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American Spy

Thriller.
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Produktdetails

Titel: American Spy
Autor/en: Lauren Wilkinson

EAN: 9783608116373
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: American Spy.
Übersetzt von Kirsten Riesselmann, Jenny Merling, Anne Emmert
Tropen

25. Juli 2020 - epub eBook - 352 Seiten

Ein Geräusch. Der Schatten eines Mannes. Ein Schuss. Als Marie Mitchell eines Nachts in ihrem Haus von einem bewaffneten Mann angegriffen wird und ihm nur knapp entkommt, weiß sie, dass ihre Vergangenheit als amerikanische Spionin sie eingeholt hat. Und dass sie in den USA nicht länger sicher ist.

1986: Der Kalte Krieg ist noch nicht vorbei. Marie Mitchell arbeitet als Geheimagentin beim FBI. Sie ist außerordentlich gut in ihrem Job, und sie ist die einzige schwarze Frau in einem Club weißer Männer. Statt endlich ins Feld geschickt zu werden, muss sie sich Tag für Tag mit Papierkram herumschlagen. Dann wird ihr plötzlich doch die Teilnahme an einer Geheimoperation angeboten. Sie soll Thomas Sankara ausspionieren, den charismatischen sozialistischen Präsidenten von Burkina Faso.

Was Marie nicht ahnt: Dieser Einsatz wird nicht nur alles ändern, was sie über Spione, die Liebe und ihr Land zu wissen glaubte, er wird sie auch direkt ins Fadenkreuz des Geheimdienstes führen. Lauren Wilkinson erzählt den Spionageroman neu: mutig, zeitgemäß und hochspannend. Dieses Gesicht des Kalten Krieges kennen Sie noch nicht.


»Wie das Beste von John le Carré.«
NPR
Lauren Wilkinson, aufgewachsen in New York City, lebt in der Lower East Side. Sie lehrte Schreiben an der Columbia University
und am Fashion Institute of Technology. Ihre Texte sind im Granta Magazine erschienen. »American Spy« ist ihr erstes Buch.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Faszinierende, clever komponierte Spionage-Geschichte - von bookloving - 29.08.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
"American Spy" heißt der hochspannende Debüt-Roman der US-amerikanischen Autorin Lauren Wilkinson, der in den USA hochgelobt wird. In ihrem Spionageroman zeichnet sie ein faszinierendes, facettenreiches und entlarvendes Portrait einer von Rassismus geprägten Gesellschaft und des arroganten Selbstverständnisses der USA, das auch seine Außenpolitik bis heute prägt. Gekonnt nimmt Wilkinson sich verschiedener brisanter gesellschaftspolitischer Themen an, greift die Hysterie während des Kalten Kriegs auf, geht auf das keineswegs selbstlose Engagement der USA in afrikanischen Staaten ein und widmet sich zudem der Bürgerrechtsbewegungen während der 50er und 60er Jahre und der Schwarzen Emanzipation. Trotz des packenden, actiongeladenen Auftakts handelt es sich bei dem Roman nicht um einen typischen Agenten-Thriller mit hohem Tempo und jeder Menge Thrill. Rasch schaltet die Autorin nach dem brutalen Überfall auf die Protagonistin und Ich- Erzählerin Marie Mitchell und ihrer überstürzten Flucht zu ihrer Mutter nach Martinique einige Gänge zurück, so dass sich der Spannungsaufbau sehr gemächlich anlässt. Die clever komponierte und recht komplexe Spionagegeschichte, deren Haupthandlung Mitte der 1980ger Jahre angesiedelt ist, ist sehr ungewöhnlich angelegt. Die Autorin lässt die Protagonistin ihre Geschichte als Tagebuch verfassen, in dem sie ihren 4jährigen Zwillingssöhnen für den "Fall der Fälle", dass ihre letzte Mission scheitert, ein Art Vermächtnis hinterlässt, damit sie später einmal die Hintergründe ihres Handelns nachvollziehen können. Rückblickend erzählt Marie sehr ausschweifend und keineswegs chronologisch über ihre komplizierte Familiengeschichte, ihre Erlebnisse in Kindheit und Jugend, schildert in ihrem Bericht die vielfältigen Erinnerungen an ihre Agententätigkeit beim FBI, zeichnet aber auch die Geschehnisse rund um ihren letzten, alles verändernden Job auf, der sie für die CIA auf eine Auslandsmission