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Das grüne Paradoxon

Plädoyer für eine illusionsfreie Klimapolitik.
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Produktdetails

Titel: Das grüne Paradoxon
Autor/en: Hans-Werner Sinn

ISBN: 3906212572
EAN: 9783906212579
Plädoyer für eine illusionsfreie Klimapolitik.
Grafiken, Diagramme, Fotos.
WELTBUCH Verlag GmbH

31. Oktober 2020 - gebunden - 568 Seiten

Die grüne Umweltpolitik ist voller Paradoxien: Windräder verschandeln unsere Landschaft, klimaschonende Atomkraftwerke werden abgeschaltet, der Biosprit in unseren Autos verursacht Hunger in armen Ländern. Alle nationalen Maßnahmen von Ökosteuer bis zur staatlichen Förderung grüner Energien gehen auf Kosten der Steuerzahler. Doch all das kann den Klimawandel nicht stoppen, sondern wird ihn sogar beschleunigen. Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo Instituts, klärt über die fatalen Irrtümer der Umweltpolitik auf und beseitigt die blinden Flecken in einer lebenswichtigen Debatte. Unsere Beiträge zum Klimaschutz sind nicht nur sinnlos, sondern kontraproduktiv, sagt Hans-Werner Sinn. So hat die Beimischung von Biosprit fatale Folgen von globalem Ausmaß: Wenn wir in den Tank stecken, was andere gerne auf dem Teller hätten, pflegen wir unser grünes Gewissen auf dem Rücken der Menschen in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Selbst wenn wir unser Land mit Windrädern und Solardächern pflastern, wird dadurch kein Gramm weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre geblasen. Die deutsche Umweltpolitik unterliegt der Illusion, dass sie durch Vermeiden von Emissionen und eine Verringerung der Nachfrage das weltweite Angebot an Öl und Erdgas senken kann. Doch was, wenn die Herren über die Ressourcen nicht mitspielen? Die Scheichs, Hugo Chávez und Putin müssen ihr Öl und Gas ja nicht an uns verkaufen, sondern können genauso gut die Nicht-Kioto-Länder bedienen, die 70 % des globalen CO2 produzieren. Indem wir mit unserer Sparsamkeit die Energiepreise auf dem Weltmarkt drücken, subventionieren wir den Konsum der Amerikaner und Chinesen, die dann noch mehr Spritschleudern fahren und umweltverschmutzende Fabriken hochziehen. Obendrein locken wir durch die Ankündigung, die Preise in der Zukunft sogar noch stärker zu drücken als heute, noch mehr Öl und Gas aus dem Boden heraus, als ohnehin schon gefördert wird. Das beschleunigt den Klimawandel. Mit argumentatorischer Wucht und Weitsicht stellt Hans-Werner Sinn die gefährlichen Irrtümer der Umweltpolitik dar. Wenn wir unser Klima retten wollen, muss der blinde Aktionismus gestoppt und eine globale Strategie zur Beschränkung des Rohstoffangebots gefunden werden. Wenn Sie Hans-Werner Sinn als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen kontaktieren Sie bitte unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.
PROLOG

KAPITEL 1: WARUM DIE ERDE IMMER WÄRMER WIRD

Nur ein klitzekleines bisschen . Der Treibhauseffekt . Warum es auf das Kohlendioxid ankommt . Andere Treibhausgase . Alte Luft . Schon ein Grad mehr . Die letzten 800.000 Jahre . Korrelation und Kausalität: Ein lösbares Rätsel . Auf zum Nordpol . Wie warm es wird . Was ist schlimm daran? . Anmerkungen



KAPITEL 2: WAS DIE WELT GEGEN DEN KLIMAWANDEL ZU TUN VERSUCHT

Die ersten Klimaabkommen . Nicht nur eine Kaiserstadt . Die Umweltsünder . 20-20-20: Ziele und Maßnahmen der EU . Verdächtiger Eifer . Wunsch und Wirklichkeit . Handel mit Luft . Wie ein Markt die Umweltschützt 90 . Zu viele Zertifikate? . Verteilen oder versteigern? . Europa macht Schule: Zertifikate für die Welt . Ökologie versus Ökonomie: Verbreitete Missverständnisse . Anmerkungen



