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Aufgetaut

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Produktdetails

Titel: Aufgetaut
Autor/en: David Safier

ISBN: 3463406640
EAN: 9783463406640
2. Auflage.
Kindler Verlag

10. März 2020 - kartoniert - 330 Seiten

Eine Steinzeitfrau sucht das Glück

U ber dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwa rmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit wu rde die Steinzeitfrau am liebsten gleich wieder zuru ck ins Eis gehen. Aber Urga ist eine Ka mpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob man in dieser ho chst seltsamen Welt das Glu ck finden kann. Ihre Irrfahrt fu hrt sie von der Arktis über Indien bis nach Italien. Wird Urga das Geheimnis des Glücks finden? Für sich? Für das kleine Mammut? Gar für die Leser dieses Buches?
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.
"Aufgetaut" ist ein heiter-leichtes Buch. Sandra Heick Hellweger Anzeiger 20200321
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf der Suche nach dem Glück - von Sheena01 - 10.06.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Inhalt & Handlung: Aufgrund des Klimawandels löst sich ein Eisblock mit ungewöhnlichem Inhalt: Steinzeitfrau Urga und Babymammut Trö waren 33.000 Jahre zusammen im Eis eingefroren und werden durch Zufall von der Mannschaft eines Kreuzfahrtschiffes entdeckt und an Bord genommen. Nach dem Auftauen trifft Urga auf Felix Sommer, der beruflich gesehen vom Glück nicht unbedingt verfolgt worden war, dessen elfjährige Tochter und dem Kapitän des Schiffes Øyvind Lovskar, der erst vor kurzem von seiner Frau verlassen worden war. Nachdem auch die Wissenschaft von Urgas und Trös Existenz Wind bekommen hat, und diese für Forschungszwecke gewinnen will bzw. auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück flüchten obig genannte über Indien bis nach Italien. Schreibstil: Das Buch ist sehr einfach geschrieben, dass man es ohne große Anstrengung sehr rasch gelesen hat. Dabei setzt David Safier in seiner gewohnt humorvollen Art auf Situationskomik, sodass man während des gesamten Romans bestens unterhalten wird. Charaktere: Jeder der Figuren sucht auf seine Weise seinen persönlichen Weg zum Glück: Felix Sommer - allein sein Name ist schon Programm - möchte beruflich mit der Entwicklung einer Glücks-App endlich den Durchbruch schaffen, seine Tochter Maja, die sich in ihrer forschen Art als künftige Retterin der Welt sieht, Kapitän Lovar, der von seiner Frau erst vor kurzem böse "abserviert" worden ist und nun noch noch auf die wahre Liebe hofft, und letztlich auch Steinzeitfrau Urga, die bei dem Unterfangen, sich in der heutigen Welt zurechtzufinden, unerschütterlichen Optimismus versprüht. Auch Babymammut Trö, an dessen schräger Gedankenwelt uns David Safier teilhaben lässt, ist in seiner drolligen Art einfach zu entzückend, sodass man gar nicht anders kann, als ihn sofort ins Herz zu schließen. Cover: Das Cover eines Buches von David Safier ist sofort an seinem orangefarbenen Grundton als solches zu erkennen. Das Bild der im Eisblock eingeschlossenen Urga auf welchem das kleine Mammut steht wirkt witzig und sorgt auch optisch bereits von Anfang an für gute Laune! Autor: David Safier gilt als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren, sein Markenzeichen sind extrem humorvolle Romane wie "Mieses Karma" oder "Plötzlich Shakespeare", welche in millionenfacher Auflage erschienen sind und auch im Ausland zu Bestsellern wurden. Auch als Drehbuchautor machte sich Safier einen Namen, so geht etwa die Serie "Nikola" oder die Sitcom "Berlin, Berlin" auf sein Konto. Safier verfügt über eine journalistische Ausbildung und lebt mit Familie und Hund in Bremen. Meinung: Dies ist ein Buch, das Humor und Gesellschaftskritik in wunderbarer Weise verknüpft: obwohl man sich ob der witzigen Beschreibungen oft vor Lachen krümmt, ist es alles andere als Klamauk, es zeigt durchaus auch Tiefe! Seit Safiers Debütroman "Mieses Karma" bin ich bekennender Fan seiner Bücher, so wie auch das vorliegende Buch, sprüht jedes seiner Bücher vor Ideenreichtum und Humor. Der Inhalt mag zwar ein wenig unrealistisch anmuten, aber allein der Name Safier auf dem Cover ist ein Garant für beste Unterhaltung! Auf wirklich witzige Weise wird hier die Botschaft vermittelt, das es durchaus wert ist, das Leben aus dem Blickwinkel eines anderen zu sehen. Fazit: Ein witziges, beschwingt-leichtes Buch mit Tiefgang!