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Die Insel der vergessenen Träume

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Produktdetails

Titel: Die Insel der vergessenen Träume
Autor/en: Christiane Lind, Julia K. Rodeit

ISBN: 3966986000
EAN: 9783966986007
Erstauflage.
GEKL.
Herausgegeben von AIKA Consulting GmbH
NOVA MD

17. April 2020 - kartoniert - 548 Seiten

Hamburg, Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod des geliebten Vaters kann die willensstarke Clara es nicht ertragen, einen anderen Mann an der Seite ihrer Mutter zu sehen. Überstürzt heiratet sie den charmanten Paul, mit dem sie nach Hawaii aufbricht. Schon bald muss Clara erkennen, dass alles ein abgekartetes Spiel war. Auf der Garteninsel Kauai findet sie ihr Glück, aber ein Geheimnis bleibt dort nicht lange verborgen.
Über hundert Jahre später hofft die impulsive Leonie nach mehreren abgebrochenen Berufsausbildungen auf ihre letzte Chance auf Kauai. Doch statt den Praktikumsplatz anzutreten, trifft sie den geheimnisvollen Einheimischen Nakoa. Beide verbindet mehr, als sie zunächst ahnen. Gemeinsam mit ihm begibt sich Leonie auf die bewegende Suche nach den Spuren ihrer Familie. Sie macht dabei unglaubliche Entdeckungen, die alles verändern.
Eine dramatische Familiengeschichte vor der atemberaubenden Kulisse einer der schönsten Inseln Hawaiis.
Christiane Lind hat sich immer schon Geschichten ausgedacht, die sie ihren Freundinnen erzählte, aber selten zu Papier brachte. Erst zur Jahrtausendwende erinnerte sie sich daran und ist seitdem dem Schreibvirus verfallen. In ihren Romanen begibt sich Christiane am liebsten auf die Spur von Familien und deren Geheimnissen. Sie lebt in Kassel mit unzähligen und ungezählten Büchern, einem Ehemann und drei Katern. Die Samtpfoten erwarten von ihr, dass eine Katze in ihren Geschichten vorkommt.

Julia K. Rodeit ist das Pseudonym der Krimi-Autorin Katrin Rodeit, die mit ihrer Familie am Rande der Schwäbischen Alb wohnt.
Weil das Ermorden von Menschen auf Dauer recht anstrengend und mitunter auch langweilig wurde, hat sie beschlossen, als Julia K. Rodeit ihre romantische Seite zum Vorschein zu bringen. Dabei entführt sie ihre Leserinnen und Leser an traumhafte Orte auf dieser Welt und schreibt »Romane wie Urlaubsküsse«.
Kundenbewertungen zu Christiane Lind, Ju… „Die Insel der vergessenen Träume“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein überraschendes Familiengeheimnis - von Gisel - 05.07.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Ende des 19. Jahrhunderts muss die junge Clara dringend heiraten - als Tochter aus gutem Hamburger Hause gibt es keine andere Zukunft für sie. Nach dem plötzlichen Tod des geliebten Vaters drängen ihre Mutter und vor allem ihr Stiefvater sie noch mehr zu einer Heirat. So geht sie eine Ehe ein mit Paul, mit dem sie nach Hawaii aufbricht. Doch der charmante Paul entpuppt sich als gewalttätig: Wenn er nicht gerade unterwegs ist, wird ihr Leben sehr beschwerlich. - Über hundert Jahre später bricht Leonie auf nach Hawaii, wo sie arbeiten möchte. Sie beginnt nach den Spuren ihrer Familie zu suchen und kommt einem Familiengeheimnis auf die Schliche¿ Clara hat als Frau schlechte Karten, wenn sie sich Ende des19. Jahrhunderts ein selbstbewusstes und erfülltes Leben erhofft. Die Ehe mit dem Plantagenbesitzer Paul entpuppt sich als die Hölle. Sehr eindrücklich ist der Umgang der Plantagenbesitzer mit den Ureinwohnern Hawaiis geschildert: Im Gegensatz zu ihrem Mann sucht Clara den Kontakt zu den Ureinwohnern, will ihre Kultur und ihre Lebenshaltung kennenlernen. So ist es auch kein Wunder, dass sie erkennt, was das hawaiianische "Aloha" bedeutet. Auch ihre Nachfahrin Leonie wird später empfänglich dafür werden. So erfährt auch der Leser einiges Wissenswerte über das frühere und das heutige Leben auf Kauai, einer der Inseln von Hawaii. Die wechselnde Perspektive erzählt die Geschichte sowohl aus Claras wie auch aus Leonies Sicht. Vor allem mit Leonie habe ich mich dabei anfangs eher schwer getan, denn selbst nach drei abgebrochenen Studiengängen hat sie immer noch keine Idee, wie sich ihre Zukunft entwickeln könnte. Hier haben die beiden Autorinnen m.E. kräftig übertrieben¿ Erst als Leonie sich in ihre Familiengeschichte verbeißt, wirkt ihre Darstellung für mich mehr der Realität angepasst. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, so dass ich es gerne weiter empfehle und mit 4 von 5 Sternen bewerte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spurensuche - von nane 2408 - 23.06.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Der Roman der beiden Autorinnen Christiane Lind und Julia K. Rodeit ist angenehm zu lesen und hat mir sehr gut gefallen. Erzählt werden die Schicksale von zwei miteinander verwandten Frauen, Clara und Leonie, die in verschiedenen Epochen leben. Die Kapitel sind entsprechend gekennzeichnet, so dass der Leser immer weiß, von welchem Jahr er liest. Besonders gefallen haben mir die detaillierten Beschreibungen der Landschaften und die vielen Informationen über die Bevölkerung. Der Umgang der "Weißen" mit den Ureinwohnern und der Natur fließt mit ein in diesen Roman. Hier merkt man die gute Recherche der Autorinnen. Siehe auch das Nachwort. Der Teil des Romans, der von Clara Ende des 19. Jahrhunderts handelt, war für mich wie eine Achterbahn der Gefühle. So viel Leid und Brutalität, Verrat und auch Liebe. Und eine starke Frau, die sich letztendlich durchsetzen kann. Das war sehr spannend zu lesen. Die andere Geschichte spielt über hundert Jahre später und beschäftigt sich viel mit dem Versuch der Einheimischen, die alte Kultur, oder das was noch von übrig ist, zu bewahren. Hier geht es dann um die bewegende Suche von Leonie nach den Spuren ihrer Familie. Ein sehr bewegender Roman, den ich gerne gelesen habe und auch gerne weiterempfehle.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Besonders - von Anonym - 11.06.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Als erstes ist mir das farbenfrohe Cover ins Auge gestochen. Es vermittelt Urlaubsgefühle. Die Autorinnen haben eine sehr bildhafte Sprache gewählt, die sogar dem Sprachniveau der verschiedenen Zeiten angepasst sind. Schon im ersten Kapitel bekommt die Idylle einen Sprung. Das Buch springt in der Zeit und auch örtlich hin und her. Da aber jedes Kapitel mit dem zeitlichen und örtlichen Hinweis beginnt, kann man wunderbar folgen. Beide Zeiten haben eine beeindruckende Hauptfigur, die verwandtschaftlich verbunden sind. Zum Inhalt möchte ich nichts weiter schreiben, einen Einblick diesbezüglich gewinnt man durch die Leseprobe. Das Buch hat mich ab der ersten Seiten gefesselt. Der Schreibstil ist den Jahrhunderten perfekt angepasst und lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe mitgefühlt, mitgefiebert, mitgelitten, bin mitgereist. Ich konnte die wundervollen Landschaften direkt vor mir sehen. Die Farbenvielfalt, die Gerüche, das