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Unter uns das Meer

Roman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
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Produktdetails

Titel: Unter uns das Meer
Autor/en: Amity Gaige

ISBN: 384790051X
EAN: 9783847900511
Roman.
Originaltitel: Sea Wife.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2020.
Übersetzt von André Mumot
Eichborn Verlag

1. Oktober 2020 - gebunden - 381 Seiten

"Amity Gaige ist eine begnadete Erzählerin. Sie ergründet unsere Gegenwart, öffnet dem Leser die Augen und schenkt Geborgenheit." JONATHAN FRANZEN


Die Havarie einer Ehe, ein Segeltörn in der Karibik. Mit großem erzählerischem Geschick entfaltet Amity Gaige ein nautisches und menschliches Drama.

Juliet arbeitet an ihrer Dissertation und lebt mit den beiden Kindern und ihrem Mann Michael ein Vorstadtleben. Michael gelingt es, sie für seinen großen Traum zu begeistern: ein Jahr auf hoher See auf einer Segelyacht zu verbringen. Atemlos steuern wir mit der vierköpfigen Familie in der Karibik dem dramatischen Finale entgegen.


"Viel mehr als nur eine packende Story auf hoher See. Gaige ist unfassbar begabt und ihr Roman fesselt." JENNIFER EGAN


"'Unter uns das Meer' erweckt nicht nur die Gefahren auf hoher See auf brillante Weise zum Leben, sondern auch die versteckten Unwägbarkeiten von Familienleben, Mutterschaft und Ehe. Was für ein schlauer, eleganter und aufregender Roman." LAUREN GROFF


Amity Gaiges letzter Roman "Schroders Schweigen" erschien 2013 und war für den Folio Prize nominiert. Es war eines der besten Bücher des Jahres für u.a. die New York Times Book Review, Huffington Post, Washington Post und das Wall Street Journal. Amity Gaige ist eine Fulbright und Guggenheim Fellow. Sie lebt mit ihrer Familie in Connecticut.


"Amity Gaige ist eine begnadete Erzählerin. Sie ergründet unsere Gegenwart, öffnet dem Leser die Augen und schenkt Geborgenheit." Jonathan Franzen


"Viel mehr als nur eine packende Story auf hoher See. Gaige ist unfassbar begabt und ihr Roman fesselt." Jennifer Egan