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte Kost - von manu63 - 04.06.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Aufgetaut ist ein Roman des Autors David Safier in dem er mehrere Protagonisten ihr Glück suchen lässt. Dabei treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander: Urga eine Steinzeitfrau die 33.000 Jahre im Eis eingefroren war und die dank der Erderwärmung in einer unbekannten Zukunft aufwacht. Mit aufgewacht ist Trö ein kleiner Mammut der mit Urga im Eis eingeschlossen wurde. Dann noch Felix Sommer der versucht eine Glücks App zu entwickeln und seine Tochter Maya die am liebsten die ganze Welt retten möchte. Kapitän Lovskar hat schon lange aufgegeben an sein persönliches Glück zu glauben und Amanda möchte nur leben. Der Schreibstil ist recht einfach und leicht lesbar. Der Leser bekommt leichte Kost die nebenher gelesen werden kann. Die Geschichte selber ist überschaubar mit einigen humorigen Einlagen, aber keine große Literatur. Einiges habe ich schon in ähnlicher Art gelesen, aber insgesamt fand ich die Geschichte nett und wurde damit gut unterhalten. Das die Situation selber sehr unwahrscheinlich ist und in Teilen abstrus, habe ich als Leser einfach hingenommen. Wer sehr viel bei einer Geschichte hinterfragt und vielschichtiges mag, wird das Buch sicherlich nicht sonderlich unterhaltsam finden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufgetaut - von Anonym - 27.04.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Bücher dieses Autors lese ich gerne, da sie bisher immer sehr humorvoll und unterhaltsam waren. Aufgetaut konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Die Geschichte, dass die Steinzeitfrau Urga in einem Eisblock eingefroren wurde und in der heutigen Zeit wieder auftaucht, ist zwar vielversprechend, doch insgesamt habe ich mehr Witz und Überraschungen erwartet. Urga war mir zumindest sympathisch und ihr Mini-Mammut Trö war klasse. Der Kleine ist auch mein Highlight im Buch. Die anderen Figuren mochte ich nicht wirklich. Am interessantesten war noch der knurrige Kapitän, dessen Gedanken ich zumindest nachvollziehen konnte. Felix und seine Tochter Maya waren nicht unbedingt mein Fall. Ein bisschen schade fand ich es, dass Urga sich so schnell in der neuen Zeit zurechtfindet. Obwohl für sie wirklich alles neu ist, hält sich ihr Staunen und auch ihre Angst ziemlich in Grenzen. Außerdem kommt sie sofort mit allem klar. Sogar die Sprache versteht sie in einem rasenden Tempo. Ich habe mir das Ganze dann doch ein bisschen witziger vorgestellt. Trö sorgte dagegen immer wieder mit kleinen Episoden für Heiterkeit. Das war gelungen. Gefallen hat mir auch der leichte und flüssige Schreibstil. Fazit: Alles in allem war es ein nettes Buch für zwischendurch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berührend und komisch - von aebbies.buechertruhe - 25.04.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Als Felix und seine Tochter Maya eine Kreuzfahrt durch die Arktis unternehmen, treibt plötzlich ein Eisblock am Schiff vorbei. Doch es ist kein gewöhnlicher Eisblock. In ihm sind die seit 33.000 Jahren schockgefrostete Steinzeitfrau Urga und das Mini-Mammut Trö gefangen. Kaum aufgetaut, muß Urga feststellen, daß sie am liebsten in ihre Zeit zurück will. Doch zusammen mit Felix, Maya und Kapitän Lovskar macht sie sich auf die Suche nach dem Glück für sich und Trö. "Aufgetaut" von David Safier hat mir sehr schöne Lesestunden bereitet. Das Buch ist zum Teil witzig, zum Teil macht es aber auch nachdenklich. Urgas Suche nach dem Glück für sich und Trö hat mich berührt. Gerade durch den Rückblick in die letzten Stunden ihres Steinzeitlebens werden diese Charaktere sehr Mitleid erregend. Sie waren früher zum Ende hin traurig und waren dies auch nach dem Auftauen. Ich habe mich oft gefragt, welches Schicksal wohl in der Realität auf sie gewartet hätte. Sehr weit ist dieses Buch davon sicher gar nicht weit entfernt. Aber alle Charaktere durchleben hier eine Entwicklung, die sie sympathisch macht und ihr Leben zum Positiven verändert. Dies ist das Schöne an diesem Buch. All diese Ereignisse werden auf humorvolle Art erzählt. David Safier hat eine spezielle Art von Humor, die verstanden werden will. Er greift ernste Themen wie Umweltschutz, die Suche nach dem Glück und welches Schicksal einer Steinzeitfrau heute drohen würde gekonnt auf und verpackt all dies in einen lockeren, humorvollen Roman. Dadurch kann man herzhaft lachen und sich andererseits auch eigene Gedanken über diese Themen machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach dem Glück - von büchernarr P. Leissou - 08.04.