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42 Grad

Thriller.
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Produktdetails

Titel: 42 Grad
Autor/en: Wolf Harlander

ISBN: 3499000466
EAN: 9783499000461
Thriller.
3. Auflage.
Rowohlt Taschenbuch

1. Juli 2020 - kartoniert - 524 Seiten

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Deutschland freut sich über den neuen Jahrtausendsommer. Dauersonnenschein sorgt für volle Freibäder. Einzig Hydrologe Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten - und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen ...
Wolf Harlander, geboren 1958 in Nürnberg, studierte Journalistik, Politik und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach einem Volontariat bei einer Tageszeitung und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für Tageszeitungen, Radio, Fernsehen und als Redakteur der Wirtschaftsmagazine Capital und Wirtschaftswoche. Er lebt heute als Autor in München.

42 Grad kommt als packender Thriller daher, der auf harten Fakten basiert. Cora Wucherer, Süddeutsche Zeitung

Ein faktensatter und temporeicher Thriller im Stil von Schätzing, Elsberg und Larsson: beunruhigend spannend. Pfaffenhofen

Der Wissenschaftsjournalist Wolf Harlander hat einen schweißtreibenden Thriller im Angesicht des Klimawandels geschrieben. Dystopie, die manchmal viel zu erschreckend nah an der Realität kratzt. Kronen Zeitung

42 Grad ist ein packender Ökothriller. Freiburger Nachrichten

Es ist ein unglaublich gutes Buch, gerade weil es nicht unglaublich ist, was da passiert. Es ist ein Thriller, der den Leser von Anfang bis zum Schluss fesselt, geradezu in den Sessel drückt. Stefan Rammer, Passauer Neue Presse

Unbedingt empfehlenswert! Luise Harloff, Delmenhorster Kreisblatt

Spannend ist es, wie Harlander in das actionreiche Geschehen zwischen verheerenden Waldbränden und Straßenschlachten um das letzte Trinkwasser fiktive, aber wie echt erscheinende amtliche Bekanntmachungen einflechtet. Nach der Lektüre weiß der Leser es jedenfalls wieder neu zu schätzen, dass bei uns das Trinkwasser einfach so aus dem Hahn fließt. Burgit Hörttrich, Westfalen-Blatt

Der Autor und Journalist Wolf Harlander hat mit "42 Grad" einen packenden Hitze-Thriller, eine Öko-Dystopie geschrieben, die nah an der Realität ist. Katrin Fehr, Donaukurier

Wolf Harlander entwirft in seinem Thriller ein brutales, aber leider nicht unrealistisches Szenario. Focus

Informativ wie ein Sachbuch, geschrieben wie ein Drehbuch: Diese Story wird garantiert verfilmt. Kerstin Hellberg, Stern

Wolf Harlander hat sehr gut recherchiert, Daten und Fakten zusammengetragen und daraus realistische Szenarien entwickelt. Ich finde es sehr erstaunlich, dass er Ereignisse beschrieben hat, die viele Parallelen zur Covid 19 Pandemie aufzeigen. Das konnte er bei seinem Buch noch nicht wissen. Ein facettenreiches Buch um Wassermangel durch falsche Umweltpolitik, den eingesetzten heutigen Techniken, Computerauswertungen und Fehlverhalten. Stephan Schwammel, Eschborner Stadtmagazin

Monatelang kein Regen in Europa. Ernten verdorren, Flüsse vertrocknen, Panik bricht aus - das ist das Szenario des Thrillers "42 Grad" von Wolf Harlander. stern.de

Autor Wolf Harlander hat mit dem Krimi 42 Grad eine eindringliche Dystopie geschrieben, in der Europa austrocknet. Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"

Wolf Harlanders "42 Grad" ist ein aufrüttelnder, hochspannender und erschreckend aktueller Appell an den Klimaschutz. Die Erlebnisse seiner Hauptcharaktere, aufgeteilt auf mehrere Erzählstränge, ziehen den Leser in das ansonsten eher trocken erscheinende Thema Wasser und Wasserversorgung hinein. Thomas Badtke, ntv.de