"'Unter uns das Meer' erweckt nicht nur die Gefahren auf hoher See auf brillante Weise zum Leben, sondern auch die versteckten Unwägbarkeiten von Familienleben, Mutterschaft und Ehe. Was für ein schlauer, eleganter und aufregender Roman." Lauren Groff
Kundenbewertungen zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Segelnd unterwegs - von Anonym - 10.10.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Eine Familie unterwegs auf dem Meer: die Partlows auf großer Überfahrt. Der BWLer, die Lyrikerin, die beiden kleinen Kinder. Die Ehe der Partlows ist nicht harmonisch, es wird oft gestritten, man ist sich oft uneins über den weiteren Kurs, sowohl an Bord der Yacht, als auch im gemeinsamen Leben. Der Roman ist zusammengesetzt aus seinen Tagebuchaufzeichnungen, ihren Gedanken und (in geringerem Maße) den Gebeten der Tochter. Die Komposition, diese beiden Gedankenwelten miteinander zu verbinden, und gegenüber zu stellen, ist sehr gelungen und erlaubt es, ein vielschichtiges Bild der Reise der Yacht "Juliet" zu bekommen. Die Charakterentwicklung, der Verlauf der Handlung und das Ende des Buches waren sehr stimmig, aber nicht vorhersehbar. Sprachlich weckt die Erzählung direkt Bilder von der See; sehr plastisch, sehr wortgewandt, lyrisch, aber nicht störend. Die Karten, welche die Reise des Boots nachzeichnen, ergänzen den Roman sehr schön. Mir gefiel auch besonders gut der "Anhang", in dem noch einmal ganz verschiedene Textarten aufeinander treffen und die Handlung fortführen oder untermalen. Fazit: Ein wunderbarer Roman, welcher die Sehnsucht nach Freiheit, nach dem Meer und dem Segeln auf ganz fantastische Weise einfängt. Eines der besten Bücher, welches ich in diesem Jahr gelesen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eindrucksvolle und fesselnde Geschichte - von SalMar - 04.10.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Das Meer ist etwas, was mich fasziniert, und ich bin gerne in seiner Nähe - aber vorzugsweise mit Land unter meinen Füßen. Gerade deswegen aber fand ich diese Geschichte reizvoll: Eine Familie beschließt, ein Jahr auszusteigen und mit zwei kleinen Kindern auf einem relativ kleinen Boot allein durch die Karibik zu segeln. Das klang für mich nach einem gewagten und unvorstellbaren Abenteuer. Juliet und Michael wirken zunächst wie ein amerikanisches Durchschnittspaar, entwickeln sich aber im Laufe des Buches zu interessanten Figuren mit ungeahnten Tiefen, die sich letztendlich auf das Abenteuer wirklich einlassen. Die zentrale Perspektive ist die von Juliet, aber über die Einträge im Logbuch, die immer wieder eingeschoben werden, erfährt der Leser auch jede Menge über die Gedanken und Gefühle von Michael. Dabei ist der Wechsel alles andere als störend, sondern bietet vielmehr einen dreidimensionalen Blick auf die Geschehnisse. Das Meer hat für mich eine wichtige Rolle im Buch eingenommen, manchmal beinahe wie ein eigenständiger Charakter in der Geschichte. Gerade die Beschreibungen dieser Naturgewalt haben die Geschichte für mich so eindrucksvoll gemacht: Man hatte tatsächlich das Gefühl, mit auf dem Boot zu sein und es hautnah mitzuerleben, was ich teilweise ziemlich beängstigend fand. Auf zweiter Ebene ist die Beziehung zwischen den beiden, einschließlich ihrer Vergangenheit, ein zentrales Thema. Die aktuelle Situation und Gefühlslage der beiden ist zunächst (und auch zwischendurch immer wieder) alles andere als klar und wird erst Stück für Stück und sehr gekonnt freigelegt. Ich fand diese Vielschichtigkeit der Beziehung ganz wunderbar und richtig spannend. Und ja: Dieses Buch ist richtig spannend. Die zweite Hälfte habe ich in einem Rutsch gelesen, weil es mich nicht mehr losgelassen hat. Die Geschichte hat mich gepackt und mitgenommen und wird mir auch noch lange eindrucksvoll im Gedächtnis bleiben - für mich definitiv ein Lesehighlight in diesem Jahr.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überzeugt - von Karl - 01.10.