Meer, die Tiere, jede einzelne Szene lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Oft hat es mir das Herz zugeschnürt und ich musste heftig schlucken. In der Jetztzeit musste ich oft schmunzeln, einiges hat mich an Figuren aus der Serie ¿Hawaii 5.0¿ erinnert. Das Buch hat alle Gefühle und alle Sinne angesprochen. Es war ein besonderes Erlebnis dieses Buch zu genießen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwei unterschiedliche Frauenschicksale auf der Insel Kauai! - von Heidi Leifgen - 07.06.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Zum Inhalt: Die willensstarke Clara hat es nicht leicht nach dem Tod Ihres geliebten Vaters. Überstürzt heiratet Sie den charmanten Paul, nachdem Sie den zweiten Ehemann Ihrer Mutter nicht ertragen kann. Mit Ihrem Ehemann bricht Clara Ende des 19. Jahrhunderts nach Hawaii auf. Doch Clara merkt schnell, dass Paul sie nicht aus Liebe geheiratet hat, sondern aus Berechnung. Doch ein anderes Glück hält die Garteninsel Kauai für Clara bereit, jedoch ist dieses nicht von langer Dauer. Über hundert Jahre später! Die impulsive Leonie versucht auf Kauai, nach mehreren abgebrochenen Berufausbildungen, Ihre letzte Chance zu nutzen. Aber das klappt auch nicht, stattdessen trifft Sie den Einheimischen Nakoa. Leonie begibt sich auf die Suche nach den Spuren Ihrer Vorfahren und macht dabei eine unglaubliche Entdeckung. Meine Meinung: Das ist eine emotionale und dramatische Familiengeschichte. Man erfährt viel über Zeit des 19. Jahrhunderts. Wie schwer es besonders für Frauen war, in dieser Zeit zu leben. Aber auch wie schwer das Leben der Einheimischen auf Hawaii war. Das Buch wechselt immer von der Vergangenheit in das Hier und Jetzt. Eine Geschichte, die mich bewegt hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll intensive, dramatische Lebensgeschichte auf der Jagd nach Familiengeheimnissen - von Diana - 09.05.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Christiane Lind und Julia K.Rodeit - Die Insel der vergessenen Träume Leonie hat keine Lust im Betrieb ihres Vaters an der Seite ihres Bruders zu arbeiten und deswegen "flüchtet" sie nach Hawaii um dort eine Praktikumsstelle anzunehmen. Bisher konnte sie sich noch nicht für einen Job entscheiden und auch auf Hawaii läuft es erst mal anders als gedacht. Durch einen Zufall erfährt Leonie mehr über ihre Vorfahrin Clara und neugierig geworden, sucht sie nach weiteren Geheimnissen über ihre Ur-Urgroßmutter. Clara, Tochter aus gutem Haus und interessiert an der Firma ihres Vaters, leidet stark darunter, als ihr Vater plötzlich verstirbt. Ihre Mutter ist gefühlskalt und nimmt sich nur wenige Monate nach dem Tod einen neuen Ehemann, mit dem Clara nicht zurecht kommt. Der schickt sie kurzerhand nach Bremen zu Verwandten. Dort lernt sie ihren zukünftigen Ehemann kennen, doch wird sie auch ihr Glück finden? Ich kenne schon viele Bücher von Julia Rodeit, aber noch kein Buch von Christiane Lindt. Umso neugieriger war ich auf die Geschichte, die mir insgesamt gut gefallen hat. Der Erzählstil ist durchgängig angenehm und leicht lesbar, ich konnte der Geschichte, die aus der Sicht von Clara, Leonie und Kapua erzählt und auf verschiedenen Zeitebenen spielt, gut folgen. Besonders gut finde ich, dass es gleich zu Anfang ein Personenverzeichnis gibt, in der die Figuren vorgestellt werden. Das hat mir sehr geholfen bei den vielen verschiedenen Namen und wie diese mit welchem Ort zusammenhängen. Ebenfalls toll