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Bereits mit seinen vorherigen Bestsellern wie Mieses Karma oder Plötzlich Shakespeare hat es David Safier geschafft eine große Leserfangemeinde mit seinem Schreibtalent zu überzeugen. Mit Aufgetaut ist ihm neuerlich ein witziger Unterhaltsroman gelungen, der als Grundthema das Streben nach Glück hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Steinzeitfrau Urga die nach über 30 Tausend Jahren gemeinsam mit einem Baby-Mammut von einem Eisblock aufgetaut wird. Die moderne Menschheit gefällt ihr nicht so sehr und sie würde am liebsten wieder ins Eis zurückflüchten. Trotzdem will sie herausfinden, ob man in dieser seltsamen Welt doch nicht irgentwo das Glück finden kann. Mit viel Humor und Witz erzählt Safier von den wichtigen Themen des Lebens und man liesst das Buch in einem Rutsch durch. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe gerne 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frau Urga sucht das Glück - von kindder80er - 30.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Na ja, eigentlich ist jeder einzelne Charakter dieses Buchs auf seine Weise auf der Suche nach dem Glück - manchmal weiß er es nur noch nicht. Das wird auf bezaubernde Art und Weise gelöst, wie man später feststellen kann... Das Cover ist erstmal ein Blickfang, denn die typische Zeichnung für Safier-Bücher ist wieder mal sehr niedlich und entspricht auf jeden Fall der Beschreibung von Urga im Buch. Wir lernen Urga 33374 Jahre, neun Monate und zwölf Tage vor unserer Zeit kennen und da zeigt sich schon, dass Urga ihrer Zeit voraus ist. Warum sollte schließlich ein Baby, nur weil es grüne Augen hat, gleich ein Dämon sein? Warum sollte sie nicht mit den Männern auf die Jagd gehen dürfen? Warum sollte sie sich nicht den Mann ihrer Träume selbst aussuchen dürfen? Sie ist mächtig verliebt in Org und versucht ihn zu beeindrucken. Leider erwidert Org ihre Liebe aber nicht. Als sie sich dessen gewahr wird und meint, nie ihr Glück finden zu können, streift sie tagelang allein durch die winterliche Gegend und wird zusammen mit einem Minimammut von einem Eissturm erfasst, der beide schockgefriert. 33374 Jahre, neun Monate und zwölf Tage später taut die Schicksalsgemeinschaft unter den Augen von Felix, einem gescheiterten Unternehmer, der eine Glücks-App herausbringen will, seiner Tochter Maya, die unter der Trennung der Eltern leidet, einem Kapitän, dessen Ehe gescheitert ist und Felix Jugendliebe Amanda, die Urga und das Mammut für wissenschaftliche Experimente benötigt, langsam wieder auf... Dieses ganze Gespann ist sehr unterhaltsam und jeder von ihnen - auch das kleine Mammut Trö , möchte insgeheim sein Glück finden, was sie quasi rund um den Erdball führt. Es ist witzig geschrieben und hält ein paar Lebensweisheiten parat ohne zu moralinsauer zu wirken. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fühlte mich inmitten der Truppe sehr wohl! ;-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Mammut und die Steinzeitfrau - von Lesemone - 29.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Schon das Cover ist unverwechselbar und man weiß gleich, das ist der neue Safier! Die Geschichte des kleinen Mammut und der Steinzeitfrau ist sehr lustig geschrieben. Gleichzeitig schlägt der Autor aber auch sehr emotionale, gefühlvolle Töne an. Denn immer wieder kommen Momente, wo die Steinzeitfrau an ihre Familie denkt und uns auch das kleine Mammut an seinen Gedanken teil haben lässt. Was mir ganz besonders gefiel, war das versöhnliche Ende für Steinzeitfrau Urga. Das Buch ist sehr turbulent, denn die Protagonisten sind ständig auf den Beinen und erleben so einiges auf ihrer Suche nach dem wahren Glück. Gut eingefügt hat sich da die neue Geschäftsidee von Protagonist Felix, der ein Start-Up mit einer Glücks-App versuchen will. Im Buch sind so einige Sätze zum Glücklichsein hervorgehoben, die in unseren turbulenten Zeiten gerade richtig kommen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe mit den Charakteren bis zum Schluss mitgefiebert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Steinzeitfrau auf der Suche nach dem Glück - von Lesehörnchen99 - 23.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
