morellos Ermittlungen in dem recht undurchsichtigen Fall schreiten eher gemächlich voran und Spannung will nicht so recht aufkommen. Leider zerfasert sich die Handlung zwischenzeitlich immer mehr, Morellos Privatleben und seine persönliche Agenda rücken zunehmend in den Mittelpunkt, so dass man den eigentlichen Kriminalfall und die Ermittlungsarbeit fast völlig aus den Augen verliert. Nach einigen überraschenden Wendungen zieht die Spannung zum Ende hin aber deutlich an und Commissario Morello kann bei der Auflösung am Ende doch noch beweisen, dass er den richtigen Riecher hatte und die Verstrickungen von italienischer Politik und organisiertem Verbrechen auch vor dem Norden nicht halt machen. Der Ausklang des ersten Bands ist sehr schlüssig und realitätsnah gewählt und macht neugierig auf eine Fortsetzung. Ich bin gespannt, in welchem brisanten neuen Fall Commissario Morello ermitteln und in wen sich Il cane senza padrone demnächst verbeißen wird. FAZIT Die beiden Autoren haben sich in ihrem sehr unterhaltsamen Krimiauftakt Der freie Hund an eine eigentlich vielversprechende Mischung von Regionalkrimi mit viel stimmungsvollen Venedig-Flair, kulinarischen Ausflügen und gesellschaftskritischem und hochpolitischem Krimi herangewagt. Die Umsetzung wirkte aber leider nicht ganz ausgewogen und auch der Spannungsaufbau konnte mich nicht völlig überzeugen. Dennoch ein interessanter Krimiauftakt mit viel Potential und interessanten, lebensechten Charakteren!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Krimi nicht nur für Krimifreunde (und besonders für Italienbegeisterte) - von SalMar - 09.03.2020 zu Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo „Der freie Hund“
Eher unfreiwillig wird der sizilianische Kommissar Antonio Morello aus seiner Heimat in den Norden, nach Venedig, versetzt. Wird er sich dort mit der Stadt und den Menschen anfreunden können? Mit diesem Buch musste ich gar nicht erst warm werden: Commissario Morello hat mich gleich im ersten Kapitel mitgenommen und schon nach der Hälfte des Buches habe ich mir gewünscht, es wäre doch noch ein bisschen länger. Als Sizilianer spielen für Morello (neben dem Essen und dem Espresso) die Emotionen eine große Rolle, was dem Buch sehr viel Leben verliehen hat, wie man es von anderen Krimis gar nicht kennt. Auf der anderen Seite hat er so einen Art siebten Sinn für das Richtige , was ihn davor bewahrt, sich allzu sehr zu verrennen. Die zahlreichen Charakteren um ihn herum - sei es auf dem Polizeirevier, in der Nachbarschaft oder in der alten Heimat - tragen außerdem zur allgemeinen Sympathie bei. Als sprachbegeisterte Person fand ich die Tatsache, dass immer wieder italienische (und auch regionale) Begriffe und Sätze fallen, sehr schön und amüsant. Gefallen haben mir außerdem die eingeflochtenen Hintergründe zur Geschichte und Politik Italiens im Allgemeinen sowie zur Mafia und Venedig im Speziellen. Insgesamt hat mich dieses Buch bestens unterhalten und ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung mit Commissario Morello.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider nur Mittelmaß - von Tefelz - 08.03.2020 zu Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo „Der freie Hund“
Ein Stuttgarter und ein Sizilianer schreiben einen Venezianischen Krimi und scheitern meiner Meinung nach kläglich an der Umsetzung... Geschichte: Antonio Morello, Kommissar aus Sizilien, wird zu seinem eigenen Schutz und vor der Mafia, nach Venedig versetzt. Morello der einen großen Schlag gegen die Mafia landen konnte, steht in Sizilien auf der Todesliste und muss sich versteckt halten. Um ihn aus der Schusslinie zu nehmen, schickt sein Chef ihn auf unbestimmte Zeit nach Venedig um die dort frei gewordene Stelle als Kommissar zu besetzen. Doch Venedig ist nicht Sizilien und die Lagune ist nicht das gewohnte Meer. Überlagert von Vorurteilen gegen Süditaliener, hat der Kommissar keinen guten Stand und muss sich seinen Untergebenen erst beweisen. Ein junger Mann, der sich mit einer Initiative gegen Kreuzfahrtschiffe lautstark bemerkbar machte, wird umgebracht und Morello hat alle Hände voll zu tun.... Meinung: Es ist für mich eine Faszination, warum immer wieder deutsche Schriftsteller meinen, sie müssten einen Krimi in Italien schreiben und am besten noch mit deutschen Schauspielern verfilmen lassen. Es ist in der Regel unsäglich, zumal die italienischen Schriftsteller das allemal besser können. Speziell der aus Sizilien stammende und immer wieder im Buch erwähnte Andrea Camilleri spielte zu Lebzeiten in einer deutlich höheren Liga, als die beiden Autoren. Während Schorlau mit seinen deutschen Wirtschaftskrimis punkten kann, verliert er hier durch absolutes Unwissen sowohl der italienischen Sprache als auch der Ortskenntnisse in Venedig deutlich an Boden. Der Hauptdarsteller ist ein Held, der in alles und jedem die Mafia wittert und der sich natürlich beliebt machen kann, wenn seine Kollegen natürlich alle komplett ohne Hirn und augenscheinlich ohne jegliche Erfahrung herum hantieren und nur auf Morello gewartet haben. Eine Kollegin aus Triest, die Bodybuilder Niveau hat ? An was erinnert mich das ? Dazu eine kleine Liebesgeschichte und der Roman verkauft sich wie geschnittenes Brot ? Geht man unbedarft an diesen Roman, so ist das sicherlich eine schnelle und gute Unterhaltung aber irgendwie kommt einem vieles bekannt vor. Fazit: Kann mich nicht begeistern und würde ich auch ehrlich gesagt nicht unbedingt weiter empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Sizilianer in Venedig - von melange - 06.03.2020 zu Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo „Der freie Hund“