KAPITEL 3: Die GRÜNE REPUBLIK

Fast verschlafen . Wo sind wir und wo wollen wir hin?. Die Ökosteuer . Erneuerbare Energien: Der Trick mit den Einspeise-tarifen . Weltmeister Deutschland . Kraft-Wärme-Kopplung . Teurer Klimaschutz . Marburger Ökowahn . Das Gesetz des einen Preises . Warum es keine gestaffelten Steuer- und Fördersätze geben sollte . Unterschiedliche Vermeidungskosten in der Praxis . Ein Hauch DDR . Kinderschuhe und Durststrecken: Wacklige Argumente . Doppelt gemoppelt: Warum das meiste gar nichts bringt . Auch für die Kioto-Bilanz hilft der grüne Strom nicht . Arbeitsplätze durch Umweltschutz: Das Totschlagargument . Und noch mehr dubiose Argumente . Krisen und Kriege . Anmerkungen



KAPITEL 4: TELLER ODER TANK?

Die Sonne einfangen . Bio liegt vorn . Nur Bio hilft Kioto . Grünes Benzin . Deutschland ist am gelbsten . Die Ausbauziele der EU und Deutschlands . Fragwürdige Ökobilanz . Hoffuung BtL . Brandrodung . Ein Hektar für mich? . Die Tortilla-Krise . Anmerkungen



KAPITEL 5: ATOMSTROM NEIN DANKE?

Deutschland in der Klimafalle . Warum das Klima aber doch kein Argument für den deutschen Atomstrom ist . Die Stromlücke . Importieren oder selber machen? . Geisterfahrer Deutschland . Frankreich: Unser Spiegelbild im Westen . Windflügel als Ersatz? . Das Thema Sicherheit . Wiegefährlich ist die Endlagerung? . Die Endlagerung des Kohlendioxids . Reicht das Uran? . Anmerkungen



KAPITEL 6: DAS VERGESSENE ANGEBOT

Rechnung ohne den Wirt . Die fehlende Stellschraube . Angebot und Nachfrage . Wie die grüne Politik die Nachfragekurve verschiebt . Rembrandts versus Autos: Das Kohlenstoffangebot . Der Griff in den Klingelbeutel . Das Angebot der Natur . Wie viel bleibt in der Luft? . In der Hand der Scheichs . Was die Herren treibt . Gier und Nachhaltigkeit . Nirwana-Ethik . Falsche Voraussicht . Die gescllschaftliche Norm . Langsamer fördern! . Warum man d ie Kohlenstoffvorräte nicht versiegeln sollte . Die Angst vor dem Putsch . Anmerkungen



K A P I T EL 7: W A S WIR TUN KÖNNEN

Wider den blinden Aktionismus . Warum grüne Politik die Fördermengen nicht verringert . Das grüne Paradoxon . Auch der Emissionshandel schützt nicht vor dem grünen Paradoxon . Verblassendes Grün . Super-Kioto . Geschwindigkeitzählt . Mit gutem Beispiel vorangehen? . Quellensteuern auf Kapitalerträge: Einmal ganz andersgedacht . Die bessere Ökosteuer . Mehr Wälder . Krieg und Frieden . Anmerkungen



Epilog und Dank . Sachregister . Personen- und Firmenregister . Autorenregister . Tabellenverzeichznis . Abbildungsverzeichnis . Über den Autor
Hans-Werner Sinn (* 7. März 1948) war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2016 Präsident des ifo Instituts, Direktor des Center for Economic Studies (CES) und Geschäftsführer der CESifo GmbH.