nach Afrika brachte. In den verschiedenen, geschickt miteinander verwobenen Erzählsträngen tauchen wir ab in eine undurchsichtige Welt der Außenpolitik, der strenggeheimen Missionen und ominöser diplomatischer Verwicklungen und Intrigen der Geheimdienste. In dem Gewirr von Informationen aus verschiedenen Zeitebenen und den vielen Verwicklungen dauert es lange, bis man zu ahnen beginnt, worauf die Geschichte um Maries geheimdienstlichen Einsatz hinauslaufen könnte. Erst im letzten Drittel nimmt die Handlung dann wieder enorm an Fahrt auf. Lauren Wilkinson hat mit Marie eine interessante, facettenreiche Protagonistin geschaffen und deren privates und berufliches Umfeld, ihre moralischen Prinzipien und Beweggründe sehr anschaulich und nachvollziehbar ausgearbeitet. Wir lernen sie als eine clevere, ehrgeizige Afroamerikanerin kennen, die zu Zeiten der Reagan-Administration allein aufgrund ihrer Hautfarbe und ihres Geschlechts im männerdominierten Geheimdienst FBI kaum Aufstiegschancen hat. Als sie endlich die herausfordernde Mission angeboten bekommt, den als integer und bescheiden geltenden kommunistischen Präsidenten von Burkina Faso, Thomas Sankara, als "Honey trap" zu kompromittieren, hinterfragt sie zunächst die Hintergründe ihres Geheimdienstauftrags kaum. So wird sie schließlich selbst zum Spielball einer fatalen Intrige. Schade, dass einige der Nebenfiguren etwas vage gezeichnet und wenig greifbar sind, auch ihre Motive und Rolle in der Geschichte bleiben leider bis zum Ende recht undurchsichtig. Sehr gut hat mir hingegen der Handlungsstrang mit der historischen Persönlichkeit Thomas Sankara gefallen, einer Ikone des afrikanischen Befreiungskampfs, den die Autorin als einen redegewandten, charismatischen und sympathischen Volkshelden darstellt. Sankara war von 1983- 1987 Präsident des afrikanischen Staates und wurde bei einem Putsch erschossen. Die Autorin hat viele gut recherchierte Hintergrundinformationen zu seinem Leben und seinen Überzeugungen als marxistischen Revolutionär in die fesselnde Handlung einfließen lassen. Mit seinem sozialistischen Kurs wollte er die Zustände seines Landes verbessern und wandte sich gegen die koloniale Ausbeutung. Er setzte sich für eine Stärkung der Landbevölkerung, einen Ausbau des Gesundheitssystems und die Gleichberechtigung der Frau ein. So hat Lauren Wilkinson mit ihrer Geschichte zugleich eine gelungene Hommage an den inspirierenden Visionär und Revolutionär verfasst, der auch als Che Guevara Afrikas in die Geschichtsbücher einging. Insgesamt ist der komplex angelegte Spionageroman mit seinem steten Wechsel der Zeitebenen und Handlungsstränge sehr abwechslungsreich und lebendig geschrieben und konnte mich mit seinen gesellschaftskritischen und politischen Einlassungen sehr fesseln. FAZIT "American Spy" ist ein fesselnder, vielschichtig angelegter und unterhaltsamer Spionageroman vor interessantem politischen Hintergrund.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anders als erwartet - von buecherwurm1310 - 29.08.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Marie Mitchell wird in ihrem Schlafzimmer von einem bewaffneten Mann angegriffen. Sie kann entkommen, aber sie weiß auch, dass ihre Vergangenheit sie eingeholt hat, denn als ehemalige Amerikanische Spionin ist sie nun nicht mehr sicher. Sie sollte seinerzeit Thomas Sankara, den Präsidenten von Burkina Faso, ausspionieren. Es war eine besondere Herausforderung, die ihr Leben damals verändert hatte, denn zuvor hatte sie als einzige schwarze Frau nur Papierkram erledigen dürfen. Das Buch geht dramatisch los, doch danach nimmt die Spannung schnell wieder ab. Für einen Thriller gab es meiner Meinung nach jedenfalls zu wenig Thrill. Dennoch fand ich die Geschichte interessant, denn es gibt einiges Historische, dass mir so nicht bewusst war. Der Kalte Krieg sorgt für umfangreiche Agententätigkeit auf allen Seiten. Frauen haben es zu der Zeit nicht leicht, sich