Was macht ein Wissenschaftsjournalist, der mehr Menschen für die großen Gefahren der Zukunft sensibilisieren will? Er schreibt einen Thriller. Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine Zeitung

Wolf Harlander hat ein wichtiges Thema aufgegriffen, auch in diesem Jahr erleben wir Dürre und Trockenheit. Das Buch gibt einen Denkanstoß, ist aber keine leichte Sommerlektüre. Radio Bremen Zwei

Wasserflüchtlinge, ausgetrocknete Flüsse, Waldbrände außer Kontrolle, Kraftwerke im Katastrophenzustand - dieses Szenario beschreibt Wolf Harlander in seinem Roman 42 Grad: eine Dystopie, nah an der Realität, genau recherchiert. ARD "Titel, Thesen, Temperamente"
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klimawandel! - von Igela - 08.08.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Sommer! Ein heisser Sommer, der ganz Europa in Atem hält. Denn er bringt nicht nur schönes Wetter, sondern auch Temperaturen, die Flüsse austrocknen lassen, Waldbrände entfachen, Menschen vor Durst sterben und auf Autobahnen vor Hitze Krater entstehen lassen. Von der Schweiz über Deutschland bis nach Slowenien, von Wien bis nach Italien, leiden Menschen, Tiere und Pflanzen unter der Dürre. Der Schweizer Student in Hydrologie, Julius Denner und Elsa Forsberg, die für eine europäische Umweltagentur in Dänemark arbeitet, lernen sich per Zufall kennen. Gemeinsam versuchen sie die drohende Katastrophe aufzuhalten. Mir wurde mulmig, denn ich habe das Buch im August 2020, kurz vor einer vorausgesagten Hitzewelle gelesen. Laut Wettervorhersage soll es in den nächsten Tagen hier bis zu 36 Grad heiss werden. Meine Gedanken fuhren Karussell und so hat mich dieses Buch sehr mitgenommen und beschäftigt. Was würde geschehen, wenn ich den Wasserhahn aufdrehe und kein Wasser fliesst? Wenn in dieser drückenden und schwülen Luft duschen aus Wassermangel nicht mehr möglich ist? Erst mal verdeutlichen viele nebeneinander laufende Stränge, was geschieht, wenn die Temperaturen steigen und steigen. 28 Grad - 32 Grad - 39 Grad - 42 Grad! Flüsse und Bäche trocknen aus, die Trinkwasserversorgung wird verunmöglicht. Erst erfährt man das Schicksal der Landwirtin und allein erziehenden Mutter Kerstin Lange, deren Lebensgrundlage, das Saatgut zu Staub wird. Dann von dem Experten für Trinkwasserversorgung Noah Luethy, der Schreckliches entdeckt. Weiter widmet sich ein Handlungsstrang der Datenannalystin Elsa Forsberg, die für ihre Warnungen kein Gehör findet. Schlussendlich ist da noch der THW - Angestellte Florian Herzog, der die ersten Waldbrände zu löschen versucht und dann Trinkwasserlieferungen ausfährt. Diese Stränge verbindet zu Beginn nur eines : Die Hitze, die Mensch und Natur fest im Griff hat. So ist das Buch in einzelne kleine Geschichten gegliedert. Es gab Firguren, in die ich mich besser einfühlen konnte als in andere. Da war zum Beispiel der Strang um die junge Mutter und Landwirtin, da habe ich mitgefühlt und gelitten. Der Strang um Noah Luethy, war mir zu detailliert in Sachen Leitungen und Trinkwasserversorgung. Die ganze Seite der Biochemie: zu komplex. Andere der vielen Figuren und ihren Geschichten blieben mir persönlich fremd und unnahbar. Oft überwiegen wissenschaftliche Details. So hatte ich oft das Gefühl ein wissenschaftliches Dokument zu lesen. Nach und nach verbinden sich die einzelne Stränge und das Ganze wird runder und flüssiger. Eine grosse Brisanz erreicht der Autor durch Auszüge aus Zeitungsartikeln oder Stellungnahmen der politischen Grössen. Regeln werden aufgestellt und wenn nötig auch mit Polizeigewalt durchgesetzt. Diese Anordnungen der Regierung begünstigen eine hohe Kriminalität. Menschen, die mit der Not ihrer Mitmenschen Profit machen. Hier in diesem Buch kommt dazu, dass viele Menschen durch die Wassernot am Limit sind. Durst beherrscht Angebot und Nachfrage! 