fand ich am Ende das Glossar, wo einige Wörter erklärt wurden. Gleich zu Anfang wird der Leser/die Leserin mit einem Ereignis konfrontiert, das ich so nicht erwartet hätte und das haarsträubend ist. Danach beginnt die Geschichte gemächlicher und ich konnte Clara und Leonie auf ihrem jeweiligen Lebensweg gut folgen, wobei mir die Geschichte um Clara einen kleinen Touch besser gefiel. Die Charaktere waren lebendig und facettenreich ausgearbeitet. Wie im wahren Leben auch, bringt man nicht jeder Figur direkt Sympathie entgegen und so hatten Leonie und ich keinen besonders guten Start. Irgendwie wirkte sie chaotisch, desorientiert, schwach und nicht wirklich sympathisch. Das verlief sich aber im Fortgang der Story und irgendwann zählt auch sie für mich zur Buch-Ohana. Ich hätte sie mir schon etwas tougher gewünscht. Clara dagegen mochte ich auf Anhieb sehr gerne. Eine junge Frau, in einer Zeit wo Frauen hübsch aussehen und am besten die Klappe zu halten hatten und nicht zu intelligent sein sollten. Das sie das nicht mit sich machen lässt und kurzerhand ihr Leben in die eigene Hand nimmt, hat mich beeindruckt. Ich konnte mit ihr mitleiden und mitfiebern, nicht alle Entschlüsse sind nachvollziehbar und das sie hausfrauentechnisch eher eine Niete ist, hat mich eher belustigt. Die Autorinnen schaffen es gekonnt, die beiden Handlungsstränge am Ende miteinander zu verweben, sodass keine Fragen offen bleiben und die Geschichte rund und stimmig wirkt. Das Setting, insbesondere Hawaii und Kauai, wurden hier bildlich dargestellt und ich konnte die Sonne schon fast auf meinem Gesicht spüren und den Duft der Pflanzen riechen. Sehr eindrucksvoll. Bis auf ein paar winzige Kleinigkeiten hat mich die intensive, dramatische Story fesseln können und hat mir gut gefallen. Die Lebensgeschichte von Clara und Leonie war kurzweilig, interessant und emotional. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung. Das florale Cover passt inhaltlich sehr gut zur Story und ist ein hübscher Blickfang. Fazit: . 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vergangenheit und Gegenwart - von Mona Lena - 05.05.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Die beiden Autorinnen Julia Katrin Rodeit und Christiane Lind erzählen die Geschichte zweier Frauen, die durch ihre Familiengeschichte miteinander verbunden sind, ohne das zu wissen. Die Orte der Handlung sind die Hansestädte Hamburg und Bremen. Von dort bricht Clara als junge frisch verheirate Frau mit ihrem Ehemann Paul nach Hawaii auf. Dort erwartet sie ein Leben, anders als sie sich es je erträumt hatte. Fast ein Jahrhundert später ist auch ihre Ururenkelin Leonie auf dem Weg nach Hawaii. Sie möchte nach etlichen gescheiterten Versuchen endlich den richtigen Platz in ihrem Leben finden. Spannend erzählen die beiden Autorinnen in einer Weise, die sich immer Kapitel für Kapitel abwechselt, vom Leben der unterschiedlichen Frauen. Wobei am Ende doch viel Gemeinsames zum Vorschein kommt. Eine spannende unterhaltsame Geschichte, die ein Loblied auf die Inseln von Hawaii singt. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Eine ganz neue Richtung von Julia Katrin Rodeit. Ich kannte bisher nur ihre Ulm Krimis. Das Zusammenspiel der beiden Autorinnen hat gut funktioniert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf den Spuren der Ahnen - von Limericks - 02.05.