U¿ber dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwa¿rmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit wu¿rde die Steinzeitfrau am liebsten gleich wieder zuru¿ck ins Eis gehen. Aber Urga ist eine Ka¿mpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob man in dieser ho¿chst seltsamen Welt das Glu¿ck finden kann. Ihre Irrfahrt fu¿hrt sie von der Arktis über Indien bis nach Italien. Wird Urga das Geheimnis des Glücks finden? Für sich? Für das kleine Mammut? Ich las schon einige Bücher von Safier, das letzte was Amelie und Max. Aber damit kann man es überhaupt nicht vergleichen. Eher mit seinem Kuhbuch. Ein lockerer Schreibstil, ganz witzig gemacht. Die aufgetaute Steinzeitfrau die so gar nicht weiß, wie ihr geschieht. Tolle Idee, gut umgesetzt, großes Lesevergnügen. Mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen. Mich hat es jedenfalls gut unterhalten und ich kann es gerne weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Matschepampe, schnabbeln und was das alles mit Glück zu tun hat - von Claudia S. / Kreis HD - 19.03.2020 zu David Safier „Aufgetaut“
Felix hat eine gescheiterte Ehe hinter sich und zwei Start-Ups in den Sand gesetzt und nun soll er auf einem Kreuzfahrtschiff einen Vortrag ausgerechnet zum Thema "Scheitern führt zum Erfolg" halten. Um endlich Zeit mit seiner Tochter verbringen zu können, hat er zugesagt. Zum Glück ist die elfjährige Maya ein aufgewecktes Kind, denn Felix ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er nicht mitbekommt, dass der Kapitän des Schiffes einen Eisblock an Bord holt. Das wäre ja noch nicht so sehr aufregend, doch im Eisblock befindet sich eine Steinzeitfrau mitsamt Babymammut. Und die Chancen stehen gut, dass beide bei richtiger Behandlung beim Auftauen leben könnten. Felix ruft seine Jugendfreundin an, die bei Cyrogen arbeitet und sich mit dem Thema bestens auskennt. Aber dann kommt alles ganz anders, als gedacht ¿ Dieses Buch ist der Hit! Man kann ausgelassen lachen, aber es geht auch ans Herz und sogar eine gute Portion Spannung bekommt man geliefert. Gewürzt wird das Ganze dann noch mit jeder Menge Prisen diverser Themen, die nahezu jeden von uns mehr oder weniger betreffen. Ich bin total erstaunt, dass ich hier nicht sagen muss, es wurde zu viel reingesteckt. Safier hat es geschafft, ganz ohne die Story zu überladen quasi das ganze Leben im Buch abzubilden. Das ist genial und war ganz sicher nicht halb so lockerflockig-leicht, wie es sich liest. Eine ganze Reihe Figuren bevölkern dieses Buch. Und jede hat der Autor wunderbar hinbekommen und mit wenigen Federstrichen so gezeichnet, dass der Leser mit halbwegs funktionierender Phantasie sie alle lebhaft vor Augen hat. Kinder wie Erwachsene, Alte wie Junge - der ganze Querschnitt der Bevölkerung findet sich im Buch. Mehr noch - die Szenen in der Steinzeit könnten glaubwürdiger kaum sein, auch wenn es ein paar Momente gibt, die so urkomisch sind, dass sie so niemals, wirklich niemals vor dreitausend Jahren stattgefunden haben können. Aber der Gedanke, dass es vielleicht ja doch so hätte sein können, ist einfach schön. Wie bereits angedeutet, steckt zwar sehr viel Humor im Buch, aber auch ganz viel Weisheit. Safier hält nicht nur dem Leser, sondern der ganzen Menschheit den Spiegel vor das Gesicht. Er legt in ganz viele Wunden treffgenau den Finger, sodass das Lesen auch eine Reise durch alle Gefühle ist. Zumindest mir hat das sehr gut gefallen - denn weder wurde es an irgendeiner Stelle zu albern, noch zu moralisierend. Dennoch kann man ganz viel für sich aus der Geschichte ziehen. Es ist so wunderbar, wie alle von Urga, der Steinzeitfrau, lernen. Gleichzeitig lernt auch sie - nicht nur die neue Zeit kennen, sondern auch ihre eigenen irrigen Gedanken zu erkennen. Alle zusammen suchen das Glück und wen wundert es, im Buch finden sich ganz viele Arten von Glück. Die ganze Reise ist so viel mehr als eine Glücks-Suche! Man liest es recht schnell weg, merkt aber, dass es dennoch tief im Herzen bleibt und den Leser ein kleines bisschen besser macht. Gefällt mir. Gefällt mir sehr! Ich gebe fünf Sterne.
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