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Der Heimweg

Psychothriller.
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Produktdetails

Titel: Der Heimweg
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 3426281554
EAN: 9783426281550
Psychothriller.
9. Auflage.
Unterschiedliche Buchschnittfarbe, nicht frei wählbar.
Droemer HC

21. Oktober 2020 - gebunden - 400 Seiten

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Wer das Datum seines Todes kennt, hat mit dem Sterben schon begonnen - der neue Bestseller von Sebastian Fitzek!

Es ist Samstag, kurz nach 22.00 Uhr. Jules Tannberg sitzt am Begleittelefon. Ein ehrenamtlicher Telefonservice für Frauen, die zu später Stunde auf ihrem Heimweg Angst bekommen und sich einen telefonischen Begleiter wünschen, dessen beruhigende Stimme sie sicher durch die Nacht nach Hause führt - oder im Notfall Hilfe ruft.
Noch nie gab es eine wirklich lebensgefährliche Situation. Bis heute, als Jules mit Klara spricht.
Die junge Frau hat entsetzliche Angst. Sie glaubt, von einem Mann verfolgt zu werden, der sie schon einmal überfallen hat und der mit Blut ein Datum auf ihre Schlafzimmerwand malte: Klaras Todestag! Und dieser Tag bricht in nicht einmal zwei Stunden an ...

Geheimnisvoll, beklemmend, nervenaufreibend. Sebastian Fitzeks bislang unheimlichster Psychothriller.