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Bei Leonie läuft bisher nicht alles rund im Leben, ihre wahre berufliche Bestimmung lässt auf sich warten und ihren Platz im Leben muss sie sich noch suchen. Aber eines steht fest: Sie möchte nicht in die Kanzlei mit einsteigen, das überlässt sie herzlich gerne ihrem Bruder. Als sie beschließt bei einem Verwandten in einem Hotel auf Hawaii zu arbeiten, wundert es den Leser nicht dass sie auch hier zu spät ankommt und dadurch den Job nicht bekommt. Nach Hause zurück ist allerdings keine Option für Leonie, daher beschließt sie erstmal dort zu bleiben und sich der Ahnenforschung hinzugeben, nachdem sie einen Job bekommen hat. Denn schließlich ist ihre Urur-Großmutter Clara im 19. Jahrhundert ebenfalls nach Hawaii ausgewandert, zusammen mit ihrem Ehemann. Als sie auf der Insel einen Unfall hat, nimmt das Schicksal dann seinen Lauf und Leonie taucht ab in die Traumwelt von Hawaii... Der Roman wird in zwei Ebenen erzählt: Eine Hauptperson ist Clara, die zusammen mit ihrem Ehemann im 19. Jahrhundert nach Hawaii auswandert um auf der Zuckerrohrplantage zu leben und dort das wahre Gesicht ihres Mannes erkennt. Die andere Hauptperson stammt aus der Gegenwart und ist Leonie, die Hawaii als letzte Chance sieht um einen Neubeginn zu wagen und sich von ihrer Familie und den Zwängen zu befreien... Der Leser wird von den Autorinnen in die Traumwelt von Hawaii entführt, erfährt aber auch einiges darüber wie es dort im 19. Jahrhundert zuging, von der Versklavung der Ureinwohner die auf den Zuckerrohrfeldern arbeiten mussten und deren Kultur, die nach und nach in Vergessenheit gerät. Heutzutage gibt es noch Nachfahren die darum kämpfen dass das Kulturgut nicht verloren geht in der heutigen schnelllebigen Zeit. Es ist alles sehr detailreich beschrieben, so dass man gedanklich nach Hawaii reist und sich alles gut vorstellen kann...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll atmosphärisch, gefühlvoll, kurzweilig - von Rebecca1120 - 27.04.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Leonie Albrecht hat bisher in ihrem Leben noch nichts wirklich zu Ende gebracht, ganz im Gegensatz zu ihrem Bruder. Der hat das Jurastudium als Jahrgangsbester abgeschlossen und ist nun in die Hamburger Kanzlei für Wirtschaftsrecht bei seinem Vater eingestiegen. Nachdem Leonie nun auch das Medizinstudium abgebrochen hat (Leichen und Blut sind ihr zu wider) nimmt sie das Angebot ihrer Freundin an. Sie wird ein Praktikum im Hotel in Hawaii absolvieren, eventuell danach vielleicht sogar dort eine Ausbildung machen. Aber Leonie wäre nicht Leonie, wenn das alles so reibungslos klappen würde. Ja auf mich hat Leonie ein etwas verpeilten Eindruck gemacht. 3 Studiengänge abgebrochen, extreme Flugangst, Job verpasst und dann auch noch alleine träumend mit vollem Gepäck bei der Touristenattraktion Geysir verunfallen. Trotzdem muss man sie irgendwie gerne haben. Schließlich ist sie sich ihrer Schwächen bewusst, weiß nur nicht wie sie diese in den Griff bekommen soll. Im Buch wechselt die Geschichte immer zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und der heutigen Zeit. Denn Leonies Großmutter Clara hatte 1890 einige Zeit in Hawaii mit ihrem Mann auf einer Zuckerrohrplantage gelebt. Leonie will ihre Freizeit nutzen, um mehr über ihre Vorfahren zu erfahren. Doch nicht immer gefällt ihr, was sie bei ihren Recherchen erfährt¿. Mir hat dieser Wechsel zwischen früher und jetzt beim Lesen gut gefallen, hat es doch meine Lesezeit schön abwechslungsreich und kurzweilig werden lassen. Sehr gut gefallen haben mir auch das Einbringen der Sichtweise der Ureinwohner, wie z.B. Besuche werden nicht angemeldet - Gäste sind eine Bereicherung. Eine Weisheit, die sehr zutreffend ist, die die bessere Hamburger Gesellschaft im 19. Jahrhundert aber völlig anders gesehen hat. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gebe darum auch gerne 4 Lese-Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Love and Landscape vom Feinsten - von yellowdog - 25.04.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