42 Grad ist ein Thriller, in dem ganz viel Realität steckt. Hitzesommer wegen des Klimawandels wird es in der Zukunft mehr denn je geben. Kriminalität, hilflose Politiker und sich widersprechende Infos, auch das etwas, was in der Realität leider an der Tagesordnung ist. Nicht ganz zufrieden bin ich mit dem Ende der Geschichte! Schade bekamen Oekoterroristen so ein grosses Gewicht. Meiner Meinung hat das die Botschaft, was durch die Klimaerwärmung geschehen könnte, geschmälert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erschreckend aktuell! - von KiMi - 07.08.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Der Autor Wolf Harlander hat mit diesem Buch eine erschreckend aktuelle und leider gefühlt garnicht so fiktive Geschichte geschrieben, dass es mir schon fast Angst macht. Grade im Rahmen der derzeitigen Corona Pandemie trifft er hier leider genau ins Schwarze. Er zeigt uns an was eine durch Menschen mit verursachte Umweltproblematik, unterstützt durch eine Gruppe von Menschen, die diese für ihr Ziele noch ausnützen und verstärken bei der Bevölkerung auslösen kann. Leider wird auch der Egoismus und die Gleichgültigkeit vieler an dem Wohl der Anderen sehr deutlich und dies sieht man ja heute jeden Tag in den Nachrichten. Über das Thema hinaus ist das Buch sehr gut geschrieben, spannend und unterhaltsam.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cui bono - von melange - 03.08.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Zum Inhalt: Eben war das Wetter noch wunderbar, aber als die Wasservorräte in Deutschland zur Neige gehen, offenbart sich die Hölle der (alb)traumhaft hohen Temperaturen. Doch ist wirklich alles höhere Gewalt oder spielen auch menschliche Interessen mit in der Gemengelage um Höchstwerte und Niedrigwasser? Mein Eindruck: Wolf Harlander gestaltet seinen Thriller nach dem Vorbild der Klimakatastrophe: Er startet auf leisen Sohlen und unauffällig, um plötzlich seine ganze zerstörerische Kraft zu entfalten, - und dann ist es fast zu spät. Aus verschiedenen Blickwinkeln und - durch eine Änderung des Schriftbildes für die Lesenden erkennbar - durch unterschiedliche Medien bekommt man einen Eindruck der ersten Vorboten des Wassermangels. Zeitungsartikel, interne Berichte und die Auswirkungen auf Wissenschaft und normale Zeitgenossen vermitteln dabei objektive und subjektive Einsichten. Bei den Charakteren hält sich Harlander eher an das "Game of Thrones"-Prinzip, in dem er mehrere Personen mit Protagonisten-Qualitäten ausstattet. Ein Student und eine Computer-Spezialistin stechen zwar ein wenig vor, zwei Kriminalbeamte, ein Wasserwerker, ein freiwilliger Helfer oder auch eine Mutter werden jedoch fast genauso oft in ihrem Kampf gegen die Umstände begleitet. Harlander hält sich jedoch ausschließlich an die Sympathie-Träger, - die Gegenseite findet nur durch Interaktion mit diesen positiven Figuren statt. Es verwundert nicht, dass dieses Buch verfilmt werden soll: Abgesehen von der aktuellen Diskussion um das Klima thematisiert es das ganz eigene Süppchen, welches Akteure aus Wirtschaft und Politik kochen, - manipulativ, machtgierig und verschleiert durch die Katastrophe nutzen sie verblendete Aktivisten für ihre eigenen Zwecke. Mein Fazit: Sehr nah an der Realität