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Dieses Buch hat mich zweimal überzeugt - erst mit dem wunderschönen Cover, dann mit der außergewöhnlichen Geschichte. Ich bin nicht unbedingt stolz darauf, aber ein hässliches Buchcover kann meine Meinung genauso schnell zu Ungunsten eines Buches ausschlagen lassen, wie ein schönes Cover in mir Besitzverlangen weckt. Bei "Unter uns der Meer" hatte ich dabei Glück, dass es nicht nur schöner Schein war, sondern auch die inneren Werte mich überzeugen konnten. Die Geschichte handelt von einem Ehepaar, das mit seinen beiden kleinen Kindern einen Segeltörn in der Karibik macht. Es war Michaels Lebenstraum, während Juliet, geplagt von Depressionen, nur widerwillig in das Abenteuer einwilligt. Wie nicht anders zu erwarten zerplatzt sein Traum, während sich ihr Pessimismus bewahrheitet. Doch wie, das ist die spannende Frage, die von Beginn an im Raum steht. Die Autorin lässt abwechselnd Juliet und Michael erzählen. Juliet blickt dabei zurück auf die Ereignisse, die schuld daran sind, dass sie sich jetzt im Kleiderschrank verkriecht und durch die Zeitung zur traurigen Berühmtheit wurde. Michaels Sicht wird dagegen über das Logbuch geschildert, das er während des Segeltörns schreibt. Dieser Erzählstil macht das Buch ungewöhnlich und sorgt für den Spannungsaufbau. Man fragt sich nicht nur, was denn nun passiert ist, es fallen auch kleine Diskrepanzen in den beiden Berichten auf, Andeutungen und Konflikte, die unter der Oberfläche brodeln. Um den Ganzen noch die Krone aufzusetzen, beweist das Buch zwischendurch auch immer wieder ein Spur Humor - und wenn es nur ein Satz ist, der mit einem Augenzwinkern formuliert wurde. Überhaupt musste ich mir bei diesem Buch sehr viele tolle Sätze herausschreiben, um sie nicht zu vergessen. Man merkt schon - ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus - das Buch hat mich hundertprozentig überzeugt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Elegant erzählte, intensive Geschichte - von Bineira - 30.09.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Amity Gaiges Roman Unter uns das Meer ist eine Mischung aus Ehedrama, Abenteuerroman und psychologischer Studie. Das Ehepaar Partlow lebt mit den Kindern Sybill (7) und George (2 1/2) in einer Vorstadt in Connecticut. In der Ehe kriselt es heftig. Michael fühlt sich in gesellschaftlichen Zwängen gefangen, Juliet machen depressive Schübe das Leben schwer. Um endlich das Gefühl von Freiheit zu erleben, schlägt Michael vor, mit der ganzen Familie ein Jahr lang in der Karibik zu segeln. Juliet traut sich das nicht zu, lässt sich aber von Michael überreden, weil sie hofft, dadurch ihre Ehe zu retten. Auf der Reise entdeckt die Familie die wunderbare Insellandschaft der Südsee, vor allem die Kinder genießen die gemeinsame Zeit mit ihrem Vater. Probleme, wie Nahrungsmittelknappheit oder ausfallende Technik auf dem Boot können die Partlows zunächst noch lösen. Dann geraten sie auf hoher See in einen gewaltigen Sturm... Bereits auf der zweiten Seite des Buches wird klar, dass das Abenteuer nicht gut ausgeht, der Spannung tut das jedoch keinen Abbruch. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: Juliets rückblickender Bericht, nachdem sie mit den Kindern wieder zuhause ist, bildet den Hauptstrang. Er wird von Michaels Tagebucheinträgen vor und während der Fahrt unterbrochen bzw. ergänzt. Mit diesem Stilmittel erwschwert Amity Gaige die Lektüre keineswegs, sondern sie erzeugt dadurch eine Dynamik, die mich das 380 Seiten starke Buch fast in einem Rutsch durchlesen ließ. Michaels lebhaften Ausdruck empfand ich dabei als wohltuenden Kontrast zu Juliets niedergedrückter Erzählweise. Über die etwas zu langatmigen Beschreibungen der Segeltechniken habe ich auch schonmal hinweggelesen... Inhaltlich ist der Roman keine leichte Kost. Die Probleme einer dysfunktionalen Familie und vor allem das Leben mit einer Depression werden eindringlich dargestellt. Von der eleganten, flüssigen Sprache der Autorin bin ich begeistert. ich konnte mühelos in die verschiedenen Situationen eintauchen. Die hervorragende Übersetzung durch André Mumor hat daran sicher einen großen Anteil.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von lesebiene - 21.09.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Meine Meinung: Dieses Buch ist die literarische Neuentdeckung für mich im Jahre 2020, denn was die Autorin Amity Gaige hier erschaffen hat, war für mich eine so wundervolle Reise, wie ich sie nur selten lesen durfte. Zum einen ist die Autorin eine sehr gekonnte und eigensinnige Erzählerin, die es auf faszinierend packende Weise schaffte den Leser an die Seiten zu fesseln. Dabei wählt sie eine Erzählweise, die durch unterschiedliche Protagonisten geschildert wird, diese Charaktere sind mir im Laufe des Lesens sehr ans Herz gewachsen und bieten definitiv Raum für viele neue Gedankengänge die eventuell auch nicht immer positiv sind. Nebenbei ist diese Reise so schön erzählt, bildgewaltig und von Atmosphäre durchflutet, dass ich mir vorkam, als sei ich selbst auf diese Reise. Mein Fazit: Eine wundervolle Reise, die mir Urlaubsstimmung brachte, viele Emotionen und eine gehörige Portion Atmosphäre. Ein Buch, welches ich sehr genossen habe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auszeit! - von Igela - 18.09.