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie" (2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet und 2018 mit der 11. Poetik-Dozentur der Universität Koblenz-Landau geehrt.
Er lebt in Berlin.
Sie erreichen den Autor auf www.facebook.de/sebastianfitzek.de, www.sebastianfitzek.de oder per E-Mail unter fitzek@sebastianfitzek.de.
"Was für ein Pageturner!" Sebastian Fitzek 20200115
Kundenbewertungen zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Psychothriller. - von kvel - 28.07.2021 zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
Inhalt, gemäß Buchrückseite: Wer das Datum senes Todes kennt, hat mit dem Sterben schon begonnen... Samstag, kurz vor Mitternacht. Jules Tannberg sitzt am Begleittelefon, ein Service für Frauen, die nachts auf ihrem Heimweg Angst bekommen und eine beruhigende Stimme brauchen. So wie Klara. Die junge Frau glaubt, von einem Psychopathen verfolgt zu werden, der vor Wochen mit Blut ein Datum auf ihre Schlafzimmerwand malte: Klaras Todestag! Und dieser Tag bricht gerade an ... Meine Meinung: Optisch finde ich diese Limited Edition echt den Kracher: das dicke schwarze Hardcover mit dem Tunnelblick auf die Silouette der Frau, mit der schwarzen Reliefschrift auf der Buchrückseite und dem schwarzen Schnitt. Spannung kommt für meinen Geschmack im Mittelteil etwas zu kurz (hier hätte man vielleicht etwas kürzen können). Das Ende war dann doch überraschend und gänzlich anderes als gedacht; allerdings dachte ich am Schluß dann auch, dass es wohl einige Umdrehungen zu viel waren, was dem Nachwirken der Story zum Nachteil gereichte. Insgesamt bereitete es mir Freude das Buch zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wieder durchwachsen - von Tilman Schneider - 31.01.2021 zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
Ich lese Sebastian Fitzek eigentlich sehr gerne, aber bei den letzten Büchern hat er doch arg nachgelassen. Jetzt also ein neuer Versuch mit Der Heimweg. Klara entkommt und hat plötzlich Jules am Telefon. Dieser arbeitet bei einem Begleitservice. Hier kann man anrufen und ist beim Heimweg nicht alleine. Noch nie ist wirklich was passiert, aber die Geschichte von Klara ist so grausam, dass es kaum vorstellbar ist. Aber auch bei Jules ist nicht alles rosig und er fühlt sich in Gefahr und vor allem seine Tochter und dann hat er ja auch immer noch seinen Vater am Telefon. Der soll helfen, aber tut er das wirklich? Die Geschichte beginnt wirklich super spannend und hat verschiedene Blickwinkel und Ebenen und ist vom Prinzip gut angelegt. Aber leider hat Sebastian Fitzek auch hier viele Längen und viel Widerliches und vergisst hierüber leider sein Hauptziel, den Leser zu fesseln und seine Geschichte zu Ende zu bringen. So wird Der Heimweg unendlich lange und manchmal war es mir echt wurscht, ob Klara heim kommt oder nicht. Wieder mal durchwachsen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll diesmal nicht so wie gehofft - von Meggie - 18.12.2020 zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
Jules Tannberg arbeitet als ehrenamtliches Mitglied am Begleittelefon und hilft Frauen auf ihrem Heimweg in der Nacht, wenn diese alleine sind und sich aufgrund dessen unwohl fühlen. Als eines Abends Klara bei ihm anruft, merkt Jules, dass dies nicht einer dieser normalen Anrufe wird. Klara wird beobachtet. Und sie weiß, dass dieser Mann sie töten wird. Denn er hat mit Blut ihr Todesdatum an die Wand geschrieben. Und dieses Datum beginnt in zwei Stunden. Normalerweise bin ich immer begeistert von einem Roman von Sebastian Fitzek. Solide baut er die Spannung auf, lässt seine Leser in eine Falle tappen und am Ende gibt es einen großen Showdown, wo alles anders kommt, als gedacht. Auch mit dem vorliegenden Buch ist dies so. Die Spannung wird aufgebaut, der Leser - also ich - überlegt sich, warum, wieso und weshalb und - BÄM - kommt das große Ätschibätsch vom Autor: Ist gar nicht so, wie ihr denkt! So was liebe ich ja, wenn, ja wenn ich denn verstehe, was der Autor mir damit sagen will. Doch diesmal war dem nicht so. Es gab einen Punkt in dem Buch, da hat sich alles gewendet und ich saß da und dachte nur: Häh? Wieso? Hab ich was verpasst? Dieser Punkt hat mir die ganze Geschichte kaputt gemacht. Was sehr gut anfing, sich spannungsmäßig total hochbauschte, wurde plötzlich zu einer Geschichte, die ich echt nicht nachvollziehen konnte. Und ab dem Zeitpunkt war ich dann auch gar nicht mehr begeistert. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Vor allem Klara hat es mir angetan. Ihre Persönlichkeit ist einzigartig. Nicht nur, weil sie einfach so viel einstecken musste und auch muss, sondern auch, weil sie einen unbändigen Lebenswillen hat, der allerdings erst am Ende so richtig zur Geltung kommt. Auch Jules ist mir sympathisch. Seine Lebensgeschichte ist genauso kaputt wie Klaras und die beiden würden eigentlich ein gutes Paar abgeben. Ich schreibe bewusst eigentlich - kann aber leider aufgrund Spoiler-Gefahr nicht weiter darauf eingehen. Auch der Schreibstil ist gewohnt Fitzek. Ich liebe es, durch die Geschichte zu fliegen und zu vergessen, was um mich herum so abgeht. Und dies hat der Autor auch wieder geschafft. Und doch ist es dieser Wendepunkt, der mich einfach nicht loslässt und mir alles madig gemacht hat. Auch die Entscheidungen Klaras am Ende konnte ich nicht richtig nachvollziehen. Auch das behandelte Thema Gewalt gegenüber Frauen/Gewalt in der Partnerschaft ist etwas, das einem mehr als einmal schlucken lässt. Die expliziten Ausführungen und detaillierten Ausschmückungen von Klaras bisherigem Leben haben mich teilweise sehr angeekelt. Und mein Mitleid mit Klara ist damit natürlich gestiegen. Dieses Thema ist etwas, welches nicht außer Acht gelassen werden darf. Ich hoffe, dass Frauen, die solch etwas erleben müssen, sich professionelle Hilfe holen und aus diesem Loch herauskommen, bevor es für immer dunkel ist. Und falls man bei jemandem merkt, dass etwas nicht stimmt (sei es durch das Verhalten der Person, durch ständige Verletzungen und Ausreden , wie es zu denen kam oder sonstige Auffälligkeiten), sollte man handeln und versuchen, dieser Person zu helfen. Das Cover ist mal wieder der Hammer. Ich bin immer wieder gespannt, wie die Bücher des Autors aussehen. Ganz in schwarz gehalten, mit schwarzem Buchschnitt und nur einem kleinen silbernen Fenster in welchem eine Frauengestalt zu sehen ist, vermittelt das Buch genau das, was einem im Inneren erwartet. Pure Angst! Wie immer toll, dass Figuren aus anderen Büchern erwähnt werden. So merkt man, dass alle Geschichten in einem Fitzek-Universum spielen. Meggies Fussnote: Diesmal leider nicht so wie gehofft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was ist Realität, was Einbildung? - von Silke Schröder, hallo-buch.de - 16.11.2020 zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
In jedem seiner Bücher nimmt sich Sebastian Fitzek ein gesellschaftlich relevantes Thema vor und strickt darum eine eigene, meist ebenso spannende wie bizarre Geschichte. In seinem neuen Psychothriller "DEr Heimweg" ist es ein Problem, das mindestens die eine Hälfte der Menschheit nur allzu gut kennt: Was für die einen nur eine dunkle Ecke auf dem Nachhauseweg ist, bedeutet für die anderen einen Angstraum mit durchaus realen Gefahren. Gut also, wenn es wenigstens die Möglichkeit eines Telefonkontaktes für solche Passagen gibt - ein Angebot, das z.B. in Stockholm schon länger existiert und gerade von Frauen gern in Anspruch genommen wird. In Deutschland ist dafür kein Geld da, doch Freiwillige bieten diesen Service in Vereinen an. Und genau hier setzt Fitzeks verstörende Geschichte ein. Garniert mit ein paar Anleihen aus der Sadomaso-Szene, schickt er uns auf einen Weg, auf dem wir irgendwann nicht mehr wissen, was gut oder böse, Realität oder Einbildung ist. Vielleicht ist alles ein bisschen too much, aber wer auf Fitzeks irre Welten steht, kommt hier voll auf seine/ihre Kosten.
Bewertungsstern, voll Besser als der letzte Fitzek, aber leider hat mich auch dieses Buch nicht überze - von Dark Rose - 09.11.2020 zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
Achtung: Teilweise echt brutal und eklig! Jules übernimmt für einen Abend von seinem besten Freund das Heimweg-Telefon. Für diesen Abend wird er Frauen am Telefon nach Hause begleiten, die sich unsicher fühlen. Sein erster Anruf ist Klara, eine Frau, die die Hölle durchgemacht hat - mehr als einmal in ihrem Leben. Doch der Anruf war ein Versehen, sie wollte Jules gar nicht anrufen und damit in Gefahr bringen. Denn der Mann, der hinter ihr her ist, wird nun auch Jules umbringen. Der Kalenderkiller kennt keine Gnade. Oder ist am Ende doch nichts so, wie es zunächst scheint? Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Eigentlich hatte ich Sebastian Fitzek abgeschworen und wollte eine ganze Weile vergehen lassen, bis ich nach "Das Geschenk" wieder einem Buch von ihm eine Chance gebe. Doch "Der Heimweg" klang so gut, dass ich einfach nicht anders konnte. Ich persönlich finde die Idee des Heimweg-Telefons wirklich super und darum herum einen Thriller aufzubauen, klang einfach mega. Ich meine da ist ein Mann am Telefon, der versucht eine Frau zu retten, die in Lebensgefahr schwebt, das kann doch nur gut werden! Aber leider, war es das für mich nicht. Klara schildert immer wieder, was sie in ihrem Leben hat erleiden müssen und da wird einem echt schlecht von. Ihr Mann ist ein sadistisches frauenhassendes A¿ und die Tatsache, dass es Männer wie ihn wirklich gibt und dass es Dinge wie diesen "VP"-Club gibt, machen