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Thematisch aktueller und fesselnder Thriller - von Sina2608 - 24.07.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Zunächst ein Tipp: Macht Euch vorm Lesen unbedingt einen Tee oder nehmt Euch ein Glas Wasser - denn wenn ich eins die ganze Zeit hatte, dann Durst! Bei 42 Grad handelt es sich um einen Thriller, der wirklich aktuelle Thematiken aufgreift. Es geht hier insbesondere um die Entwicklungen der Temperaturen, um den gefeierten Jahrtausendsommer, darum wie schnell die andauernde Hitze in Trockenheit, Trinkwasserknappheit und Angst und Unruhen umschlagen kann - alles Themen die uns -zugegebenermaßen in milderen Formen - im Rahmen des Klimawandels schon beschäftigen. Harlander versteht es, den Leser durch eine Kombination aus sehr sympathischen Protagonisten, verschieden gewählten und gut nachvollziehbaren Szenen und einer rasanten Erzählgeschwindigkeit, in den Thriller eintauchen und mitfiebern zu lassen. Nicht zuletzt unterstützt dies seine sehr bildliche Erzählweise. Zunächst gibt es viel einzelner Erzählstränge. ¿ So haben wir Florian, einen ehrenamtlichen Mitarbeiter beim THW, der Einsätze bei Waldbränden begleitet und hier gemeinsam mit den anderen Menschen bei den Einsätzen an seine Grenzen gerät. ¿ Dann gibt es Kerstin, die mit ihren Kindern einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb hat, bis Ihnen das Wasser ausgeht und sie sich auf den Weg machen, um nicht zu verdursten. ¿ Noah, ein Experte für Wasserbau, wird, statt einen Urlaub mit seiner Familie in Spanien machen zu können, zu einem Einsatz gerufen und gerät in Gefahr. ¿ Elsa Forsberg, IT Spezialistin und ehemalige Aktivistin einer fragwürdigen Umweltorganisation stößt bei Datenanalysen auf ungewöhnliche und beängstigende Fakten und versucht auf diese Aufmerksam zu machen. ¿ Julius Denner, Student im Bereich Hydrologie, warnt ebenfalls vor den fatalen anstehenden Folgen der Hitze. ¿ Skrupellose Gegner und das BKA spielen ebenfalls noch wichtige Rollen in diesem Thriller. Alle Stränge beginnen recht unabhängig voneinander und verweben sich nach und nach immer mehr, bis sie alle zusammenführen. Harlander bindet neben den akuten Umweltthemen viele politisch- sowie gesellschaftskritische Punkte in den Thriller ein und bringt den Leser zusätzlich zu der fiktiv erzeugten Spannung sehr ans Grübeln und Nachdenken. Ein für mich gelungener und spannender Mix. Mir hat es wirklich gefallen- und ich kann 42 Grad sehr empfehlen - zumindest für diejenigen, die bereit sind, sich mit den angeführten Thematiken zu beschäftigen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aktuell aber oberflächlich geschildert - von büchernarr P. Leissou - 23.07.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Ein Katastrophen Szenario in Deutschland, das immer realler zu werden scheint, hat dieser Klima Thriller als Thema. Sommer in Deutschland und es ist zu ersten Mal so heiss, dass Flüsse und Seen austrocknen und die Wasserversorgung der Bevölkerung auf Dauer nicht gesichert werden kann. Dies hat als Folge, dass die Menschen versuchen aus den risikoreichen Regionen, siehe Städte, in anderen Gebieten zu gelangen um nicht zu verdursten. Ein ganzes Team an Spezialisten, u.a. der Hydrologiestudent Julius und Datenanalystin Elsa versuchen der Sache auf dem Grund zu gehen und entdecken dabei so einige Ungereimheiten. Die Politiker verstecken sich hinter Erklärungen die keine Hand und Fuss haben und sogar das BKA schaltet sich ab einem Punkt ein. Das Thema des Buches verspricht einen hinreissenden Katastrophen Thriller, den man nicht aus der Hand legen können sollte. In Wahrheit aber war die Umsetzung der Geschichte etwas stockig und flach bearbeitet, sodass das Ergebnis nicht so überzeugend ist, wie es sollte. Die Charaktere sich nicht sehr lebendig und die Dialoge reissen einen einfach nicht mit. Vielleicht ist der Film da besser, da würde dass eine Ausnahme sein, denn meistens sind die Bücher die Favoriten. Nichtsdestotrotz ein Buch, bei Deutschland, man sich Gedanken macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was passiert, wenn das Wasser ausgeht und die Zivilisation zusammenbricht? - von Inge Weis - 09.07.