im Job zu behaupten und sind häufig Übergriffen ausgesetzt. Erzählt wird diese Geschichte aus Sicht der Protagonistin in einer Art Tagebuch. Der Schreibstil ist etwas ausschweifend. Marie Mitchell ist eine interessante Person, die für das FBI arbeitet und ihren Job gut macht. Sie bewegt sich beruflich in einem von weißen Männern dominierten Umfeld. Natürlich greift sie zu, als sie dem Bürojob und dem damit verbundenen Papierkram entkommen kann. Sie ahnt aber nicht, was sich damit für sie alles ändert. Für mich ist dieses Buch mehr Familiengeschichte und Gesellschaftsroman als Thriller - interessant aber nicht so spannend wie gedacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Engmaschiges Spionagenetz - von JoBerlin - 10.08.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Oh wow , wie cool - Marie Mitchell, eine schwarze Agentin im New York der 80er Jahre. Letzte Auswüchse des kalten Krieges, Reaganomics, Machos, bröckelnde Familien - das ist so ungefähr das Setting und Handlungshintergrund. Es beginnt auch sehr rasant und amüsant, man denkt CIA und fühlt sich wie in einem Film. Dann allerdings tun sich einige Längen auf, denn die eigentliche Spy-Story beginnt erst nach ungefähr der Hälfte des Romans und bei allen durchaus interessanten Themen bis dorthin (Familie, erste Liebe, die junge Agentin, die schwarze Agentin, Männer, Feminismus) ----- es zieht sich merklich. Und das ist so, so schade. Thomas Sankara, der charismatische und aber kommunistische Präsident der jungen westafrikanischen Republik Burkina Faso kommt 1984 nach New York, um vor den Vereinten Nationen zu sprechen. Special Agent Marie Mitchell wird als Dolmetscherin an seine Seite geschleust und ¿¿. vielleicht sollte ich nicht zu viel erzählen, denn der Roman nimmt jetzt mehr Fahrt auf. Die Autorin Lauren Wilkinson zieht in ihrem Debütroman gekonnt die Fäden zwischen Vertrauen und Verrat und webt uns so in ein engmaschiges, detailreiches Agentennetz. Fazit: Gut geschriebener Romance-Spionage-Thriller, leider mit etwas Überlänge. Interesse an Politik ist nicht unbedingt Voraussetzung, wäre aber doch von Vorteil. Das Buch war 2019 auf Barack Obamas legendärer Summer-Reading-List und das ist durchaus als Auszeichnung zu werten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gutes Debüt - von begine - 03.08.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
American Spy ist ein toller Agenten Thriller von der amerikanischen Autorin Lauren Wilkinson. Aber nicht nur ein Thriller sondern auch eine Familiengeschichte. Die FBI Agentin Marie Mitchell fühlt sich in Gefahr. Gerade ist sie einem Mordversuch entkommen. Da fängt sie an, ihre Lebensgeschichte für ihre Zwillingssöhne und uns Leser auf zu schreiben. Interessant sind ihre Kindheitserinnerungen mit ihrer Schwester Helene, die dann zum Militär ging. Sie wohnen bei ihrem Vater in Queens. Die Mutter hatte sie früh verlassen und wohnt auf Martinique. Maries Arbeit als Spionin führt sie auch nach Burkina Faso, wo sie den Präsidenten Thomas Sankara kennen lernt, der1983 bis 1987 die Macht inne hatte. Maries Emotionen wurden von der Autorin sehr gut getroffen. Der Roman konnte mich fesseln. Ein brillantes Debüt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufrechte Menschen - von ulrike rabe - 02.08.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Marie Mitchell lebt mit ihren vierjährigen Zwillingssöhnen in einer unbedeutenden Kleinstadt in Connecticut. Eines Nachts versucht ein Eindringling, sie in ihrem Haus zu umzubringen. Marie kann sich erfolgreich zu Wehr setzen und tötet den Angreifer. Mit gefälschten Papieren flüchte sie mit ihren Kindern nach Martinique zu ihrer Mutter Agathe. Dort beginnt Marie ein umfangreiches Tagebuch zu schreiben, über ihre Kindheit in den 1960ern, ihre Schwester Helene, die unbedingt zum Geheimdienst wollte und bei einem dubiosen Unfall ums Leben kam, über ihre eigene Tätigkeit als FBI Agentin