An dem Roman finde ich toll, dass er mehrere Schauplätze nutzt, Hamburg, Bremen und größtenteils Hawaii. Natürlich gibt es genrebewährt auch zwei Zeitebenen. 1890 mit Clara, die sich nach dem Tod des Vaters gegen den neuen Stiefvater wehrt und Leonie, die im 21. Jahrhundert einen Neuanfang in Hawaii versucht. Kauai, die Garteninsel ist das Ziel. Die Handlungen wechseln ständig zwischen Clara und Leonie. Gemeinsam ist den beiden Hauptfiguren, das sie junge Frauen sind und selbstbewusst, es aber dennoch nicht leicht haben. Außerdem ist Clara die Ur-Ur-Gro0ßmutter von Leonie, auch das verbindet sie und Leonie beginnt über die Ereignisse der Vergangenheit zu forschen. Stilistisch ist es so geschmeidig geschrieben, dass man beim Lesen unerwartet schnell vorankommt. Es ist ein Buch für schlaflose Nächte! Das Autorenteam Christiane Lind und Julia K. Rodeit schreiben erstaunlich routiniert, Genre-Regeln werden nicht verletzt. Dafür gefällt mir gut, dass die fiktive Geschichte auf Tatsachen und historischen Geschehnissen basiert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familiengeheimnisse auf Hawaii - von leseratte1310 - 19.04.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Hamburg, 1889: Clara kann es nicht verwinden, dass ihr geliebter Vater gestorben ist. Als dann die Mutter schon bald wieder einen neuen Mann an ihrer Seite hat, will sie das nicht akzeptieren, zumal ihr Stiefvater ein unsympathischer Mann ist. Hals über Kopf lässt sie sich auf eine Hochzeit mit dem charmanten Paul Rautenbergen ein und begleitet ihn nach Hawaii. Zu spät erfährt sie, dass nichts so ist, wie es schien. Schon auf dem Schiff wird ihr bewusst, dass sie Angst vor dem hat, was sie auf Kaua¿i erwartet. Mit Paul kann sie nicht glücklich werden, aber sie findet dort ihre große Liebe. Etwas hundert Jahre später kommt Leonie, die bisher noch nichts richtig auf die Reihe bekommen hat, nach Kaua¿i. Wieder einmal vertut sie ihre Chance. Sie lernt den Einheimischen Nakoa kennen, der ihr hilft. Leonie macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, denn ihre Vorfahren haben einst auf dieser Insel gelebt. Eigentlich fahre ich ja nicht unbedingt auf Cover ab, doch dieses Cover finde ich sehr schön. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist angenehm zu lesen und die Geschichte hat mir gut gefallen. Allerding fand ich den Teil aus der Vergangenheit wesentlich interessanter. Clara ist eine starke junge Frau, die weiß, was sie will. Die Beziehung zu ihrem Vater war sehr eng und sie vermisst ihn sehr. Die Mutter ist eine kalte Person, die sehr bald nach dem Tod ihres Mannes sich Arnold Dannenberg zuwendet. Clara ist ihm ein Dorn im Auge und er will sie schnellstens loswerden. Er macht einen Deal mit Paul Rautenbergen, der sehr schnell sein wahres Gesicht zeigt. Mir hat Clara wirklich leidgetan. Aber auch die anderen Charaktere sind gut dargestellt. Mit der etwas oberflächlichen Leonie wurde ich nicht