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Packende Dystopie. 42 Grad - und es wird noch heißer ............. Endzeitszenario für Zwischendurch. Na, wenn das mal nicht die Zukunft ist! Es ist ein Jahrhundertsommer. Monatelang strahlt die Sonne heiß über Deutschland. Eisdielen und Freibäder schreiben Rekordumsätze. Doch dann verdorren die Pflanzen auf den Feldern, weil der Grundwasserspiegel sinkt. Kerstin Lange ist nach der Trennung von ihreem Mann mit ihren beiden kleinen Kindern nach Brandenburg aufs Land gezogen. Eines Morgens kommt plötzlich kein Wasser mehr aus der Leitung und sie begreift: Jetzt geht es ums Überleben. Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Es kommt nicht ein Tropfen. Wie viele andere macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach Trinkwasser. Mit seinen Kollegen vom Technischen Hilfswerk ist Florian Herzog Tag und Nacht im Einsatz, um die sich immer wieder ausbreitenden Waldbrände unter Kontrolle zu bringen. Doch Löschwasser ist knapp und bald stehen große Teile in Flammen. Eigentlich wollte Noah Luethy mit seiner Familie in den Urlaub fliegen, doch der Experte für Wasserbau wurde zu einem Einsatz gerufen. In den Wasserwerken überall in Europa häufen sich die Störfälle. Erst als Noah auf den Hydrologen Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg trifft, wird ihm klar, dass hinter den Störfällen etwas ganz anderes steckt. Die beiden warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. Gemeinsam versuchen die drei, die Katastrophe aufzuhalten. Doch damit geraten sie selbst in tödliche Gefahr. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten - und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. ¿Und das ist erst der Anfang ¿ Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,91 auf der Momenten-Magnituden-Skala, das Epizentrum lag wenige Kilometer südlich von der Stadt Trient. Die Auswirkungen waren auch in den Nachbarländern zu spüren: In Österreich fielen Dachziegel von Wohnhäusern und verletzten Fußgänger, in Colmar im Elsass rissen die Beläge von Bürgersteigen über eine Länge von einhundertzwanzig Metern auf und zerstörten die geparkten Fahrzeuge. Eine zwei Meter hohe Flutwelle lief an der französischen Mittelmeerküste auf und spülte mehrere Strandcafés und einen Bootssteg weg. Ist das die Apokalypse, wie sie die Bibel angekündigt hatte? Diese Lektüre lässt einem den Atem stocken. Letztes Jahr erlebten wir einen Hitzesommer. Und jetzt man stelle sich vor, dass auf einmal die Seen und Flüsse austrocknen und das Trinkwasser knapp wird. Kein Wasser mehr aus dem Hahn...ein unglaubliches Szenario. Und eine Terrorgruppe, die zusätzlich noch auf Europa zurollt. Ein großartiges Buch mit hochaktuellem Thema, beängstigend realistisch, sehr authentisch und gut geschildert und dazu auch noch fesselnd geschrieben. Man wird vom Autor mit einigen Schauermomenten belohnt, die einem richtig im Magen liegen. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sofort ist man mitten im Geschehen drin. Für Einsteiger ins Genre ist dieses Werk meiner Ansicht nach gut geeignet, für die Hartgesotteneren kann ich es allerdings nur als Lektüre für Zwischendurch bezeichnen. Super spannendes Buch! Solche könnte es noch mehr geben! Sehr lesenswert! Merken Sie sich dieses Buch unbedingt vor!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller Plot - aber die Ausführung ... - von Xirxe - 05.07.