bis hin zu ihrem Undercovereinsatz, bei dem sie den kommunistischen Anführer von Burkina Faso ausspionieren soll. Ein Einsatz, der ihr Leben für immer auf den Kopf stellt. "American Spy" ist der Debütroman der afroamerikanischen Autorin Lauren Wilkinson. Es ist ein brillant und stürmisch erzähltes Spionagestück, ein Stück Zeitgeschichte, eine Mischung aus Fakten und der Fiktion einer Romanze zwischen der jungen schwarzen Protagonistin Marie Mitchell und Thomas Sankara, dem Präsidenten von Burkina Faso. In den 1980ern, in denen der Großteil der Geschichte angesiedelt ist, ist der Kalte Krieg in Amerika noch omnipräsent. "Reagan hatte sich außenpolitische Ziele auf die Fahnen geschrieben, die zu dem Zeitpunkt so unmöglich klangen, dass sie kaum jemand ernstnahm: Er wollte nicht nur dafür sorgen, dass die USA im Kalten Krieg die Oberhand hatten, er wollte ihn gewinnen." Die Bedrohung durch die Sowjetunion und aller anderen kommunistischen Staaten beschäftigt Bevölkerung wie Geheimdienste. "Ich hielt Kommunismus für gefährlich¿.Reaganomics war nicht gerade eine menschenfreundliche Philosophie, und in Verbindung mit dem Hang unseres Landes zur Bestrafung bot sie den perfekten Nährboden für Rücksichtslosigkeit und Unbarmherzigkeit. Die Alternative war jedoch noch schlimmer." Die junge schwarze Marie Mitchell, die beim FBI mit der Rekrutierung von Informanten befasst ist, tritt beruflich auf der Stelle. Es ist ihr Geschlecht und ihre Hautfarbe die sich nicht vorwärts bringt- Als sie eine Suspendierung provoziert, wendet sich plötzlich die CIA an sie. Sie soll das Vertrauen von Thomas Sankara erschleichen, ihn diskreditieren, während der Geheimdienst einen amerikafreundlichen Gegenkandidaten zum Präsidenten von Burkina Faso etablieren will. Der westafrikanische Staat Burkina Faso wurde von 1983 bis 1987 von Thomas Sankara regiert. Dies entspricht den Tatsachen. Sankara sah sich selbst als sozialistischen Revolutionär. Seine Devise lautete: "Vaterland oder Tod, wir werden siegen" Seine Begegnung mit Marie mit allen Konsequenzen entstammt der dichterischen Freiheit der Autorin. Burkina Faso bedeutet übersetzt "das Land der aufrechten Menschen". Marie erkennt in Sankara einen aufrechten Menschen, beginnt die Sinnhaftigkeit ihrer Mission zu hinterfragen. "Man kann einen Revolutionär umbringen, aber man kann nie die Revolution umbringen." Der Roman enthält alle Elemente eines spannenden Spionageromans. Allein der Beginn des Buchs, als ein Unbekannter in Maries Haus einbricht, um sie zu eliminieren katapultiert den Leser mitten ins Geschehen. Aber es ist weit mehr als ein Thriller. Alles was nach dem Attentat auf Marie geschrieben steht, ist ihr Tagebuch, die Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte, ihrer Rolle als schwarze Frau in einem Rechtssystem, das Menschen ihrer Hautfarbe (und das bis in die heutige Zeit) diskriminiert und ein Vermächtnis an ihre Söhne, schwarze amerikanische Jungs, für die es noch lange keine Sicherheit bedeutet, zur Mittelschicht zu gehören. "Ich hoffe, ihr wachst zu Männern heran, in denen sich die besten Eigenschaften von mir und eurem Vater vereinen. Ich hoffe, ihr werdet den Mut haben, euch gegen Ungerechtigkeit zur Wehr zu setzen, wann immer ihr dazu aufgerufen seid. Ich hoffe, ihr werdet frei und heftig lieben. Auf diese Art, so hoffe ich, werdet ihr gute Bürger sein." Vielleicht ist dieses Buch kein Thriller. Das muss es auch nicht, um großartig, komplex, vielschichtig und spannend zu sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lauren Wilkinson - American Spy - von miss.mesmerized - 27.