Hans-Werner Sinn leitete das ifo Institut als Präsident von 1999 bis zum Jahr 2016. Das ifo Institut ist als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft eine von Bund und Ländern - im Rahmen der gemeinschaftlichen Forschungsförderung nach Artikel 91b GG - institutionell geförderte Forschungseinrichtung. Es wurde während der Präsidentschaft von Sinn von einer forschungsbasierten Serviceeinrichtung zu einem Forschungsinstitut umgewandelt, dessen Forschungsleistung von den Gutachtern der Gemeinschaft in hohem Maße gelobt wurde. Bei Sinns Verabschiedung war es unter allen ökonomischen Instituten Deutschlands das in den Medien und in der Wissenschaft am meisten zitierte. Auch in Europa nahm es in dieser Hinsicht einen Spitzenplatz ein.

Im Jahr 1991 gründete Sinn das Center for Economic Studies (CES), das er als Institut der volkswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2016 leitete und das im Laufe der Jahre ca. 800 auswärtige Forscher aus aller Welt an die Fakultät brachte (zur Präsentation). Auf der Basis der Vorlesungen der CES-Gäste konnte die Fakultät im Jahr 1994 das erste für alle Studenten verpflichtende Nachdiplomstudium für Volkswirte in Deutschland einführen, das damit zum Vorläufer der später gegründeten Munich Graduate School wurde. Außerdem entstand aus dem Besucherprogramm des CES in Verbindung mit dem ifo Institut im Jahr 1999 das CESifo-Forschernetzwerk mit mittlerweile weit über 1000 Ökonomie-Professoren aus aller Welt. Es ist weltweit eines der größten und bekanntesten Netzwerke seiner Art und wurde von Sinn ebenfalls bis zu seiner Pensionierung geleitet.

Der breiten Öffentlichkeit wurde Sinn durch seine wirtschaftspolitischen Sachbücher Kaltstart, Ist Deutschland noch zu retten?, Die Basarökonomie, Das grüne Paradoxon, Kasino-Kapitalismus und Die Target-Falle bekannt. Seine neuesten Bücher sind Der Euro. Von der Friedensidee zum Zankapfel sowie Der Schwarze Juni. Brexit, Flüchtlingswelle, Euro-Desaster - Wie die Neugründung Europas gelingen kann. Seine Forschungsschwerpunkte sind Steuern, Umwelt, Wachstum und erschöpfbare Ressourcen, Risikotheorie, Klima und Energie, Banken, Demographie und Sozialversicherung, Makro, Systemwettbewerb. In seiner Autobiografie Auf der Suche nach der Wahrheit, die Anfang 2018 anlässlich seines 70. Geburtstages erschien, blickt Hans-Werner Sinn auf seine biographische Prägungen zurück und zieht Bilanz seines Forscherlebens.

Sinn promovierte 1978 an der Universität Mannheim und habilitierte sich ebenfalls dort im Jahr 1983. Beide Arbeiten wurden jeweils mit dem ersten Preis der Universität Mannheim prämiert. Die Universität Magdeburg, die Universität Helsinki und die HHL Leipzig Graduate School of Management verliehen ihm jeweils die Ehrendoktorwürde. Im Februar 2017 erhielt Sinn außerdem die Ehrendoktorwürde der Ökonomischen Universität Prag. Seit 1989 ist er Honorarprofessor der Universität Wien sowie seit 2016 ständiger Gastprofessor an der Universität Luzern. Rufe an das Hamburger Weltwirtschaftliche Archiv, an das Max-Planck-Institut für Transformationsforschung in Jena und an die Universität Bern lehnte er ab. Sinn ging im April 2016 in Pension und behält als Emeritus ein Büro mit administrativer Unterstützung sowie Forschungsassistenz durch das ifo Institut. Er ist nun auch permanenter Gastprofessor an der Universität Luzern.