mich echt krank. Gerade bei diesen Schilderungen war mir das Buch oft zu heftig. Ich habe mich da echt geekelt und wünschte bei ein paar Dingen, ich hätte sie nicht gelesen. Gleichzeitig thematisiert Fitzek hier aber ein Thema, das schon immer polarisiert hat und es bis heute tut: Warum bleiben misshandelte Frauen bei ihren Ehemännern/Freunden? Warum verlassen sie sie nicht? Natürlich gibt es etliche Erklärungen, die Experten da anführen können, aber für mich als Frau stellt sich mir dennoch immer die Frage des "Warum". Einfach, weil ich - Gott sei Dank! - nie in dieser Situation gewesen bin. Weil ich trotz einiger Komplexe doch selbstbewusst genug bin, um nicht in so einer Spirale gelandet zu sein. Fitzek führt hier als Erklärung die Prägung der Kindheit/Jugend an, dass Mädchen, die Gewalt im Elternhaus erlebt haben glauben, dass das "normal" sei und eine Frau das einfach zu erdulden habe. Ich möchte da jetzt keine Diskussion vom Stapel brechen, inwiefern das zutrifft oder nicht, aber ich finde es wichtig, das Thema anzusprechen. Mein Problem war, dass ich schon sehr bald wusste, was Sache war. Nicht zu 100% natürlich, aber einen sehr, sehr wichtigen Punkt und ein paar weniger wichtige hatte ich schon nach wenigen Seiten erraten. An sich ja kein Weltuntergang, aber mich konnte Fitzek leider nicht mehr von der Spur abbringen, sodass ich das Buch schon mit einem ganz anderen Blickwinkel gelesen habe, als ich es getan hätte, wenn ich da nicht draufgekommen wäre. Ja, ich weiß, das klingt jetzt mega kryptisch, aber ich will euch ja nicht spoilern, deswegen muss ich so kryptisch formulieren. Einiges in diesem Buch war mir zu heftig, zu blutig, zu brutal. Ich persönlich mag halt einfach lieber die subtile Spannung. Diese Angst, während des Lesens, wenn einem jedes Geräusch in der Wohnung eine Gänsehaut verpasst. Mich hat das Buch leider nicht gefesselt, ich empfand es nicht als spannend oder aufregend. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich habe einen zentralen Punkt so früh erraten, dass bei mir keine Spannung mehr aufkam. Die Idee an sich fand ich nicht schlecht, aber mich hat das Buch nicht fesseln können. Zudem fand ich einiges zu heftig, zu blutig und zu brutal. Es gab Szenen, die mich einfach nur angeekelt haben und von denen ich wünschte, ich hätte sie nicht gelesen. Andererseits spricht Fitzek hier ein wichtiges Thema an, zwei sogar, wenn man es genau nimmt: Gewalt in der Ehe und die große Frage, warum eine misshandelte Ehefrau ihren Mann nicht verlässt. Ein kontroverses Thema und eines bei dem man als Frau, die - Gott sei Dank! - so etwas nicht erlebt hat, einfach die Segel streichen und zugeben muss, dass man es einfach nicht verstehen kann. Wenn man nie in dieser Situation gewesen ist, kann man sich kein Urteil erlauben, wie es sich anfühlt so misshandelt zu werden. Insgesamt hat mich das Buch leider nicht gefesselt, es kam bei mir auch keine Spannung auf. Die Handlung an sich empfand ich auch nicht wirklich als besonders logisch, dazu gibt es zu viele Wendungen, die einen in eine bestimmte Richtung lenken sollten, die bei mir aber nicht funktioniert haben. Ich kann dem Buch leider nur 1 Stern geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein typischer Fitzek - Spannung pur - von Kathrin - 09.11.2020 zu Sebastian Fitzek „Der Heimweg“
Sebastian Fitzek kann einfach Bücher schreiben und genau das hat er hier einmal mehr bewiesen. Bereits das Cover hatte meinen Blick auf sich gezogen, weil es düster ist und ich keine Ahnung hatte, was mich erwartet, es mich dennoch neugierig gemacht hat. Sein Schreibstil ist Spannung pur von der ersten Seite an und gerade die kurzen Kapitel steigern die Spannung, weshalb ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, weil ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht. Auch schafft der Autor es wieder sehr gekonnt, dass ich lange Zeit, keine Ahnung hatte, wie das Buch denn nun enden wird, habe stets mit gerätselt und genau das finde ich bei Büchern total klasse, weil vieles unerwartet kam und diese Überraschungsmomente einfach super gelungen sind. Auch die Figuren im Buch sind mal wieder super gelungen, weil ich immer wieder mit ihnen gefühlt habe und dazu eine besondere Bindung zum Buch aufgebaut habe. Leider war mir dieses Buch zwischendurch immer wieder etwas zu brutal, was ich schade fand, weil es mir zu viel des Guten war und teilweise nur den Kopf schütteln konnte. Zudem waren mir einige Szenen etwas unrealistisch, was mir die gute Stimmung des Buches etwas genommen hat. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und vergebe 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung für alle, die nichts gegen Brutalität und Grausamkeit in Büchern haben.
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