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Deutschland stöhnt und ächzt unter einer Hitzewelle, wie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie eine registriert wurde. Doch damit nicht genug, es gibt bei der Versorgung von Trinkwasser massive Probleme - alles nur Auswirkungen des extremen Sommers? Während fieberhaft nach den Ursachen gesucht wird, beginnen die Menschen aus den betroffenen Gebieten in wasserreichere Gegenden zu flüchten. Mit Sack und Pack machen sich Millionen auf den Weg, um daheim nicht zu verdursten und stranden häufig in Aufnahmelagern, wo sie wie Gefangene festgehalten werden. Ein Szenario, das einem Alptraum gleicht und nach dem letzten Sommer nicht ganz unrealistisch wirkt. Was hätte das für ein nervenzerfetzender Thriller werden können, wenn, ja wenn der Autor sich etwas mehr Mühe mit seinen Figuren und seinem Erzählstil gegeben hätte. Es gibt sechs Erzählstränge mit je ein bis zwei Personen, wobei der Hydrologiestudent Julius und Datenanalystin Elsa im Vordergrund stehen. Während Elsa anhand ihrer Daten entdeckt, dass etwas nicht in Ordnung ist, kann Julius dies direkt vor Ort feststellen. Nach einem beruflichen Treffen versuchen sie gemeinsam den Dingen auf den Grund zu gehen, während andernorts Florian, der THW-Mann gegen Feuer kämpft (ha, wie witzig ¿¿) und Kerstin, alleinerziehende Mutter, mit ihren Kindern vor dem drohenden Verdursten flüchtet. Und da ist noch Noah, ein Wasserwerkspezialist, der bei seiner Unterstützung diverser Werke in Lebensgefahr gerät, sodass sich das BKA in Person von Sarah Hansen und Titus Belling darum kümmern. Obwohl diese Figuren völlig unterschiedlich sind, bleiben sie aufgrund der oberflächlichen Beschreibungen ziemlich konturlos und sind praktisch austauschbar. Würde man Kerstin und Elsa auswechseln oder Julius und Florian - es würde nicht weiter auffallen. Auch mit der Sprache hapert es ziemlich: Die Dialoge sind oft derart hölzern, dass man kaum glauben kann, dass sich normale Menschen unterhalten. Zum Beispiel der Innenstaatssekretär (und zwar nicht in einer Rede): Dann ist die schreckliche jüngste Vergangenheit bald vergessen, dann kommt die Zeit, in der wir unsere Wunden lecken und die vielen Toten betrauern können. Oder erwachsene Menschen klatschen vor Begeisterung in die Hände - ich habe da immer so ein kleines Männchen vor Augen ¿¿. Ganz schlimm auch der stets aufs Neue verwendete Begriff Bahre anstatt Tragebahre. Ersteres ist für Tote, das sollte einem Journalisten und Schriftsteller doch bekannt sein. Aber auch die Geschichte hat so ihre Mängel. Während die Figuren bzw. deren Handlungsstränge sich immer weiter annähern, sodass am Ende wirklich alles aufeinander trifft, verschwindet manch Angesprochenes im Nirgendwo oder ist derart überzogen, dass auch die Anreicherung des Buches mit Nachrichtenmeldungen, Interviews oder Staatsverlautbarungen das Ganze nicht glaubwürdiger macht. Was wird beispielsweise mit der schönen These, die Julius während der Fahrt auf der Autobahn entwirft? Der ganze Prolog, wofür? Ich vermute, dass die Geschichte als Actionfilm recht gut funktionieren wird - die Filmrechte sind ja schon verkauft, wie der Autor im hinten angefügten Kurzinterview mitteilt. Aber als Buch ist 42 Grad nur mittelmäßig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Ökothriller - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 04.07.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Das Buch ist gar nicht mal so weit entfernt von einem Katastrophen Szenario in Deutschland und Europa. Durch die vielen Dürensommer in den letzten Jahren kommt es zu Wassermangel und nicht nur die Felder haben damit zu kämpfen. Die Hitzetote vermehren sich, die Atomkraftwerke haben kein kühles Wasser mehr und müssen ihre Produktion herunterfahren. Wasserflüchtlinge sind das Resultat, ein Thema das so oder so ziemlich aktuell ist. Doch neben den Profitgeiern, die in diesen Situationen eine Chance zur skrupellosen Geldmacherei sehen, gibt es auch Menschen, die versuchen die Welt zu retten. Ein packender, realitätsnaher Thriller mit glaubhaften Fakten, die unterhalten aber auch nachdenklich machen. Abwechslungsreich durch die Erzählung verschiedener Schicksale. Eine Horrorvorstellung, die im Moment noch warnen will.