Sinn wurde durch vielerlei weitere Preise geehrt. So erhielt er den Europapreis der Universität Maastricht (2008), den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (2008), den Gustav-Stolper-Preis des Vereins für Socialpolitik (2008), die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft (2012) und den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik der Ludwig-Erhard-Stiftung. Er ist zudem Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Von 1984 bis zu seiner Emeritierung im März 2016 war Sinn Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er hatte zehn Jahre lang den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Versicherungswissenschaft inne und wechselte danach auf den Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft in derselben Fakultät. Zuvor war er zwei Jahre Professor an der University of Western Ontario (Kanada). Gastprofessuren nahm er an der London School of Economics sowie den Universitäten Bergen, Stanford, Princeton und Jerusalem wahr. Als bislang einziger Deutscher hielt er die Yrjö Jahnsson Lectures in Helsinki und die Tinbergen Lectures in Amsterdam. Seit 1988 ist Sinn Fellow des National Bureau of Economic Research, Cambridge (USA). Von 1997 bis 2000 war er Vorsitzender des Vereins für Socialpolitik, des Verbandes der deutschsprachigen Ökonomen, und von 2006 bis 2009 war er Präsident des International Institute of Public Finance, des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler.

Seit 1989 ist Sinn Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Zudem ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Leopoldina (Deutsche Akademie der Naturforscher) und der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Er ist ferner korrespondierendes Mitglied der Nordrheinwestfälischen Akademie der Wissenschaften und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Forschungsgebiete

Sinn gilt innerhalb der Volkswirtschaftslehre als Generalist. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Themen Steuern, Regulierung, Arbeitsmarkt, Umwelt, Wachstum und erschöpfbare Ressourcen, Außenhandel, Banken, Versicherung und Risiko, Klima und Energie, Demographie und Sozialversicherung, Makroökonomik, Systemwettbewerb und Systemtransformation. Seine Forschungsergebnisse wurden u.a. im American Economic Review, Journal of Public Economics und Quarterly Journal of Economics veröffentlicht.

Forschungsleistung

Sinn gehört zu den forschungsstärksten deutschsprachigen Ökonomen. 2007 belegte er nach einer Zitations-Studie von Ursprung und Zimmer Platz 2 (alle Publikationen mit anteiligen Gewichten je nach Zahl der Autoren) und lag direkt hinter Nobelpreisträger Reinhard Selten. In der Rangliste der an deutschen Institutionen tätigen forschungsstärksten Ökonomen, die in der Forschungsdatenbank RePEc erfasst sind, und die im Wesentlichen aufgrund von Zitierungen durch andere Wissenschaftler gereiht wurden, liegt Sinn seit Jahren auf dem ersten Platz. Im Handelsblatt-VWL-Ranking 2013 Lebenswerk-Ranking, das nur den Output in Zeitschriften, nicht aber die Zitierungen und nicht die Bücher erfasst, belegt Sinn den 8. Platz. Für das Jahr 2015 hat ihn der Deutsche Hochschulverband zum Hochschullehrer des Jahres gekürt. Er ist der erste Ökonom, dem dieser Titel gewährt wurde.

Öffentlicher Einfluss

Für die britische Zeitung The Independent gehört Sinn wegen seiner Forschungen zum europäischen Zahlungssystem zu den zehn wichtigsten Menschen, die 2011 die Welt verändert haben. In der Liste Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler der WirtschaftsWoche belegt er den 1. Platz. Er war als einziger Deutscher in der Bloomberg-Liste der fünfzig weltweit wichtigsten Persönlichkeiten der Wirtschaft des Jahres 2012 aufgeführt. Nach einer Erhebung der Zeitschrift Cicero zur Ermittlung der 500 wichtigsten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum (Rangliste vom Dezember 2016), lag Sinn auf Platz 4. Nach einer 2013 veröffentlichten Umfrage der FAZ unter Bundestags-Abgeordneten und Mitarbeitern von Bundesministerien belegte Sinn den ersten Platz bei den Antworten auf die Frage Den Rat oder die Publikationen welcher Ökonomen schätzen Sie am meisten für Ihre Arbeit? . Im FAZ-Ökonomenranking ist er Deutschlands einflussreichster Ökonom 2014 , denn kein anderer Wirtschaftsforscher hat in Deutschland so viel Gewicht in Medien und Politik und ist gleichzeitig auch in der Forschung präsent. Auch im Jahr 2015 belegte er dort wieder den Spitzenplatz. Sinn wird für seine Studien zur Basar-Ökonomie in der weltweiten Liste der Top 100 Thought Leaders geführt.
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