richtig warm, auch wenn ich ihr Verhalten im Laufe der Zeit besser nachvollziehen konnte. Mir haben die tollen Beschreibungen von Land und Leuten gut gefallen. Auch interessant war es, mehr über den Zuckerrohranbau zu erfahren. Auch wenn ich schnell ahnte, welches Familiengeheimnis Leonie aufdecken wird, so hat mir dieses Buch insgesamt gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Familiengeschichte vor traumhafter Kulisse - von Ascora - 18.04.2020 zu Christiane Lind, Julia K. Rodeit „Die Insel der vergessenen Träume“
Der Klappentext: "Hamburg, Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod des geliebten Vaters kann die willensstarke Clara es nicht ertragen, einen anderen Mann an der Seite ihrer Mutter zu sehen. Überstürzt heiratet sie den charmanten Paul, mit dem sie nach Hawaii aufbricht. Schon bald muss Clara erkennen, dass ihre Ehe ein abgekartetes Spiel war. Auf der Garteninsel Kauai findet sie ihr Glück, aber ein Geheimnis bleibt dort nicht lange verborgen. Über hundert Jahre später hofft die impulsive Leonie nach mehreren abgebrochenen Berufsausbildungen auf ihre letzte Chance auf Kauai. Doch statt den Praktikumsplatz anzutreten, trifft sie den geheimnisvollen Einheimischen Nakoa. Beide verbindet mehr, als sie zunächst ahnen. Gemeinsam mit ihm begibt sich Leonie auf die bewegende Suche nach den Spuren ihrer Familie. Sie macht dabei unglaubliche Entdeckungen, die alles verändern¿" Zum Inhalt: "Die Insel der vergessenen Träume" ist sowohl ein historischer als auch ein moderner Roman, da sich die Geschichte auf zwei Zeitebenen abspielt, Schauplatz ist immer Hawaii. Clara verliert 1889 ihren Vater und beschließt Hals über Kopf Paul zu heiraten und mit ihm nach Hawaii auszuwandern, sie gehen auf die traumhafte Garteninsel Kauai. Aber auf der Zuckerrohr Plantage ist nicht alles so paradiesisch, wie es auf den ersten Blick scheint und Clara wird relativ schnell und auch unsanft auf den Boden der Tatsachen geholt. Doch ist sie stark genug etwas an der Situation zu ändern? Der andere Erzählstrang begleitet die junge Leonie, die ebenfalls von Hamburg nach Hawaii geht, um ihr Leben zu ändern. Sie stößt auf Claras Geschichte und beginnt zu recherchieren, dabei kommt sie mehr als einem Geheimnis auf die Spur. Der Stil: Das Autorenduo Christiane Lind und Julia K. Rodeit beweisen hier eine gute Teamarbeit, die zu einem interessanten, dramatischen und spannenden Roman führte. Ich selbst habe die Lektüre innerhalb kürzester Zeit verschlungen, was mir der flüssige und fesselnde Schreibstil erleichtert hat. Erzählt werden die beiden Zeitstränge jeweils in der 3. Person und mehr oder weniger im Wechsel, so dass man immer gespannt ist, wie es denn weitergeht. Erleichtert wird der Wechsel übrigens durch eine Angabe vor jedem Kapitel. Und trotz der traumhaften Kulisse ist nicht alles so traumhaft und auch die dunklen Seiten der Vergangenheit, wie Sklaverei oder Rassismus werden gut thematisiert. Ich persönlich muss gestehen, dass mich Claras Geschichte mehr fesselte und berührte als Leonies, Leonies verstand ich eher als Überleitung und Ergänzung für die Handlung. Abgerundet wird der Roman sowohl durch ein ausführliches Personenregister, als auch durch ein Glossar sowie ein informatives Nachwort über die historischen Tatsachen über Hawaii. Ich danke den beiden Autorinnen und der Plattform Vorablesen für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.
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