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von buecherwurm1310 - 01.07.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Es ist heiß in Europa - sehr heiß. Während sich die einen über den Sonnenschein freuen, sehen andere die Gefahren, die damit verbunden sind. Der Hydrologe Julius Denner und die IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen vor den Gefahren, doch niemand nimmt sie ernst. Doch dann wird das Wasser knapp, Flüsse trocknen aus und Waldbrände geraten außer Kontrolle. Während die Politik reichlich kopflos versucht die Krise zu meistern, bricht in der Bevölkerung das Chaos aus, denn nicht alle Informationen werden auch veröffentlicht. Julius und Elsa versuchen die drohende Katastrophe aufzuhalten. Doch damit kommen sie Mächten in die Quere, die ihre eigenen Interessen verfolgen und sich von niemandem aufhalten lassen wollen. In der Realität sorgt der Klimawandel schon für zunehmende Naturkatastrophen. Während manche Länder unter Dürre leiden, werden andere von Unwettern und Überschwemmungen heimgesucht. Waldbrände nehmen zu und sind nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen. Das geschilderte Horrorszenario ist also gar nicht einmal so fiktiv. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn es plötzlich keine Wasser mehr gibt. Der Schreibstil ist nüchtern und distanziert. Es gibt eine ganze Reihe von Handlungssträngen und auch einiges an Fachvokabular, daher sollte man aufmerksam lesen. Immer wieder gibt es zwischendurch auch Zeitungsartikel, Warnhinweise und sonstige Informationen. Die Geschichten der Betroffenen sind bringen uns die Lage nahe. Aber trotzdem kam ich den Figuren nicht so nahe, wie man es aufgrund der Situation vermuten könnte. Vielleicht lag es an dem emotionslosen Schreibstil. Trotzdem ist es ein spannender und erschreckender Thriller zu einem aktuellen Thema.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein heißer Sommer steht bevor - von siraelia - 30.06.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
"42 Grad" von Wolf Harlander spielt in einer sehr nahen Zukunft (diesen Sommer, nächsten Sommer, so genau kann man das nicht sagen) in Deutschland und Europa und es geht um das wichtige Thema Klimaerwärmung, im Speziellen um das kostbarste Gut, welches die Menschheit hat, ums Wasser bzw. um dessen Abwesenheit. Schon allein das Cover lässt einem ins Schwitzen kommen, so sehr kann man die Hitze nachempfinden und auch der Einstieg in die Geschichte mit den vielen einzelnen Personen und deren Erlebnisse in diesem besonderen Jahr (sei es die alleinerziehende Mutter, die versucht einen Resthof über die Runden zu bringen, oder der Mitarbeiter einer Gesellschaft, die Versorgungsunternehmen berät, oder, oder, oder¿). So kommt der Autor doch immer wieder zu den jeweiligen Figuren zurück und die Leserschaft erfährt mehr darüber, wie die jeweiligen Gesellschaften und Länder mit dem Wegbleiben des Wassers umgehen. So wird im Klappentext schon einiges angedeutet, aber dieses erfährt man erst recht spät im Buch. Auch reagieren viele Figuren, die den Regierungsapparat darstellen recht kopflos und populistisch. Gerade vor dem Hintergrund der tatsächlich bewältigten Zuspitzung haben wir erfahren, dass dieses nicht so ganz der Tatsache entspricht. Allerdings hätte sich die Geschichte sonst nicht so entwickeln können, wie sie es gemacht hat¿ Der Schreibstil des Autors hat zu der Schnelligkeit des Plots beigetragen und gerade die verschiedenen Erzählstränge, die sich im Laufe der Geschichte verwoben haben, machten das Buch zu einem wahren Pageturner, für den ich 4 von 5 Sterne vergebe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packend! - von Malu - 25.06.