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Juliet ist nicht begeistert, als ihr Mann Michael ein Jahr Auszeit nehmen will. Er möchte mit ihr und den Kindern ein Segeltörn in der Karibik zu machen. Die Kinder Sybil und George sind erst 7 und 2.5 Jahre alt und da will Michael ein Jahr auf einer Yacht verbringen? Unvorstellbar für Juliet. Zudem leidet Juliet an einer Depression und in der Ehe der beiden kriselt es gewaltig. Juliet lässt sich überzeugen und das Abenteuer kann beginnen! Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir erstaunlicherweise schwer. Ich empfand es, als eine grosse Herausforderung, mich einzufinden. Denn die Perspektivwechsel, sowie die Zeitebenen wechseln oft abschnittweise. Wenn ich dachte, nun endlich flüssig lesen zu können, wurde ich vom Leben auf dem Meer zurück in die Vergangenheit vor dem grossen Abenteuer befördert. Diese Übergänge geschehen oft sehr abrupt. Wenigstens sind die Perspektiven von Juliet und von Michael in zwei verschiedenen Schriftstärken gedruckt. Michaels Sicht, die als Logbucheinträge einem Tagebuch ähneln sind, wurden auch vom Schreibstil her differenziert. Seine Sicht ist abgehackter und kürzer als die Sicht von Juliet, die melodischer ist und längere Sätze enthält. Nach etwa 100 Seiten hatte ich den Bogen raus und die Geschichte fing an Spass zu machen. Ich muss gestehen, dass Schiffe, das Meer und die Gezeiten nicht mein Ding sind. Da hier in dieser Story rund um die Familie, die ein Jahr lang eine Yacht ihr Zuhause nennt, nautische Details dezent eingeflochten sind, spielte das überhaupt keine Rolle. Der Fokus liegt mehr auf dem Zusammenleben und den Bekanntschaften, die sich unterwegs ergeben. Je länger die Familie auf dem Schiff ist, je mehr kristallisiert sich heraus, dass es in der Ehe von Juliet und Michael kriselt. Sehr gespannt war ich, ob die Nähe sie wieder zueinander finden lässt oder genau das Gegenteil, der endgültige Bruch geschieht. Sehr eindrücklich ist beschrieben, wie Michael seine Kinder richtig kennenlernt. Und wie Sybil und George ihren Vater von einer völlig neuen Seite erleben. Hervorragend und bildlich beschrieben ist ein Sturm, der der Familie alles abverlangt. Da habe ich förmlich den Wind gespürt, die Regentropfen gehört und mit der Familie gezittert. Einige Passagen von Juliet behandeln das Leben der Familie vor der Entscheidung auf die Reise zu gehen. Juliet leidet unter einer Depression, verbringt ganze Tage im Kleiderschrank und fühlt sich unzulänglich als Mutter und Ehefrau. Gefallen hat mir, dass auch die Sicht von Michael auf die Krankheit seiner Frau beschrieben wird. 100 Seiten vor Schluss wird die Story richtig dramatisch. Denn eine überraschende Wendung facht die Spannung an. Von da an erfährt man, wie sich das Leben der Familie nach der Rückkehr gestaltet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, auch wenn der Schreibstil nicht der einfachste ist. Oft sind Gedanken und Handlungen durcheinander geworfen und man muss gedanklich die Sätze sortieren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von forti - 17.09.2020 zu Amity Gaige „Unter uns das Meer“
Amity Gaige nimmt den Leser in Unter uns das Meer mit auf einen Segeltörn in die Karibik. Das Ehepaar Juliet und Michael steigt für ein Jahr aus vom gewohnten Alltag in Connecticut. Südsee, Unabhängigkeit, Zeit für die Familie - das klingt wie ein Traum, offenbart aber auch bald seine Schattenseiten in Gegenwart und Vergangenheit. Die Autorin lässt die beiden Protagonisten Juliet und Michael die Geschichte im Wechsel erzählen und zwar so, dass sich trotzdem eine flüssige Story entwickelt. Während Juliet die Geschichte rückblickend erzählt, erfahren wir Michaels Sichtweise anhand des Logbuchs, das er während des Segeltörns geführt hat. Dieser Blick auf die Geschichte von zwei Seiten ist abwechslungsreich und durch die teils rasanten Perspektivwechsel baut sich ein richtiger Sog auf, der den Leser mitzieht. Auf diese Art und Weise bereiten Juliet und Michael jeder für sich ihre Ehe auf. Nach und nach wird einiges an gemeinsamen oder persönlichen Problemen aufgedeckt. Zwischendurch etwas langatmige Beschreibungen der Segeltechnik und auch den Anhang nach dem eigentlichen Schluss hätte ich nicht gebraucht, ansonsten aber sehr gut erzählt.
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