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Als eines nachts ein Mann in ihr New Yorker Apartment einbricht und versucht, sie zu töten, weiß Marie, dass es Zeit ist zu fliehen und ihre Zwillingssöhne außer Landes zu bringen, da sie dort nicht mehr sicher sind. Als ehemalige FBI Mitarbeiterin weiß sie, wie sie sich selbst verteidigen kann, sie hat schlimmeres erlebt, aber nicht ihre Kinder. Sie flieht in ein kleines Dorf auf Martinique, wo ihre Mutter schon seit Jahrzehnten lebt. Sie hofft, dass sie dort Zeit und Ruhe findet, um alles, was schon vor Jahren geschah, für ihre Söhne aufschreiben zu können, damit diese verstehen werden, wenn sie einmal alt genug dafür sind. Sie denkt an ihre Anfangszeit zurück, als sie den Eindruck hatte in einer Sackgasse festzustecken und dann die unerwartete Gelegenheit auf etwas Größeres, etwas Gutes - was jedoch in einem afrikanischen Blutbad endete und sie zum Untertauchen zwang. Nach einigen kürzeren Texten ist "American Spy" Wilkinsons erster Roman. Faszinierend sind an dem Thriller neben der actionreichen Handlung vor allem die unzähligen Aspekte, die sich diskutieren lassen würden. Die Handlung ist während des Kalten Krieges angesiedelt und legt so natürlich die Betrachtung der beiden Großmächte nah, die in Afrika ihre Stellvertreterkriege führten. Man kann das Buch jedoch auch unter feministischer Sicht betrachten, da die Protagonistin Schwierigkeiten hat, ihren Platz in einer Männer dominierten Behörde zu finden, wo sie auch mit offenem Sexismus konfrontiert wird. Marie und ihr Hintergrund als karibische Einwanderin lassen den Roman auch im Rahmen der Diskussion um PoC in der Literatur interessant werden. Der Thriller ist spannungsreich und erlaubt einen Einblick in die Arbeit von Agenten: die komplexen politischen Situationen, in denen sie sich wiederfinden und die Tatsache, dass die Welt häufiger voller Grauschattierungen ist denn schwarz/weiß, zwingt sie bisweilen dazu, ihre Ideale über Bord zu werfen oder ihren Job zu quittieren. Besonders gut gefallen hat mir auch Maries Familiengeschichte und die Geister, die sie verfolgen, in Kombination mit der Weltpolitik, die letztlich ebenfalls im Freund-Feind-Schema oszilliert. Da man leicht Sympathien für die Protagonistin entwickelt, fällt das Eintauchen in die Geschichte auch nicht schwer und ganz nebenbei wird auch noch eine Menge an Wissen über Burkina Faso transportiert, ein mir bis dato völlig fremdes Land.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anspruchsvoll und sehr gut - von lielo99 - 26.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Und wieder mal las ich ein Buch, bei dem Fakten und Visionen perfekt verwoben wurden. American Spy las sich wie ein spannender Krimi, der aber viel von der Geschichte Burkina Fasos beinhaltete. Es beginnt damit, dass eine Frau namens Marie Mitchell mitten in der Nacht von einem Fremden überfallen wird. Der will sie töten, zum Glück schafft sie, sich zu retten. Ihre beiden Söhne leben auch im Haushalt und müssen den Überfall miterleben. Völlig verängstigt reisen Mutter und Söhne zur Großmutter. Dort beginnt Marie mit dem Schreiben eines Tagebuchs. Das ist wie ein Brief formuliert und richtet sich an ihre Kinder. Sie sollen die Wahrheit über das Leben Maries und den Grund für den Überfall erfahren. Auch das Geheimnis um den Vater der Zwillinge möchte die junge Frau endlich lüften. American Spy ist keine Lektüre, die der Leser nebenbei und oberflächlich lesen kann. Mir zeigte er, wie sehr die USA schon seit Jahrzehnten versucht, sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Frei nach dem Motto: "Und willst du nicht mein Bruder sein, dann hau ich dir den Schädel ein." Ich habe zu Thomas Sankara recherchiert und war beeindruckt, wie genau die Autorin Lauren Wilkinson sein Leben beschreibt. Auch die Situation der Schwarzen kennt sie sehr gut, sodass auch diese Elemente des Buches für mich glaubhaft sind. Das Cover kann sich sehen lasse und unterscheidet sich wohltuend von vielen Romanen, die im Moment auf den Markt kommen. Ich gebe sehr gerne fünf Sterne plus und empfehle das Lesen des Buches. Nein, es ist kein Thriller, wie es wohl einige junge Leser erwarteten. Es ist ein anspruchsvoller Spionageroman, der unterhaltsam und lehrreich ist.