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Cover und Klappentext haben mich gleich neugierig gemacht. Die spannende Frage, was passiert, wenn das Wasser durch eine Hitze und Dürre Periode knapp wird, hat mich gleich gepackt. Und ich finde, es ist ja auch nicht so weit hergeholt.. Die Geschichte beginnt gleich total spannend! Es wird immer ein Ort mit der dortigen Außentemperatur genannt und ich war sofort im Geschehen. Zuerst habe ich befürchtet, ich hätte vielleicht Schwierigkeiten, die verschiedenen Personen ihrer jeweiligen Arbeit zuzuordnen. Das hat sich aber relativ schnell gegeben und ich habe mich gerade auf Elsa, den Studenten Julius und auch auf Kerstin mit Paul und Emma gefreut. Aber auch die anderen Charaktere fand ich spannend und ich hätte auf niemanden von Ihnen verzichten wollen. Das ist auch nur so ein kleines Detail, aber ich fand die Namen einfach alle so "normal" und deswegen absolut klasse! Den Schreibstil fand ich sehr flüssig, spannend und trotz oder gerade wegen der vielen Schauplätze dann auch sehr fesselnd und lebendig. Die Geschichte entwickelt sich nachher etwas anderes als ich erwartet habe. ..Und dann auch wieder nicht. Auch wenn die Geschichte Fiktion ist, ich hatte auch so ein mulmiges Gefühl..ist das Ganze doch viel näher an der Realität als ich mir vorstellen kann? Auf jeden Fall regt es zum Nachdenken an. Und das finde ich großartig und ich konnte mich kaum von der Geschichte trennen! Es passiert so einiges, ob es die gefährlichen Waldbrände sind, wo ich mitgefiebert habe, dass alles gut ausgeht, die Flucht der Menschen auf der Suche nach Wasser, die Menschen, die es nicht mehr geschafft haben, die unweigerlichen Schattenseiten, die auftreten, weil manche Menschen nur ihren Profit sehen, nicht zu vergessen die Umweltvereinigungen, dunkle Mächte, die nun verstärkt auftreten¿ Im letzten Drittel geht es dann noch mal Schlag auf Schlag und eine spannende Situation jagt die nächste! Der letzte Satz ist dann noch mal wie ein Schlag in die Magengrube. Teilweise habe ich hier echt genickt. 42 Grad ist ein spannungsgeladener, interessanter, fesselnder und auch teilweise beängstigter und brisanter Thriller, gut geschrieben und auch toll gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unbedingte Leseempfehlung, - von Silke Schröder, hallo-buch.de - 24.06.2020 zu Wolf Harlander „42 Grad“
Ähnlich wie bei "Blackout" von Marc Elsberg, in dem es um einen europaweiten Stromausfall geht, oder bei Andeas Eschbachs "Ausgebrannt" skizziert Wolf Harlander in seinem Umweltthriller "42 Grad" ein ziemlich düsteres Szenario, das uns die Verletzbarkeit unserer Zivilisation deutlich vor Augen führt. Und angesichts der Jahrhundertsommer der letzten Jahre braucht es dafür gar nicht so viel Fantasie. Seine actiongeladene Story ist zwar manchmal etwas holprig erzählt, steckt aber voller wissenswerter Hintergrundrecherchen rund um das lebensspendende Nass, das bei uns wie selbstverständlich aus dem Wasserhahn rinnt. Gekonnt switcht der Autor zwischen den verschiedenen Handlungssträngen und Perspektiven seiner Protagonisten hin und her und lässt dabei ein beängstigend-realistisches Katastrophenbild entstehen. Wer diesen Thriller gelesen hat, überlegt sich zweimal, Trinkwasser zu verschwenden - und schafft sich sicher bald eine Notreserve an. Unbedingte Leseempfehlung, auch bei (derzeit noch) weniger als 42 Grad.
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