Zum Inhalt: Nachdem Antonio Morello der Mafia in seiner Heimat Sizilien einen schweren Schlag versetzt hat, wurde er dort zum "freien Hund" erklärt und ist damit jemand, auf dessen Tod ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Das kostete seiner Frau und seinem ungeborenen Kind das Leben. Sein Vorgesetzter versetzt ihn deshalb nach Venedig, in die Stadt, in der es keine größeren Verbrechen gibt; schon gar nicht durch die Mafia. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und Morello fängt in den trüben Lagunen zu stochern an, nachdem ein junger, reicher Umweltaktivist ermordet wird. Bald zeigt sich, dass auch hinter edlen Fassaden der Moder lauert. Mein Eindruck: Ja, Venedig und Polizei geht auch ohne Brunetti, wie Schorlau und Caiolo eindrucksvoll beweisen. Der von ihnen kreierte Polizist hat zwar ebenfalls Humor und bemüht sich um ein gutes Auskommen mit seiner Umwelt, aber er hat auch Flecken auf der Seele. Die Autoren sind am stärksten, wenn sie diese Flecken thematisieren: Heimweh, Verlust und der unerschütterliche Glaube an das Recht, - koste es, was es wolle. Das Zeigen der Durchdringung der Gesellschaft durch das Krebsgeschwür Mafia im feinen Venedig und die Erwähnung vieler Politiker Italiens in diesem Zusammenhang dürfte den Autoren nicht viele Freunde eingebracht haben, - jedoch möglicherweise einige Verleumdungsklagen. Oder erscheint der Krimi nur in Deutschland? Ein weiterer positiver Aspekt der Geschichte zeigt sich im Zusammenspiel des Teams, das insbesondere zu Beginn nicht reibungslos funktioniert (was den Roman umso glaubwürdiger macht). Der Fall selbst und insbesondere die Auflösung mit der Verwicklung eines Charakters fallen dagegen ab. Hier hätten sich die Autoren gegen das Überraschungsmoment entscheiden sollen, da einige frühere Verhaltensweisen der Figur in diesem Zusammenhang nicht stimmig erscheinen. Nichtsdestotrotz gefallen Stil, Humor und die temperamentvollen Einschübe in italienischer Sprache und ein nächster Fall will - mit eingeführtem Team - gerne gelöst werden. Mein Fazit: Italienische Lebensart und Verbrechen - darauf einen Espresso
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mafiamord in Venedig - von Lisa - 05.03.2020 zu Wolfgang Schorlau, Claudio Caiolo „Der freie Hund“
Bereits die Dengler-Romane von Wolfgang Schorlau haben mir sehr gut gefallen. Exzellent recherchiert und spannend bis zur letzten Seite. Genau das hat meine Erwartungen an "Der freie Hund" sehr hochgestellt. Claudio Caiolo hat sich mit Wolfgang Schorlau zusammengeschlossen und ein tollen Team gebildet. Meine hohen Erwartungen an diesen Roman haben diese beiden nicht enttäuscht. Antonio Morello ist ein sizilianischer Polizist der gegen Verbrechen und Korruption kämpft. Dabei schreckt er auch nicht vor der Mafia zurück. Doch das hat Konsequenzen die sein Leben beeinflussen, denn er hat es geschafft dass er auf der Schwarzen Liste der Mafia steht und so wird er vom Jäger zum Gejagten. Zu seiner eigenen Sicherheit wird er nach Venedig versetzt. Das passt ihm gar nicht in den Kram und er will auf keinen Fall dort bleiben. Alles an Venedig widert ihn an. Da ihm erstmal nichts andere übrig bleibt, nimmt er einen Fall an in dem es um einen Mord an einem jungen Studenten geht. Je mehr Morello in den Fall verstrickt wird, umso deutlicher wird eine Verbindung zur Mafia. Und auch die Politik mischt ordentlich mit. Hier sieht Morello seine Chance. Er gibt alles um den hinterhältigen Machenschaften der Mafia das Handwerk zu legen. Auch wenn er dabei sein eigenes Leben aufs Spiel setzt und gegen viel Widerstand ankämpfen muss. Hinzu kommen verführerische Nachbarinnen, persönliche Schicksale und die große Last und Wichtigkeit der Kreuzfahrtindustrie und des Tourismus für Venedig. Man erfährt viel über Morellos Hintergrundgeschichte und seine persönlichen Laster. Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo haben es geschafft einen wunderbar rasanten Krimi vor der anschaulichen Kulisse Venedigs zu schreiben. Der Schreibstil fesselte mich direkt und auch die guten Hintergrundinformationen machten alles sehr anschaulich. Zu jeder Zeit konnte ich mir die Szenen sehr gut vorstellen und den Dialogen folgen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, ebenso wie die Handlungsplätze. Ich hatte teilweise das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Ich freue mich schon auf weitere Bände von dem Autorenduo.
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