Bewertungsstern, voll langweiliger Bericht - von Petra Wiechmann - 25.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Zu Beginn wird bei einem Einbruch ein Mann getötet. Marie flieht mit ihren Kindern um sie zu schützen. Falls ihr doch noch etwas passieren sollte, schreibt sie ein Tagebuch damit ihre Söhne später wissen wer ihre Mutter war. Soweit eine gute Idee, aber das war es dann auch. Die Autorin schreibt ihren Bericht nicht chronologisch, sondern durcheinander. Sie erzählt von ihren Eltern und ihrer Schwester dann zwischendurch von ihrem Job beim FBI. Sie erzählt wie schwer sie es hatte als schwarze Frau unter weißen Männern. Aber da ist nichts Spannendes. Auch wenn das Buch wieder in der Gegenwart spielt, ist alles nur ein langweiliger Bericht. Ich war enttäuscht von dem Buch weil ich mehr erwartet hatte. Vor allem weil jemand den Vergleich mit John le Carré zog.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr oder weniger - von Anonym - 24.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Barack Obama soll zu "American Spy" gesagt haben: "Weit mehr als ein Spionagethriller" und damit hat er recht - mehr oder weniger. Die Geschichte handelt von der ehemaligen FBI-Agentin Marie Mitchell, die von einem bewaffneten Mann angegriffen wird, ihm aber entkommt und ihn tötet. Die Konsequenzen scheinen ihr klar, also packt sie kurzerhand ihre Kinder und flüchtet zu ihrer Mutter auf Martinique. Doch dass sie dort ein unbeschwertes, von niemandem behelligtes Leben führen könnte, ist natürlich Unfug: Sie lebt in der ständigen Angst, ins Fandekreuz der Geheimdienste und sonstigen Ermittler zu geraten. Lauren Wilkinson schafft mit ihrer Protagonistin eine Figur, die für das Genre des Spionageromans definitiv neu ist, denn "der Spion" ist weiblich, schwarz und Mutter, sodass das typische Bild des Spions doch etwas ins Wanken gerät. Diese Idee ist wirklich zeitgemäß und das (leider) hochaktuelle Thema der Spannungen zwischen Schwarzen und Weißen in Amerika wird literarisch "aufgearbeitet". Auch die Erzählweise ist grundsätzlich gelungen: Wilkinson lässt Marie teils retrospektiv aus der Ich-Perspektive an ihre Kinder berichten und dabei trifft "berichten" es tatsächlich am besten. Denn der Text kommt oft recht objektiv daher, was sich wiederum ein wenig mit dem Ansinnen beißt, Literatur zu verfassen. Deshalb fiel es mir auch schwer, mit Marie mitzufühlen. Das mag Absicht sein, doch mir fehlte es. Ebenso wie mir die Spannung fehlte - und die erwarte ich bei einem Buch, das unter dem Genre "Spionagethriller" läuft, schon. Bis auf kurze Peaks war das allerdings Fehlanzeige. Und so folgte man eben mehr oder minder begeistert Maries Erzählungen. Insofern kann man Barack Obama beipflichten: Die Geschichte erzählt mehr als einen Spionagethriller, nämlich vorwiegend dem doch recht ungewöhnlichen Leben einer schwarzen Frau in Amerika, von ihrer Herkunft, ihren bzw. den Problemen ihrer Familie in einem von "alten weißen Männdern" dominierten Land. Allerdings wird damit die Geschichte dem Genre nicht gerecht und umgekehrt ebenso wenig. Letztlich bleiben so solide 3 Sterne, weil letztlich jeder selbst entscheiden muss, ob die Geschichte die richtige Lektüre ist.
Bewertungsstern, voll Das war nix! - von Igela - 24.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Marie Mitchell wird in ihrer Wohnung überfallen. Dabei tötet die ehemalige FBI Agentin den Einbrecher. Aus Angst vor Repressionen flüchtet sie mit ihren vierjährigen Zwillingen zu ihrer Mutter Agathe, die auf Martinique lebt. Dort angekommen, lebt sie in Angst, dass ihre Vergangenheit sie einholt. Dieses Buch wird als Agenten - Thriller angepriesen. Zwar geschieht zu Beginn ein Überfall mit einem Mord, das war es aber dann auch schon mit Thriller. Was mit dieser Szene im Jahre 1992 beginnt, hüpft dann kunterbunt und nicht chronologisch geordnet im Leben der Protagonistin herum. Das Buch ist als Tagebuch von Marie an ihre Söhne gestaltet und so ist es ganz nach Memoiren - Stil gehalten. Marie erzählt von ihrer Kinder und Jugendzeit in Queens. Wo sie als schwarzes Mädchen einer Polizistenfamilie aufgewachsen ist. Wechselt dann über zu Anekdoten als ehemalige FBI Agentin und verliert sich in Streitigkeiten zwischen den Eltern und mit ihrer Schwester Helene. Immer wieder wird die Schere von schwarzen und weissen Menschen in den USA thematisiert. Dabei bleibt die Autorin jedoch sehr oberflächlich. Die Passagen in denen Marie über ihre Arbeit als Agentin erzählt, empfand ich als sehr langatmig. Monologartig wird da von Informanten, Hierarchien in der männerdominierenden FBI Welt und den verschiedensten Fällen geplaudert. Ohne gross einen roten Faden zu verfolgen. Da kam bei mir mehr und mehr der Eindruck einer älteren Frau auf, die ohne Punkt und Komma sich wiederholt, neu beginnt und uninteressante Begebenheiten aufbauscht. Zudem sind in ihrer Erzählung immer wieder Ausdrücke eingeflochten, für die es leider auch kein Glossar gibt. Ausdrücke, die mir, als nicht FBI Mitglied, nicht geläufig waren. Verbindungen zu PCL oder Dein ASAC kenne ich leider nicht. Der Schreibstil ist in Ich Perspektive gehalten und mit einigen Wiederholungen leicht ermüdend. Dazu kommt, dass das halbe Buch über nichts Interessantes, Spannendes oder zumindest Berührendes geschieht. So suggeriert die Ankündigung Spionagethriller zumindest ein bisschen Spannung. Das war leider nix!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spionagefrau - von Lesemone - 23.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Die Idee, eine Frau als Spionin los zu schicken, fand ich richtig gut. Es war auch interessant, dass es keine weiße Frau war, was auch wieder ein sehr aktuelles Thema aufgreift. Das Buch ist in unterschiedliche Zeiten aufgeteilt, die aber immer gekennzeichnet waren. Es ist als ein Brief an ihre Zwillingssöhne geschrieben, damit sie wissen wo sie herkommen und was im Leben ihrer Mutter vor sich ging. Mich hat das Buch leider nicht so ganz abgeholt, da ich einfach keine Verbindung zur Protagonistin aufbauen konnte. Ich fand die Erzählung sehr kühl und sachlich. Die Autorin mit John le Carré zu vergleichen ist maßlos übertrieben. Mir fehlte komplett ein Spannungsbogen. Man kann aber beim Lesen spüren, dass sie sich große Sorgen um ihre Kinder machte und nur das Beste für sie wollte. Das Buch ist ganz nett zu lesen, aber mir bleibt es leider nicht in Erinnerung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zu hohe Erwartungen? - von hazlewood95 - 20.07.2020 zu Lauren Wilkinson „American Spy“
Meine Meinung: Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut und bin mit äußerst hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Vielleicht waren diese sogar etwas zu hoch... Erst einmal möchte ich mit den positiven Dingen beginnen, denn der Schreibstil der amerikanischen Autorin ist wirklich vorzüglich und selten habe ich in diesem Genre einen faszinierenderen und dennoch literarischeren Schreibstil gelesen, der seinen Leser aber niemals überfordert. Auch ihre Charaktere sind überaus interessant geschildert, haben Tiefe, sind authentisch und wissen zu überzeugen. Alles gut soweit, doch was mich leider nicht packen konnte war die Handlungsstruktur an sich, diese empfand ich als langatmig, manchmal verwirrend und sehr abstrus. Deshalb 3,5 Sterne für mich ein solides Buch, aber eine weniger ansprechende Handlung.
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